„LubecaVax“: Neues über die individuelle Anti-Corona-Impfung aus Lübeck

Primum nihil nocere!                                                              Version 2022-02-22

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen Covid-19 impft man am besten mit einem ungefährlichen kleinen Protein. Bereits im März 2020 wurde in Lübeck, erstmals in der Welt, die Rezeptor-bindende Domäne (RBD) des Corona-Virus gentechnisch in der Zellkultur gewonnen und als Antigen zur Immunisierung beim Menschen verwendet. Das Protein gleicht genau denjenigen Strukturen des Virus, mit denen er sich bei Ungeimpften an die Angiotensin-2-Rezeptoren des Kapillarendothels, des Alveolar-Epithels der Lunge und an viele andere Zellen bindet. Die induzierten Antikörper blockieren die Rezeptor-bindende Domäne des Virus, er findet keinen Halt an den Zellen und kann sie nicht infizieren. Das Antigen der Lübecker Impfung ist nicht vermehrungsfähig.

Mein Vorgehen wird in der Wissenschaft als Königsweg der Immunisierung gegen Corona-Viren angesehen, wie es zum Beispiel in Nature publiziert ist:
H. Kleanthous et al.: Scientific rationale for developing potent RBD-based vaccines targeting COVID-19. Nature, npj Vaccines 6, 128 (2021.10.28). Das Abstrakt findet sich im Anhang.

Meine Idee, mit der Rezeptor-bindenden Domäne zu immunisieren, wurde inzwischen bereits mehrfach aufgegriffen, gerade hat zum Beispiel Indien eine Notzulassung für eine Impfung mit Wildtyp-RBD erteilt, die in der Hefe Pichia Pastoris exprimiert wird, plus Alhydrogel als Adjuvans (wie in Lübeck). Der Impfstoff heißt Corbevax, produziert wird er bei Biological E Ltd. in Indien. Aktuell wird eine WHO-Zulassung beantragt. Der Impfstoff kann leicht hergestellt und bevorratet werden. Auch in Kuba wird mit rekombinanter RBD geimpft (Abdala). Der Impfstoff besteht aus der gereinigten, gentechnisch in der Hefe Pichia pastoris exprimierten RBD mit Aluminiumhydroxid als Adiuvans, wie in Lübeck. Im Juli 2021 wurde der Impfstoff erstmals eingesetzt, um einen Corona-Ausbruch in Havanna unter Kontrolle zu bringen. Der Impfstoff besitzt eine Notfallzulassung in Kuba, Vietnam und einigen weiteren Ländern.

Das Antigen der in Lübeck erfundenen Impfung ist bereits fertig synthetisiert, wenn es verabreicht wird, der Körper wird nicht dafür missbraucht, Antigene selbst herzustellen, wie bei den Genfähre-basierten Verfahren. Aufgrund des bewährten einfachen Wirkprinzips kann das Lübecker Antigen kaum Schaden im Organismus anrichten, und das Potential für unerwünschte Nebenwirkungen ist denkbar niedrig.

LubecaVax verwendet nur einen Teilabschnitt des Spike-Proteins. Impfungen gegen das gesamte Spike-Protein setzen ein Mehrfaches an unterschiedlichen Virus-Epitopen ein, entsprechend mehr (nicht unbedingt benötigte) Antikörper- und T-Lymphocyten-Spezifitäten werden induziert. Einen Extremfall stellen in dieser Hinsicht Vollextrakte aus abgetöteten Viren dar. Diese Multivalenz kann im Falle einer Ansteckung zu einer Verschärfung der klinischen Symptomatik führen (Antibody dependent enhancement), weil vom infizierten Gewebe Pluralitäten verschiedener Antikörper und cytotoxischer T-Zellen angezogen werden, die über die Bildung von Immunkomplexen und die Ausschüttung von Cytokinen das Entzündungsgeschehen anfachen. Außerdem erhöht sich mit der Zahl der Spezifitäten die Gefahr, dass sich bei nachlassender Anti-Corona-Immunität und Neuansteckung die Phagocyten infizieren, indem sie ihre Fc-Rezeptoren internalisieren, an die sich Antikörper und Viren gebunden haben.

Für die Grundimmunisierung wird LubecaVax in der Regel dreimal verabreicht: Am Tage Null, dann nach etwa zwei Wochen und noch einmal nach weiteren etwa vier Wochen. Die Antikör­per-Konzentration wird dann vierzehn Tage später gemessen, denn wir haben nicht das amtlich verordnete Ver­trauen, dass sich nach einem standardisierten Impfprogramm in jedem Einzelfall wohl ein Immunschutz aufgebaut habe. Dass für die Grundimmunisierung mindestens drei Injektionen benötigt werden, hat sich inzwischen, mit über einem Jahr Verzögerung, auch bei den in Deutschland für Impfungen zuständigen Behörden herumgesprochen. Nur eine vollständige Grundimmunisierung schützt signifikant vor einem schweren Verlauf einer Covid-Erkrankung.

LubecaVax kann kurzfristig den aktuell dominierenden Mutanten genau angepasst werden. So haben die impfenden Ärzte bereits seit August 2021 die Delta-Variante für die Immunisierung eingesetzt, zusammen mit dem Wildtyp. Omikron steht bereits seit Februar 2022 zur Verfügung.

Bei manchen Gen-Fähre-Vakzinen wird der Körper des Impflings benutzt, das Impfantigen selbst zu synthetisieren, zum Beispiel wird bei Biontech und Moderna verkapselte RNS in den Körper der Impflinge eingeschleust, die den genetischen Code bestimmter Abschnitte der Coronaviren enthält. Die entsprechenden Antigene bilden sich in den Zellen, erscheinen dann auf deren Oberfläche und in ihrer Nachbarschaft – und stimulieren das Immunsystem. Das Verfahren wurde zuvor in der Krebstherapie bei der Immunisierung gegen bestimmte Tumorantigene ausprobiert, aber bisher ohne großen Erfolg. Ein anderes Prinzip nutzt gentechnisch modifizierte Viren als Vektoren, in deren DNS die Erbinformation für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 integriert wurde (AstraZeneca oder Johnson & Johnson). Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese SARS-CoV-2-Gene im Laufe der Zeit auch in das Ge­nom mancher Wirtszellen gelangen.

Beide Varianten -­ Impfung mit RNS und mit Vektor-Viren – verursa­chen bei manchen Empfängern gravierende Nebenwirkungen. Laut einer aktuellen Studie
M Ziemann, S Görg: Inability to work after corona vaccination in medical staff. Deutsches Ärzteblatt int. 2021; 118: 298-9
mussten von den Impflingen mit Biontech nach der ersten Impfung 5% arbeitsunfähig krankgeschrieben werden, nach der zweiten Impfung 20%. Bei AstraZeneca war es nach der ersten Impfung sogar die Hälfte. Die zweite AstraZeneca-Impfung wurde hingegen besser vertragen als die erste, weil offenbar das Immunsystem die Vektor-Viren bereits erkannt und einen Teil von ihnen vorzeitig aus dem Verkehr gezogen hat. Bei einer russischen Impfung mit Vektor-Viren werden deshalb für die erste und zweite Injektion jeweils unterschiedliche Viren eingesetzt (Sputnik 1 und 2).

Impfungen mit Genfähren werden von vielen Wissenschaftlern für gefährlich gehalten. Sowohl die verkapselte RNS, als auch der Vektor-Virus werden in die Endothelzel­len und andere Zellen der Blutgefäße und verschiedener Organe eingeschleust, wo sie bestimmungsgemäß die Synthese und Expression Corona-spezifischer Antigene veranlassen. Da sich im Organismus innerhalb weniger Tage wie gewünscht Antikörper gegen diese Antigene bilden oder infolge vorausgehender Impfungen oder einer durchgemachten Covid-Infektion bereits vorliegen, kommt es zu einer Art Autoimmunreaktion mit Komplementaktivierung: An der Membran der Zellen oder in deren Umgebung entstehen schädliche Immunkomplexe aus lokal neu produziertem Corona-Antigen und den Serum-Anti-Corona-Antikörpern der Impflinge. An diese Immunkomplexe bindet sich dann Kom­plement, was mehr oder weniger stark ausgeprägte Entzündungen zur Folge hat, wie wir sie etwa von der Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes kennen. Entzün­dungsmediatoren wie Interferon und verschiedene Interleukine werden aktiviert. Dar­über hinaus setzt aus den geschädigten Endothelzellen freigesetzte Gewebs-Thrombo­kinase die Blutgerinnung in Gang, und es entstehen Milliarden kleinster Fibringerinnsel, aber auch größere Thromben.

Des Weiteren leisten hier cytotoxische T-Lymphocyten ihren maß­geblichen Beitrag, die in unübersehbarem Ausmaß völlig ohne Nutzen vormals gesunde, nun fremdes Antigen-produzierende körpereigene Zellen massenhaft vernichten und Entzündungen hervorgerufen. Möglicherweise spielen auch ähnliche Mechanismen eine Rolle, wie man sie bei einem schweren Covid-19-Verlauf beobachten kann (Berlin Institute of Health, Charité, Press Release: The fatal role of T cells in COVID-19. 29 December 2021): CD16-positive Zellen des angeborenen Immunsystems erkennen Anti-Corona-Antikörper an der Oberfläche der infizierten Zellen und regen daraufhin die Immunzellen an, cytolytische Enzyme freizusetzen und die Zellen zu zerstören. Es kommt zu überschießenden Reaktionen, die bei Corona-Patienten mit einer gut etablierten Anti-Corona-Immunität oft einen schwereren Krankheitsverlauf bedingen als bei Patienten mit schwacher Immunantwort (Verstärkung der Krankheit durch spezifische Antikörper, „antibody enhancement of the disease“), erst die Abwehr-Reaktionen des Organismus bedingen die gravierende Symptomatik.

Die „Fachleute“ sind davon begeistert, dass bei Genfähre-Impfungen die mit fremder RNS infizierten Zellen das induzierte Antigen (zusammen mit HLA-Klasse-I-Molekülen) an der Oberfläche besonders gut präsentieren und dadurch die Bildung eines Übermaßes an spezifischen cytotoxischen T-Lymphocyten stimulieren, im Vergleich zu Protein-basierten Impfungen. Aber gerade was sie anpreisen, ist wahrscheinlich als Hauptursache für die beobachtbaren, oft schweren Nebenwirkungen der Genfähren anzusehen. Gerade was „Fachleute“ als einen QUANTENSPRUNG bei Immunisierungen anpreisen, verursacht möglicherweise oft tödlichen Schaden! Vormals völlig gesunde Zellen werden durch die Infektion mit fremden Genen Opfer der Zerstörung durch spezifische cytotoxische T-Zellen und Ausgangspunkte einer Entzündung.

Auf dieses Übermaß an cytotoxischen T-Zellen kann man leicht verzichten, wie zahlreiche erfolgreiche Immunisierungen gegen andere Virusinfektionen mit fertig synthetisierten, zum Teil rekombinanten Antigenen längst bewiesen haben, die ausreichend Schutz bieten. Das von Behörden diktierte gefährliche globale Genfähre-Experiment ist der Weltbevölkerung nicht zumutbar, da zur Immunisierung gegen Corona seit März 2020 harmlose konventionelle Impfungen mit einfachen Protein-Wirkstoffen zur Verfügung stehen, die im Falle der Lübecker Impfung zu hohen neutralisierenden Antikörperspiegeln führen und bei Verabreichung von bisher 50.000 Impfdosen keine ungünstigen Nebenwirkungen gezeigt haben.

Die Menschheit hat Erfahrung mit verschiedenen genfreien Vakzinierungen. So eine Vielzahl von Nebenwirkungen, wie sie mit Genfähre-Impfungen gegen Corona beobachtet wurden, hat man noch nie erlebt. Dass solche Nebenwirkungen bei vielen Impfungen mit Proteinen so gut wie niemals auftreten, sollte dazu ermahnen, auf Bewährtes zurückzugreifen und Genfähren erst einmal ausführlich bei kleinen Kollektiven zu erproben, bevor man die gesamte Bevölkerung damit impft.

Nach einer Genfähre-Impfung können sich infolge des humoralen wie cytotoxischen Angriffes auf den eigenen Körper des Impflings unterschiedliche Krankheitszeichen einstellen, je nachdem, welche Or­gane befallen werden, und in welchem Ausmaß.

Der „Sicherheitsbericht“ des Paul-Ehrlich-Instituts von Juli 2021 hebt einige Fälle gesundheitlicher Störungen hervor, die eindeutig in Zusammenhang mit den aktuell favorisierten Genfähre-Impfungen stehen. Dazu gehören Myocarditis und Pericarditis (Entzündungen des Her­zens, oft bei sehr jungen Männern), thrombotische Ereignisse mit Gerinnungsstörungen, Absturz der Thrombocytenzahl und Blutungsneigung. Spektakulär sind Todesfälle durch Thrombosen der Sinusvenen der Harten Hirnhaut. Es wird auch berichtet über Nervenentzündungen (Guillain-Barré-Syndrom) und anaphylaktische Reaktionen, möglicherweise gegen den Hilfsstoff Polyethylenglycol, der die injizierte RNS umhüllt (zunehmendes Risiko ab einer zweiten Impfung). Wenn die Blut-Hirn-Schranke durchbrochen und das Gehirn befallen wird, treten verschiedene weitere neurologi­sche Manifestationen auf, von Sehstörungen bis zum Schlaganfall, und, falls im Laufe vieler Jahre Fremdeiweiße in manchen Hirnzellen deponiert werden, wäre auch mit Demenz-Erkrankungen zu rechnen.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass das Immunsystem selbst Opfer der Genfähren wird und die immunkompetenten Zellen durch die Infektion mit fremder Erbsubstanz dezimiert werden – das legen Berichte nahe, nach denen in einigen Fällen die Anti-Corona-Immunität mit der Zahl der Auffrisch-Impfungen mit RNS zurückgeht.

