Mundschutz vor Ansteckung mit SARS Coronavirus über Tröpfcheninfektion

Eine alternative Barriere zum aktiven oder passiven Schutz vor einer Tröpfcheninfektion kann man sich aus einer elastischen Binde herstellen, falls einmal die Schutzmasken ausverkauft sind.

2 Kommentare zu “Mundschutz vor Ansteckung mit SARS Coronavirus über Tröpfcheninfektion

  1. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker
    mit Interesse habe ich den Beitrag im Nordbayrischen Kurier vom 21./22. November zu Corona glesen. Sie haben ja im Selbstversuch eine Immunisierung durchgeführt, was ich sehr bewundere. Deshalb könnte es sein, dass ich sie auch für meine Überlegungen begeistern kann.
    Bei allen Überlegungen zur Immunisierung geht es ja immer um die Bildung von Antikörpern im Blut. Allerdings muss das Virus dann schon die Barriere des Rachenrings überwunden haben und bis ins Blut gelangt sein, damit die Antikörper dagegen wirksam werden können.
    Der Rachenring ist ja dicht besetzt mit Lymphozyten und dort ist IgA wirksam.
    Meine Vorstellung ist es, Probanden mit einer Lösung von inaktiviertem Virus gurgeln zu lassen (es können durchaus verschiedene Virusteilstücke sein) und in unterschiedlichen Zeiträumen den Rachenring zu testen, ob virusspezifisches IgA gebildet worden ist und ob man virusspezifische Lymphozyten nachweisen kann.
    Sie selbst kommen natürlich als Proband nicht mehr in Frage, da Sie bereits immun sind. Aber vielleicht könnte man aus dieser Idee etwas machen.
    Allerbeste Grüße aus Bayreuth
    Katharina Pachmann

    • Liebe Frau Pachmann! Das injizierte harmlose Antigen kommt aber mit größerer Sicherheit dort an, wo es das Immunsystem stimuliert. W. St.

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