Die beste Impfung gegen Covid-19

 

Unter meiner Leitung wurde in der Vergangenheit bei Euroimmun ein äußerst leistungsfähiger Bereich Forschung und Entwicklung aufgebaut, der sich unter anderem mit der Diagnostik von Infektionskrankheiten beschäftigt. Unsere Wissenschaftler gehörten zu den ersten, die Reagenzien für die Erkennung einer Reihe neu aufgetretener Infektionskrankheiten geschaffen haben, oft in Zusammenarbeit mit Spezialisten internationaler Infektions-Forschungseinrichtungen, in Deutschland unter anderen des Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg und des Robert-Koch-Instituts in Berlin: Krim-Kongo, West-Nil, Japanische Encephalitis, Usutu, Dengue, Chikungunya, Mayaro, MERS-Corona, Zika, SARS 1, Ebola.

Basierend auf unserer umfassenden Erfahrung in der Reagenzien-Entwicklung zur Diagnostik neuer Viruskrankheiten haben wir schnell und zielsicher ein Antigenkonstrukt geschaffen und rekombinant hergestellt, mit dem sich Antikörper gegen SARS-CoV-2 zuverlässig nachweisen lassen. Es basiert auf der Rezeptor-bindenden Domäne innerhalb der S1-Untereinheit des Spike-Proteins, mit der sich der Virus an Rezeptoren der Zielzellen bindet. Für mich lag es nahe, dass eine Immunisierung mit diesem Protein eine Schutzwirkung vor einer Infektion entfaltet.

Es gibt Impfungen mit einem großen und andere mit einem sehr geringen Gefahrenpotential. Es ist ein Unterschied, ob man einem gesunden Menschen abgeschwächte Viren oder Virus-RNS injiziert, oder ein kleines unscheinbares rekombinantes Protein, das nicht viel im Organismus anrichten kann, außer einer spezifischen Immunstimulation. Jahrzehntelang werden rekombinante, gentechnisch in Kulturzellen hergestellte Antigene bei der Immunisierung gegen die infektiöse Hepatitis A und B eingesetzt. Früher wurde das Immunisierungs-Antigen aus Blutspenden vormals an Hepatitis erkrankter Personen gewonnen, die rekombinanten Antigene kommen dagegen aus der Retorte, sie sind leicht herzustellen und bergen kein Infektionsrisiko – ein großer Fortschritt. Ich selbst habe tausende meiner Mitarbeiter damit immunisiert. Man muss allerdings im ersten Vierteljahr drei Injektionen vornehmen, dann alle fünf bis zehn Jahre den Antikörperspiegel messen und gegebenenfalls eine Auffrisch-Impfung durchführen.

Dieses unkomplizierte und jahrzehntelang bewährte Impfschema mit einem längst verfügbaren Bagatell-Antigen wäre im Falle der Covid-19 das Gebot der Stunde. Dass man hier ganz neue Ansätze verfolgt, etwa Virus-RNA in den Körper der Impflinge einschleust, die das Immunisierungs-Antigen erst im eigenen Organismus synthetisieren sollen, mag sehr wirksam sein, aber viele Leute haben Angst davor, weil sie befürchten, die Virus-RNS werde sich im Körper verselbständigen und unerwarteten Schaden anrichten. Langwierige Impfstudien mussten daher aufgelegt werden, während derer sich der Virus in der Bevölkerung wie eine Lawine ausbreiten konnte. Und der Wirkstoff ist sehr schwer herzustellen, bedarf von der Produktion bis zur Verimpfung einer durchgehenden Tiefkühlkette, viele Menschen reagieren gegen das zur Stabilisierung notwendige Additiv Polyethylenglycol allergisch und die Hälfte der Impflinge meldet sich nach der zweiten Spritze krank. Vor allem aber braucht man für die Herstellung Jahre, bis der Bedarf gedeckt und jeder immunisiert ist. Da können sich Wissenschaftler profilieren und die Patentinhaber mächtig verdienen, währenddessen sterben aber Millionen Menschen, weil sie nicht rechtzeitig geimpft werden können. „Wehe, wehe, wer verstohlen des Mordes schwere Tat vollbracht!“ Wer heftet sich an seine Sohlen?

Ebenso sind in der Kultur hergestellte und inaktivierte Coronaviren für mich als Impfantigene obsolet, bei Hepatitis ist so etwas längst überholt, was soll das dann bei Corona? Man braucht auch niemanden mit Vektorviren zu infizieren, um Virusantigene einzuschleusen. Ich appliziere das fertige, extracorporal gentechnisch hergestellte Antigen, von dem so gut wie keine Gefahr ausgeht. Und bisher war keiner der über hundert Geimpften krank geworden, keiner wurde arbeitsunfähig.

Gegen mein Vorgehen hat sich einiger Widerstand entwickelt. Man ist nicht in der Lage oder willens, das Potential der von mir vorgeschlagenen Impfung zu erkennen, sie ist aber nahezu risikolos, beruht auf einem Totimpfstoff, der ungekühlt versendet und im Kühlschrank aufbewahrt werden kann, mit dem keine gefürchtete Erbinformation des Virus eingeschleust wird, der keinen abgeschwächten Virus oder Vektor enthält, der kaum allergische Reaktionen hervorruft, gleich gar nicht gegen Polyethylenglycol, den jeder Arzt in seiner Praxis verabreichen kann, nahezu risikolos, und der deshalb von der Bevölkerung weitaus besser akzeptiert würde. Und der leicht in großen Mengen produziert werden kann. Für Massenimpfungen hervorragend geeignet. Die erste Impfung war alles andere als heroisch, sondern banal. Kein Vektor, keine RNS, kein inaktivierter Coronavirus, sondern nur ein kleines Peptid.

Man nehme dreimal 15 Mikrogramm rekombinante RBD der S1-Untereinheit (Arg319-Phe541) für eine Person. Als Adiuvans habe ich Alhydrogel von InvivoGen verwendet: Ordentlich durchschütteln und davon 200 Mikroliter mit der Tuberkulinspritze aufziehen. In eine größere Spritze 10 Milliliter Kochsalz aufziehen und die 200 Mikroliter dazugeben, mischen. Davon 500 Mikroliter pro Schuss, mit denen man seine Portion Antigen vermischt. Alles hübsch steril.

Mit einem einzigen 2000-Liter-Reaktor kann man 45 g Antigen pro Tag produzieren, das würde für 1 Million Personen reichen. Mittels eines Hochdichte-Kultursystems schafft man die fünffache Menge. Innerhalb eines halben Jahres könnte man Impfstoff für 80% der Bevölkerung Deutschlands in einem mittelgroßen Laborraum produzieren.

Ich habe das Paul-Ehrlich-Institut um die Genehmigung gebeten, diese bagatellartige Immunisierung umgehend mit einer größeren Zahl Freiwilliger nachvollziehen zu dürfen, um festzustellen, ob sie ebenso gut funktioniert wie bei mir und meiner Familie, und ob es auch bei diesen keine Nebenwirkungen gibt, einschließlich exponierter Personen. Hätte sich das PEI nicht quergestellt, hätten wir längst einen Hersteller in die Lage versetzen können, ganz Deutschland zu beliefern und wirksam zu schützen.

Anstelle auf meinen Vorschlag einzugehen, hat mich das Paul-Ehrlich-Institut kaltschnäuzig verklagt. Vielleicht weil man sich in seiner göttlichen Funktion übergangen fühlte – ich hatte ja bereits einen Versuch bei fünf (!) Personen durchgeführt (wozu ich als Arzt berechtigt bin, da kann ich für meine Therapie zusammenmischen, was ich für richtig halte: Wer sich so gut mit den Paragraphen auskennt, müsste das eigentlich wissen) -, vielleicht, um anderen Antragstellern einen Vorteil zu verschaffen, denen man sich verpflichtet fühlt? Aber ich trete nicht als Impfstoff-Hersteller auf, ich habe in dieser Sache keine Gewinnabsicht. Bewusst bin ich gleich an die Öffentlichkeit mit meiner Aktion gegangen und habe kein Patent angemeldet, damit kein anderer diesen Weg für sich allein beansprucht, sondern ich will nur eine einfache und ungefährliche Möglichkeit aufzeigen, wie man der Pandemie schnell und effektiv begegnen kann.

Die Not rechtfertigt unkonventionelle Mittel – bei dieser Pandemie kann man nicht zwei Jahre warten, bis wie bei anderen Impfstoffen letzte Zweifel über mögliche Nebenwirkungen beseitigt sind, sondern hier muss schnell gehandelt werden. In diesem Punkte muss man dem Paul-Ehrlich-Institut völliges Versagen vorwerfen. Dort musste man doch voraussehen, dass sich die Auslieferung der Impfstoffe, denen man die Zulassung gewährt hat, auf mehrere Jahre ausdehnen wird. In dieser Situation würden verständige Leute doch alle denkbaren Alternativen prüfen und ihre Umsetzung unterstützen. Man wäre sofort auf die hochwirksame Immunisierung in Lübeck gekommen, hätte das Vorhaben unterstützt, und bis Ende 2021 könnte ganz Deutschland nahezu frei von Covid-19 sein! Die Impfung von über hundert Patienten mit rekombinantem S1-RBD-Antigen in Lübeck war nahezu nebenwirkungsfrei und äußerst effektiv, 95% der Impflinge haben innerhalb von sechs Wochen schützende Antikörper in hoher Konzentration entwickelt.

Die Zulassungsbehörden sind überfordert. Sie können nichts anderes, als nach bewährtem Schema vorzugehen. Sie stehen der Katastrophe hilflos gegenüber, haben sie aber selbst angerichtet. Sie hätten als allererste Institution den lawinenartigen Ausbruch der Pandemie voraussehen können und müssen. Hätten sie meinen Vorschlag sofort aufgegriffen, die Bevölkerung mit einem so banalen Antigen immunisieren zu lassen, dann wäre die Ausbreitung der Krankheit sehr schnell unterbunden worden. Hunderttausend Menschen wären nicht krank geworden, zehntausend nicht gestorben.

Es ist unglaublich, wie das PEI dabei noch hofiert wird, wie Götter, denen es gefällt, unter bestimmten Voraussetzungen und nach langer und sorgfältiger Prüfung jedes einzelnen Details, ob auch jeder Stempel an der richtigen Stelle sitzt und jeder Zettel richtig gefaltet ist, einen Impfstoff zuzulassen, während das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft zusammenbrechen. Für mich sind diese bremsenden Behörden genauso schlimm wie die Krankheit selbst und unwürdig den Namen Paul-Ehrlich zu tragen, dessen Errungenschaften uns im Umfeld der zunehmenden überbordenden Bürokratie nicht zuteil geworden wären. Hier wären eher unternehmerische Qualitäten gefragt und kein lähmender Dirigismus. Und kein ohnmächtiges Herumstammeln im Fernsehen. Unserer Gesellschaft würde es gut tun, wenn das Paul-Ehrlich-Institut ein wenig Konkurrenz bekäme, so etwas wie den Technischen Überwachungsverein oder die DEKRA.

Man braucht in der aktuellen katastrophalen Situation keine langwierigen Doppelblindversuche, um Unterschiede in der Wirksamkeit genau herauszuarbeiten. Man impft die ersten tausend Probanden (am besten mit dem Lübecker Verfahren), und macht sie gleich immun. Wenn das gut geht, kommen zehntausend Leute dran, und dann der Rest. Aber manche Kliniker haben stets ihr Drittmittelkonto im Auge und wollen in für sie bewährter Weise die Sache wissenschaftlich angehen und erst einmal sorgsam herausfinden, ob sich bei einem Impfstoff-Kandidaten ein paar Prozent mehr oder weniger Anti-Covid-Antikörper entwickeln. Denn nicht jeder Impfstoff wird wie der aus Lübeck in der Lage sein, bei 95% der Patienten Antikörper in sehr hoher Konzentration zu induzieren, die den Coronavirus ausschalten (neutralisieren).

Es kommt zunächst auch nicht darauf an, zeitraubend eine Langzeitwirkung zu beweisen. Erst einmal bedarf es einer sofort sich ausbildenden Herden-Immunität, in ein oder zwei Jahren sieht man weiter, wenn die Pandemie weitgehend eingedämmt ist. Zu prüfen war vor allem, ob sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten, und gerade das erfordert bei RNS-Impfung und Co zu viel Zeit, mit der Lübecker Variante konnte man das innerhalb von sechs Wochen beantworten.

