Impfung gegen Corona-Virus 2

Die Wucht, mit der uns Corona überrollt, erfordert ein unkonventionelles Vorgehen. Aus meiner Sicht sollte umgehend mit einem wirksamen Impfprogramm gestartet werden, sobald das möglich ist.

Unter meiner Leitung wurde in der Vergangenheit bei Euroimmun eine äußerst leistungsfähige Abteilung für Forschung und Entwicklung aufgebaut, die sich unter anderem mit der Diagnostik von Infektionskrankheiten beschäftigt. Unsere Wissenschaftler gehörten zu den ersten, die Reagenzien für die Erkennung einer Reihe neu aufgetretener Infektionskrankheiten geschaffen haben, oft in Zusammenarbeit mit Spezialisten der großen Infektions-Forschungseinrichtungen, unter anderen des Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg und des Robert-Koch-Instituts in Berlin: Krim-Kongo, West-Nil, Japanische Encephalitis, Usutu, Dengue, Chikungunya, Mayaro, MERS-Corona, Zika, SARS 1, Ebola.

So hat Euroimmun auch als erstes Unternehmen außerhalb Chinas die Zulassung für ELISA-Tests und eine Real Time PCR zur Diagnostik des Covid-19 erwirkt, und das, obwohl China anfangs die Freigabe von Patientenseren sehr restriktiv und unfair gehandhabt hatte. Die Firma Roche wurde als eine der wenigen westlichen Firmen bevorzugt, ist aber trotzdem erst nach Euroimmun auf den Markt gekommen, entgegen der Aussage von Herrn Spahn und Herrn Söder.

Basierend auf seiner umfassenden Erfahrung in der Reagenzien-Entwicklung zur Diagnostik neuer Viruskrankheiten hat Euroimmun schnell und zielsicher ein Antigenkonstrukt geschaffen und rekombinant hergestellt, mit dem sich Antikörper gegen SARS-CoV-2 zuverlässig nachweisen lassen. Es basiert auf der S1-Untereinheit des Spike-Proteins, mit dem sich der Virus an Rezeptoren der Zielzellen bindet.

Für mich lag es nahe, dass eine Immunisierung mit diesem Protein eine Schutzwirkung vor einer Infektion entfaltet. Um Zeit zu sparen, habe ich nicht lange um eine amtliche Genehmigung gebeten, sondern mir ein auf dem Euroimmun-Konstrukt basierendes rekombinantes Antigen hergestellt und mehrmals intramuskulär verimpft, zusammen mit Alumn als Adiuvans. Erwartungsgemäß haben sich spezifische Antikörper entwickelt. Die Antikörper waren in der Virus-Zellkultur in der Lage, den Coronavirus zu neutralisieren*. ICH BIN JETZT IMMUN GEGEN SARS-CoV-2!

Wie nicht anders vermutet, habe ich die Impfungen gut vertragen. Ich fühlte mich während der ganzen Zeit wohl und blieb gesund. Parallel untersuchte Antikörper gegen das Nucleocapsid des Virus haben sich nicht gebildet, also können die serologisch nachgewiesenen Anti-S1-Antikörper nicht von einer im Versuchszeitraum unbemerkt abgelaufenen Corona-Infektion stammen.

 

Impfplan

26.03.2020: 13 Mikrogramm S1

02.04.2020: 13 Mikrogramm S1

14.04.2020: 26 Mikrogramm S1

21.04.2020: 39 Mikrogramm S1

 

Ergebnisse der Serologie

  1. 03. 2020:

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgA ELISA neg., Ratio 0,5 (Normwert ≤ 0,8)

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgG ELISA neg., Ratio 0,5 (Normwert ≤ 0,8)

Neutralisierung negativ

  1. 04. 2020:

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgA ELISA pos., Ratio 1,0 (Normwert ≤ 0,8)

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgG ELISA neg., Ratio 0,2 (Normwert ≤ 0,8)

Neutralisierung 1:40

  1. 04. 2020:

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgA ELISA pos., Ratio 3,5 (Normwert ≤ 0,8)

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgG ELISA pos., Ratio 6,2 (Normwert ≤ 0,8)

Neutralisierung 1:40

  1. 04. 2020:

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgA ELISA pos., Ratio 10,3 (Normwert ≤ 0,8)

Anti SARS-CoV-2 (Covid-19) IgG ELISA pos., Ratio 12,3 (Normwert ≤ 0,8)

Neutralisierung 1:160

 

Aus meiner Sicht könnten innerhalb eines halben Jahres drei Viertel der Bevölkerung Deutschlands oder der USA mit S1 des SARS-CoV-2 immunisiert werden. Bis dahin könnte man strenge Quarantäne-Maßnahmen beibehalten, aber danach aufheben. Viele Experten werden sich gegen diesen Vorschlag wenden, aber sie sollten mindestens versuchen, diese Immunisierung nachzuvollziehen, und zwar einerseits an einer kleinen Zahl von Freiwilligen, um festzustellen, ob es auch bei diesen keine Nebenwirkungen gibt, und zum anderen an exponierten Personen, etwa bei Krankenpflegern. Ich gehe davon aus, dass bei diesen keine Neuerkrankungen mehr auftreten werden, im Gegensatz zu Ungeimpften!

Wir benötigen 100 Mikrogramm für eine Person. Mit einem einzigen 2000-Liter-Reaktor kann man 35 g Antigen pro Tag produzieren, das würde für 350.000 Personen reichen. Mittels eines Hochdichte-Kultursystems schafft man die fünffache Menge.

Lübeck, 8. Mai 2020

Winfried Stöcker

 

*Neutralisationstest

Das entscheidende (letzte) Ergebnis meines Immunisierungsversuches, worüber ich so erleichtert und froh bin, ist die Tatsache, dass ich durch die Immunisierung Antikörper in hoher Konzentration gebildet habe, und dass sie die Kraft besitzen, den Virus zu neutralisieren! Im diagnostischen Test versetzt man im Hochsicherheitslabor zwei Zellkulturen mit Corona-Viren. Zur einen Kultur wird Serum eines Patienten ohne Immunschutz gegeben, die Zellen werden infiziert und sterben. Gibt man aber das Serum einer immunisierten Person dazu, auch in hoher Verdünnung, dann kommt es nicht zu einer Infektion der Kultur, die Viren werden neutralisiert. Nach einer überstandenen Infektion mit Corona-Viren besitzt man solche neutralisierenden Antikörper, und die schützen vor einer Wiederinfektion. In meinem Fall schützt die Immunisierung bereits vor einer ersten Infektion, ein Kranker kann mich nicht anstecken.

