Tomatensuppe

Basis:
Fleischtomaten waschen und eine Stunde bei 120 Grad (1 Atü) dämpfen. Oder drei Stunden lang kochen. Abkühlen lassen und durch ein grobes Sieb streichen, dann durch ein feines. Von 20 Kilo frischen Tomaten bekommt man mehr als 19 Liter Saft. Diesen auf ein Drittel eindampfen. Was nicht gleich verarbeitet wird, steril abfüllen.

Herstellung der Suppe:
Fein geriebene Zwiebel kurz in etwas Butter anbraten, eingedampfte Tomatenbrühe dazu und kurz durchkochen. Vor dem Servieren grobes Salz, Crème fraîche und je Person ein in der Hand zerbröseltes Käseplätzchen zufügen, oder gehackte gehäutete Mandeln.

Pflaumenkuchen (Zwetschgenkuchen)

Version 1 (Ursprungsversion)


Zur Zwetschgen-Saison verrate ich Euch ein tolles und einfaches Kuchenrezept:

Einen Würfel Hefe zerkleinert in Rührschüssel geben und in einer Tasse Milch auflösen (macht die Knetmaschine). Unbedingt Sterilmilch verwenden, mit normaler Milch arbeitet die Hefe nicht. Kein Kochsalz dazugeben, das tut der Hefe auch nicht gut. Dann vier Handvoll Weizenmehl (Nr. 405) und eine halbe Handvoll Zucker dazu. Das ganze von der Maschine durcharbeiten lassen, bis sich ein knetbarer Teig ergibt.

Mit einem Teller abdecken und bei 30 Grad eine halbe Stunde im Wärmeschrank inkubieren: Der Teig geht auf. Wenn er dann noch zu feucht ist, etwas Mehl hineinkneten. Teig ganz dünn auf etwas Mehl ausrollen, dabei immer wieder umdrehen, dass er nicht auf der Unterlage kleben bleibt. Auf eingebuttertes Kuchenblech legen, überstehenden Rand abschneiden – und nicht hochbiegen, der schmeckt sowieso nicht. Abdecken (zweites Kuchenblech) und nochmals eine Viertelstunde gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen. Kleine süße Zwetschgen verwenden (die „gut vom Stein gehen“), wie sie am besten im September und im Oktober auf den Markt kommen. Wir halten ein paar Kisten im Kühlraum und backen bis Dezember einen Kuchen nach dem anderen. Man kann die Zwetschgen quer halbieren, sodass je zwei Becherlein entstehen, die man so auf den Teig stellt, dass der Saft nicht ausläuft, dann weicht der flache Boden nicht auf.

Backblech aus dem Inkubator nehmen, der Teig ist jetzt von 3 Millimeter auf 6 Millimeter aufgegangen, wodurch er schön locker wird. Ganz dick Zimtpulver und etwas Zucker darüber streuen, dass kein Teig mehr durchschaut. Dann die Pflaumen eng nebeneinander in Reihen stellen, bis keine mehr draufpasst.

Der Streusel muss richtig zubereitet werden, dann wird er zum Clou eines guten Pflaumenkuchens: Er besteht aus drei gleichen Volumina Butter, Zucker und Mehl – ein halbes Pfund kleine noch feste Stücke Butter mit dem Zucker (nicht den ganz feinen) in einer Plastik-Rührschüssel mit einem Holz- oder Plastikstößel so lange bearbeiten, bis die Masse homogen ist. Zum Schluss das Mehl gründlich einmischen und die Streusel in groben Flocken über den Pflaumen ausbreiten. Die Streuselmasse während der Präparation ein oder zweimal zehn Minuten in den Kühlschrank setzen, um sie kühl zu halten, bis der Kuchen in den Ofen kommt, das macht die Flocken besonders zart.

Den Kuchenteig noch mal fünf Minuten bei 30 Grad Celsius gehen lassen, dann auf 180 Grad Celsius hochschalten und etwa 15-20 Minuten lang backen, die Streusel sollten eine sehr leichte Bräunung angenommen haben, dann raus aus dem Ofen und abkühlen lassen. Wenn man ihn gleich anschneidet, ist er noch feucht, nach zwei Stunden schmeckt er am besten. Falls der Boden etwas zu fest gerät, isst man den Kuchen einfach erst einen Tag später.

Den überschüssigen Teig kann man für eine tolle Pizza verwenden (mit Salami, Würfeln geräucherten Schinkens, entsteinten Oliven, Peperoni, Champignons, Tomatenscheiben belegen und Käse drüber reiben (Parmesan, Gruyère, Schweizer Emmentaler).

Jungs: Mit diesem Kuchen kriegt Ihr jedes Mädchen rum. Guten Appetit!

 

Version 2 (neu)

Zwetschgenkuchen – Ganzjahresversion

Ich habe im Januar Geburtstag und konnte bisher bei dieser Gelegenheit keinen Pflaumenkuchen anbieten. Jetzt habe ich eine Variante ausgedacht, diesen Mangel zu beheben:

Fünf Kilogramm Pflaumen werden gewaschen, entkernt und halbiert. Ein Kilogramm Zucker wird untergemischt, der den Pflaumen innerhalb eines Tages eineinhalb Liter Wasser entzieht. Zwischendurch mehrmals die gebildete Flüssigkeit weggießen und neu mischen. Was an Fruchtmasse übrig bleibt, wird sofort verwendet, oder aber portionsweise eingefroren.

Auch den Hefeteig (am besten mit frischer Hefe ansetzen, nicht mit getrockneter pulverisierter Hefe) portionsweise einfrieren, ebenfalls die Streuselmasse. Jede dieser drei Komponenten vor dem Einfrieren in einer Folie etwas flach drücken, dass später das Auftauen schneller geht.

Für den Streusel 3 Gewichtsanteile Zucker, 3 Teile Butter und 2 Teile Mehl miteinander vermischen – bei Zimmertemperatur, mit der Maschine. Der Ruhm, den mein Pflaumenkuchen weltweit genießt, begründet sich maßgeblich auf diesen Streusel. Wer zu viel Mehl verwendet, verdirbt alles.

Den Hefeteig sehr dünn ausrollen, 10 Minuten bei 30°C gehen lassen, einen gehäuften Esslöffel Zimtpulver auf der Oberfläche verteilen, die Pflaumenmasse innerhalb einer halben Minute beliebig dick auftragen, darüber den Streusel verteilen (man kann die Masse auch ausrollen und flächig auflegen). Im Ofen 15 Minuten bei 180°C backen, dann bei 220°C nach Sicht weiterbacken, etwa 5 Minuten, es darf nicht zu braun werden.

Da den Pflaumen viel Wasser entzogen wurde, wird der Kuchenboden nicht zu nass. Man kann aus den gefrorenen drei Komponenten frischen Pflaumenkuchen jederzeit innerhalb einer halben Stunde herstellen, zu jeder Jahreszeit.

Bitte verraten Sie das Rezept dieser Variante niemandem, ich will es vielleicht noch zum Patent anmelden! Eine neue von über hundert meiner Erfindungen!

Ideologen verhindern die Beendigung des Krieges in der Ukraine

Es hat hunderttausend Menschenleben gekostet und viele Millionen Ukrainer mussten fliehen, weil Politiker der sogenannten Freien Welt dieses Volk aufgewiegelt und es ermutigt haben, dem letztendlich weitaus stärkeren russischen Militär die Stirn zu bieten. Anstelle zu warten, bis der verrückt gewordene russische Kriegsherr sein seliges Ende erreicht hat. Auf die Wiedervereinigung Deutschlands haben wir gewartet, bis es an der Zeit war, jahrzehntelang.

Ganz aktuell bietet sich die Möglichkeit, Frieden mit Putin zu schließen. Lasst doch im Osten der Ukraine ein Referendum abhalten, wie von Russland gerade gefordert! Im Donbas sind drei Viertel der Menschen Russen, die werden sich gerne dem großen Nachbarn anschließen, und das wäre auch richtig. Der Westen beharrt auf einem willkürlichen „Völkerrecht“, durch das aber das Volk seines Rechtes auf Selbstbestimmung beraubt wird. Anstelle dessen setze man das „Menschenrecht“, und frage die Menschen, die in Luhansk und Donezk wohnen: Sie würden sich wahrscheinlich dafür entscheiden, dass der Donbas Russland zugeschlagen wird!

Verantwortungsvolle Politiker würden die Chance nutzen und Putins Vorschlag aufgreifen. Sie könnten sich ausbedingen, dass sie die Volksabstimmung überwachen dürfen, damit die unterlegene Partei sich zufrieden gäbe. Das Ergebnis wäre vorhersehbar, es würde Putin in die Hände spielen und jedermann zeigen, dass er ein für ihn wichtiges Kriegsziel erreicht hat – man spricht dort zu drei Vierteln russisch und fühlt sich von Kiew unterdrückt. Muss sogar Strafe zahlen, wenn man in der Öffentlichkeit Russisch spricht. Putin könnte erhobenen Hauptes seinen Krieg beenden, und die real existierende Bedrohung der Welt durch seine Atomwaffen fände ein vorläufiges Ende.

In der Politik darf es nicht darauf ankommen, was sich jemand wünscht, sondern ausschließlich darauf, was man erreichen kann. So kann die Ukraine zum Beispiel nicht erwarten, dass sie die (ehemals ohnehin russische) Halbinsel Krim mit dem strategisch wichtigen Kriegshafen Sewastopol wieder zurück erhält, was die USA sehr freuen würde, deren Kriegsflotte (auch im tiefsten Winter) weltweit frei operieren kann. Und man sollte hier nicht auf den Rat eines amerikanischen Präsidenten hören: Washington wollte schon immer eine große Gas-Pipeline durch die Ostsee verhindern, und das Auftreten dieses Tattergreises vor Ort hatte vor kurzem nur das Kriegsgeschrei angefacht.

In Europa fehlt es uns in diesen Zeiten an klugen, verantwortungsvollen Politikern, die solche Zusammenhänge begreifen und in der Lage sind, günstige Gelegenheiten zu nutzen. Deutschland befindet sich heute in den Händen weltfremder und intellektuell völlig überforderter Ideologen, denen der Verstand fehlt und die uns noch den Atomtod bringen werden. Eine der blamablen grünen Figuren spricht von „Garantiesicherung“: Garantiert wird uns diese Sorte in den Ruin treiben!

Lübeck, 22. September 2022                                                                                    Winfried Stöcker

 

Nachtrag 8. Oktober 2022

Heute wurden wir von der Nachricht überrascht, dass die OPEC die Ölförderung aktuell drosseln will. Das spricht ja nicht für ein großes Verhandlungsgeschick unseres Bundeskanzlers, der den ganzen Orient bereist, um Deutschland mit Brennstoff zu versorgen!

Werbeaktion für “Cardione”: Missbrauch meines Namens

Liebe Freunde des “Winfried Stöcker Blog”!

 

Im Internet kursiert eine Werbeaktion für “Cardione”, bei der mein Name und Bilder aus Reportagen über die Lübecker Impfung missbraucht werden. Der “berühmte Cardiologe Winfried Stöcker äußert sich über die Blutgefäß-reinigende und Blutdruck-senkende Wirkung des Nahrungsergänzungsmittels Cardione”.

Nichts davon ist wahr. Entweder will jemand mit krimineller Energie Aufmerksamkeit für ein Produkt erzielen, oder man will meine Glaubwürdigkeit als Immunologe untergraben, um die in meinen Augen gefahrlose Impfung gegen Covid-19 auszubremsen. Wir versuchen, diese widerliche Werbeaktion zu unterbinden.

 

Winfried Stöcker

 

LubecaVax: Der ungefährliche Ausweg aus dem Anti-Corona-Impf-Chaos

In den letzten Monaten ist eine Flut an gefährlichen Nebenwirkungen der RNS- und Virus-ba­sierten (genetischen) Impfungen offenbar geworden. Im Vergleich dazu ist eine Immunisierung mit dem Protein-basierten LubecaVax nahezu nebenwirkungsfrei, und sie führt bei 97% der Behandelten zu hohen Spiegeln neutralisierender  Antikörper gegen Corona-Viren. Die Impfung besitzt aufgrund ihres jahrzehntelang bewährten Konzepts nicht das Gefahrenpotential der genetischen Impfstoffe.

Die Erfahrungen mit dem Protein-basierten LubecaVax beziehen sich auf inzwischen etwa 60.000 Impfungen. Mit ihnen wurde im März 2020 begonnen (Grundlage ist die Rezeptor-bindende Domäne des Corona-Virus, anfangs wurde Wildtyp-RBD eingesetzt, seit August 2021 RBD des Deltavirus, und seit Februar 2022 RBD von Omikron plus Wildtyp). Sie werden von der aufgeklärten Bevölkerung weitaus besser akzeptiert als genetische Impfungen – unter anderem weil keine fremde Erbinformation verabreicht wird. LubecaVax löst kaum allergische Reaktionen aus, ist preisgünstig, leicht herzustellen und zu handhaben. Jeder Arzt kann es in seiner Praxis anfertigen und individuell auf Wunsch seiner Patienten legal verabreichen. Die Komponenten des Impfstoffes können ohne Tiefkühlung verteilt und im Kühlschrank aufbewahrt werden (die wenigen gut gemeinten Hilfsprogramme für Entwicklungsländer mit Spenden heute offiziell bedingt zugelassener genetischer Impfstoffe scheitern in vielen Fällen schon an der Logistik und an der Erfordernis einer Kühlkette.)

Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut hat das Potential der Lübecker Impfung entweder nicht erkannt oder es wollte einem neuen, in den Augen vieler Wissenschaftler gefährlichen Impfprinzip zum Durchbruch verhelfen, und hat daher einer Zulassung der Lübecker Impfung den Weg versperrt. Mit der im März 2020 begonnenen Lübecker Anti-Corona-Impfung könnte Deutschland von der Corona-Epidemie längst befreit sein, wäre sie nicht durch uneinsichtige deutsche Behörden so massiv behindert worden.

Die Ansteckungsgefahr mit Corona-Viren ist in der warmen Jahreszeit wieder sehr niedrig. Auch mögen die bereits erfolgten offiziellen Impfungen, obwohl gefährlich, zu einer Herdenimmunität beigetragen haben. Aber es ist vorauszusehen, dass uns im kommenden Herbst die Pandemie wieder zu schaffen machen wird. Wie sich gezeigt hat, sinken die  Serum-Antikörper-Spiegel bei Corona sehr schnell ab, innerhalb von sechs Monaten oft auf die Hälfte und weniger, sodass man sich nach einer vollständigen Grundimmunisierung bald wieder anstecken kann (Beispiel Delta). Aber sogar hohe Spiegel schützen nicht vor eine Ansteckung mit stärker mutierten Varianten (Beispiel Omikron), jedoch verläuft die Krankheit nach Immunisierung gegen Wildtyp und Delta meistens sehr milde.

Man sollte sich also bis auf weiteres zweimal im Jahr mit einer Auffrischung versehen lassen, unbedingt mit einem jeweils aktuellen rekombinanten Antigen-Konstrukt. Bei einer ausreichend hohen Antikörper-Konzentration im Blut könnte man eine halbjährige Pause einlegen, das muss man aber messen. Da RNS- und Vektorvirus-basierte Impfungen mit jeder weiteren Auffrischung immer größeren Schaden herbeiführen können, sollten in Zukunft nur noch ungefährliche rekombinante Corona-RBD-Antigene zum Einsatz kommen, wie LubecaVax.

Und hier meine Empfehlung an die Behörden in Deutschland: Lassen Sie den Ärzten ihr Recht, ihre Patienten nach eigenem Ermessen zu behandeln, wenn es deren sehnlicher Wunsch ist. Hören Sie auf, ihnen verfassungswidrig ihr Grundrecht abzusprechen, im Rahmen der Therapiefreiheit individuell einen Impfstoff selbst herzustellen und ihn zu verabreichen. Sollten die Erwartungen zutreffen, dass man im kommenden Herbst wieder umfangreich gegen Covid-19 immunisieren muss, wollen sich 10 Millionen Menschen mit LubecaVax impfen lassen. Ganz ohne Zwang, welche Chance! Sie fürchten sich vor dem staatlich angeordneten Massenexperiment mit genetischen Impfungen! Sie wollen keine Bevormundung und keine gleichgeschaltete Presse – das hatten wir doch längst hinter uns.

Und noch ein Ratschlag an alle Gesundheitsbehörden unserer Welt: Warten Sie nicht wieder monatelang mit dem Impfen, wenn sich ein neuer gefährlicher Erreger ausbreitet. Wie sich bei Covid-19 gezeigt hat, waren der genetische Code des Virus und die für eine Impfung brauchbaren Epitope innerhalb weniger Wochen nach dem ersten Auftreten entschlüsselt. Lassen Sie in einer Institution Zellkulturen in Bereitschaft halten, mit denen man harmlose Impfstoffe, wie bei LubecaVax verwendet, kurzfristig in großer Menge zur Verfügung stellen kann! Die Institution muss bereits alle Zulassungen für solche Produktion in den Händen halten.

Prof. Prof. h.c. (RCH) Dr. med. Winfried Stöcker

 

Weiterführende Informationen bieten die Beiträge
„LubecaVax: Die individuelle Anti-Corona-Impfung aus Lübeck“, Version 9. Mai 2022 und
Gen-basierte Anti-Corona-Impfungen sind gefährlich! Das Pseudo-Covid-Syndrom“, Version 3. Mai 2022

Gen-basierte Anti-Corona-Impfungen sind gefährlich: Das „Pseudo-Covid-Syndrom“

Von verschiedener Seite wurde darauf hingewiesen, dass nach Gen-basierten Impfungen gegen Corona manche gravierende Nebenwirkungen auftreten können, die aufgrund eines ähnlichen Pathomechanismus eine Symptomatik hervorrufen wie die Krankheit selbst: Die sich etablierende Immunität gegen Corona-Antigene greift die körpereigenen Zellen an, seien sie mit echtem Virus oder nur mit Genbausteinen des Virus infiziert. So kann sich infolge der Impfung eine Myocarditis einstellen, wie bei einer Corona-Infektion. Ebenso verhält es sich mit anderen Erkrankungen: Schlaganfall, Hirnvenen-Thrombose, Guillain-Barré-Syndrom und Diabetes mellitus. Protein-basierte Impfungen (mit fertigem Antigen) richten keinen solchen Schaden an. Aus ärztlicher Sicht ist daher eine Impfung mit einer Genfähre auf einen vorimmunisierten Organismus ein Kunstfehler. Die Gefahr nimmt mit jeder einzelnen Auffrisch-Impfung zu!

Entsprechend dem genetischen Code der eingeschleusten RNS oder DNS bilden die Zellen der verschiedenen Organe Corona-Antigene, gegen die der Impfling bestimmungsgemäß eine Immunität aufbauen soll. Es entstehen Antikörper, die ihn vor Covid-19 schützen, die aber andererseits mit den durch jede Auffrisch-Impfung immer wieder neu induzierten Antigenen Immunkomplexe bilden. Diese führen Entzündungen herbei, Gewebs-Thrombokinase wird freigesetzt und das Gerinnungssystem wird aktiviert. Neben der humoralen Stimulation des Immunsystems werden gleichzeitig auch zelluläre Immunreaktionen aufgerufen (was von offenbar verblendeten Wissenschaftlern und Pharmazie-Unternehmern als ein QUANTENSPRUNG bei genetischen Immunisierungen angepriesen wird), indem an der Oberfläche der körpereigenen Zellen diese Corona-Antigene massenhaft in hoher Dichte dem Immunsystem präsentiert werden, zusammen mit HLA-Antigenen des Impflings. Dadurch wird ein Übermaß an spezifischen cytotoxischen T-Lymphocyten generiert, die dann unzählige der missbrauchten körpereigenen Zellen sinnlos vernichten, als wären sie mit echten Corona-Viren infiziert. Die genetische Impfung verursacht durch diese humoralen und zellulären Abwehrreaktionen häufig gravierende Nebenwirkungen, die der Symptomatik bei einer echten Corona-Infektion gleichen: Ein „Pseudo-COVID-Syndrom“. Darin liegt die wahrscheinliche Hauptursache für viele schwere, oft tödliche Nebenwirkungen der Genfähren. Über ein „Multisystemisches Entzündungssyndrom nach Covid-19-Impfung“ berichten unter anderem Kathrin Gießelmann und Mirjam Martin im Deutschen Ärzteblatt 119, Heft 19, 13. Mai 2022.

Die für die bedingte Zulassung der genetischen Impfungen verantwortlichen Behörden geben zu, dass bei 0,02% dieser Injektionen schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind. Allein die auch vom Paul-Ehrlich-Institut beschriebenen (zugegebenen) Fälle schwerer Myocarditis und Pericarditis, über 50 auf zwei Millionen Impfungen bei männlichen Personen unter 30 Jahren, wären Anlass genug, die verursachenden genetischen Impfungen umgehend aus dem Verkehr zu ziehen – wenn alles mit rechten Dingen zuginge! Zumal es vernünftige, schadenfreie Alternativen gibt.

Aus der Sicht der praktizierenden Ärzte sind die Zahlen der Behörden weit untertrieben, nahezu jeder von ihnen wird immer wieder mit solchen Schadensfällen konfrontiert. Wer etwas anderes berichtet, wird seines Amtes enthoben oder kaltgestellt, es herrschen zurzeit Verhältnisse wie in China und Russland. Aber auch 0,02% gefährliche Nebenwirkungen wären schon viel zu viel: Eine auf 5.000 Impfungen! In Deutschland werden also durch Staatsgewalt mindestens 16.000 Personen Opfer dieser Zwangsmaßnahme – eine Katastrophe! Die Verantwortlichen ignorieren dies! Im Vergleich dazu hat es bei bisher 60.000 (legalen) Applikationen des LubecaVax erwartungsgemäß keinen einzigen solchen Fall gegeben.

Die resultierenden Impfschäden werden von Amts wegen mutwillig verschwiegen. Vielleicht um zu verhindern, dass das Versagen der Behörden offenkundig wird, aufgrund dessen bereits weltweit tausende Menschen ihr Leben verloren haben, oder vielleicht um Impf-Invaliden und Angehörigen der Impf-Toten ein Recht auf Entschädigung im Sinne des Bundesversorgungsgesetzes zu verwehren (Paragraph 60 des Infektionsschutzgesetzes). Der Direktor der Heidelberger Universitätspathologie, Prof. Peter Schirmacher, bemerkt dazu: “Personen, die überraschend und kurz nach der Impfung versterben, zeigen in unseren Untersuchungen in 30 Prozent einen direkten Impfzusammenhang”. Man müsse davon ausgehen, dass diese Fälle ohne eine Obduktion überwiegend nicht erkannt würden.

Nach dem Bericht aus Heidelberg wurden 90 Prozent der Betroffenen tot zu Hause aufgefunden. “Normalerweise werden diese Verstorbenen nicht obduziert, weil sie keine Patienten sind, ohne Arztkontakt sterben und kein Fremdverschulden vorliegt”, sagt Schirmacher. Aus diesem Grund geht der Pathologe von einer eklatanten Unter-Erfassung im Bundesgebiet aus. Ein Fokus richtet sich auf Herzmuskelentzündungen mit tödlichem Ausgang. Drei Viertel der Verstorbenen mit Impfzusammenhang sind Männer. Bei knapp einem Viertel der Obduzierten tritt der Tod bis zum dritten Tag nach der Impfung ein, bei über einem Viertel bis 14 Tage danach und bei knapp der Hälfte nach zwei Wochen.

Für das zuständige Paul-Ehrlich-Institut bedeutet dieser Alarm aus Heidelberg “kein Risikosignal”. Im Sicherheitsbericht (bis Ende 2021) verzeichnet das Institut insgesamt 2.255 Verdachtsfälle auf tödliche Nebenwirkungen, davon 1.671 durch den Biontech-Impfstoff, der „in sehr seltenen Fällen zu Herzmuskelentzündungen führen kann“. Wenn man alle diese tödlich ausgehenden Impfungen mit der gebotenen Sorgfalt erfassen würde, käme man wahrscheinlich mindestens auf zwanzig Todesfälle bei einer Million Genfähre-Impfungen – ein Zehntel davon wäre aber auch schon zu viel! Wenigstens wird den Impflingen inzwischen von den deutschen Behörden empfohlen, innerhalb dreier Wochen nach einer Genfähre-Impfung körperliche Belastungen zu vermeiden. Auf den Grabstein der Impf-Toten kann man zum Trost schreiben, dass die verwendete Vakzine vom Paul-Ehrlich-Institut zumindest bedingt zugelassen war.

An diesen gefährlichen Genfähre-Impfungen festzuhalten, ist nicht gerechtfertigt und in mancher Augen kriminell, da es erwiesenermaßen Alternativen gibt, die keinen Schaden anrichten. Niemand dürfte gezwungen werden, sich diesem Angriff auf die eigene Gesundheit auszusetzen. Anstelle dessen müssen die Behörden umgehend dafür sorgen, dass Impfungen wie LubecaVax zum Einsatz kommen, deren bewährtes Prinzip jeder wirkliche Fachmann sofort als unbedenklich erkennt, die Impfung mit LubecaVax sollte umgehend eine wenigstens begrenzte Notzulassung bekommen (mehr haben Genfähre-Impfungen auch heute noch nicht zu bieten). Das weltumspannende Experiment mit Genfähren hat bereits viel zu viele Menschen das Leben oder die Gesundheit gekostet.

In unserer derzeit ideologisch überbauten Demokratie geht der Staat gegen „Aufrührer“ vor, die bei diesem Spiel nicht mitmachen wollen, nach einem in Deutschland mittlerweile üblichen Muster. Richter, die unerwünschte Urteile fällen, werden mit Strafanzeigen und Hausdurchsuchungen bedacht, ebenso Wissenschaftler und alle anderen, die dem globalen Experiment mit einer gefährlichen Massen-Impfkampagne nicht zustimmen wollen. Ärzten wird der Verlust ihrer Approbation angedroht, wenn sie von ihrem verfassungsgemäßen Grundrecht Gebrauch machen, sich im Rahmen der Behandlungsfreiheit einen Impfstoff selbst herzustellen und ihn individuell ihren eigenen Patienten zu verabreichen. Wie überall mischt sich der Staat mehr als er darf in unsere Angelegenheiten ein und versucht, mit neu erfundenen Vorschriften und Regeln unsere Freiheit zu beschneiden. Wer sich nicht von Behörden bevormunden  lässt, denen die Kompetenz fehlt, und wer eine abweichende Meinung äußert, wird ausgegrenzt und kriminalisiert. Manche nennen das Impf-Faschismus.

 

Grün-gelber Wahn ist auch der Bienen Tod

In unserer Nachbarschaft finden wir dieses Jahr fünf Hektar leuchtend gelben Raps. Gutes Düngen hat auch dem Geest-Bauern üppiges Wachstum beschert. Voriges Wochenende konnte ich beobachten, wie er großflächig Insektenvertilgungsmittel auf dem Felde ausgebracht hat. Es wird eine gute Ernte geben, feines Rapsöl für den Tank.

In unserem blühenden Obstgarten habe ich letzte Woche trotz herrlichen Wetters keine einzige Biene gesehen!

Den Ideologen sei Dank!

Winfried Stöcker

 

„LubecaVax“: Die individuelle Anti-Corona-Impfung aus Lübeck. Version 2022-05-24

Primum nihil nocere!                                                                 

 

Gegen Covid-19 impft man am besten mit einem ungefährlichen kleinen Protein. Bereits im März 2020 wurde in Lübeck, erstmals in der Welt, die Rezeptor-bindende Domäne (RBD) des Corona-Virus gentechnisch in der Zellkultur gewonnen und als Antigen zur Immunisierung beim Menschen verwendet. Das Protein gleicht genau denjenigen Strukturen des Virus, mit denen er sich bei Ungeimpften an die Angiotensin-2-Rezeptoren des Kapillarendothels, des Alveolar-Epithels der Lunge und an viele andere Zellen bindet. Die induzierten Antikörper blockieren die Rezeptor-bindende Domäne des Virus, er findet keinen Halt an den Zellen und kann sie nicht infizieren. Das Antigen der Lübecker Impfung ist nicht vermehrungsfähig.