Mein Vorschlag der schnellen Immunisierung mit dem Corona-S1-Antigen wurde übrigens von mehreren Wissenschaftlern mit Begeisterung aufgenommen. Und von anderen abgekanzelt und ohne jeden Verstand kritisiert: Die selber nicht auf diese Idee gekommen sind, oder die möglicherweise ihren Forschungsetat von (neu) etablierten Impfstoff-Herstellern finanziert bekommen. Da erhalten vielleicht manche “Wissenschaftler” so viel an Drittmitteln, dass sie meinen einfachen Lösungsansatz klein reden, um nicht leer auszugehen. Denn die Hersteller werden einen Vergleich nicht erlauben, weil sie davor Angst haben, dass mein Impfstoff mit ihren neu patentierten Substanzen konkurrieren kann, dann werden die Patente wertlos und die erwarteten Umsätze von hunderten Milliarden Dollar und Euro werden infrage gestellt. Ich schließe nicht aus, dass unsere so bewunderte gottgleiche Behörde nicht nur innovationsfeindlich ist, sondern vielleicht sogar mit dem Verschließen der Augen vor der einfachsten Lösung und ihrer Klage in fremdem Auftrag gehandelt hat. Und da so viel Geld auf dem Spiel steht, begebe ich mich jetzt auch noch in Lebensgefahr. „Von Euch, Ihr Corona-Opfer da oben, wenn keine andere Stimme spricht, sei dann meines Mordes Klag erhoben!“ Opfer kurzsichtiger “Wissenschaftler”, feiger Paragraphendiener und Bürokraten.

Im gleichen Zusammenhang ist sicherlich die Forderung des Paul-Ehrlich-Instituts zu sehen, dass man ein positives Antikörper-Ergebnis im Impfpass nur dann anerkennen soll, wenn es durch einen zugelassenen Impfstoff zustande gekommen ist. Da sollen sich sogar Personen nach überstandener Corona-Infektion noch einmal impfen lassen, die sich ihren Antikörper ehrlich verdient haben. Offenbar damit den Günstlingen nichts entgeht. Zeigt mal jemand das Paul-Ehrlich-Institut an?

Um dem dummen Vorwurf mancher der besagten „Wissenschaftler“ zu entgehen, dass mein „Selbstversuch“ keine Beweiskraft besitzt, habe ich dem inständigen Wunsch einiger meiner Kollegen und Freunde nachgegeben und sie ganz legal nach meinem Schema immunisiert – wie ich letzten April bei meiner Familie vorgegangen bin. Als Arzt bin ich dazu berechtigt und bedarf keiner Zustimmung einer Behörde. Bei unserer Impf-Serie von Dezember 2020 bis Januar 2021 haben wir keine relevanten unerwünschten Nebenwirkungen feststellen müssen und wir konnten in unserem Laboratorium in Lübeck bei 60 von 65 Patienten sehr hohe Titer des Anti-Spike-IgG nachweisen, fünf werden noch nachgeimpft, bei 64 waren die Antikörper Virus-neutralisierend. Kein Impfling wurde arbeitsunfähig. Alle Positiven sind glücklich über die neu gewonnene Freiheit.

 

Winfried Stöcker

 

246 Kommentare zu “Die beste Impfung gegen Covid-19

  1. Sehr geehtter Herr Professor Stöcker,
    geben Sie nicht auf. Alles was ich bislang über Ihren Imfpstoff gelesen habe, stimmt mich hoffnunsgvoll, die Pandemie mit einer sicheren Impfung überstehen zu können. Was schätzen Sie, wann ist Ihr Impfstoff für die normale Hausarztpraxis zugänglich. Bitte melden Sie sich, wenn es soweit ist. Ich werde meinen Hausarzt sofort bitten, mir Ihren Impfstoff zu ordern.
    Vielen Dank und Beste Grüße Heidi Vormann

  2. Sehr geehrter Prof. Dr. Sticker
    Ich bin heute auf das Video von Spiegel TV aufmerksam geworden. Mit den bisher angebotenen Impfstoffen würde ich mich nicht impfen lassen. Da fehlt mir einfach das Vertrauen. Bei dem von Ihnen entwickelten Impfstoff sieht die Sache anders aus. Da hätte ich wirklich Interesse. Ich werde die Seite hier weiter verfolgen und mich dann an meinen Hausarzt wenden. Vielen Dank für Ihr Engagement.

  3. Sehr geehrter Herr Prof. Stecker.
    Ich bin durch Zufall auf den Artikel im Spiegel gestoßen. Da ich mich nicht mit den Impfstoffen die gerade wie Sauerbier angepriesen werden impfen lassen werde hoffe ich sehr dass Sie weiter kämpfen werden. Sollte es möglich werden Ihren Impfstoff zu bekommen wäre ich dankbar für eine Mitteilung. Mit herzlichen Grüßen
    Angelika Paul

    • Das mache ich, liebe Frau Paul, aber nur, wenn Sie meinen Namen richtig schreiben! W. Stöcker

  4. Hallo Herr Stoecker,
    auch ich bin gerade auf den Spiegel TV Bericht aufmerksam geworden.
    Die aktuellen Impfstoffe sehe ich aufgrund der neuen Technik kritisch an und der mediale Druck erfüllt mich mit Skepsis. Deswegen bin ich erleichtert vielleicht mittelfristig hier bei Ihnen eine Alternative zu finden.
    Wie würde das ablaufen, wenn ich mich dafür entscheiden würde ? Darf mein Hausarzt “einfach” bei Ihnen bestellen und kann man dann zur Überprüfung bei mir einen Antikörpertest machen ? Wie oft muss man das machen ? 1x/Jahr ? Ab wieviel Jahren darf er verabreicht werden ?

    • Wir versuchen, das Impfantigen schnellstmöglich zugänglich zu machen. Schauen Sie von Zeit zu Zeit in diesen Blog. Der Arzt kann es legal verabreichen! W. St.

  5. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    wir haben mit Begeisterung den Bericht in Spiegel TV gesehen, sie machen wahrscheinlich sehr viele Menschen Hoffnung.
    Unsere Familie waren an Corona erkrankt, meine Frau etwas schwerer als ich und die Kinder sind ganz ohne Symptome über die Krankheit gekommen.
    Wir sind auch keine Impfgegner, aber dieses schnelle herstellen und verabreichen von Impfmaterial macht einen die Entscheidung nicht sehr einfach.
    Gibt es eine Möglichkeit, sich mit Ihrem Impfstoff impfen zu lassen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Familie Friedrich

    • Wir versuchen, das Impfantigen schnellstmöglich zugänglich zu machen. In diesem Blog werden Sie dann lesen können, ab wann man es beziehen kann und wo. Der Arzt kann es legal in einen Impfstoff verwandeln und verabreichen! W. St.

  6. Guten Tag Herr Prof. Stoecker, sehr interessant, auch wenn ich von den medizinischen Details keine Ahnung habe. Daher habe ich – sehen Sie es mir nach – ein Interesse daran, dass auch von Dritter, unabhängiger, Seite Ihr Impfstoff getestet wurde bzw. wird. Was ist hier zu erwarten und mit welchem zeitlichen Vorlauf?
    Ich wäre nach der aktuellen Planung der Bundesregierung vermutlich im (Spät-)Herbst – wenn das so eingehalten werden kann – mit der Impfung an der Reihe und würde das auch mit den aktuell zugelassenen Impfstoffen wahrnehmen. Aber: Je früher desto besser. Vielleicht bereits früher mit Ihrem Impfstoff!? MfG T.Z.

    • Da fragen Sie die “dritte Seite”! Wenn Sie heute an einen zugelassenen Impfstoff rankommen, machen Sie davon Gebrauch! W. St.

  7. “Deutschland ist Hamlet!
    In seinen Toren jede Nacht
    Geht die begrabne Freiheit um, …”
    Ein Jahr jämmerlicher Lockdown ist genug.
    Ihren Impfvorschlag finde ich sehr interessant, zumal die beiden Komponenten im Handel verfügbar sind. Als ehemaliger Dorfnachbar – meine Wiege stand im Ahnenschlösschen zu Bertehelsdorf – begleitete ich meine Mutter gelgentlich zum Einkauf in die Wollspinnerei nach Rennersdorf. Sie strickte Wollsocken für Soldaten an der Ostfront.

  8. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    zunächst möchte ich Ihnen für Engagement danken und hoffe, dass Sie die Möglichkeit erhalten ihren Impfstoff verbreiten zu können, da es mir als medizinischen Laien nicht einsichtig ist, wieso man ihn durch juristische Scharmützel torpediert.

    Ich hoffe ebenso, da ich ihnen aus Griechenland schreibe, dass es eine weltweite Verbreitung geben möge.

    Beim nächsten Aufenthalt in Deutschland wäre ich erfreut die Möglichkeit zu erhalten mich mit ihrem Impfstoff impfen zu lassen.

    Ich wünsche Ihnen Kraft und Leidenschaft auf Ihrem Wege und bleiben Sie standhaft,

    mit freundlichen Grüßen,

    Christos

  9. Werter Herr Stöcker,
    auch ich bin durch Zufall über die Reportage von Spiegel TV hierher gekommen. Meine Familie hardert auch mit dem Impfsoff der uns gerade angepriesen wird. Wir wären wenn es möglich wäre gerne mit ihrem Impfstoff Imfen lassen. Wir hoffen daß sie ihn vielleicht doch an Ärzte weiter geben können.
    Grüße Familie Friedrich

  10. Sehr geehrter Dr. Stöcken,
    Hochachtung für Ihre Leistung!
    Verachtung für unsere staatlichen Instanzen.
    Wenn Sie die Genehmigung für eine Studie erhalten, wäre ich gerne dabei! Ich drücke die Daumen das Ihr Antigen unter die Leute kommt.
    Gruße aus Bad Harzburg
    Harald Johr

  11. Sehr geehrter Herr Prof. Dr.Stöcker ,

    ich habe durchs Internet über Ihrer Arbeit und Erfolg erfahren.Ich wünsche Ihnen und das Team alles Gute!
    Lassen Sie sich nicht unterkriegen,genau solche Menschen braucht die Welt für eine positive Zukunft!
    Mit freundliche Grüße
    Joe Green (Musiker aus Lübeck)

    PS: Bitte um Rückmeldung,wenn der Hausarzt es verabreichen kann.

    • Wir versuchen, das Impfantigen schnellstmöglich zugänglich zu machen. In diesem Blog werden Sie dann lesen können, ab wann man es beziehen kann und wo. Der Arzt kann es legal in einen Impfstoff verwandeln und verabreichen! W. St.

  12. Gestern haben wir den Bericht bei Spiegel gesehen.
    Meine Tochter und ich haben sofort gesagt – wir würden es glatt auch testen.
    Es ist wohl für sehr viele nicht nachvollziehbar, was da gerade mit Ihnen und Ihrem Team “veranstaltet” wird. Unfassbar!
    Wie sie anderen hier geraten haben, werden wir die Impfungen mitnehmen, sobald wir dran sind. Aber ich werde es mit meiner Hausärztin besprechen, denn wenn Sie Interesse hat sich vorher auf Ihr Produkt einzulassen, werde ich Ihr Produkt nehmen.
    Wissen Sie was mich am meisten Überzeugt?
    Den Mut, den Sie und Ihr Team aufgebracht haben und ganz besonders, dass es Ihnen offensichtlich um das wesentliche geht, den Menschen zu helfen. Das ist wirklich herausragend!
    Danke!

  13. Guten Tag Herr Professor Stöcker,mich beschäftigt eher die Frage,wie kann man Sie unterstützen ?! Mit einer Petition,Unterschriften sammeln?Ich würde mich beteiligen!Mit freundlichen Grüßen B.Fischer

  14. Sehr geehrter Herr Profesor Stöcker
    Ich teile die Meinung meiner Vorredner und die Bedenken , die sich aus den ” zugelassenen” Impfstoffen ergeben. Sollten Sie Freiwillige brauchen? Ich bin dabei.

  15. ich bin 79 Jahre und hab viele Vorerkrankungen auch eine Lungenfibrose und würde gerne von Ihnen den impfstoff spritzen lassen denn von Astra und Biotec hab ich kein vertrauen L.g

    • Wir versuchen, das Impfantigen schnellstmöglich zugänglich zu machen. In diesem Blog werden Sie dann lesen können, ab wann man es beziehen kann und wo. Der Arzt kann es legal in einen Impfstoff verwandeln und verabreichen! W. St.

  16. Guten Morgen Herr Stöcker und Team,
    Ich habe gerade ihren Beitrag gesehen und bin begeistert, dass sie einen Impfstoff entwickelt haben – ehrlich! Ich habe absolut 0-Vertrauen in die mRNA-Impfung, da diese seid 2000 bereits in unser Gesundheitssystem eingeführt werden sollten und immer wieder durch die ethikkommission abgelehnt wurde. Mit ihren Impfstoff würde ich mich aber impfen lassen!!!
    Ich werde ihre Seite und das Video weiterleiten, auch an den corona – Ausschuß! Evt. Tut sich ja was.
    Tolle Arbeit

  17. Guten Abend Herr Stöcker,
    was raten Sie mir? Ich bin 81 und habe bereits einen Impftermin für den 16.März 2021 mit der Impfe von Biontech-Pfizer gebucht. Sollte ich hingehen oder Ihren Impfstoff abwarten?