Die Neutralisierungstests wurden an vier voneinander unabhängigen namhaften deutschen Instituten durchgeführt. Zwar unterschieden sich die Titer erheblich, doch wurden mindestens am 28. 4. 2020 von allen Labors positive Ergebnisse berichtet.

127 Kommentare zu “Impfung gegen Corona-Virus 2

  1. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    mit großem Interesse verfolge ich Ihre Arbeit und bin von
    Ihrem entwickelten Impfstoff überzeugt und möchte mich nun mit diesem gerne immunisieren lassen. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn ich einen Tip bekommen könnte, wer im Raum Lübeck Ihre Impfung verabreicht. Ich wäre aber auch bereit einen längeren Weg in Kauf zu nehmen um den Impfstoff erhalten zu können.

    Viele Grüße
    Michael K.

  2. Sehr geehrter Prof. Dr. Winfried Stöcker,

    mit großen Interesse verfolge ich das Thema Todimpfstoff im Rahmen der SARS COV2 Pandemie.
    Meine Frau und ich möchten uns mit Ihrem Impfstoff impfen lassen, da für uns die mRNA Alternativen nicht in Frage kommen.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn wir eine positive Nachricht erhalten würden.

    Vielen Dank vorab!
    Mit freundlichem Gruß

  3. Hallo Herr Stöcker, ich würde mich auch gerne mit ihrem Impfstoff impfen lassen, wie kann ich ihn bekommen, muss ich dafür zu ihnen in ihr Institut kommen oder können sie ihn mir mit der Post schicken? Bitte antworten sie mir.
    Denn ich bin davon überzeugt dass ihr impfstoff der einzig richtige ist der wirklich dauerhaft wirkt.
    Bitte antworten Sie mir.
    Mit freundlichen Grüßen

    • Werter Herr Horn, Ärzte können das Antigen und Adiuvans bestellen. Alle weiteren Informationen finden Sie in dem Blogbeitrag “DER HAUSARZT IMPFT LEGAL GEGEN CORONA: BESTELL-ADRESSEN”.

  4. Mittlerweile sind es ca. 9250 Unterschriften für die “Lübecker Impfung” – aber das sind leider immer noch erst 18% der erforderlichen 50.000 😥
    JedeR, der hier kommentiert, sollte mindestens 10-20 Unterschriften sammeln und der Petition zufügen – dann ginge es viel schneller…. #LübeckerImpfung

    LG Gilna Ehlers & die Hilfsgruppe Lübecker Impfung

    • Hallo Frau Ehlers,

      Gibt es mittlerweile Ärzte die in der Hildesheimer Gegend Impfen ?

    • Hallo liebe Mitstreiter,

      wir sind aus Greifswald und würden dieses Vorhaben auch gern unterstützen. Sollte es zur stattlich verordneten Impfpflicht kommen, wollen wir nicht mit einem neuartigen und unbekannten bzw. lediglich einer Notzulassung genehmigten Impfstoff unsere Gesund aufs Spiel setzen.

      Viele Grüße

  5. Warum veröffentlichen Sie keine Kommentare mehr?
    Alle warten auf ihre neuen Ergebnisse und Erkenntnisse und ihr Versprechen aus dem Blog in 2 bis 3 Wochen reinzuschauen.
    MfG Berner

    • Werter Herr Berner, wir arbeiten mit Hochdruck daran alle Kommentare zu veröffentlichen oder zu beantworten. Das Antigen und Adiuvans kann mittlerweile von Ärzten bestellt werden. W.St.

  6. Die 2 bis 3 Wochen seit dem 19.April Posting von Ihnen sind schon lange um.
    Aber hier im Blog steht rein gar nichts.
    Was ist jetzt der genaue Stand?

  7. Klasse Herr Stöcker !!!
    Sie sind mit einer wundervollen sozialen Einstellung hier herangegangen, was Sie absolut ehrt 🥇
    Ich drücke Ihnen und uns allen die Daumen das Sie es schaffen das wir alle Ihren Impfstoff bald bekommen können!!!
    Wenn jemand Ärzte kennt welche bereit sind von Herrn Stöcker den Impfstoff zu impfen, oder Sie Herr Stöcker, wäre es echt toll wenn Sie uns berichten könntet.
    Mit aller besten Grüßen
    Dennis Man

    • Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
      Ich würde gerne den von ihnen entwickelten Antigen – Impfstoff erhalten. Wie und wo kann ich ihn als Arzt bestellen.
      Bitte lassen sie mir diese Information zukommen., damit mein Hausarzt ihn mir verabreichen kann.
      Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und bewundere Sie für Ihren Pioniergeist.
      Herzliche Grüße aus Wien

  8. Herr Prof.Dr.Stöcker
    Leider wird meine Post nicht beantwortet.
    Ich möchte für mich und meine Familie den von ihnen getesteten Antigen – Impfstoffe erhalten.
    Bitte lassen sie mir die entsrechende Bestellmöglichkeit auf diesem Wege zukommen.
    Mit kollegialem Gruss
    J. Loos

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  9. Hallo, da ich eigentlich ein Gegner dieser Impfung bin, jedoch von Ihrer übrzeugt, würde ich mich von Ihnen impfen lassen. Was muss ich machen, ich bin ges. versichert…. Bitte um eine Antwort

  10. Lieber Prof. Stöcker, es wäre toll, wenn Sie uns ein Update Ihrer ELISA-Blutwerte geben könnten – denn es wäre hochinteressant zu sehen, wie lange sich die Antikörper halten! Und auf Ihre News Anfang Mai bezüglich der Nutzung Ihres Antigens freue ich mich sehr. Mit herzlichen Grüssen, Hans Achleitner

    • Da rechnen wir mal damit, dass sich die Antikörper fünf Jahre lang halten werden. Dabei wird langsam die Konzentration abfallen, aber im Falle eines Corona-Kontakts sind die Antikörper und die spezifische T-Zell-Immunität sofort wieder ganz oben. W. St.

  11. Hallo Herr Prof. Stöcker, ich habe auch Interesse an Ihrer Impfung und möchte fragen ob es eine Möglichkeit gibt sich bei Ihnen impfen zu lassen? Danke für Ihren Mut und Ehrlichkeit! Freundliche Grüße I.Welz

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  12. Sehr geehrter Herr Dr. Wienfried Stöcker, ich würde mich gerne mit Ihrem Impfstoff impfen lassen. Vielleicht könnten Sie mir mitteilen wie ich das ablaufen sollte.
    Mit freundlichen Grüßen
    Siegfried Wolter Siegfried

  13. Hallo Herr Stoecker
    Meine Frau und ich obwohl wir extreme impf Gegner sind haben wir ihren Bericht gesehen und wir würden uns mit ihrem Impfstoff imunisieren lassen denn ihre Aussage im RTL report hat uns bei Ihnen das Vertrauen geweckt und wir stehen hinter Ihnen.