 

Ein Peer-Review-Bericht weist auf eine dramatisch erhöhte Gefahr von Herzerkrankungen nach mRNA-Impfung hin:
Omer Ahmed Shaikh, Priyanka Mohan Lal, Anmol Mohan, Um-Ul- Wara, Ana Carla dos Santos Costa, Shoaib Ahmad and Mohammad Yasir Essar: Coronavirus disease 2019 (COVID-19) mRNA vaccine and the risk of myocarditis: An increasing concern. Journal of the American Heart Association, published online by Cambridge University Press:  26.11.2021

Nicht ohne Grund warnt das Gesundheitsministerium ausdrücklich davor, bis zu drei Wochen nach Impfungen mit Genfähren Sport zu treiben. Wir schlagen vor, in diesem Zeitraum jeden zweiten Tag die Aktivität des Enzyms Herzspezifische Kreatinkinase (CK-MB) messen zu lassen, um die Gefahr einer Myocarditis zu erkennen. Die vielen auch vom Paul-Ehrlich-Institut zugegebenen Fälle von Myocarditis und Pericarditis nach Impfungen mit Genfähren (über 50 Fälle auf zwei Millionen Impfungen bei männlichen Personen unter 30 Jahren), wären Anlass genug, die verursachenden Impfungen schnellstens aus dem Verkehr zu ziehen – wenn alles mit rechten Dingen zuginge! Viele dieser Fälle enden tödlich. Sangjoon Choi, SangHan Lee, Jeong-Wook Seo, Min-Ju Kim, Yo Han Jeon, Ji Hyun Park, Jong Kyu Lee, Nam Seok Yeo: Myocarditis-induced Sudden Death after BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccination in Korea: Case Report Focusing on Histopathological Findings. J Korean Med Sci 2021 Oct 18;36(40):e286. Das Abstrakt findet sich im Anhang.

Häufig bekommen auch die Dermatologen Manifestationen von Anti-Corona-Impfungen mit Gen-Fähren zu Gesicht. Die Haut bringt die Auswirkungen des weltweiten Experiments an den Tag – hier Beispiele von zwei Patienten. Wie die übrigen Organe in Mitleidenschaft gezogen werden, kann man auf den ersten Blick nicht sehen. Majenka P, Naoum C., Hartmann M.: Multiform erythema after Covid-19 mRNA vaccination. Dtsch Arztebl int 2021; 118: 690. DOI: 103238/arztebl.m2021.0289.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwangere würde ich bei dieser Gefahrenlage, entgegen den offiziellen Empfehlungen, nicht mit Genfähren impfen, die machen vor der Plazenta-Schranke nicht halt, sondern infizieren sowohl das Kind, wie auch die Plazenta. Man impft in der Schwangerschaft ja auch nicht mit lebenden Erregern. Dagegen sind andere Vakzinen unbedenklich, wie gegen Influenza, Tetanus und Keuchhusten, die keine vermehrungsfähigen Erreger enthalten. Deshalb kann man davon ausgehen, dass auch eine Impfung mit einem Corona-RBD-Protein ungefährlich und sinnvoll ist, weil man dadurch die Mutter und das ungeborene Kind vor einer Infektion schützen kann.

Im „Sicherheitsbericht“ werden diese gravierenden und manchmal letalen Ereignisse gerechtfer­tigt durch die immense Gefahr der Covid-Pandemie: Die Zahl der Impftoten stellte nur einen Bruchteil der Todesfälle infolge einer ungebremsten Infektionswelle dar. Krankheit und Tod von vor der Impfung völlig gesunden Menschen sind aufgrund der oben beschriebenen Mechanismen vorhersehbar, werden aber vom Staat in Kauf genommen!

Sie dürften aber nach Ansicht vieler ernsthafter Wissenschaftler auf das Konto der Zulassungsbehörden gehen, die ungefährliche alternative Impftechniken „bekämpfen“, damit unbedingt rechtbehalten wollen und unbeirrt ihren fatalen Kurs beibehalten.

Es hat den Anschein, dass die zuständigen Behörden den vielen von den Ärzten beobachteten Hinweisen auf schwerwiegende Komplikationen unmittelbar nach einer Corona-Impfung nicht nachgehen wollen, die Nebenwirkungen ignorieren und die Zahl der an der Anti-Corona-Impfung Verstorbenen herunterspielen, weil man Angst davor hat, das Versagen der Behörden bei der überstürzten Zulassung völlig neuartiger Impfstoffe, die im Verdacht stehen, gefährlich zu sein, würde offenbar und weil man vermeiden möchte, dass die Bereitschaft weiter zurückgeht, sich mit Genfähren impfen zu lassen. Der Heidelberger Pathologe Peter Schirmacher erntet zum Beispiel Kritik dafür, dass er fordert, alle Todesfälle, die zeitlich im Zusammenhang mit einer Anti-Corona-Impfung stehen, sollten in der Pathologie genau untersucht werden.

Und der „Sicherheitsbericht“ erwähnt nicht die millionenfach erlebten geringfügigen und nur wenige Tage störenden Beeinträchtigungen der Impflinge, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Unpässlichkeit, durch die viele von der Arbeit abgehalten werden, und die bei Impfungen mit Proteinen so gut wie nie vorkommen.

Nach Meinung vieler Ärzte ist die „Lübecker Impfung“ sicher, und sie ist wirksam. Offensichtlich ist sie am ehesten geeignet, auch Kinder oder Schwangere zu immunisieren, weil das Antigen schon fertig ist, wenn man es injiziert, und der Organismus des Impflings nicht für die Synthese des Anti­gens missbraucht und geschädigt wird. Und weil der Impfstoff keine vermehrungsfähigen Bestandteile oder genetische Information (RNS oder Virus-DNS) enthält, über deren mögliche Integration in die Erbsubstanz des Geimpften noch keine endgültige Klarheit besteht. Von den vielfältigen und teilweise schweren Nebenwirkungen der Genfähre-Impfungen wird jede Woche mehr bekannt. Warum sollte man Kinder diesem Risiko aussetzen, wo sie doch fast nie oder nur leicht an COVID-19 erkranken? How dare You!

Um einen Impfstoff in Verkehr zu bringen, ihn also an Dritte abzugeben oder Dritten bereitzustellen, bedarf es einer offiziellen Zulassung durch Behörden. Die nehmen ihre Sache sehr ernst, beanspruchen absolute Exklusivität und halten sich dabei an starre Regeln. Aber in der Corona-Pandemie wird es deutlich, wie Bürokraten mit einer solchen schwierigen, ja tödlichen Situation überfordert sind und nicht angemessen reagieren können. Samt vielen deutschen Politikern und Beratern. Schablonendenken und das Festhalten an eingeschliffenen Verfahren haben Tausende Menschen krank gemacht oder umge­bracht. Das Handeln der Verantwortlichen war geprägt von Hilflosigkeit und gravierenden Fehleinschätzungen (zum Beispiel dass es für eine Grundimmunisierung bis vor kurzem ausreichen sollte, nur zweimal zu impfen, dass man sich bei Zugangskontrollen nicht um den Antikörper-Spiegel schert, sondern sich nur dafür interessiert, ob jemand geimpft oder genesen sei). Das gesellschaftliche Leben steht fast still und die Wirtschaft ist lahmgelegt, weil aufgrund übertriebener Zulassungsanforderungen eine flächendeckende Immunisierung nicht rechtzeitig erfolgen konnte und einer aussichtsreichen Impfung der Weg versperrt wurde.

Anstelle die offensichtlich ungefährliche Lübecker Impfung mit allen Kräften zu unterstützen, ist der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts erst einmal juristisch gegen den Initiator vorgegangen und hat Strafanzeige gestellt. Weil ich mich und meine eigene Familie wie beschrieben immunisiert habe! „Ich bin Regent im Land der Impfungen an Kaisers statt, wer klug ist, lerne schweigen und gehorchen!“ Dabei habe ich nur mein von der Verfassung geschütztes Recht der Therapiefreiheit als Arzt in Anspruch genommen. Mit seinem ganzen Ehrgeiz stellt er sich aus formalistischer oder anderer Motivation gegen ein längst etabliertes Impfprinzip, dessen Harmlosigkeit und gleichzeitig großes Wirkpotential leider nur wirklich Fachkundige sofort erkennen würden. Er verbreitet übrigens die Unwahrheit, auch gegenüber dem Bundestag, sein Institut habe mir schon im September 2020 ein Gesprächsangebot gemacht, aber das war nachweislich erst am 6. Januar 2021, und vor diesem Datum hatte er mich längst angezeigt.

Außergewöhnliche Ereignisse wie die Corona-Pandemie erfordern aber außergewöhnliche und situationsgerechte Reaktionen. Es war ein übergesetzlicher Notstand”, begründete Helmut Schmidt sein Vorgehen, als er 1962 verfassungswidrig den Einsatz der Bundeswehr bei einer Hochwasserkatastrophe in Hamburg in die Wege geleitet hatte. Innenminister Hermann Höcherl sorgte seinerzeit für Schlagzeilen mit seiner Aufforderung, Beamte sollten, wenn schnelles Handeln notwendig ist, nicht immer mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen. Aber hier ist sogar das Grundgesetz auf meiner Seite!

Unter anderem dürften die Behörden und ihre zahlreichen Berater angesichts der Verfügbarkeit eines harmlosen, aber hochwirksamen Impfstoffs nicht auf lang­wierigen Doppelblindversuchen beharren, als Voraussetzung für eine Zulassung des Impfstoffes, wo doch höchste Eile geboten ist: Hier muss es ausreichen, dass man in einem definierten Lebensraum mehrere tausend Personen immunisiert und den Impferfolg durch die Bestimmung des Antikörper-Spiegels misst. Dann hätte man schon vor über einem Jahr feststellen können, dass nach einer vollen Grundimmunisierung mit der Lübecker Anti-Corona-Impfung die Corona-Inzidenz im Vergleich zu Nichtgeimpften nach aller Voraussicht einschneidend zurückgeht, dass die Impfung aber keine gravierenden Nebenwirkun­gen mit sich bringt (im Gegensatz zu Genfähre-basierten Anti-Corona-Impfstoffen).

Mit unnötig aufgeblähten und für manche Placebo-Probanden tödlichen Großversuchen, wie zum Beispiel in Brasilien geschehen, will man vielleicht nicht nur einige Drittmittel-orientierte Ärzte beschäftigen und versorgen, sondern auch den Kreis der Impfstoffhersteller kleinhalten und, nicht zu vergessen, den Geldstrom in Richtung der Europäischen Arzneimittelagentur und des Paul-Ehrlich-Instituts aufrechterhalten. Die EMA finanziert sich zu 86% aus Gebühren, die sie für Prüfungen und Zulassungen von Medikamenten und Impfstoffen erhebt. Das waren im vergangenen Jahr 330 Millionen Euro, die man durch Gegenleistungen rechtfertigen muss!

In Deutschland und mehreren anderen Ländern wird approbierten Ärzten aber eine Behandlungsfreiheit  zugestanden und durch die Verfas­sung garantiert, sie dürfen ohne besondere Erlaubnis einen Wirkstoff selbst herstellen und ihn individuell im Rahmen der Therapiefreiheit ihrem jeweiligen Patienten verabreichen. Die Rechtmäßigkeit dieses Vorgehens ergibt sich aus einer Grundlagenentscheidung des Bundesverfassungsgerichts (Beschluss vom 18.03.1997 – 1 BvR 420/97-).

Jeder Arzt darf also in Deutschland ein Antigen mit einem Adjuvans zusammen mi­schen (erst dann ist es ein Impfstoff) und individuell seinen Patienten legal injizieren oder applizieren. Das Adjuvans hält das Antigen fest und präsentiert es dem Immun­system. Ohne Adjuvans würde sich das Antigen im ganzen Organismus verteilen und dadurch bis zur Unwirksamkeit verdünnt werden. Die beiden Komponenten müssen aus funktioneller Erfordernis separat vorgehalten und jeweils frisch miteinander vermischt werden. Der Arzt darf nach dem Gesetz den von ihm hergestellten Impfstoff allerdings nicht an Dritte weitergeben (in Verkehr bringen).

Für die Ärzte wurde ein Weg zur Ausübung ihres Rechts gefunden, das Lübecker Verfahren bei ihren Patienten anzuwenden, sie haben bis jetzt etwa 50.000 solche Impfungen legal verabreicht. Ich selber überblicke etwa 2.000 Patienten und habe keine gravierenden Nebenwirkungen gesehen: Keine Thrombosen, keine Herzmuskelentzündung, keinen Herzinfarkt, keine Nervenentzündung, keine Todesfälle. Hätte es bei den anderen Impfungen einen einzigen solchen Zwischenfall gegeben, hätte ich davon erfahren. Aber niemand wurde von der Lübecker Impfung krank.

