Verweigerung eines Antikörper-Zertifikats nach Covid-Genesung

Patienten nach einer überstandenen Corona-Infektion sollten darauf beharren, dass Ihnen ein auf natürliche Weise erworbener Anti-Corona-Antikörper anerkannt wird. Was das Gesundheitsministerium dazu schreibt, spottet jeder Beschreibung – dass man beweisen muss, der Antikörper stamme von einer amtlich zugelassenen Impfung oder von einer labortechnisch durch PCR bewiesenen Infektion.

Viele Menschen machen eine Corona-Infektion durch, ohne die Krankheit zu bemerken oder zu erkennen, wie sollen sie nach Monaten an einen positiven PCR-Test kommen! Sich jetzt nachträglich zu einer überflüssigen, aber gefährlichen Impfung zwingen zu lassen, sollten die Betroffenen verweigern, das muss man als Nötigung auffassen, eine vorsätzliche Körperverletzung. Wenn viele Betroffene protestieren, muss diese haarsträubende Anordnung zurückgenommen werden.

Winfried Stöcker

 

Bundesministerium für Gesundheit, 11055 Berlin

Berlin, 17. Mai 2021

Schriftliche Anfrage einer Bundestagsabgeordneten, Mai 2021, Arbeitsnummer 5/098 (Auszug)

warum hat die Bundesregierung in ihrer Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen, zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-1 9 (BT-Drs. 19/29257) keine vergleichbare Zulässigkeit von serologischen Tests auf Antikörper vorgeschlagen, sondern beschränkt die Rücknahme von Freiheitseinschränkungen auf solche Genesene, die eine Infektion durch PCR-Test verweisen können (§ 2 Nr. 5 der VO)?

 

Sehr geehrte Frau Kollegin, Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Die Bundesregierung hat sich im Kontext der europäischen Verhandlungen gegen den Nachweis einer Genesung auf der Basis eines positiven Antikörper-Tests ausgesprochen. Hierfür sind zwei wissenschaftlich noch nicht ausreichend geklärte Sachverhalte ausschlaggebend:

 

  1. Die Titer-Höhe von serologisch nachgewiesenen SARS-CoV-Antikörpern lässt sich nicht mit der Stärke bzw. der Funktionsfähigkeit einer Immunantwort korrelieren. Dies gilt in gleichem Maße auch für die Nicht-bzw. signifikant reduzierte Infektiösität einer Person mit positivem Antikörper-Nachweis.
  2. Derzeit vorliegende wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass bei Genesenen eine funktionale Immunantwort einschließlich einer signifikant reduzierten Infektiösität lediglich in einem Zeitraum von 28 bis zu 180 Tagen nach dem ersten positiven PCR-Test vorliegt. Antikörper können serologisch jedoch auch nach diesem Intervall in Genesenen nachgewiesen werden. Insofern ermöglicht der serologische Antikörpernachweis allein keine Aussage hinsichtlich des Vorliegens einer funktionalen Immunantwort bzw. einer signifikant reduzierten Infektiösität.

Die Bundesregierung strebt im Rahmen der europäischen Regelungen ein Genesenenzertifikat über einen zeitlich begrenzten Schutz nach einer durch PCR-Testung belegten Infektion an.

Der aktuelle Verhandlungsstand zum EU-Verordnungsentwurf für ein digitales grünes Zertifikat sieht vor, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Antikörpertests über nachgelagerte Rechtsakte in den Regelungsrahmen integriert werden könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Gebhart Parlamentarischer Staatssekretär Mitglied des Deutschen Bundestages HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX E-MAIL Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin +49 (0)30 18441-1020 +49 (0)30 18441-1750 Thomas.Gebhart@bmg.bund.de

 

 

 

 

83 Kommentare zu “Verweigerung eines Antikörper-Zertifikats nach Covid-Genesung

  1. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    gerne würde ich meine Familie mit Ihrem Impfstoff impfen lassen.
    Können Sie mir Angaben zu Ärzten im Raum Stuttgart oder Tübingen machen, die diesen Impfstoff verimpfen?
    Ansonsten bin auch gerne bereit, eine längere Strecke zu fahren.

  2. Guten Tag

    Herr Dr. Stöcker, ich gratuliere Ihnen zu ihrer Entdeckung mit rekombinanten Teilen des Spikes eine Immunantwort hervor zu bringen. Gibt es einen Ort in der Nähe von Basel, (Schweiz) wo ich und ein ebenfalls behinderter Freund dieses Vakzin oder die 2 Grundsubstanzen beziehen könnten? (Wir haben Labor und sind in der freien Forschung tätig, nonprofit, von Menschen für Menschen)

    Danke und mit freundlichen Grüssen, mögen die höheren Kräfte sie behüten und Segnen.

  3. Sehr geehrter Herr Stöcker, liebe Mitforisten,

    gerne würde ich mir den Lübecker Impfstoff verabreichen lassen.
    Kann mir jemand Angaben zu Ärzten in Nordwestdeutschland machen, die diesen Impfstoff verimpfen?
    Ich selbst komme aus dem Emsland und bin gerne bereit, eine längere Strecke zu fahren.
    Viele Grüße
    Gerald

    • Ich und meine Familie würden uns auch damit gerne impfen lassen .Bitte um Info falls jemand in Norddeutschland/ Hamburg etc ..wir fahren auch weiter wenn nötig .gerne unter meine tel.nr.01737924891fam.Reinecken .Glg

  4. Sehr geehrter Prof. Dr. Stöcker,
    alles was hier geschrieben wird ist auch meine Auffassung und Ihnen bin ich sehr dankbar, auch dafür, dass Sie sich nicht unterkriegen lassen. Gefährlich ist es allemal….
    Aber die am meisten gestellte Frage, wer nun Ihre Impfung verabreicht,
    wurde nicht beantwortet. Ich wohne in Thüringen, fahre aber auch gerne nach Schleswig-Holstein!