  14. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Stöcker,
    ich habe von Ihrem Impfstoff gelesen. Ich bin gesetzlich krankenversichert und würde mich auch sehr gerne mit Ihrem Impfstoff impfen lassen. Wie kann ich erreichen, dass mein Hausarzt mich mit Ihrem Serum impft?
    Für Ihre Antwort danke ich im Voraus.

    • Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
      leider ist es so, dass mir diese mRNA-Impfstoffe eine Heidenangst einjagen. Ich bin normaalerweise kein Impfgegner, aber ich bin gegen diese Gen-Impfstoffe.
      Welch eine Freude in mir hochkam, als ich von Ihrem Impfstoff hörte, kann ich gar nicht beschreiben.
      Sehr geehrter Herr Stöcker,
      ich möchte mich mit Ihrem Impfstoff impfen lassen, regulär oder auch als Studienteilnehmer.
      Ich bin im 64.Lebensjahr, leicht übergewichtig, habe Bluthochdruck und Hashimoto.
      Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
      Hochachtungsvoll
      Marina Frohme

    • Liebe Frau Frohme, bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  15. Sehr geehrte her Stöcker, ich würde mich auch gerne mit Ihrem Stoff impfen lassen, wie kann ich das bekommen ?

    • Sehr geehrter Professor Stöcker, ich bin Pflegefachkraft und würde mich gerne mit ihrem Serum impfen lassen. Bitte treten sie mit mir im Kontakt. Denn alle anderen Impfstoffe kommen für mich nicht infrage. Ich komme aus Hessen und würde sofort anreisen. Ich möchte wieder arbeiten ohne Tagtäglich Angst zuhaben mich anzustecken. Es grenzt an ein Wunder das dies noch nicht gesehen ist. Wir hatten im Februar zig geimpfte über 80 jährige mit schweren Verlauf. Einige sind gestorben und viele meiner Kollegen haben sich angesteckt. Auch ein geimpfter Kollege ist erkrankt und hat seine Partnerin angesteckt mit schweren Verlauf. Ich bitte sie inständig mich zu impfen.
      Mit

    • Danke liebe Frau Heinrichs! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  16. Guten Tag Herr Professor Stöcker, ich gehöre zur Risiko Gruppe und kann voerst zum Schutz nicht mehr als Erzieherin arbeiten. Sobald es eine Studie oder überhaupt den impfoff von Ihnen gäbe, würde ich und auch mein Mann, über 60 ,uns impfen lassen.Wo kann man sich hinwenden um diese Möglichkeit zu erhalten.? Viele Menschen in der Bevölkerung wären froh, endlich geimpft zu sein um wieder einen normalen Alltag zu erleben. Alles was dazu beiträgt, müsste doch sofort und allen bereit gehalten werden.Es ist schon traurig genug,dass wir hier in Deutschland den Impfoff von biontech zu wenig erhalten. Wir hoffen und Wollen das der Spuk endlich ein Ende findet,denn es zerrt auch an den Nerven. VG kerstin Franke

  17. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    ich habe Ihre Argumente gelesen die Sie veröffentlicht haben und ich würde gerne von Ihnen wissen wollen, ob Sie mich nicht impfen könnten, wenn ich in Ihr Labor kommen würde. Sollte es zu einer Impfpflicht kommen, müsste der Impfarzt ja feststellen können, ob bei mir eine Impfung nötig ist oder nicht, ich meine, das kann man doch feststellen, oder? Insofern würde ich mich über eine Antwort freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    U.M.Wiebking

    • Lieber Herr Wiebking, ob Sie eine Impfung brauchen, kann man ganz leicht in Ihrem Serum feststellen, indem man die Konzentration der Anti-Corona-Antikörper misst. Unser Tagesgeschäft in Lübeck. Wenn Sie ausreichend geimpft sind oder die Krankheit (unbemerkt) durchgemacht haben, und der Antikörper-Spiegel hoch ist, brauchen Sie keine.
      W. St.

  18. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    heute am 07.03.2021 kann man die bisherigen Entscheidungen, in allen Belangen, sowieso nicht mehr verstehen und nachvollziehen.
    Traurig und unverständlich ist das Ergebnisse, die wissentschaftlich belegt werden können, auf Ignoranz stoßen.
    Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute, weitere Stärke und bedanken uns für Ihre Arbeit in der Hoffnung auf Erfolg.

  19. Wir bitten Sie, kämpfen Sie weiter für uns Eltern, Großeltern und alle die sich weiter frei bewegen wollen. Ich möchte das meine Kinder weiter gut und gesund leben können!!!!

  20. Guten Morgen Herr Prof. Stöcker,
    mit großer Aufmerksamkeit habe ich Ihre Aktivitäten zur Bekämpfung der Pandemie verfolgt.. ich würde sehr gerne an Ihrer Studie teilnehmen. Komme aus Mölln also quasi um die Ecke.. über eine Nachricht von Ihnen würde ich mich sehr freuen.. schöne Grüße aus Mölln

  21. Guten Morgen.., Herr Prof. Stöcker
    mit großer Aufmerksamkeit verfolge ich Ihren Blog und bin total begeistert von Ihnen. Wie kann ich mich bei Ihnen Anmelden zu einer Impfstudie..? Ich komme aus Mölln also quasi um die Ecke. Über eine Nachricht von Ihnen würde ich mich sehr freuen.. einen schönen Sonntag aus Mölln..

  22. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    ich würde mich gerne als Proband zur Verfügung stellen. Ich hoffe, sie bleiben stark im Kampf gegen Goliath. Man will Ihre Erfolge nicht umsetzen, das wäre für die Pharmaindustrie eine Schlappe und ausserdem würde es ja den Menschen helfen, das scheint man auch nicht wirklich zu wollen. Schräge Zeit, Sie tun mir leid, bleiben Sie wacker und starten Sie eine Petition…viele Grüße Barbara

  23. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    leider habe ich erst jetzt einiges von Ihnen und über Sie lesen können. Sie haben meine große Bewunderung.
    Da ich mehr Angst vor den bis jetzt propagierten Impfstoffen habe, als vor einer Covid 19 Infektion, (mein Hof-und Heilmittel ist CDL) aber durchaus noch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen möchte, werde ich um eine Impfung leider nicht rumkommen.
    Daher würde ich sehr gerne Informationen von Ihnen bekommen, ab wann und wie ich an Ihren Impfstoff kommen kann.
    Ich würde dann sofort meinen Arzt des Vertrauens informieren um Ihren Impfstoff verabreicht zu. bekommen.
    Liebe Grüße Ulrike Pullmann (Heilpraktikerin, 67J)

    • Liebe Frau Pullmann! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  24. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    Ihre Immunisierungsbehandlung hat mich überzeugt.

