Lübeck-Impfung gegen Corona, Zusammenfassung

Die Lübecker Anti-Covid-19-Impfung

basiert auf einem trivialen rekombinanten Antigen, das man leicht und billig in der Retorte her­stellen kann. Sie bewirkt bei 97% der Impflinge hohe Spiegel Virus-neutralisieren­der Antikörper und hat bei den ersten hundert Patienten keine gewichtigen Nebenwirkungen hervorgerufen.

Von außen zugeführte rekombinante Antigene, wie sie hier eingesetzt werden, haben sich zum Beispiel bei der Impfung gegen Hepatitis A und B längst bewährt, die Impfung ist nahezu risikolos. Geimpft wird mit einem bereits fertig synthetisierten Peptid, man geht kein Infektionsrisiko ein wie mit mikroverkapselter RNS, abgeschwächten oder abgetöteten Viren oder Vektorviren. Da die Produktion des Impfantigens außerhalb des Körpers erfolgt, braucht man auch keine Angst vor einer unkontrollierten Ausbreitung in den menschlichen Organismus eingeschleuster genetischer Information zu haben.

Die Lübecker Anti-Covid-19-Impfung ruft kaum allergische Reaktionen hervor, gleich gar nicht gegen Polyethylenglycol, das bei der Firma Biontech zum Mikroverkapseln der mRNS verwendet wird, und im Gegensatz zu den bereits in Deutschland zugelassenen Impfungen hat sich von allen über hundert Impflingen keiner krank gemeldet, sondern ununterbrochen weitergearbeitet. Jeder Arzt kann den Impfstoff in seiner Praxis legal verabreichen.

Geimpft werden je Person dreimal 15 Mikrogramm rekombinanter RBD (Rezeptor-bindende Domäne, Arg319-Phe541) der Spike-Protein-S1-Untereinheit. Als Adiuvans dient Alhydrogel von InvivoGen. Der Impfstoff kann leicht in großen Mengen produziert werden. Für Massenimpfungen hervorragend geeignet. Mit einem einzigen 2000-Liter-Reaktor kann man 35 g Antigen pro Tag produzieren, das würde für 1 Million Personen reichen. Mittels eines Hochdichte-Kultursystems schafft man die fünffache Menge. Innerhalb eines viertel Jahres könnte man Impfstoff für 80% der Bevölkerung Deutschlands in einem mittelgroßen Laborraum produzieren.

Der Impfstoff wird in gefriergetrocknetem Zustand bei Raumtemperatur versendet und in der Arztpraxis bei 4°C im Kühlschrank aufbewahrt. Im Gegensatz zu Impfstoffen auf m-RNS-Basis muss das Lübecker Antigen nicht durchgehend tiefgekühlt werden.

Wir hoffen, bald einen Hersteller zu finden, der das Antigen öffentlich anbietet – es ist ja noch kein Impfstoff, den er zulassen müsste. Denn eine Zulassung würde zu viel Zeit beanspruchen, in Deutschland bestimmt Jahre. Aber man bedarf in der aktuellen katastrophalen Situation keiner langwierigen Doppelblindversuche, um Unterschiede in der Wirksamkeit genau herauszuarbeiten. Man impft die ersten tausend Probanden (am besten mit dem Lübecker Verfahren), und macht sie gleich immun. Wenn das gut geht, kommen zehntausend Leute dran, und dann der Rest.

 

Abbildung: Das verwendete Antigen-Konstrukt, angereichert mit vier wichtigen neuen Mutanten. Eukaryontische Expression, von einer bakteriellen Expression raten wir ab, wenn es um die Herstellung eines zur Impfung vorgesehenen Antigens geht.

  1. Februar 2021, Winfried Stöcker

635 Kommentare zu “Lübeck-Impfung gegen Corona, Zusammenfassung

  1. Sehr geehrter Professor Stöcker,
    ich würde sehr gerne meinen Mann mit Ihren Impfstoff impfen lassen. Mein Mann leidet an einer Herzschwäche und hat zudem auch noch sehr starkes allergisches Asthma. Momentan liegt er in einer Lungenklinik um das Asthma zu behandeln.
    Leider verweigert unser Hausarzt Ihre Impfung . Ich würde Sie bitten, mir eine Adresse in Sachsen Anhalt oder eine andere Möglichkeit mir mitzuteilen eine Impfung zu vollziehen.
    Jeder Weg wird aufgenommen!

    In Dankbarkeit!
    Kerstin Weber

  2. Sehr geehrter Herr Prof Stöcker,
    erstmal danke für Ihre großartige Arbeit.
    Mich würde Interessieren wie wirksam Ihre Impfung ist.
    Gibt es Fälle in denen Personen, die damit imunisiert wurden und nachweislich Antikörper gebildet haben, an Corona erkrankt sind.

    Viele Grüße

  3. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    als medizinischer Laie interessiert mich der Unterschied Ihrer Impfung zu den mRNA-Impfungen, bei dem ein “Spike-Protein” vom Körper produziert wird, was dann Abwehrreaktionen mit teilweisen gefährliche Nebenwirkungen verursacht.

    Mittlerweile werden diesem Protein cytotoxische Wirkungen nachgesagt:

    https://reitschuster.de/post/das-sars-cov-2-spike-protein-ist-zytotoxisch-das-ist-eine-tatsache/

    Meine Suche auf Wikipedia ergab:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peptid
    Ein Peptid ist eine organische Verbindung, die Peptidbindungen[1] zwischen Aminosäuren enthält. Nach deren Anzahl werden Oligopeptide mit wenigen von Polypeptiden mit vielen Aminosäuren unterschieden. Lange Polypeptidketten werden auch als Proteine bezeichnet, insbesondere die durch Proteinbiosynthese gebildeten.

    Zitat Stöcker im blog:
    […Geimpft werden je Person dreimal 15 Mikrogramm rekombinanter RBD (Rezeptor-bindende Domäne, Arg319-Phe541) der Spike-Protein-S1-Untereinheit…]

    Beinhaltet Ihre Impfung das “Spike-Protein”, bzw. inwiefern unterscheidet sich das von Ihnen genutzte “Antigen” von dem nun in der Kritik stehenden Spike-Protein?

    Wie hoch muss die Impfdosis ansteigen, wenn kein Adjuvierung von Alhydrogel erfolgt?

    Mit freundlichen Grüßen
    Martin Reichel, Hannover

    • Werter Herr Reichel, bei allen diesen Impfungen wird Spike-Protein der Corona-Viren eingesetzt, bei einigen wird dieses Antigen im Körper des Geimpften produziert, nachdem man ihn mit Virus oder RNS infiziert hat, bei der Lübecker Impfung ist das Antigen bei der Applikation schon fertig. Vielleicht gibt es Unterschiede in der Zusammensetzung des Proteins. Und es gibt viele Schlaumeier, die zu diesen Impfungen ihren Senf dazugeben. Worauf es ankommt, dass man mittels der Rezeptor-bindenden Domäne der Spikes einen Antikörper induziert, der sich dem Virus anlegt und ihn daran hindert, sich an die Zellen zu binden.
      Und dann gibt es immer Leute, die das Adiuvans verteufeln, um ihre Abneigung gegen alle möglichen Impfungen zu begründen. Ein Adiuvans brauchen Sie aber, es hält das Antigen am Ort der Applikation fest, dass die Immunzellen sich daran abarbeiten können. Ohne Adiuvans wird das Antigen soweit verdünnt, dass das Immunsystem nichts von der Impfung mitbekommt. Corona ist schlimmer als Adiuvans! Unser Aluminiumhydroxid ist in vielen Impfstoffen drin, unter anderem im Hepatitis-Impfstoff. W. St.

    • Corona ist überhaupt nicht “schlimm”. Es ist eine Krankheit wie jede andere, die jedes Jahr auftritt. Wäre Corona “schlimmer” als andere Krankheiten, gäbe es eine entsprechend höhere Sterblichkeit, die es aber nicht gab.

  4. Hallo Hr. Dr. Stöcker
    Ich möchte mich in absehbarer Zeit auch mit Ihrem Corona Impfstoff impfen lassen. Ich hoffe, dass Sie sehr bald eine Zulassung dafür in Deutschland bekommen.
    Die hier in Deutschland zur Zeit verwendeten Impfstoffe sind mir zu wage und ich vertraue weder den Impfstoffen noch den Herstellern.
    Ich kenne einige die sich haben bereits impfen lassen und seitdem mit Dingen kämpfen, wie mit Abgeschlagen- u. Müdigkeit, Lustlosigkeit und teilweise mit Schlafproblemen, alles was sie vor der Impfung nie hatten. Das macht mir ehrlich gesagt arge Probleme, mich überhaupt impfen zu lassen.

  5. sehr geehrter Hr. Sröcker ,
    warte schon seit März auf eine Nachricht ,habe immer noch nichts gehört das es eine zulassung gibt.
    Wann rechnen Sie damit oder können Sie mir sagen welcher Arzt es veabreicht , oder kann man zu Ihnen nach Lübek fahren.
    Geben Sie mir Bescheib!

    m.f.g. Hartwig

  6. Hallo Professor Stöcker!
    Ich kann nicht verstehen das man es ihnen so schwer macht. Ich würde mich gerne mit ihrem Impfstoff impfen lassen. Welche Möglichkeiten gibt es da? Ich würde dafür auch nach Lübeck kommen.
    LG Gabriele Sch.

  7. Sehr geehrter Herr Prof Stöcker, bitte teilen Sie mir mit, ab wann der Impfstoff zur Verimpfung zur Verfügung steht oder wann/wo das Antigen käuflich erworben werden kann. Mit der Bitte um Beantwortung, verbleibe ich mit feundlichen Grüßen, Dr. Herget

  8. Hallo Herr Stöcker.
    Ich würde mich gerne mit Ihrem Impfstoff Impfen lassen, ich würde mich als Testperson zur Verfügung stellen. Würde auch gerne wissen ob es Ärzte in NRW gibt die mit ihrem Impfstoff Impfen? Lg Marina

  9. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker
    Ich habe im Netz gelesen das man jetzt ihren ‘Impfstoff’ bestellen kann, leider finde ich auf ihren Seiten nichts darüber
    Können Sie mir sagen, wo ich fündig werde?

    besten Dank
    M.Krause

    • Werter Herr Krause, die Informationen für die Bestellung finden sie im Blogbeitrag “DER HAUSARZT IMPFT LEGAL GEGEN CORONA: BESTELL-ADRESSEN”. W.St.

  10. LIEBER HERR DOC.WINFRIED STÖCKER ICH HATTE BÖSARTIGEN SCNELLWACHSENDEN BRUSTTUMOR HABE UNENDLICHE CHEMO U BESTRAHLUNGEN DURCH UND MEIN KÖRPER IST SO GESCHWÄCHT ICH HABE HOHEN RESPEKT VOR IHRER ARBEIT..
    ICH MÖCHTE IHRE IMPFUNG WEIL ICH DAVON FEST ÜBERZEUGT BIN .
    ICH WERDE MEINE HAUSÄRZTIN FRAGEN …
    UND MÖCHTE UNBEDINGT DEN LÜBECKER IMPFUNG…
    ICH DANKE IHNEN VOM GANZEN HERZEN LIEBE GRÜSSE AUS SAUERLAND

  11. Hallo Herr Stöcker,

    gibt es schon Informationen darüber wo sich welche Ärzte, in meinem Fall in Berlin, bereit machen Ihr Antigen zu spritzen? Habe mir alle Informationen in Sachen Impfstoffe rein gezogen und bin ganz logisch zu dem Schluß gekommen, wenn ich Nachts weiter ruhig schlafen möchte gibt es absolut nur eine Impfung und das ist Lübecker Anti-Covid-19-Impfung.
    Meine Hochachtung übrigens dafür, daß sie die Formel sofort absolut uneigennützig für die Welt frei gegeben haben…..tolle, leider nicht übliche Geste, Danke.

    MfG Schramm

  12. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,

    gerne würden wir uns immunisieren lassen.
    Können sie schon absehen, wann ihr Präparat “bestellt” werden kann?
    Macht es Sinn einen Kurzurlaub in Lübeck zu planen, um sich die Immunisierung direkt bei ihnen abzuholen?

    P.S. Ihre Petition geht leider sehr schleppend voran. Möglicherweise liegt das daran, dass einige der großen Online-Petitionsplattformen einflussreiche Gönner haben.

    Alles Gute und viel Erfolg

  13. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker!
    Ich habe ihnen vor kurzem in dem Blog geschrieben aber leider keine Antwort erhalten. Mich würde interessieren ob man ältere Personen und Personen mit Vorerkrankungen auch gut immunisieren kann mit
    Ihren Impfstoff?
    Ich bitte um Antwort!
    Mit freundlichen Grüßen!

    • Natürlich am besten mit dem Lübecker Impfverfahren, da muss der Körper das Impfantigen nicht selbst herstellen, sondern es wir von außen zugeführt. Das Antigen ist harmlos, entsprechend gering sind die Nebenwirkungen. W. St.

  14. Wie wäre es wenn sie eine PDF mit den genauen Rezept veröffentlichen. Gibt da Menschen in Indien die sich Brenned dafür interessieren würden

  15. Guten Morgen Herr Prof. Stöcker,

    in den letzten Tagen wurden diverse Fragen gestellt, ob Ihr Impfstoff auch von den Behörden für die Rückgabe unserer Grundrechte anerkannt wird.

    Es wäre schön, wenn Sie auf Ihrer Internetseite noch einen Ordner für “Aktuelles” einrichten würden, im dem dann Antworten auf die Fragen und auch zu dem Termin zum Bezug Ihres Impfstoffes veröffentlicht werden.

    Danke und viele Grüße

  16. Lieber Herr Prof. Stöcker,

    auch wir sehen die zeitlich begrenzten und bis jetzt zugelassenen Impfstoffen ehr mit kritischen Augen.
    Wenn man sich nun mit Ihrem Impfstoff oder Antigen behandeln lässt, ist dann ein Bluttest erforderlich um den Nachweis zu erbringen, dass man Antikörper hat und in welcher Form? Als Impfstoff wird das ja sicherlich nicht im Impfausweis stehen dürfen. Noch nicht.
    Wäre denn dieser Nachweis schon ausreichend für den so betitelten “grünen Pass”? Schlimm genug, dass so etwas überhaupt bedacht, aber sicherlich kommen wird.
    Vielen Dank für Ihre Mühe bei allem was Sie tun
    Sabine Becker

    • Ihr Hausarzt kann die erfolgreiche Lübecker Impfung ja in den Impfpass eintragen, aber Sie zeigen nicht den Impfass, wo es erforderlich ist, sondern Ihren hochpositiven Antikörper-Befund! Das sollte akzeptiert werden, sonst gehen wir auf die Barrikaden. W. St.

  17. Was ist außer dem Antigen und dem Peptid / Alhydrogel noch in dem Endprodukt, das geimpft wird? Viele Menschen vertragen diverse Adjuvanzien nicht und suchen nach Alternativen mit möglichst wenigen oder gar keinen.
    Liebe Grüße
    Viv

    • Das Alhydrogel hat bisher von unseren Patienten jeder sehr gut vertragen, machen Sie sich nicht zu viele Sorgen. W. St.

  18. Hallo nach Lübeck,
    könnte man eine Probe von Alhydrogel (Adjuvans) von InvivoGen bekommen, für Tests auf Verträglichkeit (für Menschen mit Allergien, MCS usw)?
    Wäre es rein theoretisch auch möglich, das Antigen OHNE das Adjuvans zu spritzen, z.B. knapp unter die Haut wo meines Wissens viele der (die Immunantwort erzeugenden dentritischen) Zellen sitzen, im Vergleich zu Muskelzellen, wo nur relativ wenige davon sind (sollte das falsch sein, bitte hier korrigieren) ?
    In armen Ländern wird mit dieser Impfmethode angeblich viel Geld gespart, weil man mit einer Dosis 5 Menschen impft.

    Falls das für den Blog zu spezifsich ist, gerne auch an per email:
    thomas-crown@gmx-topmail.de
    Th. Crown

    • Später können wir andere Adiuvantien ausprobieren, jetzt ist noch nicht die Zeit dafür da. Die Aluminiumsalz-Kristalle dienen dazu, dass sie das Antigen adsorbieren und an Ort und Stelle halten. Sonst würde das Antigen schnell von der Injektionsstelle verschwinden und sich im ganzen Körper verteilen, es wäre dann zu niedrig konzentriert und unwirksam. W. St.

  19. Sehr geehrter Dr. Stöcker & Team Hut ab für Ihre fleißige Arbeit ! Wir sind so fassungslos wie unmenschlich die Politik und cir allem die Pharmaindustrie mit einem hilfreichen Mittel und Menschen ( die tatsächliche Menschlich denken und nicht den Gewinn im Fokus haben) umgehen. Wir warten auf die Freigabe Ihres Impfstoffes und würden auch gerne die weite Anreise in Kauf nehmen.
    Mit freundlichen Grüßen J. & I.

  20. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden laut Impfschutzgesetz nur Impfstoffe anerkannt, welche durch die EMA freigegeben wurden.
    Die meisten Besucher dieser Webseite möchten sich aber wohl keinen der von der EMA freigegebenen Impfstoffe spritzen lassen, sondern den von Herrn Stöcker entwickelten Impfstoff !
    Kann man sich irgendwie rechtlich wehren, so dass die Impfung mit Ihrem Impfstoff anerkannt werden muß?

    • Lassen Sie sich doch einfach von Ihrem Hausarzt die Lübecker Impfung verpassen und zeigen Sie das Resultat der Antikörper-Untersuchung vor, nicht den Impfpass! Das sollte durchsetzbar sein. Bitte schauen Sie in einer Woche in diesen Blog, da steht dann drin, wo man Antigen und Adiuvans bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. Er darf den Impfstoff aber nicht an andere abgeben, erst dann bedürfte er einer amtlichen Genehmigung. W. St.

  21. Mit diesem Impfstoff würde ich mich auch impfen lassen. Bitte geben Sie nicht auf und geben Sie Bescheid, wenn man an den Impfstoff rankommen kann und vor allem wie.

  22. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Sie antworten schon seit längerem “zwei bis drei Wochen” auf die Frage, wann den mit Ihren Antigen bezogen werden kann. Gibt es mittlerweile eine präzisere Auskunft Ihrerseits? Oder sind die Verhinderungsversuche zu intensiv?

    Ich hoffe auf ein schnelle positive Bezugsmöglichkeit.

    Herzliche Grüße
    H. Krumme

    • Bitte schauen Sie in einer Woche in diesen Blog, da steht dann drin, wo man Antigen und Adiuvans bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. Er darf den Impfstoff aber nicht an andere abgeben, erst dann bedürfte er einer amtlichen Genehmigung. W. St.

  23. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    ich habe zu Ihnen und Ihrem Impfstoff gegen Sars CoV 2 vollstes Vertrauen. Deshalb möchte ich mich mit Ihrem Impfstoff impfen lassen.

    Gott segne Sie, Ihre Familie und Ihr gesamtes Team.

    Alles Gute wünscht

    I. H.

  24. Sehr geehrter Prof Stöcker

    Ich bin sehr beeindruckt von dem Impfstoff, den Sie entwickelt haben.
    Ich komme aus Israel und möchte Menschen auf dem Gebiet der Medizin in Israel die wichtigen Informationen über den Impfstoff präsentieren.
    Gibt es einen Artikel oder ein PDF-Dokument, das die Dinge auf Englisch zusammenfasst?

  25. Werter Professor Stoecker
    Ich verfolge schon recht lange ihren Blog.Es tut mir in der Seele weh,welche Inkompitenz seitens unserer Pharmaindustrie an den Tag gelegt wird.Wer hier noch an humanes Handeln glaubt,glaubt auch an den Wheinachtsmann.Ich hoffe inständig das ihr Antigen zugelassen wird und mein Hausarzt bereit sein wird mir die Impfung zu verabreichen.-Wie auch immer,bitte geben sie nicht auf,ich zähle auf sie und ihr Team.
    Alles Gute D.Otto

  26. Herr Dr. Stöcker,
    Sie sagen:
    “Geimpft werden je Person dreimal 15 Mikrogramm rekombinanter RBD (Rezeptor-bindende Domäne, Arg319-Phe541)” .
    Frage: In welchen Zeitabständen wird es geimpft?
    Ich halte Ihnen die Daumen und freue mich schon auf Ihre Impfung.
    Viele Grüße
    E. Podolanczuk

    • Impfen an den Tagen 0, 14, 42. Dann nach zwei Wochen Antikörper messen. Da kann man aber stark variieren. W. St.

  27. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    wir sind alle an Ihrem Antigen gegen Sars CoV 2 interessiert. Leider haben Sie dazu die fötalen Zelllinien hek 293 benutzt.

    Es gibt viele religiöse Gruppen, die jede Impfung und jedes Arzneimittel ablehnen, bei deren Vor- und Aufbereitung diese Zelllinien benutzt werden.

    Gibt es eine Möglichkeit, Antigene herzustellen, ohne diese Zelllinien zu benutzen? Wir glauben, dass Sie damit einen riesigen Erfolg (und Absatz) haben würden…

    Mit freundlichen Grüssen

    • Diese Zell-Linie ist nun einmal etabliert. Und angesichts der riesigen Corona-Gefahr sollte man ihre Verwendung akzeptieren. Es bedarf einer authentischen Glycosilierung, und die bekommen Sie am besten mit Zellen, die einen humanen Stoffwechsel aufweisen. Eine gute Religion sollte sich nicht gegen die bestmögliche Medizin richten, manchmal muss man eine Güterabwägung treffen. W. St.

    • Also mal ernsthaft solange da nichts schädliches drinnen ist ist es doch echt egal Hauptsache es hilft und das tut es ja.

  28. Einen schönen guten Tag.Wir als Familie möchten gerne für Impfungen zur Verfügung stehen.Wir sind selbst Lübecker und fassungslos über die Kritik an ihrem Impfstoff.Lg F N.

  29. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    mit großem Interesse ( und Unverständnis) verfolge ich die Diskussionen und Anfeindungen seitens der Pharmaindustrie und Politik bezüglich Ihres Impfstoffes. Lassen Sie sich bitte nicht entmutigen, ich (und auch ganz viele Menschen aus meinem Umfeld) vertrauen Ihrem Impfstoff und wir hoffen, dass es doch noch zu einer Zulassung kommen wird.
    Bitte, bitte, kämfpen Sie weiter!
    Meine Hochachtung, I.H.

  30. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    ich bin fassungslos über unsere Politiker und deren Entscheide und Vorgehen.
    In jedem Fall drücke ich Ihnen fest die Daumen für die Gerichtsverfahren und hoffe, dass es gut für Sie ausgeht.
    Bitte lassen Sie mich wissen, wo man Ihren Impfstoff bekommt oder wer ihn verabreicht.
    Sie hatten auch geschrieben, dass man ihn ganz einfach selbst herstellen kann.
    Mit der Bitte um Feedback.
    Stephanie H.

    • Liebe Frau Heiliger! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  31. Moin aus Kiel,
    gibt es bereits eine Liste von Ärzten die Ihren Impfstoff verabreichen.?

    Und ist dieser auch für Allergiker geeignet ?

    Viele Grüße aus Kiel

    • Eine Liste gibt es noch nicht, Allergiker werden die Lübecker Impfung bestimmt gut vertragen. W. St.

  32. Sehr geehrter Dr. Stöcker,
    mit großem Interesse habe ich mehrere Berichte über Sie und Ihr Antigen gelesen und verfolgt. Auch meine Familie, Bekannte und ich wären stark an den Erwerb hier in Österreich interessiert. Haben Sie bereits an Mediziner/Arzte geliefert bzw, wo könnte man sich damit impfen lassen?!
    Vielen Dank für weitere Informationen!

  33. Sehr geehrter Herr Professor, sehr geehrte Kollegen und Mitarbeiter,

    bestünde die Möglichkeit, dass sie uns interessierte Ärzte in einen Verteiler aufnehmen, so dass wir dann zeitnah Informationen zur Bestellung erhalten könnten?

    Vielen Dank und freundliche Grüße sendet Ihnen

    P. Poehler

    • Lieber Herr Kollege Poehler, bitte schauen Sie demnächst immer wieder mal in diesen Blog, das geht leichter. W. St.

  34. Sehr geehrter Herr Prof Stöcker,
    Ich habe mir Ihre Studie durchgelesen und bin total begeistert.
    Auch ich hätte Interesse an Ihren Impfung, leider weis ich nicht Wo und Wer dir Impfung verabreichen kann.
    Wie komm ich dazu mit Ihren Impfstoff geimpft zu werden.
    Mit freundlichen Grüssen
    Eva Gutschank

    • Liebe Frau Gutschank, es war keine Studie, dafür hätte ich eine Genehmigung gebraucht. Ihr Hausarzt kann das Antigen demnächst im Internet bestellen. Der Arzt darf dann das Antigen durch Zufügen eines Adiuvans in einen Impfstoff verwandeln und Sie legal immunisieren. Wir kündigen es bei winfried stöcker blog an, wann es losgeht. W. St.

  35. Heute bei meinem Hausarzt gewesen und gefragt ob er schon was von dem Doktor aus Lübeck gehört hat, der einen Impfstoff entwickelte.
    Nein war die Antwort. Auch weitere Infos z.B. zu Webseite interessierten ihn nicht. Zusammengefasst lautete seine Antwort
    “Es gibt genug Scharlatane und mit denen vergeude ich nicht meine Zeit”.

    Eine weitere Frage bezüglich des Asthma Wirkstoffes Budesonid bezüglich Corona, was gerade in den Medien ist und ob er mir diesen dann bei Erkrankung verschreiben würde, habe ich mir gespart, seine Antwort kann ich mir vorstellen.

    Alles in allen habe ich wohl den falschen Hausarzt der nicht einen Deut bereit ist sich weiterzubilden.
    Bezüglich meiner an Dement erkrankten Mutter war er auch nicht bereit sich etwas über Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®, α -Liponsäure und Acetyl-L -Carnitin anzuhören, obwohl alle drei in Verbindung mit Rivastigmin empfohlen werden.
    Ersteres Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®, wurde sogar in die Neufassung der Leitlinie „Demenzen“, die von führenden deutschen Fachgesellschaften im Jahr 2016 herausgegeben wurde, aufgenommen und wird von der Kasse getragen.

    Bezüglich Vitamin D Mangel den meine an Osteoporose erkrankte Mutter mit von anfangs 17 ng/ml hatte und weshalb sie von einem anderen Arzt Vitamin D verschrieben bekam, wo der Wert dann auf 31 gepuscht wurde und ich die Behandlung dann nun schon seit einem 1/2 Jahr mit 5000 IE Vitamin D3 +K2 fortführe.
    Um Himmelswillen, viel zu hohe Dosierung, die Aussage meines Hausarztes.
    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat für Erwachsene eine tolerierbare Gesamtzufuhrmenge pro Tag von 100 µg abgeleitet (4000 IE). Die amerikanische Endokrinologische Gesellschaft hält sogar eine Zufuhr von bis zu 250 µg Vitamin D3 pro Tag (10000 IE) beim gesunden Erwachsenen für unbedenklich.

    Die 5000 I.E. brachten Mutter nun auf einen Wert von55 ng/ml, da malte er den Teufel an die Wand, weil Labor Referenz bei 20 bis 50 liegt.
    Na hallo bei 20 klar unterversorgt.
    Nach der am häufigsten vertretenen Expertenmeinung der jüngsten Zeit sind Werte im Bereich zwischen 40 und 80 ng/ml als optimal zu bezeichnen. Aus anderen Quellen habe ich bis 100 noch OK und kritisch erst ab 150.

    Ja was soll ich da noch zu meinen und Mutters Hausarzt noch sagen.
    Ich als Laie bin besser auf dem aktuellsten Stand als wie mein Hausarzt, der es eigentlich sein sollte.

    Sollte ich Corona bekommen, bin ich bei dem wohl hoffnungslos verloren, die Impfung von Ihnen Dr. Stöcker, wird der mir ganz sicher nicht zurechtmixen und verabreichen.
    Was also tun?

    MfG

    • Finden Sie einen anderen Arzt, der Sie immunisiert. Es werden bald viele sein. Ihr Hausarzt kann das Antigen demnächst im Internet bestellen. Der Arzt darf dann das Antigen durch Zufügen eines Adiuvans in einen Impfstoff verwandeln und Sie legal immunisieren. Wir kündigen es bei winfried stöcker blog an, wann es losgeht.

      Jeder in unserer Familie und viele in unserem Labor nehmen seit Jahren täglich 1.000 Einheiten Vitamin D. Obligatorisch in den Wintermonaten. W. St.

  36. Guten Morgen,ich bin sehr interessiert an Ihrem Impfstoff.
    Ich würde auch gern den Impfstoff beziehen und selber
    über Heilpraktiker mir verabreichen lassen.
    Gern können Sie mich kontaktieren
    Mit freundlichen
    Grüssen
    R. Böhm

    • Ihr Hausarzt kann das Antigen demnächst im Internet bestellen. Der Arzt darf dann das Antigen durch Zufügen eines Adiuvans in einen Impfstoff verwandeln und Sie legal immunisieren. Wir kündigen es bei winfried stöcker blog an, wann es losgeht. W. St.

  37. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker, würde gern an Ihren weiteren Studien zu Ihrem denke ich ganz hervorragenden Impfstoff teilnehmen.
    Ich bin mit Ihnen einer Meinung das dies der richtige Weg ist um
    dem ganzen Chaos der Bekämpfung ein Ende zu setzen.Bleiben Sie
    um zu Helfen.Vieleicht Bedenken Sie auch das Tätigkeitsfeld des Heilpraktiker. Ich würde sofort das Angebot über diesen Weg annehmen..

    Mit besten Grüssen

  38. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker!
    Ich habe von Ihrer Impfung schon viel gehört und gelesen, nun wollte ich mich informieren, wie man zu Ihrer Impfung kommt. Besteht die Möglichkeit als privat Person in Österreich den Impfstoff per Internet bzw. über eine Apotheke zu beziehen? Kennen Sie einen Arzt der in Österreich mit Ihrem Impfstoff Patienten schon impft?
    Danke in Voraus.
    Ich freue mich auf Ihre Rückantwort
    Hochachtungsvoll Beate Muster-Kiener

    • Liebe Frau Muster-Kiener! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

    • Sehr geehrter Prof Stöcker,
      wie so viele andere Menschen hier und im ganzen Land, die nichts von ihrem Engagement und Entwicklungen wissen, würde ich und meine gesamte Familie sowie Freunde und Bekannte sehr gerne ihren Impfstoff nehmen oder falls nötig, als Testpersonen zur Verfügung stehen. Wie oder wo auch immer, informieren Sie uns und wir werden kommen.
      Ich weiß nicht wie lange wir hier in Sachsen Anhalt noch auf eine erste Impfung warten müssen und bis meine gesamte Familie geimpft wird, ist es wieder Weihnachten. Man kann nicht verstehen was in diesem Land falsch läuft, in jedem anderen Land hätte man Ihnen vermutlich die Füße geküsst, hier werden Sie angezeigt. Trauriges Deutschland.
      Vielleicht können Sie uns hier informieren, wie es weiter geht und welche Möglichkeiten wir haben uns mit ihrem Präparat impfen zu können, einen Arzt dafür zu finden finden, dürfte für die meisten von uns nicht realistisch sein.
      Beste Grüße S. Stegmann

    • Liebe Frau Stegmann! Ihr Hausarzt kann das Antigen demnächst im Internet bestellen. Der Arzt darf dann das Antigen durch Zufügen eines Adiuvans in einen Impfstoff verwandeln und Sie legal immunisieren. Wir kündigen es bei winfried stöcker blog an, wann es losgeht.

      Es werden bald viele Ärzte die Lübecker Impfung durchführen, da finden Sie bestimmt einen. Überzeugen Sie einen: In die Arzt-Patienten-Beziehung darf sich der dumme Staat nicht einmischen. W. St.

  39. Sehr geehrter Herr Stöcker
    Ich bewundere Sie.
    Auch ich würde jederzeit diesen Impfstoff nehmen
    Ich hoffe das dies bald realisierbar ist
    Ich würde mich wesentlich lieber mit Ihrem Impfstoff impfen lassen, als mit den unerprobten mRNA/DNA Impfungen.

    • Uhm, die “ungetesteten” mRNA/DNA Impfstoffe durchlaufen ein komplexes Testverfahren während dieser so mir nichts dir nichts einfach mal Familie gespritzt wurde… wie war das noch mal mit unerprobt?