In den Monaten Juni und Juli 2021 wurden zum Beispiel in der Nähe von Görlitz 376 Personen mit dem Lübecker Verfahren von Arztkollegen legal geimpft, die im Rahmen individueller Behandlungen Schutz vor Covid-19 gesucht hatten. Kein einziger der Behandelten hat eine gesundheitliche Störung durch die Impfung erlitten, alle waren nach den Impfterminen wohlauf und arbeitsfähig, von geringfügigen Lokalreaktionen abgesehen, und glücklich über den erworbenen Schutz. Wenige Personen zeigten keine volle Immunantwort und erhielten eine vierte Impfung mit doppelter Dosis – solche Patienten erkennt man nur, wenn man ihr Serum untersucht. Und die Hälfte von diesen erreichte dann auch noch ein zufriedenstellendes Ergebnis. Am Ende der Grundimmunisierung haben über 97% der Impflinge Antikörper der Immunglobulinklasse IgG gegen Corona-Spike-Proteine in hoher Konzentration entwickelt. Die Antikörper waren bei fast allen Patienten in der Lage, die Corona-Viren zu neutralisieren (zu inaktivieren), und in drei Vierteln der Fälle hat sich eine T-Zell-Immunität aufgebaut (siehe Tabelle im Anhang).

Die Behörden wollen sich allerdings von der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland nicht bevormunden lassen. Sie bauen eine Drohkulisse auf und setzen alles daran, den Ärzten die Behandlungsfreiheit zu beschneiden. Durch eine Diffamierungs­kampagne versuchen sie, das Lübecker Verfahren in ein schlechtes Licht zu rücken. Sie wollen das Grundgesetz durch Vorschriften nach ihrem Belieben aushebeln, und sie erpressen die Ärzte, die es anwenden.

Unter anderem verlangen sie den Nachweis einer GMP-gerechten Herstellung (Good Manufactoring Practice). In Ansetzung der Dringlichkeit ist das die falsche Vorgabe, mit der die aus unserer Sicht beste Anti-Corona-Impfung aus der Welt geschafft werden soll, um die Hersteller der bereits etablierten, jedoch nur bedingt zugelassenen und von namhaften Wissenschaftlern kritisierten Impfstoffe zu protegieren und die hohe Bedeutung der Zulassungsbehörde zu unterstreichen. Denn jeder weiß, dass man für die Etablierung einer GMP-gerechten Produktion mindestens zwei Jahre braucht. Der aktuelle Lübecker Wirkstoff besitzt zwar die geforderte und genau kontrollierte hervorragende Qualität (siehe Anlage), aber aus formalen Gründen noch nicht das Zertifikat mit einem schönen Stempel. Auch ohne ein bereits vorliegendes GMP-Zertifikat wurde die Unbedenklichkeit der Lübecker Impfung längst unter Beweis gestellt, sie ist wirksam und macht niemanden krank, und laut Grundgesetz dürfte so ein Nachweis entbehrlich sein.

Die Behörden sollten sich von LubecaVax überzeugen und diese Impfung unterstützen. Sie könnten die Impfung erst einmal provisorisch zulassen und dadurch erreichen, dass in Deutschland der Widerstand gegen eine Corona-Impfung in sich zusammenfällt, viele Millionen Menschen würden quer durch Deutschland fahren, um sich mit LubecaVax immunisieren zu lassen.

„Vollständig geimpft“ – darunter haben die Behörden bisher verstanden, jemand habe zwei Spritzen gegen Corona bekommen, er galt dann als „nicht ansteckend“. Das war aber ein fataler Irrtum, infolge dessen die Inzidenz Ende 2021 so weit nach oben geschnellt ist. Inzwischen ist man uns darin gefolgt, dass eine dritte Injektion für eine Grundimmunisierung benötigt wird. Von Geimpften und Genesenen geht zurzeit sogar eine größere Infektionsgefahr aus, als von Ungeimpften, weil sie sich in falscher Sicherheit wiegen, sich nicht testen lassen und teilweise auf einen Mundschutz verzichten. Heute haben wir eine „Pandemie der Geimpften“! Die „2 G-Strategie“ (man betrachtet Geimpfte und Genesene offiziell als immun) ist gefährlicher Unsinn.

Denn es hat sich herausgestellt, dass die Immunität gegen Corona bei Genesenen wie auch bei Geimpften nicht mehrere Jahre lang anhält, wie wir es von Impfungen gegen viele andere Infektionskrankheiten kennen, etwa gegen Hepatitis A und B. Anfangs hohe Anti-Corona-Antikörper fallen oft schon innerhalb eines halben Jahres auf niedrige Werte ab. Der Schutz reicht nicht mehr aus, man kann sich wieder infizieren und ansteckend werden. Das trifft sowohl für die bereits bedingt zugelassenen Impfstoffe zu, als auch für die Lübecker Impfung. Vielleicht braucht man in Zukunft sogar alle halbe Jahre eine Auffrischung, bis die Pandemie ihr Ende gefunden hat.

Freien Zugang zu einer öffentlichen Veranstaltung sollte in diesen Zeiten nur erhalten, wer einen ausreichend hohen Anti-Corona-Antikörper-Spiegel nachweisen kann oder, bei erhöhter Gefährdung, zusätzlich einen tagesaktuellen negativen PCR- oder Corona-Antigentest. Dass man angesichts dessen gegen jede Vernunft ausschließlich auf einem Impfstempel oder einem Beweis für die abgelaufene Erkrankung besteht, ist nichts anderes als Erpressung, man will die Bevölkerung und insbesondere das Pflegepersonal zur Impfung mit den nur bedingt zugelassenen Impfstoffen zwingen.

So verlangte der ehemalige Bundesgesundheitsminister, dass nach einer überstandenen Corona-Infektion auf natürliche Weise erworbene Anti-Corona-Antikörper nur dann anerkannt werden, wenn eine positive PCR aus der Krankheitszeit vorgelegt werden kann. Wenn nicht, sollte man mit einem zugelassenen Impfstoff nachimpfen (Dr. Thomas Gebhart Mai 2021, Arbeitsnummer 5/098). Aber viele Menschen machen eine Corona-Infektion durch, ohne die Krankheit zu bemerken oder zu erkennen: Wie sollen sie nach Monaten an einen positiven PCR-Test kommen! Diese Nachimpfung bei einem deutlich positiven Antikörper-Befund ist überflüssig, medizinisch nicht gerechtfertigt und sogar gefährlich. Gegen diese Nötigung sollte man sich zur Wehr setzen. Es sieht nicht danach aus, dass der neue Gesundheitsminister in Deutschland, obwohl vom Fach, zu den erforderlichen Änderungen bereit ist.

Die meisten Infektionen im zweiten Halbjahr 2021 erfolgten durch die Delta-Variante. Delta vermehrt sich hundertmal schneller als der Wildtyp und infiziert auch Menschen, die initial einen hohen Titer von Antikörpern aufwiesen, der aber nach mehr als einem halben Jahr auf einen niedrigen Wert abgefallen ist. Diese nicht mehr ausreichend geschützten Personen zeigen aber nur schwache Symptome. Sie verwechseln ihre Symptomatik mit einer einfachen Erkältung, verlassen sich auf einen amtlichen Stempel im Impfpass und stecken binnen kurzer Zeit unbewusst viele Mitmenschen an. Wenigstens überstehen die Geimpften die Erkrankung aufgrund ihrer präformierten Immunität und ihres immunologischen Gedächtnisses meistens innerhalb weniger Tage, und der Antigentest oder die PCR werden nach einer Woche wieder negativ. LubecaVax enthält seit August 2021 zusätzlich zum Wildtyp Delta-Antigene.

Neu auf dem Plan und sofort dominierend ist Omikron. An mehreren Beispielen wurde deutlich, dass auch eine hohe Immunbarriere gegen Wildtyp und Delta – durch vollständige Immunisierung oder abgelaufene Krankheit – keinen ausreichenden Schutz vor Omikron bietet. Die Ursache dafür liegt in der Vielzahl an Mutationen in Omikron, allein die Rezeptor-bindende Domäne des Omikron unterscheidet sich durch 15 Mutationen vom Wildtyp (die Delta-Variante durch nur 2 Mutationen). Die Patienten zeigen oft eine positive PCR, aber nahezu keine Zeichen einer Erkrankung, ganz im Gegensatz zu Ungeimpften, die häufig durch Omikron schwer erkranken. Seit Februar 2022 enthält LubecaVax auch zusätzlich Omikron-Antigene.

Weil die Konzentration der Antikörper im Falle der Corona-Immunisierung so schnell absinkt, werden in Zukunft viele Auffrisch-Impfungen fällig. Wenn dafür Genfähren (RNS, Vektor-Viren) eingesetzt werden, besteht nach meiner Einschätzung die Gefahr, dass Tausende Menschen durch die Impfung krank werden und manche von ihnen sterben: Wie oben beschrieben, muss der Organismus des Impflings das Impfantigen selbst herstellen und wird dadurch zum Ziel einer Autoaggression durch die bereits etablierte Immunität. Aus unserer Sicht kommt daher für Auffrisch-Impfungen nur eine Impfung mit einem Protein-Impfstoff infrage.

LubecaVax und die gleichartigen, auf einer Rezeptor-bindenden Domäne basierenden Impfstoffe mit ihrem außerhalb des Körpers vorproduzierten winzigen, bagatellären Impfprotein bieten sich hier als Impfstoffe der ersten Wahl an. Eine Alternative könnte das Novavax darstellen, als Antigen dient auch hier ein fertiges Protein, ähnlich wie bei der Lübecker Impfung, das Adjuvans enthält Saponine und Phospholipide. Allerdings werden bei Novavax Komplexe aus ganzem Spike-Protein als Antigen verwendet, und wir haben mit diesem Produkt und dem besonderen Adjuvans keine eigene Erfahrung. Angeblich sollen zwei Impfungen mit Novavax für eine Grundimmunisierung ausreichen, darüber sollte man sich hinwegsetzen, mindestens drei wären erforderlich. Wenigstens sollte man am Ende der Impfserie die Antikörper-Konzentration bestimmen und bei Bedarf nachimpfen.

 

 

FAZIT

Eine Immunisierung mit LubecaVax führte bei 97% der Behandelten zu hohen Spiegeln von Antikörpern gegen Coronaviren. Die Impfung ist nahezu nebenwirkungsfrei und besitzt nicht das Gefahrenpotential der RNS- und Virus-ba­sierten Impfstoffe. Die Impfung würde von der aufgeklärten Bevölkerung weitaus besser akzeptiert als genetische Impfungen – unter anderem weil keine fremde Erbinformation verabreicht wird.

LubecaVax löst kaum allergische Reaktionen aus, ist preisgünstig, leicht herzustellen und zu handhaben, muss nicht tiefgekühlt versendet werden, kann im Kühlschrank aufbewahrt werden und jeder Arzt kann es in seiner Praxis verabreichen.

Der Impfstoff kann ohne Tiefkühlung verteilt werden. Die wenigen gut gemeinten Hilfsprogramme für Entwicklungsländer mit Spenden heute offiziell bedingt zugelassener Impfstoffe scheitern in vielen Fällen schon an der Logistik und der Erfordernis einer Kühlkette.

Das Paul-Ehrlich-Institut hat das Potential der Lübecker Impfung entweder nicht erkannt oder es wollte einem neuen, in den Augen vieler Wissenschaftler gefährlichen Impfprinzip zum Durchbruch verhelfen, und hat daher einer Zulassung der Lübecker Impfung den Weg versperrt. Mit der im März 2020 begonnenen Anti-Corona-Impfung wäre Deutschland von der Corona-Epidemie längst befreit, wäre sie nicht von uneinsichtigen deutschen Behörden so massiv behindert worden.

Was verblendete Wissenschaftler als einen QUANTENSPRUNG bei Immunisierungen anpreisen, ist neben der humoralen die herausgehobene Stimulation der zellulären Immunabwehr: Die körpereigenen Genfähre-infizierten Zellen produzieren massenhaft Corona-Antigen und präsentieren es an ihrer Oberfläche in hoher Dichte dem Immunsystem, zusammen mit ihren HLA-Molekülen. Ein Übermaß an spezifischen cytotoxischen T-Lymphocyten wird generiert, die dann unzählige der missbrauchten körpereigenen Zellen sinnlos vernichten. Darin liegt aus meiner Sicht die wahrscheinliche Hauptursache für viele schwere, oft tödliche Nebenwirkungen der Genfähren.

10 Millionen Menschen in Deutschland würden gerne die Lübecker Impfung erhalten. Ganz ohne Zwang, welche Chance! Sie wollen durch keine Behörde daran gehindert und anstelle dessen zu einer Impfung mit einer Genfähre gezwungen werden, vor der sie sich fürchten. Sie wollen keine Bevormundung und keine gleichgeschaltete Presse – das hatten wir doch längst hinter uns.