    Ich möchte mich und evtl. meine Mutter auch so immunisieren lassen.

    Da jeder Arzt das in seinem Ermessen als Heilbehandlung durchführen kann, möchte ich gerne wissen, wo man den Impfstoff herbekommen kann, oder ob man sich einfach nur an seinen Hausarzt wenden muss.

    Mit freundlichen Grüßeb

    Ines von Külmer

    • Sehr geehrter Herr Proffesor Stöcker,
      als hochgradiger Allergiker stehe ich den bislang zugelassenen Impfungen sehr kritisch gegenüber. Ihre Impfung würde ich sofort in Anspruch nehmen. Es wäre schön, eine Info über die Zulassung zu bekommen.
      Eine Anzeige gegen Sie wäre ein Gipfel an Unverschämtheit. Alles Gute für Sie.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Gerke

  25. Hallo Herr Prof. Stöcker. Hier wurde schon lange nicht mehr geschrieben. Wie weit ist es mit Ihrem Impfstoff?
    Wo kann man Ihn bekommen und Wer darf es Verabreichen?
    Können Sie keinen Pin Herstellen wie beim Insulin, dann könnte man sich selbst Impfen!

    Mit freundlichen Grüßen

    • Danke für die gute Idee, werter Herr Ott, das werden wir gerne verfolgen, und Ihren Namen auf das Produkt schreiben! W. St.

  26. Sehr geehrter Prof.Dr.Stöcker,
    ist es nicht möglich Ihren Impfstoff im Zulassungsverfahren zu prüfen und mittelfristig freizugeben?

    Mit freundlichen Grüßen
    Manfred Feierabend

  27. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    durch die Medien – Hbg.Abendblatt – habe ich gelesen, daß Sie
    einen Impfstoff hergestellt haben gegen das Corona-Virus ; das hört sich ja vielversprechend an.
    Vielleicht gibt es bald schon einen Hersteller ?
    Wie kann man dann davon erfahren, wenn und wann der Impfstoff
    zugelassen wird ?
    Mit freundlichen Grüßen
    Inge Lünzmann

    • Werte Frau Lünzmann, in wenigen Wochen werden Sie in diesem Blog lesen können, wer das Antigen herstellt, das kann Ihnen dann Ihr Arzt zu einem Impfstoff umarbeiten und Ihnen verabreichen. W. St.

  28. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    Es ist bedauernswert, dass ich erst heute über Ihre Impfung erfahre. Eine Schande, dass kaum darüber berichtet wird. Dieses Chaos ist nicht in Worte zu fassen.
    Auch ich hätte Interesse an der Impfstudie teilzunehmen. Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung und mehr Informationen freuen.
    Beste Grüße, Schmidt

  29. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    meine höchste Anerkennung und Respekt für Ihre Forschungsarbeit
    und dem Mut zum erfolgreichen Selbstversuch. Sie genießen mein
    vollstes Vertrauen, ich stehe Ihnen gerne für weitere Tests des Impfstoffes zur Verfügung.

  30. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    ich habe mit großem Interesse heute den Bericht im Spiegel über Ihre bemerkenswerte Impfung gelesen und finde es ungeheuerlich, dass man Ihnen deswegen die Polizei geschickt hat.
    Auch ich habe Interesse an einer Impfung besonders für meine Kinder, die über die offiziellen Wege noch Ewigkeiten warten müssten. In Ihrer Probandenliste sind ja Kinder zu finden, und ich nehme an, bei ihnen lief die Impfung genauso unproblematisch wie bei Erwachsenen? Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Kohlhase

  31. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker, Ihre Lebensleistung und Ihr Impf-Vorhaben kann ich nur bewundern! Übrigens sind Jahrgang und Studienort identisch. Bitte setzten Sie mich und meine Frau auf Ihre Impf-Liste.

  32. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    ich bin ja viel im Netz unterwegs, aber leider erst Heute auf Ihre Website gestoßen. Das ist wirklich sehr Schade!
    Nach dem was ich hier und im Netz von Ihnen und über Sie lese, komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass Sie so eine Art Robin Hood der deutschen Medizin sind. Ihr steter Kampf gegen das Mittelmaß und die Faulheit in diesem Staat begeistert mich.
    Weiter so! Beim hundertsten Male mit dem Kopf vor die Wand, fällt auch diese einmal um.
    Bezüglich des von Ihnen entwickelten Impfstoffes, möchte ich anfragen, ob und wann ich damit geimpft werden kann. Ich bin 58 Jahre alt und habe unheimlich Angst vor dem Virus. Mich interessiert auch nicht was “Paul Ehrlich” und “Robert Koch” etc. zu Ihrem Impfstoff sagen.
    Ich möchte den so schnell wie möglich!
    Über Ihre zeitnahe Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Harald Schöll, Dortmund

    • Vielen Dank! In diesem Blog werden wir darüber informieren, ab wann Ihr Hausarzt Sie immunisieren kann. Robin

  33. Sehr geehrter Herr Stöcker, ich habe soeben zufällig den Bericht über Ihren Impfstoff im Stern gelesen. Jedoch ist daraus nicht zu erfahren, wie man zu Ihrer Impfung kommt… Könnten Sie mir das eventuell mitteilen? Ich lebe im Raum Stuttgart.
    Für eine baldige Rückmeldung bedanke ich mich im Voraus!

    Alles Gute und liebe Grüße
    Angelika Philipp

    • Liebe Frau Philipp, es freut mich, in Ihnen eine zweite Hellseherin neben mir zu entdecken. Der Stern war erst am 17. 2. 2021 bei mir. vor zwei Wochen war es der Spiegel. In diesem Blog werden wir darüber informieren, ab wann Ihr Hausarzt Sie immunisieren kann. W. St.