  5. Sehr geehrter Herr Stöcker, Ich kann es kaum erwarten meine 3 Impfungen zu erhalten. Ich komme aus der Oberlausitz und habe
    jede Menge Spaß daran, einen Oberlausitzer Granitschädel auf seinen
    Weg zu folgen, den er unbeirrt geht. Danke

  6. Hallo Herr Prof. Dr. STÖCKER

    Ich möchte einfach nur mal Danke sagen, an Sie und ihr Team, ich denke Ihnen ist da wieder ein großer Sprung in der Wissenschaft gelungen. Ich als Palliativ Fachkraft in einem Hospiz , wünsche mir so sehr ,dass Sie bald eine Zulassung für Ihren Impfstoff bekommen. Denn ich hab die Befürchtung das die Impfverpflichtung für Pflegekräfte auch in Deutschland kommen wird . Da ich meinen Beruf mit Herz und Verstand schon 23 Jahre mache ,hab ich nun wirklich Angst diesen aufgeben zu müssen, weil ich die offiziellen Impfstoffe nicht akzeptieren werde. Ich werde versuchen einen Arzt hier in Sachsen Anhalt zu finden ,der mich dabei unterstützt ihren Impfstoff anzufordern und auch zu verabreichen. Da bleibt für mich natürlich noch die Frage : Kann dieser Arzt Einzeldosen bestellen und mit welcher finanzellen Belastung müsste ich als Patient für den Impfstoff rechnen ? Ich wünsche Ihnen baldige Früchte für Ihre Arbeit ,denn wie ich sehe gibt es ganz viele Menschen die auf IHREN Impfstoff warten. Somit verbleibe ich vorerst

    Mit freundlichen Grüßen
    Rienecker (47 Jahre)

    • Vielen Dank! Der Arzt kann 10er Potionen bestellen. Die Preise erfährt der Arzt nach seiner ersten E-Mail an einer der beiden genannten Bestelladressen.

  7. Hallo
    Ich arbeite in einem Krankenhaus.Es ist jetzt im Gespräch die Impfung verpflichtend einzuführen.Wenn wir Ungeimpften ablehnen,werden wir wohl arbeitslos.
    Wie komme ich an einen Arzt, der Ihren Impfstoff verabreicht.Mein Hausarzt lehnt es ab.
    Mit freundlichen Grüßen
    A.S

    • Vielleicht macht es ein anderer? Inzwischen impfen hunderte Ärzte nach dem Lübecker Modell, ganz legal. Man kann Antigen und Adiuvans im Internet bestellen. Je mehr Ärzte mitmachen, umso weniger kann man dem Einzelnen anhaben. Sie können ja noch ein paar Monate zuwarten, bis das Verfahren akzeptiert ist oder bis der Impfstoff Novavaxx verfügbar ist, der genauso funktioniert wie der Lübecker Impfstoff.

    • Hallo Frau Steitz
      Versuchen sie es auch bei Heilpraktiker. Da hat man vielleicht etwas mehr Glück.
      Ich selbst und meine Familie und auch einige Bekannte werden auch nur die Antigen Impfung von Herrn Professor Stöcker akzeptieren. Und noch ein paar Tips was ich von einen Bekannten bekommen habe:
      Sollten sie zu einer anderen Impfung gezwungen werden. nehmen sie sich einen Anwalt und nehmen sie ihn ins Impfzentrum mit. Ein guter Anwalt weiß was zu tun ist. Verlangen sie eine schriftliche Garantie die Bestätigt das mit dieser Impfung eine Coronainfektion verhindert wird. Sowie auch Garantien das sie keinesfalls einen körperlichen Schaden durch die Impfung bekommen. Mein Bekannter sagt: Auf das wird sich kein Arzt einlassen. Wünsche ihnen viel Glück bei der Arztsuche.

  8. Hallo Herr Stöcker

    Würde mich auch sehr gerne mit ihren Impfstoff impfen lassen!

    Gibt es ein Arzt im NRW der ihre Impfung verabreicht?

    Mit freundlichen Grüßen
    M.Cichowski

  9. Guten Morgen,

    Kann mir bitte jemand sagen ob es in Düsseldorf oder Umgebung einen Arzt gibt der Hr. Dr.Stöckers Antigen impft?

    Danke

  10. Hallo alle Miteinander,
    ich bin gerade mit meine Hausärztin dran, den Impfstoff zu bekommen. Sofern der Patient bereit ist, schriftlich zu bestätigen, dass es auf seinen eigenen Wunsch geschieht, steht sie der Impfung sehr positiv gegenüber. Wenn also noch jemand im Postleitzahlenraum 445.. interesse hat, gerne per Mail an Kilashandra44751@aol.com.

  11. Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
    leider finde ich in Frankfurt an der Oder keinen Arzt, der Ihren Impfstoff verimpft. (nur bei Zulassung)
    Langsam fühle ich mich und auch meine Familie diskriminiert von den ganzen Verboten und Gesetzen.
    Können Sie mir sagen, welcher Arzt mir weiter helfen könnte?
    Vllt. auch aus der Lausitz ?
    Das Fahren wäre mir egal. Bitte helfen Sie uns!
    Beste Grüße aus Brandenburg! Sylke Stachecki

  12. Hallo zusammen kennt jemand einen Arzt im Raum Duisburg (NRW) welcher Dr. Stöcker Impfstoff impft? Danke im Voraus Gregor Kandzia

    • hallo, wir sind eine Interessenten Gruppe -Pro Stöcker Impfung-auf Telegram. Süddeutschland-Österreich !
      Wenn Sie Interesse beizutreten haben, hier meine e-mail
      hapefri62@web.de

  13. Ich möchte einfach nur
    Ihre Impfung !!! Komme
    Egal
    Wohin :(.
    Bin eine junge Mutter… möchte den ganzen anderen Kram
    niemals gespritzt bekommen.
    Wo kann ich ihre Impfung bekommen? Bin auch influencerin… viele junge Leute teilen meine Meinung und möchte auch wissen wie sie an ihren Impfstoff kommen können ..