    • Man sollte vielleicht die Kompetenz der Prüfer nicht überschätzen. Ausgiebig sollte man die gefährlichen Impfstoffe testen, für die Impfung mit einem harmlosen Antigen sind die Anforderungen nicht so hoch, da wiegt das Risiko schwerer, an Corona zu erkranken und die Epidemie nicht in den Griff zu bekommen. W. St.

    • Werter Herr Ritter! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  40. Sehr geehrter Professor Stöcker,
    mit großer Bewunderung und großem Interesse verfolge ich Ihr Amgagement in der Entwicklung der Antigen-Impfung gegen Covid-19 als einen nicht mRNA basierte Alternative.
    Meine Angehörigen und ich haben großes Interesse and diesem Präparat. Bitte teilen mir doch mit, wann und wie wir über unseren Hausarzt das Antigen kaufen können.
    Herzliche Grüße

    • Werter Dr. Nürk! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

    • Liebe Frau Janik! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  41. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker, ich bin sehr an ihrer Studie interessiert und hätte gerne ihre Impfung. Ich bitte Sie mich in ihrer Studie zu berücksichtigen, ich bin Risikopatient, und vertraue ihnen vollkommen. Ich wünsche ihnen Gottes reichen Segen und dass sie zugelassen werden Punkt mit freundlichen Grüßen Liane kredelbach

  42. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker, Ich nehme auch nur ihren Impfstoff.
    Weiterhin viel Erfolg. Ich warte geduldig.
    Mit freundlichen Grüßen
    I.Sauerland

  43. kleiner Normalbürger Gabi
    Lieber Herr Dr. Stöcker, ich bewundere Sie und hoffe ihr Impfstoff wird im Eiltempo freigegeben und zugelassen. Ich kenne Sie nicht und wäre trotz allem(und Vorerkrankung)
    bereit mich mit ihrem Impfstoff impfen zu lassen. Auch ich wie viele hier im Blog wäre bereit mich in eine Studie aufnehmen zu lassen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!! Ich glaube hier gibt es einfach zu viele Neider, die nicht selbst auf die Idee kamen es zu versuchen – somit Kopf hoch und nicht unterkriegen lassen!

    • Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,

      ich wünschte mir, daß die Politik mal die Augen auf macht und Sie tatkräftik unterstützt.
      Berlin will aber wohl nur weiter versagen.
      Ihnen meinen höchsten Respekt.

      Mit freundlichem Gruß

    • Ich möchte mich gerne so schnell als möglich mit dem Impfstoff von Professor Stöcker immunisieren lassen. 1000 mal lieber als Astrazeneca oder Sputnik V.

  44. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    Sie haben meinen höchsten Respekt. Ich hoffe, dass die Investition Ihrer Arbeit und Ihres Geistes in dieser viskosen Situation weiter voran kommen.

    Mit Hochachtung

    Juan C. Zschommler

  45. Hallo
    Sehr geehrter Professor Stöcker
    Was muss ich tun um mich mit dem Impfstoff zu impfen?
    Bin Allergiker (u.a. gegen Aluminium Pulver und Salzen)
    Mit Hochachtung und freundlichen Grüßen
    Viktor K.

    • Hallo, habe ihre Anfrage an Dr. Stöcker gelesen, haben selber eine Anfrage aam 02. 04. abgeschickt, leider ohne Antwort.
      Denken Sie, es macht Sinn, direkt im Labor anzurufen.
      Wie würden Sie vorgehen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Bernd Krüger

    • Hallo Herr Professor Stecker!
      Was muss ich tun um an den Impfstoff das Antigen zu bekommen. Ich würde mich damit impfen lassen. Rückantwort wäre schön! Gruß H.Sauerwein

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  46. Suche dringend schon seit Monaten einen Coronaimpftermin von Ihnen!
    Für mich die einzige Alternative gegen Corona 👍
    Gibt es im Raum :Görlitz /Löbau /Zittau eine Möglichkeit.? Würde mich sehr freuen 😁
    Openpetition ist ja nun leider gestoppt 😥
    Herzliche Grüße Astrid Spantig ❣️

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  47. Ich als Impfgegner von zusammengepanschten BionTechAstraZeneca Zeug , würde mich auch ausschließlich mit dem Impfstoff von Herrn Professor Winfried Stöcker impfen lassen

    • Würde mich auch sofort mit den Impfstoff von Herrn Stöcker impfen lassen. Die sollten den Mann unterstützten die Vollpfosten. Unbegreiflich

  48. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    Das Genie dieser “Pandemie”, wenn es denn eine ist, sind eindeutig Sie. Mein Mann und ich sind Risikopatienten, die sich definitiv und ausschließlich für Ihre “Impfung” entscheiden. Wir finden, Ihnen sollte das Bundesverdienstkreuz verliehen werden. Wir haben großen Respekt vor Ihrer Arbeit und Ihrem Handeln. Gern würden wir uns mit Ihrem echten Impfstoff immunisieren. Bitte teilen Sie uns mit, wenn und wann das möglich ist. – Vielen Dank
    PS.: Wir brauchen mehr Männer wie Sie

  49. Sehr geehrter Prof. Stöcker.
    Ich bewundere Sie für Ihr Engagement und bin froh, dass es so aufrechte Menschen wie Sie überhaupt noch gibt. Noch ist offenbar nicht Alles verloren.
    Ich bin sehr interessiert an Ihrem Impfstoff und würde mich sofort zur Verfügung stellen. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn der Impfstoff irgendwo erhältlich ist.
    Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute.
    Herzliche Grüße
    C. Steiner

  50. Sg Prof Stöcker,
    möglicherweise ist folgendes Ergebnis für Ihre Arbeit von Interesse.
    Falls ich richtig verstehe würde es bedeuten, daß eine schnell verfügbare “naive B-Zellen”-Immunantwort bereits bei ca 60% der nichtinfizierten Menschen zu erwarten sein könnte.
    https://stm.sciencemag.org/content/13/578/eabd6990
    Auszug:
    “We also found that these VH clonotypes existed in 6 of 10 healthy individuals, with IgM isotypes predominating. These findings suggest that stereotypic clonotypes can develop de novo from naïve B cells and not from memory B cells established from prior exposure to similar viruses. The expeditious and stereotypic expansion of these clonotypes may have occurred in patients infected with SARS-CoV-2 because they were already present.”

    PS: betreff Nasenspray gibt es wohl bereits mehrere erfolgverspechende Projekte, etwa hier: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121290/SARS-CoV-2-Nasenspray-verhindert-Infektion-bei-Frettchen#comment47338

    mfg

  51. Sehr geehrter Herr Stoecker,

    ich würde sehr gerne mit ihrem Impfstoff geimpft werden.
    Hochachtung vor ihrer Arbeit für die Menschen.

    Viele Grüße

    KKK

  52. Ich würde mich niemals, mit einem nicht zugelassenen Impfstoff, Impfen lassen. Sie haben alles falsch gemacht was man nur falsch machen konnte. Warum sind sie nicht den normalen Weg gegangen wie jeder andere auch? Was soll man von ihnen denken wenn sie schon rechtes Gedankengut hegen ? Ihre ganzen Befürworter hier machen wohl das selbe. Das ist das Ergebnis der ganzen Verschwörungstheoretiker und mangelnder Bildung. Es wird halt viel negatives über die zugelassenen Impfstoffe verbreitet und sie lassen das zu. Denken sie nicht das sie sich strafbar machen wenn sie darauf hinarbeiten das Ärzte ihren Stoff bestellen können?
    Wenn sie so überzeugt sind von ihrem Impfstoff dann gehen sie den normalen Weg. Die Anzeige gegen sie wundert mich nicht und ist auch richtig. Vor Gericht können sie ja beweisen ob sie richtig liegen oder nicht.

    • Corona wird nicht warten, bis eine Zulassung in ein oder zwei Jahren erteilt ist. Inzwischen würden viele Millionen Menschen erkranken und hunderttausend sterben, nur weil Sie auf einem Stempel bestehen und der Meinung sind, ich ginge nicht legal vor. Denn die bereits zugelassenen Impfstoffe stehen nicht in ausreichender Menge zur Verfügung. Wollen Sie ein Mörder genannt werden? Der wenigstens kein rechtes Gedankengut verbreitet. W. St.

    • In Anbetracht der Bedrohung gelten andere Gesetze. Hast man nicht auch auf die jahrelange Erprobung von Impfstoffen jetzt schon verzichtet und sie lassen sich trotzdem impfen.
      Neue Gegebenheiten erfordern neue Denkmuster und ein entsprechenden Handeln von Menschen, welche auch neue Wege einschlagen und vielleicht sogar viel besser zum Ziel kommen. Herrn Prof. Stöcker mangelnde Bildung vorzuwerfen ist ja wohl mehr als dreist. Seine politische Einstellung vermag ich nicht zu beurteilen, aber das was ich bis jetzt von ihm Geschriebenes gelesen habe, empfinde ich weder als rechts noch als rechtsradikal. Im Vordergrund steht bei mir der Nutzen für die Menschen und ich denke das ist bei ihm nicht anders.

  53. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    vielen herzlichen Dank für Ihre Arbeit und Ihr Engagement!!!
    Meine Interesse an Ihren Impfstoff ist sehr groß.
    Herzliche Grüße
    Dr. Eva P.

  54. @ Herrn Jung: wie die bis 2020 gängigen Zulassungsverfahren waren, haben Sie ja schön beschrieben. Allerdings hindern diese die Damen und Herren der Bundesregierung in keiner Weise daran, selbige mit einer “Notzulassung” für, zudem noch völlig neue, im Tierversuch tödliche und in keiner Weise langfristig getestete, “Impf”stoffe zu unterminieren.

    Würden die Herrschaften sich an die von Ihnen zitierten Reglements gehalten haben, hätten wir 2020 / 2021 die übliche Zahl an “Grippe”-Toten, jedoch etliche Menschenleben gerettet, die nunmehr den “Notfallzulassungs-Impfstoffen” zum Opfer gefallen sind. Um im regierungsadäquaten Jargon zu bleiben, natürlich ohne jeden Zusammenhang mit dem “Impf”geschehen …

    Geld regiert die Welt – und nur wenige Menschen vermögen es, trotz(!) gut gedecktem Bankkonto, sozialkompetent und verantwortungsbewusst in ihrem Handeln, resistent gegen Machtmissbrauch und Lobbyismus zu bleiben, um sich auch morgen noch im Spiegel anschauen zu können, mit reinem Gewissen und geradem Rückgrat!

  55. Lieber Herr Stöcker,

    vermutlich bekommen Sie auf den Spiegel Bericht hin schon sehr viele aufbauende und ermutigende Mails…

    Aber ich möchte Ihnen doch ganz nachdrücklich sagen, dass ich Ihre Selbstversuche mit dem Corona Antigen und die Impfkampagne an Freiwilligen bewundernswert und genial finde! Das ist echter Erfindergeist zum Wohle der Menschheit!

    Was von Behördenseite mit Ihnen gemacht wird, ist ein kleingeistig motivierter Skandal, und die integren Wissenschaftsorganisationen sollten sich hinter Ihnen aufbauen…

    Leider ist die Welt heutzutage wohl so gestrickt… Interessenskonflikte! Die einen verdienen mit Masken, die anderen mit Impfstoff…. da ist eine preiswerte und effektive ‘Konkurrenz’ nicht erwünscht… Man versteht es nicht!

    Herzliche Grüße aus Göttingen, Hannelore Ehrenreich

  56. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    gibt es einen triftigen Grund, weshalb ein Arzt vor Ort (Hausarzt) sich ggf. weigern kann, Ihrem Beispiel zu folgen und mir Ihre(!) Immunisierung zu verabreichen?
    Und falls ja: was kann ich – außer den Arzt zu wechseln – ggf. dagegen unternehmen?
    Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung vorab!

  57. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker!

    Sie haben meinen größten Respekt. Ich habe gerade einen Beitrag über Ihre Impfung gesehen und kann ehrlich gesagt nicht verstehen, weshalb Sie in Ihrer Arbeit nicht unterstützt werden.
    Gibt es die Möglichkeit eine Liste mit Arztpraxen zu veröffentlichen, die Ihren Impfstoff verabreichen?

    Ich danke Ihnen von Herzen.

    Mit freundlichen Grüßen

  58. Sehr geehrter Hr. Prof. Dr. Stöcker!

    Ich bewundere Ihr Engagement. Auch Ich würde mich lieber mit Ihrem Impfstoff impfen lassen, als mit den anderen wie sie auch alle heißen. Wenn es eine Möglichkeit gibt Ihren Impfstoff zu bekommen, dann ersuche ich um Info?

  59. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    vielen Dank für Ihr Engagement!
    Ich möchte mich den vielen Kommentatoren anschließen und bekunden, dass ich selbst, meine Familie und eine erhebliche Anzahl Menschen meines Umfeldes Interesse an Ihrem Impfstoff haben und auch als Probanden zur Verfügung stünden.
    Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie, Ihrem Team Gottes Segen, Durchhaltevermögen und alle Kraft, die Sie brauchen.

  60. Ich freue mich auf Informationen über Bezugsquellen (als Privatperson) und nehme bei Bedarf auch gerne an einer Studie teil.

  61. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker, ich bin sehr an Ihrem Impfstoff interessiert. Besonders der politische Angriff auf Ihre Arbeit, stärkt noch mehr mein Vertrauen in Ihren Impfstoff. Ich freue mich von Ihnen zu hören, wann und wo das Antigen über Ärzte verfügbar ist. Optimalerweise auch eine Anlaufstelle von Ärzten, die bereit sind, damit zu arbeiten. Wo auch immer das sein wird…..Lübeck ist auch keine Weltreise 😉 Vielen Dank für Ihre Arbeit und Menschlichkeit.

  62. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    Ich kann nicht glauben was ich hier lese und in den Medien sehen muss. Statt dass sich die verantwortlichen Stellen schützend vor Sie und Ihre Firma stellen um alle erdenkliche Hilfestellung zu leisten auch diese Impfstrategie weiter zu entwickeln und durch erforderliche Genehmigungen zu beschleunigen bekommen Sie eine Anzeige aus dem PEI. Ich bin fassungslos.

  63. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    soweit ich mich als medizinischer Laie informiert habe, sind vor der Zulassung eines Impfstoffes mehrere Testphasen, vorklinische und klinische, zu absolvieren. Es geht darum, zu klären, was überhaupt als Impfstoff geeignet ist, um die Verträglichkeit, um das Eintreten einer Immunreaktion und um den Schutz vor einer Infektion.
    Hat der von Ihnen und Ihren Mitarbeitern entwickelte Impfstoff diese Testphasen bereits durchlaufen bzw. in welcher Testphase befindet sich Ihr Impfstoff? Wieviel Probanden waren an dem Test beteiligt? Haben Sie dazu Studien veröffentlicht?

    Ich hoffe sehr, dass Ihr Impfstoff eine Bereicherung (oder mehr) der bisher vorhanden Palette werden kann.

    Mit freundlichen Grüßen
    René Zimmering

  64. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker!
    Ich habe gestern erstmals von Ihrem Impfstoff gehört, bin begeistert. obwohl ich mich nicht impfen lassen wollte! Hoffentlich haben Sie weiterhin Kraft gegen diesen Sumpf anzukämpfen. Die Meinungsmache in unserem Land ist nicht mehr zu ertragen. Wer andere Gedanken äussert wird niedergeschmettert und verleumdet! Soweit sind wir schon. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören, sobald mein Arzt das Antigen kaufen kann, um einen Impfstoff herzustellen.
    Mit herzlichen Grüssen Karin Reul

  65. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    ich habe, wie wahrscheinlich viele Menschen Interesse daran, mich mit der Lübecker Immunisierung immunisieren zu lassen. Wie kann dies erfolgen? Können Sie einen Termin anbieten oder einen Arzt benennen, der dies anbietet? Ich freue mich über Ihre Rückmeldung.

    Mit freundlichen Grüßen
    T. Schmitt

  66. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    vielen Dank für Ihr Engagement. Mich macht es Sprachlos das Sie für ihr Engagement auch noch mit einer Anzeige konfrontiert sind. Es würde ein Impfstoff geben den man leicht herstellen kann um aus dieser Pandemie zukommen. Ich würde mich sofort mit diesem Stoff impfen lassen. Es macht einen nur noch traurig was hier passiert.

  67. Guten Tag Herr Stöcher, ich schätze ihre Arbeit und würde mich wirklich gerne mit ihrem Impfstoff impfen lassen, wo ist das möglich?
    Lieben Gruß Maria Wüllner

  68. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    wir hoffen inständig, dass Sie Ihr vorhaben schnellst möglich umsetzen können. Die Zeit drängt: je mehr Arbeitgeber jetzt die Angestellten “anhalten” sich mit AstraZeneca oder BioNTech, bzw. anderen mRNA/DNA/Vektor-Mitteln impfen zu lassen, desto fataler wird die Not für die Betroffenen, die sich nicht mit diesen zweifelhaften Produkten gefährden lassen wollen.
    Meine Frau und ich haben Ihnen heute eine Mail auf corona@stoecker-vg.de gesendet.
    Auch wir stehen Ihnen mit allen für Sie relevanten Informationen als Impfwillige zur Verfügung, denn wir vertrauen Ihnen und Ihrem Team, mit dem Ihnen Ihr Antigen-Produkt als Impfstoff gelang!

    Bitte setzen Sie uns auf Ihre Liste der “Probanden” / “Studien-Teilnehmer” und lassen Sie uns umgehend wissen, wie und wo wir uns mit IHREM Mittel impfen lassen können!

  69. Sehr verehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    wären Sie doch lieber den Umweg über einen korrupten Politiker gegangen, dann wäre Ihr Impfstoff eventuell schon auf dem Markt und Sie hätten die Anzeigen vermeiden können, auch wenn Sie dann das Schmiergeld, ähm, ich meine die Provision in Kauf hätten nehmen müssen.

    Ich wünsche Ihnen nur das Beste, lassen Sie sich nicht unter kriegen.

    Grüße

  70. Warum gehen Sie nicht den Weg einer geregelten Zulassung? So ist Ihr “Impfstoff” einfach nur eine Gefährdung anderer, im aktuellen Fall zudem abhängiger Menschen.

    Des weiteren schreiben Sie in einer Antwort (als “admin” getarnt), “Es ist das Grundrecht eines Arztes, ein Arzneimittel selbst herzustellen und selbst anwenden.”
    Das ist nicht wahr. Als Arzt haben sie kein Dispensierrecht, es sei denn sie wären Tierazt.
    Gruß.

    • Niemand ist gefährdet worden, sondern vor allem vor einer tödlichen Infektionskrankheit bewahrt, eine Risikoabwägung vernünftiger Leute. Und wenn Sie sich einmal bei den abhängigen Menschen erkundigen würden: Jeder von ihnen ist mir für den Schutz um den Hals gefallen, das versteht kein Miesepeter. Ich tarne nichts, vielleicht sieht es aus technischen Gründen so aus, wenn eine Mail von einem anderen Konto eingefügt wird. Zur Rechtsfrage können Sie sich ja noch einmal belesen. W. St.

  71. Hallo Prof. Stöcker und Team,
    hatte vor einiger Zeit mit Ihrer Assistentin telefoniert. Wir werden uns nur mit ihrem Impfstoff impfen lassen. Und alle meine Bekannten denken genauso.
    Bitte informieren Sie uns sobald die Möglichkeit der Impfstoff besteht.

    Herzlichen Dank für Ihren Einsatz.

    LG
    Sabine Krusckau

  72. Herr Prof Stöcker
    ich bin bin Laie und nur ‚ganz gewöhnliche Patientin‘. Das allein reicht , um es generell total schwer in diesem Land zu haben, wenn es um Behandlungen spezieller Art geht. Ihre Impfung interessiermich sehr. Nach einer Lungenembolie vor Jahren , Mutationen in der Gerinnung, als Asthmatikerin möchte ich keinesfalls mRNA Wirkstoffe.
    Ich vertraue nicht einem einzigen Politiker in dieser und anderen Situationen… die Erfahrung lehrte und lehrt mich das!

    Hoffend mit herzlichem Gruß
    R.-A

  73. Ich würde ihre entwickelte Art der Immunisierung gerne in Anspruch nehmen.
    Ich bin in der Nähe von Leipzig beheimatet.
    Wo kann der Arzt meines Vertrauens den Wirkstoff erhalten?

  74. Sehrgeehrter Herr Prof. W.Stöcker
    Ich habe mir hier fast 3 Std die Kommentare und so durchgelesen. Dabei ist mir ein Artikel aufgefallen, den Sie vor langer Zeit veröffentlicht haben. Es ging um unsere Einwanderer, und über das Verhalten unserer Angie, die Frau, die wie wir alle wissen, es geschafft hat, unsere schöne BRD in eine DDD umzuwandeln. ( Deut. Demokr. Diktatur ). So wie ich aus einer politischen Quelle erfahren habe, werden Sie von der Regierung gemobbt, wegen ihrem Artikel. Aber eins ist doch bedenklich, erst ruft die Regierung auf, ein Mittel zu finden, und wenn jemand eine Lösung hat, wird er nicht gehört, sondern als Verbrecher dargestellt.
    Sie haben eine billige Lösung, womit man Corona aus der Welt schaffen kann, aber das wird nicht zugelassen, weil bestimmte Behörden sonst nicht am großen Geldverdienen teilhaben können.
    Es ist immer besser, wenn jede Dosis Imstoff z.B. 10 € kostet, woran die Konzerne sehr gut Verdienen, und die Konzerne die Behörden mit Schmiergeld bei Laue halten können.
    Was zählt da schon ein Imfstoff von Winfried Stöcker, dieser Querschießer, so liest man es aus den Zeilen der ” Medi New ”

    Übrigens mussten in der letzten Woche fast 25 000 Impfdosen vernichtet werden ( Probleme bei der Kühlung ), das wird nicht bekanntgegeben.

    Jetzt braucht das Land nur mutige Ärzte, die Ihren Impfstoff bestellen, und wenn das klappt, würden auch bestimmte Behörden merken, das sie als Kontrollorgan unfähig sind zu handeln, aufgrund ihrer Bürokratie.

    Ich glaube, Ihr Impfstoff sollte nach Polen oder Ungarn ausgelagert werden, damit Angie mal endlich weiß, was ihre Marionetten alles kaputt machen.

    MKG….Prof.Dr. XXXXXXXX
    Diese Anmerkung wurde weitergeleitet aus Garmisch

  75. Guten Tag Herr Professor Doktor Stöcker, auch ich möchte mich als Mensch und nicht als Proband oder Patient zur Verfügung stellen. Gern nehm ich auch eine weite Anreise dazu in Kauf. Es macht mich stolz, wenn ich von Leuten wie Ihnen lese.

  76. Auch wir sind begeistert von Ihrer Arbeit und Studie. Meinen allergrößten Respekt. Traurig ist nur, das diesem Mut unsere Bürokratie im Weg steht. Wir sind sehr interessiert an der Studie teilzunehmen.

  77. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    vielen Dank für die ganze Mühe und Sie verdienen von uns die beste Anerkennung. Sollten freiwillige Probanden erwünscht sein, möchte ich gerne dafür zur Verfügung stehen.

  78. Guten Abend Professor Dr. Stöcker,

    bereits am Samstag hatte ich Ihnen hier in den Blog geschrieben, weil ich in Ihrem Impressum keine E-Mail-Adresse nicht gefunden habe.

    Da meine Frage nicht erschienen ist und auch nicht beantwortet wurde, mache ich hier einen erneuten Versuch.

    Bereits seit Monaten, nach einer ersten Meldung in der Presse, wartete ich mit großer Hoffnung auf weitere Neuigkeiten um Ihren Impfstoff und dessen Zulassung. Mit dem Bericht auf Spiegel-TV dachte ich, der Durchbruch wäre erreicht. Aber der Artikel in dem Sozialistenblatt MOPO Hamburg vom Samstag zeigt, wie die gesteuerten Mainstreammedien mittlerweile Position gegen das beziehen, was den Pharma-Lobbyisten in der Bundesregierung missfällt. Der Artikel war eine Unverschämtheit gegenüber Ihnen und den meines Erachtens in die Irre geführten Bürgern dieses Landes, die gerade mit meines Erachtens tödlich wirkenden Substanzen „geimpft“ werden, deren wahre Wirkung bei den zuerst geopferten Versuchskaninchen im Herbst dieses Jahres zutage treten werden wird, wenn man ernstzunehmenden Biologen Glauben schenken will, wozu ich und meine Familie sowie unser Freundeskreis absolute Bereitschaft haben.

    Da die Einschränkung der Grundrechte wie z.B. die Reisefreiheit für Impfverweigerer auf dem Wege sind beschnitten zu werden und wir nicht bereit sind uns mit den derzeit angebotenen Substanzen spritzen zu lassen, sind Sie unsere letzte Hoffnung.

    Bitte informieren Sie mich über die Möglichkeit wider den Willen des PE, der Regierung und der Presse, wie meine Familie und meine Freunde in den Genuss Ihres Impfstoffs kommen. Das muss nicht öffentlich über Ihren Blog gehen. Ich kann zu jeder Zeit innerhalb einer Stunde bei Ihnen sein, damit wir uns persönlich – unter Einhaltung der Maskierungspflicht und dem vorgeschriebenen Mindestabstand – in die Augen sehen und unterhalten können.

    Herzliche Grüße aus Hamburg
    TR

    P.S. Wenn Ihr Impfstoff wider Erwarten schnell zugelassen würde, wofür ich Ihnen alles erdenklich Gute wünsche, wäre mir das natürlich wesentlich lieber!

  79. Guten Abend Professor Dr. Stöcker,

    bereits am Samstag hatte ich Ihnen hier in den Blog geschrieben, weil ich in Ihrem Impressum keine E-Mail-Adresse nicht gefunden habe.

    Da meine Frage nicht erschienen ist und auch nicht beantwortet wurde, mache ich hier einen erneuten Versuch.

    Bereits seit Monaten, nach einer ersten Meldung in der Presse, wartete ich mit großer Hoffnung auf weitere Neuigkeiten um Ihren Impfstoff und dessen Zulassung. Mit dem Bericht auf Spiegel-TV dachte ich, der Durchbruch wäre erreicht. Aber der Artikel in dem Sozialistenblatt MOPO Hamburg vom Samstag zeigt, wie die gesteuerten Mainstreammedien mittlerweile Position gegen das beziehen, was den Pharma-Lobbyisten in der Bundesregierung missfällt. Der Artikel war eine Unverschämtheit gegenüber Ihnen und den meines Erachtens in die Irre geführten Bürgern dieses Landes, die gerade mit meines Erachtens tödlich wirkenden Substanzen „geimpft“ werden, deren wahre Wirkung bei den zuerst geopferten Versuchskaninchen im Herbst dieses Jahres zutage treten werden wird, wenn man ernstzunehmenden Biologen Glauben schenken will, wozu ich und meine Familie sowie unser Freundeskreis absolute Bereitschaft haben.

    Da die Einschränkung der Grundrechte wie z.B. die Reisefreiheit für Impfverweigerer auf dem Wege sind beschnitten zu werden und wir nicht bereit sind uns mit den derzeit angebotenen Substanzen spritzen zu lassen, sind Sie unsere letzte Hoffnung.

    Bitte informieren Sie mich über die Möglichkeit wider den Willen des PE, der Regierung und der Presse, wie meine Familie und meine Freunde in den Genuss Ihres Impfstoffs kommen. Das muss nicht öffentlich über Ihren Blog gehen. Ich kann zu jeder Zeit innerhalb einer Stunde bei Ihnen sein, damit wir uns persönlich – unter Einhaltung der Maskierungspflicht und dem vorgeschriebenen Mindestabstand – in die Augen sehen und unterhalten können.

    Herzliche Grüße aus Hamburg
    TR

    • Lieber Herr Roth, verzweifeln Sie nicht, wir finden innerhalb der nächsten Wochen einen Ausweg. Ihr Hausarzt wird Sie impfen können. W. St.

  80. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    seit Ihrem Interview in der FAZ im vergangenen Jahr, verfolge ich Ihre Tätigkeit mit großem Interesse die Darlegung ihrer Impfbasis.
    Über das Verhalten dieser Bundesregierung / PEI erübrigt es sich einen Kommentar abzugeben , denn es spricht für sich selbst wie man mit Ihnen umgeht als erfahrenen Produzent und Forscher.

    Ich selber habe für SARS-Corona eine Therapie entwickelt, die adhoc eingesetzt werden kann und auf natürlichem Wege zu einer Antikörperbildung führen kann.
    Es ist Photodynamische Therapie mit Chlorin e6 , das i.V. injiziert wird und aktiviert durch einen Laser adäquater Wellenlänge. Es ermöglicht die befallene Zelle inklusive Virus durch Entstehung von Singulettsauerstoff zu zerstören , d.h. mich interessiert die Art des Virus und seiner Mutanten letztlich nicht
    Über den Caspase – / Apoptoseweg werden die Antigenpräsentierenden Zellen zur Aufnahme ihrer Tätigkeit angeregt.
    Mir geht es hinsichtlich der Aktivitäten in diesem Lande ähnlich wie Ihnen : man versucht mit allen Mitteln diese effektive Sars -Corona Therapie , die durch die sofortige Intervention im Nasen-Rachenraum das Krankheitsgeschehen zu einer systemischen Erkrankung unterbrechen kann.
    Weder Zeitungen / Radio / Fernsehen sind ansprechbar und trauen sich nicht , dieses zu veröffentlichen.
    Meine anderen Versuche möchte ich nicht weiter beschreiben , möchte allerdings positiv den wohl bekanntesten Behandler in Deutschland hervorheben , Clemens Wendtner , München .
    Gern würde ich mit Ihnen einen persönlichen Kontakt aufnehmen .
    Meine Vorstellungen finden Sie unter : http://www.chlorin-e6.de

    • Werter Herr Kollege Stute, es wäre ja schön, wenn Ihre photodynamische Therapie erfolgreich ist, mit der die Virus-infizierten Zellen zerstört werden. Viel Glück dabei. Auch durch die Lübecker Impfung werden von der Mehrheit der Geimpften neben Anti-Covid-19-Antikörpern auch T-Zellen gebildet, die Virus-infizierte Zellen zerstören. W. St.

  81. Wow Respekt. Ich würde mich sofort damit impfen lassen. Alles andere scheidet für mich aus. Ich impfe mich nicht mit den anderen Impfstoffen, bei denen man reihenweise mit Nebenwirkungen zu kämpfen hat. Hier geht’s doch nur ums Geld. Welcher Politiker ist denn schon geimpft? Ich glaube niemand! Ich hoffe Sie kämpfen weiter und die da oben wachen mal auf!

  82. Sehr verehrter Herr Prof. Stöcker,
    schon Jahre habe ich Ihr Wirken und Schaffen
    verfolgt. Ob es um Ihr erfolgreiches Unternehmen oder die vielen Projekte in Ihrer sächsischen Heimat geht, ich schätze Ihr Engagement und mit welchem Herzblut Sie es umsetzen, bzw. es versuchen umzusetzen! Leider gibt es zu viele dumme Menschen, verbohrte Neider, Lobbyismus und eine Politik, mit der viele nicht mehr einverstanden sind! Ich hoffe, Sie bleiben gesund, geben nicht auf und haben Erfolg mit Ihrem entwickeltem Impfstoff! Es gibt so viele Menschen, die hinter Ihnen stehen, ich bin eine von ihnen!

    Herzliche Grüße von einer stolzen Neu-Mitarbeiterin bei Euroimmun
    Diana Schmidt

  83. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Winfried Stöcker,
    haben Sie schon Erfahrungen, wie lange die Impfwirksamkeit anhält?
    Herzlichen Dank,
    M. Schubert

    • Ich nehme an, dass der Schutz der Lübecker Anti-Corona-Impfung mindestens fünf Jahre lang anhält, wie bei der ähnlich gestalteten Impfung gegen Hepatitis A und B. Dort messen wir die Antikörper-Konzentration alle fünf Jahre und impfen bei Bedarf nach. W. St.