Meine Idee, mit der nachgebauten rekombinanten Rezeptor-bindenden Domäne des Coronavirus gefahrlos zu immunisieren, wird in der Wissenschaft inzwischen als Königsweg angesehen: H. Kleanthous et al.: Scientific rationale for developing potent RBD-based vaccines targeting COVID-19. Nature, npj Vaccines 6, 128 (2021.10.28). Das Abstrakt findet sich im Anhang. Und die Idee wurde inzwischen bereits mehrfach aufgegriffen, gerade hat zum Beispiel Indien eine Notzulassung für eine Impfung mit Wildtyp-RBD erteilt, die in der Hefe Pichia Pastoris exprimiert wird, plus Alhydrogel als Adjuvans (wie in Lübeck). Der Impfstoff heißt Corbevax, produziert wird er bei Biological E Ltd. in Indien. Aktuell wird eine WHO-Zulassung beantragt. Der Impfstoff kann leicht hergestellt und bevorratet werden. Auch in Kuba wird mit rekombinanter RBD gegen Corona geimpft (Abdala). Der Impfstoff besteht aus der gereinigten, gentechnisch in der Hefe Pichia pastoris exprimierten RBD mit Aluminiumhydroxid als Adiuvans, wie in Lübeck. Im Juli 2021 wurde der Impfstoff erstmals eingesetzt, um einen Corona-Ausbruch in Havanna unter Kontrolle zu bringen. Der Impfstoff besitzt eine Notfallzulassung in Kuba, Vietnam und einigen weiteren Ländern.

Das Antigen der in Lübeck erfundenen Impfung ist bereits fertig synthetisiert, wenn es verabreicht wird, der Körper wird nicht dafür missbraucht, Antigene selbst herzustellen, wie bei den Genfähre-basierten Verfahren. Aufgrund des bewährten einfachen Wirkprinzips kann das Lübecker Antigen kaum Schaden im Organismus anrichten, und das Potential für unerwünschte Nebenwirkungen ist denkbar niedrig.

LubecaVax verwendet nur einen Teilabschnitt des Spike-Proteins. Impfungen gegen das gesamte Spike-Protein setzen ein Mehrfaches an unterschiedlichen Virus-Epitopen ein, entsprechend mehr (nicht unbedingt benötigte) Antikörper- und T-Lymphocyten-Spezifitäten werden induziert. Einen Extremfall stellen in dieser Hinsicht Vollextrakte aus abgetöteten Viren dar. Diese Multivalenz kann im Falle einer Ansteckung zu einer Verschärfung der klinischen Symptomatik führen (Antibody dependent enhancement), weil vom infizierten Gewebe Pluralitäten verschiedener Antikörper und cytotoxischer T-Zellen angezogen werden, die über die Bildung von Immunkomplexen und die Ausschüttung von Cytokinen das Entzündungsgeschehen anfachen. Außerdem erhöht sich mit der Zahl der Spezifitäten die Gefahr, dass sich bei nachlassender Anti-Corona-Immunität und Neuansteckung die Phagocyten infizieren, indem sie ihre Fc-Rezeptoren internalisieren, an die sich Antikörper und Viren gebunden haben.

Für die Grundimmunisierung wird LubecaVax in der Regel dreimal verabreicht: Am Tage Null, dann nach etwa zwei Wochen und noch einmal nach weiteren etwa vier Wochen. Die Antikör­per-Konzentration wird dann vierzehn Tage später gemessen, denn wir haben nicht das amtlich verordnete Ver­trauen, dass sich nach einem standardisierten Impfprogramm in jedem Einzelfall wohl ein Immunschutz aufgebaut habe. Dass für die Grundimmunisierung mindestens drei Injektionen benötigt werden, hat sich inzwischen, mit über einem Jahr Verzögerung, auch bei den in Deutschland für Impfungen zuständigen Behörden herumgesprochen. Nur eine vollständige Grundimmunisierung schützt signifikant vor einem schweren Verlauf einer Covid-Erkrankung.

LubecaVax kann kurzfristig den aktuell dominierenden Mutanten genau angepasst werden. So haben die impfenden Ärzte bereits seit August 2021 die Delta-Variante für die Immunisierung eingesetzt, zusammen mit dem Wildtyp. Omikron steht bereits seit Februar 2022 zur Verfügung.

Bei manchen Gen-Fähre-Vakzinen wird der Körper des Impflings benutzt, das Impfantigen selbst zu synthetisieren, zum Beispiel wird bei Biontech und Moderna verkapselte RNS in den Körper der Impflinge eingeschleust, die den genetischen Code bestimmter Abschnitte der Coronaviren enthält. Die entsprechenden Antigene bilden sich in den Zellen, erscheinen dann auf deren Oberfläche und in ihrer Nachbarschaft – und stimulieren das Immunsystem. Das Verfahren wurde zuvor in der Krebstherapie bei der Immunisierung gegen bestimmte Tumorantigene ausprobiert, aber bisher ohne großen Erfolg. Ein anderes Prinzip nutzt gentechnisch modifizierte Viren als Vektoren, in deren DNS die Erbinformation für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 integriert wurde (AstraZeneca oder Johnson & Johnson). Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese SARS-CoV-2-Gene im Laufe der Zeit auch in das Ge­nom mancher Wirtszellen gelangen.

Beide Varianten -­ Impfung mit RNS und mit Vektor-Viren – verursa­chen bei manchen Empfängern gravierende Nebenwirkungen. Laut einer aktuellen Studie
M Ziemann, S Görg: Inability to work after corona vaccination in medical staff. Deutsches Ärzteblatt int. 2021; 118: 298-9
mussten von den Impflingen mit Biontech nach der ersten Impfung 5% arbeitsunfähig krankgeschrieben werden, nach der zweiten Impfung 20%. Bei AstraZeneca war es nach der ersten Impfung sogar die Hälfte. Die zweite AstraZeneca-Impfung wurde hingegen besser vertragen als die erste, weil offenbar das Immunsystem die Vektor-Viren bereits erkannt und einen Teil von ihnen vorzeitig aus dem Verkehr gezogen hat. Bei einer russischen Impfung mit Vektor-Viren werden deshalb für die erste und zweite Injektion jeweils unterschiedliche Viren eingesetzt (Sputnik 1 und 2).

Impfungen mit Genfähren werden von vielen Wissenschaftlern für gefährlich gehalten. Sowohl die verkapselte RNS, als auch der Vektor-Virus werden in die Endothelzel­len und andere Zellen der Blutgefäße und verschiedener Organe eingeschleust, wo sie bestimmungsgemäß die Synthese und Expression Corona-spezifischer Antigene veranlassen. Da sich im Organismus innerhalb weniger Tage wie gewünscht Antikörper gegen diese Antigene bilden oder infolge vorausgehender Impfungen oder einer durchgemachten Covid-Infektion bereits vorliegen, kommt es zu einer Art Autoimmunreaktion mit Komplementaktivierung: An der Membran der Zellen oder in deren Umgebung entstehen schädliche Immunkomplexe aus lokal neu produziertem Corona-Antigen und den Serum-Anti-Corona-Antikörpern der Impflinge. An diese Immunkomplexe bindet sich dann Kom­plement, was mehr oder weniger stark ausgeprägte Entzündungen zur Folge hat, wie wir sie etwa von der Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes kennen. Entzün­dungsmediatoren wie Interferon und verschiedene Interleukine werden aktiviert. Dar­über hinaus setzt aus den geschädigten Endothelzellen freigesetzte Gewebs-Thrombo­kinase die Blutgerinnung in Gang, und es entstehen Milliarden kleinster Fibringerinnsel, aber auch größere Thromben.

Des Weiteren leisten hier cytotoxische T-Lymphocyten ihren maß­geblichen Beitrag, die in unübersehbarem Ausmaß völlig ohne Nutzen vormals gesunde, nun fremdes Antigen-produzierende körpereigene Zellen massenhaft vernichten und Entzündungen hervorgerufen. Möglicherweise spielen auch ähnliche Mechanismen eine Rolle, wie man sie bei einem schweren Covid-19-Verlauf beobachten kann (Berlin Institute of Health, Charité, Press Release: The fatal role of T cells in COVID-19. 29 December 2021): CD16-positive Zellen des angeborenen Immunsystems erkennen Anti-Corona-Antikörper an der Oberfläche der infizierten Zellen und regen daraufhin die Immunzellen an, cytolytische Enzyme freizusetzen und die Zellen zu zerstören. Es kommt zu überschießenden Reaktionen, die bei Corona-Patienten mit einer gut etablierten Anti-Corona-Immunität oft einen schwereren Krankheitsverlauf bedingen als bei Patienten mit schwacher Immunantwort (Verstärkung der Krankheit durch spezifische Antikörper, „antibody enhancement of the disease“), erst die Abwehr-Reaktionen des Organismus bedingen die gravierende Symptomatik.

Die „Fachleute“ sind davon begeistert, dass bei Genfähre-Impfungen die mit fremder RNS infizierten Zellen das induzierte Antigen (zusammen mit HLA-Klasse-I-Molekülen) an der Oberfläche besonders gut präsentieren und dadurch die Bildung eines Übermaßes an spezifischen cytotoxischen T-Lymphocyten stimulieren, im Vergleich zu Protein-basierten Impfungen. Aber gerade was sie anpreisen, ist wahrscheinlich als Hauptursache für die beobachtbaren, oft schweren Nebenwirkungen der Genfähre-Impfungen anzusehen. Gerade was „Fachleute“ als einen QUANTENSPRUNG bei Immunisierungen anpreisen, kann tödlichen Schaden verursachen! Vormals völlig gesunde Zellen werden durch die Infektion mit fremden Genen Opfer der Zerstörung durch spezifische cytotoxische T-Zellen und Ausgangspunkte einer Entzündung.

Auf dieses Übermaß an cytotoxischen T-Zellen kann man leicht verzichten, wie zahlreiche erfolgreiche Immunisierungen gegen andere Virusinfektionen mit fertig synthetisierten, zum Teil rekombinanten Antigenen längst bewiesen haben, die ausreichend Schutz bieten. Das von Behörden diktierte gefährliche globale Genfähre-Experiment ist der Weltbevölkerung nicht zumutbar, da zur Immunisierung gegen Corona seit März 2020 harmlose konventionelle Impfungen mit einfachen Protein-Wirkstoffen zur Verfügung stehen, die im Falle der Lübecker Impfung zu hohen neutralisierenden Antikörperspiegeln führen und bei Verabreichung von bisher 60.000 Impfdosen keine ungünstigen Nebenwirkungen gezeigt haben.

Die Menschheit hat Erfahrung mit verschiedenen Gen-freien Vakzinierungen. So eine Vielzahl von Nebenwirkungen, wie sie mit Genfähre-Impfungen gegen Corona beobachtet wurden, hat man noch nie erlebt, sie gleichen in großen Teilen dem Long-Covid-Syndrom. Dass solche Nebenwirkungen bei vielen Impfungen mit Proteinen so gut wie niemals auftreten, sollte dazu ermahnen, auf Bewährtes zurückzugreifen und Genfähren erst einmal ausführlich bei kleinen Kollektiven zu erproben, bevor man die gesamte Bevölkerung damit impft.

Nach einer Genfähre-Impfung können sich infolge des humoralen wie cytotoxischen Angriffes auf den eigenen Körper des Impflings unterschiedliche Krankheitszeichen einstellen, je nachdem, welche Or­gane befallen werden, und in welchem Ausmaß:

Der „Sicherheitsbericht“ des Paul-Ehrlich-Instituts von Juli 2021 hebt einige Fälle gesundheitlicher Störungen hervor, die eindeutig in Zusammenhang mit den aktuell favorisierten Genfähre-Impfungen stehen. Dazu gehören Myocarditis und Pericarditis (Entzündungen des Her­zens, oft bei sehr jungen Männern), thrombotische Ereignisse mit Gerinnungsstörungen, Absturz der Thrombocytenzahl und Blutungsneigung. Spektakulär sind Todesfälle durch Thrombosen der Sinusvenen der Harten Hirnhaut. Es wird auch berichtet über Nervenentzündungen (Guillain-Barré-Syndrom) und anaphylaktische Reaktionen, möglicherweise gegen den Hilfsstoff Polyethylenglycol, der die injizierte RNS umhüllt (zunehmendes Risiko ab einer zweiten Impfung). Wenn die Blut-Hirn-Schranke durchbrochen und das Gehirn befallen wird, treten verschiedene weitere neurologi­sche Manifestationen auf, von Sehstörungen bis zum Schlaganfall, und, falls im Laufe vieler Jahre Fremdeiweiße in manchen Hirnzellen deponiert werden, wäre auch mit Demenz-Erkrankungen zu rechnen.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass das Immunsystem selbst Opfer der Genfähren wird und die immunkompetenten Zellen durch die Infektion mit fremder Erbsubstanz dezimiert werden – das legen Berichte nahe, nach denen in einigen Fällen die Anti-Corona-Immunität mit der Zahl der Auffrisch-Impfungen mit RNS zurückgeht.

Ein Peer-Review-Bericht weist auf eine dramatisch erhöhte Gefahr von Herzerkrankungen nach mRNA-Impfung hin:
Omer Ahmed Shaikh, Priyanka Mohan Lal, Anmol Mohan, Um-Ul- Wara, Ana Carla dos Santos Costa, Shoaib Ahmad and Mohammad Yasir Essar: Coronavirus disease 2019 (COVID-19) mRNA vaccine and the risk of myocarditis: An increasing concern. Journal of the American Heart Association, published online by Cambridge University Press:  26.11.2021

Nicht ohne Grund warnt das Gesundheitsministerium ausdrücklich davor, bis zu drei Wochen nach Impfungen mit Genfähren Sport zu treiben. Wir schlagen vor, in diesem Zeitraum jeden zweiten Tag die Aktivität des Enzyms Herzspezifische Kreatinkinase (CK-MB) oder die Troponin-Werte messen zu lassen, um die Entwicklung einer Myocarditis so früh wie möglich zu erkennen. Viele dieser Fälle münden in einem Herzinfarkt, oft stellt sich infolge von Herzrhythmusstörungen ein plötzlicher Herztod ein, wenn der gesamte Herzmuskel mit Entzündungsherden durchsetzt und auch das Reizleitungsgewebe betroffen ist. Sangjoon Choi, SangHan Lee, Jeong-Wook Seo, Min-Ju Kim, Yo Han Jeon, Ji Hyun Park, Jong Kyu Lee, Nam Seok Yeo: Myocarditis-induced Sudden Death after BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccination in Korea: Case Report Focusing on Histopathological Findings. J Korean Med Sci 2021 Oct 18;36(40):e286. Das Abstrakt findet sich im Anhang.

Weiteren Aufschluss über diese Thematik bietet ein im Internet abrufbares Interview vom 26. 3. 2022 des Cardiologen PD Dr. Henning Steen durch Dr. med. Dirk Wiechert: “Herzmuskelentzündungen durch Corona-Infektion UND Impfung – Was zeigt sich in der Magnetresonanz-Tomographie?“ In diesem Interview wird unter anderem deutlich, dass sich cardiale (und auch andere) Symptome einer Corona-Infektion denen einer Impfung mit einer Genfähre gleichen. Die Erklärung dafür ist ganz einfach: Corona-infizierte Herzmuskelzellen werden durch cytotoxische T-Lymphocyten ausgeschaltet – dass keine Viren mehr nachproduziert werden, ein sinnvoller Mechanismus, der aber von Entzündungsreaktionen begleitet wird. Mit RNS- oder Vektorvirus infizierte Zellen werden in gleicher Weise vernichtet, aber ohne Not, hervorgerufen durch die irrsinnige Nötigung unseres Organismus, die für die Impfung benötigten Antigene in den eigenen Zellen selbst zu synthetisieren. Man kann diese Antigene doch ganz einfach rekombinant herstellen und von außen durch eine Impfung zuführen!

Der Sicherheitsausschuss der europäischen Arzneimittelbehörde EMA kam im Juli 2021 zu dem Schluss, dass nach einer Impfung mit Comirnaty (Biontech/Pfizer) oder Spikevax in sehr seltenen Fällen entzündliche Herzerkrankungen auftreten können, und zwar häufiger bei jüngeren Männern nach der zweiten Dosis. Die Vorteile von Impfungen auf der Grundlage der mRNA-Technologie, die sowohl Moderna als auch Biontech/Pfizer verwenden, überwiegen nach Ansicht der Regulierungsbehörden in den USA und der EU sowie der Weltgesundheitsorganisation aber weiterhin die Risiken.

Weitere Quellen: Bozkurt B et al. (2021): Myocarditis With COVID-19 mRNA Vaccines. US Review Circulation.
DOI: 10.1161/CIRCULATIONAHA.121.056135.
Witberg G et al. (2021): Myocarditis after Covid-19 Vaccination in a Large Health Care Organization. NEJM. DOI: 10.1056/NEJMoa2110737
Diaz GA et al. (2021): Myocarditis and Pericarditis After Vaccination for COVID-19. JAMA.
DOI: 10.1001/jama.2021.13443.

Ryan Ruiyang Ling et al. Lancet Respir Med. 2022: Myopericarditis following COVID-19 vaccination and non-COVID-19 vaccination: a systematic review and meta-analysis. Interpretation: The overall risk of myopericarditis after receiving a COVID-19 vaccine is low. However, younger males have an increased incidence of myopericarditis, particularly after receiving mRNA vaccines. Nevertheless, the risks of such rare adverse events should be balanced against the risks of COVID-19 infection (including myopericarditis).

Schwere Nebenwirkungen der Genfähre-Impfungen können außer das Herz auch andere Organe oder Organsysteme erfassen, darunter das Zentrale Nervensystem, die Haut, die Lunge und so weiter. Man findet eine  Post-Covid-artige Symptomatik, und das Risiko dafür steigt mit jeder Auffrischung, sofern mit RNS oder Vektorvirus geimpft wird.

Allein die m-RNS enthaltenden Lipid-Nanopartikel riefen in Tierversuchen eine unmittelbare toxische, entzündungsfördernde, teilweise letale Wirkung hervor: Sonia NdeupenZhen QinSonya JacobsenAurélie BouteauHenri EstanbouliBotond Z Igyártó: The mRNA-LNP platform’s lipid nanoparticle component used in preclinical vaccine studies is highly inflammatory. iScience 2021 Dec 17;24(12):103479. doi: 10.1016. Das Abstrakt findet man am Ende des Aufsatzes.

Die Firma Biontech schreibt in einem Statement für die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC, dass in ihren klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten könnten. Außerdem sei die Dauerhaftigkeit der Immunreaktion in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen. BioNTech könne außerdem nicht garantieren, dass neu entdeckte  oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten.

Das Fazit von Biontech fällt daher vorsichtig aus: „Die nachträgliche Entdeckung zuvor unerkannter Probleme könnte den kommerziellen Verkauf des Produkts negativ beeinflussen, zu Einschränkungen des Produkts oder dazu führen, dass das Produkt vom Markt genommen wird.“

Auch wird durch eine große Studie der Charité (40.000 Nachverfolgungen über mehr als 1 Jahr) erstmals deutlich, dass die Zahl der schweren Nebenwirkungen bei den “Gen-Shuttle-Impfungen” in Deutschland nicht bei 0,02 % liegt, wie vom Paul-Ehrlich-Institut behauptet. In Wirklichkeit liegt sie bei 0,8%! Die Ergebnisse dieser Studie beruhen nur auf einer Umfrage und werden deshalb von Kritikern in Zweifel gezogen, die ihrem Initiator Harald Matthes, Stiftungsprofessor für Integrative und Anthroposophische Medizin, aufgrund seiner fachlichen Spezialisierung die erforderliche Objektivität abzusprechen versuchen. Man wirft den Forschern unter anderem Mängel in der Statistik vor, aber bei dieser Fragestellung braucht man nur zu zählen. Man sollte auch einmal eine groß angelegte Erhebung bei allen Ärzten durchführen, die sich an der Krankenversorgung beteiligen: Ich nehme an, die meisten würden den Angaben des Professors zustimmen.

Es ist ein Skandal, dass die meisten schweren Nebenwirkungen der aktuell zugelassenen Anti-Covid-19-Impfungen weder konsequent gemeldet noch angemessen therapiert werden. Viele Menschen glauben, dass die Behörden die schweren Zwischenfälle vertuschen wollen, damit sie ihr Impfprogramm rücksichtslos weiter durchziehen können. Die freien Bürger erwarten aber, dass jedem Fall einer erheblichen Gesundheitsstörung, der zeitlich im Zusammenhang mit einer Anti-Covid-19-Impfung steht, akribisch nachgegangen wird. Andernfalls dürfen die Behörden nicht erwarten, dass sich freie Menschen zu solchen Impfungen zwingen oder nötigen lassen.

In einer freiheitlichen Gesellschaft muss es selbstverständlich sein, dass offen über solche Thematik diskutiert wird und dass Wissenschaftler mit von der offiziellen Linie abweichenden Ansichten und Vorschlägen nicht ausgegrenzt und diffamiert werden. Und dass keine Impfstoff-Hersteller Einfluss auf renommierte wissenschaftliche Journale nehmen und die Gefahren der Impfungen vertuschen, etwa im New England Journal of Medicine, wie Nicola von Lutterotti in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beklagt (Mittwoch, 25. Mai 2022, Seite N1). Die Studienautoren eines Impfstoff-Herstellers haben 5.000 Probanden geimpft und bei keinem von ihnen eine Myocarditis gefunden. Offenbar sollte der Eindruck erweckt werden, diese bekannte Nebenwirkung wäre nicht relevant. Eine gezielte Falschinformation, da dieser Impfschaden so selten ist, dass es ein Zufall wäre, man hätte ihn in der untersuchten Kohorte gefunden. „Diese Komplikation betrifft etwa einen bis zehn von 100 000 Geimpften und noch dazu vornehmlich Teenager und junge Erwachsene – ein Kollektiv, das in der vorliegenden Studie kaum auftaucht.“ Insgesamt gesehen ist aber allein die Zahl tödlicher Myocarditis-Fälle so groß, dass man genetische Anti-Covid-Impfungen sofort aus dem Verkehr ziehen müsste, zumal sichere alternative Impfungen zur Verfügung stehen, wie LubecaVax.

Häufig bekommen auch die Dermatologen Manifestationen von Anti-Corona-Impfungen mit Gen-Fähren zu Gesicht. Die Haut bringt die Auswirkungen des weltweiten Experiments an den Tag – hier Beispiele von zwei Patienten. Wie die übrigen Organe in Mitleidenschaft gezogen werden, kann man auf den ersten Blick nicht sehen. Majenka P, Naoum C., Hartmann M.: Multiform erythema after Covid-19 mRNA vaccination. Dtsch Arztebl int 2021; 118: 690. DOI: 103238/arztebl.m2021.0289.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angesichts dieser Gefahr würde ich den staatlichen Empfehlungen nicht trauen, Schwangere mit  Genfähren gegen Corona zu impfen. Es scheint, man will damit betonen, dass man Genfähren für sicher hält, um die Impfbereitschaft zu erhöhen. Aber man impft Schwangere nicht mit lebenden Erregern oder Genen. Dagegen sind Vakzinen unbedenklich, wie gegen Influenza, Tetanus und Keuchhusten, die keine vermehrungsfähigen Erreger enthalten. Deshalb kann man davon ausgehen, dass auch eine Impfung mit dem kleinen Corona-RBD-Protein ungefährlich ist, und sinnvoll, weil man dadurch Mutter und Kind vor Covid-19 schützen kann.

Im „Sicherheitsbericht“ werden diese gravierenden und manchmal letalen Ereignisse gerechtfer­tigt durch die immense Gefahr der Covid-Pandemie: Die Zahl der Impftoten stellte nur einen Bruchteil der Todesfälle infolge einer ungebremsten Infektionswelle dar. Krankheit und Tod von vor der Impfung völlig gesunden Menschen sind aufgrund der oben beschriebenen Mechanismen vorhersehbar, werden aber vom Staat in Kauf genommen!

Sie dürften aber nach Ansicht vieler ernsthafter Wissenschaftler auf das Konto der Zulassungsbehörden gehen, die ungefährliche alternative Impftechniken „bekämpfen“, damit unbedingt rechtbehalten wollen und unbeirrt ihren fatalen Kurs beibehalten.

Es hat den Anschein, dass die zuständigen Behörden den vielen von den Ärzten beobachteten Hinweisen auf schwerwiegende Komplikationen unmittelbar nach einer Corona-Impfung nicht nachgehen wollen, die Nebenwirkungen ignorieren und die Zahl der an der Anti-Corona-Impfung Verstorbenen herunterspielen, weil man Angst davor hat, das Versagen der Behörden bei der überstürzten Zulassung völlig neuartiger Impfstoffe, die im Verdacht stehen, gefährlich zu sein, würde offenbar und weil man vermeiden möchte, dass die Bereitschaft weiter zurückgeht, sich mit Genfähren impfen zu lassen.

Der Heidelberger Pathologe Peter Schirmacher erntet zum Beispiel Kritik dafür, dass er fordert, alle Todesfälle, die zeitlich im Zusammenhang mit einer Anti-Corona-Impfung stehen, sollten in der Pathologie genau untersucht werden. Der Pathologe Arne Burkhardt aus Reutlingen hat entsprechende pathohistochemische Studien durchgeführt und darüber in Lahnstein auf einem Ärzte-Symposium am 24. 4. 2022 berichtet, der Beitrag ist zu sehen bei https://youtu.be/QNhflLpDyg4. Er hat gezeigt, welche schweren tödlichen Folgen Anti-Corona-Impfungen mit Genfähren haben können, die großenteils auf Entzündungen der Arterienwände zurückzuführen sind, beispielsweise der Herzkranzgefäße. Er berichtet über postvaccinale Gefäßläsionen mit Aneurysmen und Blutungen, unter anderem auch im Bereich des Gehirns (Encephalitis, Meningitis, Hypophysitis, apoplektische Insulte).

Und der „Sicherheitsbericht“ erwähnt nicht die millionenfach erlebten geringfügigen und nur wenige Tage störenden Beeinträchtigungen der Impflinge, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Unpässlichkeit, durch die viele von der Arbeit abgehalten werden, und die bei Impfungen mit Proteinen so gut wie nie vorkommen.

Nach Meinung vieler Ärzte ist die „Lübecker Impfung“ sicher, und sie ist wirksam. Offensichtlich ist sie am ehesten geeignet, auch Kinder oder Schwangere zu immunisieren, weil das Antigen schon fertig ist, wenn man es injiziert, und der Organismus des Impflings nicht für die Synthese des Anti­gens missbraucht und geschädigt wird. Und weil der Impfstoff keine vermehrungsfähigen Bestandteile oder genetische Information (RNS oder Virus-DNS) enthält, über deren mögliche Integration in die Erbsubstanz des Geimpften noch keine endgültige Klarheit besteht. Von den vielfältigen und teilweise schweren Nebenwirkungen der Genfähre-Impfungen wird jede Woche mehr bekannt. Warum sollte man Kinder diesem Risiko aussetzen, wo sie doch fast nie oder nur leicht an COVID-19 erkranken? How dare You!

Um einen Impfstoff in Verkehr zu bringen, ihn also an Dritte abzugeben oder Dritten bereitzustellen, bedarf es einer offiziellen Zulassung durch Behörden. Die nehmen ihre Sache sehr ernst, beanspruchen absolute Exklusivität und halten sich dabei an starre Regeln. Aber in der Corona-Pandemie wird es deutlich, wie Bürokraten mit einer solchen schwierigen, ja tödlichen Situation überfordert sind und nicht angemessen reagieren können. Samt vielen deutschen Politikern und Beratern. Schablonendenken und das Festhalten an eingeschliffenen Verfahren haben Tausende Menschen krank gemacht oder umge­bracht. Das Handeln der Verantwortlichen war geprägt von Hilflosigkeit und gravierenden Fehleinschätzungen (zum Beispiel dass es für eine Grundimmunisierung bis vor kurzem ausreichen sollte, nur zweimal zu impfen, dass man sich bei Zugangskontrollen nicht um den Antikörper-Spiegel schert, sondern sich nur dafür interessiert, ob jemand geimpft oder genesen sei). Das gesellschaftliche Leben steht fast still und die Wirtschaft ist lahmgelegt, weil aufgrund übertriebener Zulassungsanforderungen eine flächendeckende Immunisierung nicht rechtzeitig erfolgen konnte und einer aussichtsreichen Impfung der Weg versperrt wurde.

Anstelle die offensichtlich ungefährliche Lübecker Impfung mit allen Kräften zu unterstützen, ist der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts erst einmal juristisch gegen den Initiator vorgegangen und hat Strafanzeige gestellt. Weil ich mich und meine eigene Familie wie beschrieben immunisiert habe! „Ich bin Regent im Land der Impfungen an Kaisers statt, wer klug ist, lerne schweigen und gehorchen!“ Dabei habe ich nur mein von der Verfassung geschütztes Recht der Therapiefreiheit als Arzt in Anspruch genommen. Mit seinem ganzen Ehrgeiz stellt er sich aus formalistischer oder anderer Motivation gegen ein längst etabliertes Impfprinzip, dessen Harmlosigkeit und gleichzeitig großes Wirkpotential leider nur wirklich Fachkundige sofort erkennen würden. Er verbreitet übrigens die Unwahrheit, auch gegenüber dem Bundestag, sein Institut habe mir schon im September 2020 ein Gesprächsangebot gemacht, aber das war nachweislich erst am 6. Januar 2021, und vor diesem Datum hatte er mich längst angezeigt.