  34. Sehr geehrter Prof.Dr.Stöcker,
    wie ich erfahren habe besteht die Möglichkeit zur Impfung gegen CroVid mit einem Ihrer Impfstoffe.
    Ich würde mich gerne impfen lassen wollen und stelle hier nun die Frage:
    Ist es möglich mich bei Ihnen für diese Impfung anzumelden?
    Übernimmt die Krankenkasse diese Impfung oder ist es eine Privatleistung .
    Auf eine Antwort hoffend verbleibe ich mich freundlichen Grüßen
    Marcus Bogusat

    • Werter Herr Bogusat, es wäre eine Privatleistung und hätte nur einen Sinn, wenn eine offizielle Impfung für Sie zur Zeit noch nicht möglich ist. Bis die Behörden zu Verstand gekommen sind, kann es auch sein, dass ein mit meinem Verfahren erzielter Antikörper-Titer bei Reisen oder Veranstaltungen noch nicht anerkannt wird. Schöne Grüße, Winfried Stöcker

  35. Sehr geehrter Herr Prof Stöcker, auch ich hätte Interesse an
    einer Impfstudie teilzunehmen. Es sehr beeindruckend was
    sie im selbstversuch geleistet haben, schade das nicht noch
    mehr so mutige Menschen gibt.
    Freundlichen grüßen Frank Böttcher

    • Lieber Herr Böttcher, es ist leider noch nicht so weit. Das Paul-Ehrlich-Institut habe ich mehrmals um eine Genehmigung gebeten, aber bisher nicht einmal eine Antwort erhalten. Sie haben natürlich nicht soviel Zeit, weil ihnen im Vergleich zum Öffentlichen Dienst vor kurzem sieben zusätzliche Ferientage verordnet wurden. Aber ich schreibe Sie schon einmal auf. Warten Sie aber nicht darauf, sondern lassen Sie sich so schnell es geht mit einem inzwischen endlich zugelassenen Impfstoff immunisieren. Winfried Stöcker

  36. Hallo Prof. Stöcker,

    wie stehen Sie zu den Corona-Impfstoffen, welche sich gerade in der Zulassungsphase befinden (BioNTech, Moderna, AstraZenec) ?

    Liebe Grüße

  37. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    mein Mann und ich würden gerne an ihrer Impfstudie teilnehmen, sofern Sie eine durchführen. Gibt es eine Möglichkeit sich bei Ihnen impfen zu lassen?

    • Für solch eine Studie bedarf es einer Genehmigung durch das Paul-Ehrlich-Institut, da habe ich schon zweimal einen Antrag gestellt, als Antwort aber einen Brief von der Kriminalpolizei bekommen. Eine Impfstudie wird mir bisher vom Paul-Ehrlich-Institut verwehrt, das offensichtlich seiner Pflicht nicht nachkommt oder kein ausreichend geschultes Personal vorhält. Man ist nicht in der Lage oder willens, das Potential der von mir vorgeschlagenen Impfung zu erkennen, sie ist nahezu risikolos, beruht auf einem Totimpfstoff, der ungekühlt versendet werden kann, keine allergischen Reaktionen hervorruft und so weiter. Ich habe den Eindruck, dass man hier wegen der großen Anreize über Leichen geht, sowohl bei den sogenannten Wissenschaftlern, die ihre Studien finanzieren wollen, als auch bei den Ämtern, die sich viel zu wichtig nehmen.

  38. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Warum wird von der Politik, RKI etc Ihr Impfstoff nicht aufgegriffen? Man hatte mittlerweile Millionen Menschen damit impfen können.
    Besteht die Möglichkeit sich für Ihre zweite Tranche Ihres Impfstoffes zu bewerben?
    Vielen Dank Yvonne weigl

    • Eine Impfstudie wird mir bisher vom Paul-Ehrlich-Institut verwehrt, das offensichtlich seiner Pflicht nicht nachkommt oder kein ausreichend geschultes Personal vorhält. Man ist nicht in der Lage oder willens, das Potential der von mir vorgeschlagenen Impfung zu erkennen, sie ist nahezu risikolos, beruht auf einem Totimpfstoff, der ungekühlt versendet werden kann, keine allergischen Reaktionen hervorruft und so weiter. Ich habe den Eindruck, dass man hier wegen der großen Anreize über Leichen geht, sowohl bei den sogenannten Wissenschaftlern, die ihre Studien finanzieren wollen, als auch bei den Ämtern, die sich viel zu wichtig nehmen.

  39. Sehr geehrter Herr Dr.Stöcker, Seit gestern ist bekannt dass ein Impfstoff gefunden worden ist und das heute EU schon ein Vertrag mit den Firmen Biontech und Pfizer abschliesst. Ich kenne Ihre Forschungen und ich bin sicher dass es noch viele in Europa gab. Mich würde Ihre Meinung dazu interessieren, ob es bestimmte Interessen (politisch oder wirtschaftlich) entscheiden, welche Experimente berücksichtigt werden und welche nicht, ob große multinationale Pharmakonzerne bevorzugt sind. Viele Ihrer Leser würden sich grundsätzlich über Ihre Meinung zum Thema des Impfstoffs und Corona interessieren. Danke schön im Voraus,
    MfG. E.Joannidou

    • Liebe Frau Ioannidou, anstelle gleich eine bewährte, wenig riskante Methode mit nachgewiesenem Impferfolg flächendeckend einzusetzen, wollen einige sog. Wissenschaftler erst neue Verfahren entwickeln, um dann groß herauszukommen. Sie handeln nach einem eingespieltem Muster, um an Drittmittel von großen Impfstoffherstellern heranzukommen, mit denen sie ihre Forschungsprojekte finanzieren und mit den Ergebnissen angeben können. Und eine Behörde macht sich wichtig und bremst. Sie fürchten sich angeblich vor einem kleinen Risiko der Impf-Nebenwirkungen und lassen sehenden Auges Hunderttausend Menschen in den Tod gehen. Es werden trotzdem bald sichere Impfungen gegen Corona geben und diese Pandemie wird besiegt werden. In zwei Jahren ist der Spuk vorbei.

  40. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    mit dem großen Interesse habe ich die Entwicklung bei Corona- Impfstoff beobachtet. Gefunden habe ich nur zwei Artikel in Presse. Das ist schon sehr lange her. Was ist mit der Entwicklung des Impfstoffes passiert? Warum in der Presse steht so wenig darüber?
    Grüße aus Hameln
    Bogdan Reichel
    PS. Bin voll Bewunderung für Ihr Arbeit am Impfstoff und dem Projekt in Görlitz

    • Vielen Dank, werter Herr Reichel! Ich arbeite weiter an diesem Projekt, inzwischen habe ich fünf Probanden geimpft, mit einem völlig ungefährlichen rekombinanten Partialantigen des Covid-19 S1 , erwartungsgemäß ohne Nebenwirkungen. Es haben sich neutralisierende Antikörper gebildet, wir fünf sind glücklich, der Gefahr entronnen zu sein. Das Establishment sieht meine Versuche nicht so gern, etwa das Paul-Ehrlich-Institut. Mir kommt es so vor: Auf der anderen Straßenseite wird einer verprügelt, und Sie wollen hineilen, zu helfen. Der Polizist hält Sie fest und sagt: Erst wenn die Ampel “Grün” zeigt, obwohl kein Auto kommt. So geht es mir zur Zeit im Falle der Covid-19-Schutzimpfung. Mir steht jetzt ausreichend Antigen zur Verfügung, ich mache mit Hochdruck weiter. herzliche Grüße! Winfried Stöcker