 

Prof. Prof. h.c. (RCH) Dr. med. Winfried Stöcker

 

 

Anlagen: Zwei Abstrakts

  1. Kleanthous et al.: Scientific rationale for developing potent RBD-based vaccines targeting COVID-19, Nature, npj Vaccines 6, 128 (2021.10.28). Vaccination of the global population against COVID-19 is a great scientific, logistical, and moral challenge. Despite the rapid development and authorization of several full-length Spike (S) protein vaccines, the global demand outweighs the current supply and there is a need for safe, potent, high-volume, affordable vaccines that can fill this gap, especially in low- and middle-income countries. Whether SARS-CoV-2 S-protein receptor-binding domain (RBD)-based vaccines could fill this gap has been debated, especially with regards to its suitability to protect against emerging viral variants of concern. Given a predominance for elicitation of neutralizing antibodies (nAbs) that target RBD following natural infection or vaccination, a key biomarker of protection, there is merit for selection of RBD as a sole vaccine immunogen. With its high-yielding production and manufacturing potential, RBD-based vaccines offer an abundance of temperature-stable doses at an affordable cost. In addition, as the RBD preferentially focuses the immune response to potent and recently recognized cross-protective determinants, this domain may be central to the development of future pan-sarbecovirus vaccines. In this study, we review the data supporting the non-inferiority of RBD as a vaccine immunogen compared to full-length S-protein vaccines with respect to humoral and cellular immune responses against both the prototype pandemic SARS-CoV-2 isolate and emerging variants of concern.

 

Sangjoon Choi, SangHan Lee, Jeong-Wook Seo, Min-Ju Kim, Yo Han Jeon, Ji Hyun Park, Jong Kyu Lee, Nam Seok Yeo: Myocarditis-induced Sudden Death after BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccination in Korea: Case Report Focusing on Histopathological Findings. J Korean Med Sci 2021 Oct 18;36(40):e286. We present autopsy findings of a 22-year-old man who developed chest pain 5 days after the first dose of the BNT162b2 mRNA vaccine and died 7 hours later. Histological examination of the heart revealed isolated atrial myocarditis, with neutrophil and histiocyte predominance. Immunohistochemical C4d staining revealed scattered single-cell necrosis of myocytes which was not accompanied by inflammatory infiltrates. Extensive contraction band necrosis was observed in the atria and ventricles. There was no evidence of microthrombosis or infection in the heart and other organs. The primary cause of death was determined to be myocarditis, causally-associated with the BNT162b2 vaccine.

140 Kommentare zu “„LubecaVax“: Neues über die individuelle Anti-Corona-Impfung aus Lübeck

  1. Ich verfolge mit großem Interesse Ihre Forschung usw; hatte mir sogar erlaubt, dem Ex Gesundheitsminister Spahn zu schreiben, dass er sich doch persönlich dafür einsetzen solle, dass Ihr Impfstoff unbürokratisch genehmigt wird! Die Antworten von irgendwelchen “Knechten” seines Büros: Bla Bla Bla …man kann versichert sein dass alles getan werde usw.usw. Sie wollen nicht! Warum? Kann man sich gut vorstellen…Was ist denn aus der Klage gegen Sie geworden?
    Bleiben Sie bitte Stark! Mit besten Grüßen aus Sachsen

  2. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    Gibt es im Raum Karlsruhe einen Arzt der Ihren Impfstoff verimpft? Oder, können Sie einen vergleichbaren Impfstoff empfehlen?
    Ich habe in die herkömmlichen Impfstoffe kein Vertrauen, da ich schon mehrere Personen mit starken Impfnebenwirkungen und auch Todesopfer kenne.
    Natürlich hat kein Arzt den Zusammenhang mit einer Impfung bestätigt.
    Ich hoffe auf eine Antwort und wünsche Ihnen viel Glück,
    Gesundheit und das Ihr Impfstoff endlich bald für jeden offiziell erreichbar sein wird.

    • Sehr geehrter Prof Stöcker,
      ich habe eine MS und z. Zt.
      Corona positiv.
      Ich möchte mich so gerne mit Lubecavax
      impfen lassen.
      Gibt es in NRW eine Möglichkeit?

      M. f. G
      Birgit Böcker

  3. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    diese Tage erfuhr ich, dass die Befürchtung besteht, das neue Adjuvanz Matrix-M das in Nuvaxovid von Novavax verwendet wird, könne evtl. durch seine Nanobeschaffenheit die Blut-Hirn-Schranke passieren, oder aber sogar dauerhaft durchlässiger machen, und somit die Gefahr neurologischer Folgen miteinherbringen. Sie sagten in Ihrem Artikel, dass Sie wenig zu Novavax sagen können und zu dessen neuartigen Adjuvanz, da Sie keine Erfahrungen damit haben. Könnten Sie dennoch in etwa abschätzen, inwieweit diese Befürchtungen berechtigt sind?

    • Lieber Herr Di Gaetano, wenn Sie nicht an LubecaVax herankommen, lassen Sie sich ruhig Novavax verabreichen! W. St.

  4. Guten Tag!
    Kann mir bitte jemand einen Tip geben , bei welchem Arzt in Österreich man sich mit LubecaVac impfen lassen kann? Könnte auch unter Umständen im Raum München sein! Vielen Dank im Voraus!
    M.f.G. Josef

  5. Sehr geehrter Professor Dr. Stöcker,

    Meine Eltern aus Bad Tölz, sind begeisterte Anhänger von Ihrem Impfstoff. Sie sind beide bis Mai 2022 genesen und möchten sich
    dann mit LubecaVac oder CorbeVax impfen lassen. Sie kommen aus
    dem Münchner Raum, genauer Bad Hailbrunn. wir benötigen eine Adresse von einem Arzt in unserer Nähe der und impfen kann.

    Mit Freundchen Grüßen

    Ina Kron

  6. Hallo zusammen,
    wer eine Adresse sucht, kann auch mal auf die Seite der Arzte für individuelle Impfentscheidung gehen.
    ..individuelle-impfentscheidung.de_slahs_wer-wir-sind_slash_arztsuche
    Dort ist eine Suchfunktion nach PLZ eingerichtet, mittels derer beratende Ärzte zu finden sind. Ich vermute stark, dass davon der Eine oder Andere auch nach Prof. Stöcker impft.
    Bei mir war die Impfung (3x) absolut unproblematisch, Null Nebenwirkungen, IgG Titer nach2 Wochen bei 95.
    Dazu noch Vitamin D plus Weiteres – jetzt suche ich nach dem kleinen Omikron….. 😉
    Viel Erfolg!!
    Eine Adresse im Raum Darmstadt habe ich, bei Interesse gerne melden unter Coronainfo.rh[at]web.de
    Und nochmals Dank an Prof. Stöcker – bitte weitermachen!!!!!

    • Vielen Dank für die Adresse. Könnten Sie mir sagen wie ich Herrn Stocker anschreiben kann? Mich interessiert ob er vielleicht mittlerweile bereits wäre nun doch den offiziellen Weg zu gehen.
      Wenn es ihm so wichtig ist das es alle bekommen .Wäre das doch ein Weg. Mit freundlichen Grüßen Sabina Veerman

    • Hallo Herr Henn,

      ich wohne in Frankfurt und mich würde interessieren, ob im Großraum Rhein Main ein Arzt den Stöcker Impfstoff verimpft. Musste mich leider aus gesundheitlichen Gründen 2x mit AstraZeneca und Booster mit biontech impfen lassen. Eine vierte Impfung mit diesen
      Impfstoffen lehne ich ab. Benötige mal Infos ob man trotzdem jetzt den Impfstoff von Prof Stöcker nehmen kaNn und vor allem wo ich ihn erhalten kann.
      Viele Grüße
      Sigrid Appelt

    • Auf der Seite “Ärzte für individuelle Impfentscheidung” sind Ärzte gelistet, welche seit Jahren nicht mehr praktizieren.
      Ich hab das aufgegeben. Mal sehen, wie sich der Irrsin weiter entwickelt. Die Fragen an Prof. Stecker zu impfenden Ärzten, könnt ihr euch sparen. Er wird nie darauf antworten. Öffentlich genannte Ärzte würden sich sofort zwischen den Zähnen der Behörden wiederfinden. Das tut sich keiner an. Weiterhin sollte man auch bedenken, falls man in Urlaub will, dass man dann eine zugelassene Impfung braucht. (Z.B. USA). Am Besten wäre, man läßt sich Lubovax impfen und der Arzt trägt Moderna ein…..

    • Da haben Sie recht, allerdings schreibt sich der Erfinder des LubecaVax nicht Stecker, sondern Stöcker. Und nachdem die Gefahren der Impfungen mit Genfähren immer deutlicher offenbar wurden, und inzwischen auch nach einer Zeit krampfhaften Vertuschens die Behörden zugeben, dass nach solchen Impfungen zumindest Herzmuskelentzündungen häufig auftreten, von denen zwei auf hunderttausend Impfungen wohl tödlich enden, sollten die Ärzte von ihrem Grundrecht Gebrauch machen, auch LubecaVax zu verimpfen. In diesem Blog steht unter “Der Hausarzt impft”, wo sie es bestellen können. Seit Februar 2022 enthält es eine Komponente gegen Omikron. Winfried Stöcker

  7. Sehr geehrter Herr Professor,

    vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit und Ihren excellenten Bericht.

    Auch ich würde mich gern mit Lubecavax impfen lassen, am Lübecker Flughafen hatte es leider nicht geklappt.

    Ich finde es verantwortungslos von den meisten Ärzten, dass sie die neuartigen “Impfstoffe” weiter verabreichen und halte den meisten vor, dass sie sich nur einseitig informieren und Leben und Gesundheit ihrer Patienten weiterhin aufs Spiel setzen.

    Man gewinnt den Eindruck, dass die verantwortlichen Politiker nur ihren eigenen wirtschaftlichen Vorteil im Blick haben. Wie kann es sonst sein, dass aktiv von dieser Seite an der Zerstörung der Gesundheit bis hin zum Tod des eigenen Volkes mitgewirkt wird?

    Wie viele andere Menschen, die kein Vertrauen in die neuartigen “Impfstoffe” haben, fühle ich mich hilflos den Entscheidungen der Regierenden ausgeliefert. Wenn ich Sie in irgendeiner Form dabei unterstützen kann, die Zulassung für Lubecavax zu erhalten, schicken Sie mir bitte eine persönliche E-Mail.

  8. Hallo, Ich arbeite in einer Psychiatrie und schon bald wurde mir eine Freistellung ohne Lohnausgleich angedroht, wenn ich weiterhin ohne Impfung bin.
    Ihren Impfstoff würde ich nehmen. Gibt es im Raum Dorsten einen Mediziner, der ihn verabreicht?

  9. Lieber Hr. Stöcker,
    Ich und meine Enkelin arbeiten in KH, wir haben immer
    gehoft das LubecaVax durchkommt, wir müssen uns
    Impfen lassen, der Druck ist immer stärke, meine Enkelin
    hat die erste impfung bekommen und ich habe geweint
    das so weit gekommen ist, jetzt muss ich mich entscheiden
    Ich kann nicht schlafen. Wieso gibt es Menschen die
    das Leben dem anderen so schwer machen.
    Ich wünsche Ihnen Hr Dr. Stöcker, alles gute,
    Ich hoffe das LubecaVax wird zugelassen.

  10. Liebe Impflinge, oder solche die es noch werden wollen,
    Tipp:
    geht ganz intensiv auf die Suche nach einem Arzt, Heilpraktiker,
    der Impfen darf.
    Dieser muß sich bei der Bestelladresse “Autorisieren”.
    Dann bekommt er auch den Wirkstoff von Dr. Stöcker.
    Wir – meine Fam. und ich haben vielen Ärzten in den Ohren gelegen bis wir einen gefunden haben.
    Haben gestern unsere 2. Impfung erhalten. Wir fühlen uns super.
    Wir freuen uns auf die 3. Impfung und dann noch auf den Antikörpertest. Wir haben 2 Jahre nach einem Arzt gesucht.
    Vergesst den Urlaub und div. Ausflüge. Die Impfung ist ganz alleine für Euch, für Euer Gefühl, für Eure Sicherheit.
    Der Rest ist Scheißegal.
    Entschuldigung für die Deutlichkeit.
    Viel Glück
    Ich sage nur “festbeisen” am Ziel und suchen, suchen.
    Es gibt viele Ärzte die sind offen für diese Impfung.
    Liebe Grüße
    Eckhard

  11. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    Vielen Dank für den großartigen Bericht und Ihre Arbeit, die ich sehr schätze.
    ich verfolge schon von Anfang an mit großem Interesse die Berichte und Veröffentlichungen die den Impfstoff Lubecavax betreffen.
    Herzlich gerne würde ich mich mit diesem Impfstoff impfen lassen.
    Ich wohne in der Nähe von Lübeck und suche noch immer nach einem Arzt der den Impfstoff verabreicht.
    Gibt es da Möglichkeiten das in Erfahrung zu bringen.

    Liebe Grüße Mara

    Herzlichen Dank und liebe Grüße

  12. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker, auch ich bin schon lange von Ihrem Impfstoff überzeugt und suche einen Arzt oder eine Ärztin in NRW, vorzugsweise im Raum Rhein/Ruhr. Über einen Tipp wäre ich sehr glücklich (jassonidis@web.de). Vielen Dank für Ihren Mut und Ihr Engagement. Mache Sie weiter so!

    Gesunde Grüße nach Lübeck!

  13. Hallo, ich würde mich gerne mit Lubecavax impfen lassen.
    Kennen Sie einen Arzt in Südhessen, bei dem ich mich impfen lassen könnte?