Außergewöhnliche Ereignisse wie die Corona-Pandemie erfordern aber außergewöhnliche und situationsgerechte Reaktionen. Es war ein übergesetzlicher Notstand”, begründete Helmut Schmidt sein Vorgehen, als er 1962 verfassungswidrig den Einsatz der Bundeswehr bei einer Hochwasserkatastrophe in Hamburg in die Wege geleitet hatte. Innenminister Hermann Höcherl sorgte seinerzeit für Schlagzeilen mit seiner Aufforderung, Beamte sollten, wenn schnelles Handeln notwendig ist, nicht immer mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen. Aber hier ist sogar das Grundgesetz auf meiner Seite!

Unter anderem dürften die Behörden und ihre zahlreichen Berater angesichts der Verfügbarkeit eines harmlosen, aber hochwirksamen Impfstoffs nicht auf lang­wierigen Doppelblindversuchen beharren, als Voraussetzung für eine Zulassung des Impfstoffes, wo doch höchste Eile geboten ist: Hier muss es ausreichen, dass man in einem definierten Lebensraum mehrere tausend Personen immunisiert und den Impferfolg durch die Bestimmung des Antikörper-Spiegels misst. Dann hätte man schon vor über einem Jahr feststellen können, dass nach einer vollen Grundimmunisierung mit der Lübecker Anti-Corona-Impfung die Corona-Inzidenz im Vergleich zu Nichtgeimpften nach aller Voraussicht einschneidend zurückgeht, dass die Impfung aber keine gravierenden Nebenwirkun­gen mit sich bringt (im Gegensatz zu Genfähre-basierten Anti-Corona-Impfstoffen).

Mit unnötig aufgeblähten und für manche Placebo-Probanden tödlichen Großversuchen, wie zum Beispiel in Brasilien geschehen, will man vielleicht nicht nur einige Drittmittel-orientierte Ärzte beschäftigen und versorgen, sondern auch den Kreis der Impfstoffhersteller kleinhalten und, nicht zu vergessen, den Geldstrom in Richtung der Europäischen Arzneimittelagentur und des Paul-Ehrlich-Instituts aufrechterhalten. Die EMA finanziert sich zu 86% aus Gebühren, die sie für Prüfungen und Zulassungen von Medikamenten und Impfstoffen erhebt. Das waren im vergangenen Jahr 330 Millionen Euro, die man durch Gegenleistungen rechtfertigen muss!

In Deutschland und mehreren anderen Ländern wird approbierten Ärzten aber eine Behandlungsfreiheit  zugestanden und durch die Verfas­sung garantiert, sie dürfen ohne besondere Erlaubnis einen Wirkstoff selbst herstellen und ihn individuell im Rahmen der Therapiefreiheit ihrem jeweiligen Patienten verabreichen. Die Rechtmäßigkeit dieses Vorgehens ergibt sich aus einer Grundlagenentscheidung des Bundesverfassungsgerichts (Beschluss vom 18.03.1997 – 1 BvR 420/97-).

Jeder Arzt darf also in Deutschland ein Antigen mit einem Adjuvans zusammen mi­schen (erst dann ist es ein Impfstoff) und individuell seinen Patienten legal injizieren oder applizieren. Das Adjuvans hält das Antigen fest und präsentiert es dem Immun­system. Ohne Adjuvans würde sich das Antigen im ganzen Organismus verteilen und dadurch bis zur Unwirksamkeit verdünnt werden. Die beiden Komponenten müssen aus funktioneller Erfordernis separat vorgehalten und jeweils frisch miteinander vermischt werden. Der Arzt darf nach dem Gesetz den von ihm hergestellten Impfstoff allerdings nicht an Dritte weitergeben (in Verkehr bringen).

Für die Ärzte wurde ein Weg zur Ausübung ihres Rechts gefunden, das Lübecker Verfahren bei ihren Patienten anzuwenden, sie haben bis jetzt etwa 50.000 solche Impfungen legal verabreicht. Ich selber überblicke etwa 2.000 Patienten und habe keine gravierenden Nebenwirkungen gesehen: Keine Thrombosen, keine Herzmuskelentzündung, keinen Herzinfarkt, keine Nervenentzündung, keine Todesfälle. Hätte es bei den anderen Impfungen einen einzigen solchen Zwischenfall gegeben, hätte ich davon erfahren. Aber niemand wurde von der Lübecker Impfung krank.

In den Monaten Juni und Juli 2021 wurden zum Beispiel in der Nähe von Görlitz 376 Personen mit dem Lübecker Verfahren von Arztkollegen legal geimpft, die im Rahmen individueller Behandlungen Schutz vor Covid-19 gesucht hatten. Kein einziger der Behandelten hat eine gesundheitliche Störung durch die Impfung erlitten, alle waren nach den Impfterminen wohlauf und arbeitsfähig, von geringfügigen Lokalreaktionen abgesehen, und glücklich über den erworbenen Schutz. Wenige Personen zeigten keine volle Immunantwort und erhielten eine vierte Impfung mit doppelter Dosis – solche Patienten erkennt man nur, wenn man ihr Serum untersucht. Und die Hälfte von diesen erreichte dann auch noch ein zufriedenstellendes Ergebnis. Am Ende der Grundimmunisierung haben über 97% der Impflinge Antikörper der Immunglobulinklasse IgG gegen Corona-Spike-Proteine in hoher Konzentration entwickelt. Die Antikörper waren bei fast allen Patienten in der Lage, die Corona-Viren zu neutralisieren (zu inaktivieren), und in drei Vierteln der Fälle hat sich eine T-Zell-Immunität aufgebaut (siehe Tabelle im Anhang).

Die Behörden wollen sich allerdings von der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland nicht bevormunden lassen. Sie bauen eine Drohkulisse auf und setzen alles daran, den Ärzten die Behandlungsfreiheit zu beschneiden. Durch eine Diffamierungs­kampagne versuchen sie, das Lübecker Verfahren in ein schlechtes Licht zu rücken. Sie wollen das Grundgesetz durch Vorschriften nach ihrem Belieben aushebeln, und sie erpressen die Ärzte, die es anwenden.

Unter anderem verlangen sie den Nachweis einer GMP-gerechten Herstellung (Good Manufactoring Practice). In Ansetzung der Dringlichkeit ist das die falsche Vorgabe, mit der die aus unserer Sicht beste Anti-Corona-Impfung aus der Welt geschafft werden soll, um die Hersteller der bereits etablierten, jedoch nur bedingt zugelassenen und von namhaften Wissenschaftlern kritisierten Impfstoffe zu protegieren und die hohe Bedeutung der Zulassungsbehörde zu unterstreichen. Denn jeder weiß, dass man für die Etablierung einer GMP-gerechten Produktion mindestens zwei Jahre braucht. Der aktuelle Lübecker Wirkstoff besitzt zwar die geforderte und genau kontrollierte hervorragende Qualität (siehe Anlage), aber aus formalen Gründen noch nicht das Zertifikat mit einem schönen Stempel. Auch ohne ein bereits vorliegendes GMP-Zertifikat wurde die Unbedenklichkeit der Lübecker Impfung längst unter Beweis gestellt, sie ist wirksam und macht niemanden krank, und laut Grundgesetz dürfte so ein Nachweis entbehrlich sein.

Die Behörden sollten sich von LubecaVax überzeugen und diese Impfung unterstützen. Sie könnten die Impfung erst einmal provisorisch zulassen und dadurch erreichen, dass in Deutschland der Widerstand gegen eine Corona-Impfung in sich zusammenfällt, viele Millionen Menschen würden quer durch Deutschland fahren, um sich mit LubecaVax immunisieren zu lassen.

„Vollständig geimpft“ – darunter haben die Behörden bisher verstanden, jemand habe zwei Spritzen gegen Corona bekommen, er galt dann als „nicht ansteckend“. Das war aber ein fataler Irrtum, infolge dessen die Inzidenz Ende 2021 so weit nach oben geschnellt ist. Inzwischen ist man uns darin gefolgt, dass eine dritte Injektion für eine Grundimmunisierung benötigt wird. Von Geimpften und Genesenen geht zurzeit sogar eine größere Infektionsgefahr aus, als von Ungeimpften, weil sie sich in falscher Sicherheit wiegen, sich nicht testen lassen und teilweise auf einen Mundschutz verzichten. Heute haben wir eine „Pandemie der Geimpften“! Die „2 G-Strategie“ (man betrachtet Geimpfte und Genesene offiziell als immun) ist gefährlicher Unsinn.

Denn es hat sich herausgestellt, dass die Immunität gegen Corona bei Genesenen wie auch bei Geimpften nicht mehrere Jahre lang anhält, wie wir es von Impfungen gegen viele andere Infektionskrankheiten kennen, etwa gegen Hepatitis A und B. Anfangs hohe Anti-Corona-Antikörper fallen oft schon innerhalb eines halben Jahres auf niedrige Werte ab. Der Schutz reicht nicht mehr aus, man kann sich wieder infizieren und ansteckend werden. Das trifft sowohl für die bereits bedingt zugelassenen Impfstoffe zu, als auch für die Lübecker Impfung. Vielleicht braucht man in Zukunft sogar alle halbe Jahre eine Auffrischung, bis die Pandemie ihr Ende gefunden hat.

Freien Zugang zu einer öffentlichen Veranstaltung sollte in diesen Zeiten nur erhalten, wer einen ausreichend hohen Anti-Corona-Antikörper-Spiegel nachweisen kann oder, bei erhöhter Gefährdung, zusätzlich einen tagesaktuellen negativen PCR- oder Corona-Antigentest. Dass man angesichts dessen gegen jede Vernunft ausschließlich auf einem Impfstempel oder einem Beweis für die abgelaufene Erkrankung besteht, ist nichts anderes als Erpressung, man will die Bevölkerung und insbesondere das Pflegepersonal zur Impfung mit den nur bedingt zugelassenen Impfstoffen zwingen.

So verlangte der ehemalige Bundesgesundheitsminister, dass nach einer überstandenen Corona-Infektion auf natürliche Weise erworbene Anti-Corona-Antikörper nur dann anerkannt werden, wenn eine positive PCR aus der Krankheitszeit vorgelegt werden kann. Wenn nicht, sollte man mit einem zugelassenen Impfstoff nachimpfen (Dr. Thomas Gebhart Mai 2021, Arbeitsnummer 5/098). Aber viele Menschen machen eine Corona-Infektion durch, ohne die Krankheit zu bemerken oder zu erkennen: Wie sollen sie nach Monaten an einen positiven PCR-Test kommen! Diese Nachimpfung bei einem deutlich positiven Antikörper-Befund ist überflüssig, medizinisch nicht gerechtfertigt und sogar gefährlich. Gegen diese Nötigung sollte man sich zur Wehr setzen. Es sieht nicht danach aus, dass der neue Gesundheitsminister in Deutschland, obwohl vom Fach, zu den erforderlichen Änderungen bereit ist.

Die meisten Infektionen im zweiten Halbjahr 2021 erfolgten durch die Delta-Variante. Delta vermehrt sich hundertmal schneller als der Wildtyp und infiziert auch Menschen, die initial einen hohen Titer von Antikörpern aufwiesen, der aber nach mehr als einem halben Jahr auf einen niedrigen Wert abgefallen ist. Diese nicht mehr ausreichend geschützten Personen zeigen aber nur schwache Symptome. Sie verwechseln ihre Symptomatik mit einer einfachen Erkältung, verlassen sich auf einen amtlichen Stempel im Impfpass und stecken binnen kurzer Zeit unbewusst viele Mitmenschen an. Wenigstens überstehen die Geimpften die Erkrankung aufgrund ihrer präformierten Immunität und ihres immunologischen Gedächtnisses meistens innerhalb weniger Tage, und der Antigentest oder die PCR werden nach einer Woche wieder negativ. LubecaVax enthält seit August 2021 zusätzlich zum Wildtyp Delta-Antigene.

Neu auf dem Plan und sofort dominierend ist Omikron. An mehreren Beispielen wurde deutlich, dass auch eine hohe Immunbarriere gegen Wildtyp und Delta – durch vollständige Immunisierung oder abgelaufene Krankheit – keinen ausreichenden Schutz vor Omikron bietet. Die Ursache dafür liegt in der Vielzahl an Mutationen in Omikron, allein die Rezeptor-bindende Domäne des Omikron unterscheidet sich durch 15 Mutationen vom Wildtyp (die Delta-Variante durch nur 2 Mutationen). Die Patienten zeigen oft eine positive PCR, aber nahezu keine Zeichen einer Erkrankung, ganz im Gegensatz zu Ungeimpften, die häufig durch Omikron schwer erkranken. Seit Februar 2022 enthält LubecaVax auch zusätzlich Omikron-Antigene.

Weil die Konzentration der Antikörper im Falle der Corona-Immunisierung so schnell absinkt, werden in Zukunft viele Auffrisch-Impfungen fällig. Wenn dafür Genfähren (RNS, Vektor-Viren) eingesetzt werden, besteht nach meiner Einschätzung die Gefahr, dass Tausende Menschen durch die Impfung krank werden und manche von ihnen sterben: Wie oben beschrieben, muss der Organismus des Impflings das Impfantigen selbst herstellen und wird dadurch zum Ziel einer Autoaggression durch die bereits etablierte Immunität. Aus unserer Sicht kommt daher für Auffrisch-Impfungen nur eine Impfung mit einem Protein-Impfstoff infrage.

LubecaVax und die gleichartigen, auf einer Rezeptor-bindenden Domäne basierenden Impfstoffe mit ihrem außerhalb des Körpers vorproduzierten winzigen, bagatellären Impfprotein bieten sich hier als Impfstoffe der ersten Wahl an. Eine Alternative könnte das Novavax darstellen, als Antigen dient auch hier ein fertiges Protein, ähnlich wie bei der Lübecker Impfung, das Adjuvans enthält Saponine und Phospholipide. Allerdings werden bei Novavax Komplexe aus ganzem Spike-Protein als Antigen verwendet, und wir haben mit diesem Produkt und dem besonderen Adjuvans keine eigene Erfahrung. Angeblich sollen zwei Impfungen mit Novavax für eine Grundimmunisierung ausreichen, darüber sollte man sich hinwegsetzen, mindestens drei wären erforderlich. Wenigstens sollte man am Ende der Impfserie die Antikörper-Konzentration bestimmen und bei Bedarf nachimpfen.

 

Prof. Prof. h.c. (RCH) Dr. med. Winfried Stöcker

 

Anlagen: Drei Abstrakts

Kleanthous et al.: Scientific rationale for developing potent RBD-based vaccines targeting COVID-19, Nature, npj Vaccines 6, 128 (2021.10.28). Vaccination of the global population against COVID-19 is a great scientific, logistical, and moral challenge. Despite the rapid development and authorization of several full-length Spike (S) protein vaccines, the global demand outweighs the current supply and there is a need for safe, potent, high-volume, affordable vaccines that can fill this gap, especially in low- and middle-income countries. Whether SARS-CoV-2 S-protein receptor-binding domain (RBD)-based vaccines could fill this gap has been debated, especially with regards to its suitability to protect against emerging viral variants of concern. Given a predominance for elicitation of neutralizing antibodies (nAbs) that target RBD following natural infection or vaccination, a key biomarker of protection, there is merit for selection of RBD as a sole vaccine immunogen. With its high-yielding production and manufacturing potential, RBD-based vaccines offer an abundance of temperature-stable doses at an affordable cost. In addition, as the RBD preferentially focuses the immune response to potent and recently recognized cross-protective determinants, this domain may be central to the development of future pan-sarbecovirus vaccines. In this study, we review the data supporting the non-inferiority of RBD as a vaccine immunogen compared to full-length S-protein vaccines with respect to humoral and cellular immune responses against both the prototype pandemic SARS-CoV-2 isolate and emerging variants of concern.

Sangjoon Choi, SangHan Lee, Jeong-Wook Seo, Min-Ju Kim, Yo Han Jeon, Ji Hyun Park, Jong Kyu Lee, Nam Seok Yeo: Myocarditis-induced Sudden Death after BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccination in Korea: Case Report Focusing on Histopathological Findings. J Korean Med Sci 2021 Oct 18;36(40):e286. We present autopsy findings of a 22-year-old man who developed chest pain 5 days after the first dose of the BNT162b2 mRNA vaccine and died 7 hours later. Histological examination of the heart revealed isolated atrial myocarditis, with neutrophil and histiocyte predominance. Immunohistochemical C4d staining revealed scattered single-cell necrosis of myocytes which was not accompanied by inflammatory infiltrates. Extensive contraction band necrosis was observed in the atria and ventricles. There was no evidence of microthrombosis or infection in the heart and other organs. The primary cause of death was determined to be myocarditis, causally-associated with the BNT162b2 vaccine.

Sonia NdeupenZhen QinSonya JacobsenAurélie BouteauHenri EstanbouliBotond Z Igyártó: The mRNA-LNP platform’s lipid nanoparticle component used in preclinical vaccine studies is highly inflammatory. iScience 2021 Dec 17;24(12):103479. doi: 10.1016. Vaccines based on mRNA-containing lipid nanoparticles (LNPs) are a promising new platform used by two leading vaccines against COVID-19. Clinical trials and ongoing vaccinations present with varying degrees of protection levels and side effects. However, the drivers of the reported side effects remain poorly defined. Here we present evidence that Acuitas’ LNPs used in preclinical nucleoside-modified mRNA vaccine studies are highly inflammatory in mice. Intradermal and intramuscular injection of these LNPs led to rapid and robust inflammatory responses, characterized by massive neutrophil infiltration, activation of diverse inflammatory pathways, and production of various inflammatory cytokines and chemokines. The same dose of LNP delivered intranasally led to similar inflammatory responses in the lung and resulted in a high mortality rate, with mechanism unresolved. Thus, the mRNA-LNP platforms’ potency in supporting the induction of adaptive immune responses and the observed side effects may stem from the LNPs’ highly inflammatory nature.

Psychologische Einsichten zum Krieg in der Ukraine – aktualisiert 19. 4. 22

Psychologische Einsichten zum Krieg in der Ukraine

Für die Sowjetunion bot der Sport eine der wenigen Möglichkeiten, den Westen in manchen Sparten zu über-treffen. Der Nachfolgestaat Russland steht ganz in dieser Tradition und hätte bei den gerade zu Ende gegangenen Winterspielen wieder glanzvoll abschneiden können. Aber Russland wurde als Nation ausgeschlossen. Mag der Vorwurf des Dopings russischer Sportler berechtigt sein oder nicht, der sportversessene Präsident Putin wird die Disqualifikation als die größte Beleidigung in seinem Leben empfunden haben. Schon lange lässt man ihn nicht mehr an den Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs teilnehmen. Und der Friedensnobelpreisträger Barack Obama stufte vor einigen Jahren Russland öffentlich als eine unbedeutende Regionalmacht ein! Dem übermütigen Spötter wird Putin es zeigen, Rache ist süß!!! Sollte mir einmal ein Nobelpreis angeboten werden, ich werde ihn nicht annehmen!

Die Lenker unseres Staates setzen bei jeder Gelegenheit teure Gutachter ein, weil ihnen selbst oft nichts Vernünftiges einfällt. Sie hätten einmal einen frisch ausgebildeten Psychologen befragen sollen, wie man mit dem mächtigsten Mann unter unserem Himmel umgeht! Die Pharisäer mögen moralisch im Recht sein, aber sie sollten Putin nicht unterschätzen. In die Enge getrieben, könnte er das größte Unglück herbeiführen, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Er wird auf den Knopf drücken und hundert Millionen Menschen auslöschen. Und er wird berühmter werden als Alexander, Cäsar, Stalin, Hitler und alle Kaiser, Könige und Präsidenten zusammen. Für den Ausbruch des ersten Weltkriegs genügte ein Attentat, eine Bagatelle im Vergleich zur darauffolgenden Katastrophe. Kommt wieder herunter, jetzt ist De-Eskalation angesagt, die Aufgabe einiger Prinzipien. Unsere Völker wollen am Leben bleiben.

Staatsversagen in Deutschland wohin man blickt. Ideologen schalten die Kernkraftwerke vorzeitig ab und das Klima kriegt Fieber. Zwei naive Träumer aus Frankreich und Deutschland wollen Europa anführen, da ziehen sich die stolzen Engländer zurück, mit weit reichenden Folgen – die werden sich doch von diesen Wichtigtuern nicht kommandieren lassen! Eine Landesmutter lädt alle Armen dieser Welt zu uns ein: Diese fehlen jetzt in den Herkunftsländern, Tausende ertrinken im Mittelmeer, viele finden hier kein Zuhause und errichten neue Staaten im Staate. Befürworter und Gegner unter den Deutschen stehen sich feindlich gegenüber, wie es sich inzwischen auch beim Impfen gegen Corona abzeichnet. Die Menschen in Afghanistan werden ihrem trostlosen Schicksal überlassen, nachdem so viele auch unserer eigenen Soldaten ihr Leben für dieses Land geopfert haben – die Frauen in Afghanistan bedanken sich bei den Verrätern. Die vielen gut frisierten Ministerinnen für Verteidigung lassen ihr Arsenal verkommen, aber drei Sorten Toiletten bauen. Russland zittert.

Und jetzt gibt es Hiebe für den Altkanzler Schröder! Wer bis vor wenigen Tagen die Gasleitung Nord Stream befürwortet hat, müsste genauso verfemt werden. Vielleicht gehört gerade Gerhard Schröder zu den Persönlichkeiten, die den russischen Zaren bis jetzt beruhigen konnten, wenn er von Liliputanern belästigt wurde. Und er könnte seinen Einfluss heute vielleicht nutzen, auf das zornige Untier einzureden und es zu mäßigen.

Spielt nicht mit dem Leben unserer Kinder! Man muss Russland Respekt zollen, seine Bedingungen akzeptieren, und darf es nicht herausfordern. Man sollte warten, bis sein heutiger Präsident in Rente geht, vorher wird man nicht viel erreichen, und schon gar nichts, wenn man ihm mit moralischer Überheblichkeit begegnet. Man muss das Gespräch suchen und jede Gelegenheit nutzen, auf diesen Gegner vertrauensbildend einzuwirken. So einen bedeutenden Mann darf man nicht von der Weltpolitik ausschließen, ob man ihn leiden kann oder nicht. Als Kind habe ich mich in der Schule auch nicht mit den Stärkeren angelegt, die zwei Jahre lang sitzen-geblieben waren. Ich bin auf Umwegen nach Hause gegangen, um nicht verprügelt zu werden. Da hätte mir ein loses Mundwerk nur Ärger eingebracht. Lasst doch Russland bei der Olympiade noch ein paarmal Goldmedaillen einsammeln, ein bisschen Unfairness kann man verkraften, aber in der Politik kann es keine Rolle spielen, was man sich wünscht, sondern was man unter den jeweiligen Umständen erreichen kann.

Da unfähige Politiker auf ehrenwerte Prinzipien gepocht haben, wird ein ganzes Volk heimgesucht. Tausende werden umgebracht, Millionen vertrieben. Tretet für einen Rückzug der Russen aus der westlichen Ukraine ein, indem Ihr Russland die Krim (mit dem kriegswichtigen wintergängigen Hafen Sewastopol) freigebt und den mehrheitlich von Russen besiedelten Donbass. Wir mussten auch warten, bis die DDR am Ende war. In einen Krieg einzutreten, wäre uns vor der politischen Wende nicht eingefallen. Schützt das Leben der Ukrainer und unser eigenes durch Mäßigung und eine begrenzte Willfährigkeit, einmal wird die Zeit kommen, dass alle Länder aus russischer oder chinesischer Vorherrschaft befreit werden, ohne dass Millionen Menschen geopfert werden müssen. Und richtet schon einmal in Taiwan Botschaften ein, nehmt die Insel in die NATO auf, bevor es auch dort zu spät ist! Aber der Westen ist leider bestechlich. Kein Vorbild für unsere Jugend.

Nachtrag: Zwei Drittel der Menschen in den Regionen Krim, Donezk und Luhansk sprechen nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Russisch. Wer dort in einem Amt ein Gespräch in dieser Sprache beginnt, erhält eine Strafe. Ähnlich unsympathisch hat es in jüngerer Zeit auch Frankreich in Elsass und Lothringen gehalten. Man sollte in der Ukraine nicht blutleere völkerrechtliche Bestimmungen in Anspruch nehmen, sondern die Bewohner des Ostens der Ukraine abstimmen lassen, welchem Land sie angehören wollen.

Weiterer Nachtrag: Wieder einmal hat sich bestätigt, dass manche Politiker fahrlässig durch guten Willen großes Unglück herbeiführen. Hätte man die Ukraine nicht ermuntert, sich gegen einen übermächtigen Feind zu wehren, indem man dieses Land unter anderem mit Waffen versorgt, wären heute fünf Millionen nicht auf der Flucht und Tausende nicht umgekommen. Und die Gefahr für uns selbst, in einen handfesten Atomkrieg hineingezogen zu werden, wächst mit jeder Niederlage für den Aggressor, der anstelle sich in die Hand zu beißen, den Schlüssel umdreht. Politiker mit Augenmaß und Verstand sind uns abhandengekommen, wohin man auch schaut!

Und noch ein Nachtrag: Nachdem Russland angekündigt hat, den ganzen Süden der Ukraine für sich zu beanspruchen, fühlen sich die westlichen Staaten umso mehr herausgefordert, und auf einmal plädieren alle dafür, die Ukraine mit schweren Geschützen zu beliefern. Damit bieten sie dem Aggressor die angebliche Rechtfertigung für die nächsten Schritte der Eskalation. Wie ein ungezogenes Kind, das von seinen Eltern Beachtung einfordert, wenn ihm schon keine Liebe zuteilwird. Alles läuft auf einen sehr erweiterten Suizid des Diktators hinaus. Eine logische Entwicklung, die fähige Politiker hätten vermeiden können und müssen.

 

Unbedenklichkeit des Antigens der Lübecker Anti-Corona-Impfung

Das Lübecker Corona-Antigen ist eine gentechnisch in Kultur hergestellte Kopie der Rezeptor-bindenden Domäne des Corona-Virus (Abb. 1). Es wurde bereits im März 2020 in Lübeck zur Impfung gegen Covid-19 erfolgreich eingesetzt. Von manchen Behörden wird bemängelt, dass für das in der Lübecker Impfung eingesetzte Corona-Protein keine GMP-gerechte Produktion vorgewiesen werden kann. In Ansetzung der Dringlichkeit ist das die falsche Vorgabe, da man für die Etablierung einer GMP-gerechten Produktion mindestens zwei Jahre braucht. Die Welt benötigt aber wirksame Impfungen heute, nicht erst in zwei Jahren, und zwar mit einem ungefährlichen Wirkstoff. Es ist nicht die Zeit für ein weltumspannendes Großexperiment mit einem neuen Impfprinzip, das noch nicht ausreichend erprobt ist, sondern man muss auf Verfahren zurückgreifen, die sich hundert Millionen mal bewährt haben: Ein Antigen wird appliziert, das bereits fertig synthetisiert ist, und das der Körper nicht erst selbst herstellen muss, wobei er selbst zum Ziel der sich herausbildenden Immunität würde.

Unter meiner Leitung wird die Qualität des Lübecker Wirkstoffes genau kontrolliert, er besitzt die erforderliche Qualität, aber aus formalen Gründen noch kein entsprechendes amtliches Zertifikat. Auch ohne ein solches wurde die Unbedenklichkeit des Lübecker Impfstoffes bei 50.000 Impfungen längst unter Beweis gestellt, sie ist wirksam und macht niemanden krank, und laut Grundgesetz dürfte so ein Nachweis entbehrlich sein, solange der Impfstoff von den Ärzten selbst hergestellt und nach entsprechender Aufklärung auf Wunsch eines jeden Patienten individuell verabreicht wird. Er darf nur nicht in Verkehr gebracht werden, also an Ärzte verkauft, die ihn nicht selbst herstellen. In Deutschland würden sich laut Umfragen sofort 10 Millionen Menschen freiwillig mit dem Lübecker Verfahren impfen lassen, es wären keine Zwangsmaßnahmen erforderlich, um eine vollständige Herdenimmunität gegen Corona zu erreichen.

Zur Herstellung des rekombinanten SARS-CoV2 Spike RBD2 Proteins (Abb. 1) wird das CHOEBNALT-85-Produktionssystem verwendet (Tabelle 1). Die Zellkultur dieser CHO-basierten Zell-Linie (chinese hamster ovary) erfolgt in serumfreiem Nährmedium. Die CHO-Zelllinie wurde vom Hersteller als frei von Retroviren angegeben. Das Protein wird mittels Metall-Affinitäts- und nachfolgender Größenausschluss-Chromatographie isoliert und durch einen 0,2-µm-Sterilfilter geleitet. Seine Identität wurde massenspektroskopisch bestätigt (Tabelle 2, Abbildung 2). Es weist eine hohe Reinheit auf (>95%, basierend auf SDS-PAGE, Abbildung 3), eine hohe Monodispersität (analytische Größenausschluss-Chromatographie, Abbildung 4 oben) und eine hohe Stabilität (analytische Größenausschluss-Chromatographie nach 3 Einfrier-Auftau-Zyklen,  Abbildung 4 unten). Die Funktionalität der SARS-CoV2 Spike RBD2 wurde durch die Bestimmung der Bindungsaffinität an den ACE2-Rezeptor mittels Octet-Messungen validiert (Abbildung 5).

