Undank ist der Welt Lohn

Adventsansprache in der Gollanwerft Lübeck, 10. 12. 2018

 

Liebe Kollegen!

Es ist mir eine Freude, heute verkünden zu können, dass viele von uns meinem Aufruf vom letzten Jahr gefolgt sind und Kinder in die Welt gesetzt haben. Ein schönes Motto für den Advent: Lasset die Kindlein zu mir kommen! Es waren im laufenden Jahr bis jetzt 92, elf davon waren in der Mehrzahl „ungesetzlich“, also solche, deren beide Eltern sich in unserer Firma kennengelernt haben. Sie entstammen also Beziehungen, die ein paar Dummköpfe verbieten wollen. Aber ich halte nichts davon, dass sich Moralapostel in unsere Privatangelegenheiten einmischen und uns vorschreiben wollen, wen wir lieben dürfen und wen nicht.

Über meine Ansprache vor einem Jahr haben sich extern ein paar Leute aufgeregt, unter anderem hat die Lübecker Klatschpresse es mit ihrer Hetze erreicht, die Universität gegen mich aufzubringen, die mir dann am liebsten meine Titel aberkennen wollte, widerrechtlich. Und an unsere neuen Freunde in Boston hat die Universität geschrieben, man solle mich doch aus EUROIMMUN hinauswerfen! Denunzianten! Sie glauben, Moral und Recht seien auf Ihrer Seite. Das haben die Leute früher auch geglaubt, als sie hochverdiente Universitätsmitglieder jüdischer Abstammung auf die Straße gesetzt haben.

Ganz vergessen haben sie, dass ich vor ein paar Jahren den EINZIGEN maßgeblichen Beitrag zum Erhalt der Lübecker Universitätsmedizin geleistet habe, als die Landesregierung sie 2012 schließen wollte. Damals war Ministerpräsidenten Carstensen mit einer Schautafel herumgereist, auf der er die jährlichen 25 Millionen EURO Verlust der Lübecker Universitätsmedizin demonstrierte, die er mit seinem Coup einsparen wollte. Ich konnte ihm aufzeigen, dass allein unser Unternehmen dem Land diesen Verlust mehrfach kompensieren würde, wenn sich die Firma EUROIMMUN keinen neuen Wissenschafts-Standort suchen muss, sondern weiter in Lübeck expandiert.

Der erste, den Herr Carstensen unmittelbar nach seinem maßgeblichen Gespräch mit Frau Schavan in Berlin angerufen und über die Rücknahme seiner Entscheidung informiert hat, voller Erleichterung, war nicht der Herr Präsident der Lübecker Universität, sondern der Vorstandsvorsitzende der EUROIMMUN AG. Und ich habe meine Ankündigungen wahrgemacht: Allein letztes Jahr haben wir Deutschlands Norden mit einem Geldregen von mehr als dreihundert Millionen EURO Steuern überschüttet!

Ich leide schwer an der Diktatur des Mittelmaßes, die sich in unserem Lande breitgemacht hat, wende mich dagegen und werde dafür kritisiert. Aber ich betrachte es als meine Pflicht, der Dummheit etwas entgegenzusetzen und mache Gebrauch von meinem wachen Verstand, im Gegensatz zu manchem akademischen Rentner. Danke dass Ihr, meine Kollegen, mir geholfen habt, die Kritik zu ertragen, indem Ihr mir dieses Jahr so besonders freundlich begegnet seid, ich glaube, noch mehr als je. Ein Glück zu sehen, wie Ihr so gar kein Spiegelbild des Mittelmaßes abgebt, der sich in Deutschland breitgemacht hat.

Unser erstes Jahr unter der Ägide der Firma PerkinElmer haben wir erfolgreich überstanden, haben viele neue Erfindungen angemeldet und auf den Weg gebracht, ein neues Gebäude in Dassow eingeweiht, nächstes Jahr werden Selmsdorf und Tianjin bezogen, das Umsatzvolumen ist in steter Gewohnheit gewachsen, diesmal um 13%. Danke für Euren maßgeblichen Beitrag zu unserem Fortschritt. Ich wünsche eine schöne friedliche Weihnachtszeit.