    Beste Grüße

    A. E.

  14. Hallo Herr Stöcker,

    ich habe das bei meinem Gesundheitsamt auch versucht durchzudrücken! Ohne Erfolg . Es wird auf die Infektionsschutzverordnung verwiesen, in der das so geklärt ist. Es ist schon eine Wahnsinn, zu sagen, dass die Antikörper wohl nicht helfen könnten, wenn man davon ausgeht, dass es die Impfung vielleicht auch nicht tut. Auch verschieden Klagewegen helfen hier nichts. Er der Umstand ,dass ich in Bayern lebe, macht es nicht leicht6er. Ich hoffe , wir halten noch alle lang genug durch…..

  15. Ich glaube, es bleibt abzuwarten, wie die Gerichte sich hierzu stellen werden. Ich vermute abber, daß sich die von der Bundesregierung dargelegte Rchtsauffassung nicht halten läßt. Neugierig bin ich allerdings, wer aus Politik und staatstreuer Wissenschaft die Gelegenheit nutzen wird, sich lächerlich zu machen. Möglich auch, daß deer Widerstand nachlassen wird, wenn alle ihr Geschäft gemacht haben.
    Dennoch halte ich es für wichtig, da? Sie Ihre Arbeit fortsetzen und auch konsequent und kompetent juristisch begleiten lassen. Die letzten Monate haben gezeigt, welche Möglichkeiten die Politik sich geschaffen hat und sicherlich weiter nutzen wird, ihre nicht immer erkennbaren Interessen durchzusetzen.

    Daher bin ich mir auch sicher – und befinde mich in durchaus kompetenter Gesellschaft- daß dieses Virus nicht das letzte seiner Art in öfentlicher Wirkung und Zielsetzung sein wird.

    Ganz egal ob ich in der mittelfristigen Zukunft reisen, das Kinop oder Restaurant besuchen darf, werde ich weder mich selbst, noch meine Familie als Versuchskaninchen zur Verfügung stellen für eine Technologie, die 20 Jahre lang ohne Zulassung beforscht wurde ohne eine Zulassung zu bekommen. Ich bin mir inzwischen sicher, daß hier eine Dose der Pandora geöffnet wurde, deren Inhalt der Bevölkerung nicht kommuniziert oder auch teils bewußt und willentlich vorenthalten wurde und wird.

    Andererseits erreichen mich aber aus meinem persönlichen und verläßlichen Umfeld glaubwürdige Berichte von Menschen, die an den Folgen eines offensichtlichen Viruskontaktes Spätfolgen noch immer austragen. Ebenso verstörende Berichte von Patienten über eigenartige und unerklärliche Todesfäle in deren beruflichen und privaten Umfeld nach Impfung mit staatlich proklamierten Impfstoffen, die offenbar kein staatliches Interesse provozieren.

    Ich rechne auch nicht mit einer zeitnahen Berichterstattung seitens des Staates oder der Medien. Man muß schon genau zwischen den Zeilen lesen, wen man in den Artikeln medizinischer Fachzeitungen der allgemeineren Art Hinweise darauf finden will, daß wohl “ein Rest” von möglichen Risiken übrig bleiben könnte.

    Egal. Später.

    Wichtige Frage:
    Unter Welchem Namen/ welcher Bezeichnung bestelle ich Ihren Impfstoff?

    Mit freundlichen Grüßen,

    und passen Sie gut auf sich auf!!!

    Ihr

    Theophrastus Bombastus v. Hohenheim

    • Werter Herr von Hohenheim, im Artikel “Der Hausarzt impft legal” stehen die Bestelladressen. Über die Hunderte Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen einschließlich Todesfällen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 informiert das Paul-Ehrlich-Institut im Internet. Die bisher zugelassenen Impfungen wurden vermittels Applikation von Virus oder RNS durchgeführt, nicht mit einem bagatellären Peptid-Impfstoff nach einem millionenfach bewährten Verfahren. W. St.

    • Hallo Herr v. Hohenheim,
      sind Sie eventuell bereit das Antigen von Prof.Stöcker zu verimpfen?
      Wenn ja, bitte ich Sie mich zu kontaktieren.
      MvG P.Friedel
      hapefri62@web.de
      0174-8709449

    • Hallo Herr Theophrastus Bombastus v. Hohenheim,
      ich würde mich gerne persönlich mit Ihnen Unterhalten bzgl. Impfung
      Können Sie mir bitte eine Email schicken an: elvo@emailn.de

    • Guten Tag Herr Dr. Robert,
      Dürfte ich fragen, wo Sie Ihre Praxis haben? Sie können mich gerne unter der angegebenen Emailadresse (im Blog selbst für andere nicht sichtbar) erreichen.
      Wir würden uns gerne (Lt dem Artikel vom 08.07.2021) die gewünschte Medikation verabreichen lassen.
      Hoffen, dass sich ENDLICH einmal jemand bereit erklärt – es muss ja nun möglich sein.
      ODER Herr Stöcker gibt detaillierte Informationen heraus, mit denen ich dann zu meinem Hausarzt gehen kann.
      DANKE
      LG

    • Hallo Herr von Hohenheim,

      ich verfolge seit Begin der politischen Impfungen mit “Norzulassungen” sämtliche Berichte – auch über die Grenzen Deutschland. Für mich und meine Familie war sofort klar, dass wird diese Impfstoffe auf gar keinen Fall nehmen werden.

