Impfung gegen Corona-Virus 2

Die Wucht, mit der uns Corona überrollt, erfordert ein unkonventionelles Vorgehen. Aus meiner Sicht sollte umgehend mit einem wirksamen Impfprogramm gestartet werden, sobald das möglich ist.

Unter meiner Leitung wurde in der Vergangenheit bei Euroimmun eine äußerst leistungsfähige Abteilung für Forschung und Entwicklung aufgebaut, die sich unter anderem mit der Diagnostik von Infektionskrankheiten beschäftigt. Unsere Wissenschaftler gehörten zu den ersten, die Reagenzien für die Erkennung einer Reihe neu aufgetretener Infektionskrankheiten geschaffen haben, oft in Zusammenarbeit mit Spezialisten der großen Infektions-Forschungseinrichtungen, unter anderen des Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg und des Robert-Koch-Instituts in Berlin: Krim-Kongo, West-Nil, Japanische Encephalitis, Usutu, Dengue, Chikungunya, Mayaro, MERS-Corona, Zika, SARS 1, Ebola.

So hat Euroimmun auch als erstes Unternehmen außerhalb Chinas die Zulassung für ELISA-Tests und eine Real Time PCR zur Diagnostik des Covid-19 erwirkt, und das, obwohl China anfangs die Freigabe von Patientenseren sehr restriktiv und unfair gehandhabt hatte. Die Firma Roche wurde als eine der wenigen westlichen Firmen bevorzugt, ist aber trotzdem erst nach Euroimmun auf den Markt gekommen, entgegen der Aussage von Herrn Spahn und Herrn Söder.

Basierend auf seiner umfassenden Erfahrung in der Reagenzien-Entwicklung zur Diagnostik neuer Viruskrankheiten hat Euroimmun schnell und zielsicher ein Antigenkonstrukt geschaffen und rekombinant hergestellt, mit dem sich Antikörper gegen SARS-CoV-2 zuverlässig nachweisen lassen. Es basiert auf der S1-Untereinheit des Spike-Proteins, mit dem sich der Virus an Rezeptoren der Zielzellen bindet.

Für mich lag es nahe, dass eine Immunisierung mit diesem Protein eine Schutzwirkung vor einer Infektion entfaltet. Um Zeit zu sparen, habe ich nicht lange um eine amtliche Genehmigung gebeten, sondern mir ein auf dem Euroimmun-Konstrukt basierendes rekombinantes Antigen hergestellt und mehrmals intramuskulär verimpft, zusammen mit Alumn als Adiuvans. Erwartungsgemäß haben sich spezifische Antikörper entwickelt. Die Antikörper waren in der Virus-Zellkultur in der Lage, den Coronavirus zu neutralisieren*. ICH BIN JETZT IMMUN GEGEN SARS-CoV-2!

Wie nicht anders vermutet, habe ich die Impfungen gut vertragen. Ich fühlte mich während der ganzen Zeit wohl und blieb gesund. Parallel untersuchte Antikörper gegen das Nucleocapsid des Virus haben sich nicht gebildet, also können die serologisch nachgewiesenen Anti-S1-Antikörper nicht von einer im Versuchszeitraum unbemerkt abgelaufenen Corona-Infektion stammen.

 

Impfplan

26.03.2020: 13 Mikrogramm S1

02.04.2020: 13 Mikrogramm S1

14.04.2020: 26 Mikrogramm S1

21.04.2020: 39 Mikrogramm S1

 

Ergebnisse der Serologie

  1. 03. 2020:

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgA ELISA neg., Ratio 0,5 (Normwert ≤ 0,8)

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgG ELISA neg., Ratio 0,5 (Normwert ≤ 0,8)

Neutralisierung negativ

  1. 04. 2020:

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgA ELISA pos., Ratio 1,0 (Normwert ≤ 0,8)

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgG ELISA neg., Ratio 0,2 (Normwert ≤ 0,8)

Neutralisierung 1:40

  1. 04. 2020:

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgA ELISA pos., Ratio 3,5 (Normwert ≤ 0,8)