  14. Lieber Prof. Stöcker,
    Ich verfolge mit großem Interesse und Respekt von Anfang an die Entwicklung Ihres Impfstoffes und habe auch die Petition gezeichnet.
    Ich bin nach wie vor ungeimpft, würde mich aber mit Ihrem Impfstoff impfen lassen.
    Bei Novavax bin ich noch unsicher!
    Ich wohne in der Nähe von Lübeck, gibt es in diesem Bereich einen Arzt der Ihren Impfstoff verabreichen würde?
    Herzliche Grüße
    Andrea Zerth

    • Hallo an Alle ,
      auch wir würden uns sehr gerne mit Lubecavax impfen lassen, kommen auch aus dem Raum Lübeck .
      Vielleicht kann uns jemand bei der Suche helfen, dafür schon einmal herzlichen Dank !
      wilmafuchs@t-online.de

  15. Sehr geehrter Herr Stöcker.

    Wir suchen ebenfalls unterstützen bei der Impfung mit Lubecavax.
    Seit längerem verfolgen wir Ihre Artikel und Ihre öffentlichen Auftritte.
    Bis vor 3 Wochen konnten wir eine Infektion mit Covid durch Absonderung im Alltag vermeiden. Jetzt gelten wir als Ungeimpft Genesen. Die Apotheke hat das Zertifikat für 6 Monate bereit gestellt.

    Nichts desto trotz vermuten wir das dieses Thema noch lange in der Zukunft bestehen bleibt.

    Wir sind keine Pandemie Leugner.
    Querdenker trifft es eher, so viel erzeugte Verwirrung aus Vermeintlich Renommierten Quellen. Ahnungslosigkeit und unzureichende Zuständigkeit vieler Behörden.

    Und vieles Mehr.

    Das wirft Fragen auf. Wir finden es gut wenn man hinterfragt.
    Wir würden uns freuen wenn uns jemand Wahrnimmt und uns einen Kontakt geben kann.

    info@unity-interior.de

    Beste Grüße Maria & Maik aus Berlin

  16. Nach zwei Biontech Impfungen vor 9 Monaten ich nach 3,5 Mir baten einen Antikörperwert von 274,3 IE bzw BAU /ml im serologischen Befund. Vor wenigen Wochen nach 7,5 Monaten lag er noch bei 111,0 IE/ml. Laut Dr. Bobrowski, Vorsitzendem der Laborärztekammer kürzlich im Focus, sind 40 IE ein Wert für einen ausreichenden Impfschutz. Da liege ich noch 150 % drüber.
    Muss ich mich nachimpfen lassen? Leider ist in diesem sehr guten Artikel keine Angabe zu den Antikörperwerten.

    • Sehr geehrte Frau Schmall, wir empfehlen einen Wert von mindestens 128 BAU/ml. Eine Auffrischung wäre bei Ihnen angeraten, idealerweise mit einem proteinbasierten Impfstoff.

  17. Liebe Stöcker-Impfwillige,
    ich bin auch noch auf der Suche nach einem Arzt.

    Gerne in Berlin, Brandenburg und auch Sachsen.

    Vielleicht gibt es Berliner, mit denen ich mich gemeinsam auf die Suche machen kann oder auch, um Erfahrungen auszutauschen.
    Vielleicht können wir ggf. dann auch eine Fahrgemeinschaft bilden.

    Beste Grüße

    Schreibt mich gerne an…azschroedi@gmail.com

  18. Stimmt, Herr Bundesgesundheitsminister. Das Coronavirus läßt sich von einem “Freedom Day” ( allein) nicht beeindrucken.
    Es verkriecht und vermehrt sich nämlich in verstaubten Gesetzesbüchern. Die gilt es abweichend von dem Handeln der Vorgängerregierung loszulassen. Ganz einfach!
    Uneigennützige fundierte Kompetenz steht Ihnen zur Seite ( s. oben).
    Ich bin sicher:
    So wird es Ihr persönlicher ” Freedom Day” –
    allein schon durch einen rasanten Anstieg der Impfquote!

  19. Hallo,
    meine Familie und ich nehmen an einer Studie für ungeimpfte Teil. ( ungeimpft-gesund.Info)
    Falls es aber zu einer Impfpflicht kommt und diese Studie nicht ausreichen sollte dem zu umgehen, würde für uns nur der Lübecker Impfstoff infrage kommen. Wenn jemand in Rheinland-Pfalz einen Arzt kennt der diese Impfung verabreicht ,wäre ich sehr dankbar, für den Kontakt.

    • Hallo Manuela,
      wenn Sie das ganze Geschehen hier etwas verfolgt haben, müsste Ihnen doch klar sein, dass keine Arzt- oder Impfadresse hier veröffentlich werden kann.

      Was denken Sie, wer soll, nach den Repressalien, die Prof. Stöcker erleben durfte, hier eine Arzt-Adresse preisgeben. Der Arzt, der diesen Impfstoff offiziell impfen will, wird doch sofort vom Staat, zur Rechenschaft gezogen und er darf dann wahrscheinlich, nicht mehr seiner Tätigkeit nachgehen. Keiner wird Ihnen hier eine Arzt-Adresse nennen, denn damit liefert man den Arzt ans Messer, wie hier schon erwähnt. Selbst hätte man auch nur Nachteile, könnte dann auch keine Impfungen mehr von diesem Arzt erhalten.

      Sie können hier nur Ihre Mail-Adresse hinterlassen und, wenn jemand einen Arzt in Ihrer Gegend kennt, wird er Sie anschreiben. Es hilft vielleicht auch, Ihren Hausarzt oder auch andere Ärzte, im Umkreis anzufragen.

      Ich verstehe nicht, dass immer wieder dieselben Fragen gestellt werden, ohne jegliche Möglichkeit, darauf zu antworten zu können. Wie Prof. Stöcker schon erwähnte, muss er sich jetzt auch allem heraushalten, um sich nicht in Gefahr zu bringen, also müssen wir uns gegenseitig helfen.
      Wie schon weiter unten geschrieben, nicht mit anderen darüber reden, nur mit Vertrauenspersonen, damit uns nicht gänzlich die Möglichkeit zum Impfen genommen wird und es Verrat gibt, der Arzt angezeigt wird.

      Viele Grüße

  20. Hallo,
    ich habe ein kleines Problem und vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben. Folgendes: Ich war bin seit über 20 Jahre Heilpraktikerin und habe in dieser Zeit selbstständig praktiziert. Ich habe mich und meine erwachsenden Kinder mit Lubecavax immunisiert. Ich habe einen Antiölrpertest von IMD Labor, Berlin machen lassen und einen Bau wert von über 384. Dieser Test wird leider nicht anerkannt um einen Genesenenbescheid zu bekommen.Da ich keinen positiven PCR Test liefern kann, bekomme ich folglich keinen Genesenennachweis. Da unsere Töchter mit mir gerne eine Kreuzfahrt machen möchten (Impfnachweis oder Genesenennachweis) zwingend erforderlich. Da ich beides nicht vorlegen kann, suche ich nach Möglichkeiten. Ich habe gehört dass Ärzte in Österreich/Schweiz die Impfung mit Lubecavax ins Impfbuch eintragen dürfen. Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben welche Möglichkeiten es noch gibt, um an einen dieser begehrten Nachweise zu kommen?
    Ich wünsche euch allen viel Erfolg im Kampf gegen Corona und bleibt gesund

  21. Sehr geehrter Herr Professor!
    Ich komme aus Österreich (Wien) und möchte unbedingt mit Ihrem Impfstoff geimpft werden. Vielleicht kennen Sie einen Arzt in AT, der Ihre Impfung verimpft in Österreich.
    Liebe Grüße
    Karin
    (mailtome1@sms.at

  22. Liebe Alle,
    der letzte Impfwillige, muss es doch nun endlich begriffen haben, dass Prof. Stöcker hier keine Impftermine vergeben kann. Er hat es doch nun auch schon so oft erwähnt!!!
    Arztadressen sind ihm sicher auch nicht bekannt. Jeder sollte versuchen, mit seinem Hausarzt zu reden, natürlich unter 4 Augen, damit dieser keinen Ärger bekommt und dann auch noch angezeigt wird.
    Der Staat will nicht, dass wir diesen kostengünstigen und guten Impfstoff bekommen, will mit aller Gewalt diese Impfungen verhindern und Ärzte bestrafen, die diesen Impfstoff verimpfen. Also wird hier auch niemand einen Arzt preisgeben und diesen damit ans Messer liefern.
    Schaut Euch gerne im Internet den Bericht, über die Impfaktion, am Flughafen Lübeck, an. Diese aggressive Polizeiaktion sagt doch schon alles über die Zustände in unserem Land. Der Staat will den teuer eingekauften Impfstoff unbedingt verimpfen, koste es Schaden oder Leben, was es wolle. Es sind ja sicher auch genug Lobby-Gelder geflossen und der Geldfluss soll nicht versiegen. Die Gewinner der Pandemie…die Pharma-Lobby und ihre Handlanger.

    Wer über die letzten Wochen und Monate, hier die Infos von Prof. Stöcker gelesen hat, wird es vestehen. Wir können doch alle nicht wollen, dass Prof. Stöcker noch mehr Ärger bekommt und uns dann gar nicht mehr helfen kann. Er muss sich jetzt aus allem heraushalten, um sich und seine Familie zu schützen!
    Zu gegebener Zeit, wird es auch einen Weg geben, sich impfen zu lassen.

    Ich wiederhole mich hier…..Falls jemand Interesse an einer Impfung hat, gebt hier Eure E-Mail-Adresse an und evtl. noch Eure Wohngegend, wie z. B. Bayern. Und, wenn jemand eine Arzt-Adresse hat, wird er Euch kontaktieren. Vielleicht findet sich auch ein Arzt im Ruhestand oder kurz davor, der diesen Impfstoff verimpft.
    Immer gut darauf achten;….. nicht so viel preisgeben und vorsichtig sein! Hier lesen garantiert Auftrags-Spitzel mit, die jede weitere Impfmöglichkeit verhindern wollen.

    Alles Gute!

  23. Hallo, auch ich bin auf der Suche nach einem Arzt, der Lubecavax verimpft.
    Ich wohne in Bayern und in Frage komment wäre alles im Raum
    Landshut
    Regensburg
    Freising
    München
    Kelheim
    Nürnberg

    Bitte Nachricht an
    tamidettenhofer@web.de

    Lieben Dank!

  24. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    ich würde mich gerne mit LubecaVax impfen lassen.
    Bitte teilen Sie mir mit wer in AT diese Impfung durchführt.

    Vielen herzlichen Dank im Voraus.

    Liebe Grüße aus Österreich!

    Christian Mairhofer

  25. Ich vesuche an den Impfstoff LübecaVax zu kommen,
    aber hier lese ich ausschließlich Fragen wie:”Wo bekommen wir den Impfstoff…”
    Antworten darauf habe ich bis dato noch nie gelesen…

  26. Ich wurde 4.6 und am 9.7 .21 Biontech gespritzt.
    Am 30.11.21 wurden 468 BAU/ml nachgewiesen
    Am. 7.12.21 wurde ich mit Lubeckvax geimpft.
    Am 7.1.22 wurden bei mir 71Jahre 3065 Bau/ml nachgewiesen.
    Bei einem Freund auch 2x Biontech 78 Jahre waren es nach der Lubeckvax Impfung 24 000 BAU/ml

    Wir werden die Antikörper am8.März wieder festllen lassen

    • Guten Tag,

      ich werde mich nicht mit mRNA impfen lassen, warte immer noch für mich und meine Familie auf Lubecavax.
      Was können Sie mir dazu sagen?

    • Lieber Herr Richter, finden Sie einen mutigen Arzt, der Ihnen und Ihrer Familie LubecaVax verimpft!

    • Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
      Sie schreiben, dass vollständig Immunisierte bei einer Infektion mit Omikron oft eine positive PCR zeigen , aber nahezu keine Zeichen einer Erkrankung, ganz im Gegensatz zu Ungeimpften, die häufig durch Omikron schwer erkranken.
      In meinem weiteren Umfeld und bei meiner Familie konnte ich geradezu das Gegenteil beobachten: Sehr leichte Verläufe bei ungeimpften mit Omikron Infizierten. Bei Geimpften zeigten sich teilweise sogar enstere Verläufe:
      Novavax ist sicherlich ein sehr kritisch zu beurteilender Impfstoff. Es ist kein Totimpfstoff, sondern ein rekombinanter Proteinimpfstoff. Dafür wird das Spike Protein mithilfe von Baculoviren in Mottenzellen hergestellt und dann mit Matrix-M Adjuvant (ein Saponin) formuliert.“

    • hallo welcher arzt hat sie geimpft mit lubecavax , ich möchte auch sehr gerne damit geimpft werden

  27. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker.
    Mein Mann ist nicht geimpft und hatte nereits mehrmals Thrombosen, ich selbst habe auch ohne Impfung Durchblutungsstörungen. Anscheinend haben wir die Erkrankung bereits durchgemacht. Das wurde uns nach einem antikörpertest bestätigt.
    Trotzdem raten uns die Ärzte uns impfen zu lassen.

    Wenn, dann käme für uns nur Ihre Impfung in
    Frage. Bitte geben Sie nicht auf-machen Sie weiter.
    Trotz aller aktueller Umstände glauben wir daran
    dass Recht gesprochen wird.