      Sind Sie eventuell bereit das Antigen von Prof.Stöcker uns (4 Personen) zu verimpfen?
      Wenn ja, wäre ich glücklich über eine Nachricht von Ihnen.
      Freundliche Grüße aus dem Emsland
      Hildegard Ketuer
      info@tiergesundheit-emsland.de
      0173 710 70 16

    • Sehr geehrter Herr Dr. Robert.

      Ihr Kommentar hört sich so an, als wären Sie der Impfung gegenüber nicht abgeneigt. Wenn dem so ist, nehmen Sie doch bitte Kontakt mit mir auf unter: tatonga@web.de

      Vielen Dank.

  16. Ich war mit fiebrigen Symptomen definitiv erkrankt, beginnend 5 Tage nach meiner ebenfalls erkrankten Gattin, die einen PCR-Test mit positivem Ergebnis vorliegen hat. Somit war ein Test für mich seinerzeit völlig unnötig. Nunmehr habe ich die Konsequenzen zu tragen. Ich habe ja auch nur einen Antikörperwert lgG = 1850. Vielleicht sollte die Politik mal einen Mathematiker ran lassen, der Wahrscheinlichkeitsrechnung beherrscht.

  17. Vielleicht hatten die Kollegen nicht die Studie aus dem Nature gesichtet: https://www.nature.com/articles/s41591-020-01143-2.pdf
    Diese wurde an der Uniklinik Freiburg durchgeführt. Dort steht zu lesen: “Ein Forscherteam am Universitätsklinikum Freiburg um Dr. Maike Hofmann, Dr. Christoph Neumann-Haefelin und Prof. Dr. Robert Thimme konnte jetzt zeigen: Nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion werden Immunzellen gebildet, die im Körper erhalten bleiben und bei einer erneuten Infektion eine schnelle Immunantwort vermitteln könnten. Die Freiburger Studie wurde am 12. November 2020 in der Online-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine veröffentlicht.” (https://www.uniklinik-freiburg.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/2258-immunologisches-gedaechtnis-nach-ausgeheilter-sars-cov-2-infektion.html)
    Vielleicht sollte man sich darauf mal berufen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Chr. Stein

  18. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    vor ca. 1,5 Jahren hatte ich Beschwerden , welche eventuell auf die Coronaerkrankung zurückzuführen sind. Ein Antikörpertest vor 1 Woche ergab, dass ich keine Antikörper besitze. Gibt es da bestimmte Werte oder eine Möglichkeit, um doch noch festzustellen, ob man schonmal Kontakt mit dem Virus hatte oder nicht? Da ich mitlerweile schon öfter Kontaktperson war und danach aber immer negativ getestet wurde , würde mich das sehr interessieren.

    Vielen Dank und LG
    Joachim

    • Wenn Sie keine Antikörper im Serum gegen Corona aufweisen, haben Sie sich wahrscheinlich bisher nicht damit angesteckt. W. St.

    • Veranlassen Sie einen Test auf T-Zell-Immunität.

      War im Frühjahr 2020 ebenfalls erkrankt; Atemnot, Kurzatmigkeit, Grippesymptome, Covid-“Zunge” und -Rachen über mehrere Wochen, indes kein hohes Fieber.

      Telefonisch krankgeschrieben mit Verdacht auf Covid-19. Aber nicht via PCR-Test bestätigt, da ich keinen wissentlichen Kontakt zu einem bestätigten Covid-Fall hatte und zuvor nicht in einem Corona-Risikogebiet war (Ischgl, Wuhan, Gangelt, mehr “Hotspots” gab’s im März 2020 lt. unserer Politik nicht). Den PCR-Test hätte ich selbst zahlen müssen, was ich rückblickend betrachtet besser gaten hätte.

      Hatte noch einige Monate etwas Probleme “mit der Luft”, mittlw. aber alles soweit wieder ok. Im Herbst 2020 einen Test auf Antikörper veranlasst, der indes keine messbare Relevanz anzeigte. Nun jüngst einen Test auf T-Zell-Reaktion gegen SARS-CoV-2 über den Hausarzt angestoßen. Dieser kostete ähnlich viel wie es der PCR-Test im vergangenen Jahr gekostet hätte.

      Ende vom Lied: Reaktion beim T-Zell-Nachweis sowohl aufs Spike-Protein (was möglw. auch von der jüngst erhaltenen mRNA-Erstimpfung stammen könnte), aber auch aufs Nukleokapsid -Hüllprotein- des Virus. Letzteres soll wohl nicht durch Impfung sondern nur durch Kontakt bzw. Infektion mit dem kompletten Virus zu erklären sein (da bei der Impfung keine anderen Proteine als das Spike gebildet werden).

      Medizinisch sehe ich mich also als genesen, politisch bin ich es jedoch nicht. Mir reicht die Bestätigung zumindest für mein Seelenheil.

      Wenn man so einen Test veranlassen möchte, ggf. vorher anfragen welchen das Labor anbietet. Es gibt wohl verschiedene Verfahren die teilw. unter Verwendung unterschiedlicher Peptidpools auch Reaktion auf anderer Antigene des Virus verifizieren sollen, sowie auf Kreuzimmunität mit saisonalen Coronaviren.

    • Die Antikörper gegen das Nucleocapsid weisen auf eine durchgemachte Infektion, wenn nicht der Impfstoff, den Sie erhalten haben, diese Komponente enthält. Wichtig wäre aber zu wissen, welche Konzentration die bei Ihnen gefundenen Antikörper aufweisen. W. St.