  84. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    sollten freiwillige Probanden gesucht / erwünscht sein, möchte ich gerne dafür zur Verfügung stellen.
    Sie haben meinen Respekt und ,im Gegensatz zu unserer Regierung, mein volles Vertrauen.
    Ich hoffe, dass ihre Arbeit die Anerkennung bekommt, die sie verdient.
    Herzlichst
    H. Massonne ( Diplom Biologin )

    • Guten Morgen Herr Professor Stöcker

      Gerne würde ich mich als Testperson bei ihnen bewerben. Es wäre für mich ein Licht der Hoffnung in dieser bemerkenswerten Zeit.
      Bitte melden sie sich bei mir falls es mit einer Imunisierung klappen sollte , komme aus der Nähe von HL, kann also jederzeit schnell da sein.
      Danke! Ulrich.

    • Sehr geehrter Herr Stöcker,

      Ohne Worte, die Deutsche Regierung sollte sich schämen, und alle die dazu was zu sagen, oder Verantwortung tragen. Wir haben viel zu wenig Menschen die ehrlich, Stärke , Charakter haben. Ich bewundere Ihre Arbeit, und verachtet diese Menschen die das nicht sehen oder sehen wollen.

      Ich hoffe sehr das immer mehr Ärzte sich zusammen tun, und diesen Impfstoff herstellen und anbieten.

      Ich wünsche Ihnen weiterhin alles gute und bleiben sie dran, und vor allem Dingen gesund, solche starken Menschen fehlen Deutschland.

    • Ich möchte mich gerne bei Ihnen impfen lassen. Daß Konzept überzeugt mich. Wird die Impfung auch in meinen Impfpaß eingetragen?
      Ich bitte um Antwort
      Ernst Oelmann
      ernestoelman@web.de

  85. Lieber Herr Kollege Prof.Stöcker,
    ich danke Ihnen für Ihren Mut und das Durchhaltevermögen. Ich habe eine Praxisklinik in Bad Aibling und eine Praxis in Innsbruck-Igls. Viele meiner Patienten sind sehr interessiert an Ihrem Impfstoff, so daß ich Sie bitte mich in Ihren Verteiler aufzunehmen. Ich stelle im Labor Dr.Miller,Hamburg auch andere Medikamente für meine Patienten her.Vielleicht ist es möglich hier Synergien zusammen zu führen.

  86. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,

    sensationell und unglaublich was Sie da geleistet haben!
    Solche Menschen braucht unser Land.
    Ich bin an Ihrem Impfstoff auch sehr interessiert!
    Alles Gute für Sie und herzlichen Dank für Ihren Einsatz!

    Beste Grüße
    Anke

  87. Sehr geehrter Herr Stöcker

    Meine Familie und ich wir schätzen ihre Arbeit sehr, wir sind voller Überzeugung das der von Ihnen hergestellte Stoff uns vollumfänglich schützen wird. Bitte sagen Sie uns bescheid sobald wir die Chance haben diesen Stoff zu bestellen oder damit geimpft werden können. Sehr gute Arbeit weiter so!!!

  88. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    die Anzeige gegen Sie wundert mich ehrlich gesagt kaum. Unser System zeigt offensichtlich, daß es nicht um den Schutz und die Immunisierung der Bevölkerung gegen Corona, sondern lediglich um Profite für einige Wenige inklusive deren Lobbyisten (u. a. unseren Bundesjens) geht.
    Auch ich würde mich gern mit dem von Ihnen entwickelten Serum impfen lassen und an der Studie teilnehmen. Ich habe in Ihre Entwicklung das größte Vertrauen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Dr. Thomas Plath

  89. Hallo , auch ich würde mich freuen wenn dieser Impfstoff für alle zugänglich wäre. Ich bin Bronchial Asthmatiker und habe Angst mir diesen Impfstoff auf RNA Basis spritzen zu lassen entweder ihren oder gar nix.
    Würde mich freuen wenn sie uns hier auf dieser Seite auf dem Laufenden halten
    Mit besten Wünschen und alles Seine Gerechtigkeit findet
    Stephanie Bayer

    • Hallo Herr Prof. Stöcker!
      Ist durch Ihren Impfstoff eine langjährige Immunsierung möglich oder müsste er auch wie die anderen Impfstoffe jährlich verabreicht werden.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ingrid H.
      Wien

    • Wahrscheinlich alle fünf Jahre auffrischen, aber dann ist Covid-19 bestimmt schon vorbei. W. St.

  90. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    ich bin zwar nicht vom Fach (ich bin Psychologe und Psychotherapeut), aber überzeugt von Ihrer Arbeit und wünsche Ihnen alles Gute für die

    Leider geht es, wie so häufig, um Macht und Geld
    Dazu gehört auch, dass Sie von Herrn Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut angezeigt worden sind. Wenn man sich das mal ansieht, und weiß , dass das Institut zum Geschäftsbereich des BMG gehört, weiß
    man, was man von alldem zu halten hat. Ich überlege, ob ich nicht direkt an das Institut schreibe mit der Aufforderung, die Anzeige zurückzunehmen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg!
    VG Claus Qualmann

    • Hallo, wenn Sie eine Petition starten, kann man das auch in Sozialen Medien unterschreiben lassen. Ich würde es gerne mitunterstützen.
      Danke im Voraus
      A. HIppert

    • Dem schließe ich mich an. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und Gegenklagen. Fahrlässigkeit im Umgang mit dem Allgemeinwohl, Unterlassene Hilfeleistung, was auch immer sich irgendwie begründen lässt. Wenn der Klüngel schon so weit in Deutschland gekommen ist, das für die Gier Einzelner das halbe Land vor die Hunde geht, und Menschen die helfen wollen und das effektiv sogar könnten, dann muss man sich wehren und darf nicht mehr wegschauen.

  91. Sind sie alle noch. Der Impfschutz wird mit ziemlicher Sicherheit ein paar Jahre halten. So ist es bei vielen anderen Infektionskrankheiten. In fünf Jahren würde man den Titer kontrollieren und nachimpfen, wie bei der Hepatitis A und B, aber vielleicht ist die Pandemie bis dahin überstanden.W. St.

  92. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    bitte seien Sie so freundlich und benachrichtigen Sie mich, sobald Ihr hervorragener Impfstoff zur Verfügung steht und mein Hausartzt ihn bestellen kann. Ich habe den Eindruck, dass dies der einzig hoffungsvolle Impfstoff ist, den es zur Zeit auf diesem Planeten gibt.
    Danke und mit freundlichen Grüssen
    Klaus Graffunder

  93. Es ist wie immer die pharmazeutische Großindustrie sichert mit allen Mitteln ihre Pfründe.
    Hören Sie Bitte nicht auf zu kämpfen Prof. Stöcker, ihre Lösung kann uns alle retten.
    Bin sehr interessiert, wäre auch bereit als Tester zu fungieren.

    beste Gruesse aus dem Muensterland

  94. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,

    ich bin über den Spiegel-TV-Beitrag aufmerksam geworden auf Ihre Impfstoffentwicklung und habe für mich klar, daß ich mich von Ihnen mit dem hergestellten Impfstoff impfen lassen würde (falls Sie das noch anbieten). Bisher war ich unzweifelhaft gegen meine Impfung mit den am Markt verfügbaren Impfstoffen. Mein Körper hat mir definitiv “gesagt”, dieser Impfstoff kommt nicht hinein. Rational kann ich es nicht begründen, aber sehr deutlich fühlen, sobald ich zu einer solchen Impfung hin spüre. Im Bezug zu der von Ihnen entwickelten Impfung verspüre ich interessanterweise keinerlei “Gegenwehr”. Ich bin glücklicherweise ein sehr gesunder Mensch und kann mich auf meinen Körper verlassen. Ihre Arbeit finde ich wunderbar und wünsche Ihnen das nötige Standing gegen behördliche Widrigkeiten! Und Ideen, sie zu umgehen :-).

    • Es wäre einfacher, wenn ihr Körper direkt dem Virus sagen würde, dass er nicht hinein kommt…
      Ich finde das schon ganz gut, dass Arzneimittel egal welcher Art eine Zulassung durchlaufen. Ich spüre nämlich tatsächlich nur, dass ich beispielsweise Schmerzen habe. Und dann gelüstet es mich nach einer wirksamen und geprüften Schmerztablette, ob die von Ratiopharm oder Bayer kommt ist mir ziemlich egal…wäre irgendwie seltsam da nach Sympathie zu gehen…?
      Aber spannend wie schnell man vom Impfgegner zum Befürworter werden kann…! Vielleicht gibts da auch was von Ratiopharm?

  95. Mal zum nachdenken:

    Beitrag von Petra Falb

    “Herstellung seines Impfstoffes

    Proteinbasierte Subunit-Impfstoffe sind grundsätzlich nichts neues. Auch auf seiner Website (von Herrn Stöcker) ist erwähnt, dass es diese Technologie schon lange gibt, bei Impfungen gegen Hepatitis. Übrigens gab es auch schon derartige Influenzaimpfstoffe, die HPV-Impfstoffe werden ebenfalls so hergestellt.

    Was hier nicht erwähnt wird: auch bei den COVID-Impfstoffen sind proteinbasierte Impfstoffe mit an Bord, sogar mehrere. Einer davon, der von NovaVax, ist bereits bei der EMA eingereicht und schon im rolling review. Es ist also falsch, dass sonst niemand auf diese gar nicht so bahnbrechende Idee gekommen wäre, ganz im Gegenteil.

    Welche Informationen zur Herstellung fehlen aber völlig in seinen Angaben bzw. was alles daran ist problematisch? Ich bemühe mich hier, nur auf die groben, ganz „großen“ Dinge beim Stöcker-Imfpstoff einzugehen, denn im Detail ist es so viel, dass es den Rahmen des Blogs sprengen würde.

    Die verwendete Zelllinie und sein Expressionssystem

    Proteinbasierte, rekombinant (also gentechnisch) hergestellte Antigene produziert man üblicherweise in einem Expressionssystem auf einer Zelllinie. Die Kontrolle solcher Zellen und auch der betreffenden Expressionssysteme (meist handelt es sich hier um ein Virus) plus der bei diesem Vorgang verwendeten Materialien, die meist zum Teil aus Tieren gewonnen werden, stellen einen sehr kritischen und heiklen Punkt in der Impfstoffherstellung dar, da all dies mit Fremdviren oder Mykoplasmen kontaminiert sein kann bzw. es sehr wichtig ist, dass all dies gut charakterisiert und genetisch stabil ist. Dieses sogenannte „extraneous agents testing“ ist extrem strikt reguliert und wird hier nichtmal erwähnt – man weiß gar nicht WELCHE Zellen welcher Spezies überhaupt verwendet werden. Zum Thema Zellen in der Impfstoffherstellung und Saatgutsyteme findet man einige Erklärungen in diesem Blogartikel.

    Ganz wichtig ist hier zum Beispiel der Nachweis, dass keine Retroviren enthalten sind, da diese ins menschliche Genom integrieren und Tumorbildung auslösen können. Retrovirushältige Zelllinien sind daher für die Impfstoffherstellung verboten.

    Alhydrogel

    Herr Stöcker sagt, dass der Impfstoff mit Alhydrogel adjuvantiert ist – also Aluminium als Wirkverstärker hinzugefügt wurde. Die einzige Information, die vorliegt, ist der Name der Zulieferfirma, die das Aluminiumhydroxid herstellt.

    Diese Information ist in dieser Form völlig ungenügend, denn in der Zulassung wird zudem sehr genau bewertet

    – welche Eingangskontrolle macht der Hersteller selber?
    – wie erfolgt der Adsorptionsschritt des Antigens an das Aluminium?
    – wie wurde dieser Prozessschritt validiert?
    – welche Spezifikationen werden für das Endprodukt festgelegt?
    – entspricht die Menge dem im Europäischen Arzneibuch vorgegebenen Grenzwert?
    – wie verhält sich das Aluminium im Rahmen der Lagerung? (muss in einer Echtzeit – Stabilitätsstudie an mehreren Chargen erhoben werden)

    Potency (Wirkwert)

    DAS Kernstück jedes Impfstoffes ist der Potency-Test, also die Bestimmung des sogenannten Wirkwertes. Hierfür gibt es keine „allgemeine Vorschrift“, Potency-Tests unterscheiden sich von Produkt zu Produkt. Meist handelt es sich um eine Kombination mehrerer in vitro-Methoden und die Aussage, die man von diesem Test erwartet, ist: bei jeder Charge muss klar definiert werden können, ob sie wirksam oder eben auch gerade nicht mehr wirksam ist. Diese Unterscheidung ist essentiell und es muss hier auch eine klare Korrelation zu den klinischen Daten gegeben sein. Von einem Potency-Test ist im gegenständlichen Bericht und auch auf der Website des Herrn Stöcker keine Rede.

    Der Herstellungsprozess

    Bei biologischen Arzneimitteln wie Impfstoffen ist die Herstellung weit weniger leicht zu standardisieren als bei der chemischen Wirkstoffsynthese bei klassischen Pharmazeutika. Daher ist es zwingend erforderlich, eine ganz exakte Beschreibung des Prozesses vorzulegen, an allen kritischen Schritten In Prozess-Kontrollen durchzuführen und den kompletten Prozess zu validieren.

    Arzneimittel kann man zudem nicht „irgendwo“ produzieren, sondern dies muss unter GMP – Bedingungen und somit akribischer Qualitätskontrolle erfolgen. Solche Anlagen müssen auch behördlich inspiziert und genehmigt werden.
    Was wir noch alles NICHT wissen und was nicht verraten wird:

    – aus welchem Material sind seine Container? Gibt es Daten darüber, dass sich Containermaterial und Impfstoff „vertragen“, dass sich zum Beispiel nichts herauslöst, das dann zusammen mit dem Impfstoff in den menschlichen Körper gelangt?
    – wie lagert man den Impfstoff korrekt? Man braucht Stabilitätsdaten um die Laufzeit zu bestimmen.
    – wie konsistent ist die Herstellung? Abgesehen davon, dass in diesem Stadium, in dem sich dieses Produkt befindet, wohl noch keine Chargengröße definiert sein kann, so muss doch nachgewiesen werden, dass jeder Produktionsdurchgang Impfstoff von exakt gleicher Qualität und vor allem gleicher Antigenmenge hervorbringen kann.
    – welche Methoden werden im Rahmen der Herstellung verwendet? Sind es Arzneibuchmethoden oder andere, wie wurden sie validiert, wurden sie überhaupt validiert?
    – Werden Referenzstandards verwendet? Wie wurden selbige qualifiziert?

    Dies hier stellt nur einen Teil der Aspekte dar, die alle alleine nur zur Herstellung eines Impfstoffes in einem Zulassungsverfahren bewertet werden müssen. Unfassbar, dass eine „Rezeptur“ auf der Website dieses Herrn steht, die absolut nichts an wesentlicher Information hergibt.

    Sicherheit und Wirksamkeit

    Das ist jetzt der aus Zulassungssicht wirklich massiv verantwortungslose Teil der Geschichte. Offenbar wurde dieses Produkt einfach einer Reihe von Personen verabreicht, ohne Genehmigung, ohne Studienprotokoll, ohne entsprechende Sicherheitsschritte schon in der Herstellung, ohne vorherige präklinische Absicherung (zumindest gibt es über all dies keinerlei Informationen).

    Um diesen äußerst komplexen und großen Teil im laientauglichen Bereich zu halten und auch um es nicht ausufern zu lassen nur ein kurzer Umriss, ganz grob, was man hier normalerweise vorlegen muss:

    Bevor ein Impfstoff überhaupt erstmals einem Menschen verabreicht werden darf, muss man am Tiermodell umfangreiche toxikologische Studien und Immunogenitätsstudien machen. Derartiges wird hier nirgends erwähnt.

    Anwendung am Menschen erfordert die Bewilligung einer klinischen Studie sowie die Begutachtung des klinischen Prüfpräparates von Seiten der Behörde und auch die Genehmigung der Ethikkommission. Die Studie muss einen klar definierten Endpunkt haben und auch strikt dem System der Phase I, II und III folgen. Klinische Studien müssen nach GCP-Kriterien erfolgen und erfordern einen immensen Aufwand zum Schutz der Probanden UND für den Gewinn belastbarer Daten.
    Keine Studien, keine Tests, keine Veröffentlichungen

    Man führt ausgiebige Sicherheitsprotokolle inkl. Kontrolle von Blutwerten, regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen und Erfassung ALLER relevanten und auch nicht relevanten gesundheitlichen Ereignisse im Beobachtungszeitraum. Die klinische Auswertung beschränkt sich bei Weitem nicht auf die reine Antikörperbildung. Wie sieht es z.B. mit der zellulären Immunität aus? Das wird gar nicht erwähnt.

    Detail am Rande: eigene Mitarbeiter als Probanden heranzuziehen ist im Allgemeinen aus Befangenheitsgründen gar nicht erlaubt, da sich diese in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden.

    Das ganze Arzneimittelwesen und auch die Arzneimittelzulassung stehen auf einer klaren und für jeden Menschen ganz leicht nachlesbaren gesetzlichen Grundlage, es ist völlig unverständlich, wie sich hier jemand, der das Gesetz und auch die Arzneimittelsicherheit derart mit Füßen tritt, auch noch als Opfer darstellen kann.

    Verwirrung und Verbreitung falscher Informationen

    Leider muss man auch den betreffenden Journalisten, die diesen Bericht zu verantworten haben, schlechte Recherche vorwerfen. Was hier zu sehen ist und vor allem wie dieses Thema aufbereitet wurde ist alles andere als objektiv und fachlich korrekt. Und trägt extrem zu Verwirrung und Verbreitung falscher Informationen bei.

    Üblicherweise werden wissenschaftliche Erkenntnisse und fachliche Innovationen in einschlägigen Fachjournalen publiziert. Wenn man auf PubMed (der größten weltweiten einschlägigen Datenbank) sucht, findet man jedoch dieses Produkt nirgends. Interessanterweise deuten Herrn Stöckers Kommentare, die er über die anderen Impfstoffe verlauten lässt, darauf hin, dass sein Wissen darüber kein besonders großes ist. In seine Ausführungen über mRNA-Impfstoffe haben sich gleich mehrere Fehler eingeschlichen.
    Ausgerechnet Impfgegner, die sich angeblich wegen zu weniger Tests sorgen, jubeln jetzt?

    Ganz besonders erschreckend ist jedoch für mich, wie viele Herrn Stöcker völlig unreflektiert bejubeln. Seit Jahren ist das Credo der Impfskeptiker und -gegner: alles sei unsicher. Im Prinzip wisse man gar nicht, welche Schäden Impfstoffe in Wirklichkeit auslösen würden. Und bei den derzeit in aller Munde befindlichen COVID-Impfstoffen brach die Kritik wie eine Lawine über die medizinische Welt herein. Trotz eines ordentlichen Zulassungsverfahrens, trotz korrekter klinischer Studien an Zehntausenden von Probanden und mittlerweile reichlich Daten dank bereits millionenfacher Verimpfung lautet der Aufschrei: „Das ist alles zu wenig getestet und zu unsicher!“

    Und parallel wird hier die gesetzwidrige Verabreichung eines völlig ungeprüften, potenziell verunreinigten Produktes bejubelt.

    Nicht umsonst ist ein Zulassungsverfahren ein komplizierter Akt, der nicht von heute auf morgen zu bewältigen ist. Ein Einreichdossier umfasst oft mehrere tausend Seiten, ganze Gutachterteams, die sich aus Herstellungsexperten, Präklinikern, Klinikern, Statistikern und Experten für Pharmakovigilanz zusammensetzen, prüfen die Inhalte wochenlang, monatelang, innerhalb der Verfahren bewerten sich die Behörden auch gegenseitig hinsichtlich der Qualität ihrer Begutachtungsarbeit. Die Grundlagen der Bewertung sind wahre Berge von fachlichen und regulatorischen Guidelines und Arzneibuchmonographien sowie einschlägige wissenschaftliche Fachliteratur.

    Herr Stöcker hätte natürlich genauso wie jeder andere die Chance gehabt, mit seinem Produkt den Weg der Zulassung zu gehen. Niemand hat ihn, wie im Bericht erwähnt, „ausgebremst“.

    Er hätte sich lediglich einen Partner suchen müssen, der Erfahrung im Zulassungsbereich und entsprechende Produktionskapazitäten hat. Und hätte damit den gleichen Pfad beschreiten können wie alle anderen. Wer aber das Pferd von hinten aufzäumt, wird zu Recht in die Schranken gewiesen. Vor allem bei einem derart groben Gesetzesverstoß, der Menschenleben gefährden kann.”

    Nachzulesen im Original hier:
    https://www.volksverpetzer.de/corona-faktencheck/selbstgebastelter-impfstoff-stoecker/

    • Werter Herr Jung, bis man all diesen Spitzfindigkeiten nachgegangen ist, sind hunderttausend Leute gestorben. In diesem Fall gefährden die Gesetze und die beharrlichen Schablonendenker unsere Existenz. Deutschland können Sie mit der Lübecker Immunisierung innerhalb eines Vierteljahres vor Corona schützen. W. St.

    • Werter Herr Jung, abgesehen dass zu viel Zeit verginge, wenn man Ihren Spitzfindigkeiten langwierig nachgehen würde, sollten Sie auch zur Kenntnis nehmen, dass ich keinen Impfstoff in Verkehr gebracht habe und deshalb keiner Zustimmung irgend einer Behörde bedarf. Ein Arzt darf selbst hergestellte Arzneimittel nach eigenem Ermessen selbst bei seinen Patienten anwenden, das ist im Grundgesetz als Grundrecht des Arztes zum Heilen verankert, und das darf der Staat nicht einschränken (Urteil Bundesverfassungsgericht 420/97). Da haben Sie genauso juristischen Nachholbedarf wie das Paul-.Ehrlich-Institut. Der Arzt kann sich also einen Impfstoff selbst herstellen, etwa durch Zusammenfügen eines Antigens mit einem Adiuvans, und das Gemisch einem Patienten verabreichen. (Die Ärzte dürfen aber keinen Impfstoff in Verkehr bringen, also etwa mit dem fertigen Impfstoff Handel treiben, dafür bedarf es einer Zulassung.) Das Antigen allein ist noch kein Impfstoff.

    • Nach derart vielen Lügen und unnützen Maßnahmen, lass ich mir 10 mal lieber diesen Stoff geben, als die aus den Hüten gezauberten Stoffe, bei denen es um Milliarden geht. Die Befürworter stecken alle unter einer Decke.
      Denken Sie, Herr Stöcker setzt sein Lebenswerk einfach mal kurz aufs Spiel, um Bekannt zu werden, im negativen Sinn ?
      Ich nicht.

    • Sehr geehrter Herr Jung,

      Ich bin kein Laborexperte und will daher zu dem von ihnen hineinkopierten angeblichen „Faktencheck“ keinen labortechnischen, virologischen Kommentar abgeben.
      Die lapidaren Schlussfolgerungen von Frau Petra Falb sind allerdings auch von mir als Laien ganz einfach zu beurteilen.
      Sie schreibt : „Herr Stöcker hätte natürlich genauso wie jeder andere die Chance gehabt, mit seinem Produkt den Weg der Zulassung zu gehen. Niemand hat ihn, wie im Bericht erwähnt, „ausgebremst“. Er hätte sich lediglich einen Partner suchen müssen, der Erfahrung im Zulassungsbereich und entsprechende Produktionskapazitäten hat. Und hätte damit den gleichen Pfad beschreiten können wie alle anderen. Wer aber das Pferd von hinten aufzäumt, wird zu Recht in die Schranken gewiesen. Vor allem bei einem derart groben Gesetzesverstoß, der Menschenleben gefährden kann.“
      Angesichts einer derartigen Pandemie haben Politik und Behörden gefälligst Ihre Sorgfaltspflicht unbürokratisch und ohne primitive politische Ressentiments wahrzunehmen. Dazu gehört selbstverständlich auch, jede sich bietende Chance unverzüglich zu ergreifen, die Bevölkerung zu immunisieren.
      Aufgabe von wirklich verantwortungsvollen Behörden und Politikern wäre es daher gewesen, schon im ersten Halbjahr 2020 aktiv auf Prof. Dr. Stöckner zuzugehen und ihm jede erdenkliche Unterstützung zukommen zu lassen, d.h. für ein rasches Zulassungsverfahren massiv staatliche Förderungen und Ressourcen bereit zu stellen, insbesondere wenn sich schon erste Evidenzen für ein sicheres, wirksames, einfaches und kostengünstiges Ergebnis abzeichnen. Sich im Angesicht einer akuten Pandemie auf einen rein bürokratischen Standpunkt zurückzuziehen, so wie Frau Falb (den sie auch noch teilen) ist eine absolute Frechheit. Sie erdreistet sich auch noch mit der Gefährdung von Menschenleben durch Herrn Dr. Stöcker zu argumentieren. Wissen sie wer in vollem Ausmaß Menschenleben aufs Spiel setzt? Eine Regierung und ein Paul Ehrlich Institut, die der Bevölkerung die Chance auf frühzeitige Immunisierung ein Jahr lang vorenthalten haben und eine EU die bei der Impfstoffbeschaffung erbärmlich versagt hat. Es würde mich interessieren, ob die Zurückweisung der Entwicklung von Dr. Stöckner nicht auch ein strafrechtliches Unterlassungsdelikt darstellt, auf jeden Fall ist es moralisch zutiefst verwerflich. Chapeau für Dr. Stöckner, seinen Mut, seine überzeugende Fachkompetenz, seine Lebensleistung und seinen Gesamtsteuerbeitrag für das Land – ein Vorbild im Vergleich zu den neidischen Futtertrogsitzern und Bürokraten. „Herr Dr. Stöckner hätte sich lediglich einen Partner suchen müssen“ – was für ein kranker Satz. Herr Dr. Stöckner hätte als Privatmann gar nichts müssen. Die Politiker sind in der Pflicht und am Zug, dafür werden sie fürstlich aus Steuergeldern entlohnt. Glauben Sie, dass unsere Pioniere wie Wilhelm Röntgen, Madam Curie und andere etwas weitergebracht hätten mit so einer elendig zur Schau gestellten Bürokratenmentalität – mitnichten. Nachdem ich erst gestern das erste Mal von diesem Unterlassungsskandal per Zufall im Netz erfahren habe (von den Mainstream Medien lange perfekt unterdrückt – gratuliere), werde ich mich bei einem befreundeten Geschäftsführer und medizintechnischen Experten einer erfolgreichen labordiagnostischen Firma in Salzburg auch technisch kundig machen, was Frau Falb sonst noch so verzapft hat. Ganz in Ihrem Sinne Herr Jung – einfach Mal zum Nachdenken!

      Mit freundlichen Grüßen
      Dieter Glavnik

    • Frau Petra Falk irrt sich übrigens: Der Arzt darf selbst hergestellte Arzneimittel nach eigenem Ermessen selbst anwenden, das ist im Grundgesetz als Grundrecht des Arztes verankert, und das darf der Staat nicht einschränken (Urteil Bundesverfassungsgericht 420/97). Weder eine Frau Falk, noch ein Paul-Ehrlich-Institut haben sich da einzumischen oder zu spionieren. Der Arzt kann sich also einen Impfstoff selbst herstellen, etwa durch Zusammenfügen eines Antigens mit einem Adiuvans, und das Gemisch einem Patienten verabreichen. (Die Ärzte dürfen aber keinen Impfstoff in Verkehr bringen, also etwa mit dem fertigen Impfstoff Handel treiben, dafür bedarf es einer Zulassung.) Das Antigen allein ist noch kein Impfstoff.

    • Ein wenig mehr Recherche, außer einem Zitat aus dem “Volksverhetzter” hätte es schon bedarft.
      Das Covid 19-Virus wurde zu einem Politikum – gesteuert von inkompetenten Politikern. Von Anfang an.
      Wozu dienen die Lockdowns bei einem Indzidenzwert von 50 pro 100.000 Einwohnern (0.050 Prozent der positiv getesteten mit einem PCR-Test Menschen). Inzwischen sank der Inzidenzwert auf 35.
      Mit diesen beiden Lockdowns nahm man uns unsere Freiheitsrechte wie Versammlungsrecht, Treffen von Freunden und Familie nur noch im begrenzten Rahmen. Schulen , Kitas geschlossen. Unzählige mittelständische Unternehmen kämpfen um ihre Existenz.
      Und jetzt kommt ganz durch die Hintertür ein (digitaler) Impfausweis, der uns unsere grundlegegenden Rechte auf Freiheit, auf soziales Miteinander wieder garantieren soll?
      Mit einem Impfstoff, der nicht langzeiterprobt ist und genetische, nicht erprobte Spuren enthält?
      Der weltweit verabreicht werden soll.
      Darum geht es. Es stehen mächtige Pharma-Industrien dahinter, die weltweit einen Impfstoff anbieten, der nicht erprobt ist.
      Deshalb – und genau aus diesem Grund – traue ich Herrn Dr. Stöcker. Er hat sich zunächst diesen Antikörper-Impfstoff selbst verabreicht. Glauben Sie im wirklich, dass die CEOs der Pharma-Industrie sich wirklich ihren mRNA-Impfstoff selber verabreicht hätten?

    • Wenn Sie schon so genau analysieren können warum helfen Sie nicht bei der Erstellung eines Herstellungsweges?
      Wir brauchen keine Klugscheißer. Wir brauchen eine Lösung.

    • Sehr geehrter Herr Jung,
      vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich habe Herrn Stöcker soeben gebeten, zu dem Artikel von Frau Falb Stellung zu nehmen. Ich hoffe, er äußert sich dazu genau so offen, wie er diesen Blog gestaltet.

      Die originale Fundstelle des Artikels ist übrigens:
      https://verdareno.wordpress.com/2021/03/06/der-selbstgebastelte-lubecker-impfstoff-zur-pulverisierung-der-pandemie-ein-netzfund/#comment-311

      Die Art und Weise, wie Herr Stoecker seine Versuche durchgeführt hat, ist offensichtlich nicht in Ordnung. Frau Falb weist dies in ihrem Artikel, der sie als ausgesprochene Fachfrau ausweist, detailliert nach.

      Jeder, der das Antigen von Herrn Stöcker benutzen will, sollte sich den Artikel von Frau Falb durchlesen, um das Risiko, das er eingeht, VORHER zu kennen.

      Freundliche Grüße, Andreas Tesch

    • Die übereifrige Kritik dieser Frau Falb geht am Thema vorbei. Der Herr Stöcker ist ein Arzt, dem es zusteht, seine Patienten nach eigenem Ermessen zu behandeln, da darf ihm keine Behörde hineinreden, das ist ein Grundrecht des Arztes, und von der Verfassung geschützt. Er darf etwa ein Antigen mit einem Adiuvans mischen und seinem Patienten injizieren. Was in dem Cocktail drin ist, geht keinen Menschen etwas an außer den Arzt und den Patienten, vor allen Dingen keine aufdringlichen Schlaumeier, Besserwisser und Schablonendenker. Der Arzt darf aber keinen Impfstoff in Verkehr bringen. Nur das hätte einer Zulassung durch die Behörden bedurft, war aber nicht angestrebt. Jede naseweise Kritik an Dr. Stöcker ist nichts anderes als Ungezogenheit. Vielleicht auch eine Gefälligkeit für bereits etablierte Impfstoff-Hersteller.

      Im vorliegenden Falle hat das Umfeld des Herrn Stöcker den relevanten Teil der Rezeptor-bindenden Domäne identifiziert und rekombinant in einer humanen Zell-Linie exprimiert, mit dem der Virus an die Angiotensin-2-Rezeptoren der Zellen andockt. Herr Stöcker hat sich mit diesem Konstrukt kurzerhand immunisiert.

      Das war zwar keine besonders herausragende Idee, auf die konnte jeder kommen, aber Stöcker hat sie als erster aufgegriffen. Es mag sein, dass die gleichartige Immunisierung heute von anderen eingesetzt wird, dennoch hat diesen Weg vorher niemand eingeschlagen, mindestens nicht außerhalb Chinas.

      Bei 63 Patienten, die in einem definierten Zeitraum von Herr Stöcker immunisiert worden waren, haben über 95% Antikörper gegen SARS 2 entwickelt, fast alle in hoher Konzentration und in der Lage, den Virus zu neutralisieren. Die induzierten Antikörper der Patienten hindern den Virus wirksam daran, Fuß zu fassen und in die Zellen des Menschen einzudringen. Bei über der Hälfte der Patienten hat sich außerdem auch eine ausgeprägte T-Zell-Immunität etabliert, wie sich in Interferon-Freisetzungstests zeigen ließ.

      Alle Patienten sind überglücklich, weil sie jetzt vor Corona geschützt sind. Und Tausende haben sich angemeldet, um diesen Schutz verliehen zu bekommen. Die Lübecker Anti-Covid-Impfung wäre ein Ausweg aus der Pandemie, und sollte durch engstirnige Bürokraten nicht blockiert werden. W. St.