    Viele Grüße und bleiben Sie dran

    PS: Warum mhaben Sie nicht auch so eine schöne Adresse wie Biontech, nämlich Mainz, An der Goldgrube 12 ???

    • Lieber Herr Wolf, bitte lassen Sie sich mit dem wirksamen Impfstoff von Biontech immunisieren! Wer heute leer ausgehen würde, sollte unsere Alternative wählen. W. St.

  18. Hallo! Würde mich gerne mit Ihrem Impfstoff durch meinen Hausarzt impfen lassen. Würden Sie mir bitte auch Bescheid geben, wenn der Stoff verfügbar ist? Vielen Dank

  19. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker
    Es wundert mich nicht, dass Ihnen so viele Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Man muss sich ja nur fragen, wem nützt es oder wer verdient daran! Im kleineren Maß sieht man es ja daran, wie mit Ihren Projekten in Görlitz und Umgebung umgegangen wird. Aber Sie haben viele,viele Unterstützer und Bewunderer nicht nur hier in der Lausitz!
    Ich werde mich nur mit ihrem Impfstoff behandeln lassen und danke Ihnen von Herzen für Ihr Schaffen! Hoffentlich haben Sie bald Erfolg.
    Herzliche Grüße aus der Neißeaue.

    • Lieber Herr Engelmann, danke für Ihre freundlichen Worte. Aber lassen Sie sich ruhig mit Biontech impfen, wenn Sie jetzt schon an der Reihe sind. W. St.

    • Ich würde diese Impfung auch sofort nehmen… aber wie kommt man da ran? Geht man denn mit der Anleitung einfach zum Arzt und sagt “bitte anrühren”? Ich bin da etwas ratlos…

    • Wir versuchen, das Impfantigen schnellstmöglich zugänglich zu machen. Schauen Sie von Zeit zu Zeit in diesen Blog. Der Arzt kann es legal verabreichen! W. St.

  20. Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker,
    Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel über die beste COVID-19 Impfung gelesen.
    Ich finde es bewundernswert wie Sie für ein Zulassung kämpfen und hoffe sehr das Sie diese schnellstmöglich bekommen.
    Ich selbst bin skeptisch gegenüber den zur Zeit zugelassenen Impfstoffen, da ich allergisches Asthma und eine daraus polypöse Rinithis und eine Hystaminunverträglichkeit habe.
    Wie sieht das bei Ihren Impfstoff aus, gab es da schon allergische Reaktionen oder ist er leichter verträglich gegenüber den bestehenden Impfstoffen für COVID-19. Dann würde ich mich lieber mit Ihrem Impfstoff impfen lassen.
    Bitte machen und forschen Sie weiter.

    Mit freundlichen Grüßen
    Doris Hannemann

  21. hallo herr prof stöcker,

    nur ganz kurz, da ich in vielem lediglich meine vorredner bzw -schreiber wiederholen koennte:
    worueber wir uns alle ausserordentlich freuen wuerden, waere ein update zu ihren aktivitaeten den impfstoff betreffend.
    alles gute auch fuer den rechtsstreit mit der zulassungsbehoerde!

    herzliche gruesse, matthias reinhard

    • Wenn sich ein paar Neuigkeiten angesammelt haben, werden wir das in den Blog schreiben. Wenigstens haben sich die Ergebnisse der Impfung an 64 Patienten weiter verbessert, nachdem bei einigen die Antikörper im Verlauf noch angestiegen sind. Entsprechend haben wir die Tabelle angepasst, das können Sie sich ansehen. Auch haben wir bei einigen meiner Patienten nun auch die zelluläre Immunität überprüft, und wir finden bei zwei Dritteln auch spezifische T-Zellen. Ein sehr gutes Zeichen. W. St.

  22. Hallo Herr Stöcker,

    ich schätze Ihre Arbeit und Initiativen besonders in ihrer alten Heimat, trotz vieler Widrigkeiten.

    Den Ruf den Sie sich hier erarbeitet haben Sie sich mehr als verdient und ich vertraue Ihrem Serum.

    Gern würde ich mich mit Ihrem Serum impfen lassen.

    Lassen Sie sich nicht unterkriegen.

    mit den besten Grüßen

    Steffen Böhmer

    • Danke lieber Herr Böhmer, ich werde Sie benachrichtigen, wenn es soweit ist. Und hier ein Hinweis: Wir impfen nicht mite einem Serum, sondern mit einem Antigen. Also wir führen eine aktive Immunisierung durch, und keine passive! Schöne Grüße! W. St.

  23. Sehr geehrter Professor Stöcker, vielen vielen Dank für Ihren Mut, Ihr Engagement, und Ihre Kreativität. Bitte machen Sie weiter, wir alle sind angewiesen auf Helden wie Sie. Auch meine Familie würde gerne Ihren Impfstoff erhalten. Ich selber arbeite als Lehrer mit bis zu 100 Kindern am Tag aus 100 Familien und die Angst ist immer dabei. Mit besten Grüßen Peschel.

  24. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    ich schreibe ihnen aus dem Eigenschen Kreis
    Sie sind hier als Mäzen und Förderer Ihrer alten Heimat bekannt.
    Viele Menschen hier haben großes Vertrauen zu Ihnen, und ich gebe ihnen auch das Vertrauen was den von ihnen entwickelten Impfstoff betrifft.
    Meine Familie ist auch nicht bereit durch den groß angelegten Feldversuch einer mRNA Impfung der Pharmaindustrie sich unbekannten Risiken auszusetzen.
    Ich möchte daher wenn irgend möglich ihren Impfstoff erhalten.
    Kann mann diesen von ihnen erhalten, und wir verabreichen uns diesen in Eigenregie, wer sollte uns das verbieten können ? Die nötige Qualifikation zum Spritzen ist in der Familie vorhanden.
    Wie und wann kann man ihren Impfstoff schnellst möglich erhalten.

    mit freundlichen Grüßen
    Peter Lorenz

    • Werter Herr Lorenz, danke für Ihr Vertrauen! Wir werden in Kürze die Hausärzte informieren, wo sie sich das beste Antigen für eine gut verträgliche Coronaimpfung bestellen können. Dieses können sie dann mit einem Adiuvans mischen und den so hergestellten Impfstoff verabreichen. Der Arzt darf selbst hergestellte Arzneimittel selbst am Patienten anwenden, das ist im Grundgesetz als Grundrecht des Arztes verankert, und das darf der Staat nicht einschränken.
      Das Bundesverfassungsgericht hatte das in einem Urteil vom 16.02.2000 (Az. 1 BVerfG 420/97) bestätigt.
      Der Arzt darf jedoch den fertigen Impfstoff nicht an einen anderen Arzt abgeben. Denn das ist ein „Inverkehrbringen“ der Substanz als Arzneimittel und zulassungspflichtig. W. St.

    • Hahaha. Kein Vertrauen in Impfstoffe die mit wissenschaftlichen Methoden an zehntausenden getestet wurden, um überhaupt eine Zulassung zu erhalten. Dafür mehr Vetrauen in einen Selbsttest mit nicht mal 100 Probanden. Und sie reden von unbekannten Risiken. Bitte nochmal nachdenken.

  25. Ich wohne in der Schweiz. Impfhersteller, die das Zeug an sich selbst testen, erscheinen mir viel seriöser als solche, die sich hinten anstellen. Ich hätte auch Interesse. Auch weil das politische Gerede, jeder auf der Welt müsse sich impfen lassen, mir Angst macht: Ist das am Ende keine Impfung sondern ein Kontrollinstrument, frage ich mich dann….denn bei Grippetoten, Kriegsopfern, Opfern ihrer Politik sind ja diese Politikclowns alles andere als besorgt und handlungswillig. Meine Frage: Könnte man sich Ihren Impfstoff auch in die Schweiz liefern lassen oder muss man zu einem Arzt an der deutschen Grenze gehen?

  26. Sehr geehrter Prof. Stöcker,
    es ist unglaublich, dass Ihr Impfstoff verhindert wird, wo doch angeblich alles dafür getan wird, die Pandemie schnellstmöglich zu beenden. Wir kennen Sie als engagierten Menschen für unsere Region (NOL) würden uns von Ihnen sofort impfen lassen. Wie kann man diese Impfung erhalten? Wir drücken Ihnen fest die Daumen und würden Sie auch gern unterstützen.

    Viele Grüße

    Zimmermeister Jens-Peter Schulze

    • Vielen Dank, werter Herr Schulze, haben Sie ein paar Wochen Geduld, wir kümmern und melden uns. W. St.

  27. Hallo Herr Stöcker,

    wäre eine Impfung mit Ihrem Serum auch gültig mit der Impf App, bzw mit der Elektronischen Impf-Bescheinigung ?
    Gruß
    Heinz Wäscher

    • Das muss man noch ausfechten. Wir erreichen bei nahezu allen Impflingen hohe Konzentrationen schützender Antikörper und bei über der Hälfte auch eine deutliche spezifische Aktivierung der T-Zellen. Wenn das nicht für den Impfpass reicht, werden wir das Paul-Ehrlich-Institut verklagen. W. St.

  28. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    mit Interesse habe ich Ihren Artikel “die beste Impfung gegen COVID-19” vom 5. Februar 2021 gelesen.
    Welche Möglichkeit besteht, um mit Ihrem Impfstoff immunisiert zu werden. Bekomme ich einen Nachweis über die Impfung und wird dieser anerkannt? Mit herzlichen Grüßen.
    H.V.

    • Sobald es möglich ist, Antigen für Ihren Hausarzt zur Verfügung zu stellen, kann der Sie gerne impfen, ganz legal. Wir melden uns bei Ihnen, wenn es so weit ist!

      Wir werden dafür sorgen, dass die Impfung auch anerkannt wird. Wie ich gehört habe, versucht das Paul-Ehrlich-Institut zur Zeit Antikörper im Impfpass nur dann anzuerkennen, wenn sie durch eine zugelassene Impfung zustande gekommen sind. Da will man sogar die Leute dazu zwingen, nach einer durchgemachten Infektion mit Seropositivität eine Impfung durchführen zu lassen. Was die Behörden dafür von den Impfstoff-Herstellen bekommen, ist mir nicht bekannt. W. St.

    • Sobald es möglich ist, Antigen für Ihren Hausarzt zur Verfügung zu stellen, kann der Sie gerne impfen, ganz legal. Wir melden uns bei Ihnen, wenn es so weit ist!

      Wir werden dafür sorgen, dass die Impfung auch anerkannt wird. Wie ich gehört habe, versucht das Paul-Ehrlich-Institut zur Zeit Antikörper im Impfpass nur dann anzuerkennen, wenn sie durch eine zugelassene Impfung zustande gekommen sind. Da will man sogar die Leute dazu zwingen, nach einer durchgemachten Infektion mit Seropositivität eine Impfung durchführen zu lassen. Was die Behörden dafür von den Impfstoff-Herstellen bekommen, ist mir nicht bekannt. Es ist jedenfalls nicht die einzige Dummheit aus dieser Richtung. W. St.

  29. Sehr geehrter Herr. Prof. Dr. Stöcker,

    mit großer Hoffnung habe ich den Artikel über den von Ihnen entwickelten Impfstoff gelesen. Gleichermaßen bestürzt darüber, wie man versucht, eine Zulassung zu verhindern. Wir möchten, wenn es möglich ist, an einer Studie, in der Ihr Impfstoff getestet wird, teilnehmen. Den derzeitig verabreichten Impfstoffen stehen wir sehr kritisch gegenüber und möchten, wenn es irgendwie möglich ist, von einer Impfung mit diesen Vakzinen absehen. Wir bitten Sie inständig, auch im Namen der ganzen Familie und vieler Freunde, Ihre Bemühungen nicht aufzugeben. Bitte vergessen Sie uns nicht, wir hoffen auf Sie. Es ist ein Lichtblick in dieser schweren Zeit, dass es Menschen wie Sie gibt, die mit Engagement und Courage unbeirrt ihren Weg gehen. Herzliche Grüße Inge Preiss

    • Liebe Frau Preiss, danke für Ihre Zuschrift. Und danke, dass Sie mich moralisch so unterstützen. Sobald Ihr Hausarzt das Lübecker Antigen erwerben kann, sagen wir Ihnen bescheid, der kann es mit einem Adiuvans mischen und verimpfen. Dazu ist er berechtigt.
      Mit freundlichen Grüßen!
      Winfried Stöcker

  30. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker!
    Ich bin HNO-Ärztin und eine Reihe meinner Kollegen sind ganz auf Ihrer Seite und würden Sie gerne unterstüttzen in dem Kampf um die Durchsetzung gegen die Pharmalobby.
    Wenn wir Ihnen in irgendeiner Weise behilflich sein können lassen SIe es mich wissen. Unter Umständen muss es auch auf politischem Wege gehen und Ich versicheree Ihnen, dass es eine breite Front gibt, die Sie unterstützen würde.