  19. Sehr geehrter Herr Professor Stöcker,
    Danke für Ihren Mut und Ihren Einsatz in dieser Angelegenheit!
    Glücklicherweise sind wir in der Schweiz diesbezüglich etwas besser dran. Das Covid-Zertifikat bei uns dokumentiert eine Covid-19-Impfung, eine durchgemachte Erkrankung oder ein negatives Testresultat. Nur die Gültigkeit ist unterschiedlich. Mit der Impfung 365 Tage, mit Antikörper 180 Tage.
    Man findet die Information auf der Webseite des Schweizer BAG (Bundesamt für Gesundheit).
    https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/covid-zertifikat.html#58141338
    Könnte ein Labor den Unterschied erkennen, ob Antikörper im Blut von einer echten Corona-Infektion her stammen oder nach der (Lübecker) Impfung entstanden sind? Oder ist Antikörper = Antikörper? Wie lange etwa bleiben die Antikörper, welche von der Lübecker Impfung stammen im Blut?
    Freundliche Grüsse aus der Schweiz!

    • Lieber Misha, wir können den Unterschied zwischen Krankheit und Impfung serologisch gut erkennen. Aber das wollen wir den armseligen Bürokraten nicht auf die Nase binden! W. St.

    • Lieber Misha, wir können den Unterschied zwischen Krankheit und Impfung serologisch gut erkennen. Aber das wollen wir den armseligen Bürokraten nicht gleich auf die Nase binden! W. St.

  20. Guten Tag,
    vielen Dank für die Möglichkeit, meinen Patienten eine alternative Immunisierung zur Verfügung zu stellen. Ich selbst habe die Erkrankung in eher leichter Verlaufsform durchgemacht, mein Antikörper-Index gegen das Nukleokapsid des Virus ( N-Protein) ist mit 108 relativ hoch, aber mein Labor in Bremen spricht nach wie vor nur von einer ” möglichen Immunität ” . Offiziell werden die AK als Parameter einer wirksamen Immunität noch immer nicht anerkannt.
    Dabei gilt der Nachweis spezifischer Antikörper bei allen anderen Virus-
    Impfungen als der Beweis des Impferfolges und damit der Immunität.
    Ich sehe nicht, warum sich ausgerechnet SARS-CoV 2 hier anders verhalten sollte. Gibt es überhaupt bereits andere valide Marker einer
    durch Genesung oder Impfung erlangten Immunität, z.B.durch spezifische T-Zellen ? Denn gäbe es sie, hätten wir Argumente bei der Hand, um vor Gericht z.B im Rahmen einer Musterklage die Immunität durch die Lübecker Antigenimpfung anerkannt zu bekommen, ohne
    nachweisen zu müssen , wie wir immun geworden sind. Damit wäre den Lobbyisten der großen Pharmakonzerne und ihren willfährigen
    Söldnern in Politik und Medien endlich der Zahn gezogen.

    • Verweigerung eines Antikörper-Zertifikats nach Covid-Genesung

      Patienten nach einer überstandenen Corona-Infektion sollten darauf beharren, dass Ihnen ein auf natürliche Weise erworbener Anti-Corona-Antikörper anerkannt wird. Was das Gesundheitsministerium dazu schreibt, spottet jeder Beschreibung – dass man beweisen muss, der Antikörper stamme von einer amtlich zugelassenen Impfung oder von einer labortechnisch durch PCR bewiesenen Infektion.

      Viele Menschen machen eine Corona-Infektion durch, ohne die Krankheit zu bemerken oder zu erkennen, wie sollen sie nach Monaten an einen positiven PCR-Test kommen! Sich jetzt nachträglich zu einer überflüssigen, aber gefährlichen Impfung zwingen zu lassen, sollten die Betroffenen verweigern, das muss man als Nötigung auffassen, eine vorsätzliche Körperverletzung. Wenn viele Betroffene protestieren, muss diese haarsträubende Anordnung zurückgenommen werden.

      Winfried Stöcker

    • Hallo Herr Böger ,
      sie kommen nicht zufällig aus Schleswig Holstein ?
      Wir suchen noch jemanden der meiner Familie eine
      Immunisierung ermöglicht .

      LG
      Heike Kurpjuhn

    • Sehr geehrter Herr Böger!

      Gerne schließe ich mich einer Sammelklage an – ich bin Österreicher und hier besteht dieselbe Situation. Ich kenne einige Menschen, die eine Sammelklage in Betracht ziehen würden!
      Beste Grüße, Mag. Armin Widauer

    • Sehr geehrter Herr Börger,
      nehmen Sie noch neue Patienten an?

      Beste Grüße aus Ottersberg

    • Guten Morgen Herr Böger,

      kennen Sie vielleicht einen Arzt im Großraum Köln, der dieses Antigen verabreichen würde? Wenn ja, könnten Sie einen Kontakt herstellen? Ich erlaube Ihnen ausdrücklich, meine Kontaktdaten zu diesem Zwecke weiter zu geben.