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgG ELISA pos., Ratio 6,2 (Normwert ≤ 0,8)

Neutralisierung 1:40

  1. 04. 2020:

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgA ELISA pos., Ratio 10,3 (Normwert ≤ 0,8)

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgG ELISA pos., Ratio 12,3 (Normwert ≤ 0,8)

Neutralisierung 1:160

 

Aus meiner Sicht könnten innerhalb eines halben Jahres drei Viertel der Bevölkerung Deutschlands oder der USA mit S1 des SARS-CoV-2 immunisiert werden. Bis dahin könnte man strenge Quarantäne-Maßnahmen beibehalten, aber danach aufheben. Viele Experten werden sich gegen diesen Vorschlag wenden, aber sie sollten mindestens versuchen, diese Immunisierung nachzuvollziehen, und zwar einerseits an einer kleinen Zahl von Freiwilligen, um festzustellen, ob es auch bei diesen keine Nebenwirkungen gibt, und zum anderen an exponierten Personen, etwa bei Krankenpflegern. Ich gehe davon aus, dass bei diesen keine Neuerkrankungen mehr auftreten werden, im Gegensatz zu Ungeimpften!

Wir benötigen 100 Mikrogramm für eine Person. Mit einem einzigen 2000-Liter-Reaktor kann man 35 g Antigen pro Tag produzieren, das würde für 350.000 Personen reichen. Mittels eines Hochdichte-Kultursystems schafft man die fünffache Menge.

Lübeck, 8. Mai 2020

Winfried Stöcker

 

*Neutralisationstest

Das entscheidende (letzte) Ergebnis meines Immunisierungsversuches, worüber ich so erleichtert und froh bin, ist die Tatsache, dass ich durch die Immunisierung Antikörper in hoher Konzentration gebildet habe, und dass sie die Kraft besitzen, den Virus zu neutralisieren! Im diagnostischen Test versetzt man im Hochsicherheitslabor zwei Zellkulturen mit Corona-Viren. Zur einen Kultur wird Serum eines Patienten ohne Immunschutz gegeben, die Zellen werden infiziert und sterben. Gibt man aber das Serum einer immunisierten Person dazu, auch in hoher Verdünnung, dann kommt es nicht zu einer Infektion der Kultur, die Viren werden neutralisiert. Nach einer überstandenen Infektion mit Corona-Viren besitzt man solche neutralisierenden Antikörper, und die schützen vor einer Wiederinfektion. In meinem Fall schützt die Immunisierung bereits vor einer ersten Infektion, ein Kranker kann mich nicht anstecken.

Die Neutralisierungstests wurden an vier voneinander unabhängigen namhaften deutschen Instituten durchgeführt. Zwar unterschieden sich die Titer erheblich, doch wurden mindestens am 28. 4. 2020 von allen Labors positive Ergebnisse berichtet.

31 Kommentare zu “Impfung gegen Corona-Virus 2

  1. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    mit dem großen Interesse habe ich die Entwicklung bei Corona- Impfstoff beobachtet. Gefunden habe ich nur zwei Artikel in Presse. Das ist schon sehr lange her. Was ist mit der Entwicklung des Impfstoffes passiert? Warum in der Presse steht so wenig darüber?
    Grüße aus Hameln
    Bogdan Reichel
    PS. Bin voll Bewunderung für Ihr Arbeit am Impfstoff und dem Projekt in Görlitz

    • Vielen Dank, werter Herr Reichel! Ich arbeite weiter an diesem Projekt, inzwischen habe ich fünf Probanden geimpft, mit einem völlig ungefährlichen rekombinanten Partialantigen des Covid-19 S1 , erwartungsgemäß ohne Nebenwirkungen. Es haben sich neutralisierende Antikörper gebildet, wir fünf sind glücklich, der Gefahr entronnen zu sein. Das Establishment sieht meine Versuche nicht so gern, etwa das Paul-Ehrlich-Institut. Mir kommt es so vor: Auf der anderen Straßenseite wird einer verprügelt, und Sie wollen hineilen, zu helfen. Der Polizist hält Sie fest und sagt: Erst wenn die Ampel “Grün” zeigt, obwohl kein Auto kommt. So geht es mir zur Zeit im Falle der Covid-19-Schutzimpfung. Mir steht jetzt ausreichend Antigen zur Verfügung, ich mache mit Hochdruck weiter. herzliche Grüße! Winfried Stöcker