  41. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    Sie haben noch nicht bewiesen, dass Sie immun sind. Ein bloßer in vitro Neutralisationstest reicht nicht aus, Immunität zu beweisen. Zum Nachweis Ihrer angeblichen Immunität müßten Sie sich das Coronavirus (das Virus, nicht der Virus) injizieren und beweisen, dass Sie nicht erkranken. Wann werden Sie dieses Experiment durchführen?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Tine Maier

    • Es gibt auch andere Möglichkeiten, mit denen man die Wirksamkeit meiner Impfung nachweisen kann, zum Beispiel den Vergleich der Erkrankungsinzidenz bei Risiko-Kollektiven mit und ohne Impfung. Winfried Stöcker

  42. Lieber Winfried,
    es finden sich immer mehr gleichgesinnte ‘zivile’ Forscher, die deine Experimentierfreude und lösungsorientierte Denkweise teilen!
    Mittlerweile hat das Rapid Deployment Vaccine Collaborative (radvac.org) sogar eine Anleitung zur Herstellung eines Impfstoffes in Form eines Nasensprays veröffentlicht (https://radvac.org/wp-content/uploads/2020/08/White-Paper-SARS-CoV-2-vaccine-ver-3-0-1.pdf). Vielleicht ist das ein für dich ganz interessantes Papier. Ich, als Laie, fand es äußerst erhellend.

  43. Sehr geehrter Herr Kollege Prof. Stöcker,
    Hut ab. Ich würde es Ihnen gerne im Rahmen eines Selbstversuches nachmachen und mich deshalb gerne mit Ihnen beraten. Ich bin Ärztin im Ruhestand und mein Anliegen, Probepat. zu werden wurde auf Grund meines „hohen Alters“ von 67 Jahren in den beiden schon laufenden Studien abgelehnt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Lore Schulz

    • Werte Frau Dr. Schulz, bitte verfolgen Sie meinen Blog, dass Sie sehen, wann es für Sie mit dem Impfen soweit ist. W. St.

  44. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker, mit Interesse verfolge ich schon sehr lange IHre Arbeiten und Ergebnisse des Selbstversuches. In letzter Zeit wird in den Medien darüber berichtet, dass die nach Erkrankung gebildetet Antikörper wieder abnehmen und damit die gewünschte Immunität nicht lange anhält. Was sind Ihre Erfahrungen? Ich bin Hausärztin in der Oberlausitz und habe Ihnen meinen eingigen Erkrankten Patienten zur Antikörperbestimmung geschickt. Vielen Dank, dass Sie sich ihm angenommen haben. Das Ergebnis liegt mir auch vor. Gerade in unserer Gegend mit vielen alte Menschen ist die Angst immer noch groß und jeder wartet auf einen Impfstoff. Meine Mitarbeiterinnen und ich haben ( lt. Antikörpertest, den ich veranlasst habe) noch keine Infektion durchgemacht und würden uns als Probanden Ihrere Versuche gerne zur Verfügung stellen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Claudia Neundorf

    • Liebe Frau Dr. Neundorf, leider habe ich die Kommentare zu meinem Blog nicht so regelmäßig durchgeforstet und antworte daher erst heute. Vielleicht kann ich in vier Wochen mein Impfprogramm fortsetzen, ich schreibe mir Ihre Adresse auf. Schöne Grüße! Winfried Stöcker

  45. Sehr geehrter Herr Stöcker, handelt es sich bei dem kleinen, rekombinant hergestellten Bruchstück des Virus um eine mRna, die nach einer Impfung in die körpereigene DNA eingebaut wird? Ich habe gerade mit einem Apotheker darüber gesprochen und er meinte, das Corona- Antigen würde dann in allen Zellen, die die mRna enthalten, produziert, und zwar jedesmal, wenn die DNA abgelesen wird. Kann das nicht zu einem Antigen- Überschuss im Blut führen oder evtl. nach einigen Jahren Krebs auslösen? (Das sind die Bedenken des Apothekers). Er sagte, es könne sein, dass mit der Zeit auch noch merh antikörper hergestellt würden, weil die Zellen, die die mRna enthalten sich immer wieder teilen. Er hätte auch Bedenken, weil man die mRna im Gegensatz zu anderen Impfstoffen nicht mehr aus dem Körper herausbekommen würde. Was sagen Sie dazu? Gibt es schon mehrjährige Studien für mRna- Impfstoffe an Tieren?

    • Nein, es handelt sich nicht um RNA, sondern um ein kleines Protein. Rekombinant hergestellt in einer humane Zell-Linie. W. St.

  46. Sehr gut Herr Prof. Stöcker! Wollte ich anfangs auch machen, aber mit UV inaktivierten Viren (bin da Spezialist). Dann aber erkannte ich, dass IgG eventuell nicht ausreichend sind, wir benötigen ebenfalls eine starke zelluläre Abwehr. Daher plädiere ich für eine Lebendimpfung. Diese lässt sich ebenfalls mit UV Bestrahlung und Passagieren erzeugen. Leider traut sich da offenbar niemand.

  47. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    ich verfolge Ihren Block in Bezug auf Ihren eigenversuch jetzt schon seit ein paar Wochen und bin Sprachlos. Die ganze Welt wartet auf einen geeigneten Impfstoff, Sie und Ihr Team haben es geschafft, ein sogenanntes rekombinantes Antigen herzustellen. Sicherlich habe Sie gewusst welches Risiko Sie eingehen, wenn Sie sich selbst Impfen (Immunisieren). Sie sind es, der meiner Zielgruppe, nämlich Menschen der sogenannten Risiko-Gruppe Zuversicht und einen kleinen Streif am Horizont bringt. Die Regierung und Ihre beauftragten Institute haben ja wenig Hoffnung auf einen solchen Impfstoff vor Mitte bis Ende nächsten Jahres gemacht und sogar manche erst frühestens in zwei Jahren.
    Aufgrund meiner COPD III können Sie sich vielleicht vorstellen wie der Alltag für mich und meine Familie aussieht und wie groß die Angst ist, mich zu Infizieren.
    Mich würde brennet Interessieren ob Sie für Ihre Studie noch Freiwillige suchen, dafür würde ich mich sofort zu Verfügung stellen. Gerne können Sie mich über meine E-Mail erreichen.

    Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.