    • Sehr guter Kommentar von Herrn Jung.
      Hier hat sich jemand mal Mühe gemacht, zum Vorgang zu recherchieren.
      Der Verweis auf das Urteil des BVG betrifft explizit die Behandlung mit Frischzellen, ob man das auf Impfstoffe einfach ausweiten darf?
      GBM

      Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
      Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 16. Februar 2000 – 1 BvR420/97 – wird folgende Entscheidungsformel veröffentlicht:
      § 1 Absatz 1 und § 2 Absatz 2 der Verordnung über das Verbot der Ver-wendung bestimmter Stoffe zur Herstellung von Arzneimitteln (Frischzellen-Verordnung) vom 4. März 1997 (Bundesgesetzblatt I Seite 432) verletzen dieBeschwerdeführer in ihrem Grundrecht aus Artikel 12 Absatz 1 des Grund-gesetzes. Sie sind nichtig.
      Berlin, den 29. Februar 2000

    • Sie schießen am Ziel vorbei. Es ist das Recht eines Arztes, seine Patienten nach eigenem Ermessen und auf eigene Verantwortung zu behandeln, da kann ihm kein Staat hineinreden, keine Behörde und auch kein Besserwisser oder Schlaumeier. Auch niemand, der sich im Auftrag bereits etablierter Impfstoff-Hersteller äußert. Im Falle der Lübecker Anti-Corona-Impfung geben mir vor allen Dingen der bewiesene Schutz und die überaus gute Verträglichkeit recht.

      Das zum Impfen verwendete Antigen ist ein kleines Protein, das so gebaut ist, wie die Struktur, mit der sich der Virus an die Angiotensin-2-Rezeptoren der Endothelzellen bindet, es ist nicht vermehrungsfähig. Im Gegensatz zu Impfstoffen, die der Körper des Impflings erst synthetisieren muss, etwa nach der Applikation von RNS oder von Vektorviren, liegt das Antigen schon fertig für die Stimulierung des Immunsystems vor, erwartungsgemäß ist das Potential für unerwünschte Nebenwirkungen denkbar niedrig.

      Angesichts der weit verbreiteten Skepsis gegenüber den bereits in Deutschland zugelassenen Präparaten besteht ein großer Bedarf an einem Impfstoff mit hoher Akzeptanz, wie dem Lübecker Impfstoff, dass die Menschen eine größere Bereitschaft zeigen, sich impfen zu lassen. Winfried Stöcker

  96. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    auch ich habe Ihren sehr interessanten Beitrag im TV gesehen!

    Ich hätte dazu folgende Fragen:

    1.) Auf welcher Impfstofftechnologie beruht Ihre Covid19-Impfung? (Totimpfstoff, Lebendimpfstoff… etc.)
    2.) Wie können sich die Hausärzte dieses Antigen besorgen? Wie können diese dann eine Impfung selbst herstellen?
    3.) Gibt es einen “Newsletter”, wo man sich zu diesem Thema anmelden kann?

    Liebe Grüße aus Salzburg
    Markus Z.

    • Werter Markus Z! Es ist ein Totimpfstoff, und das Antigen, aus dem man sich einen Impfstoff herstellen kann, sollte demnächst verfügbar sein, vielleicht übers Internet. Einen Newsletter gibt es nicht, schauen Sie gelegentlich in diesen Blog. W. St.

  97. Hallo Herr Prof. Dr. Stöcker,

    Sie haben in einem Kommentar vom 04.03.21 behauptet, dass das Aluminiumhydroxid gut verträglich sei. Jedoch weisen mehrere Studien auf einen Zusammenhang zwischen des Impfzusatzes und Krankheiten wie Parkinson hin. Ich würde gerne Wissen, was Sie davon halten und hoffe, dass bald ein Ersatz gefunden wird und wir unsere Freiheit wieder erlangen.

    Viele Grüße
    M. F.

    • Aluminiumhydroxid ist ein gängiges Adiuvans, es wird ihm aber so einiges angedichtet. Bei meinen Patienten hat es sich bewährt. Sie sind vor Corona einigermaßen sicher.

  98. Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker ,
    durch die Medien bin ich auf Ihre Impfaktion aufmerksam geworden.
    Ich gehöre zu den Menschen, die genesen sind, nachdem ich über Weihnachten 2020 erkrankt, und in Quarantäne war. Nun meine Frage :
    Ich würde mich trotz meiner Genesung gerne impfen lassen. Macht es aus Ihrer Sicht Sinn, haben sie bereits Genesene in Ihrer Testreihe, oder ist dieser Umstand für Sie sogar ein möglicher Informationsvorsprung ?
    Ich freue mich auf Ihre Antwort.

    • Bitte lassen Sie Ihr Blut auf Antikörper gegen Corona testen. Weisen diese einen hohen Titer auf, brauchen Sie sich nicht zu impfen. W. St.

  99. Sehr geehrter Herr Stöcker
    Ich bin entsetzt über die Naivität, mit der sie sich in der Öffentlichkeit präsentieren. Als ein professoraler Kollege möchte ich sie bitten, damit aufzuhören, ihren angebliche Impfstoff anzupreisen. Sie hätten es besser wissen sollen! Ein rekombinantes Protein herzustellen kann auch in in nur einer Woche. Das ist keine Glanztat, sondern Biotechnologie, und jedes molekularbiologisch/biochemische Labor ist dazu Inder Lage. Wozu weder Sie noch ich in der Lage sind (zumindest nicht ohne Hilfe aus der Industrie), ist eine klinische Studie der Phase 1-3 durchzuführen. Das haben sie wider besseren Wissens versäumt und sich damit ganz offiziell strafbar gemacht. Und das weiss normaler jeder, der in diesem Gebiet unterwegs ist. Bitte hören sie auf, so zu tun, als wenn sie die Welt gerettet haben. Ihre Spaltvakzin ist weder besser noch schlechter als bereits zugelassene Impfstoffe, die auf dem Markt sind. Nur waren sie leider nicht in der Lage, sich um ein Zulassungsverfahren zu kümmern, wie es jeder tun muss, wenn er ein Medikament auf den markt bringen möchte. Ihre Eigenversuche an ihrer Familie und auch ihren Mitarbeitern ist und war – rein rechtlich -deshalb verboten.

    • Herr Marschalek, Sie haben vielleicht die Gesetzeslage vergessen. Ein Arzt darf nach eigenem Ermessen seine Patienten behandeln, mit ihrem Einverständnis, er kann sie auch immunisieren, das ist verfassungsrechtlich garantiert. Und keine Schlaumeier dürfen ihm da Vorschriften machen. W. St.

    • Werter Herr Marschalek, Sie tun mir Unrecht, ich habe meine Familie und dann meine Freunde und Kollegen völlig legal geimpft. Wie an anderer Stelle bereits von mir ausgeführt, ist es das Recht eines Arztes, seine Patienten nach eigenem Ermessen und auf eigene Verantwortung zu behandeln, da kann ihm der Staat nicht hineinreden, und keine Behörde. Auch niemand, der sich im Auftrag bereits etablierter Impfstoff-Hersteller äußert. Im Falle der Lübecker Anti-Corona-Impfung geben mir darüber hinaus vor allen Dingen der bewiesene Schutz und die überaus gute Verträglichkeit recht.
      Das zum Impfen verwendete Antigen ist ein kleines Protein, das so gebaut ist, wie die Struktur, mit der sich der Virus an die Angiotensin-2-Rezeptoren der Endothelzellen bindet, es ist nicht vermehrungsfähig. Im Gegensatz zu Impfstoffen, die der Körper des Impflings erst synthetisieren muss, etwa nach der Applikation von RNS oder von Vektorviren, liegt das Antigen schon fertig für die Stimulierung des Immunsystems vor, erwartungsgemäß ist das Potential für unerwünschte Nebenwirkungen denkbar niedrig.
      Angesichts der weit verbreiteten Skepsis gegenüber den bereits in Deutschland zugelassenen Präparaten besteht ein großer Bedarf an einem Impfstoff mit hoher Akzeptanz, wie dem Lübecker Impfstoff, dass die Menschen eine größere Bereitschaft zeigen, sich impfen zu lassen.
      Geben Sie es auf: Ich habe nichts versäumt und nicht unrecht gehandelt, sondern das getan, was man angesichts der Bedrohungslage tun muss, wenn man dazu in der Lage ist. Sie sind es offenbar nicht.
      Winfried Stöcker
      .

  100. Hallo Herr Profess, ich bin dabei!!! Es klingt sehr gut, natürlich nicht die Kommentare von Leuten , die für die Situation verantwortlich sind, dass der Virus sich so breit macht. Aber diese , angefangen von unserem Gesundheitsminister machen uns dafür verantwortlich, sie tun allerdings nichts für unseren Schutz. Nur mit einer Impfung kriegen wir das wieder hin, Impfpflicht hin oder her. Aber mit dem momentanen Hickhack auf keinen Fall.

  101. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker, mit Interesse verfolgen wir seit Kurzem alle Ihre Bemühungen und Ihren Mut , trotz aller Repressalien, das Antigen für uns alle zugängig zu machen. Bitte geben Sie nicht auf.
    Meine Familie und alle unsere Freunde sind sehr interessiert daran Ihren Impfstoff zu bekommen. Auch eine Fahrt nach Groß Grönau würden wir in Kauf nehmen.
    Viele liebe Grüße aus Sachsen
    Klaus Schneider

  102. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    Respekt und Anerkennung für Ihre großartige Leistung! Es spricht Bände, wie damit von offizieller Seite umgegangen wird. Mich würde interessieren, wie weit der regelkonforme Weg bis zu einer genehmigten Massenproduktion eines Impfstoffen noch ist.

    MfG
    C.Schmidt

  103. Hallo, es handelt sich hierbei also um eine passive Impfung? Also bietet sie nur Schutz bei rechtzeitiger Impfung und dann nur für ca drei Monate?

    • Oh Polly! Das ist eine aktive Immunisierung, aber keine die krank macht. Und sie hält mit ziemlicher Sicherheit voraussichtlich fünf Jahre. Passiv heißt, man spritzt Antikörper. Hier spritzen wir aber ein Antigen. W. St.

  104. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker, vorab möchte ich Ihnen meine vollste Anerkennung zollen. Es ist wiedermal erstaunlich, dass von einer gewissen Ebene die Gesundheit eines Menschen, nicht priorisiert wird. Durch das Handeln, gegenüber Ihrer Person, kaschiert das eigene Versagen auf allen Ebene und verdeutlicht wiedermal den Kapitalismus.
    Sollte die Möglichkeit einer Impfung sich abzeichnen, Sie noch auf der Suche von Probanden sind, freue ich mich über eine Antwort. Eigentlich freue ich mich über jede Reaktion Ihrerseits.

  105. Sehr geehrter Herr Stöcker, ich bin sehr interessiert an Ihrem Impfstoff und würde auch als Proband zur Verfügung stehen. Nehmen Sie mich bitte in Ihren Verteiler auf

  106. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    ich schrieb schon einen Kommentar, den 04.03.21; wahrscheinlich tauchen nicht alle hier auf. Jedenfalls siehts mit dem Antigen ganz gut
    aus; es müsste logischer Weise schnellstens geprüft und angewandt
    werden! Die das hier ausbremsen, müssen sich verantworten.
    Meine Frage war, sind nach der Impfung dieses Antigens, dann sei man
    immun, noch die Tests nötig; kann das Virus trotzdem weitergegeben
    werden?

    Danke, mit freundlichen Grüßen
    Gottfried

    • Sie werden nach der Lübeck-Impfung voraussichtlich ein paar Jahre lang immun sein. Und Sie werden auch das Antigen kaum weiterreichen können, da sich der Virus bei Ihnen nicht vermehren kann. Sie können auch jederzeit die Konzentration Ihrer Antikörper im Blut messen lassen, wie es sich im Zusammenhang mit solchen Impfungen gehört, denn wir sind ernsthafte Mediziner, und keine Dilettanten. W. St.

  107. Sehr geehrter Herr Prof.Dr. Stöcker,
    Ich finde Ihr Engagement bewundernswert wert und ein gutes Beispiel für Eigeninitiative und Innovation.

    Die Schwierigkeiten die Ihnen von unserer Bürokratie gemacht werden kann ich nicht nachvollziehen!

    Ich würde mich sofort mit Ihrem Impfstoff impfen lassen!

  108. Hallo Herr prof. Stöcker, leider erfuhr ich erst gestern durch meinen Sohn, über Ihren Erfolg. Bin über das Vorgehen des PEI nicht verwundert, zu viel Ignoranz und Eitelkeit. Habe die öffentlich-rechtlichen Medien angeschrieben und gefragt warum sie über diese großartige Chance nicht berichten. Da scheint wohl viel Geld im Spiel zu sein. Lassen Sie sich nicht entmutigen, ich setzte auf Ihre Arbeit.
    herzliche Grüße

  109. Sehr geehrter Prof Dr Stöcker,
    ihr Blog macht Hoffnung. Ich werde öffentlich machen, was ich kann und hoffe auf eine baldige Möglichkeit, Ihr Serum zu verwenden.
    Ein RNA Impfstoff kommt für mich ebenfalls nicht in Frage.

    MfG A. Köhler
    Linz/ Österreich

  110. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    auch ich würde mich gerne mit ihrem Impfstoff impfen lassen und würde gerne wissen, wann mein Arzt das Antigen kaufen und zu einem Impfstoff für jeden einzelnen Patienten veredeln kann.

  111. Guten Tag, Herr Dr. Stöcker,
    ich wäre selbst an dem Impfstoff interessiert (obwohl ich mich vor “Karola-19 nicht fürchte), da ich in den Philippinen lebe und für meine notwendigen Reisen eine Impfung brauche (die allerdings belegt werden müsste, also im Impfpass). Eine mRNA-Brühe kommt für mich nicht infrage. Die hiesige Regierung ist an einem schnell verfügbaren, wirksamen und auch noch kostengünstigen Impfstoff (scheinbar) sehr interessiert. Momentan hat man den Johnson&Johnson im Einsatz. Ich könnte ggf. versuchen, Kontakte herzustellen. Es wäre ein Erdrutsch, käme das hier zum Einsatz!
    Ihnen alles Gute!

  112. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    es ist mir eine wahre Freude, ihre Forschungen & Ergebnisse (Corona Impfstoff) zu begleiten.
    Aus diesem Grunde auch möchte ich mich gerne als Probant für den von Ihnen entwickelten Impfstoff bewerben.
    Herzlichen Dank für Ihre Arbeit & alles Gute für Sie!
    MfG

  113. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    mit Freude habe auch ich Ihren Bericht im TV gesehen!

    Ich hätte dazu folgende Fragen:

    1.) Welcher Impfstofftechnologie entspricht Ihr Antigen? (Totimpfstoff, Lebendimpfstoff etc.)
    2.) Wie bekommt man Ihre Impfung? Muss dies der Arzt meines Vertrauens bei Ihnen bestellen? Wie kann sich dieser dies dann selbst “zusammenmixen”?
    3.) Gibt es die Möglichkeit eines “Newsletters” in dieser Sache von Ihnen?

    Danke für Ihre Bemühungen!

    Liebe Grüße aus Salzburg
    Markus

    • Das zum Impfen verwendete Antigen ist ein kleines Protein, das so gebaut ist, wie die Struktur, mit der sich der Virus an die Angiotensin-2-Rezeptoren der Endothelzellen bindet, es ist nicht vermehrungsfähig. Im Gegensatz zu Impfstoffen, die der Körper des Impflings erst synthetisieren muss, etwa nach der Applikation von RNS oder von Vektorviren, liegt das Antigen schon fertig für die Stimulierung des Immunsystems vor, erwartungsgemäß ist das Potential für unerwünschte Nebenwirkungen denkbar niedrig.

      Demnächst werden wir in diesem Blog ankündigen, wann und wo Ihr Hausarzt das Antigen beziehen kann, um es in eigener Verantwortung durch Zugabe eines Adiuvans in einen Impfstoff zu verwandeln und völlig legal zu verabreichen.

    • Wenn Sie richtig geimpft und dann positiv geworden sind, halten Sich die Anti-Corona-Antikörper bestimmt 5 Jahre, wie es zum Beispiel bei der Hepatitis-Impfung ist. Aber sicher ist man nur, wenn man von Zeit zu Zeit die Antikörper-Konzentration misst. W. St.

  114. Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker,
    ich bin Anfang Januar 2021 auf Ihre Arbeit aufmerksam geworden. Ihr Engagement ist bewundernswert!
    Ich werde mich nicht mit einem mRNA-Impfstoff impfen lassen. Auch wenn das bedeutet, dass ich mit Repressalien zu rechnen hätte.
    Ich verstehe nicht, wie derart experimentellen Impfstoffen eine Notfallzulassung erteilt wird, millionenfach verimpft wird und scheinbare Nebenwirkungen ignoriert werden, und der von Ihnen entwickelte Impfung in so perfider Weise sabotiert wird. Aber da stehen wohl erheblich finanzielle Interessen dahinter.
    Ich bin absolut kein Impfgegner, ich habe alle normalen Impfungen.
    Wenn die Möglichkeit besteht, würde ich mich gern als Proband für Ihren Impfstoff zur Verfügung stellen. Ich warte auf das “GO”!!

    Mit freundlichen Grüßen
    Enrico Brenner

  115. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    ich bin Allergiker und auf der Suche nach einer milden Impfung ohne Formaldehyd, das ja praktisch in jeder Impfung zur Haltbarmachung eingesetzt wird und auf das ich allergisch bin. Daher traue ich mich gar nicht mehr an eine Impfung heran.
    Wie es sich anhört, wäre Ihre milde Impfung da gut geeignet.
    Ich bin echt entsetzt, wie man Sie von Regierungsseite mundtot machen will. Es erinnert mich daran, wie man früher die Wissenden auf dem Scheiterhaufen verbrannte. Die Impfkonzerne fürchten wohl um ihre Gewinne und dss sie auf den Forschungskosten sitzen bleiben.
    Lassen Sie sich nicht unter kriegen und gehen Sie weiter an die Öffentlichkeit. Was Siebrauchen, ist schnell die Zulassung als Impfstoff. Warum gehen Sie nicht ins Ausland dazu, bsp. Niederlande, auch von dort aus könnte man verkaufen, bestes Beispiel ist jada Doc Morris.
    Mit besten Wünschen und viel Erfolg! L.
    ps. ich bleibe wohl besser anonym

  116. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker, ich wäre auch bereit mich auf jeden Fall mit Ihrem Impfstoff immunisieren zu lassen, seit Corona ist Angst mein ständiger Begleitet, wäre zu schön ein Stückchen Normalität zurück zu bekommen, lg

  117. Guten Morgen, es ist großartig, daß Sie eine Möglichkeit geschaffen haben, diesen wahrscheinlich hochgefährlichen offiziellen Impfstoff zu vermeiden – sofern man überhaupt geimpft werden muß. Bitte lassen Sie uns wissen, wie /wann / wo man eine Möglichkeit erhält, das zu erledigen. Herzlichen Dank und Grüße

    • Liebe Frau Weitz, ich glaube nicht dass die zugelassenen Impfstoffe so hochgefährlich sind, und sie helfen uns, die Pandemie zu bekämpfen. W. St.

  118. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker
    mit Freude habe ich von ihrer Arbeit erfahren, ich bin Arzt und möchte, wenn möglich und legal, ihr Antigen verwenden.
    Was kann ich tun?
    Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Burmeister

    • Bitte schauen Sie in den nächsten Wochen von Zeit zu Zeit ins Internet auf diesen Blog, da steht dann drin, wo Sie Antigen einkaufen können, um es selbst zu einem Impfstoff werden zu lassen, dass Sie es verabreichen können. Dazu bedarf es keines Zauberspruchs, sondern einiger Tropfen eines zugemischten Adiuvans. W. St.

    • Sie oder Ihr Hausarzt können das Antigen demnächst im Internet bestellen. Wir schreiben es in diesen Blog, wann es losgeht. W. St.

  119. Hallo Herr Prof. Stöcker,

    eine geniale Idee von Ihnen einen anderen Weg zu gehen.

    Wie komme ich an das Antigen?

    Eine Impfung wie von der Regeirung gefordert,
    kommt für mich nicht in frage!

    • Sie oder Ihr Hausarzt können das Antigen demnächst im Internet bestellen. Wir schreiben es in diesen Blog, wann es losgeht. W. St.

  120. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,

    ich habe den Beitrag über Sie im Spiegel TV gesehen und muss sagen, dass ich sehr überrascht war, dass da noch jemand ist, der sich Gedanken zur Lage gemacht hat.
    Es ist bewundernswert, wie selbstlos Sie einen Impfstoff anbieten, ganz im Gegensatz zu einigen anderen Firmen. Die Namen sind uns ja allen gut bekannt.
    Ich hätte nun eine Frage an Sie:
    Mein Mann und ich würden uns gern von Ihnen bzw. mit Ihrem Impfstoff behandeln lassen.
    Wie wäre das möglich?

    Ich danke Ihnen für ein kurzes Feedback.

    Danke für das, was Sie den Menschen hier Gutes tun wollen.

    Freundliche Grüsse
    A. P.

  121. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    mit Entsetzen habe ich im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die Dokumentation zu Ihren CORONA-Forschungsergebnissen gesehen und welcher “Gegenwind” Ihnen als Fachmann entgegen weht. Unglaublich und leider in der Öffentlichkeit zu wenig bekannt.
    Meine Frage lautet, kann ich mich bei Ihnen impfen lassen oder wie kommt man an Ihren Impfstoff heran. Lassen Sie sich nicht entmutigen.
    Für eine kurze Rückantwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen O.Sie.

    • Danke werter Herr Siedentop! In diesem Blog werden wir darüber informieren, ab wann Ihr Hausarzt Sie immunisieren kann. Vielleicht schon in zwei oder drei Wochen. W. St.

    • Danke werter Herr Siedentop! In wenigen Wochen werden Sie in diesem Blog lesen können, wer das Antigen liefert, das kann Ihnen dann Ihr Arzt zu einem Impfstoff umarbeiten und Ihnen verabreichen. W. St.

    • Danke werter Herr Siedentopf! In wenigen Wochen werden Sie in diesem Blog lesen können, wer das Antigen liefert, das kann Ihnen dann Ihr Arzt zu einem Impfstoff umarbeiten und Ihnen verabreichen. W. St.

  122. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    ersteinmal meinen Respekt für Ihre Leistung und Ihr Engagement.

    Da ich ein Impflaie bin, habe ich folgende Frage:
    Was könnte im schlimmsten Fall passieren wenn ich mich mit Ihrem Antigen impfen lassen würde?
    Gibt es unerwünschte Nebenwirkungen oder aber sogar Spätfolgen?

    Es wäre schön eine Antwort von Ihnen zu bekommen.

    Hochachtungsvoll W. Quant

    • Vielen Dank. Außer dass bei einigen Impflingen nach der dritten Injektion der Arm ein wenig dick geworden ist, aber nicht bedrohlich, haben wir bei bisher etwa 150 Empfängern der Impfung keine unangenehme Reaktion gesehen, jeder ist unmittelbar nach der Injektion seinem normalen Geschäft nachgegangen, keiner hat sich krank gemeldet. Spätfolgen haben wir innerhalb von drei Monaten nicht beobachtet. Das Risiko dafür ist klein, und in Anbetracht der Bedrohung durch die Coronaviren sollte es jeder auf sich nehmen. W. St.

  123. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    am 20. März 2020 gab es bereits bewährte Medikamente gegen SARS-CoV-2. Die online-Veröffentlichung bei Youtube wurde unterdrückt:
    Der Tropenmediziner Didier Raoult (IHU-Méditerranée Infection, Marseille, France und Aix Marseille Univ, IRD, APHM, MEPHI, Marseille, France) hatte 40 CoViD-Patienten behandelt und geheilt. “Hydroxychloroquine and azithromycin as a treatment of COVID-19: results of an open-label non-randomized clinical trial”, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7102549/
    Ihr Impfstoff war – wenn ich das richtig verstanden habe – im Mai 2020 bereit zur Produktion.
    Dass diese beiden effektiven Möglichkeiten nicht nur nicht genutzt, sondern massiv behindert wurden, ist für mich ein deutliches Zeichen, dass die Pandemie benutzt wird, um andere politischen Ziele zu erreichen. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, bei Youtube den einstündigen, sehr fundierten Vortrag von Paul Schreyer, “Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?”, https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28&feature=youtu.be anzuschauen.
    Weiter empfehle ich Ihnen den Wissenschaftlichen Artikel von Rosanna Segreto, Yuri Deigin: The genetic structure of SARS-CoV-2 does not rule out a laboratory origin: SARS-COV-2 chimeric structure and furin cleavage site might be the result of genetic manipulation, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33200842/
    Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass die 3% Ihrer Geimpften, die keine Antikörper zeigten, vielleicht bereits immun waren. Dies könnte man mit einem Test für T-Gedächtnis-Zellen zeigen: https://arminlabs.com/de/covid19/sars-cov-2-ispot
    Ich hoffe, es findet sich ein Pharma-Unternehmen, das Ihr Antigen produziert und an Ärzte vermarktet, die das Adjuvanz hinzufügen und den Impfstoff bei vertrauensvollen Patienten anwenden.
    Schützen Sie Ihr Leben, so gut es geht! Menschen, die von Macht- und Profitgier getrieben werden, schrecken selten vor Verbrechen zurück.
    Gott segne und beschütze Sie und sende Seine Engel.
    Freundliche Grüße,
    Maria Luise Endele

  124. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,

    herzlichen Dank für Ihr Engagement! Ich drücke Ihnen die Daumen dass eine baldige Zulassung gelingen wird!

    Ich habe eine Frage in Bezug auf die Ausbreitung der Pandemie und der damit verbundenen Mutationen, besonders in den sogenannten Schwellenländern (“Globaler Süden”, Indien, Südamerika, Afrika, Westasien, etc) die nicht in der Lage sind einen komplexen und modernen Impfstoff wie die derzeit zugelassenen (Pfizer, Moderna, Sputnik V, etc) selbst herzustellen. Ich halte Ihren Ansatz auch für sehr löblich für Ihre Erfindung kein Patent anzumelden. Daher lautet meine Frage ob Sie vorhaben eine Anleitung für die genaue Expression und Aufreinigung des rekombinanten RBD Peptids (inklusive Mutationen) zu veröffentlichen? Oder gibt es eine derartige Veröffentlichung bereits die mir entgangen ist?

    Ich Frage, da ich den öffentlichen (= patentfreien) Zugang zur Entwicklung eines Impfstoffes für unabdingbar halte, um die Pandemie global zu bekämpfen. Wenn die Schwellenländer (bzw. der globale Süden) nicht die Möglichkeit bekommen die Impfstoffe selbst kostengünstig herzustellen und an ihren Bevölkerungen zu verabreichen, wird der unendliche Kreislauf neuer Mutationen immer weitergehen…

    Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbleibe mit besten Grüßen.

    • Dankeschön, werter Herr Dr. Asadian, einige Schwellenländer richten sich bereits darauf ein, sich mit der Lübecker Impfung zu versorgen, da der Arm der deutschen Behörden nicht so weit reicht. Die aktuellen Mutationen werden in das Impfantigen eingebaut. W. St.

  125. Hallo,
    Ich habe ehrlicherweise keinerlei Fachwissen, was das Herstellen von Impfstoffen angeht, frage mich aber, warum wir Menschen solche blinden Herdentiere sind…?
    Als die ersten Impfstoffe auf den Markt kamen, haben sich viele gefreut, viele waren skeptisch, aufgrund der schnellen Prüfung und Zulassung, andere hatten Angst genetisch verändert zu werden und die ganz bekloppten denken quer und finden eh alles doof.
    Möchte unterstellen, dass der Großteil so wie ich nicht über Fachwissen verfügt und es sich deswegen weitläufig nicht um Wissen und Fakten sondern um Meinung handelt.
    Wieso haben also alle schon auf dem Markt befindlichen Impfstoffe ein aufwändiges Prüfungsverfahren durchlaufen, und das gilt nach meinem Kenntnisstand für jegliche Arzneimittel, und dieser in einer Spiegel-Reportage als sicher angepriesene Impfstoff nicht? Wieso vertrauen wir einem ungeprüften Impfstoff und wollen lieber sogar diesen haben? Wieso ist die Selbstanwendung am Erfinder und seinen Mitmenschen (und die Tatsache, dass sie noch leben…) ein Beweis für Sicherheit und Qualität? Wieso sind wir da nicht skeptisch?
    Natürlich freue ich mich, wenn es mehr und neue und bessere Möglichkeiten im Kampf gegen das Virus gibt – frage mich nur, warum es nun eine Ausnahme von den gültigen Sicherheitsregeln geben soll?

    • Liebe Nicole, das klingt auf den ersten Blick plausibel, was Sie schreiben. Nur habe ich aufgrund meiner jahrzehntelangen erfolgreichen Entwicklungstätigkeit auf diesem Spezialgebiet einen guten Blick dafür, wie ein gutes Impfantigen aussehen muss, um diese gefährliche Volksseuche zu bekämpfen. Als Experten brauchen meine Kollegen und ich nicht den Rat oder den Stempel einer Behörde. Vor allen Dingen haben wir nicht so viel Zeit wie die Behörden, die sich wichtig machen und mit ihrer Verzögerungstaktik über Leichen gehen. Man kann sich kein Jahr Zeit lassen, bis der beste Covid-19-Impfstoff zugelassen wird.
      Und noch eine Bemerkung: Es ist das Recht eines Arztes, seine Patienten nach eigenem Ermessen und auf eigene Verantwortung zu behandeln, da kann ihm kein Staat hineinreden und keine Behörde. Auch niemand, der sich im Auftrag bereits etablierter Impfstoff-Hersteller äußert. Im Falle der Lübecker Anti-Corona-Impfung geben mir vor allen Dingen der bewiesene Schutz und die überaus gute Verträglichkeit recht.
      Das zum Impfen verwendete Antigen ist ein kleines Protein, das so gebaut ist, wie die Struktur, mit der sich der Virus an die Angiotensin-2-Rezeptoren der Endothelzellen bindet, es ist nicht vermehrungsfähig. Im Gegensatz zu Impfstoffen, die der Körper des Impflings erst synthetisieren muss, etwa nach der Applikation von RNS oder von Vektorviren, liegt das Antigen schon fertig für die Stimulierung des Immunsystems vor, erwartungsgemäß ist das Potential für unerwünschte Nebenwirkungen denkbar niedrig.
      Angesichts der weit verbreiteten Skepsis gegenüber den bereits in Deutschland zugelassenen Präparaten besteht ein großer Bedarf an einem Impfstoff mit hoher Akzeptanz, wie dem Lübecker Impfstoff, dass die Menschen eine größere Bereitschaft zeigen, sich impfen zu lassen.

      Lassen Sie sich vor allem nicht von dem Gegenwind täuschen, der uns entgegengebracht wird, und großenteils von Profitgier und wissenschaftlichem Neid getrieben ist.

  126. Ich und meine Familie, möchten nur Ihren Impfstoff. Bitte melden sobald es möglich ist zu bekommen.
    Danke, dass es Sie gibt. Gott beschütze Sie.

  127. Lieber Prof. Stöcker,

    Sie sind ein Vorbild. Danke für was Sie getan haben und was Sie tun.
    Seit ich von Ihrem Impfstoff gelesen habe, ist mir die Hoffnung wieder gekommen, dass der seit einem Jahr andauernden Wahnsinn doch bald zu Ende gehen wird.

    Herzliche Grüße

    Sandra Knothe

  128. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker ,
    Vielen Dank für ihre Großartiege Arbeit auch ich würde mich gerne mit ihren Impfstoff impfen lassen.
    mit freundlichen Gruß Wolfgang Lorenz

  129. Sehr geehrter Prof. Stöcker,
    Ich wünsche Ihnen und den Menschen , dass Ihre Entwicklung geachtet und geschätzt wird.
    Falls Sie Probanden benötigen wäre ich gerne mit dabei.
    Herzliche Grüße, J.Broich

  130. Guten Abend Herr Prof. Stöcker,
    ich habe beim Lesen Ihres Blogs noch nicht ganz verstanden, wie der Arzt (ich) Ihren Impfstoff rechtlich in der Praxis verimpfen soll, wenn das Präparat nicht ordentlich zugelassen ist. Würde das dann nach umfangreicher Patientenaufklärung als individueller Heilversuch gelten (gibt es so etwas bei Impfungen?).