Darüber hinaus wird auch die neutralisierende Wirkung des Antigens auf Anti-Covid-19-positive Patientenseren gemessen (Abbildung 6).

Aufgrund der verwendeten Darstellungsmethoden werden Partikel, die größer als das jeweilige RBD-Protein sind (hydrodynamische Durchmesser: ca. 2,5nm), abgetrennt. Somit ist eine mögliche Kontamination von Retroviren bzw. Parvoviren (hydrodynamischer Durchmesser: ca. 100nm bzw. 25nm) im finalen Produkt ausgeschlossen.

Der gemessene Endotoxingehalt gemäß Limulus-Amöbozyten-Lysat-Test (LAL-Test) der SARS-CoV2 Spike RBD2 liegt unter 0.1 EU/mg (siehe Abbildung 1, Herstellerangaben).

In der Sterilitätsprüfung (bakteriologisch) des dargestellten Proteins wurde kein mikrobiologisches Wachstum festgestellt (siehe Abbildung 7).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung 1: Aufbau des rekombinanten SARS-CoV2 Spike RBD2 Proteins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tabelle 1: Herstellerangaben zu SARS-CoV-2 S1 RBD2.

 

 

 

 

 

 

Bei der Proteinanalyse wurde der Score von der Software Mascot berechnet mit -10*log(P), wobei P die Wahrscheinlichkeit ist, mit der der gefundene Treffer ein zufälliges Ereignis darstellt. Ein Score über dem Cut-Off gilt als signifikant (p<0,05). Wurde das Zielantigen bei der Auswertung gefunden, ist es in der Tabelle angegeben. Darüber hinaus sind alle nicht verwandten Proteine über dem Cut-Off unter Berücksichtigung von Herkunft (z.B. Organismus, Herstellung) und Größe angegeben. Lagen keine Treffer über dem Cut-Off, wurde die Bande als „nicht identifiziert“ bezeichnet. Datenbank: kombinierte Subdatenbank der NCBInr-Datenbank (Mammalia+Viruses kombiniert).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tabelle 2: Massenspektrometrische Proteinanalyse der SARS-CoV-2 S1 RBD2

 

 

 

 

 

 

Nach Reduktion und Alkylierung  wurde  SARS-CoV-2 S1 RBD2 mittels Lithium-Dodecylsulfat denaturiert und in Bis-Tris-Gel (MES-Puffersystem) elektrophoretisch getrennt. Die Anfärbung  erfolgte mittels Blue Silver. Die markierten Banden (41-44) wurden aus dem Gel ausgeschnitten und mittels Trypsin im Gel proteolysiert und über MALDI-TOF analysiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die massenspektrometrische Analyse der tryptischen Peptide fand im Positiv-Reflektor-Modus an einem Autoflex III (MALDI-TOF, Bruker Daltonik) statt. Von dem Peptidgemisch jeder Gel-Bande wurde ein Peptide Mass Fingerprint-Spektrum (PMF) akquiriert. Von maximal vier Peptiden jedes PMF-Spektrums wurden automatisiert MS/MS-Analysen durchgeführt. Die PMF- und MS/MS-Daten wurden mit der Software Mascot (Matrix Science) mit einer in house-erstellten Subdatenbank von NCBInr (Mammalia+Viruses kombiniert) abgeglichen.

Abbildung 2: Identitätsbestimmung der SARS-CoV2 Spike RBD.2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung 3: SDS-PAGE der SARS-CoV-2 S1 RBD2.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung 4: Analytische Größenausschluss-Chromatographie der SARS-CoV-2 S1 RBD2. Oben Ausgangsprobe, unten nach drei Einfrier-Zyklen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung 5: Bestimmung der Bindungsaffinität von SARS-CoV-2 S1 RBD2 an den ACE2 Rezeptor mittels Octet Messungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zugabe des RBD – Delta-Antigens zu einem Antikörper-positiven Serum bewirkt die Neutralisation RBD-spezifischer Antikörper und führt damit zu einer Signalabnahme im Anti-SARS-CoV-2-QuantiVac-ELISA (IgG) (Euroimmun). Die Neutralisation mit Wildtyp-Antigen führt zu analogen Ergebnissen.

Abbildung 6: Neutralisation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung 7: Sterilitätsprüfung der SARS-CoV-2 RBD2.

„LubecaVax“: Neues über die individuelle Anti-Corona-Impfung aus Lübeck

Primum nihil nocere!                                                              Version 2022-02-22

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen Covid-19 impft man am besten mit einem ungefährlichen kleinen Protein. Bereits im März 2020 wurde in Lübeck, erstmals in der Welt, die Rezeptor-bindende Domäne (RBD) des Corona-Virus gentechnisch in der Zellkultur gewonnen und als Antigen zur Immunisierung beim Menschen verwendet. Das Protein gleicht genau denjenigen Strukturen des Virus, mit denen er sich bei Ungeimpften an die Angiotensin-2-Rezeptoren des Kapillarendothels, des Alveolar-Epithels der Lunge und an viele andere Zellen bindet. Die induzierten Antikörper blockieren die Rezeptor-bindende Domäne des Virus, er findet keinen Halt an den Zellen und kann sie nicht infizieren. Das Antigen der Lübecker Impfung ist nicht vermehrungsfähig.

Mein Vorgehen wird in der Wissenschaft als Königsweg der Immunisierung gegen Corona-Viren angesehen, wie es zum Beispiel in Nature publiziert ist:
H. Kleanthous et al.: Scientific rationale for developing potent RBD-based vaccines targeting COVID-19. Nature, npj Vaccines 6, 128 (2021.10.28). Das Abstrakt findet sich im Anhang.

Meine Idee, mit der Rezeptor-bindenden Domäne zu immunisieren, wurde inzwischen bereits mehrfach aufgegriffen, gerade hat zum Beispiel Indien eine Notzulassung für eine Impfung mit Wildtyp-RBD erteilt, die in der Hefe Pichia Pastoris exprimiert wird, plus Alhydrogel als Adjuvans (wie in Lübeck). Der Impfstoff heißt Corbevax, produziert wird er bei Biological E Ltd. in Indien. Aktuell wird eine WHO-Zulassung beantragt. Der Impfstoff kann leicht hergestellt und bevorratet werden. Auch in Kuba wird mit rekombinanter RBD geimpft (Abdala). Der Impfstoff besteht aus der gereinigten, gentechnisch in der Hefe Pichia pastoris exprimierten RBD mit Aluminiumhydroxid als Adiuvans, wie in Lübeck. Im Juli 2021 wurde der Impfstoff erstmals eingesetzt, um einen Corona-Ausbruch in Havanna unter Kontrolle zu bringen. Der Impfstoff besitzt eine Notfallzulassung in Kuba, Vietnam und einigen weiteren Ländern.

Das Antigen der in Lübeck erfundenen Impfung ist bereits fertig synthetisiert, wenn es verabreicht wird, der Körper wird nicht dafür missbraucht, Antigene selbst herzustellen, wie bei den Genfähre-basierten Verfahren. Aufgrund des bewährten einfachen Wirkprinzips kann das Lübecker Antigen kaum Schaden im Organismus anrichten, und das Potential für unerwünschte Nebenwirkungen ist denkbar niedrig.

LubecaVax verwendet nur einen Teilabschnitt des Spike-Proteins. Impfungen gegen das gesamte Spike-Protein setzen ein Mehrfaches an unterschiedlichen Virus-Epitopen ein, entsprechend mehr (nicht unbedingt benötigte) Antikörper- und T-Lymphocyten-Spezifitäten werden induziert. Einen Extremfall stellen in dieser Hinsicht Vollextrakte aus abgetöteten Viren dar. Diese Multivalenz kann im Falle einer Ansteckung zu einer Verschärfung der klinischen Symptomatik führen (Antibody dependent enhancement), weil vom infizierten Gewebe Pluralitäten verschiedener Antikörper und cytotoxischer T-Zellen angezogen werden, die über die Bildung von Immunkomplexen und die Ausschüttung von Cytokinen das Entzündungsgeschehen anfachen. Außerdem erhöht sich mit der Zahl der Spezifitäten die Gefahr, dass sich bei nachlassender Anti-Corona-Immunität und Neuansteckung die Phagocyten infizieren, indem sie ihre Fc-Rezeptoren internalisieren, an die sich Antikörper und Viren gebunden haben.

Für die Grundimmunisierung wird LubecaVax in der Regel dreimal verabreicht: Am Tage Null, dann nach etwa zwei Wochen und noch einmal nach weiteren etwa vier Wochen. Die Antikör­per-Konzentration wird dann vierzehn Tage später gemessen, denn wir haben nicht das amtlich verordnete Ver­trauen, dass sich nach einem standardisierten Impfprogramm in jedem Einzelfall wohl ein Immunschutz aufgebaut habe. Dass für die Grundimmunisierung mindestens drei Injektionen benötigt werden, hat sich inzwischen, mit über einem Jahr Verzögerung, auch bei den in Deutschland für Impfungen zuständigen Behörden herumgesprochen. Nur eine vollständige Grundimmunisierung schützt signifikant vor einem schweren Verlauf einer Covid-Erkrankung.

LubecaVax kann kurzfristig den aktuell dominierenden Mutanten genau angepasst werden. So haben die impfenden Ärzte bereits seit August 2021 die Delta-Variante für die Immunisierung eingesetzt, zusammen mit dem Wildtyp. Omikron steht bereits seit Februar 2022 zur Verfügung.

Bei manchen Gen-Fähre-Vakzinen wird der Körper des Impflings benutzt, das Impfantigen selbst zu synthetisieren, zum Beispiel wird bei Biontech und Moderna verkapselte RNS in den Körper der Impflinge eingeschleust, die den genetischen Code bestimmter Abschnitte der Coronaviren enthält. Die entsprechenden Antigene bilden sich in den Zellen, erscheinen dann auf deren Oberfläche und in ihrer Nachbarschaft – und stimulieren das Immunsystem. Das Verfahren wurde zuvor in der Krebstherapie bei der Immunisierung gegen bestimmte Tumorantigene ausprobiert, aber bisher ohne großen Erfolg. Ein anderes Prinzip nutzt gentechnisch modifizierte Viren als Vektoren, in deren DNS die Erbinformation für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 integriert wurde (AstraZeneca oder Johnson & Johnson). Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese SARS-CoV-2-Gene im Laufe der Zeit auch in das Ge­nom mancher Wirtszellen gelangen.

Beide Varianten -­ Impfung mit RNS und mit Vektor-Viren – verursa­chen bei manchen Empfängern gravierende Nebenwirkungen. Laut einer aktuellen Studie
M Ziemann, S Görg: Inability to work after corona vaccination in medical staff. Deutsches Ärzteblatt int. 2021; 118: 298-9
mussten von den Impflingen mit Biontech nach der ersten Impfung 5% arbeitsunfähig krankgeschrieben werden, nach der zweiten Impfung 20%. Bei AstraZeneca war es nach der ersten Impfung sogar die Hälfte. Die zweite AstraZeneca-Impfung wurde hingegen besser vertragen als die erste, weil offenbar das Immunsystem die Vektor-Viren bereits erkannt und einen Teil von ihnen vorzeitig aus dem Verkehr gezogen hat. Bei einer russischen Impfung mit Vektor-Viren werden deshalb für die erste und zweite Injektion jeweils unterschiedliche Viren eingesetzt (Sputnik 1 und 2).

Impfungen mit Genfähren werden von vielen Wissenschaftlern für gefährlich gehalten. Sowohl die verkapselte RNS, als auch der Vektor-Virus werden in die Endothelzel­len und andere Zellen der Blutgefäße und verschiedener Organe eingeschleust, wo sie bestimmungsgemäß die Synthese und Expression Corona-spezifischer Antigene veranlassen. Da sich im Organismus innerhalb weniger Tage wie gewünscht Antikörper gegen diese Antigene bilden oder infolge vorausgehender Impfungen oder einer durchgemachten Covid-Infektion bereits vorliegen, kommt es zu einer Art Autoimmunreaktion mit Komplementaktivierung: An der Membran der Zellen oder in deren Umgebung entstehen schädliche Immunkomplexe aus lokal neu produziertem Corona-Antigen und den Serum-Anti-Corona-Antikörpern der Impflinge. An diese Immunkomplexe bindet sich dann Kom­plement, was mehr oder weniger stark ausgeprägte Entzündungen zur Folge hat, wie wir sie etwa von der Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes kennen. Entzün­dungsmediatoren wie Interferon und verschiedene Interleukine werden aktiviert. Dar­über hinaus setzt aus den geschädigten Endothelzellen freigesetzte Gewebs-Thrombo­kinase die Blutgerinnung in Gang, und es entstehen Milliarden kleinster Fibringerinnsel, aber auch größere Thromben.

Des Weiteren leisten hier cytotoxische T-Lymphocyten ihren maß­geblichen Beitrag, die in unübersehbarem Ausmaß völlig ohne Nutzen vormals gesunde, nun fremdes Antigen-produzierende körpereigene Zellen massenhaft vernichten und Entzündungen hervorgerufen. Möglicherweise spielen auch ähnliche Mechanismen eine Rolle, wie man sie bei einem schweren Covid-19-Verlauf beobachten kann (Berlin Institute of Health, Charité, Press Release: The fatal role of T cells in COVID-19. 29 December 2021): CD16-positive Zellen des angeborenen Immunsystems erkennen Anti-Corona-Antikörper an der Oberfläche der infizierten Zellen und regen daraufhin die Immunzellen an, cytolytische Enzyme freizusetzen und die Zellen zu zerstören. Es kommt zu überschießenden Reaktionen, die bei Corona-Patienten mit einer gut etablierten Anti-Corona-Immunität oft einen schwereren Krankheitsverlauf bedingen als bei Patienten mit schwacher Immunantwort (Verstärkung der Krankheit durch spezifische Antikörper, „antibody enhancement of the disease“), erst die Abwehr-Reaktionen des Organismus bedingen die gravierende Symptomatik.

Die „Fachleute“ sind davon begeistert, dass bei Genfähre-Impfungen die mit fremder RNS infizierten Zellen das induzierte Antigen (zusammen mit HLA-Klasse-I-Molekülen) an der Oberfläche besonders gut präsentieren und dadurch die Bildung eines Übermaßes an spezifischen cytotoxischen T-Lymphocyten stimulieren, im Vergleich zu Protein-basierten Impfungen. Aber gerade was sie anpreisen, ist wahrscheinlich als Hauptursache für die beobachtbaren, oft schweren Nebenwirkungen der Genfähren anzusehen. Gerade was „Fachleute“ als einen QUANTENSPRUNG bei Immunisierungen anpreisen, verursacht möglicherweise oft tödlichen Schaden! Vormals völlig gesunde Zellen werden durch die Infektion mit fremden Genen Opfer der Zerstörung durch spezifische cytotoxische T-Zellen und Ausgangspunkte einer Entzündung.

Auf dieses Übermaß an cytotoxischen T-Zellen kann man leicht verzichten, wie zahlreiche erfolgreiche Immunisierungen gegen andere Virusinfektionen mit fertig synthetisierten, zum Teil rekombinanten Antigenen längst bewiesen haben, die ausreichend Schutz bieten. Das von Behörden diktierte gefährliche globale Genfähre-Experiment ist der Weltbevölkerung nicht zumutbar, da zur Immunisierung gegen Corona seit März 2020 harmlose konventionelle Impfungen mit einfachen Protein-Wirkstoffen zur Verfügung stehen, die im Falle der Lübecker Impfung zu hohen neutralisierenden Antikörperspiegeln führen und bei Verabreichung von bisher 50.000 Impfdosen keine ungünstigen Nebenwirkungen gezeigt haben.

Die Menschheit hat Erfahrung mit verschiedenen genfreien Vakzinierungen. So eine Vielzahl von Nebenwirkungen, wie sie mit Genfähre-Impfungen gegen Corona beobachtet wurden, hat man noch nie erlebt. Dass solche Nebenwirkungen bei vielen Impfungen mit Proteinen so gut wie niemals auftreten, sollte dazu ermahnen, auf Bewährtes zurückzugreifen und Genfähren erst einmal ausführlich bei kleinen Kollektiven zu erproben, bevor man die gesamte Bevölkerung damit impft.

Nach einer Genfähre-Impfung können sich infolge des humoralen wie cytotoxischen Angriffes auf den eigenen Körper des Impflings unterschiedliche Krankheitszeichen einstellen, je nachdem, welche Or­gane befallen werden, und in welchem Ausmaß.

Der „Sicherheitsbericht“ des Paul-Ehrlich-Instituts von Juli 2021 hebt einige Fälle gesundheitlicher Störungen hervor, die eindeutig in Zusammenhang mit den aktuell favorisierten Genfähre-Impfungen stehen. Dazu gehören Myocarditis und Pericarditis (Entzündungen des Her­zens, oft bei sehr jungen Männern), thrombotische Ereignisse mit Gerinnungsstörungen, Absturz der Thrombocytenzahl und Blutungsneigung. Spektakulär sind Todesfälle durch Thrombosen der Sinusvenen der Harten Hirnhaut. Es wird auch berichtet über Nervenentzündungen (Guillain-Barré-Syndrom) und anaphylaktische Reaktionen, möglicherweise gegen den Hilfsstoff Polyethylenglycol, der die injizierte RNS umhüllt (zunehmendes Risiko ab einer zweiten Impfung). Wenn die Blut-Hirn-Schranke durchbrochen und das Gehirn befallen wird, treten verschiedene weitere neurologi­sche Manifestationen auf, von Sehstörungen bis zum Schlaganfall, und, falls im Laufe vieler Jahre Fremdeiweiße in manchen Hirnzellen deponiert werden, wäre auch mit Demenz-Erkrankungen zu rechnen.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass das Immunsystem selbst Opfer der Genfähren wird und die immunkompetenten Zellen durch die Infektion mit fremder Erbsubstanz dezimiert werden – das legen Berichte nahe, nach denen in einigen Fällen die Anti-Corona-Immunität mit der Zahl der Auffrisch-Impfungen mit RNS zurückgeht.

 

Ein Peer-Review-Bericht weist auf eine dramatisch erhöhte Gefahr von Herzerkrankungen nach mRNA-Impfung hin:
Omer Ahmed Shaikh, Priyanka Mohan Lal, Anmol Mohan, Um-Ul- Wara, Ana Carla dos Santos Costa, Shoaib Ahmad and Mohammad Yasir Essar: Coronavirus disease 2019 (COVID-19) mRNA vaccine and the risk of myocarditis: An increasing concern. Journal of the American Heart Association, published online by Cambridge University Press:  26.11.2021

Nicht ohne Grund warnt das Gesundheitsministerium ausdrücklich davor, bis zu drei Wochen nach Impfungen mit Genfähren Sport zu treiben. Wir schlagen vor, in diesem Zeitraum jeden zweiten Tag die Aktivität des Enzyms Herzspezifische Kreatinkinase (CK-MB) messen zu lassen, um die Gefahr einer Myocarditis zu erkennen. Die vielen auch vom Paul-Ehrlich-Institut zugegebenen Fälle von Myocarditis und Pericarditis nach Impfungen mit Genfähren (über 50 Fälle auf zwei Millionen Impfungen bei männlichen Personen unter 30 Jahren), wären Anlass genug, die verursachenden Impfungen schnellstens aus dem Verkehr zu ziehen – wenn alles mit rechten Dingen zuginge! Viele dieser Fälle enden tödlich. Sangjoon Choi, SangHan Lee, Jeong-Wook Seo, Min-Ju Kim, Yo Han Jeon, Ji Hyun Park, Jong Kyu Lee, Nam Seok Yeo: Myocarditis-induced Sudden Death after BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccination in Korea: Case Report Focusing on Histopathological Findings. J Korean Med Sci 2021 Oct 18;36(40):e286. Das Abstrakt findet sich im Anhang.

Häufig bekommen auch die Dermatologen Manifestationen von Anti-Corona-Impfungen mit Gen-Fähren zu Gesicht. Die Haut bringt die Auswirkungen des weltweiten Experiments an den Tag – hier Beispiele von zwei Patienten. Wie die übrigen Organe in Mitleidenschaft gezogen werden, kann man auf den ersten Blick nicht sehen. Majenka P, Naoum C., Hartmann M.: Multiform erythema after Covid-19 mRNA vaccination. Dtsch Arztebl int 2021; 118: 690. DOI: 103238/arztebl.m2021.0289.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwangere würde ich bei dieser Gefahrenlage, entgegen den offiziellen Empfehlungen, nicht mit Genfähren impfen, die machen vor der Plazenta-Schranke nicht halt, sondern infizieren sowohl das Kind, wie auch die Plazenta. Man impft in der Schwangerschaft ja auch nicht mit lebenden Erregern. Dagegen sind andere Vakzinen unbedenklich, wie gegen Influenza, Tetanus und Keuchhusten, die keine vermehrungsfähigen Erreger enthalten. Deshalb kann man davon ausgehen, dass auch eine Impfung mit einem Corona-RBD-Protein ungefährlich und sinnvoll ist, weil man dadurch die Mutter und das ungeborene Kind vor einer Infektion schützen kann.

Im „Sicherheitsbericht“ werden diese gravierenden und manchmal letalen Ereignisse gerechtfer­tigt durch die immense Gefahr der Covid-Pandemie: Die Zahl der Impftoten stellte nur einen Bruchteil der Todesfälle infolge einer ungebremsten Infektionswelle dar. Krankheit und Tod von vor der Impfung völlig gesunden Menschen sind aufgrund der oben beschriebenen Mechanismen vorhersehbar, werden aber vom Staat in Kauf genommen!

Sie dürften aber nach Ansicht vieler ernsthafter Wissenschaftler auf das Konto der Zulassungsbehörden gehen, die ungefährliche alternative Impftechniken „bekämpfen“, damit unbedingt rechtbehalten wollen und unbeirrt ihren fatalen Kurs beibehalten.

Es hat den Anschein, dass die zuständigen Behörden den vielen von den Ärzten beobachteten Hinweisen auf schwerwiegende Komplikationen unmittelbar nach einer Corona-Impfung nicht nachgehen wollen, die Nebenwirkungen ignorieren und die Zahl der an der Anti-Corona-Impfung Verstorbenen herunterspielen, weil man Angst davor hat, das Versagen der Behörden bei der überstürzten Zulassung völlig neuartiger Impfstoffe, die im Verdacht stehen, gefährlich zu sein, würde offenbar und weil man vermeiden möchte, dass die Bereitschaft weiter zurückgeht, sich mit Genfähren impfen zu lassen. Der Heidelberger Pathologe Peter Schirmacher erntet zum Beispiel Kritik dafür, dass er fordert, alle Todesfälle, die zeitlich im Zusammenhang mit einer Anti-Corona-Impfung stehen, sollten in der Pathologie genau untersucht werden.

Und der „Sicherheitsbericht“ erwähnt nicht die millionenfach erlebten geringfügigen und nur wenige Tage störenden Beeinträchtigungen der Impflinge, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Unpässlichkeit, durch die viele von der Arbeit abgehalten werden, und die bei Impfungen mit Proteinen so gut wie nie vorkommen.

Nach Meinung vieler Ärzte ist die „Lübecker Impfung“ sicher, und sie ist wirksam. Offensichtlich ist sie am ehesten geeignet, auch Kinder oder Schwangere zu immunisieren, weil das Antigen schon fertig ist, wenn man es injiziert, und der Organismus des Impflings nicht für die Synthese des Anti­gens missbraucht und geschädigt wird. Und weil der Impfstoff keine vermehrungsfähigen Bestandteile oder genetische Information (RNS oder Virus-DNS) enthält, über deren mögliche Integration in die Erbsubstanz des Geimpften noch keine endgültige Klarheit besteht. Von den vielfältigen und teilweise schweren Nebenwirkungen der Genfähre-Impfungen wird jede Woche mehr bekannt. Warum sollte man Kinder diesem Risiko aussetzen, wo sie doch fast nie oder nur leicht an COVID-19 erkranken? How dare You!

Um einen Impfstoff in Verkehr zu bringen, ihn also an Dritte abzugeben oder Dritten bereitzustellen, bedarf es einer offiziellen Zulassung durch Behörden. Die nehmen ihre Sache sehr ernst, beanspruchen absolute Exklusivität und halten sich dabei an starre Regeln. Aber in der Corona-Pandemie wird es deutlich, wie Bürokraten mit einer solchen schwierigen, ja tödlichen Situation überfordert sind und nicht angemessen reagieren können. Samt vielen deutschen Politikern und Beratern. Schablonendenken und das Festhalten an eingeschliffenen Verfahren haben Tausende Menschen krank gemacht oder umge­bracht. Das Handeln der Verantwortlichen war geprägt von Hilflosigkeit und gravierenden Fehleinschätzungen (zum Beispiel dass es für eine Grundimmunisierung bis vor kurzem ausreichen sollte, nur zweimal zu impfen, dass man sich bei Zugangskontrollen nicht um den Antikörper-Spiegel schert, sondern sich nur dafür interessiert, ob jemand geimpft oder genesen sei). Das gesellschaftliche Leben steht fast still und die Wirtschaft ist lahmgelegt, weil aufgrund übertriebener Zulassungsanforderungen eine flächendeckende Immunisierung nicht rechtzeitig erfolgen konnte und einer aussichtsreichen Impfung der Weg versperrt wurde.

Anstelle die offensichtlich ungefährliche Lübecker Impfung mit allen Kräften zu unterstützen, ist der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts erst einmal juristisch gegen den Initiator vorgegangen und hat Strafanzeige gestellt. Weil ich mich und meine eigene Familie wie beschrieben immunisiert habe! „Ich bin Regent im Land der Impfungen an Kaisers statt, wer klug ist, lerne schweigen und gehorchen!“ Dabei habe ich nur mein von der Verfassung geschütztes Recht der Therapiefreiheit als Arzt in Anspruch genommen. Mit seinem ganzen Ehrgeiz stellt er sich aus formalistischer oder anderer Motivation gegen ein längst etabliertes Impfprinzip, dessen Harmlosigkeit und gleichzeitig großes Wirkpotential leider nur wirklich Fachkundige sofort erkennen würden. Er verbreitet übrigens die Unwahrheit, auch gegenüber dem Bundestag, sein Institut habe mir schon im September 2020 ein Gesprächsangebot gemacht, aber das war nachweislich erst am 6. Januar 2021, und vor diesem Datum hatte er mich längst angezeigt.

Außergewöhnliche Ereignisse wie die Corona-Pandemie erfordern aber außergewöhnliche und situationsgerechte Reaktionen. Es war ein übergesetzlicher Notstand”, begründete Helmut Schmidt sein Vorgehen, als er 1962 verfassungswidrig den Einsatz der Bundeswehr bei einer Hochwasserkatastrophe in Hamburg in die Wege geleitet hatte. Innenminister Hermann Höcherl sorgte seinerzeit für Schlagzeilen mit seiner Aufforderung, Beamte sollten, wenn schnelles Handeln notwendig ist, nicht immer mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen. Aber hier ist sogar das Grundgesetz auf meiner Seite!

Unter anderem dürften die Behörden und ihre zahlreichen Berater angesichts der Verfügbarkeit eines harmlosen, aber hochwirksamen Impfstoffs nicht auf lang­wierigen Doppelblindversuchen beharren, als Voraussetzung für eine Zulassung des Impfstoffes, wo doch höchste Eile geboten ist: Hier muss es ausreichen, dass man in einem definierten Lebensraum mehrere tausend Personen immunisiert und den Impferfolg durch die Bestimmung des Antikörper-Spiegels misst. Dann hätte man schon vor über einem Jahr feststellen können, dass nach einer vollen Grundimmunisierung mit der Lübecker Anti-Corona-Impfung die Corona-Inzidenz im Vergleich zu Nichtgeimpften nach aller Voraussicht einschneidend zurückgeht, dass die Impfung aber keine gravierenden Nebenwirkun­gen mit sich bringt (im Gegensatz zu Genfähre-basierten Anti-Corona-Impfstoffen).

Mit unnötig aufgeblähten und für manche Placebo-Probanden tödlichen Großversuchen, wie zum Beispiel in Brasilien geschehen, will man vielleicht nicht nur einige Drittmittel-orientierte Ärzte beschäftigen und versorgen, sondern auch den Kreis der Impfstoffhersteller kleinhalten und, nicht zu vergessen, den Geldstrom in Richtung der Europäischen Arzneimittelagentur und des Paul-Ehrlich-Instituts aufrechterhalten. Die EMA finanziert sich zu 86% aus Gebühren, die sie für Prüfungen und Zulassungen von Medikamenten und Impfstoffen erhebt. Das waren im vergangenen Jahr 330 Millionen Euro, die man durch Gegenleistungen rechtfertigen muss!