Nachtrag:

Die Universität lässt ihren Sprecher Herrn Labahn behaupten, es bestünden keine Kooperationen mehr (wir finanzierten Anfang dieses Jahres 14 Stellen im Rahmen verschiedener Kooperationsprojekte, mit einem zugewendeten Volumen von über einer Million EURO im Jahr) oder ich persönlich wäre nicht an der Ausbildung der Studenten beteiligt, dabei war und bin ich maßgeblich an der Betreuung einer großen Zahl von Master-, Bachelor- und Doktorarbeiten beteiligt. Mit unserer wissenschaftlichen und technologischen Leistungskraft brauchen wir uns übrigens hinter keinem Institut der Lübecker Universität zu verstecken, mein eigenes Publikationsverzeichnis findet man unter www.winfried-stoecker.de.

43 Kommentare zu “Undank ist der Welt Lohn

  1. Lieber Herr Prof. Stöcker,
    ich hoffe, dass Sie die Impfungen im Rahmen einer klinischen Studie durchgeführt haben. Ansonsten kann Ihnen leider großer Ärger anstehen :-((
    Ihne Entdeckung ist sicherlich mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen.
    Aber ich fürchte statt ihnen behilflich zu sein, um diese Entdeckung zu testen und evtl. zur Anwendung zu bringen, wird man ihnen jetzt eins über die Rübe ziehen ( salopp formuliert).

    • Ich habe Patienten behandelt und keine Studie durchgeführt, das ist mein gutes durch die Verfassung geschütztes Recht. W. St.

  2. Sehr geehrter Professor Stöcker
    Bleiben Sie standhaft,verfolge die Artikel rund um die Impfstoffe…mir persönlich widerstrebt eine Impfung mit den zur Zeit auf dem Markt befindlichen Astrazenica usw usw…vertraue ihren Impfstoff…hoffe er setzt sich durch. Wünsche Ihnen viel Erfolg und bleiben Sie gesund…
    Mit freundlichem Gruß

    Wilhelm Radermacher

  3. würde mich freuen,lieber Prof.Stöcker,Sie zu meinen Freunden zählen zu dürfen.Mit freundlichen Grüßen Dr.Schweiger/Chiangmai/Thailand

  4. Sehr geehrter Herr Dr. Prof. Stöcker,
    heute habe ich durch Zufall Ihren Bericht über Ihren erforschten COVID-19 Anti Gen gefunden und sehr interessiert gelesen.
    Über das Vorgehen unserer ( Volksvertreter) Regierung bin ich jedoch so derart entsetzt, dass mir hierfür die Worte fehlen.
    Ich bin nur eine einfache hart arbeitende Frau. Aber ich glaube immer noch an das Gute im wesentlichen. Deshalb möchte ich Ihnen gutes Gelingen und viel Erfolg wünschen. Was natürlich nicht ganz uneigennützig ist. Da ich für mich und die Menschen hier in unserem Land, als auch der ganzen Menschheit wünsche, diese Pandemie und auch weiteren gefährlichen Krankheiten Einhalt zu bieten.
    In diesem Sinne alles alles Gute und weiter so.
    Bitte geben Sie nicht auf. Wir brauchen Menschen wie Sie.

    Mit freundlichen Grüßen, Ruth Fischer

    • Ich schließe mich voll und ganz Frau Ruth Fischer an!

      Ich wünschen Ihnen viel Erfolg auch gegen alle juristischen Angriffe
      und Gottes Segen!
      Mit freundlichen Grüßen, T. Bürgelin

  5. Ich kann Prof. Winfried Stöcker nur weiterhin Erfolg mit seiner Arbeit wünschen, die uns allen zugute kommt. Mittelmässigkeit im Denken und Handeln ist der Feind der Anerkennung jeder aussergewöhnlichen Leistung und egoistisches Gewinnstreben auf Basis der allgemeinen Desinformiertheit ist auf dem Gesundheitssektor antisozial und dem dem Vorschub zu leisten gehört verfolgt nach demokratischer Wertebeurteilung auch da, wo staatliche Institutionen Hilfestellung dafür leisten.
    Der Medizinsektor ist für traurige Rekorde bekannt, wo gegen besseres Wissen oder auch nur im sturen Beharren aufgrund von Mittelmässigkeit an etablierten, aber wenig erfolgreichen Konzepten Schaden angerichtet und zugelassen wird..Ein menschliches Phänomen, das sich wissenschaftlichen Prinzipien widersetzt
    Wir sind von Mittelmässigkeit umgeben. Das hat im Einzelfall entscheidende Nachteile. Erkennen wir den Fortschriit und unterstützen wir den Fortschrittsbringer insbesondere da, wo es um Leben und Gesundheit geht. Auch wenn erst unser Nachbar bedroht ist und schon , bevor es uns selbst erwischt. Nach allem , was ich lese, ust
    .ist Prof. Winfried Stöcker ein Aussergewöhnlicher. Kein Wunder, dass seine Gegner zahlreich und mittelmässig sind.