    • Werter Herr Bethke! Ein Arzt darf sich aus einem Immunisierungs-Antigen völlig legal auf eigene Verantwortung einen Impfstoff herstellen, etwa durch das Zumischen eines Adiuvans, und das Gemisch seinen Patienten verabreichen. Um aber einen fertigen Impfstoff herzustellen und zu vertreiben, bedarf es einer Genehmigung durch die (in diesem Fall inkompetenten) Behörden.
      Mit freundlichen Grüßen!
      Winfried Stöcker

  131. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker ich lebe in Österreich und wäre an ihrem Impfstoff interessiert ich würde viel lieber ihren Impfstoff nehmen als jeden anderen der zur Zeit im Umlauf ist. Wie kann man den Impfstoff bekommen.
    Liebe Grüße Doris Böhm

  132. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    dem Aluminiumhydroxid wird nachgesagt Autismus zu verursachen und es soll sich im Gehirn ablagern weil es die Hirnschranke überwinden soll? Früher wurde viel weniger geimpft als heute und seitdem hat jedes 50ste Kind Autismus.
    Was sagen Sie dazu?

    • Ich glaube es nicht liebe Susanne, aber wir werden bald herausfinden, ob wir auf ein anderes Adiuvans umsteigen können, schon deshalb, dass die Lübecker Impfung gegen Corona noch größere Akzeptanz findet. W. St.

  133. Sehr geehrte Herr Stöcker
    Sehr aufmerksam und interessiert verfolge ich ihre
    „Erfindung“ und die dadurch entstandenen seltsamen Entscheidungen der Bundesregierung!

    Meine Frage
    Wie kann ich mich mit ihrem Mittel immunisieren bzw. impfen lassen, da ich ihnen mehr vertraue als der oben genannten „Lobby“

    Ich freue mich auf eine Kontaktaufnahme

    Mit freundlichen Grüßen

    Achatz Helmut 82049 Pullach

    • Werter Herr Achatz, in wenigen Wochen werden Sie in diesem Blog lesen können, wer das Antigen liefert, das kann dann Ihr Arzt zu einem Impfstoff umarbeiten und Ihnen verabreichen. W. St.

  134. Herzlichen Dank Dr. Stöcker

    Die korrupte Systemsklaven zeigen Sie jetzt schon an…

    Wir stehen ALLE hinter Ihnen…

    bleiben Sie stark!

  135. Lieber Herr Dr. Stöcker,
    lassen Sie sich nicht unterkriegen, produzieren Sie weiter. Gerne komme ich nach Lübeck, um mir IHREN Impfstoff geben zu lassen. Für mich eine Impfung – für Sie eine weitere freiwillige Testperson.
    Ich verachte unsere Regierung, die NICHTS auf die Reihe bekommt, außer uns immer mehr einzuschränken…

    Liebe Grüße

  136. Guten Abend Prof. Stöcker,
    ich würde mich gerne von Ihnen impfen lassen, wenn das möglich ist.
    Ich vertraue Ihnen und Ihrer Entwicklung.

  137. Hallo Herr Stöcker!
    Viel Kraft für Sie und weiterhin sehr gute Nerven im Kampf gegen diese Vollidioten, die hier gerade ein wirklich übles Spiel spielen….
    Alles Gute weiterhin….
    Bleiben Sie dran!!
    Herzliche Grüsse von mir
    Monja R.

  138. Sehr geehrter Herr Stöcke,

    Soltten Sie weitere Probanden für den Wirkstoff benötigen so melde
    ich mich freiwillig da ich Ihnen vollkommen vertraue.

    Mit freundlichen Grüßen
    Arthur Holweger

  139. Hallo Herr Professor Stöcker!
    Ich habe gerade den Beitrag in Spiegel TV gesehen und sogleich geteilt.
    Ich glaube an Ihren Ansatz und bin erschüttert darüber, wie darauf von ofiziellen Stellen reagiert wird und Sie ausgebremst werden.
    Allerdings habe ich jetzt schon viele kontroverse Meinungen zu dem geteilten Video gehört.
    Könnten sie mich etwas aufklären?
    – Es gäbe schon genügend Impfstoff und die Produktionslinien sind ausgelastet. (Mal abgesehen davon, dass es die Regierung nicht schafft, auch genügend zu besorgen.)
    – Niemand wolle die Verantwortung dafür tragen, “Zeugs” zu impfen, bei dem niemand mangels Studien weiß, welche gefahren es birgt.
    – Der vorhandene Impfstoff ist sicher, da es das Virus Corona (nicht Covid19) schon lange gibt und bereits ausreichend erforscht ist, so dass es möglich war, so schnell einen Impfstoff bzw. mehrere Impfstoffe bereit zu stellen, die keine jahrelang Forschungen und Studien erfordern.
    – Ihr Ansatz ist nicht “regelkonform”, da Selbstversuche nicht erlaubt sind und keine qualifizierte Aussage zur Wirksamkeit Ihres Impfstoffes getroffen werden kann (wieder mangels Studien).

    Wie gesagt, Ihre Aussagen im Bericht sind für mich glaubhaft und logisch dargestellt und ich drücke Ihnen die Daumen, dass sie schnellstmöglich einen Hersteller finden und so vielleicht einen sichereren Impfstoff in ausreichender Menge bereit stellen können als diese, die uns aktuell zur Verfügung stehen bzw. der Zugang des Grundstoffes für Hausärzte schnell gewährleistet wird.
    Ich vertraue den aktuellen Impfstoffen nicht, habe aber auch keine ausreichenden Kenntnisse uber beispielsweise mögliche Risiken und Nebenwirkungen (wie es ja immer so schön in der Werbung heisst). Könnte es welche geben, wenn ja, welche wären das?

    Vielen Dank für eine Antwort und viele Grüße,
    Stefan Abele

    • Es gibt zur Zeit bei weitem nicht genügend Impfstoff. Dass Selbstversuche nicht erlaubt sind ist eine dumme Behauptung. Es ist das Recht eines Arztes, seine Patienten nach eigenem Ermessen und auf eigene Verantwortung zu behandeln, da kann ihm kein Staat hineinreden, keine Behörde und auch kein Besserwisser oder Schlaumeier. Auch niemand, der sich im Auftrag bereits etablierter Impfstoff-Hersteller äußert. Im Falle der Lübecker Anti-Corona-Impfung geben mir vor allen Dingen der bewiesene Schutz und die überaus gute Verträglichkeit recht.
      Das zum Impfen in Lübeck verwendete Antigen ist ein kleines Protein, das so gebaut ist, wie die Struktur, mit der sich der Virus an die Angiotensin-2-Rezeptoren der Endothelzellen bindet, es ist nicht vermehrungsfähig. Im Gegensatz zu Impfstoffen, die der Körper des Impflings erst synthetisieren muss, etwa nach der Applikation von RNS oder von Vektorviren, liegt das Antigen schon fertig für die Stimulierung des Immunsystems vor, erwartungsgemäß ist das Potential für unerwünschte Nebenwirkungen denkbar niedrig.
      Angesichts der weit verbreiteten Skepsis gegenüber den bereits in Deutschland zugelassenen Präparaten besteht ein großer Bedarf an einem Impfstoff mit hoher Akzeptanz, wie dem Lübecker Impfstoff, dass die Menschen eine größere Bereitschaft zeigen, sich impfen zu lassen.
      Glauben Sie lieber einem Experten, der sein Können vielfältig unter Beweis gestellt hat, und keinen Dampfplauderern, die nur dummes Zeug von sich geben und sich wichtig machen, ohne etwas zu können.

  140. Sehr geehrte Herr Prof. Stöcke,
    auch ich persönlich und meine Familie hat grosses Interesse an ihren neu entwickelten Impfstoff bzw. den Wirkstoff.
    Welche Möglichkeiten gibt es diesen Wirkstoff zu kaufen, um ihn sich dann vom Arzt aufbereitet, impfen zu lassen
    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Wirkstoff selbst zugelassen.
    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.schöne Grüsse Marion

    • In meinem winfried stöcker blog will ich darüber informieren, wann Impfstoff allgemein verfügbar ist, dass er von den Hausärzten legal verimpft werden kann, schauen Sie von Zeit zu Zeit hin.

  141. Wunderbar, so eine geniale Idee umzusetzen, während andere forschen mit Millionen Unterstützung und bringen nur riskante Stoffe hervor.
    Das wäre doch mal eine Erwähnug ans Nobel-Komitee wert.

  142. Hallo, Herr Stöcker, warum haben Sie letztes Jahr im März nicht sofort mit Studien angefangen, wie alle anderen auch?
    Dann hätten wir jetzt längst Ihren Impfstoff.

    • Mit einer Studie fangen Sie erst an, wenn Sie wissen wo es hinausläuft. Im März habe ich mich selbst immunisiert, dann brauchte es zweieinhalb Monate Zeit, bis sich die Immunität etabliert hat. Gleichzeitig habe ich festgestellt, dass keine unangenehmen Nebenwirkungen aufgetreten sind. Dann habe ich die nächsten Patienten behandelt, nach erst nach weiteren zweieinhalb Monaten konnte ich auch ihnen sagen, dass sie geschützt vor Corona sind. Der nächste Schritt war meine Nachfrage bei Paul-Ehrlich, und von dort habe ich bis Januar 2021 keine Antwort gekriegt. Ich habe mein Bestes getan. Sie können mir nichts vorwerfen. W. St.

    • Mit einer Studie fangen Sie erst an, wenn Sie wissen wo es hinausläuft. Im März 2020 habe ich mich selbst immunisiert, vielleicht weltweit als erster, wenigstens außerhalb Chinas. Dann brauchte es zweieinhalb Monate Zeit, bis sich die Immunität etabliert hatte. Gleichzeitig habe ich festgestellt, dass keine unangenehmen Nebenwirkungen aufgetreten sind. Dann habe ich die nächsten Patienten behandelt, nach erst nach weiteren zweieinhalb Monaten konnte ich auch ihnen sagen, dass sie geschützt vor Corona sind. Der nächste Schritt war meine Nachfrage bei Paul-Ehrlich, und von dort habe ich bis Januar 2021 keine Antwort gekriegt. Ich habe mein Bestes getan. Sie können mir nichts vorwerfen. W. St.

  143. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stoeckler,
    ich kann den Impfstoff nicht beurteilen, schätze aber absolut Ihre Initiative und Ihre Forschung. Ich hätte es genauso getan. Ihre Ergebnisse sind doch zum Vorzeigen. Warum jetzt in der schwierigen Lage so sehr Wert von Behördern auf Kritik an Ihnen gelegt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, versteht man nicht. Wir haben ja jetzt eine Taskforce und die beiden Experten haben Ihr Wirken schon in jeglicher Hinsicht unter Beweis gestellt. Ich schreibe den Zwei mal und ich denke die Mehrheit von Deutschen wünschen zunächst die Weiterentwicklung Ihres Impfstoffes voran zu Treiben und nicht das Ermittlungsverfahren.
    Mit besten Grüßen aus dem Südwesten der Republik an Sie.

  144. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    vielen Dank für Ihr Arbeit. Ich hoffe das Ihre Arbeit noch Anerkennung findet. Eigentlich unglaublich was gerade passiert und wünsche Ihnen viel Erfolg das sich alles doch noch zum guten wendet.

    Mit besten Grüßen
    Rose

  145. Sehr geehrter Herr Prof. Stoecker,
    vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz.
    Sollten Sie weitere Probanden suchen, können Sie mich gerne kontaktieren.
    Eine Impfung auf Basis mRNA würde für mich nie in Frage kommen.
    Alles Gute für Sie und Ihr Team, machen Sie weiter so.
    Viele liebe Grüße aus Bremen.

  146. Hallo Herr Professor, ich möchte mich mit dem Impfstoff gerne von ihnen impfen lassen.
    Ich vertraue ihren Aussagen, es ist eine tolle Leistung.
    Wenn es möglich ist würde ich mich freuen wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen.
    Viele Grüße
    Kornelia

  147. sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    ich möchte mich gerne mit Ihrem Impfstoff impfen lassen. Was muss ich tun? Würde diese Impfung auch in den Impfpass eingetragen? Ich würde, wenn das klappt, meine Impfung auch auf meinem Facebook Account veröffentlichen und dazu aufrufen, dass sich andere mir anschließen. Ich habe große Hochachtung vor Ihnen und finde Ihr Vorgehen vorbildlich. Bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf und teilen Sie mir mit, wie wir vorgehen können.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jochen Hennlich

  148. Sehr geehrter Herr Professor Dr. Stoecker
    Das Geld ist das Blut des Kapitalismus!!! Warum nicht. Aber Sie haben in ein Wespennest gestochen, in dem man wahrscheinlich Unheimliches plant.
    Ich habe mich schon an das “Deutsche Ärzteblatt” gewandt um Auskunft zu kriegen, wie die Testpersonen der bisherigen Impfstoffproduzenten so mit ihren Ergebnissen bezüglich Impfreaktionen oder Antikörpern liegen. Da schweigt man sich aus.
    Wir sollen scheinbar alle dressiert werden !

  149. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    vielen Dank für ihre unermüdliche Arbeit in Bezug zum Impfstoff. Ich bin Krankenpfleger, und werde mich wahrscheinlich auf kurz oder lang impfen lassen müssen. Ihre Daten diesbezüglich sehen sehr solide aus. Ich habe diesbezüglich eine Frage, kann ich mich mit ihrem Impfstoff impfen lassen? Ich habe bereits bei meinem Hausarzt eine Anfrage gestellt allerdings in Berlin. Ist das möglich, was denken Sie? Ich bin begeistert, dass ihre geimpften Probanden kaum Nebenwirkungen spüren, jedoch gut geschützt seien. Und das Beste, Sie haben es an sich getestet und ihrer Familie plus den 100 Probanden. So stelle ich mir einen guten Entwickler vor, bevor er was veröffentlicht, testet er es an sich selbst. Denn nur so kann jeder sehen, es wirkt oder es wirkt nicht. Darf ich fragen, spüren Sie noch etwas von ihrer Impfung? Haben Sie irgendwelche Nebenwirkungen gemerkt?

    Ich bin so gespannt auf ihre Antwort, und bedanke mich im voraus für ihre Beantwortung.

    Vielen Dank
    S.A.

    • Keiner von 150 Impflingen hat über persistierende Nebenwirkungen zu klagen, ein paar hatten einen geröteten oder geschwollenen Oberarm und dort ein wenig Schmerzen, wie bei solchen Immunisierungen üblich. W. St.

  150. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    zunächst möchte ich meinen Respekt und Anerkennung zu Ihrer Lebensleistung zum Ausdruck bringen. Was es bedeutet, eine Firma zu gründen und zu einem solchen Welterfolg zu führen, kann nur ein Unternehmer nachvollziehen – unsere aktuellen Politiker und institutionellen “Führungskräfte” sind dazu leider oft genug nicht in der Lage …
    Zu Ihrem Impfstoff kann ich als Laie kein Urteil abgeben, das überlasse ich gerne Fachleuten und anscheinend scheint Ihr Wirkstoff ja zu funktionieren – in welchem genauen Umfang wäre sicher erst noch zu ermitteln.
    Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage: wenn ich es recht verstanden habe, dann haben Sie bereits im Mai letzten Jahres Herrn Drosten kontaktiert und bereits damals hatten Sie einen erfolgreichen Selbstversuch gemacht. Was ist in der Zeit zwischen Mai 2020 und heute passiert? Warum sind Sie erst jetzt an die Presse gegangen bzw. versuchen erst jetzt, einen Produzenten für Ihr Antigen zu finden? Oder warum haben Sie nicht selbst eine Produktion aufgebaut? Nach Ihren eigenen Worten “in einem mittelgroßen Laborraum” zu produzieren.
    Nichts desto trotz wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der weiteren Entwicklung. Allerdings sehe ich die Erfolgsaussichten auf Grund der mittlerweile immer mehr zur Verfügung stehenden zugelassenen Impfstoffe leider begrenzt. Das hätte im Mai letzten Jahres sicher ganz anders ausgesehen …
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Großmann

    • Danke werter Herr Großmann, es mussten zwei Stufen durchlaufen werden, bis ich im September die Behörden um eine Genehmigung bitten konnte, eine Studie aufzulegen. Zuerst habe ich eine Impfung an mir vollzogen, nachdem ich meine günstigen Resultate in Erfahrung gebracht hatte, habe ich vier weitere Mitglieder meiner Familie in gleicher Weise behandelt, auch da musste ich solange warten, bis sich die Immunität etabliert hatte. Dann habe ich um die Erlaubnis nachgesucht, eine Studie durchzuführen, da habe ich bis zum Jahresende gewartet. Herrn Prof. Drosten aus Berlin fiel in dieser Angelegenheit keine besondere Rolle zu. Ich wollte einen Weg aufzeigen, wie man am besten immunisiert, und keinen Impfstoff herstellen. Es kann sein, dass ich mich nun trotzdem darum kümmern muss. Mal sehen. W. St.

  151. Dear Colleagues. Our laboratory have create a s-protein (RBD) vaccine at the end of last year. Good results obtained only on at oil adjuvant. Enought only 2 injections, but need more protein is needed. We tested it on ourselves, no side effects reported., Antibodies were confirmed. RNA vaccines very dangerous because the immune system will destroy all cells that have been express antige protein. We are ready to share the vaccine with colleagues who understand the benefits of a protein vaccine.

    • Gratulation. But we measure the antibody titers and find, that three antigen injections work better. Good luck! Winfried Stöcker

  152. Hallo Herr Stöcker,
    Hut ab, das zeugt von Erfindergeist und Courage.
    Was in Deutschland leider untergegangen ist.
    Sollten Sie freiwillige Probanten suchen, geben sie mir gerne Nachricht.
    Meine Wenigkeit und viele Bekannte lassen uns nicht mehr von der ‘Regierung’ auf der Nase rumtanzen.
    Machen sie weiter so, meine Unterstützung haben sie.

  153. Hallo Herr Prof. Stöcker,
    mein Hausarzt hat mir von einer Impfung mit den zur Zeit möglichen Impfstoffen abgeraten und ich bin sehr an Ihrem Impfstoff interessiert. Es wäre schön, wenn Sie mich benachrichtigen würden, wenn eine Impfung durch meinen Hausarzt möglich ist und hoffe sehr, dass ich mich bis dahin nicht mit dem Virus infiziere. Wünsche Ihnen, dass Ihre Bemühungen zeitnah erfolgreich sein werden….viel Dank

  154. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    interessante Impfentwicklung ihrerseits. Besteht die Möglichkeit sich von ihrem Impfstoff impfen zu lassen? Ich bin selbst Krankenpfleger und irgendwann müssen wir uns impfen lassen. Da ich jedoch immer mehr von starken Nebenwirkungen der anderen Impfstoffe höre, wäre ich dankbar, wenn Sie mir dazu Input geben könnten? Wie geht es Ihnen und ihrer Familie, und ihren Probanden. Sind irgendwelche Nebenwirkungen bereits auf getreten? Können Sie dazu was berichten? Und kann ich meinen Hausarzt fragen, ob ich ihren Impfstoff bekommen kann? Ich freue mich über diese geringen Nebenwirkungen ihres Impfstoffs. Und hoffe auch dass die Langzeitfolgen und affekte Phasen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamente gut verträglich sind?

    Ich würde mich auf eine Antwort freuen.

    Vielen Dank
    S.A.

    • Uns allen 150 geht es ausgezeichnet, werter Sebastian, und wir genießen den Anti-Covid-Schutz! Schöne Grüße, Winfried Stöcker

  155. Sehr geehrter Herr Stöcker, ich und ein paar Freunde finden ihren Impfstoff sehr überzeugend. Bis vor kurzer Zeit wollten wir uns nicht impfen lassen. Aber ihr Impfstoff hat unsere Meinung geändert. Wir wären gerne bereit ihren Impfstoff zu testen. Bitte teilen Sie uns mit wie wir das machen können.

    Mit freundlichen Grüßen
    René Riemer

  156. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    auch ich setze mich nun sehr für Ihre großartige Arbeit ein.
    Mein Mann und mein Kind wollen endlich wieder normal leben und deshalb habe ich bereits Frau Merkel aufgefordert sich für ihre Impfungen einzusetzen. Mal sehen wie starr darauf reagiert wird. Am liebsten würde ich nach Lübeck kommen und mich einfach impfen lassen (gern auch als Proband in einer offiziellen Liste, die hoffentlich anerkannt wird)- Ihre A. Vesshoff

  157. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    vielen Dank für Ihre großartige Arbeit. Unglaublich welche Steine Ihnen in den Weg gelegt werden.
    Ich würde mich sofort mit Ihrem Antigen impfen lassen.
    Wann ist dieses denn verfügbar ?

    Viele Grüße und alles Gute
    für Sie und Ihr ganzes Team.

    M.Pflanz

  158. Sehr geehrter Professor Dr. Stöcker. Chapeau vor Ihrer bisherigen Lebensleistung. Ich schäme mich ,das Sie als gutwilliger Mensch in Deutschland so schlecht behandelt werden.Aber bekanntlich braucht die Wahrheit ein schnelles Pferd.Mit Ihren finanziellen Mitteln würde ich mich mit Anwälten und Medien vehement wehren. Ich persönlich wäre an einer Impfung interessiert Mit freundlichem Gruß. Hans Wegner

  159. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker

    Ich verstehe nichts von Mikrobiologie oder von Impfstoffen. Aber ich frage mich warum haben Sie das Thema so hemdsärmelig angepackt, wie Sie es getan haben. Warum haben sie nicht die notwendigen Genehmigungen eingeholt, und welche unabhängigen Stelle hat Ihre guten Ergebnisse bestätigt. Wie schließen sie seltene Nebenwirkungen aus bei einem Studienumfang von 100 Personen ohne Kontrollgruppe? Schmeißen sie nicht mit Ihrem Vorgehen wichtige wissenschaftliche Kontrollmechanismen über Bord? Warum gehen Sie vor, als erfolgreicher Unternehmer wissen sie doch genau dass sie so Schiffbruch erleiden!!!
    War das vielleicht Ihre Absicht?
    Für mich macht das alles. keinen Sinn, und ich wundere mich dass der Bericht im Spiegel TV ihr Vorgehen nicht hinterfragt.

    Die Wahrheit kennen nur Sie!!!!

    Zum Schluss interessiert mich noch ob Ihr Impfstoff jetzt ein ordentliches Zulassungsverfahren durchläuft?

    Mit freundlichen Grüßen
    Klaus Gerspacher

    • Na Herr Gerspacher, was Sie mir da alles so an den Kopf werfen! Alles was ich getan habe, war legal, ich brauche als Arzt keine Genehmigung, um mich selbst, meine Familie oder andere meiner Patienten zu behandeln, das ist mein gesetzlich verbrieftes Recht. Als Experte erster Instanz brauche ich meine Ergebnisse nicht von irgendeiner Behörde, die mir das Wasser nicht reichen kann, überprüfen zu lassen. Mein diagnostisches Referenzinstitut wird von der ganzen Welt geachtet und in Anspruch genommen. Ich habe keine Studie durchgeführt, sondern nur die Ergebnisse der ersten 63 Patienten aufgeschrieben. Von welchen Kontrollmechanismen reden Sie denn, da gibt es keine höhere Instanz. Als erfolgreicher Unternehmer weiß ich genau, dass mein Weg der einzig richtige ist. Und da ich keinen Impfstoff herstelle, brauche ich kein Zulassungsverfahren, und das würde zu lange dauern, nach Ansicht der armen Spitze des Paul-Ehrlich-Instituts mindestens ein ganzes Jahr – da sind wieder hunderttausend Menschen an der Krankheit gestorben. Deren Seelen werden sich bei Ihnen bedanken. W. St.

    • In wenigen Wochen steht Impfstoff bereit, das Ihnen Ihr Hausarzt legal verabreichen kann. W. St.

  160. Sehr geehrter Prof. Stöcker,

    auch wir als Oberlausitzer verfolgen schon seit einiger Zeit Ihr Bemühen, einen entsprechenden Impfstoff gegen Corona zu finden.
    Da in unserer Familie sehr viele Vorerkrankungen vorhanden sind, gibt es starke Bedenken den anderen Impfstoffen gegenüber.
    Aber mit Ihrem Mittel würden wir uns alle gern impfen lassen und hoffen, dass es zeitnah eine Möglichkeit gibt.

    • In der Oberlausitz impfen bereits einige Ärzte nach dem Lübecker Verfahren, halten Sie die Augen offen. W. St.

  161. Sehr geehrter Herr Prof. Dr.Stöcker,
    Mit Entsetzen habe ich vergangene Woche den Beitrag bei Spiegel-TV verfolgt. Ich bin selbst Medizinerin und kann es beim besten Willen nicht nachvollziehen, dass in Zeiten der Pandemie nun doch offensichtlich nicht die Gesundheit und somit der Mensch im Mittelpunkt steht, sondern andere Qualitäten unterschiedlichster Natur… Ich finde es einen äusserst noblen Zug von Ihnen die Formel zur Herstellung des Vakzins online zu stellen. Warum ihr Ansatz nicht aufgegriffen wird und zum Wohle der Menschheit entsprechende weitere Test und die weitere Anwendung in die Wege geleitet werden … unerklärlich. Möglicherweise könnte ihr Vakzin über einen anderen Weg den Menschen zur Verfügung gestellt werden. Meinerseits habe ich zum Beispiel Verbindung zum Institute Pasteur im Senegal. Man weiss ja nie wo sich Wege auftun können…. geben Sie mir doch eine kurze Rückmeldung. Auch würden wir dies falls nötig finanziell unterstützen.

    • Liebe Frau Kollegin, es wird sich alles fügen, leider ziemlich spät. Aber da uns diese Pandemie noch lange begleiten wird, wird das Lübecker Verfahren zum Zuge kommen. Wir Ärzte dürfen es auch heute schon legal anwenden, indem wir uns den Impfstoff selber herstellen und verabreichen. Dafür bedarf es keiner offiziellen Zulassung. Sie besorgen sich das Antigen und vermischen es mit dem Adiuvans, fertig ist der Impfstoff. Sie dürfen ihn aber nicht in Verkehr bringen. W. St.

  162. Sehr geehrter Herr Stöcker!

    Auch wir als Famiie haben den Beitrag auf Spiegel Online gesehen. Großartige Arbeit. Ich hoffe inständig, dass diese -für mich-völlig unerklärlichen juristischen Querelen keine zu große Bedrohung für Ihre Arbeit werden. Wir würden uns lieber von Ihren Präparat Impfen lassen . Wenn Sie einen Termin hätten wären wir gerne bei Ihnen .

    Liebe Grüßen

  163. Endlich einer der anpackt und nicht dumm daher redet.
    Die Idee ist toll und sollte in unserem Land kurzfristig umgesetzt werden.
    Danke für ihren Einsatz.

  164. Und wieder einmal wird ehrliche Arbeit in Deutschland mit Füßen getreten. Die korrupten Politiker in Bund und Länder rechnen wahrscheinlich erst einmal mit fetten Sonderzahlungen. Ich und meine Familie wären zur Impfung bereit. Herr Professor, mein/unser Vertrauen haben sie! Herzlichen Dank für ihren Einsatz für das menschliche Leben! RESPEKT!!!! LIEBE GRÜßE AUS DEM RUHRPOTT!

  165. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    ich denke der Vollständigkeit halber, und um Nachahmern die Arbeit so leicht wie möglich zu machen, sollten Sie in der “online-Bauanleitung” Ihres Impfstoffes die komplette Aminosäuresequenz von Arg319-Phe541 bis angeben, inkl. der vier veränderten Aminosäuren. Im Einbuchstabencode sollten das nur etwa 2 Textzeilen sein.
    Auch die Hersteller-Artikelnummer des Adiuvans wäre ein nützliches Detail. Und wenn Sie Ihre Bauanleitung noch auf Englisch veröffentlichen, dann findet sich vielleicht jemand im Ausland, der den deutschen Bürokraten vormacht, wie es besser geht.
    Ich finde Ihre Eigeninitiative lobenswert, und das Verhalten des PEI beschämend bzw. fahrlässig. Wenn ich könnte, würde ich mir Ihren Impfstoff sofort spritzen lassen, aus Prinzip und weil ich als ausgebildeter Biologe an die etablierte Wissenschaft “glaube”. Hätten mehr ranghohe Politiker ein entsprechendes Hintergrundwissen, würde Ihr Ansatz evtl. per Verordnung verwirklicht (parallel zu anderen Ansätzen), statt von Bürokraten sabotiert zu werden.

    Beste Grüße, und viel Erfolg,
    Dr. Lars Ludwig

  166. Herr Professor, vielen Dank für ihr Engagement! Das sehr viel mehr hinter dieser “Pandemie“ steckt als wir kleines dummes Volk überblicken können, ist spätestens seit dem Versuch, sie “Mundtot“ zu machen, klar! Auch wir sind absolute Impfgegner, aber wir würden uns, um wieder ein normales Leben zu leben, mit ihrem Impfstoff impfen lassen.

  167. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    es macht mich wütend, dass Menschen wie Sie keine Unterstützung erhalten. Lediglich kriegen Sie den Holzhammer der Justiz auf den Kopf gerammt, weil keiner dieser politischen Idioten einen Schritt weiterdenkt. Deutschland sowie der Rest der Welt denken nur noch Wirtschaftlich. Sie jedoch nicht und setzen ein Statement mit einer kostenlosen Veröffentlichung!

    Ihre Arbeit ist sehr Lobenswert, bleiben Sie am ball!

  168. Hallo Herr Prof. Stöcker,

    die Erfindung Ihres Impfstoffes finde ich sehr genial.
    Ich verstehe nicht wieso sich die Politik so dagegen strebt und Ihnen noch Anzeigen auf den Hals hetzt.
    Von den Impfstoffen die im Moment auf dem Markt sind gibt es viele Nebenwirkungen. Manche lagen 2 Tage flach, da es Ihnen nicht gut ging.
    Sogar die Virologen haben bestätigt, dass ihr Impfstoff sehr gut wirkt.
    Wahrscheinlich kommt die Politik nicht damit klar, dass es kein Pharmakonzern erfunden hat .
    Ich finde es sehr bedauerlich wie Sie behandelt werden.
    Sie wollen helfen, dass die Pandemie schnellstmöglich vorbei ist aber anstatt die Hilfe von Ihnen anzunehmen geht alles drunter und drüber.
    Ich hoffe ihr Impfstoff kommt baldmöglichst auf den Markt.

  169. Lassen Sie sich auf keinen Fall von der Lobby unterkriegen. Hoffentlich werden Sie es schaffen den Impstoff zugelassen zu bekommen. Wir, sind eine sehr große Gruppe von Sportlern die sich sehr freuen würde von Ihnen geimpft zu werden.

  170. Sehr geehrter Herr Pr.Dr. Stöcker ,
    ich bin entsetzt welche Ignoranz Ihnen entgegen
    kommt . Ich hoffe sehr stark ,dass die Geschichte
    medialer gemacht wird und es als Folge eine Protestwelle gibt .
    Geben Sie nicht auf .
    Schöne Grüße Hager Eleonore

  171. Sehr geehrter Herr Pr.Dr Stöcker ,
    es ist unglaublich was da passiert .Diese Geschichte
    mùsste noch medialer gemacht werden . Ich hoffe
    dass sich Protestwellen auftun ,wenn Ihre Arbeit nicht
    mehr gefördert und vor allem anerkannt wird .