  31. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    zum Glück gibt es immer wieder die kreativen Köpfe in unserer Gesellschaft, die sich nicht vom Weg abbringen lassen und definitiv auch andere Wege in Erwägung ziehen. Wir sind begeistert davon, dass Sie, in unseren Augen, eine bessere Alternative gefunden haben, einen guten Impfstoff herzustellen. Ihren Impfstoff würden wir uns sofort ohne Bedenken impfen lassen, schon allein, weil es ein Todimpfstoff ist.
    Leider gibt es nirgendwo Informationen, wo unser Hausarzt den Impfstoff bestellen kann. Soweit dies jetzt schon möglich ist, bitten wir um eine kurze Mitteilung, wir sind bereit. Falls es noch dauert, würden wir uns freuen, wenn Sie uns mitteien wo und wann dies möglich ist.
    Vielen Dank für Ihr Engagement, Wissendurst und Erfinderfreude,
    bleiben Sie gesund und viele Grüße aus Niederbayern
    Susi Feldmann

  32. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    ich bin begeistert von Ihrem Antigen-Impfstoff und würde gern an Ihrer Studie teilnehmen, sobald das möglich ist. Damit würde auch ich eine Möglichkeit sehen, mich gegen Sars-Cov2 impfen zu lassen. Zu den entwickelten Impfstoffen auf mRNA- und Vectorbasis habe ich kein Vertrauen.
    Ich werde Ihren Blog weiter verfolgen, um mehr zum Fortschritt der Genehmigung Ihrer Impfstudie zu erfahren.
    Benachrichtigen Sie mich bitte, sobald die Studie starten und man sich daran beteiligen kann.
    Danke dafür, dass Sie diesen Impfstoff entwickelt haben und für die Menschen, die den bislang genehmigten Coronaimpfstoffen nicht vertrauen eine Alternative bieten.

  33. Es ist ja nun schon lange bekannt das Profit und Machtansprüche immer vor sachliche wissenschaftliche Arbeit jeder Art geschoben wird und unsere kopflosen und von Lobbyisten gesteuerten Politikern versuchen das ihrem Volk zu vermitteln.
    Es ist nur unverständlich warum sich soviel Menschen so plump manipulieren lassen und nicht deren intrigantes handeln was ja nun leicht zu durchblicken ist.
    Über einen Impftermine bei ihnen würde ich mich freuen.

    • So ist es, lieber Herr Kunze! Sind Sie ein früherer Mitarbeiter von mir, so vor 20 Jahren?
      Vielen Dank, wenn es soweit ist, schreiben wir Sie an! W. St.

  34. Hallo,
    könnten Sie nicht das Großunternehmen Merck für Ihre Sache überzeugen, da die ja keinen Impfstoff herstellen konnten.

    Wenn man sich bei Ihnen impfen würde, würde man dann auch einen Impfbestätigung im Impfpass bekommen ?

    Außerdem ist Ihre Impfung so, dass man Corona nicht weiter gibt, obwohl die Corona-Viren ja hauptsächlich im oberen Rachenbereich angesiedelt sind ?

    • Vielleicht kaufen wir dann lieber die Firma Merck. Na wir sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Hersteller, und werden bald fündig. Der soll dann das Antigen an die Ärzte verkaufen, und die bereiten sich daraus einen Impfstoff, den sie ganz legal verabreichen können. Wer erfolgreich geimpft ist, wird sich kaum noch anstecken, und der Virus hat keine Möglichkeit mehr sich zu vermehren, weder im oberen Rachenbereich noch in der Lunge oder anderswo. W. St.

  35. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    ich bin erleichtert, dass ein renommierter Wissenschaftler endlich die Machenschaften der Verantwortlichen dekuvriert. Es geht nur um Geld und Macht. Ich gehöre zur Risikogruppe der über 70jährigrn und als immer noch voll tätige Lehrerin soll nun in den „Genuss“ einer vorgezogenen Impfung kommen. Dieses Danaergeschenk werde ich nicht annehmen. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn ich die Gelegenheit bekäme, mich durch Ihren Impfstoff immunisieren zu lassen.

    • Na ich hätte Sie jünger eingeschätzt! Wir melden uns bei Ihnen, sobald wir etwas für Sie tun können! W. St.

  36. Ich bin 71 Jahre alit und würde mich sofort mit Ihrem Impfstoff impfen lassen. Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, Ihre Impfung zu bekommen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Norbert Borsch

  37. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    auch ich werde in den nächsten Wochen regelmäßig auf Ihre Seite schauen. Bislang war ich der Meinung, mich nicht impfen zu lassen, auch unter Inkaufnahme der zu erwartenden Konsequenzen, die sich in dem Wort der Freiwilligkeit verbergen. Mit Ihrem Impfstoff sieht das nun deutlich anders aus. Gerne möchte ich mich damit immunisieren lassen.
    Das wäre mir auch eine Reise nach Lübeck wert, falls dies beschleunigend wirkt.
    Ich wünsche Ihnen sowohl in meinem als auch im gesellschaftlichen Interesse viel Erfolg.
    LG aus Dunkeldeutschland, Ihrer Heimat Irina Richter

  38. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    bitte melden Sie sich, sobald es möglich ist, ihre Impfung zu erhalten.
    Meine Mutter (80 Jahre) , würde sich auch mit ihrem Impfstoff immunisieren lassen, da sie Angst vor allergischen Reaktionen der z.Zt. verfügbaren Impfstoffe hat. Sie wird deshalb die geplante Impfung ablehnen – was mich als Tochter in größte Unruhe versetzt…
    Es wäre doch gut, könnte sie ihren einzigen Enkel ( 7 Jahre) noch etwas heranwachsen sehen.
    Liebe Grüße

  39. Sehr geehrte Herr Prof .Stöcker,

    Ich finde es bewundernswert wie Sie in der Tradition großer deutscher Mediziner mit Know-how und übersichtlichem Aufwand so schnell einen Impfstoff entwickeln konnten.

    Gerne würden wir uns impfen lassen. Selbst für Isabella -eine Hochriskokind (interstitielle Lungenerkrankung) ist kein Impfstoff verfügbar. Der Bruder kann auch nicht in die Schule bis er geimpft ist.

    Ihre Argumentation ist gut nachzuvollziehen, dass man gerade unter dem gegenwärtigen Zeitdruck eine “simple” und gut einschätzbare Antigenmethode wählt mit dem der Impfstoff auch zeitnah in der benötigen großen Mengen herstellbar ist.Gar nicht verstehen kann ich ,dass Sie der Einzige sind der das verstanden und realisiert hat. In einer Notsituation muss man doch auf gut verstandene Standards zurückgreift und nicht “herum-experimentieren” .

    Ich, als Informatiker, kenne das als KISS-Prinzip (Keep it simple, stupid).Aber gerade auch in der Informatik habe ich oft erlebt das “interessante” Lösungen angestrebt werden, die aber dann nur mit viel Zeitaufwand funktionieren.

    Ich kann durchaus nachvollziehen, dass sie verklagt wurden. Unsere Bürokratie handelt einfach ohne Übersicht und kopflos.

    Wurde ihnen parallel dazu wenigstens ihnen vom RKI die Genehmigung zur den Massentests erteilt? Es kann doch nicht sein, eine von einen so renommierten Wissenschaftler gefundene Lösung einfach ignoriert wird.

    Ich bin mir sicher Ihr Einsatz wird Ihnen bald weltweit – weil patentfrei – gedankt werden.Bleiben Sie dran! Idioten gibt es immer und überall.

    Ich schreibe sie an, weil ich schon wochenlang um eine Impfung-Dosis für meine Tochter Isabella (5) , einem Hochrisikokind – kämpfe.

    Die bürokratische Impfverordnung hat sie und viele Risikopatienten einfach vergessen. Die ganze Familie ist seit einen Jahr in Selbst-Isolation um Isabella vor einen Ansteckung zu schützen – bei der gegenwärtig Impfstoffverfügbarkeit ohne zeitliche Perspektive.

    Dazu kommt noch, das wir für Isabella, die auf 24/7 Betreuung durch eine Pflegeperson angewiesen ist, keine Pflegepersonen finden.

    Ihr steht zwar Personal zu und dIe Krankenkasse würde es bezahlen. Aber wenn das Personal nicht verfügbar ist (Bürokratie) gibt es nichts – gar nichts. Wir Eltern haben unseren Beruf aufgeben müssen um Isabella unentgeltlich zu pflegen.

    Gerne würde wir uns von Ihnen impfen lassen. Isabellas Arzt würde die nach einer Nutzen/Risiko sofort Off-Label impfen.

    Viele Grüsse

    Fritz Pröbstle mit Familie

    isabella.pro@gmx.de

    • Oh Isabella! Sobald wir einen Weg aus dem bürokratischen Dickicht gefunden haben, Dich zu immunisieren, melden wir uns. W. St.

  40. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    ich habe im vergangenen Jahr im sächsischen Radio von Ihrer Ankündigung zum Selbsttest gehört und war sehr gespannt wie er wohl ausgehen wird. Wie sich jetzt herausgestellt, sehr positiv und sehr verträglich für den Impfling ohne große Nebenwirkungen. Als ich von der Anzeige gegen Sie durch das PEI gehört habe, hat mich das nicht großartig verwundert. Auf die Hintergründe sind Sie ja bereits selbst eingegangen. Sollte es noch Wundern geben, bin ich gern bereit für weitere Studien als Testimpfling zur Verfügung zu stehen.

    Viele Grüße aus der Lausitz

  41. Auch ich würde mich mit Ihrem Impfstoff sofort impfen lassen.
    Aber es ist doch klar warum man Sie so eiskalt abseviert hat.
    Die Pharmaindustrie will sich eine goldene Nase verdienen.
    Der andere Grund , sollen die Menschen vielleicht von den
    Nebenwirkungen die vielleicht erst in 1- 2 Jahren auftreten
    schwere Krankheiten bekommen woran sie dann sterben, ist
    der Impfstoff dazu gedacht um die Bevölkerung auszudünnen.
    Für mich ist das schon alles sehr verdächtigt. Ich denke da an
    Die Worte von Bill Gates ,, die Erdbevölkerung sollte bis auf ein
    viertel schrumpfen.,, . Ist der Virus deshalb erschaffen worden
    und die nachfolgenden Impfungen dazu ?

  42. Werther Prof.Stöcker,
    Ihre Impfung und die Vorgehensweise des Rostocker OB in puncto Corona könnte uns alle auf schnelle und relativ einfache Weise zu einem großen Teil aus dieser Misere helfen. Leider werden in Berlin nur immer die gleichen Leute und Lobbyisten erhört. Ich bemühe mich seid Tagen um die Verbreitung ihrer Seite und habe berechtigte Hoffnung da etwas zu erreichen. Ich denke breite Bekanntmachung kann sehr helfen. Für eine Studie oder Impfung bitte ich um Vormerkung.
    Viel Erfolg weiterhin ! Karl-Heinz

  43. Werter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    natürlich habe ich mich im Vorfeld über Sie über Ihre Legende die im Internet zu recherchieren ist kundig gemacht. Sie sind ein Mensch von denen man sich wünscht es gäbe mehr davon.
    Sie tragen auch die Zunge am richtgen Fleck.
    Nun zu meiner Frage, wie komme ich an Die Impfung die Sie im Selbstversuch getestet hatten.
    Darf man bei Ihnen selbst in der Praxis vorbei kommen und sich den Pickser abholen.

    Mit freundlichen Grüßen aus Bayern

    • Danke werter Herr Schönmetz! Wenn Sie eine heute eine offiziell zugelassene Impfung bekommen können, nehmen Sie das in Anspruch, ansonsten melden Sie sich in vier Wochen noch einmal, dann haben wir vielleicht einen Weg (über Ihren Hausarzt im schönen Bayern) gefunden. W. St.

  44. Sehr geehrter Dr. Stöcker,
    hoffentlhoffentlich können Sie die Pharmaindustrie vonIhrem Impfstoff
    überzeugen und er wird hergestellt. Ich würde ihn sofort annehmen.
    Ich habe irgendwann mal gelernt, dass Krebs entsteht wenn Zellen sich verändern. Durch die Vacine wird in die Zelle eingedrungen und die wird in ihrer Information verändert.
    Fazit: entweder Krebs oder Corona wenn man mit den jetzigen Impfstoffen. Da ist es doch höchste Zeit zu reagieren.

  45. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    es ist erstaunlich, warum Ihre Erkenntnisse nicht ausreichend gewürdigt und auch publiziert werden.

    Als Person der “niedrigsten Impfklasse” bin ich wohl erst im Winter 2021/ 2022 mit den “offiziellen” Impfungen dran und wäre sehr erfreut, wenn das alles schneller ginge. Ich bin sicher, dass sich viele Freiwillige melden würden, wenn Sie in die Testreihe gehen. Ich würde -wenn ich die Chance hätte- jedenfalls teilnehmen.