      Vielen Dank und viele Grüße
      Dietmar Müller
      urlauber12@freenet.de
      02204-739884

    • Lieber Herr Dr. Böger,
      Bieten Sie die Immunisierung an? Es wäre für mich und meine Familie ein wichtiger Schritt. Eine „normale“ Impfung kommt für uns nicht in Frage, da ein Rest von Risiken übrig bleibt. Dem möchten wir uns nicht aussetzen.
      Kann Man Sie über Ihre Praxis kontaktieren?
      Lg
      S.Ewert

    • Lieber Herr Dr. Boeger,
      Bieten Sie die Immunisierung an? Es wäre für mich und meine Familie ein wichtiger Schritt. Eine „normale“ Impfung kommt für uns nicht in Frage, da ein Rest von Risiken übrig bleibt. Dem möchten wir uns nicht aussetzen.
      Kann Man Sie über Ihre Praxis kontaktieren?
      Lg
      S.Ewert

    • Guten Tag Herr Böger,

      besteht die Möglichkeit, sich bei Ihnen mit dem Impfstoff von Herrn Prof. Dr. Stoecker impfen zu lassen? Es ist sehr mühsam -frustrierend einen Arzt zu finden der diese Impfung vornimmt!
      Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
      MfG
      M. Vehlber

    • Sehr geehrter Herr Böger,
      wären Sie bereit eine Impfung mit dem Impfmittel von Prof. Dr. Stöcker bei mir zu verabreichen? Ich wohne in Lüneburg und würde Ihnen meine Email Adresse und Telefonnummer oder Sie sende mir Ihre Nr.
      der Praxis.
      0176-46122436

    • Sehr geehrter Herr Böger,
      seit Ende 2020 kann sich jeder auf zelluläre Immunität testen lassen. ZB. hier: https://www.imd-berlin.de/fachinformationen/diagnostikinformationen/ltt-auf-sars-cov-2-peptide-zum-nachweis-der-t-lymphozytaeren-immunantwort-auf-das-neuartige-coronavirus.html
      Anfang 2020 hatte ich eine Covid- ähnliche Erkrankung (die einzige Erkrankung in den letzten 17 Monaten). Weder PCR- noch Antikörper- Tests waren derzeit verfügbar. Nun hab ich mir aus eigener Tasche den T-Zellen- Test gegönnt und siehe da: “Dieser Befund spricht entweder dafür, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 stattgefunden hat oder im Falle einer zuvor erfolgten Impfung für eine erwünschte Impfreaktion.”
      Weil ein solcher Befund vom Gesundheitsamt natürlich nicht akzeptiert wird, bin ich auch an einer Musterklage o.ä. auf Anerkennung des Genesenenstatus interessiert.
      Viele Grüße aus Frankfurt a.M.

  21. Sehr geehrter Herr Stöcker. Wenn Sie einen Politiker an Ihren Impfstoff beteiligen, würde es auch vorwärts gehen, aber die sogenannten Volksvertreter verdienen ja nichts an ihrem Impfstoff. Normalerweise müsste Frau von der Leyen auf sie aufmerksam geworden sein, wenn ihr was dran liegt Corona zu überstehen aber sie ist ja auch von den Konzernen abhängig. Da weiß man doch was die für die Bevölkerung übrig haben. Und jetzt kommt gleich der ist Rechts, wo ich noch nie war. Kämpfen sie weiter. Mir ist ihr Antigen super bekommen. Herr Gebhart haben sie einen Arsch in der Hose und kümmern sie sich drum. Sie sollen Volksvertreter und nicht Volksveräter sein. In drei Wochen will ich das Eingetragen bekommen. Beweisen sie sich als Volksvertreter. Danke

    • Hallo Herr Przybyl,
      würden Sie uns verraten wo und wer Sie mit dem Antigen geimpft hat?
      Ich suche in RLP-Kreis Alzey-Worms und Umgebung immer noch einen Arzt, der es verimpft.

  22. Ich habe Antikörper aufgrund einer Erkrankung, welche ich nicht mal bemerkt habe.
    Meine Hausärztin sagt, ich soll mich in nächster Zeit deshalb nicht impfen lassen.
    Was ich auch richtig finde.
    Leider darf ich deshalb auch nirgends ohne Tagestest hin, diesen Zustand finde ich diskriminierend, es ist in meinen Augen eine Frechheit, was hier geschieht

    • Verweigerung eines Antikörper-Zertifikats nach Covid-Genesung

      Patienten nach einer überstandenen Corona-Infektion sollten darauf beharren, dass Ihnen ein auf natürliche Weise erworbener Anti-Corona-Antikörper anerkannt wird. Was das Gesundheitsministerium dazu schreibt, spottet jeder Beschreibung – dass man beweisen muss, der Antikörper stamme von einer amtlich zugelassenen Impfung oder von einer labortechnisch durch PCR bewiesenen Infektion.

      Viele Menschen machen eine Corona-Infektion durch, ohne die Krankheit zu bemerken oder zu erkennen, wie sollen sie nach Monaten an einen positiven PCR-Test kommen! Sich jetzt nachträglich zu einer überflüssigen, aber gefährlichen Impfung zwingen zu lassen, sollten die Betroffenen verweigern, das muss man als Nötigung auffassen, eine vorsätzliche Körperverletzung. Wenn viele Betroffene protestieren, muss diese haarsträubende Anordnung zurückgenommen werden.

      Winfried Stöcker

  23. Es spottet jeder Beschreibung: wissenschaftlich noch nicht ausreichend geklärte Sachverhalte bilden die Grundlage für die Verweigerung eines Antikörper- Zertifikats.
    Ich finde keine Worte. Welcher Schwachsinn kommt als Nächstes ?
    Jeder klardenkende Mensch sollte sich nicht beirren lassen. In einer Europäischen Gemeinschaft sollte doch auch ein in Österreich ausgestelltes Zertifikat überall gültig sein. Oder?!
    Viele Grüße nach Lübeck

    • Verweigerung eines Antikörper-Zertifikats nach Covid-Genesung

      Patienten nach einer überstandenen Corona-Infektion sollten darauf beharren, dass Ihnen ein auf natürliche Weise erworbener Anti-Corona-Antikörper anerkannt wird. Was das Gesundheitsministerium dazu schreibt, spottet jeder Beschreibung – dass man beweisen muss, der Antikörper stamme von einer amtlich zugelassenen Impfung oder von einer labortechnisch durch PCR bewiesenen Infektion.

