Vorschlag für die LEGALE Herstellung eines (banalen) Peptid-Impfstoffes durch einen Arzt

Hier können die Ärzte Antigen und Adiuvans bestellen:

info@medidoc.uk

info@medidoc.us

 

Vorschlag für die LEGALE Herstellung eines (banalen) Peptid-Impfstoffes durch einen Arzt,

zur Vorbeugung einer Corona-Virus-Infektion (Lübecker Verfahren)

 

Ausgangsstoffe:

 

  • 1 Röhrchen (vorgesehen für 10 Patienten) mit 150 Mikrogramm gefriergetrockneter SARS-CoV-2 Spike-RBD (Rezeptor-bindende Domäne), bei Raumtemperatur verschickt, bei normaler Außentemperatur bis zu 3 Tage haltbar. Nach Empfang in einen Gefrierschrank legen, dann bei -20°C bis zu 6 Monate haltbar, bei -90°C bis zu 2 Jahre.Die RBD wurde rekombinant in einer (eukaryonten) Hamster-Zell-Linie hergestellt, ihre Funktion als Antigen durch Neutralisationstests nachgewiesen und die Antigen-Potenz gemessen. Eine Expression in Bakterien führte zu keinem brauchbaren Antigen.

 

  • 10 Röhrchen zu je 300 Mikroliter einer Suspension von 0,2% Aluminiumhydroxid als Adiuvans, bei Raumtemperatur verschicken und aufbewahren, 1 Jahr haltbar. Nicht einfrieren!

 

 

Vorgehensweise:

 

Mit einer Tuberkulinspritze (1 Milliliter) über eine Nadel 1 Milliliter sterile physiologische Kochsalzlösung aufziehen und in das geöffnete Röhrchen mit den 150 Mikrogramm Antigen einfüllen. Die gesamte Flüssigkeit zum gleichmäßigen Auflösen dreimal abgeben und wieder aufziehen, die Gefäßwand dabei von innen abspülen.

 

In weitere neun Tuberkulinspritzen je 200 Mikroliter Luft aufziehen und über die Nadel-seitige Öffnung aus der ersten Spritze per Nadel je 100 Mikroliter dieser Antigenlösung füllen. Überall Nadeln mit Schutzkappen aufstecken. Gefüllte Spritzen für die Impfung gleich weiter verwenden oder bis zur Verwendung im Gefrierschrank bis zu 3 Monate lang aufbewahren. Man kann die Portionen zu je 100 Mikroliter auch in sterile Leer-Röhrchen füllen, sie einfrieren und dann vor Gebrauch auftauen und vermittels einer Tuberkulinspritze mit dem vorportionierten Adiuvans versetzen.

 

In jede Spritze mit den 100 Mikrolitern der frisch hergestellten oder aufgetauten Antigenlösung vor der Verimpfung zusätzlich das vorportionierte Adiuvans (300 Mikroliter) aufziehen und zur Resuspendierung der Adiuvans-Kristalle dreimal in das Adiuvans-Röhrchen abgeben und wieder aufziehen. Die Wand des Röhrchens dabei abspülen. Mindestens fünf Minuten abwarten, der auf diesem Wege frisch hergestellte Impfstoff ist bis zu einer Stunde verwendbar. Nicht einfrieren.

 

 

Verabreichung:

 

Nach fünf Minuten hat sich in der gefüllten Spritze das Antigen den Adiuvans-Mikrokristallen angelagert, so kann es dem Immunsystem lokal präsentiert werden, es verteilt sich nicht im gesamten Organismus und wird nicht soweit verdünnt, dass das Immunsystem nichts von der Impfung mitbekommt.

 

Geimpft wird am besten in den M. deltoideus. Injektionsrichtung von oben nach unten, dass Luftbläschen schön in der Spritze bleiben. Nicht vergessen, unmittelbar nach dem Einstich in den Oberarm, vor der Injektion, den Kolben ein Stückchen zurückzuziehen, um den sehr seltenen Fall auszuschließen, dass die Suspension in ein Blutgefäß gelangt.

 

Geimpft wird nach dem Lübecker Verfahren in der Regel dreimal: Am Tage Null, dann nach 14 Tagen und noch einmal nach vier Wochen, die Zeitabstände können variieren. Die Antikörper-Konzentration wird vierzehn Tage nach der dritten Impfung im Serum bestimmt. Über 95% der Patienten sind jetzt immun gegen Corona. Immunschwächlinge werden ein oder zweimal nachgeimpft, wenn man will, mit der doppelten Portion Antigen. Nicht nur wegen der Möglichkeit der Nachbesserung ist die abschließende Bestimmung der Antikörper-Konzentration Bestandteil einer verantwortungsvoll bewältigten Impfaktion.

 

Besonders wenn man versehentlich nicht intramuskulär injiziert, sondern subcutan, kann es passieren, dass der Arm nach der dritten Impfung etwas anschwillt – immerhin ein Zeichen der erzielten Immunantwort. Bei Bedarf zur Linderung Arm hochlegen, mit feuchtem Tuch kühlen, ein Antipyretikum einnehmen, Fieber messen, bei erhöhten Temperaturen den Arzt informieren.

 

 

3 Kommentare zu “Vorschlag für die LEGALE Herstellung eines (banalen) Peptid-Impfstoffes durch einen Arzt

  1. Guten Tag,
    wo bekomme ich Informationen her bei welchen Ärzten ich mich immunisieren kann?
    Lebe in Rheinland-Pfalz und benötige dringend eine Immunisierung.
    LG
    Maike Wünstel
    Pflegefachfrau

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright Prof. Dr. Winfried Stöcker | Prof. Dr. Winfried Stöcker, Am Sonnenberg 9, 23627 Groß Grönau | Datenschutzerklärung