    Weiterhin gutes Gelingen!

    Viele Grüße aus Bayern

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog. W. St.

  46. Das wäre der einzige Impfstoff, mit dem ich mich gegen Covid-19 impfen lassen würde. – Bedenklich ist allerdings, dass nach den Vorstellungen einer Politikerin nicht mehr wichtig sein soll, ob jemand gesund ist, sondern allein, ob er geimpft ist. Geimpft heißt noch lange nicht gesund. – Bitte melden Sie sich, sobald es möglich ist, die Ihre Impfung zu erhalten. Eine weite Reise würde ich dafür nicht scheuen.

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog. W. St.

  47. Hallo Herr Prof.Dr. Stöcker,
    auch ich bin durch den Spiegel auf sie aufmerksam geworden.

    Ich kann nur sagen : Hut ab vor der Leistung die Sie erbracht haben !!
    Es ist nicht nachzuvollziehen dass sie nicht viel mehr Unterstützung erhalten.
    Es würde mich freuen wenn viele Menschen von ihrem Impfstoff nutzen könnten und wieder ein Licht im Tunnel sehn.
    Gerne würde auch ich einer dieser sein
    Ich wünsche ihnen viel Kraft und hoffentlich viel Erfolg.
    Gruß
    Rolf Gräf

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog. W. St.

  48. Guten Tag Herr Prof. Dr. Stöcker,

    ich bin erfreut, das es noch Leute wie Sie gibt. Ich glaube, das die einfachste Lösung auch die Beste und Sicherste ist.Aber ich glaube auch, das unsere Politiker alles tun werden um einen Patentfreien Impfstoff zu verhindern. Selbst die Grünen, die ja eigentlich so etwas verlangen, werden kneifen. Der Einzige, den ich im Moment zutrauen würde sich gegen die Pharmakonzerne und die WHO zu stellen ist der Präsident von Tansania. Sie sollten Ihn den Impfstoff anbieten. Er ist doch ideal für Afrika!

    Mit freundlichen Grüssen

    Volker Arnold

    • Vielen Dank, Herr Arnold, nach Tansania wollte ich schon immer einmal reisen! Ich hoffe, man wird meine Vorschläge auch dort bald aufgreifen. W. St.

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog. W. St.

  49. Sehr geehrter Herr Professor Stoecker,
    die richtige Entscheidung zu treffen und großes Glück wünsche ich Ihnen, dass ihr Impfstoff die angemessene Anerkennund
    und Verbreitung findet. Wir brauchen ihn.

  50. Lieber Dr. Stöcker,
    gerne würde ich mich mit Ihrem Impfstoff immunisieren lassen – gibt es eine Chance, dass das in absehbarer Zeit möglich ist?

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog. W. St.

  51. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    ich fürchte, Ihr Ansatz wird den wirklichen Absichten der internationalen Impfpolitik sehr zuwider laufen.
    Gerne möchte ich meine Familie und mich für eine Impfung anmelden.

    Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unangepasstheit!
    H. Wießner

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog. W. St.

  52. Sehr interessanter Artikel.
    Ich habe eine Familie in Thailand und die seit 4 Jahren schon nicht mehr gesehen. Ich konnte es mit Kindern immer gut, stamme selber aus einer Familie in der mein Urgrossvater 22 Kinder hatte, Grossvater 14 und Vater 5.
    Die Mädchen in meiner Familie dort liegen mir am Herzen, die sind gerade im schönsten Backfischalter, aber ich verpasse das nun ganz. Die sind tüchtig, gut in der Schule, robust und in keinster Weise bequem. Die eine, der ich fürs Studium finanziell unter die Arme greife, die geht Mo-Fr zur Schule und am Wochenende arbeitet sie.
    Die Mutter meiner Frau ist 80ig…… meine Frau ist deswegen beunruhigt.

    Tja, auch ich würde mich gerne melden wenn ihr Impfstoff erhältlich ist.

    Ich war immer Pro-Impfung…. ausser nun bei denen für Corona.
    Und auch bei Influenza lasse ich mich nicht mehr impfen.
    Ohne habe ich weniger mit den Winterkrankheiten zu tun.

    mRNA Impfstoff kommt für mich nicht in Frage, sollte ich ihre Impfung in der Schweiz erhalten können, würde ich es aber tun.
    Aber ich müsste dazu natürlich auch eine Bestätigung erhalten….. sonst kann ich trotzdem nicht nach Thailand reisen.
    Würde das über einen Arzt laufen müssen ?

    Liest man in der Veröffentlichungen aus England…… das dort in Folge der Impfungen relativ Zeitnah nicht nur 140 Pateinten verstorben, sondern auch 5 Patienten erblindet sind……

    Abschreckend.

    • Na hoffentlich darf man bald wieder reisen, denn wie sollten Sie sonst zu 22 Urenkeln kommen, wenn sich die Menschen nicht mehr begegnen können! W. St.

  53. Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker,
    mit Interesse habe ich ihren Artikel gelesen, der mich sehr überzeugt hat. Von daher möchte ich Sie bitten, mich als Impfkandidaten zu registrieren.
    Für die nächsten Schritte wünsche ich Ihnen viel Weisheit und Gelingen.
    Herzlichen Dank für Ihr Engagement.
    Herzlich grüßt Sie
    C. Bopp

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog. W. St.

  54. Ich kann einfach nicht fassen das die Bürokratie in unserem Land so schlimm ist, das man lieber tausende Menschen krank werden und sterben lässt, statt alles mögliche zu tun um die Pandemie einzudämmen.
    Ich möchte mich unbedingt impfen lassen und vertraue Ihrem Impfstoff.
    Unserer Bundesregierung traue ich nicht mehr. Ich bin es einfach leid und kann deren Gefassel nicht mehr hören.
    Ich werde Ihre Arbeit weiter verfolgen und unter meinen Freunden und Bekannten verlinken. Danke für ihr Engagement
    Freundliche Grüße aus Potsdam
    Franka Engel

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog. W. St.

  55. Sie lassen mich wieder positiv in die Zukunft blicken. Ich habe mich mit den neuen Impfstoffen auseinander gesetzt und kann die Begeisterung nicht verstehen. So wie Sie Ihren Impfstoff beschreiben habe ich Vertrauen darin. Sie haben sich und Ihre Familie, Freunde etc. geimpft. In einem Interview mit Sahin/Biontech im TV antwortete dieser auf die Frage ob er oder seine Mitarbeiter sich schon haben impfen lassen mit Nein, er sei noch nicht an der Reihe und einen Ausfall seiner Mitarbeiter könne er sich nicht leisten. Find ich nicht sehr vertrauenserweckend. Mit Ihrem Impfstoff würde ich mich gerne impfen lassen. Ich drücke uns allen die Daumen, dass Ihnen nicht noch mehr Steine in den Wg gelegt werden.
    Liebe Grüße aus Hamburg

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog.

      Und ich habe über die Hälfte meiner Mitarbeiter im Labor geimpft, denn wir können es uns nicht leisten, das ganze Labor in Quarantäne zu schicken, wenn einer angesteckt wird, dann müssten wir unseren Einsendern zwei Wochen lang jeden Tag für 800 Patienten die Diagnosen schuldig bleiben! W. St.

  56. Mein Mann und ich möchten uns gerne von Ihnen impfen lassen. Wir sind beide Risikopatienten, aber sind im Wohlfühlmodus, haben wir kleine Enkle, die wir wir gerne noch aufwachsen sehen möchten. Ich bin 64 und mein Mann ist 68 Jahre. Bitte impfen Sie uns. Herzliche Grüße und danke für Ihren Mut

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog. W. St.

  57. Vielen Vielen Dank für Ihre Arbeit!
    Ob eine Impfflicht durch die Hintertüre kommt, weiß niemand ist aber auch denkbar. Bisher habe ich nur Gutes von Ihrem Stoff gehört und werde Ihre Arbeit teilen!
    Ich hoffe dass wir alle bald Ihren nebenwirkungsfreien Impfstoff zur Verfügung haben. Hängt natürlich auch davon ab, ob dieser nicht vom Staat oder anderen mächtigen blockiert wird.
    Ich würde mich gerne von Ihnen Impfen lassen, mein Vertrauen haben Sie! 🙂

  58. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    wir würden uns auch sehr gerne von Ihnen Impfen lassen.
    Wir werden diesen Block weiterhin verfolgen und uns in 4 Wochen nochmals melden.
    Vielen Dank für Ihr Engagement,
    Hochachtungsvoll
    Guido Götting

  59. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    ich habe ebenfalls über die Presse von Ihnen und Ihrem Engagement erfahren und bin schwer beeindruckt.
    Ich wünsche Ihnen, dass Sie doch noch das Zulassungsverfahren vom Paul Ehrlich Institut erhalten und wollte anfragen, in welcher Form ich als Interessierter Sie unterstützen könnte?

    Wäre ein Zulassungsverfahren zum Beispiel im Ausland (Serbien) denkbar?

    mit freundlichen Grüßen aus Dresden

    • Danke, wir bemühen uns, bitte schauen Sie in den nächsten zwei oder drei Wochen in diesen Blog. W. St.

  60. LOL, da hat jemand von gut durchgeführten Studien, Ethik, STATISTIK, RCTs, und Sicherheit wohl null Ahnung. Oder es ist ihm egal, wie Dr Mengele. Und wenn dann was schief geht, ist er der erste, der in der Versenkung verschwindet, wenn der Aufschrei am größten ist… Zudem ist vom Ansatz her Novavax mit herterolog exprimiertem Full length präfusionsstabilisiertem S- Protein, das u.a. auch die RBD enthält, viel weiter. Und zudem mit P1 Dosisfindung und P2 Sicherheit. Und die Injektionen nicht nur “hübsch steril”, sondern steril (ein Absolubegriff).
    Da hat wohl jemand während des Studiums eklatant wichtige Vorlesungen sausen lassen oder – noch viel schlimmer – nicht verstanden…

    • Danke für die wohlwollende Kritik. Vielleicht legen Sie uns allen einmal Ihre Adresse offen, dass Sie Zustimmungsschreiben einsammeln können! W. St.

  61. Super, ich bin ganz bei Ihnen. Top, was Sie gemacht haben. Das Problem der Nichtanerkennung liegt meiner Ansicht nach klar auf der Hand. Sie töten keine Menschen, sie verändern nicht die Gene und Sie verdienen keine Milliarden. Alles knock-out Kriterien. Bitte setzen Sie mich auf die Liste, wenn Sie Leute suchen zum Impfen. Ich bin vor Ort und werde Ihren guten Artikel an alle meine Klienten und Freunde senden. Ich bin Gesundheitsberaterin.

  62. Leider bin ich erst jetzt auf Sie aufmerksam geworden. Alles sehr interessant und auch brisant. Entschuldigen Sie, aber sie scheinen ganz nach meinem Geschmack zu sein. Hut ab! Die Story muss unbedingt große Verbreitung finden und öffentlich aufgeklärt werden! Wie kann man helfen?
    Meine Unterstützung haben Sie.
    FA für Chirurgie
    SP Unfallchirurgie

  63. Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker, ergänzend zu meiner Idee, doch die Damen und Herren des Paul-Ehrlich-Institutes zu verklagen, möchte ich noch anregen: Auch wenn Sie keine materiellen Ziele mit Ihrer Antigen-Entwicklung verfolgen (welches Sie ehrt und unbedingt glaubwürdig macht) so empfehle ich doch sehr dringend einen patentrechlichen Schutz zu erwerben: Denn machen Sie es nicht, so wird es jemand anderes machen und so möglicherweise Ihren vielversprechenden Ansatz verunmöglichen… Ach ja: ich würde mich sehr gern durch Ihre Methode immunisieren lassen! Freundliche Grüsse

    • Werter Herr Taukert, was schon veröffentlicht ist, kann man nicht mehr patentieren. Das war auch mein Ziel. Und wegen der Impfung fragen Sie bitte in vier Wochen noch einmal direkt bei mir nach. Wir haben ein Konstrukt geschaffen, das die neuen Mutationen beinhaltet, das werden wir extern produzieren lassen. W. St.

  64. Werter Herr Stöcker,

    Schauen Sie sich nur die Börsenbewertungen von Unternehmen wie Curevac ($20,000,000,000), Biontech ($27,000,000,000) oder Moderna ($67,000,000,000) an. Auch AstraZeneca ($135,000,000,000) oder Johnson & Johnson ($436,000,000,000) haben Bewertungen, die zuverlässig die Etats ganzer EU-Mitgliedsstaaten oder deutscher Bundesländer übersteigen.

