Tomatensuppe

Basis:
Fleischtomaten waschen und eine Stunde bei 120 Grad (1 Atü) dämpfen. Oder drei Stunden lang kochen. Abkühlen lassen und durch ein grobes Sieb streichen, dann durch ein feines. Von 20 Kilo frischen Tomaten bekommt man mehr als 19 Liter Saft. Diesen auf ein Drittel eindampfen. Was nicht gleich verarbeitet wird, steril abfüllen.

Herstellung der Suppe:
Fein geriebene Zwiebel kurz in etwas Butter anbraten, eingedampfte Tomatenbrühe dazu und kurz durchkochen. Vor dem Servieren grobes Salz, Crème fraîche und je Person ein in der Hand zerbröseltes Käseplätzchen zufügen, oder gehackte gehäutete Mandeln.

6 Kommentare zu “Tomatensuppe

  1. Hallo Herr Stöcker,
    Wie macht man ein Volk gefügig ?. In dem man es dumm hält und in Angst versetzt.
    Wir drei (Fam) sind mit Ihrem Impfstoff geimpft.
    Wir fühlen uns sehr gut. Keine Nebenwirkungen etc.
    Mit sehr hohen Titter von 1300 bau/ml.
    (Es ist schrecklich was um uns herum im Kundenkreis gesundheitlich passiert mit diesen angeblich so guten Impfstoffen.)
    Kein Corona trotz viel Kundenverkehr.
    Frage: Wann können wir ein Impftreffen/ein Kennenlernen mit Ihnen
    veranstalten.??
    Ecki aus KS

  2. Sehr geehrter Herr Professor, wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes 2023 mit Kraft und Zuversicht und verbleiben als immer noch sehr dankbare Empfänger Ihres Impfstoffes Lubecavac mit herzlichen Grüßen. Volker und Monika Haubold, Lichtenau/ Sachsen

    • Hallo Winfried

      Super Idee; Tomatensuppe liebe ich auch sehr!

      Kennst du schon “Prepper-Reis”?

      Man nehme (beispielsweise) saubere leere Gewürzgurkengläser. 1/4 des Volumes wird mit trockenem Reis befüllt, 2/4 kaltes Wasser aufgegossen (also wie bei der Quellreismethode1:2), etwas Meersalz dazu gegeben und die sauberen Deckel aufgeschraubt. Anschließend wird das Ganze (so wie früher bei Oma oder Mutti) steril eingekocht. Der “Prepper-Reis” ist prima geeignet als Basis für kalte Gerichte oder für den Fall, dass es einmal schnell gehen muss, der Strom ausfällt oder man über das Wochenende zum Campen fährt und wenig Kochmöglichkeiten vor Ort sind (oder wie auch immer…).

      Shalom!

      Herzliche Grüße,

      deine ehemalige Mitarbeiterin Anja

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