In Deutschland und mehreren anderen Ländern wird approbierten Ärzten aber eine Behandlungsfreiheit  zugestanden und durch die Verfas­sung garantiert, sie dürfen ohne besondere Erlaubnis einen Wirkstoff selbst herstellen und ihn individuell im Rahmen der Therapiefreiheit ihrem jeweiligen Patienten verabreichen. Die Rechtmäßigkeit dieses Vorgehens ergibt sich aus einer Grundlagenentscheidung des Bundesverfassungsgerichts (Beschluss vom 18.03.1997 – 1 BvR 420/97-).

Jeder Arzt darf also in Deutschland ein Antigen mit einem Adjuvans zusammen mi­schen (erst dann ist es ein Impfstoff) und individuell seinen Patienten legal injizieren oder applizieren. Das Adjuvans hält das Antigen fest und präsentiert es dem Immun­system. Ohne Adjuvans würde sich das Antigen im ganzen Organismus verteilen und dadurch bis zur Unwirksamkeit verdünnt werden. Die beiden Komponenten müssen aus funktioneller Erfordernis separat vorgehalten und jeweils frisch miteinander vermischt werden. Der Arzt darf nach dem Gesetz den von ihm hergestellten Impfstoff allerdings nicht an Dritte weitergeben (in Verkehr bringen).

Für die Ärzte wurde ein Weg zur Ausübung ihres Rechts gefunden, das Lübecker Verfahren bei ihren Patienten anzuwenden, sie haben bis jetzt etwa 50.000 solche Impfungen legal verabreicht. Ich selber überblicke etwa 2.000 Patienten und habe keine gravierenden Nebenwirkungen gesehen: Keine Thrombosen, keine Herzmuskelentzündung, keinen Herzinfarkt, keine Nervenentzündung, keine Todesfälle. Hätte es bei den anderen Impfungen einen einzigen solchen Zwischenfall gegeben, hätte ich davon erfahren. Aber niemand wurde von der Lübecker Impfung krank.

In den Monaten Juni und Juli 2021 wurden zum Beispiel in der Nähe von Görlitz 376 Personen mit dem Lübecker Verfahren von Arztkollegen legal geimpft, die im Rahmen individueller Behandlungen Schutz vor Covid-19 gesucht hatten. Kein einziger der Behandelten hat eine gesundheitliche Störung durch die Impfung erlitten, alle waren nach den Impfterminen wohlauf und arbeitsfähig, von geringfügigen Lokalreaktionen abgesehen, und glücklich über den erworbenen Schutz. Wenige Personen zeigten keine volle Immunantwort und erhielten eine vierte Impfung mit doppelter Dosis – solche Patienten erkennt man nur, wenn man ihr Serum untersucht. Und die Hälfte von diesen erreichte dann auch noch ein zufriedenstellendes Ergebnis. Am Ende der Grundimmunisierung haben über 97% der Impflinge Antikörper der Immunglobulinklasse IgG gegen Corona-Spike-Proteine in hoher Konzentration entwickelt. Die Antikörper waren bei fast allen Patienten in der Lage, die Corona-Viren zu neutralisieren (zu inaktivieren), und in drei Vierteln der Fälle hat sich eine T-Zell-Immunität aufgebaut (siehe Tabelle im Anhang).

Die Behörden wollen sich allerdings von der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland nicht bevormunden lassen. Sie bauen eine Drohkulisse auf und setzen alles daran, den Ärzten die Behandlungsfreiheit zu beschneiden. Durch eine Diffamierungs­kampagne versuchen sie, das Lübecker Verfahren in ein schlechtes Licht zu rücken. Sie wollen das Grundgesetz durch Vorschriften nach ihrem Belieben aushebeln, und sie erpressen die Ärzte, die es anwenden.

Unter anderem verlangen sie den Nachweis einer GMP-gerechten Herstellung (Good Manufactoring Practice). In Ansetzung der Dringlichkeit ist das die falsche Vorgabe, mit der die aus unserer Sicht beste Anti-Corona-Impfung aus der Welt geschafft werden soll, um die Hersteller der bereits etablierten, jedoch nur bedingt zugelassenen und von namhaften Wissenschaftlern kritisierten Impfstoffe zu protegieren und die hohe Bedeutung der Zulassungsbehörde zu unterstreichen. Denn jeder weiß, dass man für die Etablierung einer GMP-gerechten Produktion mindestens zwei Jahre braucht. Der aktuelle Lübecker Wirkstoff besitzt zwar die geforderte und genau kontrollierte hervorragende Qualität (siehe Anlage), aber aus formalen Gründen noch nicht das Zertifikat mit einem schönen Stempel. Auch ohne ein bereits vorliegendes GMP-Zertifikat wurde die Unbedenklichkeit der Lübecker Impfung längst unter Beweis gestellt, sie ist wirksam und macht niemanden krank, und laut Grundgesetz dürfte so ein Nachweis entbehrlich sein.

Die Behörden sollten sich von LubecaVax überzeugen und diese Impfung unterstützen. Sie könnten die Impfung erst einmal provisorisch zulassen und dadurch erreichen, dass in Deutschland der Widerstand gegen eine Corona-Impfung in sich zusammenfällt, viele Millionen Menschen würden quer durch Deutschland fahren, um sich mit LubecaVax immunisieren zu lassen.

„Vollständig geimpft“ – darunter haben die Behörden bisher verstanden, jemand habe zwei Spritzen gegen Corona bekommen, er galt dann als „nicht ansteckend“. Das war aber ein fataler Irrtum, infolge dessen die Inzidenz Ende 2021 so weit nach oben geschnellt ist. Inzwischen ist man uns darin gefolgt, dass eine dritte Injektion für eine Grundimmunisierung benötigt wird. Von Geimpften und Genesenen geht zurzeit sogar eine größere Infektionsgefahr aus, als von Ungeimpften, weil sie sich in falscher Sicherheit wiegen, sich nicht testen lassen und teilweise auf einen Mundschutz verzichten. Heute haben wir eine „Pandemie der Geimpften“! Die „2 G-Strategie“ (man betrachtet Geimpfte und Genesene offiziell als immun) ist gefährlicher Unsinn.

Denn es hat sich herausgestellt, dass die Immunität gegen Corona bei Genesenen wie auch bei Geimpften nicht mehrere Jahre lang anhält, wie wir es von Impfungen gegen viele andere Infektionskrankheiten kennen, etwa gegen Hepatitis A und B. Anfangs hohe Anti-Corona-Antikörper fallen oft schon innerhalb eines halben Jahres auf niedrige Werte ab. Der Schutz reicht nicht mehr aus, man kann sich wieder infizieren und ansteckend werden. Das trifft sowohl für die bereits bedingt zugelassenen Impfstoffe zu, als auch für die Lübecker Impfung. Vielleicht braucht man in Zukunft sogar alle halbe Jahre eine Auffrischung, bis die Pandemie ihr Ende gefunden hat.

Freien Zugang zu einer öffentlichen Veranstaltung sollte in diesen Zeiten nur erhalten, wer einen ausreichend hohen Anti-Corona-Antikörper-Spiegel nachweisen kann oder, bei erhöhter Gefährdung, zusätzlich einen tagesaktuellen negativen PCR- oder Corona-Antigentest. Dass man angesichts dessen gegen jede Vernunft ausschließlich auf einem Impfstempel oder einem Beweis für die abgelaufene Erkrankung besteht, ist nichts anderes als Erpressung, man will die Bevölkerung und insbesondere das Pflegepersonal zur Impfung mit den nur bedingt zugelassenen Impfstoffen zwingen.

So verlangte der ehemalige Bundesgesundheitsminister, dass nach einer überstandenen Corona-Infektion auf natürliche Weise erworbene Anti-Corona-Antikörper nur dann anerkannt werden, wenn eine positive PCR aus der Krankheitszeit vorgelegt werden kann. Wenn nicht, sollte man mit einem zugelassenen Impfstoff nachimpfen (Dr. Thomas Gebhart Mai 2021, Arbeitsnummer 5/098). Aber viele Menschen machen eine Corona-Infektion durch, ohne die Krankheit zu bemerken oder zu erkennen: Wie sollen sie nach Monaten an einen positiven PCR-Test kommen! Diese Nachimpfung bei einem deutlich positiven Antikörper-Befund ist überflüssig, medizinisch nicht gerechtfertigt und sogar gefährlich. Gegen diese Nötigung sollte man sich zur Wehr setzen. Es sieht nicht danach aus, dass der neue Gesundheitsminister in Deutschland, obwohl vom Fach, zu den erforderlichen Änderungen bereit ist.

Die meisten Infektionen im zweiten Halbjahr 2021 erfolgten durch die Delta-Variante. Delta vermehrt sich hundertmal schneller als der Wildtyp und infiziert auch Menschen, die initial einen hohen Titer von Antikörpern aufwiesen, der aber nach mehr als einem halben Jahr auf einen niedrigen Wert abgefallen ist. Diese nicht mehr ausreichend geschützten Personen zeigen aber nur schwache Symptome. Sie verwechseln ihre Symptomatik mit einer einfachen Erkältung, verlassen sich auf einen amtlichen Stempel im Impfpass und stecken binnen kurzer Zeit unbewusst viele Mitmenschen an. Wenigstens überstehen die Geimpften die Erkrankung aufgrund ihrer präformierten Immunität und ihres immunologischen Gedächtnisses meistens innerhalb weniger Tage, und der Antigentest oder die PCR werden nach einer Woche wieder negativ. LubecaVax enthält seit August 2021 zusätzlich zum Wildtyp Delta-Antigene.

Neu auf dem Plan und sofort dominierend ist Omikron. An mehreren Beispielen wurde deutlich, dass auch eine hohe Immunbarriere gegen Wildtyp und Delta – durch vollständige Immunisierung oder abgelaufene Krankheit – keinen ausreichenden Schutz vor Omikron bietet. Die Ursache dafür liegt in der Vielzahl an Mutationen in Omikron, allein die Rezeptor-bindende Domäne des Omikron unterscheidet sich durch 15 Mutationen vom Wildtyp (die Delta-Variante durch nur 2 Mutationen). Die Patienten zeigen oft eine positive PCR, aber nahezu keine Zeichen einer Erkrankung, ganz im Gegensatz zu Ungeimpften, die häufig durch Omikron schwer erkranken. Seit Februar 2022 enthält LubecaVax auch zusätzlich Omikron-Antigene.

Weil die Konzentration der Antikörper im Falle der Corona-Immunisierung so schnell absinkt, werden in Zukunft viele Auffrisch-Impfungen fällig. Wenn dafür Genfähren (RNS, Vektor-Viren) eingesetzt werden, besteht nach meiner Einschätzung die Gefahr, dass Tausende Menschen durch die Impfung krank werden und manche von ihnen sterben: Wie oben beschrieben, muss der Organismus des Impflings das Impfantigen selbst herstellen und wird dadurch zum Ziel einer Autoaggression durch die bereits etablierte Immunität. Aus unserer Sicht kommt daher für Auffrisch-Impfungen nur eine Impfung mit einem Protein-Impfstoff infrage.

LubecaVax und die gleichartigen, auf einer Rezeptor-bindenden Domäne basierenden Impfstoffe mit ihrem außerhalb des Körpers vorproduzierten winzigen, bagatellären Impfprotein bieten sich hier als Impfstoffe der ersten Wahl an. Eine Alternative könnte das Novavax darstellen, als Antigen dient auch hier ein fertiges Protein, ähnlich wie bei der Lübecker Impfung, das Adjuvans enthält Saponine und Phospholipide. Allerdings werden bei Novavax Komplexe aus ganzem Spike-Protein als Antigen verwendet, und wir haben mit diesem Produkt und dem besonderen Adjuvans keine eigene Erfahrung. Angeblich sollen zwei Impfungen mit Novavax für eine Grundimmunisierung ausreichen, darüber sollte man sich hinwegsetzen, mindestens drei wären erforderlich. Wenigstens sollte man am Ende der Impfserie die Antikörper-Konzentration bestimmen und bei Bedarf nachimpfen.

 

 

FAZIT

Eine Immunisierung mit LubecaVax führte bei 97% der Behandelten zu hohen Spiegeln von Antikörpern gegen Coronaviren. Die Impfung ist nahezu nebenwirkungsfrei und besitzt nicht das Gefahrenpotential der RNS- und Virus-ba­sierten Impfstoffe. Die Impfung würde von der aufgeklärten Bevölkerung weitaus besser akzeptiert als genetische Impfungen – unter anderem weil keine fremde Erbinformation verabreicht wird.

LubecaVax löst kaum allergische Reaktionen aus, ist preisgünstig, leicht herzustellen und zu handhaben, muss nicht tiefgekühlt versendet werden, kann im Kühlschrank aufbewahrt werden und jeder Arzt kann es in seiner Praxis verabreichen.

Der Impfstoff kann ohne Tiefkühlung verteilt werden. Die wenigen gut gemeinten Hilfsprogramme für Entwicklungsländer mit Spenden heute offiziell bedingt zugelassener Impfstoffe scheitern in vielen Fällen schon an der Logistik und der Erfordernis einer Kühlkette.

Das Paul-Ehrlich-Institut hat das Potential der Lübecker Impfung entweder nicht erkannt oder es wollte einem neuen, in den Augen vieler Wissenschaftler gefährlichen Impfprinzip zum Durchbruch verhelfen, und hat daher einer Zulassung der Lübecker Impfung den Weg versperrt. Mit der im März 2020 begonnenen Anti-Corona-Impfung wäre Deutschland von der Corona-Epidemie längst befreit, wäre sie nicht von uneinsichtigen deutschen Behörden so massiv behindert worden.

Was verblendete Wissenschaftler als einen QUANTENSPRUNG bei Immunisierungen anpreisen, ist neben der humoralen die herausgehobene Stimulation der zellulären Immunabwehr: Die körpereigenen Genfähre-infizierten Zellen produzieren massenhaft Corona-Antigen und präsentieren es an ihrer Oberfläche in hoher Dichte dem Immunsystem, zusammen mit ihren HLA-Molekülen. Ein Übermaß an spezifischen cytotoxischen T-Lymphocyten wird generiert, die dann unzählige der missbrauchten körpereigenen Zellen sinnlos vernichten. Darin liegt aus meiner Sicht die wahrscheinliche Hauptursache für viele schwere, oft tödliche Nebenwirkungen der Genfähren.

10 Millionen Menschen in Deutschland würden gerne die Lübecker Impfung erhalten. Ganz ohne Zwang, welche Chance! Sie wollen durch keine Behörde daran gehindert und anstelle dessen zu einer Impfung mit einer Genfähre gezwungen werden, vor der sie sich fürchten. Sie wollen keine Bevormundung und keine gleichgeschaltete Presse – das hatten wir doch längst hinter uns.

 

Prof. Prof. h.c. (RCH) Dr. med. Winfried Stöcker

 

 

Anlagen: Zwei Abstrakts

  1. Kleanthous et al.: Scientific rationale for developing potent RBD-based vaccines targeting COVID-19, Nature, npj Vaccines 6, 128 (2021.10.28). Vaccination of the global population against COVID-19 is a great scientific, logistical, and moral challenge. Despite the rapid development and authorization of several full-length Spike (S) protein vaccines, the global demand outweighs the current supply and there is a need for safe, potent, high-volume, affordable vaccines that can fill this gap, especially in low- and middle-income countries. Whether SARS-CoV-2 S-protein receptor-binding domain (RBD)-based vaccines could fill this gap has been debated, especially with regards to its suitability to protect against emerging viral variants of concern. Given a predominance for elicitation of neutralizing antibodies (nAbs) that target RBD following natural infection or vaccination, a key biomarker of protection, there is merit for selection of RBD as a sole vaccine immunogen. With its high-yielding production and manufacturing potential, RBD-based vaccines offer an abundance of temperature-stable doses at an affordable cost. In addition, as the RBD preferentially focuses the immune response to potent and recently recognized cross-protective determinants, this domain may be central to the development of future pan-sarbecovirus vaccines. In this study, we review the data supporting the non-inferiority of RBD as a vaccine immunogen compared to full-length S-protein vaccines with respect to humoral and cellular immune responses against both the prototype pandemic SARS-CoV-2 isolate and emerging variants of concern.

 

Sangjoon Choi, SangHan Lee, Jeong-Wook Seo, Min-Ju Kim, Yo Han Jeon, Ji Hyun Park, Jong Kyu Lee, Nam Seok Yeo: Myocarditis-induced Sudden Death after BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccination in Korea: Case Report Focusing on Histopathological Findings. J Korean Med Sci 2021 Oct 18;36(40):e286. We present autopsy findings of a 22-year-old man who developed chest pain 5 days after the first dose of the BNT162b2 mRNA vaccine and died 7 hours later. Histological examination of the heart revealed isolated atrial myocarditis, with neutrophil and histiocyte predominance. Immunohistochemical C4d staining revealed scattered single-cell necrosis of myocytes which was not accompanied by inflammatory infiltrates. Extensive contraction band necrosis was observed in the atria and ventricles. There was no evidence of microthrombosis or infection in the heart and other organs. The primary cause of death was determined to be myocarditis, causally-associated with the BNT162b2 vaccine.

Rosmarintaler und Thymianplätzchen

Nach einem Rezept einer Freundin unseres Hauses, Ulrike Pingel.

 

300 g Mandeln abziehen, frisch rösten (160°C, 16 min) und grob hacken

500 g Butter, zimmerwarm

200 g Parmesan, grob reiben

100 g Gruyère, grob reiben (der macht die Plätzchen etwas fester, weniger pulvrig)

600 g Weizenmehl No. 550

1 Tasse Rosmarin-Nadeln oder Thymian-Blätter, waschen und fein hacken

3 gestrichene Teelöffel Salz

zusätzlich 3 gestrichene Teelöffel grobkörniges Meersalz

 

Haselnüsse, im Ganzen rösten (160°C, 16 min) und lose Häutchen entfernen.

Alles außer die Haselnüsse durchkneten. Die Plätzchen werden besser, wenn man den fertigen Teig ein oder zwei Stunden stehen lässt, dass das Mehl noch quellen kann.

Anmerkung zum Hacken der Mandeln: Man hebt das Messer jedesmal ganz hoch. Ansonsten schiebt man die großen Stücke ständig weiter, und darunter entsteht ein feines Pulver.

Anmerkung zum Hacken der Kräuter: Je feiner, desto besser. Es hilft nicht, die Blätter hoch aufzuschichten, weil die oberen Lagen der Klinge ausweichen.

Oder man verwendet eine Mühle wie abgebildet, mit der kann man sowohl den Käse bequem reiben, die Mandeln blitzschnell hacken und sogar die Rosmarin-Nadeln fast pulverisieren. Da bedarf es keines Hackmessers mehr, man spart viel Mühe und Zeit!

 

 

 

So viel Teig in eine Folie legen, wie in eine Kaffeetasse passt, in der Folie zu einer Rolle formen und kühlen (halbe Stunde Kühlschrank oder 10 Minuten Tiefkühlschrank). Die Masse ist jetzt etwas fester, dass man daraus Taler von einem Zentimeter Stärke schneiden kann.

Auf jeden Taler streut man ein paar Kristalle des sehr groben Meersalzes und drückt sie mit dem Spatel (in der Abbildung rechts) in die Oberseite der Taler ein, die man dann zügig über Backpapier auf Blechen verteilt. Die bestückten Bleche mit den noch kalten Talern (dass die Plätzchen tendenziell mehr von außen nach innen garen und stabiler werden, weniger pulvrig) in den vorgeheizten Ofen stellen. 160°C, 16min.

Nach den ersten zwei Minuten kurz herausnehmen und in jeden Taler eine geröstete Haselnuss mittig eindrücken – die Taler sind jetzt an der Oberseite etwas weich geworden. Aber die zwei Minuten nicht überschreiten – die Taler werden beim Backen zunehmend brüchig.

Gestern habe ich mir einen Jahresvorrat Rosmarintaler gebacken, in Gläser gefüllt und in den Tiefkühlschrank gestellt. Eine Reserve, wenn ich wegen noch strengerer Corona-Auflagen nicht mehr einkaufen gehen kann.

Warnung (März 2022): Nachlassender Immunschutz vor Covid-19. Impft gegen Delta und Omikron!

Wer einmal gegen Corona spezifische Antikörper in hoher Konzentration gebildet hatte, nach überstandener Infektion oder nach einer ordentlichen Dreifachimpfung, darf nicht auf ewige Sicherheit vor Covid-19 hoffen: Anders als etwa bei Hepatitis-A oder -B fällt der Antikörper-Titer bei Corona oft schon innerhalb eines halben Jahres auf niedrige Werte ab, und der Schutz entschwindet!

Die meisten Corona-Infektionen im zweiten Halbjahr 2021 erfolgten durch die Delta-Variante, die sich hundertmal schneller vermehrt als der Wildtyp. Sie infiziert auch Menschen, bei denen sich durch Erkrankung oder Impfung ein Immunschutz gegen Corona aufgebaut hatte, deren Antikörper-Titer aber bereits deutlich abgefallen ist. Diese Infizierten zeigen in der Regel nur schwache Symptome und halten sie für Zeichen einer einfachen Erkältung. Sie verlassen sich auf einen amtlichen Stempel im Impfpass und stecken binnen kurzer Zeit unbewusst viele Mitmenschen an, wie zum Beispiel im Herbst 2021 bei einem Fußballspiel in Köln, aber auch bei tausend anderen Gelegenheiten. Wenigstens überstehen die Geimpften die Erkrankung aufgrund ihrer präformierten Immunität und ihres immunologischen Gedächtnisses meistens innerhalb weniger Tage, ohne viel zu leiden, und der Antigentest oder die PCR werden nach einer Woche wieder negativ.

Neu auf dem Plan und sofort dominierend ist Omikron. An mehreren Beispielen hat sich gezeigt, dass sogar hohe Antikörper-Titer gegen Wildtyp und Delta keinen ausreichenden Schutz vor Omikron bieten. Die Ursache dafür liegt in der Vielzahl an Mutationen in Omikron, allein die Rezeptor-bindende Domäne des Omikron unterscheidet sich durch 15 Mutationen vom Wildtyp (die Delta-Variante durch nur 2 Mutationen). Bei ausreichend mit Antigenen des Wildtyps Geimpften, die sich mit Omikron infizieren, wird die PCR positiv, aber es zeigen sich nahezu keine Zeichen einer Erkrankung, ganz im Gegensatz zu Ungeimpften, die häufig auch durch Omikron schwer erkranken.

Die aktuelle irrsinnig hohe Inzidenz (Jahresanfang 2022) rührt offenbar vor allem von Geimpften und Genesenen, deren Status zu Unrecht die Voraussetzung für einen Zutritt zu jeglichen Veranstaltungen abgegeben hatte – ­eines von vielen Beispielen für den Behördenwahnsinn, der in Deutschland und in Europa um sich gegriffen hat. Was zählen müsste, wären der Antikörper-Spiegel und ein Direkttest (Antigen oder PCR), niemals ein „2G-Status“.

Also seien Sie alle vorsichtig! Halten Sie Abstand, legen Sie Schutzmasken an und verzichten Sie bis zum Sommer auf Feiern mit vielen Gästen, auch wenn Sie eine ordentliche Grundimmunisierung (mindestens drei Termine) hinter sich haben, wie es in Lübeck von Anfang an, seit April 2020, üblich ist, und regelmäßige Auffrischungen erfolgt sind – demnächst wohl alle halbe Jahre mit einem aktuellen Protein-basierten Antigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den folgenden Text hat uns ein Kommentator zugespielt:

In der Schweiz kommt man seit 16.11.2021 mit einem kostenpflichtigen Antikörpertest (Nachweis von ausreichenden COV2-AK in einem zertifizierten Labor, keine PCR) zu einem Schweizer Covid-Zertifikat mit 90 Tagen Gültigkeit ab Testdatum (entspricht dem Genesenen-Status). Dieses Vorgehen kann mehrfach wiederholt werden, solange ausreichend hohe AK nachgewiesen werden. Dies ist ein wirklich intelligentes und pragmatisches Verfahren, das etablierten wissenschaftlichen Kriterien entspricht. Nicht wie in Deutschland/EU, wo die Politik die Anzahl der Impfstiche zählt.

Geimpft oder Genesen? Hereinspaziert!

„Vollständig gegen Corona geimpft“ – darunter haben die Behörden bisher verstanden, jemand habe zwei Spritzen gegen Corona bekommen, er galt dann als „nicht ansteckend“. Das war aber ein fataler Irrtum, der wesentlich dazu beigetragen hat, dass die Inzidenz Ende 2021 so weit nach oben geschnellt ist. Inzwischen ist man uns darin gefolgt, dass eine dritte Injektion für eine Grundimmunisierung benötigt wird, und das machen wir in Lübeck seit April 2020 so. Von Geimpften und Genesenen geht zur Zeit sogar eine größere Infektionsgefahr aus, als von Ungeimpften, weil sie sich in falscher Sicherheit wiegen, sich nicht testen lassen und teilweise auf einen Mundschutz verzichten. Heute haben wir eine „Pandemie der Geimpften“! Die „2 G-Strategie“ (man betrachtet Geimpfte und Genesene offiziell als immun) ist gefährlicher Unsinn.

Denn es hat sich herausgestellt, dass die Immunität gegen Corona bei Genesenen wie auch bei Geimpften nicht mehrere Jahre lang anhält, wie wir es von Impfungen gegen viele andere Infektionskrankheiten kennen, etwa gegen Hepatitis A und B. Anfangs hohe Anti-Corona-Antikörper fallen oft schon innerhalb eines halben Jahres auf niedrige Werte ab. Der Schutz reicht nicht mehr aus, man kann wieder infiziert und ansteckend werden. Vielleicht braucht man in Zukunft sogar alle halbe Jahre eine Auffrischung, bis die Pandemie ihr Ende gefunden hat.

Freien Zugang zu einer öffentlichen Veranstaltung sollte in diesen Zeiten nur erhalten, wer einen ausreichend hohen Anti-Corona-Antikörper-Spiegel nachweisen kann oder, bei erhöhter Gefährdung, zusätzlich einen tagesaktuellen negativen PCR- oder Corona-Antigentest. Dass man gegen jede Vernunft ausschließlich auf einem Impfstempel oder einem Beweis für die abgelaufene Erkrankung besteht, kann man nicht anders als erpresserisches Verhalten bezeichnen, durch das man die Bevölkerung zur Impfung motivieren oder zwingen will.

So verlangte der ehemalige Bundesgesundheitsminister, dass nach einer überstandenen Corona-Infektion auf natürliche Weise erworbene Anti-Corona-Antikörper nur dann anerkannt werden, wenn eine positive PCR aus der Krankheitszeit vorgelegt werden kann. Wenn nicht, sollte man mit einem zugelassenen Impfstoff nachimpfen (Dr. Thomas Gebhart Mai 2021, Arbeitsnummer 5/098). Gegen diese Nötigung sollte man sich wehren! Viele Menschen machen eine Corona-Infektion durch, ohne die Krankheit zu bemerken oder zu erkennen: Wie sollen sie nach Monaten an einen positiven PCR-Test kommen! Diese Nachimpfung bei einem deutlich positiven Antikörper-Befund ist überflüssig, medizinisch nicht gerechtfertigt und bei der Nachimpfung mit einer Genfähre sogar gefährlich: Der Organismus des Impflings muss das Impfantigen selbst herstellen und wird dadurch zum Ziel einer Autoaggression durch die bereits etablierte Immunität. Aus unserer Sicht kommt daher für Auffrisch-Impfungen nur ein Protein-Impfstoff infrage. Zum Glück hat man jetzt für den freigewordenen Posten einen Fachmann gefunden, der die Zusammenhänge besser durchschaut.

Winfried Stöcker

 

Nachtrag:

Den folgenden Text hat uns ein Kommentator diese Blogs zugespielt:

In der Schweiz kommt man seit 16.11.2021 mit einem kostenpflichtigen Antikörpertest (Nachweis von ausreichenden COV2-AK in einem zertifizierten Labor, keine PCR) zu einem Schweizer Covid-Zertifikat mit 90 Tagen Gültigkeit ab Testdatum (entspricht dem Genesen-Status). Dieses Vorgehen kann mehrfach wiederholt werden, solange ausreichend hohe AK nachgewiesen werden. Dies ist ein wirklich intelligentes und pragmatisches Verfahren, das etablierten wissenschaftlichen Kriterien entspricht. Nicht wie in Deutschland/EU, wo die Politik die Anzahl der Impfstiche zählt.

Weihnachtslieder – Unter einem Lindenbaum und andere

Eines der schönsten Weihnachtslieder, die ich kenne, stammt von dem früheren Ratzeburger Domkantor Prof. Neithard Bethke. Wir haben es in unserer Firma als Gruppe “Eurocantat” gesungen. Hören Sie es sich an, und noch ein paar andere!