    Wir

    Wir sind von Mittelmässigkeit umgeben. Damit müssen wirleben.

  6. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker, als Nichtmediziner aber mit viel Interesse für alles was sich um Corona tut, habe ich auch ihren Beitrag hierzu gelesen. Leider scheint der bürokratische Weg über Institutionen hier in Deutschland wichtiger zu sein, als ein unvoreingenommene Kooperieren mit ihrer Leistung. Ich wünsche Ihnen daher viel Kraft für den Gegenwind aus Industrie und Politik, damit Ihr Werk den Patienten zu Gute kommen kann.

  7. Sehr geehrter Professor Stöcker, sehenden Auges in den Kampf gegen eine Übermacht einzutreten, spricht für Ihr Können, Ihren Mut und Ihre Überzeugung, etwas Gutes tun zu wollen! Aber „Bürokratismus“ und selbstverständlich das Urphänomen „Neid“, geschickt verpackt in einem Dschungel aus Vorschriften, haben Sie ganz automatisch auf Ihren ganz persönlichen Kreuzweg gebracht, dessen Ende uns sehr wohl bekannt ist. Dieses Ziel wünsche ich mir (ausdrücklich) nicht für Sie!
    Ich danke Ihnen auf jeden Fall für Ihre Mühen und Ihren Mut, dieser Pandemie besiegen zu wollen und ihre Mitmenschen vor weiteren Schmerz und Leid schützen zu wollen! Bleiben Sie gesund und stark!!

  8. Ich bin Orthopäde in eigener Praxis. Corona-exponiert.
    Gerne würde ich erfahren, wie in Spiegel-TV berichtet, wie man legal an Ihren Peptid-Impfstoff gelangt. Ich würde es sofort an mir selbst, meiner Familie und meinen Angestellten und ausgesuchten Risikopatienten anwenden. Wie könnte es funktionieren?
    Für rasche Antwort wäre ich dankbar.
    Cord Dodenhof, Familie und Angestellte

  9. Moin, Moin , verehrter Herr Professor,
    halten Sie bitte den Kopf oben – solche Köpfe brauchen wir. Und wenn Sie an die unsägliche Politik denken müssen – erinnern Sie sich an den Artikel 1 des Grundgesetzes:
    Die Dummheit des Menschen ist unfaßbar……o.ä.

    Politiker ist der Beruf ohne Ausbildung, aber mit viel Einbildung und entsprechenden Ergebnissen.
    Gruß aus Bremen
    Dr. Jörn Hock

  10. Nur durch Zufall wegen diesem ganzen Coronawahnsinn bin ich auf Ihre Webseite/ Blog/Firma…gestossen und ich muss sagen, Leute wie Sie sind leider eine aussterbende Spezies…..ganz toll wie Sie die Dinge angehen,Herz,Hirn und Hausverstand ,gepaart mit Logik,Erfahrung und Weitblick sind heutzutage wirklich nur äusserst selten anzutreffen.Ich wünsche Ihnen noch viele grossartige Entdeckungen und Erfindungen. Danke

  11. Sehr geehrter Herr Proessor,
    Ich würde mich sofort mit diesem Anti-Gen impfen lassen.
    Bitte verschenken Sie nicht Ihre Chance, bleiben Sie dran.
    Wir wollen nicht tot geimpft werden. Mit diesem Covid Impfstoff.
    Wo darf ich hin kommen?
    Ich bin begeistert von Ihrem Video und von diesem neuen guten Präperat.
    Ich werde bei der AFD nachfragen warum man nicht aufgreift, dass Sie
    belangt werden für ein Mittel dass tatsächlich mehr bringen würde.
    Der Lockdown könnte beendet werden.
    Ich werde weiter darauf warten in der Hoffnung dass Sie mich persönlich impfen.
    Bitte melden Sie sich wo wir hin kommen können. Ich möchte Ihr Präperat ausprobieren. Gerne in Anwesenheit der Presse!!!!!