      Viele Menschen machen eine Corona-Infektion durch, ohne die Krankheit zu bemerken oder zu erkennen, wie sollen sie nach Monaten an einen positiven PCR-Test kommen! Sich jetzt nachträglich zu einer überflüssigen, aber gefährlichen Impfung zwingen zu lassen, sollten die Betroffenen verweigern, das muss man als Nötigung auffassen, eine vorsätzliche Körperverletzung. Wenn viele Betroffene protestieren, muss diese haarsträubende Anordnung zurückgenommen werden.

      Winfried Stöcker

  24. DAS setzt dem Fass die Krone auf!!!

    Ein normal denkender Mensch könnte niemals auf eine solch verquere Idee zu einer ablehnenden Begründung kommen 🙁

    Braucht Deutschland ein Volksbegehren?

  25. Über diese Nachricht bin ich mehr als erschüttert! Ich habe mich, genau wie mein Mann, im Lockdown penibel korrekt an alle Anweisungen gehalten. Wir haben Desinfektiosmaßnahmen korrekt ausgeführt, haben Masken getragen, auf Kontakte außerhalb der Berufstätigkeit völlig verzichtet, waren getrennt mit Liste nur max. zwei Mal in der Woche einkaufen. Ich habe dadurch selbst niemanden angesteckt und mich selbst auch nicht durch Missachtung in Gefahr gebracht. Ich bin auf Arbeit nicht ausgefallen, habe weder Krankenkasse noch Arbeitgeber durch Ausfall belastet. Nuemand musste mich am Arbeitsplatz ersetzen oder vertreten. Warum werde ich jetzt bestraft? Was habe ich falsch gemacht? Hat man uns doch nicht die Wahrheit über die Folgen des Lockdown gesagt? Wenn ich das mal eher gewusst jätte! Ich hätte mit Absicht für eine Ansteckung gesorgt damit ich auf natürlivhe Weise eine Immunität ausbilden kann. Die Impfung ist mich der größte Schreck, denn ich je in meinem ganzen Leben hatte, und ich bin 56 Jahre alt. Was läuft hier? Ich bin entsetzt und empört und werde bei Zwangsimpfung gerichtlich vorhehen. Ich habe schon lange kein Vertrauen mehr in die Politik dieses Landes, fühle mich verraten und betrogen!!! Ab sofort werde ich keinerlei Bereitschaft an den Tag legen, zusätzliche Aufgaben auf Arbeit zu übernehmen, nur das aller Nötigste zu erledigen. Ein Staat, der mir Grundrechte nimmt, mir eine ungetestete Impfung mit schweren Nebenwirkungen aufzwingt, werde ich nicht weiter unterstützen. Ein solcher Staat kann von mir nicht abverlangen mein Bestes zu geben, denn unsere Politiker tun das auch nicht. Verstoß gegen den Nürnberger Kodex.

    • Geehrte Frau Perthel,
      vielleicht beruhigt es Sie etwas zu erfahren, daß laut kürzlicher Aussage von Prof. Bhakdi die Herdenimmunität in der Bevölkerung mittlerweile mindestens (!) 90% erreicht hat. Angela Merkel sprach zu Beginn der Coronakrise ebenfalls von der zu erreichenden Herdenimmunität und hielt damals 70% für ausreichend. Seit die völlig unerprobten und genverändernden “Impf”stoffe mit einer nur zeitweisen Notzulassung auf die Menschheit losgelassen wurden, ist von dieser natürlichen Herdenimmunität keine Rede mehr.

  26. Lieber Prof. Dr. Stöcker,
    auch ich hatte eine Frage an Maly Dreyer in diesem Zusammenhang geschickt, mit dem Hintergedanken mich mit Ihrem Antigen impfen zu lassen. Folgende Antwort habe ich erhalten:
    “Der Nachweis einer überstandenen COVID-19-Infektion durch einen Antikörpertest ist hierfür bedauerlicherweise nicht ausreichend. Nach Angaben des RKI kann ein Antikörpernachweis auch nach Kontakt mit einem anderen Coronavirus als dem SARS-CoV-2-Virus positiv werden, obwohl COVID-19 nicht durchgemacht wurde. Deshalb ist sowohl hinsichtlich der Anzahl notwendiger Impfdosen als auch hinsichtlich der Aufhebung von Einschränkungen eine PCR-Bestätigung der Infektion notwendig”.
    Auf folgende weitere Nachfrage:
    “Wenn der Nachweis von Antikörpern, wie Sie unten aufführen, NICHT durch einen Antikörpertest über eine Blutuntersuchung ausreicht, wie
    wird denn der Nachweis von geimpften (durchgeimpft) erbracht, ob und wieviel Antikörper diese von SARS-CoV-2 gebildet haben und wie gut sie dann wirklich geschützt sind”?
    Habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Ich hoffe, dass über den jetzigen Beweis, dass die PCR Tests nicht aussagekräftig sind, ein anderer nachweis der Antikörper anerkannt wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kathrin Stumpf

    • Liebe Frau Stumpf, wer auf diesem Gebiet viel fragt, bekommt von Politikern und Behörden viele dumme Antworten. Gehen Sie davon aus, dass Sie mit einem Antikörper gegen SARS-CoV-2-RBD aller Wahrscheinlichkeit gegen eine Corona-Infektion geschützt sind, ob der Antikörper von einer durchgemachten Infektion stammt oder von einer guten Impfung. W. St.