 

Lindenbaum

 

Sind die Lichter angezündet

 

Heilig!

 

Es löscht das Meer die Sonne aus

 

 

Abendfrieden

 

 

Gänsebraten

 

Eine gute Gans, möglichst nicht zu fett, einen (halben) Tag vor dem Festmahl in der Röhre braten (keine Äpfel oder Pflaumen hineinstopfen, kein Salz): 2 Stunden bei 120°C, dann 15 Minuten bei 180°C. Bruststücke und Keulen herausschneiden und in den Kühlschrank legen.

Das Fett abschöpfen und verwerfen. Alles andere ein wenig zerkleinern und 3 Stunden lang in viel Wasser auskochen. Flüssigkeit über ein Sieb abgießen und in den Kühlschrank stellen. Restliches Fleisch abtrennen und in Portionen aufteilen, den Hund damit verwöhnen. Nach ein paar Stunden bildet sich ein Gelee mit einem Fettdeckel, den hebt man ab und wirft ihn weg. Vor dem Servieren reduziert man die Flüssigkeit, fügt einen Schuss Wein dazu, kocht bei scharfer Hitze ein, dann drei Zyklen Sahne und jedesmal einkochen. Mit Créme fraîche und Salz abrunden.

Die Fleischstücke mit der Haut nach oben und unter Sicht 20 Minuten bei 280°C in der Röhre braten, dabei wird die Haut schön knusprig. Man muss nicht ständig begießen oder mit irgendeiner Zauberlösung bestreichen. Salz drauf, servieren. Da er die Gans Stunden vor dem Festmahl tranchiert hat und die authentische Soße schon vorbereitet ist, kann sich der Gastgeber beim Kochen noch gemütlich mit seinem Besuch unterhalten.

 

Impfzwang Corona Dezember 2021

Der Deutsche Bundestag hat beschlossen, die Bürger unseres Landes einem Impfzwang zu unterwerfen. Angesichts der katastrophalen Entwicklung der Corona-Pandemie ist das eine richtige Entscheidung. Die Gefahr, die aktuell von der Pandemie ausgeht, ist mit Sicherheit größer als die Risiken, die mit der Verabreichung der zugelassenen Impfungen verbunden sind.

Jetzt haben wir keine Zeit, auf eine ideale Impfung wie LubecaVax zu warten, die nach meiner Überzeugung ein günstigeres Nutzen-Risiko-Verhältnis bietet, oder sich über unfähige Behörden zu beschweren. Wir befinden uns bildlich gesprochen in einem Kriegszustand mit dem Coronavirus. Da hat es keinen Sinn, einer noch nicht zugelassenen Wunderwaffe entgegenzusehen, egal weshalb sie noch nicht verfügbar ist.

Bitte lassen Sie sich mit den staatlich empfohlenen Präparaten impfen, sofern Sie tagesaktuell noch keinen Immunschutz aufweisen. Ich will niemanden dazu verleiten, die aktuell gebotene Schutzimpfung zu verschieben und werde aus diesen Gründen bis zum Ende dieses Notstandes in Deutschland meine Aktivitäten in dieser Richtung einstellen.

 Winfried Stöcker

 

Nachtrag:

Bis vor kurzem war noch nicht bekannt, dass gegen alle vielzüngigen Versprechungen und Beteuerungen eine allgemeine Impfpflicht gegen Corona eingeführt werden soll. Auf die neue Situation habe ich aus eigener Vernunft reagiert und die Begründung oben bereits formuliert. Wenn die akute Gefahr vorbei ist, sieht es wieder anders aus. Dann kann man auch wieder darüber diskutieren, wie man am gefahrlosesten die Immunität gegen Corona auffrischt, wozu wir vielleicht alle halbe Jahre genötigt sein werden.

Ich habe mir meine Wohnung im letzten Jahr ein wenig hübsch gemacht, die will ich nicht gegen ein Einzelzimmer tauschen. Meine Pflicht habe ich getan, indem ich gezeigt habe, wie man am besten und gefahrlos gegen Corona immunisieren muss. Sobald die Corona-Inzidenz wieder deutlich abgesunken ist, werde ich mich dafür stark machen, dass bei den wohl jahrelang erforderlichen Auffrisch-Impfungen fertige rekombinante Proteine eingesetzt werden, jedenfalls solange nicht eindeutig von unabhängigen ernsthaften Wissenschaftlern bewiesen, dass Genfähren keinen Schaden auslösen.

Denn manche unvoreingenommene Wissenschaftler und Ärzte haben den Verdacht, dass es nicht ungefährlich ist, wenn der Organismus des Impflings selbst Antigene produziert, gegen die er durch vorausgehende Impfungen bereits immunisiert wurde. Es wird erwartet, dass jedem einzelnen Fall einer unmittelbar nach einer Impfung aufgetretenen Erkrankung nachgegangen wird, etwa Fällen von Myocarditis, Pericarditis, Polyneuritis und Thrombose. Man muss dem Eindruck entgegenwirken, solche Ereignisse werden unter den Teppich gekehrt, um die Impfbereitschaft der Bevölkerung nicht zu unterminieren.

Winfried Stöcker

 

Quittenmarmelade

Gewaschene und halbierte Quitten werden 90-Minuten lang gedämpft, dann zentrifugiert oder ausgepresst. Braune Stellen vorher abschneiden oder abschälen.

Diesen Saft könnte man jetzt auf zwei Drittel eindampfen (dabei ständig den Boden mit einem Spatel freischieben, dass nichts karamellisiert) und normales Quittengelee draus machen, unter Zusatz eines Pektin-Zucker-Gemisches (1,15% Pektin, 15% Zucker auf das Gesamtgewicht): Ganz kurz aufkochen, . Dann in sterilisierte Gläser füllen, am besten durch ein grobes Sieb, das Pektin-Klumpen fernhält.

Für die Quittenmarmelade raspelt man frische gewaschene und geschälte Quitten (die Schale gibt wenig Geschmack, hat allerdings eine schöne Farbe) außen herum zu kleinen Schnitzeln (innen ist es zu holzig, das dämpft man lieber zusammen mit anderen Quitten und macht Saft daraus) oder noch besser: Man stellt sich mit dem Messer kleine Würfel oder Scheibchen her.

Schnitzel, Würfel oder Scheibchen werden mit einer beliebigen Menge dicken Quitten-Saftes gemischt. Zucker wird auf 15% Gesamtgewicht mit 1,15% Pektin vermischt, dann das gemischte Pulver zugefügt und alles ordentlich verrührt. Die Masse in Gläser füllen und im Ofen erhitzen (am besten im Dampfmodus, geht schneller, Deckel dazulegen), bis der Inhalt 85°C bis 90°C erreicht hat. Man schraubt die Deckel drauf und freut sich. Die Stückchen aus den frischen Quitten sind noch fest und geben einen unglaublich großartigen authentischen Quittengeschmack!

Man kann das Produkt auch warm machen und als exotische Gemüsebeilage zu einem Hauptgericht genießen.

Vorschlag für die LEGALE Herstellung eines (banalen) Peptid-Impfstoffes durch einen Arzt

Hier können die Ärzte Antigen und Adiuvans bestellen:

info@medidoc.uk

info@medidoc.us

 

Vorschlag für die LEGALE Herstellung eines (banalen) Peptid-Impfstoffes durch einen Arzt,

zur Vorbeugung einer Corona-Virus-Infektion (Lübecker Verfahren)

 

Ausgangsstoffe:

 

  • 1 Röhrchen (vorgesehen für 10 Patienten) mit 150 Mikrogramm gefriergetrockneter SARS-CoV-2 Spike-RBD (Rezeptor-bindende Domäne), bei Raumtemperatur verschickt, bei normaler Außentemperatur bis zu 3 Tage haltbar. Nach Empfang in einen Gefrierschrank legen, dann bei -20°C bis zu 6 Monate haltbar, bei -90°C bis zu 2 Jahre.Die RBD wurde rekombinant in einer (eukaryonten) Hamster-Zell-Linie hergestellt, ihre Funktion als Antigen durch Neutralisationstests nachgewiesen und die Antigen-Potenz gemessen. Eine Expression in Bakterien führte zu keinem brauchbaren Antigen.

 

  • 10 Röhrchen zu je 300 Mikroliter einer Suspension von 0,2% Aluminiumhydroxid als Adiuvans, bei Raumtemperatur verschicken und aufbewahren, 1 Jahr haltbar. Nicht einfrieren!

 

 

Vorgehensweise:

 

Mit einer Tuberkulinspritze (1 Milliliter) über eine Nadel 1 Milliliter sterile physiologische Kochsalzlösung aufziehen und in das geöffnete Röhrchen mit den 150 Mikrogramm Antigen einfüllen. Die gesamte Flüssigkeit zum gleichmäßigen Auflösen dreimal abgeben und wieder aufziehen, die Gefäßwand dabei von innen abspülen.

 

In weitere neun Tuberkulinspritzen je 200 Mikroliter Luft aufziehen und über die Nadel-seitige Öffnung aus der ersten Spritze per Nadel je 100 Mikroliter dieser Antigenlösung füllen. Überall Nadeln mit Schutzkappen aufstecken. Gefüllte Spritzen für die Impfung gleich weiter verwenden oder bis zur Verwendung im Gefrierschrank bis zu 3 Monate lang aufbewahren. Man kann die Portionen zu je 100 Mikroliter auch in sterile Leer-Röhrchen füllen, sie einfrieren und dann vor Gebrauch auftauen und vermittels einer Tuberkulinspritze mit dem vorportionierten Adiuvans versetzen.

 

In jede Spritze mit den 100 Mikrolitern der frisch hergestellten oder aufgetauten Antigenlösung vor der Verimpfung zusätzlich das vorportionierte Adiuvans (300 Mikroliter) aufziehen und zur Resuspendierung der Adiuvans-Kristalle dreimal in das Adiuvans-Röhrchen abgeben und wieder aufziehen. Die Wand des Röhrchens dabei abspülen. Mindestens fünf Minuten abwarten, der auf diesem Wege frisch hergestellte Impfstoff ist bis zu einer Stunde verwendbar. Nicht einfrieren.

 

 

Verabreichung:

 

Nach fünf Minuten hat sich in der gefüllten Spritze das Antigen den Adiuvans-Mikrokristallen angelagert, so kann es dem Immunsystem lokal präsentiert werden, es verteilt sich nicht im gesamten Organismus und wird nicht soweit verdünnt, dass das Immunsystem nichts von der Impfung mitbekommt.

 

Geimpft wird am besten in den M. deltoideus. Injektionsrichtung von oben nach unten, dass Luftbläschen schön in der Spritze bleiben. Nicht vergessen, unmittelbar nach dem Einstich in den Oberarm, vor der Injektion, den Kolben ein Stückchen zurückzuziehen, um den sehr seltenen Fall auszuschließen, dass die Suspension in ein Blutgefäß gelangt.

 

Geimpft wird nach dem Lübecker Verfahren in der Regel dreimal: Am Tage Null, dann nach 14 Tagen und noch einmal nach vier Wochen, die Zeitabstände können variieren. Die Antikörper-Konzentration wird vierzehn Tage nach der dritten Impfung im Serum bestimmt. Über 95% der Patienten sind jetzt immun gegen Corona. Immunschwächlinge werden ein oder zweimal nachgeimpft, wenn man will, mit der doppelten Portion Antigen. Nicht nur wegen der Möglichkeit der Nachbesserung ist die abschließende Bestimmung der Antikörper-Konzentration Bestandteil einer verantwortungsvoll bewältigten Impfaktion.

 

Besonders wenn man versehentlich nicht intramuskulär injiziert, sondern subcutan, kann es passieren, dass der Arm nach der dritten Impfung etwas anschwillt – immerhin ein Zeichen der erzielten Immunantwort. Bei Bedarf zur Linderung Arm hochlegen, mit feuchtem Tuch kühlen, ein Antipyretikum einnehmen, Fieber messen, bei erhöhten Temperaturen den Arzt informieren.

 

 

“LubecaVax”: News about the individual anti-coronavirus vaccine from Lübeck

Primum nihil nocere!

25th August 2021

We assume that a coronavirus infection can be effectively prevented by vaccination. The Lübeck vaccine uses a tailored, small and trivial genetically engineered antigen that the body does not need to synthesise itself as is the case with nucleic acid-based methods. In the organism of the recipient, it induces the production of antibodies against the Spike protein of SARS-Cov2 that the virus uses to bind to the angiotensin-2 receptors on endothelial cells, alveolar cells and enterocytes in unvaccinated individuals. By this blocking, the antibodies prevent infection of the cells and the virus is unable to bind.

The vaccine is generally administered three times: on day zero, after 14 days and once more after another four weeks. After 14 more days, the antibody concentration is measured. We do not have the officially prescribed confidence that an immune protection will probably have been developed. At the end of the vaccination period, over 95% of the patients will show a high concentration of antibodies of the immunoglobulin class IgG against coronavirus spike proteins, which should make them immune to coronavirus. Immunocompromised individuals, who can only be identified as such by serological analysis, are re-vaccinated once or twice with double the dose, after which half of them will also show high titers. Moreover, measurements have shown that the antibodies were able to neutralise the coronavirus and that three quarters of the individuals had acquired T-cell immunity.

The strong response to recombinant SARS-CoV-2 spike protein vaccines is described in an increasing number of publications. They have proven to be highly effective in animal testing and large clinical trials. It is unnecessary for the antigens to be produced in the human body, as it is the case for vector- and mRNA vaccines. So I was right with my concept of applying protein based vaccinations against coronavirus in March 2020, the first worldwide.

With nucleic acid-based vaccines, such as those from Biontech and Moderna, RNA with the genetic code of certain coronavirus proteins is introduced into the cells of the human organism, which induces the synthesis of the respective proteins. These will then appear on the surface of the cells and stimulate the immune system. This principle has already been tried in the immunisation against certain tumour antigens in cancer treatment, but has never really worked. Insofar, the coronavirus has saved the company, which had so far squandered huge amounts of investor funds without bringing one single product to market. Another principle has been applied more frequently. It uses viruses as vectors whose DNA contains the genetic information for the spike protein of SARS-CoV-2 (AstraZeneca and Johnson & Johnson). First studies have recently shown that these SARS-CoV-2 genes can also be integrated into the genome of some host cells.

Both variants – vaccination with RNA and with vector viruses – are well-tolerated by the majority of vaccinated persons. But in some they cause severe side effects, with the Biontech vaccine particularly after the second shot. According to a recent study (Dtsch Ärztebl int 2021; 118: 298-9) around 5% of the individuals who had received the Biontech vaccine had to take one day or more of sick leave after their first shot. This was the case with around 20% after the second shot. With the AstraZeneca vaccine, these were even half of the individuals. The second AstraZeneca shot is generally better tolerated than the first because the immune system apparently recognises the virus and eliminates one part early. This is why the Russian vaccine uses two different viruses for the first and second shot (Sputnik 1 and 2).

The pathogenic effect of these nucleic acid-based vaccines should in most cases result from the following mechanism: both the encapsulated RNA and the vector virus are introduced into the endothelial cells and other cells of the blood vessels and various organs where, according to their purpose, they induce the synthesis and expression of coronavirus-specific antigens. Since antibodies against these antigens are produced in the organism within a few days or are already present due to previous vaccinations or a past COVID-19 infection, harmful immune complexes from locally newly produced coronavirus antigen and the serum antibodies of the vaccinated person can form at the membrane of the cells or in their vicinity.

These immune complexes are further bound by complement, resulting in more or less severe inflammation, as known from the autoimmune disease lupus erythematosus. Inflammatory mediators such as interferon and different interleukins are activated. Moreover, tissue thrombokinase released by the damaged endothelial cells induces blood coagulation. Billions of tiny fibrin clots are formed, but also large thrombi. Furthermore, cytotoxic T cells contribute significantly by uselessly destroying masses of previously healthy cells.

Various symptoms can occur, depending on the affected organs or the extent of their involvement. The “Safety Report” by the Paul-Ehrlich Institute from July 2021 underlines some cases of health disorders, which, statistically, are connected to the currently favoured vaccines. These disorders include myocarditis und pericarditis (inflammation of the heart), thrombotic events with coagulation disorders, a sudden decrease in the number of thrombocytes and a bleeding tendency. Deaths caused by thromboses of the sinus veins of the dura mater are particularly stunning. Inflammation of the nerves (Guillain-Barré syndrome) and anaphylactic reactions, possibly against the adjuvant polyethylene glycol, which envelops the injected RNA, have also been reported (increased risk from the second shot). If the blood-brain barrier is passed and the brain is affected, further neurological manifestations would have to be expected. The same is true for dementia diseases, if over the course of many years foreign proteins are deposited in some of the brain cells.

In the above report, these severe and sometimes lethal events are justified by the immense danger posed by the COVID-19 pandemic. The number of vaccination fatalities only represents a fraction of the deaths caused by an unchecked vaccination wave. The death of people who were completely healthy until their vaccination has been accepted for the above reason and was predictable due to the afore-described mechanisms. However, these deaths go to the account of the, in my opinion, incorrigible regulatory authorities, which ignored non-hazardous alternative vaccination techniques. They want to be right at all costs and stay the fatal course regardless. They may try to play down the number of people who died from the anti-coronavirus vaccinations. This is what is feared, for instance, by Peter Schirmacher, a pathologist from Heidelberg, who is reaping much criticism from the authorities, as expected. He says that all deaths that are temporally related to an anti-coronavirus vaccination should be investigated in pathology.

Furthermore, the “Safety Report” does not mention the minor impairments which only last a few days, such as headache and joint aches, fever, shivering and malaise, experienced by millions of vaccinated people, who then need to take sick leave.

How are you supposed to get protection from coronavirus if you are afraid of the officially available vaccines? In order to put a vaccine on the market, i.e. to sell or provide it to a third party, it needs an official authorisation. In Germany, however, physicians are granted freedom of treatment, which is guaranteed by the Constitution. Without special permission, they may produce a vaccine in their practice and administer it individually to their patients. The legality of this action is based on a major decision of the Federal Constitutional Court (decision of 18 March 1997 – 1 BvR 420/97-). No rule-abiding authority is permitted to interfere with this right.

Any physician in Germany is allowed to mix an antigen with an adjuvant (only then it becomes a vaccine) and to individually inject it into or apply it to their patients. The adjuvant absorbs the antigen and presents it to the immune system. Without the adjuvant the antigen would spread throughout the body and thus be diluted to ineffectiveness. Due to functional requirements the two components must be kept separately and mixed together freshly. However, according to the law, physicians are not permitted to pass their home-made vaccine to a third party (i.e. to put it on the market).

In Germany and Austria, several physicians have already started to legally use the Lübeck procedure in this way – in several thousand cases. We are overseeing more than 800 individual cases. None of the vaccinated persons became ill, but 95% of them developed high concentrations of protective antibodies.

In June and July 2021 in Kiesdorf near Görlitz, for instance, two fellow physicians legally vaccinated 376 of my colleagues and friends, who had been seeking protection from COVID-19 through an individual treatment, based on the Lübeck procedure. None of the vaccinated individuals suffered from health problems caused by the vaccination. All of them felt fine after the individual shots – disregarding minor local reactions at the injection site, which are a desired reaction of the immune system to the vaccine – and were able to go to work. Over 97% of the vaccinated individuals developed high concentrations of antibodies against coronavirus. These antibodies will probably provide protection from the infection for at least two years. With comparable vaccination methods, e.g. against hepatitis A and B, five years are expected, the antibody titer is checked and a booster is given, if required.

Two weeks after the third shot, almost all of the vaccinated individuals showed antibody titers at the upper threshold of the measurement range. Those few who did not yet show a satisfying response received a fourth shot, which produced the desired result in half of them. We have been informed that around 500 patients who received the same vaccination also showed a good serological response and tolerated the vaccine very well.

In our view, the “Lübeck vaccine” is safe, effective and presumably the most suitable vaccine for children since the vaccine antigen used is already complete when it is injected into the body. The organism of the vaccinated person is not misused for its synthesis or harmed in the process. The vaccine also does not contain any self-amplifying or genetic information (virus DNA, RNA), about whose possible integration into the genomic material of vaccinated individuals there is no final clarity yet.

Each week, we learn more about the numerous and partly severe side effects of nucleic acid-based vaccines. Why should we expose children to this risk when they hardly ever get sick with SARS-CoV-2? How dare you!

In case of an existing immunity against coronavirus – following infection or any kind of vaccination against coronavirus – vaccination with a protein vaccine such as used in the “Lübeck procedure”, is in our opinion and for the above reasons, the only option. It poses the least danger and should therefore definitely be considered as an alternative for a second and third shot or booster after nucleic acid-based vaccinations. The novel Novavax should be equivalent to the Lübeck vaccine. However, it uses the whole spike protein of SARS-CoV-2, which is associated with the danger of increasing the infection (antibody-dependent enhancement or ADE), as was shown in many animal trials. The risk of ADE is very small with our vaccine since the receptor-binding domain that we use is only a tiny portion of the spike protein.

Many true experts have realised by now that protein-based vaccines have a great potential. They are convinced that nucleic acid-based vaccines are a mistake and that the beneficial protein vaccines will prevail in the end. The Head of the Paul-Ehrlich Institute and his superior, the Federal Minister of Health, should have found out and seen how harmful and dangerous RNA- and virus-based vaccines can be and that vaccines based on recombinant proteins, such as used in the state-of-the art vaccination against hepatitis A and B, are the solution in the fight against coronavirus. Recombinant subunit vaccines are inexpensive, contain neither RNA nor DNA from attenuated viruses (and thus no foreign genetic material), trigger no allergies, are easy to handle, require no frozen transport, can be stored in the fridge and be given in any medical practice – and would be far better accepted by the population.

The freedom of treatment does not suit some authorities. They wish to question that freedom to extend their influence and to interfere. The Paul-Ehrlich Institute is subordinate to the Federal Ministry of Health. Together they fight against the Lübeck anti-coronavirus vaccine, which is excellent and has minimal side effects. At the end of 2020, the Institute filed a criminal complaint against the initiator of the Lübeck vaccine, Winfried Stöcker, because he had vaccinated his family of five. That this was legal was simply ignored by the Head of the Paul-Ehrlich Institute, who is usually very familiar with paragraphs. Obsessed with power, he establishes a threat of force, conducting a defamation campaign to prevent physicians from exercising their fundamental right of freedom of treatment. These attempts at intimidation are supported by a poorly informed sensational press. However, the State must also abide by the law, in this case obviously to the benefit of the people, of which many fear the arbitrary state power. This is the reason for the currently deplored “vaccination fatigue”, which they want to counteract by increasing, through the back door, the pressure on all those that are still reluctant.

By these many measures and regulations, the authorities want to deliberately delay the day when everyone realises the damage they have done because then they will be held accountable. In order to prevent physicians from giving responsible citizens the Lübeck vaccine, the Federal Minister of Health demands that naturally acquired anti-coronavirus antibodies after infection will only be recognised upon presentation of a positive PCR result obtained during the illness. If this is not available, a booster should be given with one of the approved vaccines (Dr. Thomas Gebhart, May 2021, work no. 5/098). But many people had an asymptomatic coronavirus infection and thus did not recognise it. How are they now supposed to obtain a positive PCR test? A vaccination in this case is completely unnecessary; the demand is absurd and baffles all description. We should resist this kind of coercion. To give individuals who have already acquired immunity an (approved) nucleic acid-based vaccine can be considered as assault for the above-mentioned reasons. Mr. Spahn, the Federal Minister of Health, asks these people to expose their own body to a risk of damage without medical justification. A physician in his position would never have come up with such an amateurish idea. “Primum nihil nocere!” dear Mr. Minister, which means “Above all, do no harm!”

The coronavirus pandemic makes it clear that incompetent bureaucrats and politicians as well as some of their advisers are not up to such difficult challenges. They were unable to respond appropriately to this lethal crisis. Stereotyped thinking and traditional procedures were no help. They have rather caused illness or death in hundreds of thousands of people because due to exaggerated approval requirements a comprehensive vaccination campaign started too late and the way for a promising vaccine with minimal side effects was deliberately blocked. Wake up!

Moreover, in view of the emergency, the authorities and their numerous advisers should not insist on lengthy double-blind trials as a precondition for vaccine authorisation. The vaccination of several thousand persons in a defined habitat followed by an evaluation of the vaccination success must suffice. Thus, it would have been possible to find out long ago that the Lübeck coronavirus vaccine does not have such severe side effects as nucleic acid-based anti-coronavirus vaccines and that it would have significantly decreased the coronavirus incidence in vaccinated people compared to that in non-vaccinated individuals. What is more, our vaccine is inexpensive and can also be distributed without cooling in developing countries after freeze-drying. The few well-meant donations of vaccines made so far failed in many cases due to requirements on distribution logistics and on the cold chain.

Instead of supporting the promising Lübeck vaccine with all his strength from the beginning, the first thing the Head of the Paul-Ehrlich Institute did was to take legal action against it. With all his power he opposes a vaccination principle whose harmlessness and at the same time huge effectiveness only experts can recognise immediately. In many other infectious diseases, it has already proven to be beneficial. Although the procedure is legal, he has his disciples try to denigrate it and even to threaten physicians who want to use it.

Why does such an omnipotent authority, with the blessing of the Federal Minister of Health, protect vaccines that are associated with obvious damage? Many people assume that commercial and political interests are behind this. In any case, it cannot be medical or scientific reasons. Some clinicians and so-called experts also allow themselves to be used to obtain third-party or maybe other funding by means of unnecessarily exaggerated studies. Any serious scientist in a responsible position would only approve these vaccines if there was nothing better at hand. A strong immune protection against coronavirus infection can be achieved without any health risks by means of long established vaccine models. In this case, directly administered recombinant spike protein or, better still, its receptor-binding domain (RBD). No antigen expression in the organism of vaccinated individuals is required if the antigen can be produced outside of the human body – rapidly, at low cost and with an excellent quality!

If someone should be legally prosecuted, it is not the physician who proposed the so far most promising vaccine against coronavirus but the Head of the Paul-Ehrlich Institute and his superior, the Federal Minister of Health. It is high time to start investigations against them and to draw consequences. With the help of my suggested anti-coronavirus vaccination, it is highly probable that Germany would be free of the coronavirus epidemic today. And the quicker the world population is vaccinated, the less we need to fear new mutants.

Winfried Stöcker

 

 

 

 

 

 

 

 

„LubecaVax”: wieści o indywidualnym szczepieniu przeciwko nowemu koronawirusowi z Lubeki

Primum nihil nocere!

25 sierpnia 2021

Zakładamy, że infekcji koronowej można skutecznie zapobiegać poprzez szczepienie. Najlepiej z antygenem, który został już wytworzony, którego organizm nie musi sam syntetyzować, jak ma to miejsce w przypadku metod opartych na RNA lub szczepionkach wektorowych. Instytut Paula Ehrlicha donosi, że po takich szczepionkach, wiele zaszczepionych osób choruje, a setki z tego powodu już zmarło.

Szczepienie wykonuje się zwykle trzykrotnie: w dniu zerowym, następnie po około 14 dniach i ponownie po kolejnych czterech tygodniach. Stężenie przeciwciał mierzy się 14 dni później, ponieważ nie mamy pewności, że powstanie dobra ochrona immunologiczna. Ponad 95% pacjentów wykazuje wysokie stężenie przeciwciał klasy IgG przeciwko białku kolca koronowirusa, co oznacza, że ​​prawdopodobnie te osoby są odporne na zakażenie koronawirusem. Osoby z osłabioną odpowiedzią immunologiczną należy szczepić ponownie jedno- lub dwukrotnie podwójną dawką (takie osoby można zidentyfikować wyłącznie na podstawie badania surowicy), wówczas ​​połowa z nich również osiągnie wysokie miana przeciwciał. Ponadto badania wykazały, że przeciwciała miały zdolność zneutralizować (inaktywować) koronawirusy i że w trzech czwartych przypadków powstała również odporność komórkowa (zależna od komórek T).

W coraz większej liczbie publikacji opisywana jest silna odpowiedź immunologiczna przeciw białku kolca wirusa SARS-CoV-2 wyprodukowanemu metodami inżynierii genetycznej. W doświadczeniach na zwierzętach oraz w ramach dużych badań klinicznych przeciwciała okazały się bardzo skuteczne. Nie ma potrzeby wytwarzania antygenów w organizmie zaszczepionej osoby. W związku z tym moja koncepcja okazała się słuszna i potwierdziły to pierwsze światowe szczepienia przeciwko SARS-CoV-2 w marcu 2020 r.