  172. Hallo Herr DR. Stöcker ,
    wir haben von Ihrer Erfindung im RTL Report gehört, wurde schnell weiterverbreitet über unsere Whats -UP Kontakte und deshalb sind wir kurzfristig interessiert meine Frau Marianne und ich Jürgen Riedel
    als Probanten zur Verfügung zu stehen. Ich habe bereits meinem Hausarzt Dr. Lehman in Potsdam informiert, das er vielleicht es bei Ihnen bestellt ,das wir es geimpft bekommen . Wir wären auch bereit in Ihr Forschungszentrum zu kommen. Lassen Sie uns kurzfristig wissen welche Möglichkeiten wir haben
    Hochachtungsvoll Dipl.Ing J.Riedel

  173. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    Ihre Ausführungen über den von ihnen Entwickelten Anti-Covid 19 Impfung sind phantastisch. Endlich mal eine professionelle Information. Ich frage mich, wieso die deutschen Institutionen nicht sofort positiv reagieren. Es liegt sicher an “Zielen, Plänen, Vereinbarungen und Geldströmen”. Vielleicht sind aber auch die Aussagen von Paul Schreyer richtig.
    Wann kann mit der Freigabe für Jedermann gerechnet werden? Was kann ich meinem Hausarzt sagen/empfehlen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Rudolf Raethel

  174. Guten Tag Herr Professor
    Herzlichen dank zuerst für ihre Mühe und Geduld etwas perfektes zu entwickeln. Wie schon Vorgänger geschrieben haben für mich kommt auch keine andere Impfung in Frage als die von ihnen.die Politik und das Gesetz sind natürlich dagegen weil die wirklich mächtigen dieser Welt nichts dabei verdienen können
    Hoffe das unsere Familie bald ihren Impfstoff verabreicht bekommen.passen Sie gut auf sich auf da es vielen nicht gefällt was sie machen und jedes Mittel recht ist das zu verhindern….wir rechnen mit ihnen…liebe grüsse aus kärnten/österreich

  175. Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker,

    Eine sache fällt mir ein versichen sie doch bitte
    Ihre Wertvolle Arbeit in einem anderen Land genehmigen zulassen.

    Mir fällt da z. B. mein Land da wo meine Abstammung her ist
    Die Türkei ein. Der President Erdogan ist ein Mann der sich
    Von anderen ländern nicht klein kriegen lässt und für das wohl
    Der ganzen Menschheit besorgt ist. Bitte versuchen sie es in der Türkei
    Genehmigt zukriegen. Er zumindestens ihre Arbeit schätzen und es
    In Instituten forschen lassen wenn sie sogar darauf besthen mit ihrem
    präsens.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bayraktar

  176. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    Ich bin Fassungsloss was man über ihre excelente Studie
    Herrichtet. Wo bleibt der Zusammenhalt der Menschheit
    Wovon unsere Politiker so sehr berichten. Es kann doch nicht
    Angehen einem Ehrenvollen Mediziner wie sie mit Strafanzeigen zu bremsen. Gerade in dieser Pandemiezeit sollten doch erfolgsversorechende Arbeit bis auf Detai untersucht und gefördert werden. Ich verstehe es leider nicht als leihe wie so etwas von
    Instituten veranlasst werden kann.
    Das was ich bei dieser Handlung und vorgehensweise verstehe ist das
    Man einen richtigen einfachen kostengünstigen und sicheren Antigen wohl nicht auf den Markt bringen möchte. Also muss es dann einen Grund für diese Pandemie gegeben haben. Was ist wohl der Grund dafür das man nicht möchte einen sicheren Antigen auf den Markt zu bringen. Wenn wir sie irgendwie in dieser Ehrenvollenarbeit unterstützen können dann sagen sie mir bitte wie. Wäre ich in der
    Lage selbst so ein impfstoff nach ihrer rezeptur herzustellen hätte ich mich schon längst damit geimpft. Allein das zeigt schon das ich mehr vertaruen in ihrer Arbeit habe als wie die die uns empfohlen werden
    Von anderen unternehmen. Bitte bleiben sie so wie sie sind. Ihre
    Rezeptur offen auf ihre homepage setzten zeigt schon allein das sie der Menschenleben würdig sind und nicht wie manche
    Unternehemen die es sogar von der pandemie ausnutzen
    .

    Mit freundlichen Grüßen

    Bayraktar

  177. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    Danke für Ihre wertvolle Arbeit. Kann ich mich bei Ihnen impfen lassen und bei der Studie teilnehmen ? Um Rückmeldung wäre ich Ihnen sehr dankbar.

  178. Sehr geehrter Herr Stöcker, ich verfolge Ihren Blog mit grossem Interesse seit dem Artikel im Spiegel. Die Welt braucht Sie und diesen Impfstoff. Hätte man Ihr Angebot damals angenommen, den Impfstoff geprüft und zugelassen, wäre Corona schon längst Geschichte. Den Angriff des Paul-Ehrlichs-Institut auf Sie, kann ich mir nicht erklären.Ich lebe in Österreich und muss leider auf Grund meines Alters bestimmt auf eine Impfung noch lange warten.Deshalb wollte ich anfragen, ob Sie für Ihre Studien zu Ihrem Impfstoff noch Probanden benötigen? Wenn
    ja, wäre ich sehr interessiert teilzunehmen.Da wäre selbst der weite Weg kein Problem.Würde ich alles in Kauf nehmen.Ich habe absolutes Vertrauen in Ihrem Impfstoff. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute, viel Kraft und Ausdauer.und würde mich über eine Antwort sehr freuen.Mit freundlichen Grüßen aus Tirol,Tina

  179. Werter Herr Prof. Stöcker,
    Ihre Impfstoffrezeptur liest sich für mich als Mensch, welcher nicht vom Fach ist, plausibel und in den Grundzügen nachvollziehbar.
    Wenn meine Familie nicht ohne eine Immunisierung bleiben könnte, dann favorisieren wir bereits jetzt die Ihre. Wir werden die Entwicklung beobachten und wir werden das Spiegelvideo teilen.
    Freundliche Grüße
    Hannemann

  180. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    soweit ich mich als medizinischer Laie informiert habe, sind vor der Zulassung eines Impfstoffes mehrere Testphasen, vorklinische und klinische, zu absolvieren. Es geht darum, zu klären, was überhaupt als Impfstoff geeignet ist, um die Verträglichkeit, um das Eintreten einer Immunreaktion und um den Schutz vor einer Infektion.
    Hat der von Ihnen und Ihren Mitarbeitern entwickelte Impfstoff diese Testphasen bereits durchlaufen bzw. in welcher Testphase befindet sich Ihr Impfstoff? Wieviel Probanden waren an dem Test beteiligt? Haben Sie dazu Studien veröffentlicht?

    Ich hoffe sehr, dass Ihr Impfstoff eine Bereicherung (oder mehr) der bisher vorhanden Palette werden kann.

    Mit freundlichen Grüßen
    René Zimmering

    • Werter Herr Zimmering, ich habe keine Studie durchgeführt, sondern mit Fug und Recht Patienten behandelt. Das war das Ziel, Leute vor Corona zu schützen. W. St.

  181. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    über das Vorgehen der deutschen Behörden kann man nur den Kopf schütteln. Ich hoffe sie finden bald einen Partner der das Produkt auf den Markt bringt. Wenn ich es recht sehe ist der Hauptunterschied zu den anderen Protein basierten Impfungen der, das sie anstatt des kompetten Spike lediglich die RBD verwenden. Ein Vorteil gegenüber den anderen Impfstoffen dürfte auch sein, das sie die bisher 4 bekannten Mutationen in diesem Bereich bereits berücksichtigen. Dazu hätte ich noch eine Frage. Hat sich der ‘Einbau’ der Mutationen in das RBD Antigen nicht auf die Wirksamkeit gegenüber der Ursprungsvariante des Virus ausgewirkt oder verwenden sie eine Kombination von Antigenen mit Ursprungs- und Mutations RBD?
    Würde mir auf jeden Fall wünschen bald eine zugelassene Lübeck Impfung auf dem Markt zu sehen.
    mit freundlichen Grüssen
    Hubert Wild

  182. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker, vielen herzlichen Dank für Ihre tolle Arbeit und den Mut den Menschen zu zu helfen. Mein Mann und ich würden uns nur mit ihrem Impfstoff impfen lassen, bitte kämpfen Sie weiter, daß es für alle Menschen bald gelingt.

  183. Hallo Herr Professor Stöcker,
    auch von meiner Seite vielen herzlichen dank für ihr
    Engagement zur Entwicklung eines Impfstoffes.
    Ich finde, es ist eine Schande wie in unserem Land und der EU mit der Immunisierung umgegangen wird.
    Es werden Impfstoffe entwickelt und wir sind die Letzten die sie bekommen.
    Ich habe den Eindruck, dass es von Seiten der Regierung kein Interesse daran gibt die eigene Bevölkerung rasch zu immunisieren.
    Ich werde nun geimpft aber nur nach jeder Menge Aufwand und weil ich eine bestimmte Vorerkrankung habe.
    Mein Partner ist Privatdozent (also Lehrer im Freiberuf) und bekommt keine Impfung. Er benötige dafür eine Bescheinigung von seinem Arbeitgeber. Er hat keinen Arbeitgeber, logisch. Fazit, er bekommt keine Impfung. So läuft es momentan in unserem Land.
    Wir hoffen sehr, dass Sie nicht aufgeben und wir uns bald an Sie wenden können um eine Impfung zu erhalten.
    Halten Sie durch.
    Wir drücken Ihnen die Daumen.
    Herzliche Grüße von Toni und Armin

  184. Sehr geehrter Herr Winfried

    Wir leben leider in mehreren gesellschaftlichen Klassen
    Da sie ihre Leben für die Hilfe der Menschen widmeten,passt das leider der erstklassige Gesellschaft nicht .
    Sie werden bekriegt sie werden von jeder Seite bekämpft

    Nur weil sie ein ehrlicher Mensch sind

    Wären sie an Geld interessiert ,hätten sie bestimmt Unterstützung vom Staat bekommen

    Ich bin dankbar dass es ihnen gibt ❤️🙏🙏

  185. Grüß Gott! Ich finde es sehr toll, was sie machen. Ich habe große Angst vor den jetzigen Corona-Impfstoffen. Gibt es bei ihrem Impfstoff arge Nebenwirkungen und greift er das Erbmaterial an? Danke und mfg Gabi W. aus Österreich

  186. Top Technologie – ein klarer Plan, der unterstützt werden müsste. Und auch ein Weg für den Rest der Welt.
    Ich würde mich freuen, wenn wir Sie mit unserer TechTransfer-Plattform ipOcean unterstützen können.

    Corona erfordert neue, schnelle Wege für Innovation zu gehen. Das geht einfach, wenn zusammengearbeitet wird: Seilschaften und Bürokratie führen leider zu einem Festhalten an dem alten Vorgehen und fehlenden Entscheidungen. Eigeninitiative und Entrepreneurship wird eher bestraft als gefördert.

  187. Moin Herr Professor,

    bin 66 Jahre, M, im Moment gesund, ansonsten in den letzten 4 Jahren 6 Op`s, dabei auch 6 Bypässe (auf Einmal).
    Würde gerne die nächste freiwillige Testperson sein, als/in Risikogruppe oder aber wenn das nicht ( mehr ) möglich ist, Ihr Produkt
    in kleiner Menge erwerben, um es für andere “verschreibungsfreie Anwendungen ” zu prüfen.(LOL)
    Wie auch immer, ich wünsche Ihnen / UNS viel Glück.

    Und vielen Dank!

    Hartmut Steinke

  188. Lieber Herr Prof. Stöcker,

    1000 Dank für Ihre erfolgreiche, selbstlose Arbeit gegen Covid19 et al.!

    Ich denke, daß auch andere Länder an Ihrem Impfstoffrezept und
    Ihrem Vorgehen interessiert sind. Insofern rate ich sehr, z.B. bei dem großen, nicht politisch korrekten Sender Fox News z.B. dem MOderator Tucker Carlson (ein furchtloser, glaubwürdiger, sympathischer Mann) einmal Ihre sowieso bereits vorhandenen englischen Zusammenfassungen anzubieten.

    Selber hatte ich mir vorgenommen, mich nicht vor Juli impfen zu lassen, um nicht völlig Versuchskaninchen zu sein. Nun aber kann ich mir nur vorstellen, mich mit Ihrem Präparat immunisieren zu lassen. Wie erfahre ich, wann mein Hausarzt an die Materialen kommt?

    Danke nochmal und freundliche Grüße

    Dr. Rainer Brorsen

  189. Guten Tag Herr Professor Stöcker,

    sollte ihr Impffstoff für Tests freigegeben werden,
    hätte ich Intersse daran. Bitte machen sie weiter,
    ich finde ihre Arbeit spitze.

  190. Lieber Herr Prof. Dr. Stöcker,
    erst vor wenigen Tagen habe ich durch einen
    Artikel auf Facebook von Ihrer Entwicklung eines
    neuen Impfstoffes erfahren. Ohne diesen als
    Laie wissenschaftlich beurteilen zu können, vertraue
    ich Ihnen und Ihrer Arbeit mehr als jedem
    anderen Impfprodukt, das derzeit auf dem Markt
    ist.
    Daher wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir mitteilen
    könnten, ob es derzeit eine legale Möglichkeit gibt,
    sich mit Ihrem Impfstoff impfen zulassen und wenn
    ja wo.
    Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich herzlich und
    verbleibe
    mit freundlichen Grüßen,
    Christy E. Meyer

  191. Sehr geehrter Prof. Stöcker
    Ich habe von ihrem Impfstoff gehört und den Beitrag gesehen. Wenn sie diesen Impfstoff an Freiwilligen testen, würde ich mich gerne zur Verfügung stellen. Ich bin absoluter Test und Impfgegner, aber ihnen würde ich vertrauen. Wenn eine Impfung mit ihrem Serum möglich ist, teilen sie uns doch bitte mit, wie dies durchzuführen wäre.
    Mit freundlichen Grüßen
    M. t. K

  192. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    ich kann nur Danke sagen für Ihre Arbeit. Nach Monaten der Hoffnungslosigkeit auf zeitnahe Impfungen und dem Verlust von Angehörigen durch Corona macht Ihr Wirken wieder ein wenig Mut. Ich werde Ihre Webseite weiterhin lesen in der Hoffnung, dass Sie bald Ärzte nennen können, die eine Impfung mit Ihrem Medikament anbieten. Ich wäre auch bereit, mich sofort zum Testen zur Verfügung zu stellen.

  193. Hallo Herr Prof.Dr.Stöcker,
    danke für ihre mühe und Arbeit. Es zeigt sich wieder mal das die Politik eine Kriminelle Mafia Vereinigung ist. Und danke für einen Einblick bei den Ergebnissen und der Zusammenfassung. Happy day und Grüsse aus der Schweiz und Japan.
    Dr. C. Obrecht Saeki

  194. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,

    vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihren Mut, Ihnen und Ihrem Team.
    Als Softwareentwickler kann ich nur sagen: Impfstoff als Open Source – das ist genial 🙂
    Bitte machen Sie weiter und geben Sie nicht auf.

  195. Lieber Herr Dr. Stöcker,
    es tut mir leid dass Ihnen für Ihren fantastischen Einsatz das Leben so schwer gemacht wird. Ich würde an Ihrer Studie gern teilnehmen wenn es möglich ist.

  196. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    den vielen positiven Kommentaren kann ich mich nur anschließen. Gottes Segen für Sie und Ihre Lieben für solch tolle Arbeit und Beharrlichkeit. Solche Personen wie Sie braucht das Land und die Menschen die nichts weiter wollen als frei, selbstbestimmt und in Achtsamkeit seinem Nächsten gegenüber zu leben. Ich hoffe ich bekomme mit wann und wo ich das Antigen bekommen kann. Bin sofort dabei. Über den Verteiler der angesprochen wurde wäre ich sehr dankbar. Wäre es denn auch möglich Kinder damit zu immunisieren ?
    Die leiden besonders in der jetzigen Zeit und man weiss nicht was sich die fremdbestimmten HERRSCHAFTEN noch alles einfallenn lassen.

  197. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    ich besuche Ihre Hömepage regelmäßig und muss mich wundern was die behörden mit Inen anstellen. der kleine Mann wie ich versteht nicht das Macht und Gier immernoch im Vordergrund stehen. Antatt mit Ihnen die impfung voran zu treiben, werden Sie überall ausgebremst.Ich werde demnächst meinem Hausarzt von Ihnen erzählen, vielleicht meldet er sich bei Ihnen.
    Wenn Sie noch Freiwillige benötigen, Wir wären dabei

    mit freundlichen Grüßen

    Matthias Köthe

  198. Hallo Herr Dr. Stöcker

    Das Interesse und auch die Neugier an Ihrem Antigen wächst für alle Menschen. Ihr Beitrag von z.b. Spiegel TV und den anderen Medien auf den Social Plattformen werden ja begeistert angesehen und kommentiert. Auch ich habe diesen bemerkenswerten Beitrag geteilt, das ist ja unglaublich wie viele Menschen sich daran beteiligen.
    Auch habe ich Ihre Homepage besucht und auch den Beitrag mit den veröffentlichten Informationen des Antigen und dessen Bestandteile gelesen.

    Das Interesse ist natürlich riesig zu erfahren, ob es irgendwelche Neuen Informationen hinsichtlich der Vertreibung oder Vermarktung des Antigens gibt? Wo bei welchem Arzt könnte ich mich unter Umständen impfen lassen der Ihr Antigen verabreicht?
    Lassen Sie uns, diejenigen die Interesse begunden doch weitere Informationen zu kommen.

    Vielen Dank im Voraus

    Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gesundheit.

    Mit freundlichen Grüßen

  199. Ich würde mich sofort freiwillig anmelden um ihr Antigen für mich und meinen Sohn zu bekommen. Es ist für mich unverständlich das Sie dafür noch ne Anzeige bekommen obwohl Sie damit nur helfen wollen in der schwierigen Zeit. Lassen Sie sich bitte nicht unterkriegen.

  200. Hallo Herr Stöcker, ich bin mir relativ sicher, dass sich das nötige Geld für eine Massenproduktion schnell über Crowdfunding sammeln lässt, wenn ich mir anschaue wie viele Leute sehr wahrscheinlich mehrere Millionen allein in Deutschland keine Gentherapie von Mr Gates (Biontonc / Pfizer) haben wollen. Haben Sie schon einmal daran gedacht sich über soziale Medien mit solch einem Vorhaben unterstützen zu lassen? Ich glaube das könnte dann eine echte Graswurzelbewegung werden, wo wir Menschen unsere Gesundheit wieder selbst in Hand nehmen. Das würde ich sehr begrüßen und ihre Forschungsarbeit war nicht umsonst.

  201. Hallo Herr Professor,
    scandalös was Ihnen da widerfährt.
    Die Regierung muss die Druckmaschine anstellen für die Finanzierung der vielen diversen Bestellungen.
    Wie alles in “D” warum einfach, wenn es kompliziert geht.
    Ich hoffe, dass Sie alle noch Lügen strafen werden.
    Man muss einfach für Sie Werbung machen.
    Grüsse aus Baden, Doris Meyer

  202. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker.
    Ich habe ihren Bericht von einer Bekannten geschickt bekommen. Ich bin sehr beeindruckt von ihrem Einsatz gegen die Pandemie vorzugehen, gleichzeitig entsetzt welche Steine ihnen in den Weg gelegt werden. Für mich und viele einfach unverständlich die den Bericht mit Interesse gesehen haben. Da frage ich mich was in Wirklichkeit dahinter steckt …Ich wünsche ihnen und ihrem Team viel Erfolg und das die Medien viel mehr von ihnen und ihrem Impfmittel gegen die Pandemie an die Öffentlichkeit bringen.
    Glg. Petra

  203. Ab Wann ist der Impfstoff über den Hausarzt zu bekommen. Bin 63 und habe keine vorerkankung, also gesund. Habe auch keine Angst zu erkranken. Mit dem impfkaos kann es noch lange dauern bis ich dran komme , natürlich lasse ich mich impfen wen ich dran bin,aber wen ihr schneller seid dann mit eurem Impfstoff. Gruß Schwarz

  204. Moin moin ich möchte mich auch gern mit Ihrem Wirkstoff impfen lassen. Ich hoffe, das so viele wie möglich von Ihrer Methode erfahren u dadurch etwas bewegt wird. Wie kann es sein, dass man Ihnen so viele Steine in den Weg legt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Anke witt

  205. Hallo Herr Stöcker

    Ich stelle mich zur Verfügung falls sie noch Brobanten benötigen.
    Ihnen und ihr Team wünsche ich alles Gute und viel Kraft damit ihre Arbeit gegen das Virus belohnt wird und seis nur ein Schulterklopfer unserer Politiker die nicht in der Lage sind alles Mögliche zu leisten damit wir Alle aus dieser Pandemie heraus kommen. Ich habe noch den Glauben an MADE IN GERMANY und hoffe auf euch in Lübeck.

  206. Lieber Herr Prof. Stöcker,

    ich ziehe vor Ihnen meinen Hut und verneige mich. Knüppel in den Weg geworfen zu bekomme kenne ich zur Genüge.

    Die Pleonexie und der Narzismus können sich leider zu gut verkaufen.

    Egal ob in Wirtschaft oder in der Politik, es finden sich überall unkompetente Entscheidungsträger welche ungehindert Schaden anrichten könnnen.

    Meine Frage ist, ob durch meinen Hausarzt ihr genialer Impfstoff bereits bezogen werden kann ?

    Mit kreativem Gruß
    Heiner Legat

  207. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,

    Vielen Dank für Ihre Forschung und Entwicklung. Ihr Impfstoff wäre der einzige, den ich mir vorstellen kann verabreichen zu lassen. Sie haben, wahrscheinlich unwissentlich, auch aufgezeigt, dass es der Regierung NICHT um die Gesundheit des Volkes geht. Denn ansonsten hätte man Ihren Impfstoff sofort uns zur Verfügung gestellt.
    Stattdessen soll zwanghaft an genetisch verändertem Massenexperiment festgehalten werden… Politiker weigern sich, sich selbst “impfen” zu lassen…

    Bitte benachrichtigen Sie mich und andere hier, wenn Ihr Impfstoff zur Verfügung steht. Und zwar unverändert, in Ihrer Originalformel.
    Falls es da Möglichkeiten gibt, würde ich mich über eine Rückmeldung per Mail freuen. Ich habe mittlerweile gesundheitliche Schäden durch die “Maßnahmen” und ernsthaftes Interesse als “Proband”.

    Passen Sie auf sich auf.

    Beste Grüße

  208. Sehr geehrter Herr Professor,
    ich leide schon seit 1999 an einer MG, und ich würde mich gegen Corona , nur mit Ihren Impfstoff impfen lassen.
    Ich vertraue Ihnen.
    Mit besten Grüßen
    Erika Wustmann

  209. Hallo Herr Dr. Stöcker
    Ich bin in Österreich beheimatet, Risiko Patientin mit COPD / fortgeschrittenem Emphysem und würde mich sehr gerne für eine Studie zur Verfügung stellen, bzw mich damit impfen zu lassen. Falls Sie Kontakte zu österreichischen Ärzten haben, die Sie unterstützen, wäre ich sehr dankbar für die Namen. Oder wäre es möglich, den Impfstoff zu versenden, meine Schwester ist Diplomierte Sadistin und kann mir die Nadel setzen. Viel Glück für Sie und liebe Grüße aus Bregenz

  210. Guten Tag Herr Stöcker,
    wir folgen seit geraumer Zeit Ihre Arbeit.
    Mein Mann und ich stellen uns sehr gerne als
    Probanden zur Verfügung.
    Wir würden uns freuen und es wäre uns eine Ehre
    als Vorbilder für Ihre Sache agieren zu dürfen .
    Wir wünschen Ihnen weiterhin Erfolg und für uns sind Sie ein ehrenhafter Wissenschaftler.
    Danke

  211. Hallo , ich habe von ihrem Impfstoff gehört und gelesen.
    Ich würde mich gerne damit impfen lassen ,wenn es möglich ist.
    Würde mich gerne als Proband zur Verfügung stellen.
    Würdet ihr das unterstützen??
    Mit freundlichen Grüßen O.R.
    PS: Oder habt Ärzte die Euren weg mit gehen und
    Mir bei der Impfung helfen könnten.

  212. Sehr geehrter Herr Kollege,

    ich bin selber Ärztin und sehr daran interessiert an Ihrer Studie teilzunehmen. Bitte bei Interesse kontaktieren Sie mich, wenn es soweit ist.

    Herzliche Grüße und Daumen sind gedrückt!
    Mihaela Jakobi

  213. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    könnte man sich bei Ihnen impfen lassen quasi auch als Proband ?

    Wir würden Sie auch gerne unterstützen! Haben Sie eine Idee was wir tun könnten?

    Nur mal als Hinweis: Haben Sie schon mal probiert das Antigen im Ausland anzubieten?

  214. tolle Sache leider – ist der Pharmakonzern und die Regierung nicht interessiert an einer schnellen Lösung. Ich würde bitte auch gerne Ihren Imofsirgendwie erhalten.lg

  215. Sehr geehrter Herr Stöcker
    Von Ihrer Sorte Mensch müsste es in unserem Land viel mehr geben aber ich weiß auch, mit welchen gegnern Sie es zu tun haben! (das sind die größten auf diesem Planeten, Pharma und Politik) Ich als kleiner Bürger, kann zwar nicht alzu viel ausrichten aber damit das nicht so schnell verschwinden kann – habe ich mir erlaubt, 5 Redaktionen anzuschreiben und Ihren Fall zu veröffentlichen! Damit Stelle ich Sicher – das Ihr Antigen – nicht mehr so schnell vom Tisch der Öffentlichkeit kommen kann.
    https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/winfried-stoecker-deutscher-mediziner-entwickelt-wirksames-corona-antigen-und-wird-vom-staat-angezeigt_id_13053814.html
    https://www.wochenblick.at/weil-er-wirksames-antigen-entwickelte-impf-lobby-verklagt-mediziner/
    Die 3 anderen Redaktionen – haben “Noch” nicht reagiert aber da bleibe ich am Ball – ausserdem verbreite ich das ganze auch noch auf anderen Plattformen – je mehr Menschen wissen – das Sie ein Antigen haben – je besser – denn ich kenne Etliche leute, (mich Eingeschlossen) die sich sofort mit Ihrem Impfstoff Impfen lassen würden aber Niemals mit mRNA Impftechnologie – diese sind in Meinen Augen Menschenverachtend, Unvorhersehbar und damit komplett Undiskutabel. Geben Sie auf keinen Fall auf, denn wir Bürger brauchen Sie.
    MFG.
    H.Neumann

  216. Hallo und guten Morgen,

    eine Freundin machte mich auf Sie und den von Ihnen entwickelten Impfstoff aufmerksam.

    Zuerst war ich sekptisch. “Impfstoffe” über deren Wirksamkeit und Nebenwirkungen sich die Geister scheiden, sprießen ja seit Dezember 2020 wie Pilze aus dem Boden. Ich verfüge über zu wenig Kenntnisse in diesem Gebiet und handele daher größtenteils intuitiv.

    Nachdem ich über Sie und Ihr Schaffen etwas mehr gelesen habe, hatte ich zum ersten Mal ein gutes Gefühl, was impfen angeht.

    Ich möchte mich daher gerne als Probandin für mögliche weitere Studien zur Verfügung stellen und weitere Informationen zur Möglichkeit der Beschaffung und Kosten Ihres Impfstoffes, z.B. durch meinen Hausarzt, erhalten.

  217. Super, Sie sind ein wahrer Held Dr. STÖCKER.
    Lassen Sie sich bitte nicht von den Geldgierigen Politikern und der Pharma lobby , die nur Profit machen will, unterkriegen.
    Und das Paul Ehrlich Institut verdient den Namen nicht.

    Wie kann ich Ihrer Impfstoff bekommen?
    Denn nehme ich und keinen anderen.

    Liebe Grüße Sofia Theise

  218. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Ich freue mich, dass es noch Menschen auf diesem Planeten gibt, die sich für andere Menschen einsetzen und nicht nur in erster Linie an Profit denken, wie es anscheinend 80% unserer Regierung tut. Ich finde es klasse, dass Sie der ganzen Welt ermöglichen, diesen Impfstoff herzustellen, so haben vielleicht auch Menschen in der dritten Welt die effektive Chance gegen COVID-19 geimpft zu werden. Ich würde sofort einer Impfung mit Ihrem Impfstoff zustimmen. Schade, dass dies nicht so einfach möglich ist. Falls Sie weitere Probanden benötigen… Ich bin dabei! Ich wünsche Ihnen persönliches Wohlergehen und Durchhaltevermögen gegen diese Art von Korruption.

  219. Man greift immer den an, der den Ball hat.

    Ich mache mir große Sorgen um Sie und hoffe niemand tut Ihnen was an. Bitte passen Sie auf sich auf und ich hoffe Sie kommen trotz allem
    mit dem Impfstoff durch! Ich würde den Impfstoff von Ihnen sofort annehmen ohne bedenken. Es ist wohl eindeutige, dass irgendwas verheimlicht wird, warum wollen die wohl Ihren Impfstoff nicht freigeben?

    Gott beschütze Sie🙏🏼

  220. Lieber Herr Prof. Dr. Stöcker, Danke!!!!
    Ich bin gestern über Freunde auf den Bericht vom Spiegel auf Sie aufmerksam geworden. Ich muss sagen: Sie sind mein Held!
    Ich arbeite in der Pflege und habe die mir angebotene BT/AZ Impfpfung abgelehnt, selbst mit der Gefahr dass es mich ggf meinen Job kosten könnte. Derartiges Zeug möchte ich einfach nicht in meinen Zellen haben.

    Von Ihnen würde ich mich jedoch impfen lassen. Ich glaube Ihnen sofort dass Sie etwas wirksames zur einfachen Immunisierung gefunden haben, da ich mich ohnehin gewundert hatte warum nicht einfach ein Totimpfstoff veeimpft wird und wir uns stattdessen mit sehr fragwürdigen mRSA – oder Vektorimpfstoffen impfen lassen sollen.

    Sie sind jedenfalls mein Held. Und mein neuer Lieblingswissenschaftler. Nicht nur wegen dem Impfstoff, sondern auch weil jetzt vielleicht endlich mal aufliegt dass das weder das PEI noch irgendein Politiker noch irgendwelche anderen verlogenen Geldhaie an unserem Wohl interessiert sind.

    Sollten Sie Probanden brauchen stehe ich ebenfalls gerne zur Verfügung. Nicht weil ich unbedingt geimpft werden möchte (ich bin kerngesund, bin erst 45, hatte schon mehrfach Kontakt zu Infizierten ohne zu erkranken und werde regelmäßig 2-tägig negativ getestet, mein Immunsystem scheint demnach ganz in Ordnung zu sein ), aber weil ich Sie gerne unterstützen möchte.

    Sie verdienen nicht nur das Bundesverdienstkreuz (dieses wird ja lieber an irgendwelche Youtube verliehen), Sie verdienen das WORLDWIDE-Verdienstkreuz, ganz ehrlich!

  221. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    Ich bin heute durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen und war sofort von
    Ihnen und Ihrem Impfstoff überzeugt. Sie leisten tolle Arbeit
    Und ermöglichen es den Menschen eine gute Impfung zu bekommen
    Und man wirft Ihnen große Steine in den Weg.
    Ich wäre auf jeden Fall sehr dankbar wenn ich Ihren Impfstoff
    Erhalten könnte. Vielleicht kann ich mich hiermit vormerken lassen
    Wie viele andere hier.
    Ich drücke Ihnen für alle weiteren Vorhaben feste die Daumen.

  222. Erst einmal meinen vollsten Dank und Anerkennung für diese Leistung und für den Mut auch einmal gegen den Strom zu schwimmen! Gerne stelle ich mich als Proband zur Verfügung. Über eine Nachricht wann und wo man Ihr Antigen bekommen kann würde ich mich sehr freuen. Ich habe sehr gute Kontakte zu vielen Ärzten und Apotheken die alle gerne mitmachen würden.

  223. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker, ich habe ihren Bericht gesehen. Großartige Arbeit! Schön, dass es noch Menschen wie Sie gibt die an der Gesundheit des Menschen interessiert sind. Wir hoffen sehr, dass ihr Impfstoff bald zur Verfügung steht. Lassen Sie sich nicht entmutigen.
    Liebe Grüße

  224. Sehr geehrter Prof. Stecker, ich würde mich sehr gerne mit Ihrem Impfstoff impfen lassen.

    Bitte informieren Sie mich, sobald es eine Möglichkeit ergeben sollte oder bereits gibt.

    Ganz lieben Dank und viel Kraft und Durchhaltevermögen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Julia Gäck

  225. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    Hut ab! Wunderbar, dass Sie es soweit geschafft haben.
    Schreiben Sie mich gerne an, wenn Sie eine Probandin haben möchten.
    Mein Interesse ist geweckt. Sie haben es sicher mit der Gegenwehr einer starken Lobby zu tun. Geben Sie gut auf sich acht.
    Mein Vertrauen in Ihr Produkt ist größer, als zu dem der jetzigen Anbieter.