  2. Lieber Herr Stöcker,
    Was für eine großartige Initiative, vielen Dank dafür!
    Drei Fragen:
    – haben sie noch Antikörper im Blut, oder verschwinden die langsam wieder?
    – konnten sie Mitstreiter finden, die das Projekt gemeinsam mit Ihnen vorantreiben?
    – können wir damit rechnen, dass Ihr Impfstoff in den nächsten Wochen an weiteren Probanden getestet wird?
    Mit viel Dank für Ihre Antworten im Vorraus!
    Hans Achleitner

    • Werter Herr Achleitner! Die Antikörper werden sich wahrscheinlich länger halten, als die Pandemie andauern wird. Aber ich werde den Titer spätestens in einem halben Jahr einmal wieder bestimmen.
      Es sind bereits mehrere namhafte Wissenschaftler mit dem Thema befasst, wir bemühen uns gemeinsam um eine offizielle Erlaubnis, die Probandenzahl erhöhen zu dürfen. Schöne Grüße! Winfried Stöcker

  3. Werter Herr Prof. Stöcker,

    wo wäre die Welt ohne mutige Unternehmer wie Sie?
    Wenn Sie Probanden auswählen, können Sie mir gerne schreiben – ich kann wahrscheinlich mit einem sehr interessanten Aspekt beitragen.

    Gruß

    JW

  4. Lieber Thorsten, wir arbeiten daran, diese wirkungsvolle Impfung ins allgemeine Leben zu rufen! Ein Adiuvans zu verwenden, ist doch naheliegend und stört nicht. Bei vielen Impfungen wird das gemacht, auch eine Wiederholungsimpfung oder zwei kann man hinnehmen. Herzliche Grüße! Winfried Stöcker

  5. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Ich habe Biologie / Chemie in Würzburg studiert und in der Forschung (Humangenetik – immunologische Krebsforschung – Neurologie) gearbeitet. Sie haben recht mit Ihrer Methode, die einer schweren Krise wesentlich gerechter wird als das Krisenmangement unserer Regierung.

  6. Sehr geehrter Herr Professor Dr. Stöcker,
    zunächst gratuliere ich Ihnen für Ihren Mut und den Erfolg in der Selbstimmunisierung.
    Ich trete mit Ihnen in Kontakt auf Initiative eines griechischen Pharmahandelsunternehmens, das in den griechischen Medien von Ihrem Selbtsversuch erfahren hat und an Ihrem Produkt interessiert ist. Wenn Sie mir eine Email-Adresse senden, kann ich Ihnen weitere Details zukommen lassen.
    Mit den besten Grüßen aus Köln
    Phedon Codjambopoulo
    Arzt für Radiologie – Präsident der Deutsch-Hellenischen Wirtschaftsvereinigung DHW

    • Werter Herr Phedon Codjambopoulo, danke für Ihre Nachricht. Es hat keines Mutes für diese Immunisierung bedurft, ich habe ja kein echtes Virusmaterial verwendet, sondern nur ein kleines rekombinant hergestelltes Bruchstück des Virus, von dem keine Ansteckungsgefahr ausging. Wir sind noch nicht so weit, diesen Impfstoff auf den Markt zu bringen. Schöne Grüße, Winfried Stöcker

  7. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    wirklich beeindruckende Ergebnisse – herzlichen Glückwunsch!
    Wie ist der Stand der Studie/ in welcher Phase der klinischen Testung befinden Sie sich? Über weitere Informationen per E-Mail würde ich mich sehr freuen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Dr. M. Vogel

    • Werter Herr Vogel, wir versuchen, so schnell wie möglich eine Genehmigung für eine Feldstudie beim Paul-Ehrlich-Institut zu erlangen. Dann sehen wir weiter. Schöne Grüße! Winfried Stöcker