    Ihre Entdeckung ist geeignet hier irgendwas im Bereich von 100 bis 200 Mrd Dollar Börsenwert zu vernichten und es mag Leute geben, die davon nicht begeistert sind. Sei es, weil sie direkt in diese Unternehmen investiert sind oder sie indirekt von deren “Großzügigkeit” profitieren.

    Möglicherweise wäre Ihre Entdeckung in anderen Ländern besser aufgenommen worden. Lassen Sie sich nicht entmutigen. So oder so wünsche ich Ihnen das notwendige Glück bei der Sache.

    Mit vorzüglichster Hochachtung

    • Die Zahlen habe ich nicht überprüft, aber ich gehe davon aus, dass unsere gottgleichen Behörden die Aktienkurse in selbstloser Weise stützen müssen. W. St.

  65. Sehr geehrter Herr Professor,
    Sensationelle Informationen, es keimt Hoffnung in mir auf,
    Hoffnung das vielleicht doch ihre Impfung in Produktion geht
    und somit viele Menschen von diversen Nebenwirkungen
    verschont bleiben.
    Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg.

  66. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker, wir sind sehr an einer Impfung mit Ihrem Wirkstoff interessiert. Wenn es als Privatpatient eine Möglichkeit gibt, würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören. Mit freundlichen Grüßen Frauke Lambeck (fraukelambeck@t-online.de)

  67. Wie sieht es mit denen aus die bereits eine natürliche Immunität entwickelt haben ? Sollte soetwas nicht erst einmal vor einer Impfung überprüft werden ?

    • Das wird sich lohnen, sobald die Durchseuchung der Bevölkerung vielleicht einen Wert von 20% angenommen hat. W. St.

  68. Nochmals Chapeau, Prof. Stöcker,

    Wissenschaftlich fundierte Arbeit, Mut und schliesslich der “Selbstversuch” ! Solche Leute braucht unser Land, ehe es unter dem Mehltau der Bedenkenträger eingeschlafen ist ! Herzlichen Dank für Ihre tolle Leistung !

    Dr. Heinrich Dahmen, Prakt. Tierarzt

  69. Toller und stichhaltiger Artikel …..ich bin kein Arzt aber die Erklärungen und Schlussfolgerungen die Sie ableiten machen selbst für Laien sinn.
    Es scheint wieder einmal nur um erzielen von Gewinnen zu gehen….
    und nicht um zum schnellen und effizienten Gegenschlag auszuholen.
    -Am besten die Politik holt sich noch einen Lobbyisten als Berater ins Boot- …den Bock zum Gärtner machen…das können Sie ja am besten.
    Alles gute für Sie…..und bleiben Sie wie sie sind.
    Gruß Peter

  70. Ich habe Ihren Blog und Ihre Homepage abfotografiert und in den Status von WhatsApp hochgeladen. Das Gleiche, werden meine Freundin und ich bei Instagram, mit den wichtigsten dazugehörigen Hashtags versehen und hochladen und letztendlich auch bei Facebook.
    Jetzt möchte ich doch mal sehen wofür die Social Media Plattformen doch wirklich zu gebrauchen sind. Natürlich geht diese Information auch an alle Kontakte in unserer Telefonliste!

    Trotz das wir nicht zur Risikogruppe gehören, (jedoch sehr gerne Reisen) sind wir SO SEHR von IHNEN überzeugt sind, dass wir nach Lübeck kommen möchten. Benötigen wir einen Termin? Sonst kommen wir uns bei Ihnen festketten, bis wir IHRE Impfung erhalten. 🙂

    Bis dahin wünsche ich Ihnen viele Leute mit gesundem Menschenverstand! Und weiterhin ein erfolgreiches Gelingen.
    Vielen Dank im Voraus!
    Frau H.T. (53J.)& Frau S.K. (54J)

  71. Ich bin ein bisschen schockiert. Das stellt sich jemand hin und sagt “Ich habe meinen eigenen Impfstoff gemischt und er ist gut”, und alle glauben dass. Wo ist die unabhängige Kontrolle, die bestätigt, dass sie immun sind. Und dass dies tatsächlich an ihrer Mischung liegt. Wo sind ihre 60 Probanden, die ihre Aussagen bestätigen.

    • Werter Herr Bliblablubb, kommen Sie vorbei und fragen Sie meine Patienten, die großenteils in meinem Labor arbeiten, die werden das bestätigen. W. St.

  72. Ich werde warten, bis ihr Impfstoff auf dem Markt ist. Weiterhin müssen sie in die Öffentlichkeit, um zu zeigen, daß das Geld die Macht über unsere Gesundheit und unser Leben hat. Warum sind sie nicht bei Lanz oder Maischberger? Sie haben doch Herrn Kubicki an ihrer Seite, um rechtmäßig aufzuklären. Die Menschen würden schreien, wenn sie wüssten, wie sie gehandelt werden. Ich bete, dass schnell etwas geschieht und ihr Impfstoff zugelassen wird.
    Mfg Inga Wendorff

  73. Hallo guten Tag, Ihnen gehört das undesverdienstkreuz verliehen, Sie machen was. Ich würde mich gerne auch von Ihnen impfen lassen. Meine Telefonnummer ist 01776917397 viele Grüße Willi Lenz

  74. Ich finde es zumindest grob fahrlässig, sowohl aus ökonomischer als auch gesundheitlicher Sicht, diese Art der Impfung nicht in Betracht zu ziehen. Vorsatz? Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

    Hoffentlich kann bald eine Zulassungsstudie dazu gestartet werden.
    Viel Erfolg!

  75. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Mich begeistern Ihre Herangehensweise und Ihr Mut. Bestünde die Möglichkeit, mich durch Sie nach Ihrer Methode impfen/ immunisieren zu lassen?
    Viele Grüße

    • Bitte schauen Sie in zwei Monaten in meinen Blog, vielleicht kann ich bis dahin etwas für Sie erreichen. W. St.

  76. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker, als Arzt kann ich Ihre Ausführungen zum Coronavirus und Ihre Überlegungen zum Impfstoff voll nachvollziehen. Leider sind mir schon mehrere generalisierte allergische Reaktionen nach Impfung des Biontech/Pfizer-Produktes vorgestellt worden, ebenso kann ich über regelmäßig auftretende starke Impfreaktionen mit deutlichen Krankheitssymptomen berichten. Wie oft diese zur Arbeitsunfähigkeit führen, kann ich nicht überblicken. Jedenfalls sind mir derartig häufige Reaktionen im Zusammenhang mit anderen Impfungen nicht bekannt. Als nierdergelassener Arzt kann ich leider Ihr “Rezept” nicht umsetzen. Gerne würde ich als “Patient” von Ihnen Ihren Impfstoff als individuellen Heilversuch erhalten, ist dies möglich??

    • Bitte schauen Sie in zwei Monaten in meinen Blog, vielleicht kann ich bis dahin etwas für Sie erreichen. W. St.

    • Bitte schauen Sie in den nächsten Wochen von Zeit zu Zeit in diesen Blog, vielleicht kommen wir da weiter. W. St.

  77. Guten Tag Herr Prof. Dr. Stöcker,

    für einen Laien hören sich die von Ihnen dargelegten Informationen, Eigenversuche, sehr plausibel und stichhaltig an.
    Warum habe ich darüber bisher nichts in diversen Medien gelesen, gehört? Ich würde mir wünschen, Sie medial häufiger, liebend gerne im Kreis Drosten/Lautermann/Wieler/Berger, in Diskussionen wahrzunehmen.
    Die zweite Frage, die sich mir stellt: Welcher Grund spricht eigentlich dagegen, von Ihrem Petitionsrecht Gebrauch zu machen?
    Gutes Gelingen!
    Mit freundlichen Grüßen
    Andrea Roeder
    Ich wünsche Ihnen olg, die Ihre

    Bitte

    • Vielleicht demnächst Spiegel-TV oder Stern TV anschauen, und gelegentlich wieder in diesen Blog schauen. W. St.

    • Guten Morgen Herr Stöcker

      Ja, endlich, beeindruckend. Und die erwartbare Drückung. Es ist nicht zu fassen.
      Dennoch, bitte teilen Sie mir mit, ob Sie mir Impfstoff in die Schweiz schicken können. Ich bin Arzt, pensioniert, privat arbeitend, und würde gerne zumindest mich und mein Umfeld damit versorgen. Ab wann ca sind AK zu erwarten?
      SChöne GRüsse
      H Möllinger

    • Bitte fragen Sie in vier Wochen noch einmal nach, vielleicht haben wir bis dahin einen Wirkstoff, der die neuen Mutanten beinhaltet! W. St.

  78. Herr Professor – Ihren Frust kann ich als Landwirt sehr gut nachvollziehen. Seit Monaten sind wir protestierend gegen ahnungslose Verwaltungsakademiker auf den Strassen unterwegs. Die Medien geben uns ohne Recherche die Schuld an Klimawandel, Artensterben und hammerhart auch an der Pandemie. Wir ersticken in Bürokratie die von Vollpfostinnen wie Svenja Schulze auch noch geboostert werden.
    Willkommen im gleichen Boot

  79. Ist es möglich sich ebenfalls als Freiwilliger mit ihrem Impfstoff impfen zu lassen? Könnten Sie ihren Impfstoff verschicken, sodass viele Freiwillige davon Gebrauch machen können? Was hindert Sie daran über die Medien ihren Impfstoff puplik zu machen? Ich bin mir sicher, dass Sie viele Freiwillige finden werden auch Ärzte, die bereit sind mit Ihnen Ihre Studie weiterzuführen. Ich selbst bin Ärztin und würde Sie darin gerne unterstützen.

    • Genau das haben wir vor! Nicht als Studie, sondern als freie Heilbehandlung, die uns Ärzten zusteht, da braucht es keine behördliche Genehmigung. W. St.

  80. Schade, dass Kommentare hier nicht beantwortet werden. Ich war eigentlich begeistert und positiv interessiert – jetzt bin ich etwas enttäuscht. Es wäre besser, diese Kommentarfunktion zu schließen, als unter der Ankündigung von 8 Kommentaren nur 3 Posts zu veröffentlichen und neue Kommentare gar nicht zu berücksichtigen. Das ist nicht gerade gut – sehr schade!
    Mit freundlichen Grüßen
    Norbert Vorwerg
    PS -ich habe meine 2. Emailadresse verwendet – ansonsten geht ja offenbar nichts 🙁

    • Werter Herr Vorwerg, es waren mehr als 500 Kommentare zu bearbeiten, das konnte ich nicht auf einmal schaffen! Und ich bin noch lange nicht fertig damit. Sie haben recht, bald muss ich diese Funktion schließen. W. St.

  81. Sehr geehrter Herr Stöcker
    In meinen Augen sind Sie ein Genie, und falls Ihr Impfstoff jemals eine
    Zulassung bekommen würde,wäre er für mich die ERSTE WAHL,falls ich mich impfen lassen müsste,was ja früher oder später sowieso kommt falls man am öffentlichen Leben teilhaben möchte.Aber gegen die Zulassung wird die Pharmaindustrie und die dazugehörigen Politikern alles nur erdenkliche tun, um diese zu verhindern,es geht ja um ein Milliardenverlust von leicht verdienten Geld,-die Regierung zahlt die Entwicklung-die Pharmaindustrie kassiert,
    und das wahrscheinlich über Jahre.
    Ich drücke Ihnen die Daumen und hoffe das Ihr Impstoff ohne diese schweren Nebenwirkungen eine Zulassung erhält.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hermann

    • Vielen Dank, ich bin aber leider nur ein normaler Mensch, und habe in diesem Falle eine naheliegende Idee in die Tat umgesetzt. W. St.

  82. Lieber Dr. Stoecker, ich finde Ihren Einsatz zur schnellen Bekämpfung der Corona Pandemie mehr als bewundernswert!
    Da sieht man mal wieder Geld regiert die Welt. Es könnte soviel schneller gehen, aber da hat die Pharma-Industrie und die Gewinngier leider das Sagen! Auf Kosten soviele Leben

  83. Sehr geehrter Herr Stöcker, ein goßes Lob and Sie und alle welche Sie in der aktuellen Lage unterstützen. Solche Leute braucht das Land!!!

    Darf man sich bei Ihnen auch als “freiwilliger” Patient melden?

    • Bitte schauen Sie in den nächsten Wochen gelegentlich in diesen Blog, vielleicht haben wir bald etwas erreicht. W. St.

  84. Guten Tag Herr Dr. Stöcker, ich habe Ihre Geschichte aus der Schweiz verfolgt. Sie haben eine sehr gute Leistung vollbracht, die der Menschheit helfen kann. Anstelle von Dankbarkeit werden Ihnen Probleme gemacht, die vermutlich finanziell gesteuert sind.
    Von meiner Seite haben Sie meine hohe Achtung für Ihre Leistung.
    Schade dass wir in der Schweiz nicht so mutige Ärzte haben.
    Ich würde mich sofort von Ihnen impfen lassen.