    Freundliche Grüße,
    EVA Willms, Travemünde

  226. Sehr geehrter Herr Stöcker

    Ich möchte mir Ihren Impfstoff von meiner Hausärztin verabreichen lassen .
    Ich vermute diese wird das auch gut finden.
    Wie gehe ich da vor?
    Mit dankbaren Grüßen für Ihr unglaublichiches Engagement
    Viola Wolfram, Berlin

  227. Auch ich stehe den angebotenen Impfungen sehr mißtrauisch gegenüber und wäre dankbar mit Ihrem Impfstoff geimpft werden zu können. Bitte informieren Sie mich, sobald es eine Möglichkeit gibt, bzw. sollte es eine Liste geben, würde ich mich freuen, dort aufgenommen zu werden.

  228. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker, können Sie meine Mailadresse in einen Informationsverteiler aufnehmen? Dann würde ich Ihre Impfung gerne bei meinem Hausarzt bewerben. Vielen Dank und weiterhin Erfolg!

  229. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    herzlichen Glückwunsch und Dank an Sie und Ihr
    Team zu diesem Impfstoff. Chapeau!!! Was besseres kann
    uns nicht passieren als immunisiert zu sein und auch geschützt
    anti Mutationen. Bitte lassen Sie mich wissen wo ich damit
    geimpft werden kann. Vielen Dank!

    Beste Grüsse
    Dagmar Kawolus

  230. Hallo Herr Prof. Stöcker,
    ich habe mit Interesse den Spiegelbeitrag gesehen.
    Ich habe eine Frage da wir etwas verzweifelt sind, meine Frau hat Myastenia Gravis. Bei einem starken Schub ging die Lungenfunktion schon mal auf 20% zurück. Sie hat jetzt verständlicher Weise Angst, sich anzustecken. Eine Bescheinigung das Sie geimpft werden kann liegt vor, Alter 50 Jahre.
    Über die Impfstoffe gibt es mehrere Aussagen, die einen meinen das sie synthetischen Impfstoff nehmen soll, die anderen sind der Meinung lebend Impfstoff.
    Jetzt habe auf Ihrer Seite ihr Medikament gegen Corona gelesen. Meine Frage: Darf meine Frau das mit Ihrer Vorerkrankung nehmen? Wo würde Sie es erhalten, bzw. gibt es einen Bezugsweg?!

    Vielen Dank für Ihre Hilfe
    Klaus Roth

  231. Sehr geehrter Herr Stöcker, mein Dank und den vieler Menschen für ihr Werk, es ist gar nicht hoch genug anzusehen und Dankbar zu sein, bitte machen Sie weiter in ihrem Wirken, um uns von diesem Uebel zu befreien.
    Freundlicher Gruß
    MB
    PS: Wann und wo werden wir erfahren, die wirkstoffgrundlage vom hausarzt erhalten zu koennen.

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  232. Tolle Sache Herr Prof. Stöcker,

    haben Sie eine Erklärung dafür, warum so komplizierte Impfstoffe via RNA oder Vektor entwickelt wurden, wenn es doch wesentlich simpler geht?

    Beste Grüße,
    Gunnar

  233. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    gibt es eine Warteliste für weitere Impfungen mit Ihrem Vaxine, auf die man sich setzen lassen könnte? Ich würde mich über eine Rückmeldung hierzu sehr freuen, sobald Ihnen das (juristisch) möglich ist!!

    Herzliche Grüße aus Stockelsdorf

  234. Guten Abend Herr Stöcker,

    ich habe große Bedenken mich mit einem Impfstoff der Bundesregierung impfen lassen zu müssen!
    Ich habe von Ihnen gelesen und sehe eine Möglichkeit…jedoch habe ich Morbus Meulengracht und lag nach der Schweinegrippenimpfung in der Notaufnahme, so dass es mich sehr interessieren würde, ob Ihr Impfstoff auch frü mich ion Frage kommen würde.
    Mit vielen freundlichen Grüßen
    M. M.

  235. Ich würde mich mit Ihren Impfstoff auch impfen lassen wenn er zugelassen wird. Ich hoffe das es bald passiert.

    Mit herzlichen Grüßen

    L.B.

  236. Sehr geehrter Herr Prof. Dr Stöcker,

    Nachdem was wir alles über die im Moment zugelassenen Impfstoffe gegen das C-Virus gelesen haben, wäre ihr Impfstoff der einzige den wir uns spritzen lassen würden. Bleiben Sie standhaft und stark.. solche Menschen wie Sie braucht das Land.
    Herzlichen Dank

    J.Henke und Familie

  237. Sehr geehrter Herr Stöcker, ich, Arzt für Allgemeinmedizin/NHV, bin auch dabei. Danke für Ihren Einsatz
    Liebe Grüße
    Dr.med.Dr.Helmuth Krieg, Weihergasse 13, 75387 Neubulach

  238. Sehr gute Arbeit!

    Ich hoffe sehr, dass Deutschland vernünftig wird und das Mittel eingesetzt wird! Man kann gar nicht schnell genug damit anfangen.

  239. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    danke für Ihre großartige Arbeit. Ich hoffe sehr, dass sie bald breite Anerkennung findet und sich durchsetzt. Ich würde mich mit Ihrem Präparat sofort impfen lassen.
    Alles Gute und lassen Sie sich nicht unterkriegen.

    Freundliche Grüße
    Otto Stegmaier

  240. Lieber Professor Stöcker,
    Sie haben meine volle Hochachtung für Ihre Arbeit und Engagement.
    Gern stelle auch ich mich als Proband zur Verfügung.
    Diese Art von Politik ärgert mich schon sehr wo die Pandemiegefahr schon so lange bekannt war.
    Ich wünsche Ihnen und uns Erfolg.
    MfG

  241. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    ich bin fasziniert von Ihrer Erfindung. Als absolute überzeugte Impfgegnerin bezüglich der neuartigen mRNA – DNA und Vektorimpfungen würde ich mich mit Ihrem Impfstoff impfen lassen.
    Bitte bleiben Sie dran, haben Sie keine Angst. Das System ist durchschaut. Gott schütze Sie.

  242. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    RESPEKT. Heute sehr selten solche Leute wie Sie gibt es. Danke nur dafür, dass Sie und Ihre Mitarbeitern überhaupt existieren.

    Eine Frage: wir sind aus BW. Gibt es eine Möglichkeit für uns mit meiner Frau bei Ihnen zu impfen?

    • Werter Herr Danilejko! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

    • Einen schönen guten Tag.Wir als Familie möchten gerne für Impfungen zur Verfügung stehen.Wir sind selbst Lübecker und fassungslos über die Kritik an ihrem Impfstoff.Lg F N.

  243. Hallo Herr Prof. Dr. Stoecker,
    ich möchte mich bei Ihnen für Ihre tolle Arbeit bedanken. Falls Sie noch Probanten benötigen, bin ich mit meiner Familie direkt mit dabei. Dafür würde ich auch direkt nach Lübeck kommen. Ich würde mich sehr freuen, wenn dies möglich wäre.
    Des Weiteren wünsche ich Ihnen weiterhin eine große Portion Durchhaltevermögen!
    Viele Grüße aus dem Rheinland!

  244. Wir ziehen den Hut vor Ihnen und würden uns sofort mit Ihrem Impfstoff impfen lassen. Hoffentlich wird dieser bald zugelassen und das Impfdesaster endlich ein Ende hat. Viele Grüße von der Nordsee

  245. Herr Dr. Stöcker, ich feier Sie schon jetzt!! Sollte ich die Möglichkeit bekommen lasse ich mich gerne mit Ihrem Antigen impfen!

  246. Lieber Herr Prof. Stöcker,

    Gern würden wir uns mit Ihrem Präparat Impfen lassen oder notfalls selbst Impfen um Ihnen keine Schwierigkeiten zu bereiten.
    In Hoffnung auf Kontaktaufnahme Ihrerseits verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.
    Jessika

  247. Es ist eine bodenlose Frechheit wie mit Ihnen von Seiten des PEI und Seiten der Behörden umgegangen wird. Alle sollten doch das größtmögliche Interesse haben dieses Virus so schnell es geht zu bekämpfen. Offensichtlich ist das nicht der Fall.
    Ich Könnte mir durchaus Vorstellen als Proband einer Teststudie zur Verfügung zu stehen.

  248. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    vielen Dank für Ihre großartige Arbeit und für Ihre Kraft weiterzumachen.
    Ich habe mich umfassend informiert und komme zu dem Schluss, dass Ihr Impfstoff eindeutig auf dem Markt , wo er hingehört, fehlt.
    Bitte informieren Sie mich, sobald es eine Möglichkeit gibt, sich mit Ihrem Impfstoff immunisieren zu lassen.
    Alles Liebe
    Astrid Kieslich

  249. Hut ab Hr. Stöcker !!!
    Ich würde gerne helfen, aber auch weiß nicht recht wie.
    Ich werde ihren blog zukünftig verfolgen und meinen Arzt sowie meinen Landtagsabgeordneten anzusprechen.

  250. Ich bin über den Beitrag auf spiegel.de auf Ihre Arbeit gestossen. Besteht die Möglichkeit in einen eMail-Verteiler aufgenommen zu werden um über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden zu sein?

    Beste Grüsse aus Niederösterreich,
    Peter Gric

    • Werter Herr Gric! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  251. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Es ist schön zu hören, dass es in Deutschland noch Menschen gibt die den Mut und die fachliche Kompetenz besitzen ohne an Provit zu denken gibt.
    Gerne würden wir uns als Probanden zur Verfügung stellen. Respekt für Ihren Mut. Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Meine Frau hat sekundäre progrediente
    MS aber noch in einem guten Zustand. Unsere Hoffnung liegt daher auch in Ihrem Impfstoff.
    Mit freundlichen Grüßen
    Fam. Ingo Nüchter

  252. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker, auch ich verfolge Ihre Homepage und teile in facebook. Schön, dass es Sie gibt.
    Nächste Woche habe ich Termin bei meinem Hausarzt und werde mit ihm diesen Impfstoff erörtern. Dazu habe ich ein “gutes Bauchgefühle” 😉 Ihnen viel Glück und Erfolg.

  253. Währe bereit an der Studie wenn Sie zugelassen wird teilzunehmen, denn das was Sie über den Impfstoff schreiben klingt für einen medizinsichen Laien überzeugend.
    Ich bin 67. Jahre alt , habe eine Autoimmunerkrankung(Myhastenia gravis)

  254. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    Ihre Bereitschaft schnelle Lösungen zu finden und dafür einzustehen und zu kämpfen hat mich beeindruckt.
    Es ist eine Petition “open Petition” online. Diese sollten möglichst viele unterzeichnen.

    Machen Sie weiter

  255. Ich würde mich nur mit ihrem Impfstoff impfen lassen. Wenn sie Feinde aus der Pharmaindustrie haben, wissen sie dass sie richtig liegen!

  256. Bieten Sie Ihren Impfstoff Ländern an, die bisher bei der Verteilung benachteiligt wurden. Vielleicht besteht dort die Möglichkeit für eine Genehmigung.

  257. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    bitte benachrichtigen Sie mich, wenn das Antigen zum Kauf verfügbar ist. Gerne erhalte ich auch Informationen zum Fortgang der Klage gegen Sie. Danke für Ihr Engagement bei der ‘Impfstoffentwicklung’.
    Hochachtungsvoll
    Axel Schöber, Dipl.-Päd.

  258. Hallo Winfried Stöcker and Team
    Ihr seit echt die coolste Firma wovon ich je gehört habe! Endlich mal Einer ders im Kopf und Portemonnaie hat und am wichtigsten, das Herz am topspot! Ihr seit wohltätige Helden! Mami Theresa lacht, wenn Sie davon wind bekommt! ;)) Bleibt bitte alle frisch und fit!

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  259. Danke. Menschen wie Sie braucht es. Pioniergeist und Hoffnungsträger. Dieses Strafverfahren ist eine Farce… Sie machen mir Hoffnung. Einfach Danke.

  260. Ich bin wirklich sprachlos, was PEI und RKI ihnen für Steine in den Weg legen. Allerdings frage ich mich dennoch, ob für ein Antigen nicht auch erst Forschungsreihen durchgeführt werden müssten – dennoch würde ich mich – wenn überhaupt – eher damit impfen lassen als mit einem mRNA-Impfstoff.
    Also bitte auf dem Laufenden halten!

  261. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    auch ich möchte mich gerne mit den von Ihnen entwickelten Impfstoff impfen lassen. Benachrichtigen Sie mich bitte, sobald die Möglichkeit besteht. Ich möchte keine Laborratte für eine gentechnische Impfung sein.

  262. Hoffe das Sie mit ihren Kampf gegen die Pharma Mafia Erfolg haben und Sie einen Nobelpreis erhalten. Würde mich sogar freiwillig mit Ihren Stoff impfen lassen. 🙂

    • Werter Herr Spitzbarth! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

    • Liebe Frau Siegel! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  263. Sehr geehrter Herr Kollege,
    es muß doch möglich sein im Rahmen einer Studie und damit freiwilliger Probanden eine höherer Zahl an Impflingen zu erhalten.
    Ich stelle mich gerne zur Aquise und zur Durchführung zur Verfügung .

  264. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    gibt es denn keine andere Möglichkeit als darauf zu warten, das irgendein Unternehmen die Bevölkerung mit ihrem Impfstoff versorgt?
    Was wäre wenn sie nur den Stoff zur Verfügung stellten und die Probanden sich die Spritze selbst verabreichen?

    Grüße aus Kassel

  265. Wetter Herr Professor Dr Stöcker. Wir sind sehr an Ihrer Impfung interessiert und würden uns freuen wenn es bald eine Möglichkeit gäbe. Aus unserem privatem Umfeld warten ganz viele auf ihre Impfungund hoffen das es bald möglich wird.

  266. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,

    mit großen Interesse habe ich alle Beiträge über den von Ihnen
    entwickelten Impfstoff verfolgt.

    Bitte Informieren sie mich, sobald es möglich ist, Zugang zu dem von ihnen entwickelten Impfstoff zu bekommen.

    Herzliche Grüße
    Rainer Ahrens

    • Werter Herr Ahrens! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen nach bei winfried stöcker blog, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  267. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    heute , am 5. 3. 2021 , haben die Lübecker Nachrichten
    meinen Leserbrief bzgl. Ihres Impfstoffes veröffentlich.
    Dafür Danke!
    Bitte arbeiten Sie weiter an Ihrem Impfstoff -viele Menschen warten
    und hoffen ………
    Herzliche Grüße
    Elke Beinert ,Scharbeutz -Haffkrug

  268. Sehr geehrter Hr. Prof. Stöcker

    ich würde mich freuen wenn Sie mich in eine zukünftige Studie aufnehmen können, selbst meine Anfahrt von weit mehr als tausend KM würde ich mehrmals in Kauf nehmen.

    Ich würde mich über eine Email von Ihnen freuen

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen W. St.

  269. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,

    vielen Dank für Ihren Mut und Ihre Arbeit. Bitte machen Sie weiter und lassen Sie sich nicht einschüchtern. Hoffentlich ist der Impfstoff bald zugänglich; ich lasse mich sofort von meinem Hausarzt impfen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Heinz Uerlings

  270. DANKE für Ihre Arbeit, was Sie und Ihr Team geleistet haben. Das ist in unserer Gesellschaft nicht selbstverständlich. Bitte machen Sie weiter…
    Bin Diabetiker Blutgruppe 0 und würde mich gerne an einer Studie beteiligen…Sie haben mich überzeugt

  271. Wie komme ich an die Corona Impfung
    von Herrn Prof. Dr.Winfried Stöcker?
    Bin 70 Jahre jung
    Mit freundlichen Grüßen
    R. Schray

  272. Einfach TRAURIG TRAURIG was so alles abgeht.
    Da versucht ein erfahrener Arzt der Menscheit zu helfen nimmt sich als Testperson un dann bekommt er noch anstatt Lob und Ehrenmadallie nur Ärger und Anschiss…?????!!!?????

  273. Kann mich meinen “Vorrednern” in vielem nur anschließen, wollte mich trotz Risikogruppe nicht impfen lassen. Werde mich aber sobald Ihr Antigen erhältlich ist wegen einer Impfung an meinen Arzt wenden , da ich als Laie Ihnen und Ihrem Wissen mehr zutraue/vertraue als unserer Regierung und sogenannte Experten.

  274. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    auch meine Familie und ich würden gerne an Ihren Impfungen, bei Ihnen, oder vielleicht bei von Ihnen informierte Ärzte, teilnehmen.
    Darf ich Sie höflichst über weitere Informationen bitten, wann und wo es los gehen könnte? Wir würden dazu überall hinfahren.
    Vielen Dank im Voraus und bitte, bitte bleiben Sie dran.
    Wir warten auf Ihre Nachricht.
    Freundliche Grüße
    ihr Karl Heinz Schmidt

    • Werter Herr Schmidt! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  275. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    vielen Dank für Ihre bemerkenswerte Arbeit. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mit Ihrem Arrangement sehr bald Erfolg haben. Ich würde mich auch jederzeit als Probant zur Verfügung stellen.

  276. Guten Tag Herr Stöcker,
    wir sind beeindruckt von Ihrer Arbeit und möchten uns gern ebenfalls schnellstens mit Ihrem Stoff versorgen lassen. Bitte lassen Sie uns wissen, wann und wie. Danke!!

  277. Sehr überzeugender Bericht beim Spiegel. Auch Uhr -begründetes- Lächeln am Ende des Videos 🙂
    Ich unterstütze Ihr Mittel und Ihr vorgehen und hoffe das es vermarktet wird und freue mich auf weitere, hoffentlich positive Nachrichten.

  278. Guten Tag, ich habe den Bericht bei RTL gesehen und muss sagen das ich echt enttäuscht bin was sich da gegen Sie abspielt. Solch Menschen wie Sie braucht das Land. Ich werde das Video verbereiten. Vielen Dank an Sie und Ihre Mitarbeiter.

  279. Eigentlich ist bereits alles gesagt. Trotzdem habe ich das Bedürfnis Ihnen meine Hochachtung für Ihren Mut und Tatendrang zu hinterlassen. “Lügen mögen den Sprint gewinnen aber die Wahrheit gewinnt den Marathon!”… Hoffentlich!
    Sobald Ihr Impfstoff erhältlich ist, werde ich mich damit impfen lassen. Sollten Sie Probanden benötigen, sehe ich zur Verfügung.

  280. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Winfried Stöcker

    BITTE lassen sie mir Informationen zukommen, wie ich den Impfstoff erhalten kann!!

    BITTE um Antwort!

    DANKE!!

    Mit freundlichen Grüßen
    Haslinger Österreich

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  281. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    ganz herausragende Leistung! Ihr Präparat würde ich, wie auch sicher Millionen andere Menschen, sofort nutzen wollen.
    Lassen Sie sich nicht einschüchtern und kämpfen bitte weiter!

  282. Sehr geehrter Herr Prof.Stöcker
    Ihre Antigen – Entwicklung hört sich recht einfach , gut und absolut zielführend an.
    Wann und wo kann man Ihr Produkt erwerben?
    Mit koll. Gruss
    Dr.Krisz

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  283. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    herzlichen Dank für Ihre Arbeit!!!
    Meine Familie und ich haben sehr große Zweifel
    an den Impfstoffen, weshalb ich Sie
    unbedingt um Aufnahme in Ihren Verteiler bitte!
    Wir würden uns Ihren Impfstoff zweifelsfrei
    bei unserem Hausarzt verabreichen lassen!
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft für Ihre Arbeit
    und alles Gute für Sie und Ihre Liebsten!
    Herzliche Grüße
    Vera Weihrauch

    • Liebe Frau Weihrauch! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  284. Hallo Herr Stöcker,

    vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz in dieser Sache – das muss einfach mal gesagt werden. Nachdem ich die Reportage im Spiegel gesehen habe, ist hielt sich meine Verwunderung jedoch in Grenzen. Die Reaktionen spiegeln doch das momentane störrische Verhalten der Regierung wider.

    Ich drücke Ihnen natürlich ganz fest die Daumen, dass Sie in dieser Sache obsiegen werden.

    Sie sollten jedoch gleich noch ein gutes Kopfschmerzmittel auf den Markt bringen, denn durch das ständige “Kopfschütteln” wegen der Handlungstaten der Regierung, erleidet man einen Dauerkopfschmerz 🙂

    Beste Grüße aus dem Saarland

  285. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    sehr interessiert verfolge ich schon seit geraumer Zeit die Entwicklungen Ihres Impfstoffes.
    Kann ich über Sie das Antigen bestellen? Ich hätte sehr gerne mich, meine Frau und unsere beiden Kinder damit geimpft.
    Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort,

    Ihr Peter Brechtenbreiter

    • Werter Herr Brechtenbreiter! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  286. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    wo kann man sich anmelden für eine Impfung?
    Ich mit meinen 38 Jahren werde bei diesen Impffortschritten vermutlich nie drankommen. Falls Sie Probanden benötigen möchte ich mich freiwillig melden.

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  287. Guten Tag Herr Prof. Stöcker,
    es tut gut Ihren streitbaren Geist unter uns zu wissen. Vielen Dank für Engagement. Das gibt Hoffnung. Es ist beispielhaft. Ohne Menschen wie Sie es sind, würden wir heute noch in den Bäumen wohnen. Respekt.
    Lieber Gruß an Sie, Ihre Mitarbeiter und Mitstreiter
    Curt Fredriksson

  288. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    vielen Dank für Ihr Engagement.

    “Der Prophet gilt nichts im eignen Land…”

    Ermöglichen Sie doch, dass Ihr Impfstoff in anderen Länder zum Einsatz kommt.
    Vieleicht erfahren Sie auf diesem Weg eine späte Reputation und helfen somit wenigstens anderen Menschen.

  289. Sehr geehter Herr Dr. Stöcker, ich bin sehr interessiert mich mit Ihrem Antigen impfen zu lassen und wäre auch bereit dafür weit zu fahren. Gibt es noch eine Möglichkeit zeitnah geimpft zu werden oder ist das nur noch über den Hausarzt möglich??

    • Werter Herr Fritz! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  290. Hallo Herr Prof. Stöcker,
    ich bin begeistert von Ohrem Innovationsgeist und würde mich SOFORT als Proband zur Verfügung stellen. Alternativ motiviere ich meinen Hausarzt die Grundstoffe bei Ihnen zu bestellen, sobald es möglich ist.
    Ich freue mich auf eine Antwort entweder telefonisch 0177-2424124 oder per Mail pf@klimahelden.nrw
    Gruß Peter Finke

  291. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    ich habe gerade den Bericht in Spiegel-TV gesehen und finde es sehr unschön wie mit Ihnen umgegangen wird. Ich würde mich gern mit ihrem Impfstoff impfeen lassen. Ich wäre auch interressiert an einer Studie und würde mich als Proband zur Verfügung stellen. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.
    MfG
    Herms Brillowski

    • Werter Herr Brillowski! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  292. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    es ist unglaublich, dass man für eine wissenschaftliche Arbeit strafrechtlich verfolgt wird. Lassen Sie nicht locker, Sie haben einen riesen Rückhalt, wie man in den Antworten sieht. Vielleicht haben Sie auch Glück, dass das endlich mal die Medien aufklären. Wir würden uns
    jederzeit mit ihren Impfstoff impfen lassen.
    Mit beste Grüßen
    Gerold W.

  293. Sehr geehrter Prof.Stöcker, mit Interesse habe ich die Veröffentlichung über Ihren Impfstoff gelesen. Ich selbst bin Tierarzt und Ihre Ausführungen klingen für mich plausibel und vielversprechend.
    Ich habe Interesse an der Impfung mit Ihrem Präparat. Selbst bin ich 57 Jahre alt und kein Risikopatient. Könnten Sie mir mit Impfstoff helfen?
    Mit freundlichen Grüßen Alexander Kutscher

    • Werter Herr Kutscher! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  294. Lieber Herr Stöcker,
    ich wünsche Ihnen (und uns allen) ALLES GUTE und VIEL ERFOLG!
    Beste Grüße aus Köln! Niels Schulz

  295. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    Ich habe Ihren Bericht mit sehr großem Interesse verfolgt. Bin selber in der medizinischen Branche tätig und würde gerne den Impfstoff selber bekommen.
    Hoffe das wird bald möglich sein!!!!!
    Ist ja in der momentanen Situation nicht sehr einfach
    Drücke Ihnen und ihrem Team die Daumen das es bald so weit ist .
    Passen Sie auf sich auf !!!!!!
    Mit freundlichen Grüßen
    D. Vogler

  296. Tolle Sache , dazu habe ich vertrauen. Der erste Versuch, das bei Facebook zu teilen wurde von Facebook gesperrt! Ich hoffe der 2te versuch mit dem TV Beitrag klappt !

    Es ist eine Schande, das ihnen nur Knüppel zwischen die Beine geschmissen werden.

  297. Hallo,

    Ich habe gerade von einem Bekannten von Ihrem tollen Impfstoff gehört und wünsche mir von Herzen, dass er für die Allgemeinheit zugänglich gemacht wird!

    Vielen Dank für Ihre Arbeit, Gott segne Sie.

  298. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Winfried Stöcker,
    ich würde sofort Ihre Impfung nehmen und trage selbst die Verantwortung.
    Leide an Multiole Sklerose, wäre für mich optimal.
    Für Ihren Impfstoff hoffe ich, das er schnellstmöglich zugelassen wir.
    MFG

  299. Hallo Herr Professor Stöcker,

    Österreich und Dänemark sind derzeit gemeinsam auf der Suche nach einer Alternative zu der missglückten EU-Impfstoffbeschaffung und plant zusammen mit Israel Impfstoffe zu produzieren.

    Wäre es nicht sinnvoll, diese offene Tür zu betreten und zu fragen, ob in diesem Ländern Interesse für ihren Impfstoff besteht? In Österreich, Dänemark und Israel hätten Sie vermutlich eine ganz andere Unterstützung der Verantwortlichen.

  300. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    vielen Dank für Ihren Einsatz. Es ist schön zu sehen, dass es Ärzte gibt, denen die Gesundheit ihrer Patienten am Herzen liegt!
    Bitte halten sie mich auf dem Laufenden. Ich bin sehr interessiert daran, wenn ich mich schon Impfen lassen “muss”, dann mit Ihrem Impfstoff.
    Vielen DANK!
    Es braucht mehr Menschen von ihrer Sorte!
    mit besten Grüßen

    • Liebe Frau Teßmann! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  301. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    es macht wütend, wenn man sieht wie arogant und hochnäsig unsere
    Behörden und Institure agieren.
    Angezeigt gehört nach meiner Meinung das arogante selbstgefällige Pack aus Politik und den Instituten.
    Machen Sie bitte weiter so, wenn Sie freiwillige für Ihren Impfstoff suchen, ich bin jederzeit gerne bereit dazu.

    Mit freundlichen Grüßen

    TW

  302. Sehr geehrter Dr. Stöcker, ich habe gerade den Beitrag von Spiegel TV auf YouTube gesehen. Ich würde mich niemals mit den Impfstoffen von BionTech etc impfen lassen, aber mit ihrem sofort. Vielen Dank für ihren Einsatz und Arbeit , ich hoffe, dass viele Ärzte ihren Impfstoff anbieten, damit man selbst wählen kann, was für einen das Beste ist. Herzliche Grüße Rosi B.

  303. Guten Tag Herr Prof. Stöcker,

    wir werden Sie unterstüzen und in allen bekannten Medien auf Sie und Ihr Produkt aufmerksam machen. Es kann und darf nicht sein das so etwas versucht wird zu unterdrücken! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und freuen und auf Ihren Impfstoff.

  304. Sie haben meinen größten Respekt!

    Eventuell wäre es hilfreich mit einer Crowfunding Kampagne finanzielle Mittel zu sammeln und eine größere Öffentlichkeit zu erlangen. Es ist unbegreiflich, dass der Staat ihre Arbeit torpediert anstatt sie zu fördern. Das ist ein komplett Versagen der Regierung.

  305. Ich bin sprachlos, wenn ich so etwas sehe, dass Menschen wie Sie (aus meiner Sicht Helden der heutigen Zeit) nicht unterstütz, sondern von Behörden ausgebremst werden. Ja, es gibt Regeln und natürlich haben diese auch ihre Berechtigung, aber gerade in der heutigen Zeit in der der Zeitfaktor ein wichtiger Punkt ist und Menschenleben, unsere Wirtschaft und unser soziales Leben retten kann, sollte man doch alles dran setzen auch über alternative Vorgehensweisen nachzudenken und statt mit Strafanzeige zu winken, vielleicht eher massiver Unterstützung anbieten, damit Ihr Impfstoff legal in großen Mengen “unters Volk” kommt.
    Ich drücke Ihnen und Ihrem Team die Daumen!
    Alex S.

  306. Auch ich habe den Beitrag gesehen. Es wird von mir nun überall breitgetreten . Damit jeder sieht das hier was absolut nicht stimnt.
    Auch wenn es zensiert werden sollte. Solche Menschen wie Sie hraucht das Land. Nicht Big Pharma und die profitorientiere Gesellschaft.

  307. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,
    wie ich der Presse entnehmen muss wurden Sie Angezeigt, dies empört
    mich zu tiefst. Sie haben meine volle Unterstützung.
    Ich habe auch an unseren Minister Präsidenten geschrieben und meiner Empörung Ausdruck verliehen, das nicht einmal unvoreingenommen geprüft wird sondern mit einer Anzeige reagiert wird.
    Hochachtungsvoll
    Ronczkowski

  308. Wow, meine Hochachtung, so einen Menschen wie Sie gibt es ? !!!!!!!!!!!!

    Ich schließe Sie in mein Nachtgebet und wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft gegen die für alle schädlichen Anfeidungen und Restriktionen. Für mich ist die Reaktion der öffentlichen Stellen unfassbar.
    Herzliche Grüße
    Gisela Weinzierl, Konstanz

  309. Lieber Herr Stöcker,
    Ich werde ihr Wissen um ihren Impfstoff verbreiten ! Es ist beschämend dass dies nicht sofort von der Politik umgesetzt wird. Vielen Dank für ihr Engagement , bleiben Sie gesund. Herzliche Grüße aus Bayern !

  310. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,

    wunderbare Arbeit die Sie da geleistet haben, nicht unterkriegen lassen, die Aufmerksamkeit ist geweckt.

    Mit Herzlichen Grüßen

    Mirko Michehl

  311. Hallo Hr. Stöcker!
    Ich finde es toll, dass sie diese Impfung entwickelt haben. Kann ich diese erwerben und dann zu meinem Hausarzt gehen?

    Toll gemacht!
    MfG Arno aus Österreich

    • Werter Herr Schauperl! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  312. Könnte der Impfstoff nicht im Ausland getestet und zugelassen werden, andere Länder haben da sicher Interesse. Ich würde gerne an Ihrer Studie teilnehmen.

  313. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    ich habe den Spiegel-Beitrag gesehen und bin sehr wütend wie die Behörde mit Ihnen umgeht, unfassbar und meines Betrachtens skandalös. Bitte gehen Sie weiter an die Öffentlichkeit um den Menschen zu helfen wozu Bundesregierung und Co nicht in der Lage sind . Vielen Dank und Grüsse Angela Krause

  314. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    ich wünsche Ihnen viel Erfolg und hoffe, dass Ihr Engagement ein gutes Ende nimmt. Ich bin sehr irritiert, dass niemand aus der Politik überhaupt einen Versuch unternommen hat, um mehr über Ihren Impfstoff zu erfahren. Da ja jetzt Ihr “Fall” an die große Öffentlichkeit gekommen ist, bin ich optimistisch.

    MfG
    Cornelia Sanchez

  315. Hallo Herr Dr. Stöcker,
    hatte ja schonmal geschrieben, das ich auf Ihren Impfstoff meine Hoffnungen setze.
    Seit einigen Wochen versuche ich die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen und stelle fest, das massiv zensiert wird.
    Beiträge von mir verschwinden einfach bei FB!
    Auch hatte ich Medien und Parteien angeschrieben, keine Resonanz.
    Aber ich werde weiter machen, denn es ist auch in meinen Interesse, das Ihr Impstoff zugelassen wird und ich mich impfen lassen kann.
    Eine Impfung mit einem mRNA Impfstoff kommt für mich nicht in Frage.
    Alles Gute und passen Sie bitte auf sich auf!
    Ben Diekmann

    • Vielen Dank, werter Herr Diekmann. Von Zensur habe ich allerdings bis jetzt im vorliegenden Zusammenhang nichts bemerkt. W. St.