  28. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    mich würde interessieren, wie der aktuelle Stand im Zulassungsverfahren, unabhängig der laufenden Petition, ist.
    Gibt es Hoffnung, dass ihr Impfstoff zeitnah zugelassen wird?
    Und wie ist Ihre fachkundliche Meinung zum Totimpfstoff Valneva?
    Mit besten Grüßen
    Maya

    • Liebe Maya, wir streben eine Zulassung an, aber nicht in Deutschland, sondern in anderen Ländern, weil wir die Bedingung für die Zulassung in Deutschland für unnötig kompliziert halten. Wir wollen keine Doppelblindversuche machen, sondern wir wollen eine bestimmte Zahl an Menschen in einem definierten Gebiet impfen und dann wollen wir die Geimpften und die Nicht-Geimpften miteinander vergleichen und feststellen, ob sie krank werden oder nicht. Und vielleicht auch, wie stark sie krank werden. Solche Studien dürfen wir aber nicht machen.
      Menschen, die in Deutschland auf eine Zulassung warten, müssen hoffen, dass sich vernünftige, kluge Ärzte finden, die ihnen die Impfung legal verabreichen. Es wird ja im Augenblick immer deutlicher, wie gefährlich die Genfähre-Impfungen sind und dementsprechend werden die Ärzte dann vielleicht noch einmal ein bisschen bereitwilliger, wenn geimpft werden muss.

      Impfstoffe wie Valneva, die aus Vollextrakten abgetöteter Viren bestehen, weisen eine Vielzahl verschiedener Virus-Epitope auf, entsprechend viele verschiedene Antikörper und T-Lymphocyten werden durch die Impfung induziert. Das kann im Krankheitsfall zu einer Verschärfung der klinischen Symptomatik führen (Antibody dependent enhancement). Aus unserer Sicht ist es heutzutage keine Option, in einem modernen Impfstoff abgetötete Viren zu benutzen.

  29. Sehr geehrter Herr Prof Dr Stoecker, ich habe jetzt zum zweiten mal corona, das erste Mal Anfang 20,da war es wirklich schlimm und jetzt da ist es wie eine Erkältung, ich bitte Sie, mir mitzuteilen wo man sich in Pirna impfen lassen koennte, ich vertraue nur Ihren Impfstoff, oder kann man sich den schicken lassen, ich habe auch schon nach der Sendung von Anne Will mit Lauterbach geschrieben, aber man bekommt einfach kein Feedback zurueck, auch von ihnen habe ich noch nie eine Antwort bekommen, man zweifelt manchmal an den Zeilen die man liest, danke und herzliche Grüße

  30. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    ich bin beeindruckt von ihrem unermüdlichen Einsatz und dermaßen Enttäuscht von unserer Politik.
    Bis zum heutigen Tag habe ich es geschafft “ungeimpft” zu bleiben. Immer in der Hoffnung auf ihren Impfstoff. Ach ja, UND gesund! Es ist schon seltsam, zumal in meinem direkten Umfeld öfters positiv getestete zu meinen Kontakten gehören.
    Aber da ich nicht ewig im Homeoffice bleiben kann werde ich mich wohl impfen lassen. Wenn möglich mit ihrem Impfstoff. Den anderen traue ich nicht über den Weg.
    Also, wenn jemand einen Artzt kennt in der Nähe von Heidelberg, Mannheim, Eberbach. Her damit!
    quality@power.ms

  31. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    meine Freundin und ich würden uns gern mit Lubecavax impfen lassen.
    Gibt es im Raum Hannover einen Arzt, der die Impfung vornehmen könnte?
    Sonst würden wir auch gern nach Lübeck kommen.

    Mit vielem Dank, Maria Schmidt

  32. Werden für LubecaVax Zelllinien abgetriebener Föten verwendet, bzw. werden diese im Vorfeld verwendet?
    Das Adjuvans Alhydrogel ist nach Internetrecherche auch nicht ganz unproblematisch.
    Eine Aufklärung wäre zur Entscheidungsfindung hilfreich. Dankeschön!

    • Bei der Herstellung der allerersten Impfungen sind kurzzeitig HEK-293-Abkömmlinge verwendet worden. Wir haben dann aber sehr bald umgestellt und verwenden schon seit ewigen Zeiten nur noch eine CHO-basierte Zell-Linie (chinese hamster ovary). Schauen Sie dazu gerne auch folgenden Blogbeitrag an: https://www.winfried-stoecker.de/blog/unbedenklichkeit-des-antigens-der-luebecker-anti-corona-impfung

      Ein Adjuvans brauchen Sie, es hält das Antigen am Ort der Applikation fest, dass die Immunzellen sich daran abarbeiten können. Ohne Adjuvans wird das Antigen soweit verdünnt, dass das Immunsystem nichts von der Impfung mitbekommt. Alhydrogel ist in vielen Impfstoffen enthalten, unter anderem im Hepatitis-Impfstoff. Es ist schon jahrzehntelang erprobt und wurde viele Millionen Male verabreicht, ohne dass es große Schäden gegeben hat.

  33. Ich verfolge schon seit Monaten die Entwicklung in Bayern.
    Viele Menschen haben Angst und mit der Impfpflicht für den medizinischen Bereich wächst die Angst.
    Seit längeren bin ich auf der Suche nach einem Arzt der Ihren Impfstoff verwendet , bis jetzt habe ich noch keinen Erfolgreich gefunden.
    Vielleicht können Sie mir oder jemand anderer einen Tipp geben wo ich suchen soll oder nachfragen kann !
    So schnell gebe ich nicht auf und ich hoffe die vielen anderen auch nicht.

  34. Sehr geehrter Hr. Professor Stöcker,

    auch ich würde mich gerne impfen lassen aber nur mit LubecaVax.
    Suche Arzt in Münchner Osten
    Wünsche ihnen viel Glück und Erfolg.
    Eva Sch.

  35. Hallo Herr Prof. Stöcker,
    A. Können sie einen Arzt im Grossraum Rosenheim (ggf. Südost Bayern) nennen bei dem man eine Lubecavax Impfung erhalten kann.
    B. Ab wann wird eine Omikron spezifische Impfung zur Verfügung stehen?
    Ganz herzlichen Dank
    Thomas

  36. Sehr geehrter Herr Prof Stöcker,
    Indien hat lt.

    https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/impfstoffe-zum-schutz-vor-coronavirus-2019-ncov

    den in Texas entwickelten Impfstoff Corbevax zugelassen.
    Corbevax ist demnach als proteinbasierter Impfstoff mit gentechnisch hergestelltem Antigen (Rezeptor Binding Domain des Spikeproteins) und einem Aluminiumsalz sowie CpG 1018 von Dynavax als Adjuvantien; ausdrücklich patentfrei entwickelt.
    Ist Corbevax mit dem Lübecker Impfstoff Lubecavax und/oder mit dem Novavax-Impfstoff NVX-CoV2373 in der Wirkungsweise vergleichbar oder gar identisch?
    Kann ein in Indien zugelassener Impfstoff über die WHO eine bedingte Zulassung der EMA erhalten?
    Dabei könnte m.A.n. der Impfschutz über Nachweis des Titers erbracht werden.
    Viele Grüße und die Besten Wünsche aus dem Südwesten in den hohen Norden.
    Albert Schwab

    • Sehr geehrter Herr Schwab, das neue Corbevax ist im Prinzip nichts anderes als das bereits 2020 eingesetzte LubecaVax, es ist nur ein kleines bisschen anders konfiguriert, verwendet aber auch die Rezeptor-bindende Domäne, also nur einen Bruchteil des Spike-Proteins. Es ist daher zu erwarten, dass die Wirkunsweise ähnlich ist. Bei Novavax hingegen werden Komplexe aus ganzem Spike-Protein als Antigen verwendet, und wir haben mit diesem Produkt und dem besonderen Adjuvans keine eigene Erfahrung.

  37. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    wir bedanken uns für Ihren unermüdlichen Einsatz in der Impfstoffentwicklung. Wir schreiben aus einer absoluten Notlage heraus. Zum einen haben wir Existenzängste, zum anderen haben wir unsere Gesundheit und die unserer Familien im Blick. Die gesamte Impfthematik nagt an uns, sie spaltet nicht nur unsere Gesellschaft, sondern die Spaltung findet schon im kleineren Rahmen statt, in der Familie. Wir sind Angestellte im öffentlichen Dienst (medizinische Dokumentation) und müssen bis zum 16.03.22 dementsprechend einen gültigen Impfstatus vorweisen können. Bei den herkömmlichen mRNA Impfstoffen haben wir jedoch kein gutes Gefühl. Wir sind sprachlos, dass die Stiko derartige Impfstoffe Kindern empfiehlt und es macht uns traurig, dass das PEI rechtliche Schritte gegen Sie eingeleitet hat. In die Herstellung Ihres Impfstoffes LubecaVax haben wir weitaus mehr Vertrauen, er erscheint uns sicherer und auch wirksamer. Wir bitten herzlichst darum, uns einen Arzt im Umkreis von 300-400 km von 35630 Ehringshausen und 61169 Friedberg (Hessen) bei Frankfurt am Main zu nennen, der uns mit LubecaVax impfen würde. Vielleicht liest auch jemand mit der uns weiterhelfen kann. Bitte kontaktieren Sie uns.
    Herzliche Grüße aus Hessen, Annegret Diehl und Syrenna Agrikola
    Kontakt: tigerkwondo@yahoo.de

  38. Sehr geehrter Herr Professor Stoecker,
    vielen Dank für diesen gut erklärten ehrlichen wissentschaftlichen Bericht. Bitte um Hilfe, für einen Arzt im Raum München.
    Herzlichst
    Evi V.

  39. Sehr geehrter Herr Dr. Stoecker,
    Ihre Bedenken wegen Spaetfolgen bei Gen-Faehre- Vakzinen in diesem Bericht werden von dem viralen Immunologen Dr. Byron Bridle von der Universitaet in Guelph, Ontario, Kanada geteilt. (Jane Stanus, “The Spectator World”, October. 11. 2021)
    Der Virologe Alexander Kekule, Deutschland ist auch mehr realistisch und weisst falsche Hofnungen zurueck.
    Ich hab den Eindruck, dass ich jetzt noch ungeimpft besser dran bin.

  40. Lieber Herr Stöcker dringend suche ich einen Arzt in Berlin können Sie mir bitte helfen es ist dringend da ich in der Apotheke arbeiten muss Ich behandle alles vertraulich habe schon einmal in Lübeck angerufen leider ohne Erfolg lg aus Berlin

  41. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    sehr gespannt habe ich Ihren neuen Bericht gelesen – ich verfolge das Ganze mit großem Interesse seit Ihrer eigenen Immunisierung damals.
    Aufgrund so vieler Nebenwirkungen (auch Thrombose) im Bekanntenkreis möchte ich niemals einen mRNA Impfstoff.
    Für mich kommt nur Ihrer in Frage. Erstaunt bin ich über die so viel bereits Geimpften mit Ihrem Imnpfstoff. Wie komme ich an einen Arzt, der die Impfung macht?
    Ihnen herzlichen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz in dieser Sache – wir stehen voll dahinter.

  42. Ich bin froh, dass ich hier her gefunden habe. Ich bin jetzt 3x mit Biontech geimpft (weil ich wegen der Arbeit mußte) und hatte größte Herzprobleme.

    Warum kamen diese Impfungen überhaupt auf den Markt, wenn Ihr Impfstoff so einfach und schnell hergestellt werden kann. Da kann doch was nicht stimmen. Ich bin nicht in der Materie drin, aber da muss doch jeder nachdenklich werden!

    Ich kenne bisher 2 Leute, die direkt nach der Biontech/Moderne Impfung gestorben sind und die waren beide unter 40 Jahre alt und gesund!!!
    Ich habe langsam manchmal das Gefühl, dass eine Art “Ausdünnung” der schwachen in Kauf genommen wird durch die Impfung.

    Leider weiß ich nicht wo ich mich hier mit Ihrem Impfstoff impfen lasen kann. Hat jemand Erfahrungen in Hessen mit Ärzten?
    Kann ich trotz 3 Biontech Impfungen auf Ihren Impfstoff umsteigen?
    Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand Ärzte nennen könnte!

    Vielen Dank für diese Seite!!!!

    • Liebe Melanie, Sie können problemlos auf LubecaVax umsteigen. Im Moment ist eine Auffrischung mit Wildtyp plus Omikron empfehlenswert. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Arztsuche.

  43. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Ich bin schon seit längerem von LubecaVax überzeugt und war aber mittlerweile mit der Delta-Variante infiziert. Durch die – willkürliche – Reduzierung des Genesenen-Status sind wir wohl gezwungen, uns evtl. Impfen zu lassen – natürlich mit ihrem Impfstoff.
    Nur: wo hier in Bielefeld bzw. OWL besteht überhaupt die Möglichkeit dazu???
    Das Eintragen auf die Impfwunschliste (mit vielen anderen!) blieb bisher ohne Erfolg. Im Rahmen der sog. “3. klinischen Studie” müßte doch eine relativ “gefahrlose” Impfung hiesiger Ärzte eher möglich sein. Mein Hausarzt war es im Herbst 2021 noch zu heikel….In meinem Bekanntenkreis warten mindestens – noch – 8 Personen auf LubecaVax!
    Schönen Gruß aus OWL
    Axel Sorge, Bielefeld

  44. Hallo, auch ich suche einen Arzt in NRW, der mir den Lübecker Impfstoff verabreicht.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

  45. Hallo ich bin stillende mami und hätte intresse an solch einer
    Impfung da ich große Angst vor covid habe und den jetzt zugelassenen Impfstoffen,wen es jetzt noch nicht zu spät ist mitten in der omigrom Welle!Würde mich über eine Antwort freuen!