    • Es gibt inzwischen zugelassene Impfstoffe, die sollten wir akzeptieren, auch wenn eine Impfung nach meiner Variante schneller, einfacher und besser ist. Ich habe den Eindruck, dass meine einfache Variante die Patente entwerten würde, mit denen man hunderte Milliarden Dollar verdienen will. Da bekommen vielleicht manche “Wissenschaftler” soviel Drittmittel, dass sie meinen einfachen Lösungsansatz klein reden, um nicht leer auszugehen. So dumm kann kein ernstzunehmender Wissenschaftler oder die Leute von den zulassenden Behörden sein, dass sie meinen Lösungsansatz so verkennen. Von ihnen kann mir wissenschaftlich keiner das Wasser reichen.

  48. Lieber Herr Stöcker,
    Was für eine großartige Initiative, vielen Dank dafür!
    Drei Fragen:
    – haben sie noch Antikörper im Blut, oder verschwinden die langsam wieder?
    – konnten sie Mitstreiter finden, die das Projekt gemeinsam mit Ihnen vorantreiben?
    – können wir damit rechnen, dass Ihr Impfstoff in den nächsten Wochen an weiteren Probanden getestet wird?
    Mit viel Dank für Ihre Antworten im Vorraus!
    Hans Achleitner

    • Werter Herr Achleitner! Die Antikörper werden sich wahrscheinlich länger halten, als die Pandemie andauern wird. Aber ich werde den Titer spätestens in einem halben Jahr einmal wieder bestimmen.
      Es sind bereits mehrere namhafte Wissenschaftler mit dem Thema befasst, wir bemühen uns gemeinsam um eine offizielle Erlaubnis, die Probandenzahl erhöhen zu dürfen. Schöne Grüße! Winfried Stöcker

    • Lieber Herr Stöcker,
      ich würde mich gerne als Probande zur Verfügung stellen. Könnten Sie uns mitteilen, ab wann in etwa Sie schätzen, Probanden zu benötigen ?

      Beste Grüße
      Kai M.

    • Werter Kai M., wir suchen keine Probanden, aber demnächst können Sie Ihren Hausarzt aufsuchen, um sich legal gegen Covid-19 immunisieren zu lassen. Sehen Sie dazu von Zeit zu Zeit in diesen Blog. W. St.

    • Hallo Herr Stöcker
      Sehr geehrter Herr Stoecker,
      es würde mich interessieren wie der aktuelle Stand für
      Impfungen mit Ihrem Wirkstoff gegen Covid-19 ist,
      und ob es schon möglich ist als Probant sich impfen
      Zu lassen.

      MIT FREUNDLICHEN GRÜßEN

      F. J.. Müller

  49. Werter Herr Prof. Stöcker,

    wo wäre die Welt ohne mutige Unternehmer wie Sie?
    Wenn Sie Probanden auswählen, können Sie mir gerne schreiben – ich kann wahrscheinlich mit einem sehr interessanten Aspekt beitragen.

    Gruß

    JW

  50. Lieber Thorsten, wir arbeiten daran, diese wirkungsvolle Impfung ins allgemeine Leben zu rufen! Ein Adiuvans zu verwenden, ist doch naheliegend und stört nicht. Bei vielen Impfungen wird das gemacht, auch eine Wiederholungsimpfung oder zwei kann man hinnehmen. Herzliche Grüße! Winfried Stöcker

  51. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Ich habe Biologie / Chemie in Würzburg studiert und in der Forschung (Humangenetik – immunologische Krebsforschung – Neurologie) gearbeitet. Sie haben recht mit Ihrer Methode, die einer schweren Krise wesentlich gerechter wird als das Krisenmangement unserer Regierung.

  52. Sehr geehrter Herr Professor Dr. Stöcker,
    zunächst gratuliere ich Ihnen für Ihren Mut und den Erfolg in der Selbstimmunisierung.
    Ich trete mit Ihnen in Kontakt auf Initiative eines griechischen Pharmahandelsunternehmens, das in den griechischen Medien von Ihrem Selbtsversuch erfahren hat und an Ihrem Produkt interessiert ist. Wenn Sie mir eine Email-Adresse senden, kann ich Ihnen weitere Details zukommen lassen.
    Mit den besten Grüßen aus Köln
    Phedon Codjambopoulo
    Arzt für Radiologie – Präsident der Deutsch-Hellenischen Wirtschaftsvereinigung DHW

    • Werter Herr Phedon Codjambopoulo, danke für Ihre Nachricht. Es hat keines Mutes für diese Immunisierung bedurft, ich habe ja kein echtes Virusmaterial verwendet, sondern nur ein kleines rekombinant hergestelltes Bruchstück des Virus, von dem keine Ansteckungsgefahr ausging. Wir sind noch nicht so weit, diesen Impfstoff auf den Markt zu bringen. Schöne Grüße, Winfried Stöcker

  53. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    wirklich beeindruckende Ergebnisse – herzlichen Glückwunsch!
    Wie ist der Stand der Studie/ in welcher Phase der klinischen Testung befinden Sie sich? Über weitere Informationen per E-Mail würde ich mich sehr freuen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Dr. M. Vogel

    • Werter Herr Vogel, wir versuchen, so schnell wie möglich eine Genehmigung für eine Feldstudie beim Paul-Ehrlich-Institut zu erlangen. Dann sehen wir weiter. Schöne Grüße! Winfried Stöcker

  54. Buenas tardes mi nombre es Lisbeth e estado leyendo y sabe me parece que usted tiene razón con el estudio que a realizado. Le quería pedir ayuda soy una de las personas infectadas y esto aparte de ser feo por la enfermedad es angustioso yo quisiera ser voluntaria para los ensayos. No se ponga a esperar tanto lo único que tienen que hacer es hacer un ensayo en un grupo de personas voluntarias de 100 y al salir con éxito ya pueden empezar a fabricar muchas para así ayudar a las personas. Los gobiernos dicen reguirse por tantas cosas porq ellos no están enfermos para nosotros los enfermos el día y la noche es una lucha contra esta enfermedad. A demásque hay personas que tienen este virus hay bastante gente enfermandose de los nervios sólo de escuchar covid. Por favor ayudenos con la vacuna soy de Ecuador Guayaquil ayudemos tantas personas estamos pidiendo a gritos ayuda aquí en mi casa yo estoy mejorando pero no familia de esta enfermando pido ayuda. Confíe en Dios y haga lo que usted este correcto para ayudar a los demás
    .