Dzięki szczepionkom opranym na genach, np. firm Biontech i Moderna, RNA z kodem genetycznym określonych fragmentów koronawirusa jest przemycane do komórek organizmu ludzkiego i tam indukowana jest synteza odpowiednich antygenów. Pojawiają się one następnie na powierzchni komórek i stymulują układ odpornościowy. Ten model został wcześniej wypróbowany do immunizacji przeciwko niektórym antygenom nowotworowym w leczeniu raka, ale nigdy tak naprawdę nie był wykorzystywany. Pod tym względem Coronavirus uratował tę firmę, ponieważ do tej pory spaliła tylko mnóstwo pieniędzy inwestorów, nie wprowadzając na rynek ani jednego produktu. Inny model został już zastosowany kilka razy: wirusy wykorzystuje się jako wektory, których DNA zawiera informację genetyczną dla białka kolca SARS-CoV-2 (Astra-Zeneca lub Johnson & Johnson). Niedawno wstępne badania wykazały, że te geny SARS-CoV-2 można również zintegrować z genomem niektórych komórek gospodarza.

Oba warianty – szczepienie RNA i wirusami wektorowymi – są dobrze tolerowane przez większość pacjentów. Niestety powodują poważne skutki uboczne u niektórych osób, zwłaszcza w przypadku szczepionki Biontech po drugiej dawce. Według aktualnego badania (Dtsch Ärztebl int 2021; 118: 298-9) około 5% spośród osób zaszczepionych Biontech musiało przebywać na zwolnieniu lekarskim przez 1 dzień lub dłużej po pierwszym szczepieniu, a około 20% po drugiej dawce. W przypadku AstraZeneca była to około połowa pacjentów po pierwszej dawce. Druga dawka szczepienia AstraZeneca była tolerowane lepiej niż pierwsza, ponieważ układ odpornościowy najwyraźniej już rozpoznał wirusy i szybko radził sobie z ich usuwaniem. W przypadku szczepienia rosyjskiego w pierwszym i drugim szczepieniu stosuje się różne wirusy (Sputnik 1 i 2).

W większości przypadków działania niepożądane tych szczepionek opartych na genach prawdopodobnie opierają się na następującym mechanizmie: Zarówno RNA, jak i wirus wektorowy są przemycane do komórek śródbłonka i innych komórek naczyń krwionośnych i różnych narządów, gdzie zgodnie z przeznaczeniem indukują syntezę i ekspresję antygenów specyficznych dla koronawirusa. Przeciwciała przeciwko tym antygenom tworzą się w organizmie w ciągu kilku dni lub są już obecne w wyniku wcześniejszych szczepień lub przebytej infekcji COVID. Wówczas mogą powstawać kompleksy immunologiczne z lokalnie nowo wytwarzanego antygenu koronawirusa i przeciwciał obecnych surowicy zaszczepionych osób.

Białka dopełniacza wiążą się następnie z tymi kompleksami immunologicznymi, co powoduje mniej lub bardziej wyraźne zapalenie (proces znany z choroby autoimmunologicznej – tocznia rumieniowatego). Aktywowane są mediatory zapalenia, takie jak interferon i różne interleukiny. Ponadto trombokinaza tkankowa uwolniona z uszkodzonych komórek śródbłonka indukuje krzepnięcie krwi i tworzą się miliardy maleńkich skrzepów fibryny i większe zakrzepy. Ponadto decydujący udział w tym procesie mają cytotoksyczne limfocyty T, które masowo niszczą wcześniej zdrowe komórki.

Mogą pojawić się różne objawy, w zależności od tego, które narządy są dotknięte i w jakim stopniu. „Raport bezpieczeństwa” Instytutu Paula Ehrlicha z lipca 2021 r. zwraca uwagę na niektóre przypadki zaburzeń, które statystycznie są powiązane z obecnie preferowanymi szczepieniami. Należą do nich zapalenie mięśnia sercowego i osierdzia (zapalenie serca), zdarzenia zakrzepowe z zaburzeniami krzepnięcia, spadek liczby płytek krwi i skłonność do krwawień.

Zgony z powodu zakrzepicy żył zatokowych opon mózgowych są spektakularne. Istnieją również doniesienia o zaburzeniach neurologicznych (zespół Guillaina-Barrégo) i reakcjach anafilaktycznych, prawdopodobnie na substancję pomocniczą glikol polietylenowy, która pokrywa wstrzykiwany RNA (zwiększające ryzyko po drugim szczepieniu). Jeśli bariera krew-mózg zostanie naruszona i mózg zostanie zaatakowany, należy spodziewać się różnych innych objawów neurologicznych, a jeśli obce białka odkładają się w niektórych komórkach mózgowych przez wiele lat, również chorób otępiennych.

W raporcie te poważne, a czasem śmiertelne zdarzenia są uzasadnione ogromnym ryzykiem pandemii COVID: liczba zgonów spowodowanych szczepionkami stanowiła tylko ułamek zgonów w wyniku niekontrolowanej fali infekcji. Śmierć osób całkowicie zdrowych przed szczepieniem została zatem zaakceptowana i była przewidywalna dzięki opisanym powyżej mechanizmom. Jednakże moim zdaniem, niedostatecznie wyedukowane organy wydające licencje ignorują nieszkodliwe, alternatywne techniki szczepień. Chcąc mieć absolutną rację i niczym szaleni kierowcy niezachwianie utrzymują swój kurs. I mogą próbować bagatelizować liczbę osób, które zmarły po szczepieniu przeciwko koronawirusowi. Na przykład patolog z Heidelbergu Peter Schirmacher obawia się tego i (zgodnie z oczekiwaniami) otrzymuje krytykę ze strony władz. Mówi, że wszystkie zgony czasowo związane ze szczepieniem powinny być dokładnie zbadane pod względem patologii.

A „raport bezpieczeństwa” nie wspomina o drobnych i tylko kilkudniowych irytujących zaburzeniach doświadczanych przez miliony zaszczepionych, takich jak ból głowy i bóle mięśni, gorączka, dreszcze i niedyspozycja, które uniemożliwiły wielu osobom pracę.

Jak możesz uzyskać ochronę przed kronawirusem, jeśli boisz się oficjalnych szczepionek? W celu wprowadzenia szczepionki na rynek, tj. przekazania jej osobom trzecim lub udostępnienia osobom trzecim, musi ona zostać zatwierdzona przez władze. Jednak w Niemczech lekarze mają swobodę leczenia, a konstytucja gwarantuje, że mogą sami wytwarzać szczepionkę w swojej praktyce i podawać ją indywidualnie swoim pacjentom bez specjalnego zezwolenia. Legalność tej procedury wynika z podstawowego orzeczenia Federalnego Trybunału Konstytucyjnego (orzeczenie z 18 marca 1997 r. – 1 BvR 420/97-).

Tak więc każdy lekarz w Niemczech może zmieszać antygen z adjuwantem (dopiero teraz jest to szczepionka) i legalnie wstrzykiwać lub aplikować go indywidualnie swojemu pacjentowi. Adjuwant stabilizuje antygen i prezentuje go układowi odpornościowemu. Bez adjuwantu antygen byłby rozprowadzany po całym organizmie i tym samym ulegał rozcieńczeniu aż stałby się nieskuteczny. Ze względów funkcjonalnych oba składniki muszą być przechowywane oddzielnie i powinny zostać wymieszane ze sobą tuż przed podaniem. Jednak zgodnie z prawem lekarz nie może przekazywać wyprodukowanej przez siebie szczepionki osobom trzecim (wprowadzać ją na rynek).

W całych Niemczech i Austrii wielu lekarzy zaczęło legalnie stosować tą procedurę (już kilka tysięcy razy). Sami mamy przegląd ponad 800 indywidualnych przypadków, ani razu nikt z pacjentów nie zachorował, ponad 95% osób zaszczepionych przeciwko koronawirusowi wytworzyło wysokie stężenia przeciwciał, które chronią przed zakażeniem.

Na przykład w czerwcu i lipcu 2021 r. w pięknym Kiesdorfie koło Görlitz 376 moich znajomych zostało legalnie zaszczepionych przez dwóch zaprzyjaźnionych lekarzy, w ramach indywidualnego leczenia. Nie potajemnie, jak twierdzi głupia gazeta z Görlitz, tylko akcja została przeprowadzona w nieco odległej fabryce, która najlepiej nadawała się do tego celu. Dwóch informatorów z saksońskiej gazety odeszło z pustymi rękami.

Żadna z leczonych osób nie zgłaszała działań niepożądanych po szczepieniu, wszystkie były zdrowe i zdolne do pracy po wyznaczonych terminach szczepień, z wyjątkiem drobnych miejscowych reakcji w miejscu wstrzyknięcia (które odzwierciedlają pożądaną reakcję układu odpornościowego na szczepienie). Ponad 97% zaszczepionych wytworzyło przeciwciała przeciwko koronawirusowi w wysokich stężeniach. Przeciwciała te prawdopodobnie chronią przed infekcją przez co najmniej dwa lata. W przypadku szczepień tego samego typu, np. przeciwko wirusowemu zapaleniu wątroby typu A i B, szacuje się, że odporność trwa pięć lat, po czym sprawdzany jest poziom przeciwciał i w razie potrzeby ponownie podawana jest jedna dawka.

Dwa tygodnie po trzecim wstrzyknięciu u prawie wszystkich zaszczepionych osobników poziom przeciwciał znajdował się w górnej granicy zakresu pomiarowego. Nieliczne osoby, które nie wykazały jeszcze pełnej odpowiedzi, otrzymały czwartą szczepionkę, a połowa z nich uzyskała zadowalający wynik. Kolejnych około 500 pacjentów, o których szczepieniach zostaliśmy poinformowani, zareagowało podobnie i wszyscy bardzo dobrze tolerowali szczepienie.

Z naszego punktu widzenia „szczepionka Lubeka” jest bezpieczna i skuteczna oraz prawdopodobnie najlepiej nadaje się również do uodparniania dzieci, ponieważ antygen jest już gotowy w momencie podawania, a organizm osoby zaszczepionej nie jest wykorzystany do syntezy antygenu. Szczepionka nie zawiera żadnych składników podlegających replikacji ani informacji genetycznej (RNA lub DNA wirusa), a należy pamiętać, że nie ma jeszcze pełnej jasności co do procesów ewentualnej integracji z genomem zaszczepionej osoby.

Co tydzień dowiadujemy się więcej o różnorodnych, a czasem poważnych skutkach ubocznych szczepień opartych o geny. Dlaczego dzieci powinny być narażone na to ryzyko, skoro prawie nigdy nie chorują na COVID-19? How dare You!

W przypadku istniejącej już odporności na koronawirusa  – po infekcji lub po jakimkolwiek wcześniejszym szczepieniu przeciwko SARS-CoV-2 – z naszego punktu widzenia, z powodów wymienionych powyżej, możliwe jest tylko szczepienie szczepionką białkową. Jest najmniej niebezpieczna i zdecydowanie powinna być traktowana jako alternatywa dla drugiego i trzeciego szczepienia lub boostera po szczepieniu zawierającym materiał genetyczny.

Novavax powinien być porównywalny ze szczepionką Lubeka. Wykorzystywane jest tam jednak całe białko kolca SARS-CoV-2. Idzie to w parze z ryzykiem silnej reakcji zapalnej (wzmocnienie zależne od przeciwciał, antibody-dependent enhancement, ADE), co zostało już udowodnione w wielu eksperymentach na zwierzętach. W naszym przypadku ryzyko to jest bardzo niskie, ponieważ immunizujemy jedynie domeną wiążącą receptor – niewielką częścią białka kolca.

Wielu prawdziwych ekspertów dostrzegło potencjał szczepionek białkowych i obecnie są przekonani, że szczepionki zawierające geny są złymi pomysłami i że korzystne szczepionki białkowe ostatecznie zwyciężą. Szef Instytutu Paula Ehrlicha i jego przełożony federalny minister zdrowia powinni byli wiedzieć, jak szkodliwe i niebezpieczne mogą być szczepionki oparte na RNA i wirusach oraz że szczepionki wykonane z białek rekombinowanych analogiczne do nowoczesnych szczepień przeciwko wirusowemu zapaleniu wątroby typu A i B stanowią rozwiązanie w walca z koronawirusem. Są niedrogie, nie zawierają ani RNA, ani DNA, ani osłabionych wirusów (a tym samym nie mają obcej informacji genetycznej), nie wywołują alergii, są łatwe w obsłudze, nie muszą być zamrażane, można je przechowywać w lodówce i mogą być używane przez każdego lekarza w jego praktyce – i byłyby znacznie lepiej zaakceptowane przez ludność.

Niektórym władzom nie podoba się swoboda leczenia przez lekarzy – zależy im na kwestionowaniu tej wolności, poszerzaniu swoich wpływów i ingerencji. Instytut Paula Ehrlicha podlega Federalnemu Ministerstwu Zdrowia, z pomocą którego zwalcza wspaniałe szczepienia przeciwko koronawirusowi z niewielkimi skutkami ubocznymi, które przeprowadzono w Lubece. Pod koniec 2020 roku przeciwko Winfriedowi Stöckerowi, inicjatorowi szczepień w Lubece, złożono skargę karną za zaszczepienie jego pięcioosobowej rodziny. Zignorowano fakt, że było to zgodne z prawem.

Urzędy mając obsesję na punkcie władzy, tworzą groźne tło i próbują wykorzystać kampanię zniesławienia, aby uniemożliwić lekarzom korzystanie z ich podstawowego prawa do wolności leczenia. W zastraszeniu wspierane są przez źle poinformowaną prasę sensacyjną. Ale nawet państwo musi przestrzegać obowiązującego prawa, w tym przypadku oczywiście z korzyścią dla ludności, która obawia się arbitralności państwa. Stąd obecnie „niechęci do szczepień” ma przeciwdziałać „obowiązek szczepień” wprowadzany tylnymi drzwiami.

Władza chce zastosować wiele środków i nakazów, aby opóźnić dzień, w którym stanie się jasne dla wszystkich, jakie szkody wyrządziła. Bo wówczas zostanie pociągnięta do odpowiedzialności. Aby uniemożliwić lekarzom leczenie swoich dojrzałych pacjentów „szczepionką Lubeka”, Federalny Minister Zdrowia domaga się, aby przeciwciała przeciwko koronawirusowi wytworzone naturalnie po infekcji były uwzględniane tylko wtedy, gdy można przedstawić pozytywny wynik PCR z okresu choroby. Jeśli nie ma wyniku, należy ponownie zaszczepić się zatwierdzoną szczepionką (Dr. Thomas Gebhart Mai 2021, Arbeitsnummer 5/098). A wiele osób przechodzi infekcję koronawirusem, nie zauważając choroby, więc jak mają uzyskać pozytywny wynik testu PCR po miesiącach?! W takiej sytuacji szczepionka jest zbędna, zalecenia budzą nieopisaną grozę, zaś przed tym przymusem należy się bronić. Z powodów przedstawionych powyżej stosowanie (zatwierdzonej) szczepionki z materiałem genetycznym u osób z już istniejącą odpornością można uznać za niebezpieczne. Minister zdrowia Spahn domaga się, aby osoby narażały własne zdrowie na ryzyko bez medycznego uzasadnienia. Lekarzowi nigdy nie przyszedłby do głowy taki dyletancki pomysł. Primum nihil nocere! Panie ministrze, to znaczy: Przede wszystkim nie wyrządzaj żadnych szkód!

Przykład pandemii koronawirusa pokazuje jasno: nieudolni biurokraci i politycy wraz z niektórymi ich doradcami nie sprostali tak trudnym wyzwaniom. Nie byli w stanie odpowiednio zareagować na ten śmiertelny kryzys. Myślenie oparte na szablonach i ustalone procedury nie pomogły, ale raczej spowodowały chorobę lub śmierć setek tysięcy osób, z powodu nadmiernych wymagań dotyczących dopuszczania do obrotu, zaś szeroko zakrojone szczepienia nie mogły zostać przeprowadzone na czas, a droga do obiecującego szczepienia z niewielkimi skutkami ubocznymi została zablokowana. Obudźcie się!

Ze względu na pilną potrzebę, władze i ich liczni doradcy nie powinni nalegać na długotrwałe badania z podwójnie ślepą próbą, jako warunek wstępny zatwierdzenia szczepionki: tutaj musi wystarczyć, że zostało zaszczepionych kilka tysięcy osób w określonym środowisku i zmierzono skuteczność szczepienia. Można byłoby już dawno ustalić, że szczepionka przeciw koronawirusowi z Lubeki nie ma tak poważnych skutków ubocznych jak szczepionki oparte na materiale genetycznym, oraz że zapadalność na COVID w porównaniu z osobami nieszczepionymi prawdopodobnie byłaby zdecydowanie mniejsza. Ponadto nasza szczepionka jest tania, a po liofilizacji może być rozprowadzana w dowolnym miejscu w krajach rozwijających się bez chłodzenia. Kilka w dobrej wierze złożonych darowizn zatwierdzonych szczepionek w wielu przypadkach kończy się niepowodzeniem ze względu na logistykę i wymagania dotyczące łańcucha chłodniczego.

Zamiast wesprzeć obiecującą szczepionkę Lubeka wszystkimi możliwymi siłami, prezes Instytutu Paula Ehrlicha najpierw podjął działania prawne przeciwko niej. Z całą mocą sprzeciwia się on szczepieniu, którego nieszkodliwość, a jednocześnie wielki potencjał, zostałyby natychmiast dostrzeżone przez ekspertów. Od dawna wykazano, że ten rodzaj szczepień jest korzystny w przypadku wielu innych chorób zakaźnych. Chociaż jest to legalne, pozwala swoim wasalom dyskredytować ten model, a nawet grozić lekarzom, którzy chcą z niego skorzystać.

Dlaczego tak potężny autorytet, z błogosławieństwem ministra zdrowia, chroni szczepienia, których skutki uboczne są oczywiste? Wiele osób zakłada, że ​​interesy handlowe i polityczne są decydujące, względy medyczne i naukowe – z pewnością nie. Niektórzy klinicyści i „eksperci” angażują się również w prowadzenie niepotrzebnych, opasłych badań w celu pozyskania funduszy osób trzecich. Każdy poważny naukowiec na odpowiedzialnym stanowisku zezwoliłby na takie szczepienia tylko wtedy, gdyby nie było nic lepszego. Jednakże silną ochronę immunologiczną przed infekcją koronawirusem można osiągnąć bez narażania zdrowia, analogicznie do sprawdzonych metod, najlepiej poprzez bezpośrednio podawane rekombinowanego białko kolca, a jeszcze lepiej domenę wiążącą receptor (RBD). Nie ma potrzeby ekspresji antygenu w organizmie zaszczepionego, jeśli antygen można wyprodukować szybko, tanio i najlepszej jakości poza organizmem ludzkim!

A jeśli ktoś ma być ścigany prawnie, to nie lekarz, który zaproponował najbardziej obiecujące jak dotąd szczepienie przeciwko koronawirusowi, ale szef Instytutu Paula Ehrlicha i jego przełożony minister zdrowia. W każdym razie najwyższy czas, aby wszczęto przeciwko nim śledztwa i wyciągnięto konsekwencje. Gdyby wprowadzono proponowane przeze mnie szczepieniu przeciwko SARS-CoV-2 istnieje duże prawdopodobieństwo, że całe Niemcy byłyby dziś wolne od epidemii. A im szybciej zaszczepiona zostanie światowa populacja, tym mniej będziemy bali się mutantów.

Winfried Stöcker

„LubecaVax“: Neues über die individuelle Anti-Corona-Impfung aus Lübeck

Primum nihil nocere!

 

„LubecaVax“: Neues über die individuelle Anti-Corona-Impfung aus Lübeck

Primum nihil nocere!

Stand 31. August 2021

Wir gehen davon aus, dass man einer Corona-Infektion durch eine Schutzimpfung wirksam vorbeugen kann. Die Lübecker Impfung setzt dafür ein kleines maßge­schneidertes gentechnisch hergestelltes Bagatell-Antigen ein, das der Körper nicht erst selbst synthetisieren muss, wie bei den Genfähre-basierten Verfahren. Es induziert im Organismus des Emp­fängers die Bildung von Antikörpern gegen genau diejenigen Strukturen des Virus, mit denen er sich bei Ungeimpften an die Angiotensin-2-Rezeptoren der En­dothelzellen bindet. Die Antikörper verhindern durch diese Blockade eine Infektion der Zel­len, der Virus findet keinen Halt.

Geimpft wird in der Regel dreimal: Am Tage Null, dann nach etwa 14 Tagen und noch einmal nach weiteren etwa vier Wochen. Die Antikör­per-Konzentration wird 14 Tage später gemessen, denn wir haben nicht das amtlich verordnete Ver­trauen, dass sich dann wohl ein Immunschutz aufgebaut habe. Über 95% der Patienten zeigen am Ende eine hohe Konzentration von Antikörpern der Immunglobulinklasse IgG gegen Corona-Spike-Proteine, sie dürften damit immun gegen Corona sein. Immun­schwächlinge werden ein- oder zweimal mit doppelter Dosis nachgeimpft – diese erkennt man nur, wenn man das Serum untersucht – und die Hälfte von ihnen erreicht dann auch noch hohe Titer. Daneben wurde durch Messungen gezeigt, dass die Antikörper in der Lage waren, die Corona-Viren zu neutralisieren (zu inaktivieren) und dass sich in drei Vierteln der Fälle eine T-Zell-Immunität aufgebaut hat.

In immer mehr Publikationen wird die starke Immunantwort auf gentechnisch hergestellte SARS-CoV-2 Spike-Proteine beschrieben, wie sie für LubecaVax eingesetzt werden. In Tierversuchen und im Rahmen großer klinischer Prüfungen haben sie sich als hochwirksam erwiesen, es bedarf keiner Produktion der Antigene im Körper der geimpften Personen. Demnach lag ich mit meinem Konzept und den entsprechenden weltweit ersten Impfungen gegen Corona im März 2020 richtig.

Bei Gen-Fähre-Vakzinen, zum Beispiel der Firmen Biontech und Moderna, wird RNS mit dem genetischen Code bestimmter Abschnitte der Coronaviren in die Zellen des menschlichen Organismus eingeschleust und dort die Synthese der entsprechenden Antigene induziert. Diese erscheinen dann an der Oberfläche der Zellen und stimulieren das Immunsystem. Das Prinzip wurde zuvor bei der Immunisierung gegen bestimmte Tumorantigene in der Krebstherapie ausprobiert, hat aber wohl noch nie wirklich funktioniert. Insofern hat Corona diese Firma gerettet, denn sie hatte bisher nur viel Investorengeld verbrannt, ohne auch nur ein einziges Produkt auf den Markt zu bringen. Ein anderes Prinzip ist bereits öfter verwendet worden: Es nutzt Viren als Vektoren, deren DNS die Erbinformation für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 enthält (AstraZeneca oder Johnson & Johnson). Erste Studien haben kürzlich gezeigt, dass diese SARS-CoV-2 Gene auch in das Ge­nom mancher Wirtszellen integriert werden können.

Beide Varianten -­ Impfung mit RNS und mit Vektorviren – werden von den meisten Empfängern gut vertragen. Aber sie verursa­chen bei manchen anderen gravierende Nebenwirkungen, bei Biontech besonders nach der zweiten Impfung. Laut einer aktuellen Studie (Dtsch Ärztebl int 2021; 118: 298-9) mussten von den Impflingen mit Biontech nach der ersten Impfung um die 5% einen Tag oder länger arbeitsunfähig krankgeschrieben werden, nach der zweiten Impfung um die 20%. Bei AstraZeneca war es nach der ersten Impfung sogar die Hälfte. Die zweite AstraZeneca-Impfung wurde besser vertragen als die erste, weil offenbar das Immunsystem die Viren bereits erkannt und einen Teil von ihnen vorzeitig aus dem Verkehr gezogen hat. Bei der russischen Impfung werden deshalb für die erste und zweite Impfung jeweils unterschiedliche Viren eingesetzt (Sputnik 1 und 2).

Die krankmachende Wirkung dieser auf Gen-Fähren basierenden Impfstoffe dürfte in den meisten Fällen auf folgendem Mechanismus beruhen: Sowohl die verkapselte RNS, als auch der Vektorvirus werden in die Endothelzel­len und andere Zellen der Blutgefäße und verschiedener Organe eingeschleust, wo sie bestimmungsgemäß die Synthese und Expression Corona-spezifischer Antigene veranlassen. Da sich im Organismus innerhalb weniger Tage Antikörper gegen diese Antigene bilden oder infolge vorausgehender Impfungen oder einer durchgemachten Covid-Infektion bereits vorliegen, entstehen an der Membran der Zellen oder in deren Umgebung schädliche Immunkomplexe aus lokal neu produziertem Corona-Antigen und den Serum-Antikörpern der Impflinge.

An diese Immunkomplexe bindet sich dann Kom­plement, was mehr oder weniger stark ausgeprägte Entzündungen zur Folge hat, wie wir sie etwa von der Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes kennen. Entzün­dungsmediatoren wie Interferon und verschiedene Interleukine werden aktiviert. Dar­über hinaus induziert aus den geschädigten Endothelzellen freigesetzte Gewebs-Thrombo­kinase die Blutgerinnung, und es entstehen Milliarden kleinster Fibringerinnsel, aber auch größere Thromben. Des Weiteren leisten hier cytotoxische T-Zellen ihren maß­geblichen Beitrag, die völlig ohne Nutzen vormals gesunde Zellen massenhaft vernichten.

Unterschiedliche Krankheitszeichen können sich einstellen, je nachdem, welche Or­gane befallen werden, und in welchem Ausmaß. Der „Sicherheitsbericht“ des Paul-Ehrlich-Instituts von Juli 2021 hebt einige Fälle gesundheitlicher Störungen hervor, die statistisch gesehen in Zusammenhang mit den aktuell favorisierten Impfungen stehen. Dazu gehören Myocarditis und Pericarditis (Entzündungen des Her­zens), thrombotische Ereignisse mit Gerinnungsstörungen, Absturz der Thrombocytenzahl und Blutungsneigung. Spektakulär sind Todesfälle durch Thrombosen der Sinusvenen der Harten Hirnhaut. Es wird auch berichtet über Nervenentzündungen (Guillain-Barré-Syndrom) und anaphylaktische Reaktionen, möglicherweise gegen den Hilfsstoff Polyethylenglycol, der die injizierte RNS umhüllt (zunehmendes Risiko ab einer zweiten Impfung). Wenn die Blut-Hirn-Schranke durchbrochen und das Gehirn befallen wird, wäre mit verschiedenen weiteren neurologi­schen Manifestationen zu rechnen, und, falls im Laufe vieler Jahre Fremdeiweiße in manchen Hirnzellen deponiert werden, auch mit Demenz-Erkrankungen.

Im Bericht werden diese gravierenden und manchmal letalen Ereignisse gerechtfer­tigt durch die immense Gefahr der Covid-Pandemie: Die Zahl der Impftoten stellte nur einen Bruchteil der Todesfälle infolge einer ungebremsten Infektionswelle dar. Der Tod von vor der Impfung völlig gesunden Menschen wurde daher in Kauf genommen und war aufgrund der oben beschriebenen Mechanismen vorhersehbar. Er geht aber auf das Konto der aus meiner Sicht unbelehrbaren Zulassungsbehörden, die ungefährliche alternative Impftechniken ignorieren und damit unbedingt rechtbehalten wollen und wie Geisterfahrer unbeirrt ihren Kurs beibehalten. Und sie versuchen möglicherweise, die Zahl der an der Anti-Corona-Impfung Verstorbenen herunterzuspielen. Das befürchtet zum Beispiel der Heidelberger Pathologe Peter Schirmacher, und erntet dafür (erwartungsgemäß) Kritik von den Behörden. Er sagt, alle Todesfälle, die zeitlich im Zusammenhang mit einer Anti-Corona-Impfung stehen, sollten in der Pathologie genau untersucht werden.

Und der „Sicherheitsbericht“ erwähnt nicht die millionenfach erlebten geringfügigen und nur wenige Tage störenden Beeinträchtigungen der Impflinge, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Unpässlichkeit, durch die viele Impflinge von der Arbeit abgehalten werden.

Wie kann man aber Schutz vor Corona erlangen, wenn man sich vor den offiziellen Impfstoffen fürchtet? Am besten durch eine Protein-basierte Impfung, mit fertigem Antigen. Um jedoch einen Impfstoff in Verkehr zu bringen, ihn also an Dritte abzugeben oder Dritten bereitzustellen, bedarf es einer Zulassung durch Behörden. In Deutschland wird den Ärzten aber eine Behandlungsfreiheit zugestanden und durch die Verfas­sung garantiert, sie dürfen ohne besondere Erlaubnis in ihrer Praxis einen Impfstoff selbst herstellen und ihn individuell ihrem jeweiligen Patienten verabreichen. Die Rechtmäßigkeit dieses Vorgehens ergibt sich aus einer Grundlagenentscheidung des Bundesverfassungsgerichts (Beschluss vom 18.03.1997 – 1 BvR 420/97-). Da darf uns Ärzten keine regelungswütige und machtbesessene Behörde hineinreden.