    • Sie haben absolut recht damit, sich nicht mit den zugelassenen Impfstoffen impfen zu lassen.
      Besser ist, keinen Impfstoff zu nehmen, der auf dem Spike Protein basiert (egal, welcher Hersteller)

  46. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit. Wir verfolgen Ihren Blog schon lange und hoffen immer auf Freigabe von Lubecavax. Wir wohnen im Vogtland und würden uns sehr freuen, wenn wir einen Arzt im Vogtland oder südlichen Sachsen finden könnten, der uns impft bzw wo wir uns für diese Impfung vormerken lassen können.
    Für Ihre Antwort danken wir Ihnen herzlich und wünschen Ihnen weiterhin gutes Gelingen, beste Gesundheit und Durchhaltevermögen.
    Liebe Grüße – Familie Hiller

  47. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    auch hier möchte ich gerne erfahren, wie ich und meine Kollegin zu Ihrem wirksamen Impfstoff LubecaVax gelangen?
    Wir würden auch gerne zu dem Arzt fahren, der uns das den Impfstoff verimpft. Wir arbeiten beide in der Pflege und wollen die Gängigen Impfstoffe auf gar keinen Fall. Ich bitte um baldige Rückmeldung.
    Mit freundlichen Grüßen
    Heike

    • Heike, Sie müssten hier schon Ihre Mail-Adresse angeben. Keiner wird hier einen Arzt preisgeben, denn, danach schlägt der Staat zu, würde dies sofort unterbinden….siehe die Impf-Aktion am Lübecker Flughafen.

      Wenn jemand in Ihrer Umgebung einen Arzt kennt, wird er sie anschreiben.
      Trotzdem immer wachsam sein, denn es gibt sicher Spitzel, die hier alles beobachten.

      Beste Grüße

  48. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    meine Familie und ich würden uns sehr gerne damit impfen lassen, wo in Baden-Württemberg oder Bayern kann ich das machen lassen.

    Gruß

  49. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker, vielen lieben Dank für Ihr Engagement und die aufklärenden, offenen und klaren Worte die einer Nichtgeimpften soviel Mut machen.
    Ich suche Kontakt und Austausch im PLZ Bereich 56 Raum Koblenz und sehr sehr gerne die Adresse eine Arztes, der Lubcavx verimpft.
    Helga.Mintenig@web.de

  50. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker

    Ich habe Ihren Impfstoff von Anfang an für gut befunden. Nun wüsste ich gern, wo kann man sich impfen lassen damit im Raum RLP?
    Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    M. t.k

    • Sehr geehrter Herr Prof. Doktor Stöcker,
      ich habe versucht, meinen Hausarzt dazu zu bewegen, mich mit “Lubecavax” zu immunisieren. Habe ihm dazu alle Informationen schriftlich vorgelegt. Er befürchtet, dass er bei Anforderung Ihres Impfstoffes bei den angegebenen Emailadressen (mit Lieferung aus Österreich) automatisch auf eine Liste “impfwilliger” Ärzte kommt und amtlichem Druck ausgesetzt wird. Er hat deshalb die Impfung strikt abgelehnt. Ich denke es wird auch mit dem enormen Kopfgeld zusammenhängen, denn nur 10 von ihm durchgeführte MRNA Impfungen täglich, bedeuten am Monatsende 8000.-Euro mehr in der Kasse für ihn. Wer kann da schon nein sagen. Das läppert sich, wie wir hier im Schwabenland sagen. Menschlich bin ich sehr enttäuscht, zumal ich ihm auch die Haftungsablehnung der MRNA Hersteller vorgelegt habe und auch die Impfung gegen die “Schweinegrippe” und ihre Spätfolgen vorgetragen habe bzw. den 5 jährigen Kampf um lächerlich geringe Entschädigungszahlungen vor den Gerichten. Der Radiologe Gerd Reuther spricht in seinem Buch “Der betrogene Patient” von einem Ethikverständnis in der heutigen Medizin etwa wie beim Gebrauchtwagenhandel. Ich möchte damit niemand aus dieser Branche zu nahe treten, denn ich fahre selbst einen Gebrauchten, aber in der Medizin gehts um Menschenleben und da sollte die Mafia außen vor bleiben. Ist sie aber ganz offensichtlich nicht mehr. MfG

  51. Sehr geehrter Professor Stöcker,
    mit großem Interesse haben wir Ihren Bericht gelesen. Er bestärkt uns darin auf die Impfung mit Lubecavax zu warten. Wir stehen bereits auf der Liste. Novavax hätten wir auch genommen, wir sind jedoch aus dem Land Brandenburg und dort ist der Impfstoff von Novavax nur für medizinisches Personal vorgesehen. Wenn Jemand einen Arzt im Land Brandenburg kennt, der mit Lubecavax impft, dann bitte ich um eine Nachricht unter DanieNeu@web.de.
    Freundliche Grüße
    Daniela Neubecker

    • Sehr geehrte Frau Neubecker, wir führen keine Liste. Bitte warten Sie also nicht vergeblich, sondern versuchen Sie, Ihren Hausarzt zu überzeugen.

  52. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    wie so viele warte auch ich auf die Immunisierung durch
    LubecaVax. Ich hatte mich vor längerer Zeit online in eine
    Liste der Impfwunschkandidateneingetragen, habe aber dazu weder eine Bestätigung noch sonst eine Reaktion erhalten.
    Nun lese ich in den obigen Kommentaren, dass doch schon ziemlich viele Leute Ihre Impfung erhalten haben.
    Können Sie mir mitteilen, wie ich zu dieser Impfung mit LubecaVax komme? Vielen Dank im voraus und meine Anerkennung für Ihre Arbeit

    • Sehr geehrte Frau Dimitroffi, wir haben mit der von Ihnen genannten Liste nichts zu tun und können uns leider auch nicht an der Vermittlung von Ärzten beteiligen. Bitte versuchen Sie, Ihren Hausarzt zu überzeugen.

  53. Zitat: “Freien Zugang zu einer öffentlichen Veranstaltung sollte in diesen Zeiten nur erhalten, wer einen ausreichend hohen Anti-Corona-Antikörper-Spiegel nachweisen kann (wie es inzwischen in der Schweiz gehandhabt wird) oder, bei erhöhter Gefährdung, zusätzlich einen tagesaktuellen negativen PCR- oder Corona-Antigentest.” Zitat Ende.
    Meine Frau ist Nierentransplantiert und wurde bisher 4 x geimpft.
    1. Astra Seneca – Ergebnis Thrombose re. Unterschenkel.
    2. Biontech Ziesar – Ergebnis tagelanges Fieber um die 38,5-39 Grad
    3. Biontech Ziesar-Booster, Nov. 2021 – Ergebnis starkes Unwohlsein mit Herzproblemen. Aussage Kardiologe; “Kein Wunder, weil kaum jemand der staatlichen “Experten” einschließlich Hausärzte die Reaktionen sehen wollte.”
    LG Klaus
    Erste Diagnose: Die kleinen Adern- Venen? vermutlich angegriffen. Spezielle Untersuchung ist geplant.
    4. Moderna – Vor dem Besuch beim Kardiologen verabreicht. Keine neuen Probleme.
    Ich frage mich als Ehemann; “Was sind das für Nephrologen die diese Impfungen empfohlen und verbreicht haben.

    • Hab´ noch Eins vergessen.
      Nach allen bisherigen Impfungen hat meine Frau keinerlei Antikörper gebildet. – Überraschung

    • Leider ist es so, dass nur sehr wenige ärzte alle Fakten und Nebenwirkungen der “zugelassenen” Impfstoffe kennen.

      Mein neuer Hausarzt hat mich auch komisch angeschaut, als ich ihne auf das Paper vom PEI, was es schon vor Start der Impfungen gab, hingewiesen hatte.`

      die Mehrheit der Ärzte hat schlichtweg keine zeit, sich ALLE verfügbaren Daten und Informationen anzuschauen.

  54. Suche einen Arzt in NRW der mich mit der Impfung von Prof. Stöcker (das dritte mal) impft. Zwei habe ich davon schon bekommen und sehr gut vertragen (September 2021), aber mein Arzt konnte/sollte/durfte die 3. nicht verabreichen, da es anscheinend sehr große Probleme mit der Bezirksregierung XYZ gab. Bitte um Hilfe! Vielen Dank!

    joerg.kappe@t-online.de

    • Hallo Frau Schwarz
      Die Stöckerimpfung kriegen sie weiterhin.
      Sie müssen nur einen Hausarzt oder Heilpraktiker oder einen Arzt im Ruhestand finden der es verimpft.
      Ich habe im Januar die 3. Impfung bekommen.
      Gruß Sepp

  55. Heute wieder: Ich werde beneidet, dass ich mit LubecaVax geimpft bin. Der Bedarf ist gross- wie auch die Kommentare zeigen. NUR: das interessiert das politische Establishment nicht die Bohne. Wen wundert es, dass Spazierengehen immer beliebter wird.
    Hasso Schwarzenbek

    • Hallo Herr Füsslein,
      schön Sie hier zu sehen und erfreulich zu hören, dass Sie mit dem Impfstoff von Prof Stöcker geimpft sind. Ich muss sagen, ich gehöre auch zu den „Neidern“ 🙂 und wäre mehr als glücklich, wenn ich diese Impfung auch erhalten könnte. Leider habe ich keinen Arzt gefunden, der das durchführen würde!
      Ich komme auch aus Schwarzenbek und wir kennen uns von den Sitzungen des JHA bzgl Kindertagespflege im Kreis Herzogtum Lauenburg. Vielleicht mögen Sie Kontakt zu mir aufnehmen? Würde mich sehr freuen! Liebe Grüße, Sylvia Herbst (sylviaherbst@gmx.de)

    • Sehr geehrter Herr Stöcker
      Vielen vielen Dank für ihren Impfstoff, den sie im Guten für die Menschen entwickelt haben und helfen .
      Bin einmal mit der StöckerImpfung geimpft und suche Arzt
      der die zweite und dritte Impfung macht.
      Viele Grüße
      Claudia

    • Liebe Frau(r) bzw. Herr W.H., ich bin auch noch auf der Suche.
      Sind sie schon fündig geworden ?
      01777117119, F.B.

  56. Die Coronapolitik ist ein schlechter Witz. Den Regierenden ist auch bekannt , das Artemisia Annua den Virus tötet. Studien dazu wurden 2020 begonnen…https://www.innovation-strukturwandel.de/strukturwandel/de/report/_documents/artikel/a-b/beifuss-enthaelt-extrem-wirkstoff-artemisinin
    https://naturheilpraxis.de/artikel/artemisia-annua-ein-politikum/
    Aber da der Wirckmechanismus der Pflanze unbekannt ist…Es liegt nicht am Artemisinin…wird alles was mit dieser Pflanze zu tun hat wg BigPharma blockiert und verschwiegen !

  57. Hallo,
    wir kommen aus dem Westerwald. Kommt jemand auch aus dieser Region? Kennt jemand einen Arzt im Westerwald/Siegerland/Sauerland, der die Imfpung von Prof. Stöcker verabreicht?

  58. Sehr geehrter Hr. Stöcker, wird ihre Impfung anerkannt? Brauche bei der angedachten Impfpflicht nach meiner Genesung eine Immunisierung/Auffrischung da ich sonst als ungeimpft gelte und höchstwahrscheinlich nicht mehr an meinen Arbeitsplatz komme. Ich würde mich nur mit ihrem Impfstoff impfen lassen, gibt es im Umland von Bamberg einen Arzt der diesen verabreicht?
    Mit freundlichen Grüßen Stefan Kraus
    stefan.kraus24@googlemail.com

    • Sehr geehrter Herr Kraus, sowohl die Impfung, als auch der damit erworbene Immunstatus werden derzeit in Deutschland offiziell nicht anerkannt. Bürger der Schweiz erhalten beim Nachweis von ausreichenden Antikörpern ein Covid-Zertifikat mit 90 Tagen Gültigkeit ab Testdatum (entspricht dem Genesenen-Status).

  59. Welch ein Wahnsinn- die Welt wäre jetzt schon durchgeimpft mit dem einfach anwendbaren und vertrauenswürdigen Impfstoff von Hernn Prof. Stöcker .

    Meine Begeisterung für ” Die RNA Impfung aus der Goldgrube” hält sich sehr in Grenzen. Gewinne und Aktien daraus steigen in
    gigantische Höhe . Mußte das sein ?

    Impfstoffe auf bewährter Basis hätten das Vertrauen der Menschen
    gefunden und viele Probleme wären vermeidbar gewesen .
    Hoffe auf baldige Zulassung des Lübecker Impfstoffes.

    Ich hoffe auf baldige Zulassung des Lübecker Impfstoffes

    Wir haben altbewährte Impfverfahren

    • Der Impfstoff benötigt keine Zulassung.

      Der beschriebene Weg als individuelle präventive Gesundheitsleistung, also als IGE-Leistung, ist sehr wohl rechtlich legal.

      Das Problem ist, dass das politisch nicht gewünscht ist.

      Petitionen nutzen da nicht viel…
      Wir brauchen MASSE und Öffentlichkeit und dass die Ministerien endlich mal Antworten liefern müssen.
      Die schweigen, weil sie genau wissen, dass es legal ist!

  60. Ihr Lieben ALLE,

    BITTE unterzeichnet und verbreitet noch die Petition zur offiziellen Freigabe/Zulassung der Immunisierung mit LubecaVax für uns hier in Deutschland, solange sie noch läuft, es ist absoluter Endspurt – wer in den Genuss kommen möchte, sollte dafür AKTIV werden, nicht nur wünschen…
    Kurzlink: openpetition.de/!li2021

    Danach muss es weitergehen mit dem Kampf für die Anerkennung von Antikörpern/Immunitätszertifikaten, egal ob durch Erkrankung oder Immunisierung erreicht!!!

    openpetition.de/!