  27. Herrn Prof. Stöcker kann ich hier nur zustimmen.

    Die Antwort der Bundesregierung spottet tatsächlich
    jeder Beschreibung und es stellt sich die Frage,
    was der eigentliche Zweck dieser gesetzlichen Aus-
    nahmeregelung zum Nachteil der von einer Infektion
    genesenen Menschen ist?

    Bis zum Beweis des Gegenteils hätte auch umgekehrt
    regeln können, dass eine durchgemachte Covid-19- Infektion
    mit serologisch nachgewiesenen Antikörper-Titer als
    Nachweis des „ Genesenen-Status“ ausreicht. Was in bezug
    auf andere Infektionskrankheiten und durchgemachter Erkrankung gängiger medizinischer Standard ist. Jedenfalls ist mir
    nichts anderes bekannt. Oder sollen mit diese Zweifelhaften,
    Regelung zweitklassige, bedingt zugelassene Corona-Impfstoffe
    zwanghaft verimpft werden?
    Das hat mehr mit der Verfolgung politischer Ziele zu lasten
    der Freiheitsrechte als mit medizinischem Sachverstand zu tun.

  28. Es ist ein Trauerspiel was der “Nichtmediziner aus dem Bundestag” von sich gibt. Es erhärtet sich doch inzwischen der Eindruck, dass diese vom Staat favorisierten Impfstoffe entweder Schaden anrichten sollen und/oder ausschließlich lukrative Geldquellen sind und die Schafe (umgangssprachlich auch Volk genannt) fallen reihenweise darauf ´rein. Die bekannt gewordenen Nebenwirkungen sprechen eigentlich eher gegen die Impfung von gesunden Menschen mit diesen Versuchsstoffen. Man weiß ja nie, wer als nächstes einen Schaden erleidet. Ich möchte das gar nicht riskieren.

    Leider habe ich bisher aber auch keinen Arzt gefunden, der Ihren Impfstoff verimpft. Aber vielleicht wachen bald mehr der ehrlichen Ärzte auf? Es wäre wünschenswert.

  29. In Österreich kann man einen Antikörpertest einreichen…. für 3 Monate. Danach kann man einen neuen Test machen…. und sich für die nächsten 3 Monate frei machen….

  30. Das ist definitiv eine Nötigung und untragbar. Wäre eine Petition sinnvoll oder besser eine große Menge Proteste einzelner Betroffener?

    Ich würde auch nach Lübeck fahren für eine Impfung mit Ihrem Antigen, dazu müssten Sie mir nur den entsprechenden Arzt nennen, der die Impfung dann durchführt.

    Vielen Dank für Ihre Beharrlichkeit!!

    H. Krumme

  31. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. W. Stöcker,
    “Wenn viele Betroffene protestieren, muss diese haarsträubende Anordnung zurückgenommen werden.” — Ich z.B. protestiere leider ist die Petition vor Wochen fehlgeschlagen.
    Ich bin bereit mich einem solchen Protest namentlich anzuschließen. Leider Ich bin ohne fachlichen Beistand nicht in der Lage einen rechtssicheren Protest zu organisieren, aber anschließen, das werde ich mich.
    Herzlichen Dank
    Hochachtungsvoll t.w. Paul

    Ich bin sehr Stolz, das es solche Menschen gibt, wie Sie es sind
    Herr Prof. W.Stöcker.

  32. Sehr geehrter Herr Stöcker,
    ich habe Ende April 2021 einen Test auf zelluläre T-Zellen-Immunität für SARS-Cov2 und andere Coronaviren machen lassen (Biovis Labor, EliSpot-Test), da ich im Februar 2020 einen grippalen Infekt hatte (wie jedes Jahr und VOR dem ganzen Corona-Hype) und wissen wollte, ob das evtl. SARS-CoV2 war.
    Leider war das Ergebnis nicht eindeutig.
    SARS-CoV2 Antigene:
    “grenzwertiger Bereich”, “erlaubt keine sichere Aussage bezüglich des Vorhandenseins SARS-Cov2 spezifischer T-Lymphozyten”.
    PAN-Corona Antigene:
    “weder IFN-y, noch IL-2 sezernierende T-Lymphozyten nachgewiesen”.
    Wäre das Ergebnis deutlicher ausgefallen, hätte ich versucht, das als “Genesener” anerkannt zu bekommen, z.B. über den Hausarzt, der mir hoffentlich eine Immunität bescheinigt hätte. Doe BEhörden hätten es wohl nicht anerkannt.
    Aber mit diesem Ergebnis war leider “nichts zu holen”.

    • Lassen Sie doch einfach die Antikörper der Klasse IgG gegen Corona-Spike-Protein messen, das andere sind für den Einzelfall nur Spielchen. W. St.

    • Hallo,

      macht das überhaupt Sinn, die IgG zu messen, wo die vermutete Infektion schon 17 Monate zurück liegt?

      Viele Grüße

    • Lieber Tom, ganz gleich, wie lange eine Infektion oder Impfung zurück liegt, vorhandene Antikörper zeigen eine erworbene Immunität an, die uns aller Wahrscheinlichkeit nach vor einer neuen Infektion schützt. Bei Corona ist das bestimmt nicht anders als bei anderen Infektionskrankheiten. Dabei kann der Antikörper-Spiegel auch auf einen niedrigen Wert abgeklungen sein, unser immunologisches Gedächtnis wird bei neuem Viruskontakt für Abwehrbereitschaft sorgen. W. St.

    • Insistieren Sie darauf, dass Sie die Forderung des Gesundheitsministeriums als Körperverletzung ansehen. Wenn alle protestieren, muss die von wirtschaftlichen Momenten gesteuerte Behörde nachgeben. W. St.

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