    • Hallo Herr Professor, wenn Sie tatsächlich kein finazielles Interesse haben, sollten Sie doch die Rezeptur an die “armen Länder” weitergeben, damit dann die Lobbyverseuchte Politik Deutschlands im rechten Bild erscheint, wenn dann die sogenannten “Drittstaaten” die Bundesrepublik überholen.

    • Ihr Vortrag hat mir gefallen!
      Haben sie schon einen Hersteller?
      Wie bekomme ich das Antigen?

    • Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

    • Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker, Hut ab, das es solche Menschen wie Sie noch gibt und die nicht nur an Profit denken sondern an das Wohl der Menschen! Ich hatte schon Ihren Artikel im Spiegel gelesen und mein Interesse war geweckt. Gibt es die Möglichkeit sich bei Ihnen immunisieren zu lassen oder als Probant zu agieren? Ich bin dabei !Ich wünsche Ihnen viel Glück und hoffe auf ein Einsehen der deutschen Politik.

    • Lieben Dank Frau Harth! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

    • Genau das hoffe ich auch. Die jetzigen Impfungen lass ich mir und meiner Familie auch nicht verabreichen.

    • Das kann ich bestätigen Posten der Artikel ist auch bei mir nicht mehr möglich.

    • Es ist nicht erwünscht große Bevölkerungzahlen gegen Covid zu schützen. Vielmehr steht der Profit der großen Pharmunternehmen im Vordergrund. Der Mensch ist nur eine Nummer, den man ausbeuten muss. Aus diesem Grund werden Politiker und alle die dran verdienen, ob es um Luxusreisen oder andere “Zuwendung” geht, nicht mal ansatzweise sich mit kostengünstigen alternativen beschäftigen. Auch existenz vieler Betriebe, die ums Überleben kämpfen werden außer Acht gelassen. Die Zahlen doch nichts.

    • Genau so denke ich auch und ich verbieten es auch wo ich kann.
      Nach Spiegel TV hat auch Focus hat mittlerweile auch darüber berichtet.
      Es zeigt also langsam Wirkung

    • Hallo Herr Diekmann, mein Mann und ich sind auch sehr angetan von der Einfachheit des Impfstoffs von Herrn Stöcker. Es wäre zu überlegen, ob wir nicht eine Pedition ins Leben rufen sollen, damit könnten wir viel mehr Menschen erreichen, bevor Herrn Stöcker eine Verurteilung droht.
      Viele Grüße

    • Sehr geehrter Professor Stöcker,
      ich habe Ihre Veröffentlichungen sehr interessiert
      gelesen und bewundere Ihren Mut, für Ihre Überzeugung einzustehen. Danke dafür.
      Ich möchte mich auch nicht mit den aktuellen von unseren
      Politikern angepriesenen mRNA-Impfstoffen impfen lassen,
      die diese selbst nicht nehmen.
      Bitte geben Sie mir Bescheid, wenn Sie mich als Probanden
      benötigen oder mein Hausarzt es mir impfen darf.

      Viel Kraft für den weiteren Weg!

    • Hallo Prof. Dr. Winfried Stöcker,

      um es kurz zu halten, ich würde mich als freiwilliger gerne von Ihnen Impfen lassen.
      Ohne großes tam tam oder wenn und aber.
      Im Gegnsatz zum “Staatlichen” Impfstoff, dem ich keinerlei Vertrauen zollen kann und mich damit auch nicht Impfen lassen würde, habe ich größtes Vertrauen in Sie und ihrem Impfstoff.
      Es Interessiert mich in keinster Weise, was Biontec & Co. da so in ihrer Küche zusammen panschen, für mich Zählen nur Fakten und die haben sie in Eindrucksvoller weise selbst dargelegt.
      Wer den Mut hat, wie Don Chisciotte gegen die Mühlen dieser Korruoten Staatsführung zu Kämpfen, dabei seine eigne Gesundheit auf Spiel zu setzen, um die Wirksamkeit zu Beweisen, der hat mein Respekt und Vertrauen.
      Was ich von SED-Merkel und deren Schergen halten, können sie sich bestimmt Denken, genau soviel wie von der Suppe, die dort “Verpflichtent” verabreicht wird…das betrifft auch deren Politisches Kalkül.
      Ich bin ein freiäußernder, klar denkender Mensch und genauso will ich auch hier Wählen können, wem ich mein Vertrauen schenke.
      Über eine kurze Nachricht, ob sie noch freiwille Personen benötigen, würde ich mich wirklich sehr Freuen.
      Mit ganz lieben Gruß
      Michael Dreier

    • Kann schon sein, dass die Impfungen sich ähneln oder gleich sind. Aber wir in Lübeck waren zuerst da. W. St.

    • Die wichtigsten Unterschiede werden wohl sein die Antigenformulierung, die Wahl des Adjuvans und das Impfschema.

    • Das weiß ich nicht. Auf Dauer kann auch die Lübecker Corona-Impfung nicht kostenfrei angeboten werden! W. St.

  316. Erstmal vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit,

    ich habe aber eine Frage, und zwar möchte ich wissen, ob es einen Anderen Stoff als Aluminiumhydroxid gibt, der in dieser Impfung verwendet werden könnte?

    Danke

    • Das Aluminiumhydroxid wurde bisher sehr gut vertragen, und wir wollen nicht gleich das Pferd wechseln, das gerade gewinnt. Sobald es möglich ist, werden wir verschiedene Adiuvantien vergleichen. W. St.

    • Ich interessiere mich sehr für das Antigen Ihres Impfstoffes, jedoch nicht für das Adjuvans. Es enhält Aluminium. Ich weiß, das ist durchaus üblich bei Impfstoffen, jedoch ist Aluminium ein Neurotoxin und hat im menschlichen Körper nichts zu suchen. Wir haben in den letzten 25 Jahren eine exponentielle Zunahme an neurologischen degenerativen Erkrankungen, nicht nur bei älteren Menschen sondern auch bei Kindern. wir wir inzwischen wissen beinhalten die Gehirne von Alzheimerkranken ungewöhnlich viel Einlagerungen von Aluminium. Dies ist möglicherweise den vielen vielen Schutzimpfungen geschuldet. Die sogenannte Immunantwortsverstärkung bei Benutzung eines solch toxischen Adjuvans beruht nicht wirklich auf einer Verstärkunh sondern der Körper wehrt sich gegen das Neurotoxin mit verstärkter Entzündungsreaktion. Leider wird man Aluminium im Körper fast nicht mehr los. Und so wandert es schließlich auch ins Gehirn.
      Das ist der einzige Grund warum ich mich vom Impfen zurückgezogen habe. Das Konzept einer Immunisierung durch impfen macht mir durchaus Sinn, aber nicht die Beigabe von toxischen Adjuvanzien. Vielleicht ist das Ziel einer kompletten Neutralisierung eines Erregers auch zu ehrgeizig gedacht. 50-60% Immunisierung könnte reichen und man überlässt dem Körper noch eine gewisse Restarbeit. bzw. findet noch eine gute Behandlungsmedizin. Der Körper ist durchaus dafür ausgestattet selbst mit Erregern umzugehen. Gandhi sagte einmal, wir sind nicht mit einem Mangel an Impfstoffen geboren.

    • Werte Frau Krauss-Kogan, wir haben bisher Alhydrogel als Adiuvans benutzt, weil es gut funktioniert, und wir keine Zeit verlieren wollten, eine Alternative zu testen. Wir werden das im Auge behalten, aber bis dahin: Einmal ist keinmal, und die Not ist groß! W. St.

  317. Kann ich dann später mit einem digtalen Impfpass rechnen, um wieder am Leben teilzunehmen. Kann man Ihren Impfstoff als Totimpfstoff bezeichnen.

    • Irgendwann wird sicher ein positives Ergebnis der Antikörper-Bestimmung ausreichen, eine Immunität nachzuweisen, im Augenblick will man aber noch die Hersteller offiziell zugelassener Corona-Impfstoffe unterstützen und sogar eine durch die Krankheit erworbene Immunität nicht anerkennen. Na wir werden sehen, und das Wichtigste ist der Schutz.

  318. sie machen bestimmten,mächtigen Menschen große Konkurrenz. Sie werden dafür gejagt werden. Machen Sie bitte weiter. Lassen Sie sich nicht einschüchtern. liebe Grüße

  319. Sehr geehrter Herr Stöcker!

    Auch ich habe den Beitrag auf Spiegel Online gesehen. Großartige Arbeit. Ich hoffe inständig, dass diese -für mich-völlig unerklärlichen juristischen Querelen keine zu große Bedrohung für Ihre Arbeit werden.
    Als Lübeckerin würde ich mich SOFORT damit impfen lassen. Bitte veröffentlichen Sie hier, ob und wann das möglich wäre.

    • Da würde ich mich sofort anschließen und auch nach Groß Rönnau rüberkommen Punkt ich habe ihren Beitrag auch gesehen und bin zutiefst beeindruckt, geben Sie bitte nicht auf

    • Da kann ich mich nur anschließen! Der andere mist kommt mir nämlich nicht in die Tüte! 🙂

  320. sie haben alles richtig gemacht. Leider stehen keine Politiker und Großindustrieelle, Elite auf ihrer Gehaltsliste. Diese Menschen werden sie jagen. Lassen sie sich niemals u unterkriegen. lg

  321. Hut ab vor der Leistung und dem Mut.
    Schade nur, dass es von den Verantwortlichen dieses Landes nicht gewürdigt und unterstützt wird.
    Ich werde den Fortgang hier beobachten und hoffe auf eine alsbald mögliche Nutzbarkeit.
    Lassen Sie sich bitte nicht entmutigen.

  322. Sehr geehrter Herr Stöcker, ich verfolge Ihren Blog schon seit der ersten Verlautbarung über den von Ihnen entwickelten Impfstoff und habe mich zwischenzeitlich schon etwas über Ihren nachfolgenden „Rezepte-Blog“ in diesen Zeiten gewundert. Umso mehr freue ich mich darüber, dass Sie jetzt mit ihrem sicherlich hervorragenden Impfstoff in die Öffentlichkeits- Offensive gehen. Die Welt braucht Sie und diesen Impfstoff. Hätte man Ihr generöses Angebot damals angenommen, den Impfstoff geprüft und zugelassen, wäre Corona schon längst Geschichte. Ein weiteres Indiz m.E. dafür, das entweder etwas ganz anderes hinter dieser Pandemie steckt, oder diejenigen die die Massnahmen zu verantworten haben, einschliesslich derer die die Akteure beraten, sind vollkommen inkompetent. Die Angst das dass nun auffallen könnte, treibt sie und uns immer weiter in den Abgrund. Anders kann ich mir auch den Angriff des Paul-Ehrlichs-Institut auf Sie nicht erklären. Die Kohortenstudie die jetzt mit den neuen Impfstoffen läuft und die jetzt schon event. Menschenleben gekostet hat und gravierende Nebenwirkungen zeitigt, ist in diesem Umfang verantwortungslos. Mit diesen Impfstoffen lasse ich mich auf jeden Fall nicht impfen, egal wie die Konsequenzen auch sind. Da wart ich lieber auf den Ihrigen. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute, viel Kraft und Ausdauer.

    • Vielen Dank, lieber Herr Bednarz. Mit Inkompetenz liegen Sie beim Paul-Ehrlich-Institut schon richtig. Dazu Eitelkeit, Wichtigtuerei, Schablonendenken. In erfolgreichen Unternehmen der freien Wirtschaft finden Sie solche Leute nicht, das spiegelt sich an der Besoldung wider. W. St.

  323. danke, lieber prof. stöcker. mit ihrem impfstoff hätte alles anders werden können, vielen dank!!! grüss aus lübeck!

    • Ich würde mich auch als Proband zur Verfügung stellen,ein mRNA oder Vektor Impfstoff kommen für mich nicht in Frage ,ich war begeistert zu lesen das Herr Prof. Stöcker einen Totimpfstoff entwickelt hat.Bitte bleiben Sie hartnäckig und ausdauernd und kämpfen Sie dafür Ihren Impfstoff der Welt zur Verfügung zu stellen.Viele liebe Grüsse aus dem schönen Schwalmtal in NRW

  324. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    chapeau für ihr Wissen, Können und ihren Mut. Das sind heutzutage in diesem Land leider seltene Eigenschaften geworden. Und Ihnen legt man zentnerweise Steine in den Weg. Ich würde gerne dazu beitragen, dass Ihr Antigen verbreitet werden kann, weiß aber leider nicht wie. Vielleich können Sie es mich wissen lassen.
    Mit besten Grüßen
    H.-D. Johann

  325. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,

    haben Sie schon überlegt, selbst mit der Produktion zu beginnen?
    Der Artikel bei Spiegel ist ja von Anfang Februar.
    Ein STR oder ähnliches wird sich schon zeitnah irgendwo auftreiben lassen. Vielleicht kann man ja auch mit einem kleineren Volumen beginnen.

    Viel Erfolg bei Ihren Bemühungen!!!

    Grüße aus Guxhagen

  326. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Danke, dass Sie sich so selbstlos einsetzen. Sie oder Ihre Mitarbeiter sollten eine Petition über WeAct oder openpetition starten, dass dieser Impfstoff im weiteren Verfahren zugelassen wird. Ich würde sofort unterschreiben. Ich bin fassungslos, dass Sie für Ihr Wirken ein Strafverfahren am Hals haben. Ich habe mich bislang aufgrund der zum Teil großen Nebenwirkungen noch nicht impfen lassen, weil ich es mir als Selbständige momentan einfach nicht leisten kann auch nur einen Tag auszufallen. Ich drücke die Daumen, dass Ihr Impfstoff ein großer Erfolg wird und das Strafverfahren gegen Sie eingestellt wird. Andere Impfstoffe der großen Pharmakonzerne wurden im Eilverfahren zugelassen und bei Ihnen soll das jetzt nicht gehen. Dafür habe ich absolut kein Verständnis.

    • Das liegt eindeutig daran das unsere seriösen Politiker sich gut finanzieren lassen!
      Sehr schade….ich würde sofort nach Lübeck fahren um mich impfen zu lassen!

    • Sehr geehrter Herr Prof Stöcker,
      ich schließe mich den Aussagen von Frau Riepel sofort an.
      Nach dem Motto – keiner will eine Mauer errichten – oder – es wird keine Impfpflicht geben, suche ich schon eine Weile nach Alternativen und bin hier im Blog gelandet.
      Meine Meinung ist – hat sich der Entwickler denn selbst mit seinen Stoff geimpft bzw haben die Produzenten sich denn damit impfen lassen, haben Sie die Antwort ja schon gegeben,
      Ich denke eine Petition ist eine gute Sache – ich bin kein Impfgegner – aber so wie das hier von offizieller Seite läuft, ist es nicht nachvollziehbar.
      Weiterhin viel Kraft und baldigen Erfolg, passen Sie auf sich auf

      Grüße aus Magdeburg

  327. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    lieben Dank für Ihre Zeit und Ihre Energie.
    Wie viele hier bin auch ich (und auch Freunde von mir) daran interessiert Ihren Impfstoff zu erhalten.

    Ich würde Ihnen gerne vorschlagen, eine Maillng – Liste zu erstellen, so dass Sie interessenten über mögliche Ausgabestellen informieren können.

    Ich bin programmierer und würde Sie gerne unterstützen.

    Herzlichen Dank und beste Grüße
    Mathias Koch

    • Das finde ich eine gute Idee, werter Herr Koch, Ihr Angebot, mir dabei zu helfen, nehme ich gerne an! W. St.

    • Ja, ich wäre auch interessiert! Ein crowdfunding wäre auch möglich.
      Ihr Impfstoff scheint der einzig richtige zu sein.
      Danke für Ihre tolle Arbeit!
      Kollegiale Grüße

  328. Mit großem Interesse, habe ich über Ihren Impfstoff gelesen.Phänomenal, bitte kämpfen Sie weiter für uns.
    Das Sie ,statt große Begeisterung und Lob in der Öffentlichkeit und Presse , nun angezeigt wurden, macht mich sprachlos.

  329. Ich finde ihre Transparenz sehr vorbildlich und auch ich möchte mich freiwillig für die nächstmögliche Studie anbieten.
    Lassen Sie sich nicht unterkriegen.

  330. Sehr geehrter Dr. Stöcker,
    zeigt Mal wieder wie fremdbestimmt
    wir in dieser merkwürdigen Demokratie
    leben.
    Bitte geben Sie nicht auf und untergraben
    die rein kommerziellen Absichten unserer
    Volksver(t)re(ä)ter und der Pharma-Industrie.

  331. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker und Team,

    ich bin total begeistert über Ihre Lösung und Leistung! Und vor allem wie sie es der allgemeinheit zur Verfügung stellen möchten!

    Das ist miteinander! Und das ist helfen.
    Ich bin auch sehr daran interessiert und hoffe sehr das es bald eine Möglichkeit zur Impfung gibt.

    Beste Grüße
    Michael T.

  332. Ich finde es klasse, daß es solche Menschen wie Sie gibt. Ich hoffe, die Regierung und die zuständigen Ämter und Institutionen werden Ihren Impfstoff genauer anschauen, testen und freigeben. Ich würde mich freuen über ein Präparat ohne große Nebenwirkungen.
    Es ist eine Frechheit eine Mögl. diesen Zustand zu beenden, nicht zu untersuchen und in Erwähgung zu ziehen, sondern Sie auch noch anzuzeigen. Das zeigt mir, was ich von PEI und RKI zu halten habe.
    Geben SIe nicht auf.
    Liebe Grüsse
    T. Ferrigno

    • Guten Tag Herr Stöcker,

      Ich würde mich gerne als Probant zur Verfügung stellen.

      Viele Grüße

  333. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker und Team,

    vielen Dank für Ihre uneigennützige Forschung und Entdeckung des weitaus harmloseren Impfstoffes als die, die unsere Bundesregierung anbietet!
    Ich bin eigentlich ein Impfgegner und das aus gutem Grund!
    Ihr Impfstoff ist aber der einzige, den ich im Falle eines Falles akzeptieren werde. Sollte ich keine Möglichkeit haben, diesen zu bekommen, werde ich definitiv kein Versuchskaninchen machen, für Impfstoffe aus mRNA, für die es absolut keinerlei Langzeiterfahrungen gibt und im Schnellschussverfahren zugelassen wurden!
    Machen Sie weiter! Geben Sie nicht auf!

    • Ihnen ist schon aufgefallen das Stöckers Impfstoff nicht mal im Schnellschussverfahren zugelassen wurde, sondern überhaupt keine Zulassung hat?

    • Ich brauche keine Zulassung, wenn ich doch keinen Impfstoff in Verkehr bringe, sondern ihn ganz legal an meinen eigenen Patienten anwende. W. St.

  334. Hallo Herr Prof. Stöcker,

    ich wurde durch SpiegelTV auf Sie aufmerksam. Sie sind ein echter deutscher Held. Der BRD ist leider jeglicher Pragmatimus abhanden gekommen. Unsere Bürokratie stellt uns in dieser Situation massiv im Weg.

    Grüße aus dem Norden,
    R.

  335. Sehr geehrter Herr Stöcker! Danke für Ihre Arbeit. Sehr viele Menschen verfolgen Ihre unglaublich gute Arbeit. Wann wird es bundesweit Hausärzte geben , die Ihre Impfung aufbereiten bzw. kann man es vom Arzt verlangen ?

    • Wir versuchen, das Impfantigen schnellstmöglich zugänglich zu machen. Der Arzt kann es legal verabreichen, Sie werden ihn schon überzeugen! W. St.

  336. Sehr geehrter Herr Dr. Stöcker,

    hat man denn die Möglichkeit, Ihren Impfstoff verabreicht zu bekommen? Vielleicht über den eigenen Hausarzt? Falls dies juristisch möglich wäre……
    Vielen Dank für eine Reaktion.
    Beste Grüße.
    Hans-Karl Eul

    • Wir versuchen, das Impfantigen schnellstmöglich zugänglich zu machen. Schauen Sie von Zeit zu Zeit in diesen Blog. Der Arzt kann es legal verabreichen! W. St.

    • …das würde mich interessieren,
      Falls es eine Möglichkeit gibt, freue ich mich über eine Nachricht.

      Herzliche Grüße
      Martin Kraus

  337. Moin Moin ,
    ich möchte einfach nur einen Daumen nach oben geben 🙂
    Weiter machen und nicht unterkriegen lassen aber das steht ja eh nicht auf Eure Liste 😉
    Vielen Dank an Ihnen Herr Stoecker und natürlich auch vielen Dank an Ihr Team .
    Mfg Dieter Wehmeyer

  338. Ich finde es klasse, daß es solche Menschen wie Sie gibt. Ich hoffe, die Regierung und die zuständigen Ämter und Institutionen werden Ihren Impfstoff genauer anschauen, testen und freigeben. Ich würde mich freuen über ein Präparat ohne große Nebenwirkungen.
    Es ist eine Frechheit eine Mögl. diesen Zustand zu beenden, nicht zu untersuchen und in Erwähgung zu ziehen, sondern Sie auch noch anzuzeigen. Das zeigt mir, was ich von PEI und RKI zu halten habe.
    Geben SIe nciht auf.
    Liebe Grüsse
    T. Ferrigno

  339. Sehr geehrter Herr Professor,

    Ihr Altruismus – dass Sie den Impstoff kostenlos anbieten – hat mich zutiefst beeindruckt und Ihr Impfstoff sehr überzeugt! Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Sie von den Politikern und Pharma-Lobbyisten nicht ‘mundtot’ gemacht werden – denn es geht um Milliarden Euro…
    Kann ich mich bei Ihnen offiziell anmelden, um mit Ihrem Impfstoff geimpft zu werden? Oder als freiwillige Testperson? Ich bin Risiko-Patientin (Zustand nach Stammzelltransplantatation nach Akuter Leukämie / Blutkrebs). Herzlichen Dank!

    • Wir versuchen, das Impfantigen schnellstmöglich zugänglich zu machen. In diesem Blog werden Sie dann lesen können, ab wann man es beziehen kann und wo. Der Arzt kann es legal in einen Impfstoff verwandeln und verabreichen! W. St.

  340. Sehr geehrter Herr Professor Stoecker,
    Gibt es eine Möglichkeit diesen Impfstoff zu erhalten? Bin von ihrem Impfstoff eher überzeugt als von den ganzen anderen Impfstoffen die zur zeit auf dem markt sind .Bitte weiter machen und nicht aufgeben Danke

    • Wir versuchen, das Impfantigen schnellstmöglich zugänglich zu machen. In diesem Blog werden Sie dann lesen können, ab wann man es beziehen kann und wo. Der Arzt kann es legal in einen Impfstoff verwandeln und verabreichen! W. St.

  341. Hallo Herr Professor Stöcker,
    nachdem ich den Artikel im Spiegel TV und hier bei ihnen die Hintergründe gelesen habe, habe ich diese Informationen sofort in meinem E-Mail Verteiler verschickt, und bei whatsapp geteilt.
    Ich hoffe, daß sie ihren Impfstoff doch noch zum Einsatz bringen können, und würde mich und meine Frau dann gerne damit imunisieren lassen. Weiterhin viel Erfolg, unsere Unterstützung ist ihnen gewiß! Nicht aufgeben bitte, auch wenn die Dummbeutel Saison haben😜👍👍👍.

    • Please refer to the chapter “corona immunisation” in this blog, everything is described there. W. St.

  342. Wirklich klasse! Bitte lassen Sie sich nicht unterkriegen, es muss Werbung für dies tolle Produkt gemacht werden!!
    Ich bin vom PEI sehr enttäuscht, deren Reaktion zeigt die Verstrickung mit mit dem ganzen Zeug auf was gerade läuft. Ich würde mich sofort damit behandeln lassen, dies anderen Zeug ist für mich giftig!!

    Weiterhin alles Gute und Kraft , DANKE

    rtax

  343. Guten Morgen Herr Dr. Stöcker, Ich würde mir diese, von Ihnen entwickelte Impfe verabreichen lasse! Ansonsten stehe ich dem Impfen im Steckrüben Deutschland skeptisch gegenüber. Bitte, sollte ich mich impfen lassen, wie kann ich meinen Hausarzt auf Ihr Präparat aufmerksam machen. Chapeau, für Ihr mutiges Auftreten! Weiter so und viel mehr Presse! Liebe Grüße

    • Wir versuchen, das Impfantigen schnellstmöglich zugänglich zu machen. In diesem Blog werden Sie dann lesen können, ab wann man es beziehen kann und wo. Der Arzt kann es legal in einen Impfstoff verwandeln und verabreichen! W. St.

  344. Ich hätte Interesse an der Studie wenn Sie zugelassen wird teilzunehmen. Habe den Bericht auf Spiegel TV gesehen und bin sehr überzeugt von Ihrem Impfstoff.
    Ich hoffe das alles so klappt wie sie sich das vorstellen.

  345. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    Sie sind einfach wunderbar!! Ihre Entdeckung und Erfindung ist großartig und ich habe schon lange aufgegeben die Politiker und deren unnützes Verhalten und Inkompetenz zu verstehen….und dann gibt es da noch die Behörden. Keiner weiß was er tut. Ich danke Ihnen sehr für Ihre Arbeit und wünsche sehr, dass Sie die nötige Unterstützung bekommen. Sie haben aufjedenfall einen weiteren Probanden für eine mögliche Studie hinzugewonnen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dr. Julia Hornig (Virologin)

  346. Guten Tag,
    Ich bin beeindruckt – machen Sie weiter so! Wir wohnen in den Niederlanden mit etwas andere Gesetzeslage (RIVM anstelle von Paul Ehrlich Institut…).
    Kontaktieren Sie mich bitte direkt, fuer eventuelle Versuche / falls Sie eine Charge hierhin versenden koennten.
    Weiterhin viel Erfolg und mit besten Gruessen,
    Max G.

    • Werter Herr Gellert! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  347. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    als Lübecker komme ich gerne zu ihnen nach Gross Grönau und lasse mich freiwillig impfen. Bitte halten sie uns alle in ihrem Blog auf dem laufenden. Lassen Sie sich nicht entmutigen.

    Viele Grüße

  348. Lieber Herr Stöcker, als Wissenschaftler kann ich Ihren Impfstoffdesign absolut nachvollziehen. Wir können davon ausgehen dass alle CoV2-Impfstoffe der Welt auf RBD beruhen, ob aus mRNA produziert oder auf Proteinbasis, nur so können neutralisierende Antikörper ausgebildet werden. Ich könnte mir Vorstellen (und hoffe sehr) dass ihr Patentfreier Impfstoff in weniger affluenten Ländern um die Welt aufgegriffen wird, so dass die Leute dort pragmatisch und für einen fairen Preis geimpft werden können. Sie werden Millionen das Leben retten.

  349. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    Es braucht mehr Leute wie Sie.
    Sie verkörpern den Geist der Wissenschaft, gehen das Risiko ein und beweisen die Wirksamkeit vom Impfstoff an sich selbst.

    Lassen Sie sich nicht von der Lobby unter kriegen.

    Freundliche Grüße

  350. Ich möchte Sie auch gern ermutigen, weiter zu machen – das Prinzip klingt für mich als medizinisch betuchtem Laien sehr einfach und eher unschädlich, vor allem für diejenigen, die sich eh schon mit Autoimmunkrankheiten plagen müssen.
    Es wäre jedenfalls der 1. wo ich mir vorstellen könnte, als freiwilliger Probant mitzumachen. Daher: bitte halten Sie mich auch auf dem Laufenden.

  351. Lieber Dr. Stöcker, sollten Sie Probanden suchen, mein Mann (74) und ich (64) sind sofort bereit. Wir würden Ihren Impfstoff alten anderen vorziehen. Machen Sie auf jeden Fall weiter.

  352. Ich bin ein riesengroßer Fan von Ihnen, Herr Professor Stöcker. Sollten Sie noch Freilwillge für eine Impfung brauchen, dann würde ich mich zur Verfügung stellen. LG, Hartmut aus Oderwitz.

  353. Sehr geehrter Herr Stöcker,

    sofern Sie weitere Probanden für eine Studie benötigen, würde sich meine komplette Familie inkl. Kinder dafür anbieten. Ansonsten hoffen wir auf eine schnelle allgemeine Verfügbarkeit.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Stefan Scheiffele

    • Liebe Frau Vogl! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  354. Hallo Herr Professor Stöcker,
    Mein Mann und ich haben auf NTV Ihren Bericht verfolgt, auch wir würden uns gerne mit Ihrem Impfstoff impfen lassen, würden auch dafür Sie gerne aufsuchen. Wäre das möglich?
    Ganz lieben Gruß
    Sonja K.

    • Liebe Frau Kemmerich! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  355. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,
    obwohl wir bisher nie krank waren, würde ich und meine Mutter mich gerne mit Ihrem Impfstoff impfen lassen. Gerne auch wenn sie Freiwillige zu Ihren Studien brauchen.
    Machen Sie und Ihre Mitarbeiter bitte weiter so! Im Gegensatz u anderen sind Ihnen die Menschen wertvoll – vielen Dank!

  356. Grüße Sie Herr Prof. Stöcker,
    ich stehe den momentan verimpften Vakzinen sehr kritisch gegenüber.
    Ich wünsche mir einen “einfachen” Impfstoff der ohne viel “Trallala” hergestellt, gelagert und verimpft werden kann.
    Sobald es möglich ist, daß der Hausarzt den Impfstoff mischen kann, bitte ich um Benachrichtigung.
    Halten Sie doch bitte durch und lassen Sie sich nicht von Institutionen der Regierung mundtot machen.
    Herzliche Grüße
    Maria Wambach

  357. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker, ich verstehe nichts von Ihrem Ansatz, habe aber den Verdacht, dass Sie dies unbedingt tun. Wie kann ich mich mit Ihrem Impfstoff impfen lassen und /oder an Ihrem Testprogramm teilnehmen?

    Beste Grüße,
    Martin S.

    • Werter Herr Dr. Schmieg! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  358. Sehr geehrter Herr Prof.Stöcker,
    nachdem wir gestern in Spiegel-TV von Ihrem Impfstoff erfahren haben,sind wir hochinteressiert und würden uns nur allzugern damit impfen lassen.
    Habe bereits heute mit Ihrem Labor telefoniert und gebeten uns auf die Impfliste zu setzen.
    Wir hoffen,daß es bald eine diesbezügliche Zulassung gibt und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!
    Hans u Karin Kiurina

  359. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker,

    ich verstehe die Welt nicht mehr, dem einen wird das Bundesverdienstkreuz ( Biontech ) verliehen und dem anderen ( Prof. Dr. Stöcker ) die Strafverfolgungsbehörden auf den Hals gehätzt, was soll das ? Meine Familie und ich würden uns jederzeit mit Ihrem Impfstoff impfen lassen. Jeder sollte doch froh sein über jeden neuen und vielleicht besseren Impfstoff. sagen Sie einfach bescheid wenn es so weit ist, wir haben großes Interesse.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rainer Lange

  360. Es ist einfach unfassbar, was mit Ihnen und Ihrem Antigen gemacht wird! Wir wären sofort bereit uns damit impfen zu lassen! Ich hoffe dass es schnell dazu kommen wird!

  361. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    ich begrüße Ihren Ansatz einer Anti-Covid-Impfung sehr und ich bitte Sie, mich auf dem Laufenden zu halten. Ich habe immer darauf vertraut, dass noch andere Impfstoffe auf den Markt kommen, bis ich die Impfentscheidung treffen muss. Viel Erfolg auf Ihrem weiteren Weg!

  362. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    ich würde mich gerne mit ihren Impfstoff impfen lassen.
    Bitte teilen Sie mir mit, wann dies frühestens möglich ist.
    Mein Vertrauen zu Ihnen ist groß, obwohl Sie mir nicht
    persönlich bekannt sind.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ernestine Karl

    • Liebe Frau Karl! Bitte schauen Sie in zwei drei Wochen im Winfried Stöcker Blog nach, da werden wir ankündigen, sobald man Antigen bestellen kann. Das kann Ihnen dann Ihr Hausarzt legal zu einem Impfstoff umwandeln und Ihnen verabreichen. W. St.

  363. Verehrter Herr Prof. Stöcker, auf Grund meines Berufes (Pilot) ist mein Fliegerarzt der Meinung, man solle nicht auf den ungetesteten mRNA- Impfstoff zurückgreifen. Jch habe ihm ihre Ansätze gezeigt und er war hellauf begeistert. Bitte informieren Sie mich, sobald eine Impfung mit Ihrem Serum möglich ist…Ulrich Bronner…