    • Danke. Und bitte schauen Sie in den nächsten Wochen gelegentlich in diesen Blog, vielleicht haben wir bald etwas erreicht. W. St.

    • Bitte schauen Sie in den nächsten Wochen gelegentlich in diesen Blog, vielleicht haben wir bald etwas erreicht. W. St.

  85. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    Ich wäre sofort bereit mich von Ihnen impfen zu lassen.
    Ihr Artikel hat mich zu 100% überzeugt, was ich von den bisherigen Impf-Möglichkeiten nicht behaupten kann.
    Ich hoffe sehr, dass Sie bald die Möglichkeit für eine Impfstudie erhalten.
    Bitte kämpfen Sie weiter!
    Vielen Dank!

    • Danke. Bitte schauen Sie in den nächsten Wochen gelegentlich in diesen Blog, vielleicht haben wir bald etwas erreicht. W. St.

  86. Hallo Herr Prof. Stöcker,
    in der Presse liest man derzeit (15.02.2021) viel von Mutanten, die gegen die in Erprobung befindlichen Vakzine möglicherweise resistent sind.
    Wie sieht das bei Ihrem Impfstoff aus? Soweit ich Ihren Text richtig verstehe, bleibt Ihr Vakzin wirksam, sofern das Virus beim Mutieren seine “Beinchen” unverändert lässt.
    Was können Sie da über B.1.1.7 und Co. sagen? Vielen Dank im voraus!

    • Die aktuellen Mutanten haben wir erfasst und streben an, dass sie in Zukunft in die Impfung einbezogen werden. Ob man eine zweite Impfserie durchführen muss ist noch nicht erwiesen. W. St.

  87. So schade, dass ihr Impfstoff für mich so unerreichbar ist. Trotz Adipositas (BMI 45), Schlafapnoe, Schuppenflechte/schwerer Arthrose und ehemaliger Prostatakrebs-Patient gehöre wohl zur Impfgruppe 3. Ich wäre gerne bei Ihnen ein weiterer Testkandidat, aber …
    Ich fürchte es wird Herbst werden, und dann ist der vom letzten Jahr verschoben geplante 6-wöchige WoMo-Urlaub in Schweden wieder im Eimer! Meiner Meinung nach bei uns liegt volles Politikversagen vor und alle Verantwortlichen in Berlin und Brüssel sind in derselben “Volks”-Partei.
    Hauptsache, im Gesundheitswesen läßt sich Geld verdienen.
    Ein frustierter ehemalige Lübecker Hochschullehre.

  88. Mein Bauchgefühl sagt mir, das ist es wonach ich schon lange gewartet habe. Habe die anderen Impfungen gegen Covit verfolgt, mit all den Nebenwirkungen, in den diversen Ländern. Kämpfen Sie weiter, wir drücken Ihnen die Daumen, komme sofort zu Ihnen als Proband. Sie überzeugen vo.

    • Na bestimmt sind Sie auch die Frau auf die ich gewartet habe! Bitte schauen Sie in den nächsten Wochen in diesen Blog, vielleicht ergibt sich inzwischen ein Weg, wie Sie an diese Immunisierung gelangen können. W. St.

  89. Ich finde es auch ganz mutig und würde mich gern mit ihrem Impfstoff impfen lassen. Gibt es diese Möglichkeit.
    Wenn ja lassen sie es mich wissen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Uta Spiller

    • Bitte schauen Sie in den nächsten Wochen in diesen Blog, vielleicht ergibt sich inzwischen ein Weg, wie Sie an diese Immunisierung gelangen können. W. St.

  90. Lieber Herr Stöcker, vielen lieben Dank für ihren Beitrag und ihren Artikel!
    Sie schreiben:
    “Da sollen sich sogar Personen nach überstandener Corona-Infektion noch einmal impfen lassen, die sich ihren Antikörper ehrlich verdient haben. Offenbar damit den Günstlingen nichts entgeht. Zeigt mal jemand das Paul-Ehrlich-Institut an”?

    Hierzu meine Fragen: Ist Antikörper Antikörper oder gibt es Unterschiede dadurch, wie die Antikörper entstanden sind?

    Kann der Staat mir Aktivitäten verweigern bzw. mein Leben einschränken wenn ich belegen kann, dass ich Antikörper(Covid19) habe und somit keine Gefahr für die Öffentlichkeit darstelle?
    (Wahrscheinlich ist diese Frage eher was für einen Rechtsanwalt)

    Bitte machen Sie weiter!
    Gruß
    Manfredo

    • Da muss die Öffentlichkeit mitwirken, dass die Behörde ihre protektionistische Haltung aufgibt, die ich als kriminell ansehe. Wenn gezeigt werden kann, dass Antikörper in Ihrem Blut eine ausreichende Konzentration und eine Virus-neutralisierende Wirkung aufweisen, dürfte Sie niemand zu einer weiteren Impfung zwingen. W. St.

  91. Ich bin gerade erst heute auf Ihre große Leistung des serienreifen Impfstoffs aufmerksam geworden, obwohl ich von Ihrem Selbstversuch bereits vor Monaten erfahren habe. Als ärztlicher Kollege möchte ich mich jedoch Ihrer Aufforderung, sich mit einem zweitklassigen Vakzin impfen zu lassen, widersprechen. Ich bin alles andere als ein Impfgegner, doch sind die Risiken und insbesondere die Langzeitfolgen der aktuell von den Kartellparteien und ihren Medien propagierten Impfung aufgrund der unzureichenden Testung unkalkulierbar. Denken Sie doch bitte an Narkolepsie-Fälle nach Pandremix-Impfung. Überhaupt sind Zweifel an den offiziellen Zahlen der Infizierten anzumelden. Als Infektion wird ein positiver PCR-Test gewertet, ein Test höchster Unzuverlässigkeit, welcher für die Diagnostik der Covid-19 Infektion nicht konzipiert wurde. Selbst die WHO warnt inzwischen davor, diesem Test zu trauen. Als Ärzte haben wir doch gelernt, eine Infektion nicht nur von Laborergebnissen abzuleiten. Vielmehr müssen Symptome einer Infektionskrankheit vorliegen, diese werden jedoch nicht geprüft. So werden Gesunde zu Infizierten erklärt mit all den bekannten Folgen.
    Ihr Selbstversuch ehrt Sie, die positiven Verläufe von mehr als hundert Probanden sind ein deutlicher Hinweis auf Ihren Erfolg, auch wenn das wohl statistisch noch nicht signifikant ist. Das PEI wäre eigentlich verpflichtet, Sie zu unterstützen, wenn es denn wirklich um die Rettung von Menschenleben ginge und nicht, wie zu vermuten, um die Abwehr von Konkurrenz für die großen, mit der Politik verbandelten Konzerne.

    • In fast allem gebe ich Ihnen recht, werter Herr Dr. Jessa. Nur hinsichtlich der statistischen Signifikanz muss ich Ihnen widersprechen. Wenn nahezu alle von mir geimpften Patienten in hoher Konzentration neutralisierende Antikörper gebildet haben, brauchen Sie keinen Statistiker zu bemühen. W. St.

  92. Hallo Herr W. Stöcker, endlich mal ein Mediziner der etwas unternimmt und nicht nur die Bevölkerung in Panik versetzt. Leider ist es von der Pharmaindustrie und der Politik nicht gewollt, denn es geht immer nur ums Geld. Die Hoffnung stirbt zuletzt, ich wünsche Ihnen weiterin viel Erfolg. Vielleicht besteht bald eine Möglichkeit sich mit Ihrem Impfstoff zu spritzen, dann bin ich dabei.
    MfG. Maria Richter

    • Danke liebe Frau Richter! In diesem Blog werden wir darüber informieren, ab wann Ihr Hausarzt Sie immunisieren kann. W. St.

  93. Sie haben bis jetzt keinen Nachweis erbracht, dass ihre Injektionen (ich nenne es absichtlich nicht Impfung, weil der Nachweis der Wirksamkeit bisher nicht erbracht ist) vor der Krankheit schützen. Auch wenn die Tests Antikörper nachweisen, dann wissen sie noch lange nicht, ob es die richtigen Antikörper sind, die im menschlichen Körper dann auch die richtige Arbeit gegen diese Corona-Virus verrichten. Sie kennen sicher ADE (infektions-verstärkende Antikörper) und Autoantiköper. Woher wissen sie dass sich bei Ihren solche nicht bilden und irgendwann später Schaden anrichten? Wie ist ausgeschlossen, dass es keine unspezifischen Wirkungen gibt, die unerwünscht sind? Bei der kleinen Gruppe fallen die eventuell unter den Tisch. Sie müssten doch eigentlich wissen, in-vitro Wirkungsnachweise sind keine Vorhersage was in-vivo am Ende wirklich passiert. Nicht umsonst macht man heutzutage die doppelt-blinden 3-Phasen Studien, um möglichst sicher zu sein, dass es keine schädlichen Nebenwirkungen gibt.

    Und letztendlich ist es auch eine Preisfrage, 1000 Mikrogramm Arg319-Phe541 kosten ca. 1000 Euro (das bieten Firmen im Internet aktuell so an). Wenn ich den Preis mal als Grundlage nehme, bei drei notwendigen Injektionen reicht das für ca. 22 Person. Das macht ca. 45 Euro pro Person. Nicht gerade günstig. Richtig, sie würden es sicher günstiger eingekauft bekommen und bei Massenproduktion würde der Preis auch nochmal sinken. Aber auch die Halbierung des Preises ist noch hoch. Deswegen suchen die Pharmahersteller ja gerade nach neuen Wegen, wo nicht so viel Material gebraucht wird.

    Wiegen Sie sich und Ihre Probanden nicht in falscher Sicherheit, Sie wissen nicht ob Sie wirklich immun gegen dieses Corona-Virus sind!

    • Wir haben Antikörper gegen Corona-Viren in hoher Konzentration induziert, und nachgewiesen, dass sie den Virus neutralisieren können. Was wollen Sie mehr. Garantiert werden diese Antikörper vor der Erkrankung schützen. Und mögen Antikörper in manchen Fällen eine Infektion verstärken können, Sie brauchen die Antikörper für die breite Masse, um zu einer Herdenimmunität zu gelangen, das ist bei allen aktuellen Corona-Impfungen so. Über den Preis brauchen wir an dieser Stelle nicht zu reden, die Produktion unseres Antigens ist unschlagbar einfach. W. St.

  94. Ich bewundere Sie. Am wichtigsten ist, dass Sie Ihre Familie und Ihre Kinder vor dem Virus geschützt haben. Ich hoffe, es geht Ihnen gut.
    Diese Unterstützungsworte stammen aus Russland.

  95. Sie sind nicht der einzige, der an RBD-basierte Impfstoffe denkt. Andere machen das auch, und sind schon lange in den nötigen pre-klinischen und klinischen Erprobungsphasen, aufgrund der erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Z.B. das Finlay-Institut und CIBG in Cuba. Mehr finden sie in der wöchentlich 2 x aktualisierten Tabelle bei der WHO: https://www.who.int/publications/m/item/draft-landscape-of-covid-19-candidate-vaccines

    Gehen Sie den vorgeschriebenen Weg, suchen Sie sich einen Hersteller, und los!