  12. Ich bin nur Landwirt kein Professor und kein Doktor.
    Ich habe nicht die Macht (Kapital) mich gegen die Behörden an zu kämpfen. Ich versuche es immer wieder obwohl ich im Recht bin, werde durch Willkür ausgebremst. Sie erleben das gleiche Dilemma wie ich.
    Es wäre schön wenn Sie mir mal mitteilen könnten, wenn Sie den Kampf gewonnen haben, wie es ihnen gelungen ist und wie es ihnen ergangen ist . Mich hat es soweit gebracht das ich zur Zeit in der Neurologischen Klinik in Bad Segeberg bin. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg
    Mit freundlichen Grüßen
    Josef Möddeken

  13. Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker – Ich lebe school seit 45 Jahren In England, und habe nicht viel Verbindung mit Deutschland – und mein deutsch ist manchmal schon ziemlich rostig. Ich stoplerte zufällig über einen Artikel über Ihren Corona-Impfstoff, und schaute mich danach in Ihrer Website um. Ich wollte Ihnen nur mitteilen, wie tiefst beeindruckt ich von Ihnen bin, als Wissenschaftler, und all Mensch/Künstler. Es ist sehr schade, daß es so wenige Leute wie Sie auf der Welt gibt! Ich wünsche Ihnen, daß Sie noch lange hier sind, und gesund das Glück Ihres tiefreichendes Erfolgs geniessen!

  14. Sehr geehrter Prof.Dr.Stöcker
    Ich schließe mich allen vorhergehenden positiven Eußerungen an gratulation zu Ihrem Erfolg ,leider ist es wie immer gegen Kleingeister
    und Lobiismus hat man es schwer aber ich wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeitern alle Erfolge dieser Welt halten Sie durch und bitte benachrichtigen Sie mich wenn man Ihren Impfstoff bekommen kann
    wir sind eine ganze Gemeinschaft die darauf wartet einschlißlich Hausarzt.
    In der Hoffnung das Sie es schaffen Hochachtungsvoll
    S.Neumann

  15. Ich wohne in Scharbeutz und bin erfreut so einen tapferen Professor in unserer Nähe zu haben. In der Hoffnung das die Politiker die Scheu vor solchen tatkräftigen Menschen verlieren, wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg und Gesundheit.

  16. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker.

    Durch den SPON-Beitrag von Gudrun Altrogge, habe ich das erste Mal von der unter Ihrer Leitung entwickelten Antigen-Impfstoff gegen Covid-19 erfahren und bin begeistert .
    Völlig entgeistert allerdings durch die Reaktionen darauf. Anstatt zu unterstützen, werden Barrieren und Probleme geschaffen. Nachdem ich den Wikipedia-Artikel über Sie gelesen habe, hat sich mein Bild von der weiteren Verschlechterung der Situation in D leider gefestigt.
    Außergewöhnliche Leistungen und Anstrengungen werden unterdrückt, schädliche Gleichmacherei gefördert, Ideologie auf dem Vormarsch, Wissen ist nur dann wichtig, wenn es den eigenen Interessen dient.
    Ich habe Interesse an einer Impfung mit Ihrem Präparat. Wo kann eine öffentliche Unterstützung für diese Möglichkeit des Schutzes vor Covid-19 gegeben werden?

    Im Interesse der Menschen, nicht nur in D, sollten die Maßnahmen des PEI angeprangert werden, was kann ich unternehmen?

    Ihnen und Ihrem Team vielen Dank für die geleistete Arbeit und die Ergebnisse. Bleiben Sie alle gesund – und vermehren sich redlich!

    Mit freundlichen Grüßen

    Harald Becker

  17. vielleicht könnte der funktionierende UMWEG
    BILL GATES – AFRIKA heissen ….
    dann würde man dort günstig vielen helfen …
    und bräuchte diese Ergebnisse dann hier nicht zu erklären …
    alles GUTE!
    LG

    tefting kommt von elling ……

  18. Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker
    Ich habe jetzt erst den Bericht vom letzten Jahr über ihre Impfstoffentwicklung gesehen. Ich kann und werde mir aus fachlicher Unwissenheit nicht anmaßen Ihre Fachlichkeit in Frage zu stellen.Es ist Daher ist es für mich um so erschreckender, mit welcher Ignoranz und Selbstherrlichkeit gegen die Entwicklung eines Impfstoffes angegangen wird. Der Lobbyismus lässt grüßen. Machen Sie weiter

  19. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Stöcker, selten habe ich einen so treffenden Artikel zum Dilemma unserer Zeit gelesen. Danke dafür und bitte kämpfen Sie weiter gegen all die verblendeten Kritiker, Besserwisser und Verhinderer, die es natürlich auch alle noch in der :innen-Form gibt, was die Sache an der Stelle wirklich nicht leichter macht 😊 T.D.