    • Guten Tag, mein Name ist Lisbeth, und ich habe gelesen, und Sie wissen, dass ich glaube, dass Sie mit der Studie, die Sie gemacht haben, Recht haben. Ich wollte Sie um Hilfe bitten, ich gehöre zu den Infizierten, und das ist, abgesehen davon, dass ich wegen der Krankheit hässlich bin, bedrückend. Warten Sie nicht so lange, das Einzige, was Sie tun müssen, ist, eine Studie in einer Gruppe von 100 Freiwilligen durchzuführen, und wenn Sie erfolgreich sind, können Sie damit beginnen, viele zu machen, um Menschen zu helfen. Regierungen behaupten, sich von so vielen Dingen leiten zu lassen, weil sie nicht krank sind, denn für uns kranke Menschen ist der Tag und die Nacht ein Kampf gegen diese Krankheit. Neben der Tatsache, dass es Menschen gibt, die an diesem Virus erkranken, gibt es eine ganze Reihe von Menschen, die allein durch das Hören von Covid an den Nerven erkranken. Bitte helfen Sie uns mit dem Impfstoff Ich komme aus Ecuador Guayaquil helfen Sie so vielen Menschen, dass wir hier in meinem Haus um Hilfe schreien Ich werde gesund, aber nicht Familie dieser Kranken, die ich um Hilfe bitte. Vertrauen Sie auf Gott und tun Sie, was für Sie richtig ist, um anderen zu helfen.

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

  55. Klingt ja gut was Sie geleistet haben . Warum
    wird Ihr ergebniss nicht in den Medien erwähnt?
    Das RKI jammert immer nur herum anstatt den Menschen mit
    den Ergebniss Ihrer Arbeit hoffnung zu machen.
    Ich hoffe das Ihr wirkstoff bald zu haben ist, denn ich
    bin durch diese Situation und meinen Beruf
    überfordert.
    Weiter so
    Mfg

    Dieter Pickert

  56. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    Das klingt so großartig! Warum, um Himmels willen, erfährt man davon nicht mehr in der Presse und warum wird das Verfahren nicht auch von offizieller Seite bzw. von großen Pharmaunternehmen mit Hochdruck gefördert und klinisch erprobt?

    Mit freundlichen Grüßen, Tom Vogt

  57. Genial! Ich hoffe, dass der Impfstoff rasch zugelassen wird. Sicher werden sich gewisse Behörden aber jetzt wieder wichtig machen und kompliziert tun. Wie findet man übrigens heraus, ob der Impfstoff auch im Organismus und nicht nur in vitro wirksam ist?

    • Werter Herr Lohnbauer, da muss man exponierte Personen impfen und feststellen, ob sie sich noch anstecken lassen, Geimpfte mit Nichtgeimpften vergleichen. Schöne Grüße! Winfried Stöcker

  58. Hallo, woran liegt es nun, dass die Behörden da nicht aufspringen? Ich habe erst heute von Ihrem Selbstversuch gehört. Vielleicht muss man das einfach mehr publizieren? Behörden sind halt ängstlich. Wenn die Gefahr für Impfung auf NULL reduziert wäre, d.h. so wie für Vitaminpräperate…., d.h. Einstufung als harmlos, dann würden sich Freiwillige sicherlich finden. Viel Erfolf und Danke.

  59. Respekt! Witzig, wie gewisse “Experten” jetzt die Tatsache kritisieren, dass der Impfstoff noch nicht an mehreren Personen getestet wurde, obwohl das ja genau der von Ihnen vorgeschlagene nächste Schritt ist. Hoffe sehr, dass sich Partner für mögliche weitere Tests finden lassen (vielleicht aus USA, wo die Leute weniger nörgeln, dafür mehr machen…)

  60. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    ich danke Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie diesen Selbstversuch unternommen haben! Und ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Erfolg!
    Was wären Ihrer Meinung nach die nächsten Schritte, um es einem größeren Umfeld verfügbar zu machen?
    Und bestünde die Möglichkeit, von Ihnen auch diese Injektionen zu bekommen?
    Mit freundlichen Grüßen,

    (es wäre schön eine Antwort auf meine e-mail zu erhalten)
    S.H.

  61. Hallo Herr Prof. Dr. Winfried Stöcker,

    vielen Dank für die Informationen und insbesondere auch für den Mut des Selbstversuchs!
    Ich habe in mehrerem Medien von Ihrem “Experiment” gehört und wundere mich, dass diese Nachricht in der breiten Öffentlichkeit nicht stärker diskutiert wird. Anstatt Billionen Euro in Shutdowns zu versenken und hunderttausende Tote zu beklagen, wäre es doch mehr als nur überprüfenswert, ob Ihre Impfung massentauglich ist.

    Können Sie sich erklären, wieso Ihr Impfstoff und ihre jetzige Immunität nicht in großen Medien und Nachrichten ernsthaft besprochen wird ?

  62. Diese Nachricht ist sensationell in zweifacher Hinsicht:
    1. Es gibt den Impfstoff! Der Einsatz kann nur noch an der Bürokratie scheitern.
    2. Persönlicher Einsatz, Dienst an einer Sache, Gemeinwohlorientierung sind keine leeren Worte aus einer dunklen Vergangenheit, sondern der Lebenssaft für eine funktionierende Gesellschaft.

    Prof. Stöcker gebührt internationaler Dank! Lübeck kann stolz auf einen solchen Bürger sein!

  63. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    mit Begeisterung las ich heute über Ihren Selbstversuch in der FAZ. Das was so gerne in Sonntagsreden in besseren Zeiten leicht dahin geplappert wird, dass haben sie einfach mal vorgemacht: Eigenverantwortung und (Helden-) Mut zu Innovation zum Wohle aller.

    Verzeihen Sie, wenn einem alten Hanseaten hier die Pferde durchgehen, aber das halte ich heute mal für angemessen. Wir brauchen mehr Mut und echte Klugheit, vor allem aber Zuversicht. Die haben Sie auf jeden Fall schon mal gestärkt.

    Mit den besten Wünschen und Grüßen aus Celle

    John Schäfer

  64. Meine Hochachtung für dieses mutige Selbstexperiment. Nur so kam und kommt die Menschheit weiter. Die Welt gehört den Mutigen und nicht den Zauderern!

    Mit bewundernden Grüßen

    Sven Jan Arndt

  65. Super, was Prof. Stöcker vorgelegt hat.
    Auch Robert Koch war nur wegen seines ein erfolgreicher Mediziner und nicht nur der Namensgeber für das RKI, dass mehr aus Tierärzten und Statitistikern zu bestehen scheint und in der Sache nicht hilfreich ist. Statistiken machen Individuen Angst Fortschritte in der Impfstoffforschung ohne 3-jährige Überprüfung aller deutschen Verordnungen machen Mut und blamieren die Etablierten.

    • Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
      meine höchste Anerkennung und Respekt für Ihre Forschungsarbeit
      und dem Mut zum erfolgreichen Selbstversuch. Sie genießen mein
      vollstes Vertrauen, ich stehe Ihnen gerne für weitere Tests des Impfstoffes zur Verfügung.

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