  8. Buenas tardes mi nombre es Lisbeth e estado leyendo y sabe me parece que usted tiene razón con el estudio que a realizado. Le quería pedir ayuda soy una de las personas infectadas y esto aparte de ser feo por la enfermedad es angustioso yo quisiera ser voluntaria para los ensayos. No se ponga a esperar tanto lo único que tienen que hacer es hacer un ensayo en un grupo de personas voluntarias de 100 y al salir con éxito ya pueden empezar a fabricar muchas para así ayudar a las personas. Los gobiernos dicen reguirse por tantas cosas porq ellos no están enfermos para nosotros los enfermos el día y la noche es una lucha contra esta enfermedad. A demásque hay personas que tienen este virus hay bastante gente enfermandose de los nervios sólo de escuchar covid. Por favor ayudenos con la vacuna soy de Ecuador Guayaquil ayudemos tantas personas estamos pidiendo a gritos ayuda aquí en mi casa yo estoy mejorando pero no familia de esta enfermando pido ayuda. Confíe en Dios y haga lo que usted este correcto para ayudar a los demás
    .

    • Guten Tag, mein Name ist Lisbeth, und ich habe gelesen, und Sie wissen, dass ich glaube, dass Sie mit der Studie, die Sie gemacht haben, Recht haben. Ich wollte Sie um Hilfe bitten, ich gehöre zu den Infizierten, und das ist, abgesehen davon, dass ich wegen der Krankheit hässlich bin, bedrückend. Warten Sie nicht so lange, das Einzige, was Sie tun müssen, ist, eine Studie in einer Gruppe von 100 Freiwilligen durchzuführen, und wenn Sie erfolgreich sind, können Sie damit beginnen, viele zu machen, um Menschen zu helfen. Regierungen behaupten, sich von so vielen Dingen leiten zu lassen, weil sie nicht krank sind, denn für uns kranke Menschen ist der Tag und die Nacht ein Kampf gegen diese Krankheit. Neben der Tatsache, dass es Menschen gibt, die an diesem Virus erkranken, gibt es eine ganze Reihe von Menschen, die allein durch das Hören von Covid an den Nerven erkranken. Bitte helfen Sie uns mit dem Impfstoff Ich komme aus Ecuador Guayaquil helfen Sie so vielen Menschen, dass wir hier in meinem Haus um Hilfe schreien Ich werde gesund, aber nicht Familie dieser Kranken, die ich um Hilfe bitte. Vertrauen Sie auf Gott und tun Sie, was für Sie richtig ist, um anderen zu helfen.

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

  9. Klingt ja gut was Sie geleistet haben . Warum
    wird Ihr ergebniss nicht in den Medien erwähnt?
    Das RKI jammert immer nur herum anstatt den Menschen mit
    den Ergebniss Ihrer Arbeit hoffnung zu machen.
    Ich hoffe das Ihr wirkstoff bald zu haben ist, denn ich
    bin durch diese Situation und meinen Beruf
    überfordert.
    Weiter so
    Mfg

    Dieter Pickert

  10. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    Das klingt so großartig! Warum, um Himmels willen, erfährt man davon nicht mehr in der Presse und warum wird das Verfahren nicht auch von offizieller Seite bzw. von großen Pharmaunternehmen mit Hochdruck gefördert und klinisch erprobt?

    Mit freundlichen Grüßen, Tom Vogt

  11. Genial! Ich hoffe, dass der Impfstoff rasch zugelassen wird. Sicher werden sich gewisse Behörden aber jetzt wieder wichtig machen und kompliziert tun. Wie findet man übrigens heraus, ob der Impfstoff auch im Organismus und nicht nur in vitro wirksam ist?