  96. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    Ich habe zwar noch keine Publikation gefunden, in der sie die Herstellung des Corona-Impfstoffs beschreiben. Aber bei der Herstellung der Osp und OspC Borrelia-Antigene wurden die rekombinanten Proteine in E. coli hergestellt und mittels der Polyhistidine-Technologie gereinigt. Wenn sie laut Spiegel pro Tag mit einem 2000 Liter Fermenter 35 Gramm Corona-Antigen pro Tag herstellen können, muss ich annehmen, dass sie das gleiche Verfahren anwenden wie beim Borrelia-Antigen.
    Wenn das so ist, bin ich stolz. Ich bin nämlich Miterfinder dieser Nickel-NTA-Polyhistidin Technologie. Diese Technologie wurde bei Roche Basel entwickelt, um sehr reine HIV-Antigene zu produzieren. Diese wurden in diagnostischen Tests verwendet. Eine historische Darstellung dieser Entwicklung können sie in der folgender Publikation nachlesen.
    Polyhistidine Affinity Chromatography: From the Idea to a Method of Broad Applicability and the Pitfalls in-between
    Mit freundlichem Gruss,
    Heinz Döbeli
    DOI: 10.2533/chimia.2020.363

    • Es freut mich, von Ihnen zu hören, werter Herr Prof. Döbeli. Wir produzieren nicht in Bakterien, sondern in HEK-293-Zellen und haben bisher mit Ihrer His-Tag-Technologie gearbeitet. Für unser neues dimeres RBD-Antigen weichen wir davon ab, um unnötige Epitope auszuschließen. Herzliche Grüße! Winfried Stöcker

  97. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    allerherzlichster Glückwunsch zu Ihren Forschungen und vor allem zu diesem phantastischen Wirkstoffergebnis. Ich habe ein Netzwerk von mehr als 1.000 Personen, darunter viele bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Ihren Artikel werde ich mit einem entsprechenden Kommentar sofort verbreiten. Nur über breite Öffentlichkeitsarbeit, d.h. durch intensive Informationen an alle “impfinteressierten” Verbraucher ist es bei uns möglich, gegen die Macht der Interessenverbände und besonders der kapitalstarken Lobbyisten etwas auszurichten. Erst über eine breite öffentliche Diskussion, die auch besonders in Wahlzeiten Druck auf die politischen Entscheider erzeugt und von den Mainstreammedien zumindest erwähnt wird, kann man heute erreichen, daß man von der Allgemeinheit wahrgenommen wird. Dies ist bei uns leider traurige Wahrheit.
    Die sog. Fachleute und Berater in den regierungsnahen Instituten und auch die Politiker nehmen durch ihre Ver- und Behinderung eines von ihnen nicht gewünschten Impfstoff in meinen Augen bewußt in Kauf, daß noch viele Menschen sterben werden, bis alle Impfwilligen mit den bereits zugelassenen Impfstoffen geimpft und zumindest von schwerwiegenden Infektionsverläufen geschützt sind. Schade, daß die dann Verstorbenen nicht mehr wählen können. Hoffentlich vergessen dann die Hinterbliebenen nicht die Wahrnehmung der Interessen ihrer verstorbenen Familienmitglieder.
    Sie haben meine volle Unterstützung. Sowohl ich als auch meine ärztlichen Kollegen, unsere Familien und näheren Freunde werden sich nur mit dem von Ihnen entwickelten Impfstoff immunisieren lassen.
    Wir drücken Ihnen die Daumen, daß noch Einsicht einkehrt bei allen Verantwortlichen.

    Ich halte Ihnen

  98. Hallo ich finde ihren Artikel sehr interessant und man sieht wie hier jeder seine Interessen verfolgt statt alles daran zu setzen diesen Virus gemeinsam zu bekämpfen. Ich bin 72 Jahre alt und würde mich der Studie sofort anschließen um wieder mehr Bewegungsfreiheit zu bekommen. Ich möchte nicht bis zum Jahresende warten bis ich regulär die Impfung bekommen. Machen Sie bitte weiter druck damit ihre Impfstoffe zugelassen wird.

  99. Ich finde es schade, dass Sie erst am Impfstoff geforscht haben, um sich danach die Genehmigungen einzuholen. Wäre nicht umgedreht der richtige Weg gewesen oder haben sie befürchtet, die Genehmigungen auch schon von vornherein nicht zu erhalten ? Nun stehen wahrlich grosse finanzielle Interessen der Pharmariesen & Politik im Weg.
    Ich habe mit Spannung Ihren Impf – Selbstversuch mitverfolgt im letzten Frühjahr und kann nur hoffen, dass Sie so schnell wie möglich doch noch eine grosse Impfstudie durchführen dürfen. Bitte kämpfen Sie weiter für uns alle, es stehen sehr viele Menschen hinter ihnen, so wie ich.

    • Liebe Franziska, ich habe es ja versucht, mit meinen ersten fünf günstigen und aussichtsreichen Ergebnissen eine Genehmigung für eine Studie zu erhalten. Aber Sie sehen ja, das Institut hat mich schon für die ersten FÜNF Versuche an uns selbst verklagt. Versehentlich habe ich nicht von fünf Patienten geschrieben, sondern von Probanden. Dieser Fehler sollte mir zum Verhängnis werden. Allerdings, wie in manchem schönen Märchen, wendet sich die Not zu einer Tugend: Durch die mediale Aufmerksamkeit wächst das Interesse an der besten Corona-Impfung, die es heute gibt, und verhilft ihr bestimmt zu einem Durchbruch.

      Übrigens erzählt auch das Paul-Ehrlich-Institut Märchen: Nicht gleich im September 2020, wie behauptet, sondern erst am 8. Januar 2021 hat das Institut auf meine Eingabe reagiert:
      Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker, uns hat leider nun erst Ihre u.g. Anfrage erreicht.
      Dr. André Berger
      Medizinische Grunsatzfragen /
      Leitung Innovationsbüro

    • Liebe Franziska, ich habe es ja versucht, mit meinen ersten fünf günstigen und aussichtsreichen Ergebnissen eine Genehmigung für eine Studie zu erhalten. Aber Sie sehen ja, das Institut hat mich schon für die ersten FÜNF Versuche an uns selbst verklagt. Versehentlich habe ich nicht von fünf Patienten geschrieben, sondern von Probanden. Dieser Fehler sollte mir zum Verhängnis werden. Allerdings, wie in manchem schönen Märchen, wendet sich die Not zu einer Tugend: Durch die mediale Aufmerksamkeit wächst das Interesse an der besten Corona-Impfung, die es heute gibt, und verhilft ihr bestimmt zu einem Durchbruch.

      Übrigens erzählt auch das Paul-Ehrlich-Institut Märchen: Nicht gleich im September 2020, wie behauptet, sondern erst am 8. Januar 2021 hat das Institut auf meine Eingabe reagiert:
      Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker, uns hat leider nun erst Ihre u.g. Anfrage erreicht.
      Dr. André Berger
      Medizinische Grundsatzfragen /
      Leitung Innovationsbüro

  100. Ich bewundere Ihren unfassbaren Mut!!!!
    Solche Menschen wie Sie werden in die Geschichte eingehen!

    Dies schreibe ich voller Überzeugung obwohl ich eine absolute Impfgegnerin bin.

    Ganz herzliche Grüsse und bleiben Sie dieser verrückten Welt bitte noch sehr lange erhalten!

    • Danke liebe Frau Weger, sich und dann ein paar Freunde mit einem Bagatell-Antigen zu immunisieren, braucht keinen Mut. Und bitte: Lassen Sie sich so bald wie möglich gegen Corona impfen, auch wenn Sie zur Zeit nur an einen zweitklassigen, aber genehmigten Impfstoff herankommen!

    • Sehen Sie sich doch die vorgestern von mir veröffentlichte Ergebnistabelle an! Winfried Stöcker

    • Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
      bitte geben Sie nicht auf! Machen Sie weiter mit Ihren Bemühungen um diesen von Ihnen entwickelten Impfstoff. Es Jannina darf nicht sein, dass Ihre Forschung von Bürokraten im Keim erstickt wird.
      Mein Mann und ich stehen im Rahmen eines individuellen Heilversuchs für eine Impfung zur Verfügung. Nur, wenn sich viele Menschen daran beteiligen, kann weiter überzeugt werden! Machen Sie weiter und werden Sie öffentlich!
      Viele Grüße
      B. Graßmay

  101. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    wahrscheinlich haben Sie aus der Presse entnommen, dass die Bakearen, aufgrund der zusamnengebrochenen Tourismusindustrie vor dem wirtschaftlichen Kollaps stehen.
    Ich, als Unternehmer auf den Balearen interessiere mich sehr für Ihr Antgen, da wir hier lediglich eine Million Menschen impfen müssten, um die Krise zu überwinden.
    Welche Möglichkeiten gibt es einen Vollschutz für die Bewohner herzustellen, um das Drama hier zu beenden?
    Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus!
    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Moelter

    • Leider kenne ich niemanden außer jetzt Sie von den Balearen, werter Herr Moelter. Gibt es da ein Paul-Ehrlich-Institut? W. St.

  102. Sehr geehrter Dr. Winfried Stöcker,

    Sie sind für mich ein Held! Ich hoffe dass Sie von der Presse nicht klein gemacht werden… Aber sie sind ein Held!

    Seit Anbeginn der COVID Pandemie habe ich mich gefragt, warum wir nicht Ihren Weg gehen und warum wir diese neuartigen Impfstoffe entwickeln? – Ich stimme mit Ihren Vermutungen überein, und sehe mich in Ihrem korrekten Handeln bestätigt! Sie sind an einer ehrlichen Lösung interessiert, sehr viele andere leider zum größten Teil am Geld!
    Ich hoffe, dass sich Ihr Impfstoff durchsetzt!

    Danke und herzliche Grüße,
    Ernst Köhler

  103. Das Verfahren dieser von Winfried Stöcker entwickelten Impfungen leuchtet mir ein. Hier sollte die Politik sofort tätig werden und das in Angriff nehmen. Ich selber würde mich sofort damit Impfen lassen.

  104. Vielen Dank für die ausführlichen und aufschlussreichen Schilderungen.
    Meine Frau und ich würden uns gerne sofort bei Ihnen impfen lassen. Können Sie uns helfen?
    Vielen Dank
    Jürgen und Eva Schlamann

  105. Als Pragmatiker und Ingenieur kann ich Ihrem Artikel nur voll zustimmen. Wenn man die Diskussionen um die Hightech-IStoffe verfolgt, ist doch klar, dass bei den Millionen €. Subventionen für deren Erstellung man diese favorisiert. Es ist eine politische Megaschau und das hemmt einfache Lösungen.

  106. Wie beruhigend, dass es noch altruistische Wissenschaftler gibt, die sich dem Wohl der Menschen eher verpflichtet sehen als dem Mammon. Wie schade, dass sich Rückgrat und Mut nicht impfen lassen!

  107. Sehr geehrter Dr. W. Stöcken!
    Mit interresse habe ich Ihren Artikel im Spiegel und auch im Internet gelesen.
    Sie haben mich mit allem, was Sie geschrieben haben überzeugt .
    Ich bin Lebenslang selbstständig gewesen,,Landwirtschaftsmeister und Zimmermeister, und kann von der Bürokratie ein Lied singen.
    Mitlerweile bin ich 77 Jahre alt, und würde mich ohne weiteres gegen Corona Impfen lassen.

    • Sobald es möglich ist, Antigen für Ihren Hausarzt zur Verfügung zu stellen, kann der Sie gerne impfen, ganz legal. Wir melden uns bei Ihnen, wenn es so weit ist! W. St.

  108. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    mit Begeisterung habe ich Ihren Artikel gelesen.
    Gibt es eine Möglichkeit, mich mit Ihrem Impfstoff impfen zu lassen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Iris Becker

    • Sobald es möglich ist, Antigen für Ihren Hausarzt zur Verfügung zu stellen, kann der Sie gerne impfen, ganz legal. Wir melden uns bei Ihnen, wenn es so weit ist! W. St.

  109. Hallo und einen gesunden Abend lieber Herr Professor Stoecker,

    auch wenn ich vor 40 Jahren in Bio und Chemie das Abi mit 1 geschafft habe, kann ich Ihnen im Detail nicht folgen.

    Jedoch Ihre Kritik an der Bräsigkeit unserer Instanzen ist mindestens mutig. Dafür meinen Respekt und Dank, in dieser Zeit in der, der Konsens so beliebt ist – anstelle des anstrengenden Ringkampfes um nicht mehrheitstaugliche Lösungen.

    Hier mein Angebot. Tausche Kochrezept „Pastinakenstampf mit Roter Beete“ gegen eine Impfung für meine Frau (43) und mich (57). Der Stampf passt prima zu rosa gebratenem Wild….

    • Mit Roter Bete können Sie mich nicht locken, die passt ausschließlich in Borschtsch-Suppe, und dann nur in kleinen dünnen Scheiben, mit dem Kartoffelschäler hergestellt. So mutiert diese Zutat auf einmal zu einem köstlichen Attribut, wenn die Stücke dagegen zu groß sind, möchte man sie lieber gleich wieder ausspucken, was sich natürlich nicht gehört.
      Ich stelle Ihnen gerne ein wenig Antigen zur Verfügung, höchstens gegen ein Stück rosagebratenen Wildes. Das Antigen kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal verimpfen. Ich melde mich, wenn es soweit ist! W. St.

  110. Ich bin eher durch Zufall durch einen Artikel auf Spiegel+ auf Sie aufmerksam geworden.

    Wenn Sie nur ansatzweise Recht behalten, hat dies das Zeug für einen aufsehenerregenden Skandal.

    Weshalb dann auch der Spiegel nicht den Mut hat, so etwas mal auf Seite 1 zu publizieren, um vielleicht auch eine ergebnisoffene Diskussion für das Pro und Kontra Ihrer Methode anzuschieben, erschließt sich mir nicht. Stattdessen findet man den Artikel in der Rubrik Politik/Deutschland.

    Bleiben Sie am Ball!

    Wir werden uns ab heute mit Ihrem Ansatz beschäftigen.

    Ihren o.g. Blog-Eintrag haben wir bereits in der Familie und im Freundeskreis, darunter auch einige Mediziner, geteilt.

    Viele Grüße und Danke für Ihr Engagement!
    Sven Gratz

    • Werter Herr Graz, ich bin dem Spiegel sehr dankbar, dass er sich um das Thema gekümmert hat, jetzt kommt endlich ein Stein ins Rollen. W. St.

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