    • Hallo Gilna, habe gestern einen Artikel geschrieben aber ich finde ihn nicht, ich brauch doch ihre Hilfe, Gruß Brigitte

  61. Sehr geehrter Herr Professor Dr.Stöcker,

    Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz. Ich habe mich bis jetzt 2x mit LubecaVax impfen lassen, ganz ohne Nebenwirkungen, nichtmal eine Rötung an der Einstichstelle. Schade, dass ich nur einen Arzt in der Oberlausitz gefunden habe. Es gibt sehr viele Interessenten in meinem Umfeld. Herzliche Grüße aus DD Dani Riedrich

    • Hallo Dani, wie heißt der Arzt, ich bin schon lange hier in diesem Chat, aber habe noch keine Antwort bekommen, ich hatte 20 corona aber ohne test, war sehr lange krank und auch heute noch nicht wieder richtig gesund, habe auch viele andere Krankheiten und daher Angst mich mit dem Zeug spritzen zu lassen, das sowieso nicht hilft, ich hoffe du kannst mir helfen. Danke und liebe grüße

    • Hallo …
      ich habe gelesen, dass Sie eine Ärztin in der Oberlausitz gefunden haben. Könnte Sie mir Kontakdaten dazu geben, denn ich habe Interesse mich auch impfen zu lassen.

  62. Sehr geehrter Herr Professor.
    Ich bin bereits mit mehreren Freundinnen auf ihrer Seite zum impfen vorgemerkt. Wir haben uns schon im letzten Jahr über das Kontaktfirmular angemeldet und eine Bestätigung bekommen.

    Nun warten wir auf Ihre Impfung. Wann können wir mit einem Termin rechnen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Monika

    • Hallo Monika…
      Geht uns genauso, wir warten und es passiert noch nichts, ich weiss gar nicht ob es überhaupt noch weiter geht und wo sie bei der Impfung jetzt sind(Nummer)
      Alles Gute für dich

    • Sehr geehrte Frau Giese, wir haben mit der im Internet kursierenden Anmeldeliste nichts zu tun. Bitte warten Sie also nicht länger vergeblich, sondern versuchen Sie, Ihren Hausarzt zu überzeugen.

  63. Sehr gehrter Herr Prof. Støcker.
    Wir, mein Sohn und ich sind mit Ihrem Impfstoff geimpft und haben ihn bestens vertragen. Vielen Dank fuer so viel gute Information. Wir sind im Aug.21 geimpft und immer noch negativ. Nach Ihren Ausfuehrungen ist es so das wir da nun unsere Antikøperspiegel wieder testen sollten. Ist es møglich unser Serum in Ihr Labor wieder zu senden, um zu sehen wie hoch unsere Antikørper noch sind? Vielen, vielen Dank fuer Ihren enormen Arbeitseinsatz und Ihren Mut.
    Bitte bleiben Sie und Ihre Familie gesund!
    Herzliche Gruesse
    S.Naumann
    naumannsimone@yahoo.no

    • Liebe Frau Naumann, Sie können uns gerne Ihr Blut oder Serum schicken, wir messen die Antikörper. Mit “negativ” meinen Sie hoffentlich, Sie wurden nicht infiziert. W. St.

  64. Sehr geehrte Herr Prof Dr Stöcker,
    Danke für Ihren Einsatz der Wissenschaftlichkeit und Menschlichkeit.
    Viele hoffen auf Ihren Impfstoff.
    Gibt es eine Möglichkeit zu erfahren ,welche Ärzte ihre Impfung vornehmen?
    Alles erdenklich Gute für Sie ,geben Sie bitte nicht auf.
    Mit freundlichen Grüßen
    P.Schneider

  65. An alle
    Wenn Ihr eventuell Rückantworten erhalten wollt.
    Wäre es gut wenn Ihr eure E-mail Adresse dazuschreibt.
    Sonst kann keiner darauf Antworten, falls jemand was wissen sollte.

  66. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,

    Sie schreiben
    „ Die Patienten zeigen oft eine positive PCR, aber nahezu keine Zeichen einer Erkrankung, ganz im Gegensatz zu Ungeimpften, die häufig durch Omikron schwer erkranken. “

    Auf welcher belastbare Datenbasis beruht die Aussage „Umgeimpfte erkranken häufig schwer durch Omikron“?

    Das Gegenteil zeigt doch Südafrika mit gerade mal ca. 27% Impfquote?

    Mit freundlichen Grüßen

    • Werter Tom, wir haben noch nicht so viel Erfahrung mit Omikron, es handelt sich erst einmal um Einzelbeobachtungen. W. St.

    • Hallo Tom,

      dafür, dass Ungeimpfte häufig(er) schwer erkranken als Geimpfte, gibt es eine sehr breite Datenbasis.
      Es sind weltweit mittlerweile recht viele Impfstoffe zugelassen und in quasi allen entsprechenden Studien gab es in den Impfgruppen deutlich weniger schwere Verläufe als in den Placebogruppen.
      Es gibt mittlerweile auch die Erkenntnis, dass eine Infektion mit Omikron zwar milder verläuft als bei Delta, aber wohl mindestens so schwer wie beim Wildtyp oder bei Alpha, mit dem Omikron gewisse Ähnlichkeit aufweist.
      Der Eindruck, dass Omikron “mild” sei, entsteht hauptsächlich dadurch, dass Delta eben deutlich heftiger als Wildtyp und Alpha war und dass die meisten Leute jetzt entweder schon geimpft oder genesen sind.
      In Südafrika ist die Bevölkerung erstens recht jung und zweitens gibt es dort fast niemanden mehr, der immun-naiv ist (quasi nur Geimpfte und Genesene, teilweise beides, teilweise mehrfach).
      Man mag unterschiedlicher Meinung sein, welcher Impfstoff der beste ist, aber eindeutig klar ist:
      Wenn es nicht möglich ist, eine Infektion SICHER zu vermeiden, sollte man sich impfen lassen. Selbst wenn man Bedenken hat, weil z.B. mRNA Impfstoffe den Bauplan für das Spike in menschliche Zellen schleusen, muss man sich im Klaren sein, dass das Coronavirus (das ja ein RNA-Virus ist) dies genauso tut. Bis auf allergische Reaktionen gegen das PEG (extrem selten und gut beherrschbar) kann also bei der mRNA Impfung nichts Schlimmeres passieren als bei der Infektion selbst auch. Der Vorteil ist halt, dass man bei der Impfung kein vermehrungsfähiges Virus im Körper hat und nur ein Virus-Protein (das Spike) statt ca. 12 Virusproteine, aus denen das Virus besteht, bzw. die es für seine Vermehrung von unseren Zellen herstellen lässt.

  67. Dem ist nichts hinzuzufügen, ein mir bekannter Arzt in Hamburg der selber gar nicht spritzt hat lt. seiner Aussage 3 Patienten in seinem Bestand deren Antikörper-Spiegel unverändert sehr hoch ist.
    Meine Frau und ich sind keine Impfgegner wollen jedoch selber entscheiden was in unsere Körper kommt. Und das wäre nur der Lübecker-Impfstoff. Durch unser Mitlaufen bei diversen Spaziergängen und angemeldeten Demos in Hamburg habe ich von vielen gehört das sie auf den Impfstoff aus Lübeck warten was sich mit ihren Thesen in Bezug auf Verweigerung deckt. Es sind übrigens normale Menschen, keine Schwurbler oder Hetzer. Quer denken tuen sie allerdings, Gott sei Dank, denn ohne quer zu denken wäre die Welt wahrscheinlich noch bei Pferd und Wagen.
    Wer immer das in ihrem Hause ließt kann gerne Kontakt zu mir aufnehmen, ich freue mich.
    Für ihre Mühe vielen Dank und hoffentlich Erfolgt.
    Ihr Andreas Meinen

  68. Hallo Herr Stoecker,

    keep up the good work!!! Immer weitermuddeln. Sie haben ihre Fangemeinde und durch die offensichtliche Lobbypolitik insbesondere der aktuellen Regierung werden ihre Fans mehr. Wir gehen auf die Strasse und Sie sorgen fuer den medizinischen Normalzustand.

  69. Wo ist ihr Impfstoff zu bekommen ? Ich wohne in Münster. Würde aber mehrere hundert km weit fahren um einen Arzt zu erreichen der ihren Impfstoff verimpft

  70. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    vielen Dank für Ihren Einsatz im Dienste der Menschheit.
    Gerne würde ich mich mit Lubecavax impfen lassen,
    können Sie mir einen Arzt im Heidelberger Raum nennen ,
    Heidelberg am Neckar, oder auch weitere Umgebung kein Problem.
    Ich danke Ihnen im Voraus ,
    bleiben Sie gesund,
    herzliche Grüße
    Joachim Amend

  71. Sehr geehrter Herr Professor Stoecker!
    Kann Ihnen nur zustimmen. Wir sind mit Ihrem Impfstoff 3 x geimpft im August 21, bestens vertragen. Wir haben eine hohe Antikörperzahl.
    Nun lese ich hier das auch wir eine Auffrischung brauchen nach etwa einem halben Jahr. Wo bekommen wir diese her? Kønnten Sie diese uns zusenden?, ich weiss wie man spitzt. Hier in Norwegen kennt man nicht Antikörperspiegel. Unserer war positiv aber wieviel positiv konnte mir das hiesige Labor nicht sagen. Duerfen wir unser Serum wieder zu Ihnen senden, damit wir unseren Antikörperspiegel testen?
    Wir testen uns oft mit dem handelsueblichen Coronatest, und der ist bis jetzt negativ. Wir tragen trotz Ihrer guten Impfung Mundschutz.
    Ich bin Ihnen soo dankbar fuer Ihren Mut und Ihren genialen Impfstoff den Sie unter widrigen Umstænden erforschen mussten. Wir haben alle Petitionen unterschrieben und hoffen das Ihr sehr wirksamer Impfstoff anerkannt wird und somit mehr Menschen zur Verfuegung steht.
    Bitte bleiben Sie und Ihre Familie gesund!
    Ihre Impflinge

    • Kann ich mein Serum auch zuschicken?
      Ich würde mein Serum auch gerne Frau Ciesek und anderen auf die Nase drücken, damit die mal testen, ob die Antikörper gegen Omikron wirken.
      Das wäre eigentlich die logischste Vorgehensweise.

  72. Lieber Professor Stöcker,
    bitte schreiben Sie mir doch, ob es die Möglichkeit gibt, sich irgendwo mit Ihre Antigen impfen zu lassen. Meine Tochter braucht jetzt bald den Booster, und ich habe wirklich große Angst um sie, sie wurde bereits im März und im Mai 2021 zuerst mit Astra Zeneca und dann mit Biontech geimpft und hatte erhebliche Nebenwirkungen-Antikörpermessung habe ich vornehmen lassen, im Oktober betrugen ihre Antikörper 1400..
    Sie braucht wohl einen Booster, um weiter zu studieren oder arbeiten zu können- es ist alles so schrecklich…auch ich bin betroffen, wurde einmalig Ende September mit J&J geimpft und erkrankte 8 Wochen danach an Corona-habe die Infektion aber gut überstanden und möchte mich nur mit ihrem Antigen auffrischen lassen..ich habe große Angst vor den Genimpfungen und MRNA kommt mir NICHT in meinen Körper-arbeite in der Medizin und die Impfpflicht kommt…ich bin wirklich verzweifelt-bitte helfen Sie meiner Familie und mir!
    Sie können mich gerne auch anrufen!

  73. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    gibt es im Ruhrgebiet einen Arzt, der Patienten mit Ihrem Ompfstoff impft? Und wenn ja, gibt es eine Adresse dazu? Ich möchte mich endlich impfen lassen, aber auf keinen Fall mit den zugelassenen Impfstoffen.

    Über eine Antwort freue ich mich sehr und
    mit freundlichen Grüßen, Angelika Henrichs

    • Hallo Frau Henrichs, auch ich möchte mich impfen lassen mit einem sicheren Impfstoff. Ich bin seit längerem auf der Suche nach einen Arzt oder Heilpraktiker in NRW, der LubecaVax verimpft.
      Meine Frage an Sie, haben Sie zwischenzeitlich einen Arzt gefunden und wenn ja, würden Sie mir die Kontaktdaten übermitteln? Vorab recht herzlichen Dank.

  74. Lieber Hr. Dr. Stöcker!
    Vielen Dank für die Aufklärung! Mein Mann hat soeben den CT-Befund mit Pleuraerguss, ausgelöst womöglich durch Lungenembolie nach mRNA Impfung, bekommen. Es befinden sich Blutkoageln im Erguss. Es war ein Zufallsbefund wegen Tauchfreigabe.
    Sie meinen also Novavax ist dahingehend ungefährlich?
    Danke für Ihren Einsatz!
    Machen Sie bitte weiter!

  75. Sehr geehrter Herr Professor,
    das ist der mit Abstand beste Bericht , den ich in der gesamten Pandemie gelesen habe !!!
    Ferdinand Köhler

Schreibe einen Kommentar zu ClaRa Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright Prof. Dr. Winfried Stöcker | Prof. Dr. Winfried Stöcker, Am Sonnenberg 9, 23627 Groß Grönau | Datenschutzerklärung