    • Werter Herr Lohnbauer, da muss man exponierte Personen impfen und feststellen, ob sie sich noch anstecken lassen, Geimpfte mit Nichtgeimpften vergleichen. Schöne Grüße! Winfried Stöcker

  12. Hallo, woran liegt es nun, dass die Behörden da nicht aufspringen? Ich habe erst heute von Ihrem Selbstversuch gehört. Vielleicht muss man das einfach mehr publizieren? Behörden sind halt ängstlich. Wenn die Gefahr für Impfung auf NULL reduziert wäre, d.h. so wie für Vitaminpräperate…., d.h. Einstufung als harmlos, dann würden sich Freiwillige sicherlich finden. Viel Erfolf und Danke.

  13. Respekt! Witzig, wie gewisse “Experten” jetzt die Tatsache kritisieren, dass der Impfstoff noch nicht an mehreren Personen getestet wurde, obwohl das ja genau der von Ihnen vorgeschlagene nächste Schritt ist. Hoffe sehr, dass sich Partner für mögliche weitere Tests finden lassen (vielleicht aus USA, wo die Leute weniger nörgeln, dafür mehr machen…)

  14. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    ich danke Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie diesen Selbstversuch unternommen haben! Und ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Erfolg!
    Was wären Ihrer Meinung nach die nächsten Schritte, um es einem größeren Umfeld verfügbar zu machen?
    Und bestünde die Möglichkeit, von Ihnen auch diese Injektionen zu bekommen?
    Mit freundlichen Grüßen,

    (es wäre schön eine Antwort auf meine e-mail zu erhalten)
    S.H.

  15. Hallo Herr Prof. Dr. Winfried Stöcker,

    vielen Dank für die Informationen und insbesondere auch für den Mut des Selbstversuchs!
    Ich habe in mehrerem Medien von Ihrem “Experiment” gehört und wundere mich, dass diese Nachricht in der breiten Öffentlichkeit nicht stärker diskutiert wird. Anstatt Billionen Euro in Shutdowns zu versenken und hunderttausende Tote zu beklagen, wäre es doch mehr als nur überprüfenswert, ob Ihre Impfung massentauglich ist.

    Können Sie sich erklären, wieso Ihr Impfstoff und ihre jetzige Immunität nicht in großen Medien und Nachrichten ernsthaft besprochen wird ?

  16. Diese Nachricht ist sensationell in zweifacher Hinsicht:
    1. Es gibt den Impfstoff! Der Einsatz kann nur noch an der Bürokratie scheitern.
    2. Persönlicher Einsatz, Dienst an einer Sache, Gemeinwohlorientierung sind keine leeren Worte aus einer dunklen Vergangenheit, sondern der Lebenssaft für eine funktionierende Gesellschaft.

    Prof. Stöcker gebührt internationaler Dank! Lübeck kann stolz auf einen solchen Bürger sein!

  17. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    mit Begeisterung las ich heute über Ihren Selbstversuch in der FAZ. Das was so gerne in Sonntagsreden in besseren Zeiten leicht dahin geplappert wird, dass haben sie einfach mal vorgemacht: Eigenverantwortung und (Helden-) Mut zu Innovation zum Wohle aller.

    Verzeihen Sie, wenn einem alten Hanseaten hier die Pferde durchgehen, aber das halte ich heute mal für angemessen. Wir brauchen mehr Mut und echte Klugheit, vor allem aber Zuversicht. Die haben Sie auf jeden Fall schon mal gestärkt.

    Mit den besten Wünschen und Grüßen aus Celle

    John Schäfer

  18. Meine Hochachtung für dieses mutige Selbstexperiment. Nur so kam und kommt die Menschheit weiter. Die Welt gehört den Mutigen und nicht den Zauderern!

    Mit bewundernden Grüßen

    Sven Jan Arndt

  19. Super, was Prof. Stöcker vorgelegt hat.
    Auch Robert Koch war nur wegen seines ein erfolgreicher Mediziner und nicht nur der Namensgeber für das RKI, dass mehr aus Tierärzten und Statitistikern zu bestehen scheint und in der Sache nicht hilfreich ist. Statistiken machen Individuen Angst Fortschritte in der Impfstoffforschung ohne 3-jährige Überprüfung aller deutschen Verordnungen machen Mut und blamieren die Etablierten.

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