  20. Sehr geehrter Herr Professor,

    ich bin Wirtschaftsinformatiker und maße mir nicht an von Ihrer Arbeit etwas zu verstehen. Aber Ihre Art die Dinge anzupacken finde ich sehr inspirierend. Ich wünsch Ihnen beste Gesundheit. Solange es Persönlichkeiten Ihres Formates gibt ist Deutschland noch nicht vollends verloren.

  21. Moin, Herr Prof., unterschätzen Sie niemals die Union der Pfeifen. Und vor allen Dingen leiden Sie nicht darunter. Setzen SIie sie einfach schachmatt. Ihre Annahme, dass Ihre Anleitungen Ihre Kollegen einfach so anwenden können, wird daran scheitern, dass sie keine. Versicherungsdeckung dafür finden werden. Es gibt bessere Wege, wie Sie zum Ziel kommen können. Und das zum Nutzen aller, einschließlich der Pfeifen. Und glauben Sie mir. Mit Ärzten arbeite ich seit 1994 erfolgreich zusammen. PS. Ich gehe davon aus, dass man Sie in einem juristischen Kleinkrieg verwickeln wird. Sie mögen zwar gute Anwälte haben, aber die Kosten auch nur Zeit und Geld. Bleiben Sie gesund RF

  22. Mein Ratschlag wäre nehmen Sie mit Russland Kontakt auf bin mir 100 Prozent sicher das man dort sofort auf offene Ohren stößt und sie damit demRussischen Volk einen riesigen Dienst er weisen. Der Deutschen Obrigkeit würde ich dieses Gold für die Menschheit nicht so einfach schenken da sie es nicht wert sind und lieber ihre Giftspritze weiter verabreichen.

  23. Hallo Prof. Dr. Stöcker,

    gibt es einen Weg mit ihrem Impfstoff geimpft zu werden? Falls Ja, wie wäre das Vorgehen?

    lassen Sie sich nicht unterkriegen!

    Beste Grüße
    Jörg Knura

  24. Hallo Winfried Stöcker,
    danke für ihre Offenheit. Es gibt genügend Ansprechpartner, die ihre Erkenntnisse unaufhaltsam verbreiten können. Egal ob im Gesundheitssektor, Umwelt-/Naturschutz, freie Energie, freies Wissen, uvm., alles wird boykottiert!!! Teilen, statt tauschen ist die Lösung! Liebe Grüße aus Oberhessen

  25. Sehr geerter Prof. Dr. Stöcker

    Sah den Bericht im Spiegel TV und kann nur den Kopf schütteln über die dumme linke Regierung und der Filz in Deutschland.
    Es freut mich, dass es trotzdem noch Ausnahmen wie Sie gibt.
    Wenn Sie von Ihrem Volk und Regierung nur geächtet und schikaniert werden, sollten Sie sich überlegen in Israel einen intelligenten Partner ins Boot zu holen und dort Ihre Antigen gegen Covidzu regularisieren und auf den Markt zu bringen.
    Denke, dass Sie es im Deutschen Filzstaat nicht durchbringen können.
    Wir und die Menschheit wird Ihnen danken.
    Hochachtungsvoll
    Andreas Müller

  26. “Deutschland ist Mamlet!
    Ernst und stumm
    In seinen Toren jede Nacht
    Geht die begrabne Freiheit um, …”
    Ein Jahr jämmerlicher “Lockdown” ist genug.
    Ihren Ansatz, einen Impfstoff gegen COVID-19 aus Produkten herzustellen, die der Markt bereits anbietet, finde ich sehr interessant, da er rasch verfügbar und kostengünstig wäre.
    Als ehemaliger Ortsnachbar begletete ich meine Mutter, die Wollsocken für Soldaten an der Ostfront strickte, gelegentlich nach Rennersdorf in die Wollspinnerei.