Jeder Arzt darf also in Deutschland ein Antigen mit einem Adiuvans zusammenmi­schen (erst jetzt ist es ein Impfstoff) und individuell seinen Patienten legal injizieren oder applizieren. Das Adiuvans hält das Antigen fest und präsentiert es dem Immun­system. Ohne Adiuvans würde sich das Antigen im ganzen Organismus verteilen und dadurch bis zur Unwirksamkeit verdünnt werden. Die beiden Komponenten müssen aus funktioneller Erfordernis separat vorgehalten und jeweils frisch miteinander vermischt werden. Der Arzt darf nach dem Gesetz den von ihm hergestellten Impfstoff allerdings nicht an Dritte weitergeben (in Verkehr bringen).

In ganz Deutschland und in Österreich haben mehrere Ärzte begonnen, das Lübecker Verfahren auf diesem Wege legal anzuwenden, bereits einige tausend Mal. Wir selbst überblicken mehr als 800 Einzelfälle, kein einziges Mal ist jemand krank davon geworden, aber es haben sich bei über 95% der Impflinge vor Corona schützende Antikörper in hoher Konzentration gebildet.

In den Monaten Juni und Juli 2021 wurden zum Beispiel im schönen Kiesdorf bei Görlitz von zwei befreundeten Ärzten 376 meiner Kollegen und Bekannten mit dem Lübecker Verfahren legal geimpft, die im Rahmen einer individuellen Behandlung Schutz vor Covid-19 gesucht haben. Nicht heimlich, wie eine dumme Görlitzer Zei­tung behauptet, sondern die Aktion wurde in einer eigenen, etwas entlegenen Betriebsstätte durchgeführt, die für den Zweck am besten geeignet war. Zwei Spitzel der Sächsischen Zeitung sind leer ausgegangen. Kein einziger der Behandelten hat eine gesundheitliche Störung durch die Impfung erlitten, alle waren nach den Impfterminen wohlauf und arbeitsfähig, von geringfügigen Lokalreaktionen an der Einstichstelle abgesehen, die aber eine erwünschte Reaktion des Immunsystems mit dem Impfstoff widerspiegeln. Aber über 97% der Impflinge haben Antikörper gegen Corona in hohen Konzentrationen entwickelt. Diese Antikörper schützen wahrscheinlich mindestens zwei Jahre vor einer Infektion. Bei gleichartigen Impfun­gen, wie etwa gegen Hepatitis A und B, rechnet man mit fünf Jahren und kontrolliert dann den Antikörperspiegel, bei Bedarf wird mit einer Dosis nachgeimpft.

Zwei Wochen nach der dritten Injektion lag bei fast allen Impflingen der Antikörper-Spiegel am oberen Anschlag des Messbereiches. Die wenigen Personen, die noch keine volle Reaktion gezeigt hatten, erhielten eine vierte Impfung, und von diesen zeigte dann die Hälfte auch noch ein zufriedenstellendes Ergebnis. Ähnlich gut haben weitere etwa 500 Patienten serologisch reagiert, über deren gleichartige Imp­fungen wir informiert sind, und alle haben die Immunisierung bestens vertragen.

Aus unserer Sicht ist die „Lübecker Impfung“ sicher und wirksam, und voraussichtlich am ehesten geeignet, auch Kinder zu immunisieren, weil das Antigen schon fertig ist, wenn man es injiziert, und der Organismus des Impflings wird nicht für die Synthese des Anti­gens missbraucht und geschädigt. Und weil der Impfstoff keine vermehrungsfähigen Bestandteile oder genetische Information (RNS oder Virus-DNS) enthält, über deren mögliche Integration in die Erbsubstanz des Geimpften noch keine endgültige Klarheit besteht.

Über die vielfältigen und teilweise schweren Nebenwirkungen der Genfähre-Impfungen erfahren wir jede Woche mehr. Warum sollte man Kinder diesem Risiko aussetzen, wo sie doch fast nie an COVID-19 erkranken? How dare You!

Bei bereits bestehender Corona-Immunität – nach durchgemachter Corona-In­fektion oder nach jeglicher vorausgegangenen Immunisierung gegen Corona – kommt aus unserer Sicht aus den oben genannten Gründen nur eine Impfung mit einem Protein-Impfstoff infrage, wie nach dem „Lübecker Verfah­ren“. Von ihr gehen die geringsten Gefahren aus, es sollte unbedingt als Alternative für eine zweite und dritte Impfung oder Auffrischungen nach Gen-Fähre-Impfungen in Betracht gezogen werden. Das neuere Novavax dürfte dem Lübecker Impfstoff gleichkommen. Allerdings wird dort das ganze Spike-Protein von SARS-CoV-2 verwendet. Damit einher geht die Gefahr einer bereits in vielen Tierversuchen nachgewiesenen Verstärkung der Infektion (antibody-dependent enhancement, ADE). Diese Gefahr ist bei LubecaVax sehr gering, weil hier nur ein Teilabschnitt der Rezeptor-bindenden Domäne des Spike-Proteins verwendet wird.

Viele wirkliche Experten haben das Potential Protein-basierter Impfungen inzwischen erkannt, und sie sind davon überzeugt, dass die Genfähre-Vakzinen Irrwege darstellen und sich am Ende die segensreichen Protein-Impfstoffe durchsetzen werden. Der Leiter des Paul-Ehrlich-Instituts und sein ihm vorgesetzter Bundesminister für Gesundheit hätten sich darüber infor­mieren und erkennen müssen, wie schädlich und gefährlich die RNS- und Virus-ba­sierten Impfstoffe sein können und dass Impfstoffe aus rekombinanten Proteinen analog zur modernen Impfung gegen Hepatitis A und B in der Corona-Bekämpfung den Lösungsweg darstellen. Sie sind preisgünstig, enthalten weder RNS noch die DNS abgeschwächter Viren (und damit keine fremde Erbinformation), lösen keine Allergie aus, sind leicht zu handhaben, müssen nicht tiefgekühlt versendet werden, können im Kühlschrank aufbewahrt und den Menschen von jedem Arzt in seiner Praxis verabreicht werden – und sie würden von der Bevölkerung weitaus besser akzeptiert.

Die Behandlungsfreiheit der Ärzte gefällt einigen Behörden nicht – die sind bestrebt, diese Freiheit infrage zu stellen, ihren Einfluss auszudehnen und sich einzumischen. Das Paul-Ehrlich-Institut ist dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt, mit des­sen Hilfe es die so grandiose und nebenwirkungsarme Lübecker Anti-Corona-Imp­fung bekämpft. Gegen den Initiator der Lübecker Impfung Winfried Stöcker hat es Ende 2020 eine Strafanzeige gestellt, weil er seine fünfköpfige Familie geimpft hat. Dass das legal war, hat sein sonst mit Paragraphen sicher gut vertrauter Präsident in den Wind geschlagen. Machtbesessen baut er eine Drohkulisse auf und versucht, durch eine Diffamierungs­kampagne die Ärzte von der Ausübung ihres Grundrechtes auf Behandlungsfreiheit abzuhalten. Bei seiner Einschüchterung wird er von einer schlecht informierten Sensationspresse unterstützt. Aber sogar der Staat muss sich an die geltenden Gesetze halten, in diesem Fall offensichtlich zum Wohle der Bevölkerung, von der viele Angst vor der staatlichen Willkür haben. Daher rührt die gegenwärtig beklagte „Impfmüdigkeit“, der man mit einem Impfzwang durch die Hintertür entgegenwirken will.

Durch viele Maßnahmen und Anordnungen wollen die Behörden den Tag hinauszögern, an dem allen klar wird, welchen Schaden sie angerichtet haben. Denn dann werden ihnen die Ohren langgezogen. Um Ärzte davon abzuhalten, ihre mündigen Patienten mit der „Lübecker Impfung“ zu behandeln, verlangt der Bundesgesundheitsminister, dass nach einer überstandenen Corona-Infektion auf natürliche Weise erworbene Anti-Corona-Antikörper nur dann anerkannt werden, wenn eine positive PCR aus der Krankheitszeit vorgelegt werden kann. Wenn nicht, solle man mit einem zugelassenen Impfstoff nachimpfen (Dr. Thomas Gebhart Mai 2021, Arbeitsnummer 5/098). Aber viele Menschen machen eine Corona-Infektion durch, ohne die Krankheit zu bemerken oder zu erkennen, wie sollen sie nach Monaten an einen positiven PCR-Test kommen! Diese Impfung ist überflüssig, die Anordnung haarsträubend und spottet jeder Beschreibung, und gegen diese Nötigung sollte man sich wehren. Denn bei einer bereits bestehenden Immunität einen (zugelassenen) Genfähre-Impfstoff einzusetzen, kann man aus den oben ausgeführten Gründen als gefährliche Körperverletzung betrachten. Der Gesundheitsminister Spahn verlangt von den Betroffenen, ihren eigenen Körper ohne medizinische Rechtfertigung einem Schadensrisiko auszusetzen. Einem Arzt würde so etwas Dilettantisches nicht einfallen. Primum nihil nocere! Herr Minister, das heißt: Zu allererst keinen Schaden anrichten!

Am Beispiel der Corona-Pandemie wird es deutlich: Unfähige Bürokraten und Politi­ker nebst einigen ihrer Berater sind so schwierigen Herausforde­rungen nicht gewachsen. Auf diese tödliche Krise waren sie nicht in der Lage, ange­messen zu reagieren. Schablonendenken und eingeschliffene Verfahren haben nicht geholfen, sondern eher noch hunderttausend Menschen krank gemacht oder umge­bracht, weil aufgrund übertriebener Zulassungsanforderungen eine flächendeckende Immunisierung nicht rechtzeitig erfolgen konnte und einer aussichtsreichen nebenwirkungsarmen Impfung der Weg gewaltsam versperrt wurde. Wachet auf!

Unter anderem dürften die Behörden und ihre zahlreichen Berater angesichts der gebotenen Eile nicht auf lang­wierigen Doppelblindversuchen beharren, als Voraussetzung für eine Zulassung des Impfstoffes: Hier muss es ausreichen, dass man in einem definierten Lebensraum mehrere tausend Personen immunisiert und den Impferfolg misst. Dann hätte man längst feststellen können, dass die Lübecker Corona-Impfung keine so gravierenden Nebenwirkun­gen mit sich bringt wie Genfähre-basierte Anti-Corona-Impfstoffe, dass aber die Corona-Inzidenz im Vergleich zu Nichtgeimpften nach aller Voraussicht einschneidend zurückgeht. Hinzu kommt: Unser Impfstoff ist billig und kann nach Gefriertrocknung auch in den Entwicklungsländern überall ohne TiefkKühlung verteilt werden. Die wenigen gut gemeinten Spenden an zugelassenen Impfstoffen scheitern in vielen Fällen schon an der Logistik der Verteilung und den Anforderungen an die Kühlkette.

Anstelle die aussichtsreiche Lübecker Impfung unmittelbar nach Kenntnis mit allen erdenklichen Kräften zu unterstützen, ist der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts erst einmal juristisch dagegen vorgegangen. Mit seiner ganzen Macht stellt er sich gegen ein Impfprinzip, dessen Harmlosigkeit und gleichzeitig großes Wirkpotential leider nur Fachkundige sofort erkennen würden. Bei vielen anderen Infektionskrankheiten hat es sich längst als segensreich erwiesen. Obwohl es legal ist, lässt er seine Vasallen das Verfahren herabsetzen und sogar Ärzte bedrohen, die es anwenden wollen.

Warum protegiert eine so übermächtige Behörde mit dem Segen des Gesundheitsministers Impfungen, deren Schaden offensichtlich vor­programmiert ist? Viele Menschen vermuten, dass kommerzielle und politische Interessen dafür ausschlaggebend sind, medizinische und wissenschaftliche Gründe sind es jedenfalls nicht. Auch manche Kliniker und “Experten” lassen sich einspan­nen, um vermittels unnötig aufgeblähter Studien an Dritt- oder vielleicht andere Mittel zu kommen. Jeder ernstzunehmende Wissenschaftler in verantwortungsvoller Posi­tion würde solche Impfungen nur zulassen, wenn nichts Besseres zur Verfügung steht: Denn einen starken Immunschutz gegen Corona-Virus-Infektionen erzielt man ohne Gefährdung der Gesundheit in Analogie zu längst bewährten Vorbildern, am ehesten mit direkt verabreichtem rekombinan­tem Spike-Protein, besser noch mit dessen Rezeptor-bindender Domäne (RBD). Es bedarf doch keiner Antigen-Expression im Organismus der Impflinge, wenn man das Antigen schnell, billig und in bester Qualität außerhalb des menschlichen Körpers produzieren kann!

Und wenn jemand juristisch verfolgt werden sollte, dann ist es nicht der Arzt, der die bis jetzt aussichtsreichste Impfung gegen Corona vorgeschlagen hat, sondern es sind der Leiter des Paul-Ehrlich-Instituts und sein ihm vorgesetzter Gesundheitsminister. Jedenfalls ist es allerhöchste Zeit, dass Ermittlungen gegen sie eingeleitet und Konsequenzen gezogen werden. Mit der von mir vorgeschlagenen Anti-Corona-Impfung wäre heute mit hoher Wahrscheinlichkeit ganz Deutschland von der Corona-Epidemie befreit. Und je schneller man die Weltbevölkerung impft, umso weniger braucht man sich vor Mutanten zu fürch­ten.

 

Winfried Stöcker

 

Sauerkirschen entsteinen: Zangengeburt

Die Sauerkirschen-Saison ist bald zu Ende, es ist höchste Zeit, dass wir unsere Methode offenlegen, wie man diese Früchte entsteint, ohne dass sie ihre Form und ihren Saft verlieren.

Von zwei Seiten durchlöcherte Kirschen sehen hässlich aus, und sie verlieren ihren Saft. Wir extrahieren den Kern von einer Seite, wie ein Zahnarzt einen locker gewordenen Schneidezahn. Dabei verwenden wir eine schmale Pinzette und gehen mit geschlossenen Branchen bis an den Nabel, spreizen die Branchen auf Kirschkernbreite und schieben sie über den Kern, dann drücken wir zu und ziehen ihn unter leichtem Drehen heraus. Mit etwas Übung geht das ebenso schnell wie bei den herkömmlichen, alternativen Verfahren. Das entstehende Loch ist enger als der Kern, weil die Haut der Kirsche elastisch ist.

Entsteinte Kirschen, nabelseitig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kirschen sind schön prall und saftig (Beitragsbild). Ein nie gekannter Genuss! Mischt sie zum Beispiel mit Zucker und Crème fraiche oder gebt sie in einen Obstsalat.

Guten Appetit!

Erdbeermarmelade ohne Kochen und ohne Schaum

Sorte: Unbedingt Senga sengana. Die baut  keiner mehr an, weil sie sich nicht so gut pflücken lässt, aber ich stehe auf der Seite der Verbraucher, die nicht alles runterschlucken, was ihnen vorgeworfen wird.

Zutaten: Kristallzucker, Apfelpektin AF 010 von Gewürzgarten à 140 Gramm das Glas, Limonen, Grand Marnier

 

Erdbeeren waschen und das Grün abzupfen.

Mit dem Kartoffelstampfer kurz und unvollständig zerquetschen.

Vom Gewicht der Früchte 15% Zucker mit 1% Amidopektin mischen (dass sich keine Pektin-Klumpen bilden) und mit den Früchten vermengen.

Saft einer Limone pro Kilogramm Früchte zufügen, und je nach Geschmack mit etwas Grand-Marnier-Likör aromatisieren.

Alles ordentlich durchmischen und mit einem Trichter in Gläser füllen

Deckel lose auf die Gläser auflegen und das Ganze eine Stunde lang bei 95°C (unterhalb der Siedetemperatur) im Ofen erhitzen. Wer keinen Konvektomaten besitzt, kann in den Ofen eine große Schale mit Wasser stellen oder einen Dampfdrucktopf verwenden. Am Ende sollte die Masse 80°C erreicht haben. Dann werden die Deckel fest aufgeschraubt und die Gläser nach dem ersten Abkühlen in einen Kühlschrank gestellt.

Dilettanten lassen “vier Minuten sprudelnd kochen”. Aber wenn man die Früchte kocht, bildet sich unendlich viel Schaum, der läuft durchs ganze Haus, als Süßer Brei. Das passiert von dem Augenblick an, wo in den Früchten Siedetemperatur erreicht wird, dann entstehen Millionen kleine Bläschen, und die Früchte werden unnötig matschig. Es gilt für alles Obst und Gemüse: Bleiben Sie unterhalb der Siedetemperatur, und Ihr Produkt bleibt frisch und knackig, zum Beispiel auch Spargel. Oder Preiselbeeren. Oder Rhabarber. Oder Schwarze Johannisbeeren. Im Dampfdrucktopf können Sie ungestraft höhere Temperaturen fahren, weil sich mit dem Druck der Siedepunkt erhöht.

Hinweis: Kauft kein Gemisch aus Pektin und Zucker in einem festen Verhältnis, denn wenn man mit ihnen die zum Gelieren erforderliche Pektin-Konzentration erreichen will, wird alles zu süß, und der Geschmack der Früchte wird übertönt. Mehr als 15% Zucker für die Erdbeeren sind giftig.

Verweigerung eines Antikörper-Zertifikats nach Covid-Genesung

Patienten nach einer überstandenen Corona-Infektion sollten darauf beharren, dass Ihnen ein auf natürliche Weise erworbener Anti-Corona-Antikörper anerkannt wird. Was das Gesundheitsministerium dazu schreibt, spottet jeder Beschreibung – dass man beweisen muss, der Antikörper stamme von einer amtlich zugelassenen Impfung oder von einer labortechnisch durch PCR bewiesenen Infektion.

Viele Menschen machen eine Corona-Infektion durch, ohne die Krankheit zu bemerken oder zu erkennen, wie sollen sie nach Monaten an einen positiven PCR-Test kommen! Sich jetzt nachträglich zu einer überflüssigen, aber gefährlichen Impfung zwingen zu lassen, sollten die Betroffenen verweigern, das muss man als Nötigung auffassen, eine vorsätzliche Körperverletzung. Wenn viele Betroffene protestieren, muss diese haarsträubende Anordnung zurückgenommen werden.

Winfried Stöcker

 

Bundesministerium für Gesundheit, 11055 Berlin

Berlin, 17. Mai 2021

Schriftliche Anfrage einer Bundestagsabgeordneten, Mai 2021, Arbeitsnummer 5/098 (Auszug)

warum hat die Bundesregierung in ihrer Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen, zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-1 9 (BT-Drs. 19/29257) keine vergleichbare Zulässigkeit von serologischen Tests auf Antikörper vorgeschlagen, sondern beschränkt die Rücknahme von Freiheitseinschränkungen auf solche Genesene, die eine Infektion durch PCR-Test verweisen können (§ 2 Nr. 5 der VO)?

 

Sehr geehrte Frau Kollegin, Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Die Bundesregierung hat sich im Kontext der europäischen Verhandlungen gegen den Nachweis einer Genesung auf der Basis eines positiven Antikörper-Tests ausgesprochen. Hierfür sind zwei wissenschaftlich noch nicht ausreichend geklärte Sachverhalte ausschlaggebend:

 

  1. Die Titer-Höhe von serologisch nachgewiesenen SARS-CoV-Antikörpern lässt sich nicht mit der Stärke bzw. der Funktionsfähigkeit einer Immunantwort korrelieren. Dies gilt in gleichem Maße auch für die Nicht-bzw. signifikant reduzierte Infektiösität einer Person mit positivem Antikörper-Nachweis.
  2. Derzeit vorliegende wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass bei Genesenen eine funktionale Immunantwort einschließlich einer signifikant reduzierten Infektiösität lediglich in einem Zeitraum von 28 bis zu 180 Tagen nach dem ersten positiven PCR-Test vorliegt. Antikörper können serologisch jedoch auch nach diesem Intervall in Genesenen nachgewiesen werden. Insofern ermöglicht der serologische Antikörpernachweis allein keine Aussage hinsichtlich des Vorliegens einer funktionalen Immunantwort bzw. einer signifikant reduzierten Infektiösität.

Die Bundesregierung strebt im Rahmen der europäischen Regelungen ein Genesenenzertifikat über einen zeitlich begrenzten Schutz nach einer durch PCR-Testung belegten Infektion an.

Der aktuelle Verhandlungsstand zum EU-Verordnungsentwurf für ein digitales grünes Zertifikat sieht vor, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Antikörpertests über nachgelagerte Rechtsakte in den Regelungsrahmen integriert werden könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Gebhart Parlamentarischer Staatssekretär Mitglied des Deutschen Bundestages HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX E-MAIL Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin +49 (0)30 18441-1020 +49 (0)30 18441-1750 Thomas.Gebhart@bmg.bund.de

 

 

 

 

Der Hausarzt impft legal gegen Corona: Bestell-Adressen

Wir gehen davon aus, dass man einer Corona-Infektion durch eine Schutzimpfung wirksam vorbeugen kann. Am besten mit einem Antigen, das schon fertig hergestellt ist, und das der Körper nicht erst selbst synthetisieren muss, wie bei den RNS- oder Vektor-basierten Verfahren. Von denen berichtet das Paul-Ehrlich-Institut, dass sie viele der Impflinge erst einmal krank machen und hunderte bereits daran gestorben sind.

Die Lübecker Impfung setzt ein kleines Bagatell-Antigen ein, das erwartungsgemäß keinen Schaden anrichtet, es induziert bei den Impflingen Antikörper gegen genau diejenigen Strukturen des Virus innerhalb der Rezeptor-bindenden Domäne, mit denen er sich bei Ungeimpften an die Angiotensin-Rezeptoren der Endothelzellen bindet. Die Antikörper verhindern durch diese Blockade eine Infektion der Zellen, der Virus kann sich nicht vermehren.

Es scheint einigen Behörden nicht zu gefallen, dass in Deutschland jeder Arzt einen Impfstoff selbst legal herstellen und ihn seinen Patienten verabreichen darf, indem er in seiner Praxis ein Antigen mit einem Adiuvans versetzt. Die Behörden versuchen, eine Drohkulisse aufzubauen, wobei ihnen auch eine schlecht informierte Sensationspresse behilflich ist. Aber sogar der Staat muss sich an die geltenden Gesetze halten, in diesem Fall zum Wohle der impfwilligen Bevölkerung. Der Arzt darf den Impfstoff allerdings nicht an Dritte verkaufen.

In Deutschland und Österreich haben mehrere Ärzte das Lübecker Verfahren bereits ein paar tausend Mal legal angewendet. In 900 Fällen, die wir selbst überblicken, ist in keinem einzigen Fall jemand krank davon geworden, aber es haben sich bei über 95% der Impflinge schützende Antikörper in hoher Konzentration gebildet und bei der Mehrheit eine zelluläre Immunität etabliert.

Hier können die Ärzte Antigen und Adiuvans bestellen:

info@medidoc.uk

info@medidoc.us

Geimpft wird nach dem Lübecker Konzept in der Regel dreimal: Am Tage Null, dann nach 14 Tagen und noch einmal nach vier Wochen, es kommt nicht so genau darauf an. Die Antikörper-Konzentration wird dann nach weiteren 14 Tagen gemessen, denn blind darauf zu vertrauen, dass sich wohl ein Immunschutz aufgebaut habe, wäre ein Zeichen mangelnder Sorgfalt. Über 95% der Patienten sind jetzt immun gegen Corona. Immunschwächlinge werden ein oder zweimal nachgeimpft.

Die Impfung erfolgt intramuskulär, am besten in den M. deltoideus. Und nicht subcutan, sonst schwillt gelegentlich der Arm nach der dritten Impfung etwas stärker an. Nicht vergessen, nach dem Einstich den Kolben ein Stückchen zurück zu ziehen, dass die Suspension nicht in ein Blutgefäß gelangt – das kommt zwar nur alle tausend Mal vor, aber das Antigen würde unter anderem durch das Blut soweit verdünnt, dass das Immunsystem nichts von der Impfung mitbekommt.

 

Unser Bild von Jean-Etienne Liotard: Antigen und Adiuvans – erst dann ein Impfstoff, wenn beides vermischt wurde.

 

 

 

Schwarze-Johannisbeeren: Marmelade

10kg Schwarze Johannisbeeren (die mildere, süßere, aromatischere Sorte), Beeren waschen und alle Stiele entfernen, auf Einmachgläser verteilen

1kg Kristallzucker und 100g Pektin, beides sorgfältig miteinander vermischen, dass das Pektin nicht verklumpt

Dieses Gemisch auflösen in

4 Liter Cassis-Saft wie oben

100 ml Grand Marnier

Zum Schluss Saft von 20 Limonen hinzufügen

Diesen Sud auf etwa 60°C erhitzen und dabei ständig rühren, den Boden des Topfes ständig freischieben, dass nichts anbrennt

Mit dem Sud die Gläser mit den Beeren auffüllen, mit dem Deckel zuschrauben

Im Konvektomaten 45min bei 95°C erhitzen, fertig

 

Es kocht nicht, dadurch bleiben die Beeren fest

 

Dieses Produkt ist einen Umweg von 20 Kilometern wert!

Saft Schwarzer Johannisbeeren

Schwarze Johannisbeeren (die strengere, kräftig schmeckende Sorte, nicht die süße)

Waschen und die meisten Stiele entfernen, im Konvektomaten 15min bei 130°C dämpfen

Mit der Schöpfkelle im groben Sieb zerquetschen, den durchlaufenden Saft auffangen

Was im Sieb hängenbleibt, scharf abzentrifugieren und den Überstand mit dem ersten Saft vermischen

Den Saft durch ein Sieb geben, um die festen Bestandteile restlos zu entfernen

 

Auf etwa 60°C erhitzen, in Flaschen abfüllen, diese mit einem Deckel verschließen und im Konvektomaten 30min bei 130° dämpfen

Fertig ist das feinste Cassis. Von führenden Gourmet-Köchen in den höchsten Tönen gelobt. Man kann es mit Sprudelwasser mischen, oder in einen Prosecco träufeln, oder man löst darin Gelatine auf und stellt nach dem Erstarren Würfel her, als interessante Beigabe zu Salaten oder Ähnlichem

 

A Vacina Lübeck Anti-Covid-19 — portugiesisch

A Vacina Lübeck Anti-Covid-19 baseia-se num antigénio recombinante trivial que pode ser fácil e barato de produzir num Relatório. Induz elevados níveis de anticorpos neutralizantes de vírus em 97% dos vacinados e não causou quaisquer efeitos secundários graves nos primeiros cem pacientes.

Os antigénios recombinantes fornecidos externamente, tais como os utilizados aqui, já provaram há muito o seu valor, por exemplo na vacinação contra a hepatite A e B, e a vacinação é praticamente isenta de riscos. A vacinação é realizada com um peptídeo já sintetizado; não há risco de infecção como no RNA microencapsulado, vírus atenuados ou mortos ou vírus vectoriais. Uma vez que a produção do antigénio da vacina tem lugar fora do corpo, não há necessidade de temer a disseminação descontrolada de informação genética introduzida no organismo humano.

A vacina Lübeck Anti-Covid-19 raramente provoca reacções alérgicas, certamente não ao polietilenoglicol, que é utilizado pela empresa Biontech para microencapsular o mRNA, e ao contrário das vacinas já aprovadas na Alemanha, nenhuma das mais de uma centena de pessoas vacinadas declarou estar doente, mas continuou a trabalhar sem interrupção. Qualquer médico pode dar legalmente a vacina no seu consultório médico.

Três vezes 15 microgramas de RBD recombinante (domínio de ligação dos receptores, Arg319-Phe541) da subunidade S1 da proteína spike são inoculados por pessoa. O Alhydrogel da InvivoGen serve como aditivo. A vacina pode ser facilmente produzida em grandes quantidades. Excelente para a vacinação em massa. Um único reactor de 2000 litros pode produzir 35 g de antigénio por dia, o que seria suficiente para 1 milhão de pessoas. Um sistema de cultura de alta densidade pode produzir cinco vezes mais do que essa quantidade. No prazo de um quarto de ano, a vacina para 80% da população alemã poderia ser produzida num laboratório de tamanho médio.

A vacina é enviada em estado liofilizado à temperatura ambiente e armazenada no frigorífico a 4°C no consultório do médico. Ao contrário das vacinas baseadas em m-RNA, o antigénio de Lübeck não precisa de ser completamente congelada.

Esperamos encontrar em breve um fabricante que ofereça o antigénio ao público – afinal de contas, ainda não é uma vacina que ele teria de aprovar. Porque a aprovação levaria demasiado tempo, certamente anos na Alemanha. Mas na actual situação catastrófica, não há necessidade de longos ensaios em dupla ocultação para resolver com precisão as diferenças de eficácia. Vacina-se as primeiras mil pessoas do teste (melhor com o procedimento de Lübeck), e tornam-se imediatamente imunes. Se isso correr bem, dez mil pessoas recebem-no, e depois os restantes.

Ilustração: A construção antigénica utilizada, enriquecida com quatro novas mutações importantes.