  27. Das zeigt doch wohl sehr deutlich, wie diese Land tickt! Leute, die etwas bewirken wollen, werden diffamiert und wenn moeglich kaltgestellt.
    Kathalysator und Massstab fuer das jetzt herrschende Politsystem wird die Bewaeltigung der Coronakrise sein. Und da sehe ich erst einmal nichts Gutes.
    Machen Sie weiter so, Herr Professor, bleiben Sie gesund und ich wuerde mich sofort von Ihnen Impfen lassen!

  28. Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker
    Ich bin ob des Links über den von ihnen geschaffenen Peptidimpfstoff gehen SARS-CoV2 auf ihre Seite gelangt
    ..lhre Fähigkeit sich selbst etwas durch den Kakao zu ziehen, ihre Resilienz gegen die altbekannten “Maßnahmen” der lokalen Presseschranzen und ihre Form der süffisanten Contenance haben mir einiges freudiges Zwerchfellzappeln verursacht, auch wenn die Ansprache bereits aus 2018 datiert!
    🙂 🙂

    Bleiben sie bitte so aufrecht wie gradlinig und gesund

    • Guten Tag Herr Prof Stöcker ! Ich wäre sehr an einem Gespräch mit Ihnen interessiert ! Möchte das Thema gern persönlich mit Ihnen erörtern ,wenn das möglich wäre ! Es würde 5 min in Anspruch nehmen ,im Falle Ihres Interesses natürlich auch gern mehr ! Insofern Sie sich in Deutschland befinden ,würde Ich jeden Ort und jeden von Ihnen genannten Termin wahrnehmen ! Wenn kein Interesse an dem Thema besteht,würde Ich nur die 5 min in Anspruch nehmen ! Mit freundlichen Grüßen Daneh Matthies !

    • Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker,
      durc h den Beitrag in Spiegel TV bin ich auf Sie aufmerksam geworden.
      Ich habe mich heute ein wenig mit ihren Aktivitäten und Unternehmungen beschäftigt und verstehe nicht, warum man von Ihnen nicht viel früher schon gehört hat. Die Ignoranz und der Hochmut, mit dem Ihnen Staat und Behörden gerade in Anbetracht Ihrer Bemühung um einen Wirkstoff gegen das SARS-CoV2 gegenübertreten, wirft ein bezeichnendes Licht auf den Zustand unserer Republik und auf den Zustand unserer FGDO.
      Genauso unverständlich ist mir aber auch, dass es hier heute nicht nur so wimmelt, von Kommentaren und Sympathie-Bekundunugen.

      Ihr Engagement ist bewunderswert und ich wünsche Ihnen nicht nur weiterhin viel Erfolg, sondern vor allem persönlich Gesundheit , Freude, Schaffenskraft und einen starken Willen. BItte seien Sie vorsichtig und sorgsam, Ihre Entwicklung wird nicht nur Jubel auf den Plan rufen und wie wir alle wissen, sind im Laufe der letzten Monate schon einige kritische Stimmen auf unerklärliche und überraschende Weise verstummt. Passen Sie also ganz besonders auf sich und Ihre Familie auf und bleiben Sie hart im Kurs, Ihren Impfstoff dorthin zu bringen, wo er benötigt wird. Zu dem Menschen.

    • Lieber Herr Professor Stöcker,
      wie einmal ein berühmter deutscher Dichter sagte :
      denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht!
      Sie sind leider nur einer der wenigen Idealisten die unser Land braucht.
      Mit viel Humor begabt und einer großen Liebe zur Sache im Herzen. Möge der Allmächtige Sie beschützen auf all Ihren weiteren Erfindungstouren zum Wohle der Menschheit.
      Hochachtungsvoll verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
      Ihr Klaus Biesterfeldt.

  29. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,

    ich las soeben den aktuellen Artikel im Spiegel und bin wütend über die Tatsache, dass man Ihre offensichtlich bahnbrechende wissenschaftliche Leistung versucht zu vertuschen und ihre ehrenhaften Bemühungen zu kriminalisieren.
    Spiegel Artikel vom 8.2.2021
    Ich darf Ihnen sagen, dass ich als Bürger der übernommenen DDR mit großem Respekt Ihren Ansatz im Dienste des Gemeinwohls aufgenommen habe.

    Ich möchte Sie bitten mir mitzuteilen ob es möglich ist, sich noch als Proband bei Ihnen, oder wo auch immer, mit Ihren Wirkstoff impfen zu lassen. Ich stehe bereit und vielleicht darf ich Sie auch kennenlernen.

    Dr. Werner Fischer

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